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New Classics – Chili con Carne mit Putenfleisch

Heute zeige ich euch mein aktuelles Sucht-Gericht: Chili con Carne mit Putenfleisch. Chili con Carne ist ja ein alter Klassiker,  den ich besonders aufgrund seiner Schärfe gerne esse. Letztens zeigte mir meine Freundin D. ihr Chili, allerdings mit Pute zubereitet. Oh was für eine wunderbare Idee! Wieso bin ich noch nicht selber drauf gekommen? Ich ließ mir natürlich sofort das Rezept geben , wandelte es etwas stärker ab und kochte den ersten großen Topf Chili, an dem ich mich auch nach Tagen noch nicht satt gegessen hatte. Es schmeckte mir so gut, dass ich es kurz darauf noch einen zweiten zubereitet habe. Das Chili habe ich dann teilweise pur, teilweise zusammen mit etwas Couscous gegessen. Meine Freundin wickelte die Füllung z.B. in einen Tortillafladen und aß das Ganze als Wrap. Einmal hatte ich als Beilage einfach nur Kichererbsen. Reis passt natürlich auch zu dieser Chilivariante, nur war ich zum Reiskochen etwas faul… XD

Chili con Carne mit Pute
Portionen 4
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Zutaten
  1. 1 Zwiebel
  2. Öl
  3. 2 Knoblauchzehen
  4. 1 Packung Putengeschnetzeltes
  5. 1 Dose gehackte Tomaten
  6. 1 Packung passierte Tomaten
  7. 1 grüne Paprika
  8. 1 Dose Kidneybohnen
  9. 1 kleine Dose Mais.
  10. 7-Gewürze Pulver
  11. Chilipulver
  12. Salz
  13. Glatte Petersilie
  14. Schmand
Zubereitung
  1. Zwiebel fein würfeln und in Öl andünsten. Knoblauch reinpressen.
  2. Das Putenfleisch dazugeben und anbraten.
  3. Wenn das Fleisch gar ist, die Tomaten dazugeben und 20 Minuten köcheln lassen.
  4. Paprika klein schneiden, zu den Tomaten geben.
  5. Bohnen, Mais und Gewürze hinzufügen.
  6. Das Chili mit Schmand und Petersilie servieren.
Anmerkungen
  1. Das Chili zusammen mit Reis oder Couscous servieren, auch lecker schmeckt das Chili in einem Tortillafladen gewickelt.
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1 Comment

  • Reply Elisabeth-Amalie

    Die Kombination kann ich mir noch nicht so richtig vorstellen aber es ist bestimmt lecker! Sieht jedenfalls kalsse aus. 🙂

    Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

    31. Januar 2017 at 10:16
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