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Fitness

    Backen, Breakfast, Fitness

    Schnelles Dinkel-Quarkbrot

    Long story short: es war sonntags und ich hatte Appetit auf Brötchen, doch den Pyjama zeitnah auszuziehen, sich etwas anderes überzuwerfen und zum Bäcker zu gehen, darauf hatte ich nicht wirklich Lust. Was nun? Erst einmal in den Kühlschrank schauen, das hilft meistens immer! Und siehe da, ich hatte alle Zutaten für die Quarkbrötchen im Haus! Wie konnte dieses alte Rezept nur in Vergessenheit geraten? Eine Ursache dafür hängt sicherlich mit dem grandiosen Quarkauflauf zusammen. Wenige Zutaten, schnell und einfach zubereitet und lowcarb! Doch das Brot steht dem Auflauf eigentlich in nichts nach – bis auf die Menge an Kohlenhydraten und das benötigte Extra an passendem Aufschnitt oder Aufstrich. Kohlenhydrate hin oder her, es war Frühstückszeit, also her mit den Brötchen! Sie schmeckten wie früher, einfach nur lecker! Um auch unter der Woche in den Genuss zu kommen, habe ich den Teig beim zweiten Backgang in eine Kastenform gefüllt und ein Brot daraus gebacken (so wie es auch im Urrezept vorgesehen war).

    Schnelles Dinkel-Quarkbrot
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    Zutaten
    1. 400 g Dinkelmehl
    2. 100 g Dinkelvollkornmehl*
    3. 20 g Weinsteinbackpulver
    4. 2 TL Salz
    5. 2 TL Zucker
    6. 2 Eier
    7. 500 g Magerquark
    8. (geriebenen Parmesan, Kräuter)
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 180°C vorheizen.
    2. Mehle mit dem Backpulver, Salz und Zucker vermischen.
    3. Eier und Magerquark hinzufügen und alles zu einem Teig verkneten.
    4. (Jetzt optional Kräuter oder Käse unterkneten.)
    5. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen, den Teig einfüllen und ca. 40 Minuten auf mittlerer Schiene backen. (Stäbchenprobe)
    Anmerkungen
    1. * Das Verhältnis von Vollkornmehl zum feinen Mehl könnt ihr gerne variieren. Ich finde die Mischung aus 1/5 Vollkornmehl am leckersten.
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    Wer sich auf Instagram bewegt, hat diese Marmelade von Göbber sicherlich schon entdeckt. Was für ein entzückendes Produktdesign! Die Optik allein hätte mich aber nicht zum Kauf animiert, ich war bereits vorher großer Fan der 100% Frucht Marmeladen Reihe. Bei so einem leckeren Aufstrich wird es in nächster Zeit wohl wieder öfters Brot und Brötchen zum Frühstück geben.

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    Breakfast, Fitness

    Dreierlei Overnightoats – Strawberry Cheesecake, Carrot Cake & Chocolate Peanut Butter

    Das Projekt „shop your kitchen cupboard“ geht weiter. Eine angebrochene Tüte Chiasamen sollte aufgebraucht werden. Rezepte für Chiapudding gibt es bereits auf dem Blog also sollte etwas anderes her. Da ich momentan Overnightoats total liebe, habe ich mich nach weiteren Varianten umgeschaut. Bei Cassie wurde ich dann fündig. Über Strawberry Cheesecake bis Chocolate Peanutbutter, eine Variante klingt besser als die andere! Obwohl ich ein bekennender Erdnussbutterjunkie bin, hat mir Carrot Cake am meisten zugesagt. Ich habe Cassies Rezepte für mich ein wenig angepasst und sie kalorienmäßig etwas entschärft.  Heute also die ersten drei Köstlichkeiten. 

    Chcolate Peanut Butter Overnightoats
    Portionen 1
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    Zutaten
    1. 1/2 Cup Haferflocken
    2. 2/2 Cup Milch
    3. 1/3 Cup Magerquark oder griech. Joghurt
    4. 1 EL Chiasamen
    5. 1 EL Ahornsirup / Honig / Agavendicksaft
    6. 1 Prise Salz
    7. 1 EL Erdnussbutter
    8. 1 EL Kakaopulver
    Zubereitung
    1. Alle Zutaten in ein Glas geben und verrühren.
    2. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.
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    Carrot Cake Overnightoats
    Portionen 1
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    Zutaten
    1. 1/2 Cup Haferflocken
    2. 2/2 Cup Milch
    3. 1/3 Cup Magerquark oder griech. Joghurt
    4. 1 EL Chiasamen
    5. 1 EL Ahornsirup / Honig / Agavendicksaft
    6. 1 Prise Salz
    7. 1/2 geraspelte Karotte
    8. 1 EL Rosinen
    9. 1 EL Frischkäse
    10. 1/2 TL Zimt
    Zubereitung
    1. Alle Zutaten in ein Glas geben und verrühren.
    2. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.
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    Strawberry Cheesecake Overnightoats
    Portionen 1
    Bewertung
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    Zutaten
    1. 1/2 Cup Haferflocken
    2. 2/2 Cup Milch
    3. 1/3 Cup Magerquark oder griech. Joghurt
    4. 1 EL Chiasamen
    5. 1 EL Ahornsirup / Honig / Agavendicksaft
    6. 1 Prise Salz
    7. 1/4 Cup Erdbeeren in Stücke
    8. 2 EL Frischkäse
    9. Zitronenschale*
    Zubereitung
    1. Alle Zutaten in ein Glas geben und verrühren.
    2. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.
    Anmerkungen
    1. *Gibt es auch fertig im Supermarkt in der Backwarenabteilung.
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    Fitness, Snack

    Selbstgemachte Eiweißriegel | Homemade Questbars

    Werbung | In Zusammenarbeit mit Fitmart / ESN

    Wie bereits im letzten Post angekündigt, gibt es heute die Anleitung für selbst gemachte Proteinriegel à la Questbars. Kleine „Warnung“ vorab, dieses Rezept ist schon ziemlich speziell und spricht vermutlich nicht jeden an. Wer sich aber ein wenig für Fitness und Kraftsport interessiert, für den wären die selbstgemachten Riegel eventuell eine Alternative zu den fertigen Produkten. 

    Mein Interesse an diesem Sport geht auch nur soweit, dass ich eine gute Grundmuskulatur haben möchte. Die sitzenden Tätigkeiten im Arbeitsalltag überwiegen und ich möchte einfach späteren (Rücken-)Problemen vorbeugen. Auf die Bodybuilderbühne möchte ich nicht und als Fitnessmodell durchstarten auch nicht. Es macht mir momentan enorm viel Spaß zu beobachten, wie der eigene Körper immer stärker wird. Hätte man mir vor fünf Jahren gesagt, dass mir Kreuzheben Freude bereiten würde, ich hätte ihn ausgelacht! Die Interessen und Vorlieben ändern sich einfach mit der Zeit. Joggen hat mir früher beispielsweise mehr Spaß gemacht, momentan hält es sich in Grenzen. Meine große Sportliebe ist und bleibt seit Jahren Eislaufen.

    Nun aber zurück zu den Proteinriegeln. Wenn ich etwas snacken möchte, greife ich lieber zu Eiweißriegeln, statt zu normalen Schoko- oder überzuckerten Müsliriegeln. Ich hatte letztens Glück und habe bei einer Verlosung eine Monatsration Proteinriegel gewonnen. Diese sind mittlerweile verputzt, die letzten drei hatte ich auf Instagram gezeigt. Im Beitrag mit den Lowcarb-Protein Waffeln hatte ich bereits erzählt, dass ich zwar gerne zu Eiweißpulver greife, daraus aber sehr selten den klassischen Shake zubereite. Was Proteinriegel angeht, dürften die Questbars relativ bekannt sein. Diese kosten im Schnitt um die 2,30 Euro pro Stück. Für eine Portion ein stolzer Preis, wie ich finde und sie schmecken mir persönlich auch nicht. Die Konsistenz ist mir etwas zu fest. Als passionierter Foodie habe ich dann nach Alternativen recherchiert und bin dann auf den VitaFiber Sirup gestoßen. Ein kalorienarmer Sirup, mit dem man die beliebten Riegel selber herstellen kann.  Eine 1,4 kg Flasche kostet um die 20 Euro, nicht ganz günstig, doch für einen Riegel braucht man nur 43 Gramm und man kann die Riegel so zusammenrühren, wie man möchte! 

    Für den Anfang habe ich mich für den Klassiker schlecht hin entschieden, für Cookies and Cream. Als Basispulver habe ich ein Designer Whey von ESN verwendet, das ich testen durfte. Dieses Whey stand schon länger auf meiner Liste. Ich habe es schon bei mehreren Freunden gesehen und wollte es bei Gelegenheit ohnehin bestellen, nur dauert es bei mir ja etwas, bis ich das ganze noch vorhandene Pulver verbraucht habe. Die Sortenauswahl ist einfach riesig! Chocolate Coconut Cream, Coffee Caramel über Pina Colada und und und. Ich würde daher empfehlen eine Sammelbestellung mit Freunden zu machen, dann könnt ihr direkt mehrere Sorten testen! 

    Für einen Cookies and Cream Riegel benötigt ihr:

    • 43 g oder 2 TBS VitaFiber Sirup
    • 22 g oder 1/4 Cup Cookies n Cream  Designer Whey von ESN
    • ½ Oreokeks

    Den Sirup in einen Topf geben, solange erwärmen, bis er Bläschen wirf. (Ich erwärme den Sirup immer in der Mikrowelle, 900 W, 30 Sek.)

    Das Pulver dazugeben und mit einer Gabel alles vermischen.

    Die Masse auf Frischhaltefolie geben und einen Riegel formen. 

    Den Keks zerbröseln und auf den Riegel drücken.

    Eine Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

    Für einen Peanutbutter-Cranberry Riegel benötigt ihr:

    • 43 g oder 2 TBS VitaFiber Sirup
    • 22 g oder 1/4 Cup Soja Protein Pulver von ESN
    • 1 EL Coconut-Peanut Butter
    • Ein paar gehackte Cranberries

    Sirup erwärmen, Pulver, Erdnussbutter und Teile der Cranberries einrühren. 

    Masse zu einem Riegel formen, mit den restlichen Cranberries belegen. Eine Stunde kühlen.

    Natürlich könnt ihr für eure Riegel jedes beliebige Eiweißpulver verwenden. Bei dem Produkttest bin ich auch auf das Soja Protein gestoßen. Ich vertrage Whey, also Milcheiweiß, recht gut, dennoch interessierte mich die Soja-Alternative. Im Ergebnis: meine Schwester und ich waren beide begeistert! Der zubereitete Shake war schön cremig und sehr bekömmlich. Es schmeckt mir sogar so gut, dass ich dadurch nun sogar öfters Shakes trinke!  Leider gibt es aus dieser Reihe nur drei Geschmacksrichtungen: Vanille, Schokolade und Neutral. Wer Whey nicht so gut verträgt, dem kann ich das Soja Protein empfehlen! 

    Verwendete Produkte:

    Designer Whey 

    Soja Protein

    Coconut-Peanut-Butter

    VitaFiber Sirup*

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    Fitness, Food

    Erdnussbutter-Kokos Granola & Maca Powerballs

    Werbung | In Zusammenarbeit mit Fitmart / ESN

    Das Kokos-Mandel-Granola ist schon lange leer und es wurde wieder Zeit für den Knuspermüslinachschub zu sorgen. Schon länger schwebte mir etwas mit Erdnussbutter vor.  Meine beiden letzten Gläser von Penny waren gerade leer und ich machte den Fehler mir Nachschub von einem anderen Hersteller zu holen… Das neue Glas aus dem Xenos schmeckt überhaupt nicht, was auf der einen Seite ganz gut ist: mit dem Löffel wird definitiv nicht genascht, auf der anderen Seite: zum Wegwerfen ist sie auch zu schade. Irgendwann wird sie zu einer Erdnusssoße verarbeitet, als Brotaufstrich finde ich sie auch eher ungenießbar. So ähnlich geht es mir auch mit den Gläsern vom REWE, Edeka etc.. Hier gilt definitv: never change a winning team! 

    Bei der Zusammenarbeit mit Fitmart durfte ich nun die Coconut Peanut Butter von ESN ausprobieren. Die Erwartungen waren natürlich enorm hoch. Da ich etwas Neues testen wollte, entschied ich mich für die Erdnussbutter mit Kokos. Ganz normale wird aber auch im Sortiment angeboten.  Die Erdnussbutter wird in einem 1 kg Eimer verkauft. So viel Erdnussbutter hatte ich bisher noch nie vor mir gehabt und was ist, wenn diese 1 kg auch nicht schmecken…  so viel Erdnusssoße kann man ja gar nicht kochen bzw. essen. Vorsichtig wurde mit einem kleinen Löffel gekostet. Im Gegensatz zu der Erdnussbutter aus dem Supermarkt ist diese bei Zimmertemperatur flüssig und nicht cremig. Neben Kokos wurde zum Süßen mit etwas Honig gearbeitet, Palmöl ist keines enthalten.  Und wie schmeckt diese Komposition nun? Lecker!! Mein Peanut-Butter-Lover-Herz schlug direkt ein wenig höher.  Die Erdnussbutter von Fitmart bzw. esn schmeckt sehr natürlich und nicht zu süß und um die Menge machte ich mir auch keine Gedanken mehr. Das Granola wurde zusammengerührt und in den Ofen geschoben. Im Vergleich zu dem Kokos-Mandel-Granola ist dieses nicht wirklich süß. Es bildet für mich aber eine gute Grundlage um das Frühstück mit weiteren frischen Zutaten, wie Beeren oder Bananen aufpeppen zu können. Als Krönung des Ganzen kann man dann auch noch einen extra Löffel auf das Müsli geben. 

    Erdnussbutter-Kokos Knuspermüsli || Peanut Butter Coconut Granola
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    Zutaten
    1. 2 Cups kernige Haferflocken
    2. 1/4 Cup Kokos & Erdnussbutter von ESN
    3. 1/4 Cup Honig
    4. 1/4 Cup Kokosraspel
    5. 1 Prise Salz
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 160°C vorheizen.
    2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen.
    3. Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und 9 Minuten backen.
    4. Das Müsli vorsichtig wenden und für weitere 9 Minuten backen. Anschließend vollständig abkühlen lassen und luftdicht lagern.
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    Der Superfoods-Trend schwächt meinem Empfinden nach immer mehr ab. Wenn mittlerweile sogar Aldi & Co. Quinoa und Chiasamen dauerhaft anbieten, dann ist es für mich ein Grundnahrungsmittel und nichts Besonderes mehr. Neu war für mich das Maca-Pulver, auch ein sogenanntes Superfood, das aus der Macaknolle gewonnen wird. Maca enthält sehr viele Vitalstoffe und Antioxidantien, außerdem soll sie die Kraft und Ausdauer erhöhen – besonders auch bei Sportlern. Na das klingt doch schon mal nicht schlecht oder? Superfood hin oder her, einfach neue Lebensmittel ausprobieren finde ich spannend und so sind die Powerballs mit Macapulver entstanden. Das Beste darin: ganz klar meine heißgeliebte Erdnussbutter. Das Pulver schmeckt süßlich und leicht nussig. Die Powerballs machen ihrem Namen alle Ehre und versorgen einen ohne Zweifel mit Energie – super bei einem Mittagstief! Ob es an den anderen Zutaten liegt oder an dem Pulver, kann ich als Laie nicht beurteilen.  Schaden kann es zumindest nicht. Da nur eine kleine Menge benötigt wird, ist so ein 300 g Beutel sehr ergiebig. Neben der Verarbeitung in Powerballs kann man das Pulver auch in Joghurt oder Saft einrühren.

    Maca Power Balls mit Erdnussbutter
    Portionen 6
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    Zutaten
    1. 85 g zarte Haferflocken
    2. 8 g Maca
    3. 2 g Zimt
    4. 1 Prise Salz
    5. 30 g Schokotröpfen, Zartbitter
    6. 100 g Erdnussbutter
    7. 50 g Honig
    Zubereitung
    1. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen.
    2. Erdnussbutter und Honig dazugeben und alles vermengen.
    3. Aus der Masse 6-7 Bällchen formen und 2 Stunden kühlen.
    Adapted from The Kitchen Paper
    Adapted from The Kitchen Paper
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    Die Tage gibt es noch eine Proteinpulverempfehlung und ein einfaches Rezept, wie man Eiweißriegel a la Questbars ganz einfach selber machen kann. Für alle, die mit Proteinpulver und -riegel nichts anfangen können, danach gibt es ein grandioses Rezept für ein Chili con Carne mit Putenfleisch, das ich momentan jeden Tag essen könnte!

    Was habt ihr zuletzt Neues ausprobiert?

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    Breakfast, Fitness, Snack

    Instagram-Trend | Sweetpotato Toasts

    Was sogenanntes Trendfood (Smoothie- / Buddha Bowls & Co.) anging, war ich letztes Jahr so ziemlich außen vor. So richtig Hippes habe ich nicht gegessen oder aus der Schüssel gelöffelt. Meine Suppen oder Porridge, ach nein Stopp, das nennt man ja mittlerweile auch besser Oatmeal, um sich nicht als oldschool zu outen, serviere ich seit Jahren in einer „Bowl“. Daher interessierte mich der Bowl-Trend nicht wirklich, obwohl manche Zusammenstellungen z.B. Sushi-Bowl durchaus klasse klingen. 


    Etwas anders verhält es sich mit den Sweetpotato Toasts. Ich mag Süßkartoffeln und hin und wieder esse ich auch gerne Toast. Also probierte ich diesen Trend einfach mal aus. Ganz so einfach war es dann allerdings doch nicht. Bis ich die richtige Süßkartoffel gefunden habe, war ich in 6 verschiednen Geschäften, vom Supermarkt über den Gemüsehändler, Asialaden zum nächsten Supermarkt. Entweder hatte sie keine mehr oder die Ware sah reif für die Biotonne aus. Irgendwann wurde ich dann doch fündig und ergatterte ein perfektes Exemplar. Für die Toasts nehmt ihr am besten schön dicke und möglichst runde, daraus lassen sich am einfachsten Scheiben schneiden. 

    Zubereitung:

    Süßkartoffel abwaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. 

    Die Scheiben auf höchster Stufe 2-3 Mal toasten. 

    Nach Belieben belegen:

    • Avocado mit Salz und Pfeffer
    • Erdnussbutter
    • Erdnussbutter mit Marmelade 
    • Erdnussbutter mit Bananenscheiben
    • Spiegelei und Schinken
    • Frischkäse 
    • Frischkäse und Nutella
    • Körnigem Frischkäse und Tomaten

    etc.


    Die Schale habe ich vor dem Verzehr noch abgemacht. Insgesamt finde ich dieses Gericht zwar klasse, aber sobald zwei Personen am Tisch sitzen, würde ich die Toasts im Backofen zubereiten ansonsten dauert es bei den vielen Toastdurchgängen ewig. Für mich alleine reichen die Süßkartoffelscheiben bereits pur nur mit etwas Salz. Übrig gebliebene rohe Scheiben könnt ihr in einem Frischhaltebeutel im Kühlschrank aufbewahren. Ein gesunder Snack ohne viel Aufwand, der nur etwas Zeit benötigt. 

    Welchen Foodtrend habt ihr für euch entdeckt? 

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    Breakfast, Fitness, Snack

    Ganz schnelle Lachsrollen [Lowcarb]

    Diese Lachsrollen mit Spinat und Frischkäse gehören seit Jahren zu den beliebtesten Beiträgen auf dem Blog. Sie sind auch total lecker, doch benötigt man für die Zubereitung schon etwas mehr Zeit. Deshalb möchte ich euch heute eine schnellere Alternative zeigen, die keine zehn Minuten dauert. Ob zum Frühstück oder Abendessen, die Rollen passen einfach immer. Zusammen mit einer  Salatbeilage erhält man sogar eine vollwertige Mahlzeit wie ich finde. Wer davon nicht satt wird, kann natürlich etwas Brot dazu servieren.

    Ganz schnelle Lachsrollen
    Portionen 1
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    Zutaten
    1. 1 Ei (L)
    2. 1 EL Milch
    3. Öl
    4. (Raspelkäse)
    5. etwas Frischkäse
    6. Räucherlachs oder Graved Lachs
    7. Meerrettich
    8. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Das Ei mit der Milch verquirlen.
    2. Mit etwas Öl von beiden Seiten anbraten. Wer möchte, gibt jetzt noch etwas Raspelkäse auf das noch flüssige Ei.
    3. Das Ei kurz abkühlen lassen und mit Frischkäse bestreichen.
    4. Anschließend mit Lachs belegen, den Lachs mit Meerrettich bestreichen, pfeffern und zusammenrollen.
    5. In Stücke schneiden und servieren.
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    Breakfast, Fitness, Snack

    Saftige Proteinwaffeln ohne Mandeln [Lowcarb]

    Auch an dieser Stelle noch einmal ein frohes, glückliches und gesundes neue Jahr 2017! Ich hoffe, ihr seid alle gut reingekommen.  Traditionell geht es mit der Familie an Neujahr immer auf die Eisbahn, sofern man nicht gerade in Thailand ist, beim anderen Teil der Liebsten.

    So fand man uns auch heute wieder auf dem Eis. Schlittschuhlaufen ist einfach mein absoluter Lieblingssport und ich bin überaus froh, dass es hier in Halle eine Eisbahn gibt.  Meines Wissens nach ist es sogar die Einzige in ganz Sachsen-Anhalt. Die nächste befindet sich erst in Taucha/Leipzig. Auf Instagram habe ich euch ein kleines Video hochgeladen. Schöner kann ein neues  Jahr für mich nicht beginnen!

    Neues Jahr – neue Vorsätze? Richtige Vorsätze habe ich nicht wirklich, nur Ziele und Wünsche, vor allem weniger krank sein um wirklich regelmäßig Sport machen zu können! Die vielen Zwangspausen in 2016 haben einfach genervt, dieses Jahr bitte nicht! Neben dem Eislaufen, gehe ich momentan sehr gerne zum Fitness. Das Krafttraining hat sogar dem Joggen den Spaßrang abgelaufen – höhö Wortwitz. Die fehlende Cardioeinheit (vorher 2x pro Woche Joggen), wird durch das Schlittschuhlaufen sehr gut kompensiert und beim Fußballspielen, versuche ich mich auch möglichst viel zu bewegen und keinen Weg zu scheuen. 

    Begleitend und unterstützend zum Krafttraining steht wieder vermehrt Eiweiß auf dem Speiseplan. Muskelaufbau und so, ihr wisst schon. Neben proteinreichen Lebensmitteln wie Magerquark, Kichererbsen oder Haferflocken verwende ich auch gerne Eiweißpulver. Nicht zum Anmixen von Shakes, sondern zum „Kochen“. Shakes trinke ich eher selten, lieber greife ich da zu Eiweißriegeln. Aus dem Pülverchen kann man nämlich feine Speisen zubereiten, wie  z.B. diese Waffeln. 

    Sie sie super saftig und sättigen ungemein. Mehr als eine Waffeln schaffe ich kaum. Den Rest bewahre ich im Kühlschrank auf und esse sie verteilt über die nächsten Tage. Nachdem sie gekühlt wurden, stecke ich sie kurz in den Toaster. Sie schmecken dadurch sogar noch besser als ganz frisch gebacken. Außen leicht knusprig, innen soft. Einfach herrlich! 

    Je nach Eiweißpulver-Sorte schmecken die Waffeln immer anders. Für diese habe ich den 3K Protein Shake Beeren Mix von Layenberger verwendet. Mein Rossmann zog letztens um, es gab Rabatt, also kam die Dose in den Einkaufskorb, obwohl ich noch Vanille-Sahne und Stracciatella zu Hause hatte. Da ich sie nicht bzw. selten trinke, halten die 360 g Dosen bei mir ein Weilchen. Alle drei Sorten kann ich euch übrigens empfehlen. Wirklich dominant kommt der Beerengeschmack bei den Waffeln aber nicht heraus. Auch wenn ihr keinen Kraftsport betreibt, die Waffeln sind super, probiert sie unbedingt mal aus. Euer Waffeleisen wird sich freuen, wenn ihr es wieder einmal hervorholt! ;D

    Saftige Protein Waffeln ohne Mandeln
    Portionen 6
    Bewertung
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    Zutaten
    1. 60 g flüssige Butter
    2. 2 EL Sonnenblumenöl
    3. 4 Eier (M)
    4. 100 g Magerquark
    5. 6 Scoops Eiweißpulver (60 g)
    Zubereitung
    1. Alle Zutaten miteinander verrühren.
    2. Den Teig im Waffeleisen ausbacken.
    Anmerkungen
    1. Ich habe aus der Menge sechs Brüssler-Waffeln herausbekommen.
    2. Sie schmecken auch am nächsten Tag aufgetoastet noch sehr gut.
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    Wollt ihr lieber einen proteinreichen lowcarb Quarkauflauf? Dann schaut mal HIER entlang!

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