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Food, Salad

[Lieblingsrezept] Schüttelgurken

Achtung, Achtung! Hier kommt ein neues Lieblingsrezept! Ein Gurkensalat, den man einfach probiert haben muss -sofern man Gurken und Dill mag. Macht nicht nur als Grillbeilage eine gute Figur, sondern schmeckt auch zu allen anderen Fleischgerichten oder einfach solo.

Rezepte von den Kollegen sind doch mit die besten. Schon der Kokos-Käsekuchen hatte bereits bei der ersten Gabel mein Herz erobert und genau so erging es mir bei diesen Schüttelgurken. Alleine schon der Name ist entzückend oder? Der Herd bleibt kalt, ihr benötigt einfach nur eine dichte (Tupper)-Dose, wo die Gurken drin geschüttelt werden können. Ich verwende seit Jahren Dosen von Lock&Lock. Die halten wirklich 100% dicht und es gibt sie in allen möglichen Varianten. Wenn nicht gerade Gurken durchgeschüttelt werden, transportiere ich mein Mittagessen in diesen Dosen, sogar Suppen bekommen ich ohne Kleckern und Auslaufen von A nach B. 

Schüttelgurken
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Prep Time
2 hr 15 min
Prep Time
2 hr 15 min
Zutaten
  1. 1 kg Gurken
  2. 1 Zwiebel
  3. 3 EL Zucker
  4. 2 TL Salz
  5. 1 TL gemahlener schwarzer Pfeffer
  6. 2 TL Senfkörner
  7. 6 EL Essig
  8. frischer oder getrockneter Dill
  9. 1-2 Lorbeerblätter*
Zubereitung
  1. Die Gurken schälen, entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden.
  2. Gurkenstücke in eine dichte Tupperdose geben.
  3. Zwiebel schälen. Fein würfeln oder in Ringe schneiden. Zu den Gurken geben.
  4. Die restlichen Zutaten hinzufügen. Die Dose verschließen und gut schütteln.
  5. Für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank stellen. Zwischendurch immer wieder mal schütteln.
Anmerkungen
  1. * können auch weggelassen werden
SHELIKES http://shelikes.de/

Dann möchte ich ganz stolz auf mein neustes Video hinweisen! Nach fast 1,5 Jahren, wo ich kein Video mehr hochgeladen habe – ich habe auch keine gedreht, soll es nun wieder mit YouTube losgehen! Woher die plötzliche Lust und Motivation? Nicht nur beim Sport pushed neue Kleidung, auch neues Equipment kann Wunder bewirken. Meine Kamera war zwar nicht schlecht, doch die Handhabung war für meine YouTube-Abitionen eher suboptimal. Außerdem habe ich mir schon länger eine kleinere Kamera für die Handtasche gewünscht. Die große Spiegelreflex ist einfach sperrig und auf Dauer auch zu schwer. Damit einen ganzen Tag herumlaufen möchte man nicht wirklich. Gerne wäre ich der Nikon-Familie treu geblieben, doch zur Zeit kommt gefühlt niemand an der G7X** von Canon vorbei. Glücklicherweise konnte ich sie schon vorher ein wenig bei Claudia ausprobieren und war von ihren Funkionen und von der Bildqualität einfach nur begeistert. 

Neben einfachen „Labervideos“, so wie das „Aufgegessen-Video“, möchte ich mich in Zukunft auch an Vlogs oder FollowMeArounds heranwagen. Nach sechs Jahren Bloggen bin ich nun bereit ein neues kreatives Feld zu betreten. Gewöhnungsbedürftig ist das Ganze allemal, wann hört man sich sonst schon selber reden. Auch die eigene Gestik und Mimik rückblickend zu beobachten finde ich enorm interessant XD. 

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1 Comment

  • Reply Elisabeth-Amalie

    Meine Oma hat früher immer solche Gurken gemacht und das fand ich immer ultra lecker. Vielleicht müsste ich das mal wieder machen, da werden bestimmt Kindheitserinnerungen wach. 🙂

    Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

    16. August 2017 at 22:37
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