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DIY

    Beauty, DIY

    [DIY] Marshmallow Shower Jellys

    Sogenannte Duschjellys  oder Duschwobbel sieht man immer mal wieder auf YouTube oder bei Lush. Letztere Quelle weiß ich aber nur vom Hörensagen, da ich dort so gut wie nie anzutreffen bin. Nun vor Weihnachten ploppten sie vielerorts erneut als  selbstgemachte Geschenkideen hervor. Die große Flasche Duschgel stand schon lange bereit, Gelatinepulver war auch vorrätig, nur haben meine Schwester und ich erst nach den Feiertagen Zeit gefunden die Jellys zu zubereiten. Die Zubereitung war recht simpel und unser Ergebnis lässt sich sehen oder? Mit etwas Glitzer drauf wird dann alles direkt noch schöner! Keine Sorge, nach dem Duschen sieht man nichts mehr vom Funkeln.

    Die Marshmallow-Herzen riechen so unglaublich lecker, dass man gerne davon naschen möchte. Von der Farbe her erinnern sie an Litschipudding. Viele Anleitungen geben an, dass man noch Lebensmittelfarbe unterrühren kann, aber die meisten Duschgels sind für meinen Geschmack bereits genügend gefärbt. Ihr könnt natürlich  jedes beliebige (Lieblings)duschgel verwenden.

    Aufgrund der Zutaten sind diese Seifen leider nicht besonders formstabil. Wenn die Zimmertemperatur zu hoch ist, zerlaufen sie etwas. Deshalb empfehle ich die Lagerung im Kühlschrank. Obwohl nach einem Mal Duschen lässt sich die Form auch nur noch erahnen… Besonders im Sommer stelle ich mir das Duscherlebnis mit den gekühlten Jellys toll vor und um seinen Liebsten eine kleine Freude zu machen, kann man sie das ganze Jahr über verschenken, nicht nur an Weihnachten. 

    Für ca. 5 Jellys benötigt ihr:

    • 50 ml kaltes Wasser
    • ein Päckchen gemahlene Gelatine
    • 300 ml Duschgel euer Wahl
    • 1 TL Salz
    • Silikonform
    • (Gliterpigment oder Aromaöl)

    So bereit ihr sie zu:

    1. Die Gelatine mit dem Wasser in einem Topf verrühren und 10 Minuten quellen lassen.
    2. Danach erwärmt ihr die Masse ganz vorsichtig über dem Herd bis sie sich aufgelöst hat.
    3. Nach und nach gebt ihr nun das Duschgel zur Gelatine. Immer gut verrühren. 
    4. Zum Schluss rührt ihr das Salz ein und gießt die Seife in die Förmchen. Im Kühlschrank, am besten über Nacht, fest werden lassen.
    5. Wer mag, verziert die Jellys noch mit Glitter oder gibt ein Aroma hinzu.

     

    Zum Verschenken haben wir die Herzen in einen kleinen Plastikbecher gegeben und diesen in einen Folienbeutel, z.B. die für Plätzchen, gestellt und mit einer Schleife zugebunden. Fertig ist euer selbstgemachtes Duschjelly! Falls ihr keine Herzform besitzt, verwendet gerne Silikonmuffinförmchen. Kleine Pralinenförmchen eignen sich ebenfalls.

    Servicelinks:**

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    DIY, Lifestyle

    [Deko-Inspo] Stimmungslichter

    Diese hübsche kleine Idee wollte ich schon lange umsetzen, doch wollte ich im Sommer keine 10 Euro für eine Mini-Lichterkette ausgeben… Nun, zur Vorweihnachtszeit (die zum Glück schon seeehr früh anfängt), kann man sie wieder überall für wenig Geld finden und auch danach wird dieses Gläschen bei mir weiter leuchten. 

     

     

     
     
    Bezugsquellen
     
    Glas & Lichterkette – beides von NanuNana
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    DIY, Lifestyle

    [DIY] Kürbisvase

    Für meine letzte Zugfahrt durfte als „Proviant“ wieder einmal die COUCH mit. Mit dieser Zeitschrift ist das so eine Sache… mal liebe ich sie, mal finde ich sie furchtbar langweilig. Diese Ausgabe entpuppte sich als Glücksgriff, denn durch sie entdecke ich den wundervollen Blog von Amy. Falls ihr gerne Interior-Blogs lest, dann solltet ihr unbedingt dort vorbeischauen, ihre Ideen sind simpel aber dennoch sehr effektvoll und animieren zum Nachmachen! 
    Bei Amy entdeckte ich auch diese Kürbisvase. Verzückt von dieser Idee, habe ich sie auch direkt umgesetzt. Wir haben mittlerweile wieder Herbst und welche Deko bietet sich da besser an als Kürbisse?

     

     
     

    Für die Kürbisvase benötigt ihr:
    ✗ einen Kürbis
    ✗ ein scharfes Messer
    ✗ ein Löffel
    ✗ ein kleines Glas
    ✗ Farbe, am besten zum Sprühen
    ✗ Klebeband

    Der Rest geht mehr als einfach:
    Damit der Kürbis gut steht, etwas von der Unterseite abschneiden.
    Danach den „Deckel“ abschneiden und das Gehäuse mit dem Löffel aushöhlen.
    Den Kürbis mit Klebeband abkleben und die restliche Fläche entweder anmalen oder besprühen.
    Das Ganze gut trocknen lassen und das Klebeband vorsichtig abziehen.
    Anmerkung: ich hatte den Kürbis zunächst versucht mit Acyrlfarbe anzumalen, die Farbe deckte aber nicht so gut, also griff ich zur Spraydose.
    Anschließend nur noch das kleine Glas reinstellen, mit Wasser füllen und die Blumen dazu. Fertig!

     

    Herbstzeit ist auch Kuschelzeit, weshalb ich mir im Rahmen der Kooperation mit Spreadshirt eine Decke entworfen habe. Spredshirt ist sicher vielen von euch ein Begriff, T-Shirts Selbstgestalten dürfte ja den meisten bekannt vorkommen oder? Bei Spreadshirt könnt ihr neben den klassischen Shirts auch Tassen, Regenschirme, Handycover oder Kuscheldecken entwerfen. Dafür könnt ihr vorhandene Motive verwenden oder eurer eigenes hochladen. Wer sich nicht kreativ auslassen möchte, kann aber auch fertige Produkte erwerben. So findet ihr z.B. auch eine große Auswahl an Vintage Taschen, Jutebeutel-Lover aufgepasst! Hätte ich nicht schon einige der Stoffbeutel zu Hause gehabt, wäre sicher einer von denen hier eingezogen.

     

     
    Meine Decke ist aus einem dicken Sweatshirtstoff gefertigt, der aus 65% Baumwolle und 35% Polyester besteht. Die Innenseite ist flauschig und der Aufdruck macht einen soliden Eindruck! Wie die Decke nach dem Waschen aussehen wird, kann ich leider nicht sagen, da ich das noch nicht getestet habe, auf jeden Fall solltet ihr aber unbedingt der Waschanleitung folgen! Und falls sich jemand fragt, was es mit „The Shield“ auf sich hat, es ist ein Insider zwischen meiner Besten und mir!^^

     

     

     

    Falls ihr auch Lust habt etwas zu Gestalten oder vielleicht einfach nur einen Jutebeutel oder etwas anderes bei Spreadshirt kaufen möchtet, dann schaut doch mal:
    Zwei von euch können nämlich einen 20 Euro Gutschein gewinnen! Die Teilnahme ist ganz einfach!
    Verratet mir doch euer Herbst-Must-Have und lasst mir noch eine Emailadresse da, damit ich euch im Gewinnfall direkt kontaktieren kann! Alle weiteren Regeln zum Gewinnspiel findet ihr noch einmal HIER.
     
    Teilnehmen könnt ihr bis nächsten Sonntag (05.10.2014 bis 20:00 Uhr)
    Viel Glück! 🙂
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    DIY, Misc.

    [HOMEMADE] Der aller beste Frischkäse der Welt

    Wie man ganz einfach Frischkäse selber herstellt, habe ich schon unzählige Male hier auf dem Blog erzählt. Wenn ich mich richtig entsinne, aber fast immer nur beiläufig oder? Heute möchte ich diesem grandiosem Aufstrich einen eigen Post widmen. Ein Frühstückstisch ohne Frischkäse wäre für mich wie eine Lasagne ohne überbackenem Käse.
    Ein selbstgemachter Schoko-Nuss-Aufstrich war zwar auch geplant gewesen, doch bin ich mit den zwei bisherigen Ergebnissen nicht wirklich zufrieden gewesen. Solange ich das Optimum noch nicht gefunden habe, empfehle ich euch die Schokocreme in Zartbitter und die Macadamiacreme von Alnatura. Hütet euch aber vor der Macadamiacreme, einmal mit dem Löffel im Gläschen gewesen, ist es wirklich schwer wieder damit aufzuhören!!

     

    Ihr braucht:

    • einen Eimer oder einen großen Becher Naturjoghurt eurer Wahl, besonders cremig wird es griech. Joghurt (10 % Fett)
    • einen Kaffeefilter + Filterpapier
    • ein kleines Schälchen zum Auffangen der Flüssigkeit

    ➜ 
    Filterpapier in den Filter legen, den Joghurt einfüllen, das Ganze auf das Schälchen stellen und die Masse solange abtropfen lassen, bis euch die Konsistenz gefällt.

    Danach könnt ihr den Frischkäse pur genießen oder verfeinern, hier ein paar Anrregungen:
    • Ananasstücke + Mandelblättchen
    • frische / getrocknete Kräuter
    • Erdbeeren
    • Schokocreme
    • Konfitüre
    • frische oder getrockneten Tomaten
    •  …

    Mit diesem Post ist meine kleine Oster-Brunch-Ideen Reihe in Zusammenarbeit mit Minidrops* nun auch vorbei. Ich hoffe, es konnten ein paar Anregungen gefunden werden. Benötigt ihr noch etwas Deko für euren Frühstückstisch oder generell besondere Artikel für die nächste Party, dann lohnt sich ein Besuch in Kerstins Shop allemal!

    Ein paar der verwendeten Produkte habe ich euch hier noch einmal zusammengestellt, möchtet ihr vor den Festtagen noch  etwas bestellen, so habt ihr bis zum 17.04. Zeit. Danach macht Minidrops nämlich erst einmal Ferien.
    Bei der Fashion-Suchmaschine Fashiola*, die ich euch vorgestern vorstellt habe, werden keine Schokoostereier versteckt, sondern Eier mit Rabattcodes. Mit etwas Glück könnt ihr am Ende der Aktion sogar Shoppinggutscheine mit einem Wert von bis zu 250 Euro gewinnen. Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr HIER. Viel Glück!
     
     

     

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    Dessert, DIY

    [DIY] Eis Wunder

    Dieses Rezept wollte ich schon letztes Jahr mit euch teilen… so schnell vergeht die Zeit. Damals hatte ich auch schon das eine oder andere Bild dazu geknipst, allerdings waren sie mir nicht gut genug gewesen und danach kam ich nicht  mehr dazu. Eis habe ich ziemlich selten im Haus und es wurde auch schon kühler und es kam eins zum anderen und nun ist die Hälfte des Jahres auch schon wieder um, aber der Juli immerhin noch nicht. Auf ein paar warme Tage dürfen wir sicherlich noch hoffen und da ist dieses „Rezept“ genau richtig! 
    Ihr kennt doch sicherlich alle diese Schokosoße aus dem Supermarkt, die fest wird, wenn man sie aufs Eis gibt? Den Spaß kann man auch ganz einfach selber machen und ihr wisst genau, was drin ist! 😉 Der ganze andere Quatsch, der da sonst noch drin ist, das braucht ja niemand…

     

     

     

    So funktioniert’s: 
    200 g Kuvertüre und 50 g Kokosfett schmelzen, gut umrühren, etwas abkühlen lassen und über das Eis geben. Kurz warten und genießen.
    Wenn ihr die Soße in einem Weckglas o. ä. zubereitet könnt ihr sie im Kühlschrank aufbewahren und bei Bedarf immer wieder kurz vorher erwärmen.
     

     

     

     

     
     
    Die Obstgarnitur hatte ich noch von meinem anderen Backprojekt übrig gehabt, was ich euch die nächsten Tage auch noch zeigen werde. 🙂 Eigentlich wollte ich noch ein kleines Papierschirmchen verwenden, beim Shooting selbst hatte ich diese Idee wieder vergessen gehabt… hätte aber im nachhinein auch gar nicht mehr dazu gepasst.^^ Aber eine Sache habe ich daraus gelernt, Ideen sollte ich mir zukünftig besser notieren, seien sie auch so klein, besonders dann, wenn gerade so viel im Köpfchen herumschwirrt.

     

     

    Die kleine Eisform, die eigentlich eine Muffinform ist, habe ich mir dieses Wochenende „gegönnt“. Sie standen schon sooo lange auf der Wunschliste und da ich ja bald Geburtstag habe, habe ich sie mir einfach mal im Voraus selber geschenkt.^^ Entdeckt habe ich sie in einem kleinen Lädchen hier in Aachen, in der Nähe des Doms. Das Geschäft hatte noch viele andere schöne Artikel von Ib Laursen. Der Stil sagt mir wirklich zu und auf der Wunschliste stehen noch ein paar andere Artikel, die aber erst zu mir kommen sollen, wenn ich meine neue Wohnung haben werde.
     
    Ich wünsche euch einen tollen Start in die Woche!
     
    Wie esst ihr euer Eis am liebsten? Pur, mit Sahne, Streusel oder Schokosoße?
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    Backen, Breakfast, DIY, Snack

    Homemade Cereal Bars

    Nach den simplen Breakfast Cookies, gab es diese Woche selbstgemachte Müsliriegel. Inspiriert wurde ich von Sabrina, die auf ihrem Blog Starlights in the Kitchen noch weitere tolle Rezepte hat. Schaut doch mal bei ihr vorbei! 🙂

     

     

    Zutaten

    ♦ 2 Tassen kernige Haferflocken
    ♦ 1 Tasse Vollkorndinkelmehl
    ♦ 1 TL Weinsteinbackpulver
    ♦ 1 EL Leinsamen (geschrotet)
    ♦ 1 Prise Salz
    ♦ 4 EL Kokosflocken
    ♦ ein paar Cranberries

    ♦ ein paar dunkle Schokoblättchen♦ 2 reife Bananen
    ♦ 1/4 Tasse neutrales Öl
    ♦ 1 Ei
    ♦ 1 Schuss Milch
    ♦ 1 EL Vanilleextrakt

     

    Zubereitung (kl. Blech 30 cm *18 cm)
    Die Cranberries klein hacken und mit den anderen trockenen Zutaten vermischen.
    Die flüssigen Zutaten in einer zweiten Schlüssel mit dem Stabmixer verrühren.
    Nun die trockenen Zutaten dazugeben und alles mit der Gabel vermengen.
    Das Backblech mit Backpapier auslegen, die Masse darauf verteilen und flach drücken.
    Die Masse bei 200°C 25 Minuten lang backen.
    Wenn der Barren abgekühlt ist, zu Riegel portionieren.

     

    Die Riegel sind super lecker, ich liebe ja Kokos in jeglicher Form! Auf zusätzliche Süßung habe ich wieder verzichtet, die Bananen und Cranberries geben mir persönlich genug Geschmack ab. 

     

     

    Diese Riegel eignen sich prima zum Frühstück, ob für Daheim oder zum Mitnehmen oder als Proviant für lange Turniertage. Ich kann mir richtig gut vorstellen, dass ich sie zum geplanten Fechtturnier im Mai mit in meine Tasche packe. 🙂

     

     

    Die Idee mit der Kresse in den Muffinförmchen hatte ich letztens bei Facebook entdeckt, leider weiß ich nicht mehr genau wo. Die Sprossen gaben der ganzen Bildkomposition, wie ich fand, einen schönen Farbtupfer und mussten deshalb unbedingt mit auf das Bild. Entfernt passen sie aber auch zu den Riegeln, denn sie gehören auch zu meinem Frühstück. Sehr lecker zusammen mit Frischkäse auf einem Toastbrötchen. Nom nom nom.^^
     

    Habt ein schönes Wochenende!

    Kordel: Kukuwaja
    Weißer Löffel: XENOS
    Papierförmchen: ebay
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