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IG Rückblick Februar 2014 & Rumkugeln

Der Februar war kulinarisch betrachtet ein toller Monat gewesen. Ich habe sehr viele neue Gerichte/Rezepte ausprobiert, von denen einige auch vegetarisch waren. Mein Vorsatz weniger Fleisch zu essen gedeiht also prächtig! Fleisch gänzlich und für immer von der Speisekarte zu streichen könnte ich jedoch nie, dafür mag ich es einfach zu gern. Als Flexitarier (Leute, die minds. 3x in der Woche auf Fleisch verzichten bzw. bewusst weniger Fleisch essen) fühle ich mich momentan sehr wohl. 
Wenn die Fleischbeilage weg fällt, dürfen dann auch mal Kohlenhydrate auf den Teller. Nur um ganz sicher zu gehen, dass mich niemand missversteht, ich verteufle KH nicht. Esse ich persönlich zu viele davon oder gar täglich, auch noch zu mehreren Mahlzeiten, dann fühle ich mich einfach unwohl. Ob das nun eine Kopfsache ist, sprich reine Einbildung meinerseits, oder nicht, sollte den meisten ja eh egal sein. Hauptsache ist, dass es mir gut geht und ich mich gesund ernähre und in dieser Hinsicht befinde ich mich auf einem ganz guten Weg, glaube ich.
Mittlerweile und besonders nach Thailand habe ich nämlich festgestellt, dass eine komplette Umstellung auf Low Carb mich einfach nur unglücklich machen würde. Ich hätte auf die köstlichen Nudelsuppen verzichten müssen, auf Roti Prata und und und, was mir nicht alles entgangen wäre! Statt verbieten und verzichten, dann eben, wie beim Fleisch, lieber reduziert halten und ich muss sagen, es klappt auch hier wunderbar!! 
Ich flexe also fröhlich herum: Fleisch, kein Fleisch, Kohlenhydrate ja, dann wieder nicht oder was ich sogar am besten finde, kein Fleisch plus wenig KH! Letzteres ist aber relativ tricky, aber man findet durchaus Wege! Mache ich auch nur, wenn ich es, wie z.B. in diesem Monat, mit dem Futtern etwas übertrieben habe… (und es sportlich nicht ausgleichen konnte). Viele der ausprobierten Köstlichkeiten habe ich nur auf Twitter festgehalten, da es draußen schon zu dunkel war und ich mein kleines Fotostudio* nicht dabei hatte.

Ausprobiert wurde unter anderem ein Bohnenpüree zu Champignon Crostinies.
Die Lust auf Burger wurde mit einem Low Carb Veggie Burger gestillt. Das Brot bestand aus Pilzen, das Patty kam fertig aus dem Supermarkt und war vegetarisch.

 

Frische Blumen erhellen das Gemüt und ein gemischter Blumenstrauß eignet sich besonders gut um allerlei Fotos zu verschönern!
In meinen ersten beiden Reiseberichten über Singapur habe ich über den botanischen Garten und den Merlion erzählt.

 

© Beauty Butterflies

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Am vergangenen Freitag hatte ich ein Blinddate mit Claudia gehabt, die für ein Blogger-Event nach Hamburg eingeladen wurde. Hach, sie schaut „in real“ noch viel hübscher aus sage ich euch! Sie sollte so oft wie möglich nach HH eingeladen werden! 
Zusammen mit vier weiteren Bloggerinnen (Beauty Mango, Fashionfee, Lydia Lucia & Sugar Cream Beauty) die ich an diesem Abend auch zum ersten Mal persönlich kennen lernen durfte, verbrachten wir einen schönen Abend im Sala Thai. Dank Akkusparprogramm musste ich leider auf eigene Fotos verzichten, weshalb ich mich mal bei Claudia (ungefragt XD) bedient habe. Ansonsten frage ich hiermit und jetzt ganz offiziell um Erlaubnis!^^
 
 
Und weil der Post sonst etwas zu kurz geworden wäre, gibt es zum Rückblick noch ein süßes Extra in Form eines klitzekleinen Rezeptes. Für leckere Rumkugeln braucht man nämlich gar nicht viel und ihre Herstellung ist auch ganz und gar nicht schwer!

Zutaten für ca. 10 Kugeln
• 150 g Kuvertüre bitter + etwas mehr

• 250 g von einem Biskuit-Tortenboden

• 7 EL Rum
• Schokoraspel
• (etwas Marmelade)

Zubereitung
• Die Kuvertüre vorsichtig schmelzen, über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle.
• Den Tortenboden in eine Schüssel zerbröseln.
• Rum und die geschmolzene Schokolade dazu geben und alles mit der Hand verkneten bis eine homogene Masse entstanden ist.
• Die Masse zu Bällchen formen und für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
• Die restl. Schokolade schmelzen und die Bällchen damit bepinseln, danach mit den Schokoraspeln bestreuen bzw. sie darin wälzen. // Verwendet ihr Marmelade, löst sie mit ein paar Tropfen heißem Wasser etwas auf und bepinselt damit die Kugeln.

Da ich diese Woche umgezogen bin und noch allerhand gepackt werden musste, konnte ich noch gar nicht auf eure Kommentare antworten. Das werde ich in den kommenden Tagen auf jeden Fall noch nachholen! Aber an dieser Stelle aber  schon einmal vielen Dank für eure Worte und vor allem für die Tipps beim Couscous Salat!

 

Startet gut in die neue Woche!

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7 Comments

  • Reply Jenni/Fynni

    Oh, also dieser Burger mit Pilz"brot" sieht ja wirklich verboten gut aus… Und auch das Bohnenpüree klingt super. 🙂

    Rumkugeln sind persönlich so gar nicht mein Fall… Rum… brrr… Ne, damit kriegt man mich nicht. ^^

    3. März 2014 at 10:27
  • Reply Miss.Tammy

    Rumkugeln sind bei mir im Freundeskreis total beliebt, sollte ich doch mal selber machen.
    Ich mag übrigens Deine Essenseinstellung total gerne, nicht zu streng, nicht zu locker. Hoffe Du hast den Umzug gut überstanden.

    3. März 2014 at 11:46
  • Reply Ira

    Der Burger sieht doch schon verdammt lecker aus. Ich persönlich esse auch nicht jeden Tag Fleisch manchmal mag ich es gar nicht, doch an anderen Tagen habe ich dafür um so mehr Lust drauf. Also ganz ohne könnte ich auch nicht 🙂 LG

    3. März 2014 at 18:54
  • Reply Sarah ♡

    Mhh so viele leckereien!

    3. März 2014 at 19:11
  • Reply Beauty Butterflies

    Hach – du Süße! Danke! War wirklich ein schöner Abend! Bei den nächsten HH-Besuchen denke ich an dich. Und Hannover heisst dich natürlich auch immer herzlich willkommen 🙂 Rumkugeln sind übrigens gar nicht mein Fall. Eine Süßigkeit auf die ich dann ab Mittwoch perfekt verzichten kann 🙂

    3. März 2014 at 19:47
  • Reply Beauty Mango

    Hat mich sehr gefreut dich kennengelernt zu haben 🙂 Es war ein sehr schöner Abend ♥

    5. März 2014 at 08:52
  • Reply Miu

    Den Begriff 'Flexitarier' kannte ich vorher noch gar nicht bzw. ich wusste nicht, dass es für diese Art der Ernährung einen eigenen Begriff gibt! Man lernt eben nie aus 🙂

    11. März 2014 at 17:22
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