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    Der köstlichste Kokos-Käsekuchen

    Beim Schreiben dieses Posts fällt mir spontan ein, dass ich diesen Käsekuchen noch kokosnussiger (ich weiß, es ist eine Wortschöpfung) hätte machen können. Statt der Schlagsahne wäre auch Kokosmilch denkbar. Das werde ich beim nächsten Mal definitiv ausprobieren!

    Diesen super leckeren Kuchen habe ich zum ersten Mal auf Arbeit gegessen. Nach der ersten Gabel war klar, ich brauchte unbedingt das Rezept und keine halbe Stunde später hielt ich es auch schon in der Hand! Der Kuchen ist herrlich cremig und vor allem nicht zu süß! Einziges klitzekleines Manko: die Kokoshaube neigt zum starken Krümeln. Wer lieber einen kleineren Kuchen backen möchte, kann die Zutaten x 0,75 nehmen und den Kuchen in einer 20er Springform backen. Einzig beim Teig habe ich die ganze Menge an Zutaten genommen. So konnte ich den Rand auch richtig schön hochziehen. Den kleinen Teigrest habe ich dann entsorgt… für etwas anderes hätte sich die Menge nicht mehr gelohnt. An der Backzeit ändert sich so gut wie nichts.  Auf den Bildern seht ihr übrigens die kleine 20er Version.

    Kokos-Käsekuchen
    Portionen 12
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    Zutaten für den Boden (26er)
    1. 200 g Mehl
    2. 2 Eigelb
    3. 100 g kalte Butter in Stücken
    4. 1 EL Milch
    5. 1 TL Backpulver
    6. (Zucker)*
    Zutaten für die Füllung
    1. 750 g Magerquark
    2. 150 g Zucker
    3. 3-4 Eigelb
    4. 250 ml Sahne
    5. 250 ml Milch
    6. 1 Päckchen Puddingpulver Vanille
    7. Eine Prise Salz
    Zutaten für die Kokosmasse
    1. 100 g Kokosraspel
    2. Etwas Milch
    3. Etwas Honig
    4. Etwas Butter
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    2. Alles Zutaten für den Teig verkneten und in die Springform drücken, einen kleinen Rand hochziehen.
    3. Alle Zutaten für den Füllung miteinander verrühren, in die Backform gießen.
    4. Den Kuchen 55 Minuten lang backen.
    5. Die Zutaten für die Kokosmasse vermengen und kurz in der Mikrowelle erwärmen.
    6. Anschließend die Masse auf dem Kuchen verteilen, etwas mit dem Löffel festdrücken und weitere 30 Minuten backen.
    7. Wenn der Kuchen noch nicht fest ist, etappenweise weitere 10 Minuten backen.
    8. Damit die Kokosraspel nicht zu braun werden, den Kuchen mit Alufolie / Backpapier abdecken.
    9. Den Kuchen gut abkühlen lassen.
    Anmerkungen
    1. * Ich habe keinen Zucker für den Boden verwendet.
    2. Auch hier funktioniert die Stäbchenprobe: Mit einem Holzstäbchen in die Masse stechen, wenn keine flüssige Quarkmasse daran kleben bleibt, ist er fertig.
    3. Ich habe ihn noch im ausgeschalteten Backofen ruhen lassen.
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