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Food

    Lunch, Snack

    Gefüllter Ofenkäse mit Cranberries & Walnüssen #letscooktogether

    Mit einem Tag Verspätung kommt heute mein Beitrag für Inas Lets cook together Projekt. Das Thema für den November lautet: Käsige Soulfoodgerichte. 

    Ofenkäse ist für mich das absolute Soulfoodgericht. Warmer, geschmolzener Käse mhhhh ein Traum! Letztens habe ich eine besondere Variante entdeckt, die ich unbedingt mit euch teilen möchte: Gefüllter Ofenkäse!  Quasi next Level!

    Zusammen mit der Kaki hat er mir dieses Mal ganz besonders gut geschmeckt. Achtet bei den Früchten darauf, dass sie wirklich reif sind, ansonsten gibt es ein unschön pelziges Gefühl im Mund!

    Gefüllter Ofenkäse mit Cranberries & Walnüssen
    Portionen 1
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    Zutaten
    1. 1 Ofenkäse oder 1 Camembert
    2. getrocknete Cranberries / Kirschen
    3. Walnusskerne
    4. 1/2 Rolle Blätterteig
    5. 1 Ei (M)
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 200°C vorheizen.
    2. Den Käse in der Mitte halbieren.*
    3. Die Trockenfrüchte und Walnüsse klein hacken.
    4. Jeweils eine Hälfte des Käses mit den Früchten und mit den Nüssen belegen.
    5. Die Hälften zusammen legen. Das Ei mit etwas Wasser verquirlen.
    6. Den Käse auf den Blätterteig legen, die Ränder mit der Eimischung bestreichen und anschließend umschlagen. Überschüssiger Teig entfernen.
    7. Den Käse umdrehen und ringsherum mit Ei bestreichen. Aus dem restlichen Teig Dekoelemente ausstechen.
    8. Den Käse mit den Elementen verzieren, bestreichen und für ca. 30 Minuten backen.
    Anmerkungen
    1. *Den Käse ringsherum in der Mitte mit einem Messer einritzen. Danach etwas neutrale Zahnseide in die Rille legen. Die Enden überkreuzen und zusammenziehen.
    2. Den Käse mit Brot oder mit Kaki servieren.
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    Lunch, Vegan, Veggy

    Glasierter Ofenkürbis mit Tomaten

    Seitdem es merklich kühler geworden ist, gibt es auch wieder mehr Ofengerichte. Unteranderem gab es letztens einen Chili con Carne Nudelauflauf. Eine absolute Wucht! Leider habe ich ihn abends unter der Woche zubereitet, weshalb es keine blogtauglichen Bilder dazu gibt. Aber den gibt es sicher zeitnah bald wieder und dann hoffentlich mit Bildern!

    Heute gibt es aber erstmal Kürbis! Neben Kürbissuppe, liebe ich warmen Kürbis aus dem Ofen. Sind fast so gut, wie Rosmarinkartoffeln. Bei Ina gab es die Tage eine Variante mit Feta und Feldsalat, klingt auch mehr als köstlich und muss ich wohl auch noch ausprobieren! Mein Kürbis war etwas größer, die andere Hälfte habe ich dann nebenbei zu Suppe verarbeitet. Kokosmilch und Currypaste habe ich immer im Haus und so hatte ich sogar ungeplant ein Zwei-Gänge-Menü gezaubert. 

    Den Spinat kann man bei diesem Rezept getrost weglassen, so wirklich passend fand ich ihn nicht. Nächstes Mal würde ich ihn vermutlich mit Zucchini ersetzen. Dieses Gericht ist sogar vegan, wie mir hinterher aufgefallen ist, hätte ich nicht die Sour Creme dazu serviert. Der Kürbis schmeckt auch ohne Dip, aber mit etwas Creme wird das ganze Gericht noch besser abgerundet.

    Glasierter Ofenkürbis mit Tomaten
    Portionen 3
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    Zutaten
    1. 1/2 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg)
    2. 1 Gemüsezwiebel oder 3 Schalotten
    3. 2,5 EL Ahornsirup
    4. 1,5 EL Balsamico-Essig
    5. 1 EL Olivenöl
    6. Chilipulver
    7. Salz
    8. Cocktailtomaten
    9. (Blattspinat)**
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 180°C Ober- Unterhitze vorheizen.
    2. Den Kürbis waschen, entkernen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden.
    3. Zwiebel schälen und achteln bzw. Schalotten halbieren.
    4. Das Gemüse in einen Plastikbeutel geben, Sirup, Essig, Öl, Salz und Chili dazugeben, Beutel verschließen und gut durchschütteln bis sich die Marinade gleichmäßig verteilt hat.
    5. Das Gemüse entweder in eine Auflaufform geben oder auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und 30 Minuten in den Ofen geben.
    6. Die Tomaten waschen und halbieren, nach den 30 Minuten zum Kürbis geben und für weitere 10-15 Minuten backen.
    Anmerkungen
    1. **Blattspinat kurz blanchieren und zum Schluss unter den Kürbis heben.
    2. Zum Kürbis habe ich Sour Creme serviert.
    Adapted from LECKER
    Adapted from LECKER
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    Wie mögt ihr Kürbis am liebsten zubereitet?

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    Breakfast

    Fluffige Pancakes

    Dieses Rezept habe ich gestern bereits auf Instagram gepostet. Doch dieses genial einfache Rezept muss definitiv auch hier auf dem Blog seinen Platz finden. Pancake-Rezepte gab es hier schon einige und heute kommt ein weiteres dazu. Ein Rezept für ganz Spontane, denn man benötigt keine besonderen Zutaten wie Joghurt, Buttermilch und Co. Die Zutaten dürften die meisten von euch nämlich bereits zu Hause haben.

    Für die Zubereitung empfehle ich Weinsteinbackpulver statt normales. Das Mund- bzw. das Zahngefühl nach dem Verzehr empfinde ich als angenehmer. Weinsteinbackpulver findet ihr in gut sortierten Supermärkten oder in der Drogerie. Da die Pancakes geschmacklich recht neutral sind, sprich nicht all zu süß, passen sie auch zu Herzhaftem, z.B. zu krossem Bacon!

    Fluffige Pancakes
    Portionen 9
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    Zutaten
    1. 1 Ei
    2. 1 EL Zucker
    3. 1 Pck. Vanillezucker
    4. 1 Prise Salz
    5. 225 g Mehl
    6. 15 g (Weinstein)Backpulver
    7. 40 g flüssige Butter
    8. 315 ml lauwarme Milch
    9. Butter zum Ausbacken
    Zubereitung
    1. Ei mit Zucker, Vanillezucker und Salz schön schaumig schlagen.
    2. Die restlichen Zutaten dazugeben und gut verrühren.
    3. Die Pancakes mit etwas Butter in einer beschichteten Pfanne ausbacken. Sobald die Oberfläche Bläschen wirft, können sie gewendet werden.
    Anmerkungen
    1. Zusammen mit Ahornsirup, Nutella, Marmelade etc. servieren.
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    Food

    Choco & Cheese Pound Cake | Frischkäse Schokoladenkuchen #meinetorteriawird5

    Es gibt etwas zu feiern! Am 22. November wird Anjas „Meine Torteria“ 5 Jahre alt und mir wurde die Ehre zuteil mitfeiern zu dürfen. Liebe Anja, vielen Dank für die Einladung! :))

    Passend zum Anlass und natürlich zur Gastgeberin bringe ich einen Klassiker zur Party mit. Den leckersten Schokoladenkuchen, den ich bisher gebacken habe! Ganz fein saftig und wunderbar schokoladig. Wer Schokolade und Cheesecake mag, der wird diesen Kuchen ebenso lieben! Versprochen!

    Zu dem Rezept und der großen Party mit 26 weiteren Gastbloggern geht es HIER entlang.

    Viel Spaß beim Feiern!

     

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    Food

    Pinke Burger Buns und Chili Cheese Sauce

    Mein Vorschlag für den morgigen Feiertag bzw. je nach Bundesland sogar Feiertage: Chili Cheese Burger! Wenn ihr mögt, sogar mit pinken Burger Buns! 

    Immer wenn ich auswärts Burger essen gehe, fällt meine Wahl auf die Chili Cheese Variante! Ja, wirklich sehr abwechslungsreich Tanja! Aber Jalapeños und Käse sind für mich nun mal ein absolutes Traumpaar!

    Die Buns habe ich euch bereits in DIESEM Beitrag vorgestellt. Für die schöne Farbe sorgt Rote Beete Saft, dafür einfach den Wasseranteil durch den Saft ersetzen. Damit die Oberfläche nicht zu bräunlich wird und die Farbe der pinken Brötchen nach dem Backen noch halbwegs sichtbar bleibt, habe ich zum Einstreichen Kondensmilch statt der Ei/Wasser Mischung verwendet.

    Falls ihr die Brötchen selber backen möchtet, hier die Zutatenliste:

    • 10 g frische Hefe
    • 1 TL Zucker
    • 1 TL Salz
    • 110 ml lauwarme Milch
    • 70 ml lauwarmes Wasser oder Rote Beete Saft
    • 300 g Weizenmehl Typ 550
    • 60 g weiche Butter
    • Kondensmilch oder Sahne
    • Sesamkörner

     

    Chili Cheese Sauce
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    Zutaten
    1. 75 g frische oder eingelegte Jalapeños*
    2. 20 g Butter
    3. 1 TL Mehl (gehäuft)
    4. 125 ml Milch
    5. 70 g Cheddar oder Emmentaler (gerieben)
    6. 1/2 TL Chilipulver
    7. 1/2 TL geräuchertes Paprikapulver
    8. 1/2 TL Harissa-Pulver
    9. Salz
    10. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Die Jalapeños in kleine Stücke schneiden.
    2. Butter in einem kleinen Topf schmelzen, unter Rühren das Mehl dazu geben und anschwitzen.
    3. Die Milch Stück für Stück einrühren. Dabei ständig rühren damit keine Klumpen entstehen.
    4. Die Soße 5 Minuten köcheln lassen. Immer weiter rühren!
    5. Den Käse und die Jalapeños dazugeben.
    6. Die Gewürze dosiert hinzufügen. Vorsicht beim Chili 😉
    7. Bei geringer Hitze so lange köcheln, bis der Käse geschmolzen ist.
    8. Soße Warm servieren.
    Anmerkungen
    1. * z.B. von Kühne (unbezahlte Werbung)
    2. Die Soße passt auch zu Chili Cheese Fries
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    Was ihr sonst noch für eure Burger benötigt:

    • Hackfleisch oder fertige Pattys
    • Salz & Pfeffer zum Würzen des Hackfleisches
    • Tomate, Salat, Zwiebeln
    • Ketschup
    • Baconscheiben

    Extra-Tipp

    Für schnellen knusprigen Bacon einen Teller mit Küchenpapier auslegen, darauf max. drei Scheiben Bacon legen und für 1:30 Minuten in die Mikrowelle geben. Zur Orientierung: meine Mikrowelle hat 900 W. Ich habe mich langsam an die Garzeit herangetastet. Bei mehr als drei Scheiben benötigt der Bacon wesentlich länger um knusprig zu werden! Deshalb lieber kleinere Portionen auf einmal zubereiten.

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    Food, Snack

    Schneller Feigensenf

    Letztes Jahr war ich zu spät dran… da habe ich gerade Feigensenf für mich entdeckt, wollte selber welchen kochen, doch war die Feigensaison bereits vorbei… Dieses Mal habe ich es geschafft und bevor es zu spät ist, hier schnell das Rezept!

    Feigensenf wird gerne zu Käse gereicht. Neben Ziegenkäse passt auch Blauschimmelkäse oder Camenbert ganz wunderbar. Auf den Bildern sind übrigens Bergkäsewürfel (ebenfalls eine gute Kombi!). Der pikante Käse und der fein würzig, süße Senf bilden einfach eine super Kombination. Darüber hinaus kann der Senf auch zu Wurst und Fleisch serviert werden. Ich kann ihn mir z.B. ganz gut zu Weißwurst vorstellen. Es muss ja nicht immer der gängige süße Senf sein oder?

    Schneller Feigensenf
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    Zutaten
    1. 300 g frische Feigen (ca. 4 Früchte)
    2. 75 g Honig o. brauner Zucker
    3. 1 Schuss Whiskey
    4. 1 Spritzer Zitronensaft
    5. 1 Prise frisch gemahlenen Pfeffer
    6. 4 EL Balsamicoessig
    7. 3 EL Wasser
    8. 2 – 3 EL Senfkörner
    Zubereitung
    1. Die Feigen waschen, in kleine Stücke schneiden und mit dem Mixstab fein pürieren.
    2. Die restlichen Zutaten, bis auf die Senfkörner, zusammen mit den Feigen in einen Topf geben.
    3. Masse 20 Minuten köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren.
    4. Einen Teil der Senfkörner in einem Mörser grob zermahlen.
    5. Nach den 20 Minuten die Senfkörner zur Feigenmasse geben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
    6. Den Senf in sehr heiß ausgespülte kleine Gläser (mit Schraubverschluss) füllen und fest verschließen.
    7. Wenn der Deckel "Flupp" macht, kann der Senf eingelagert werden.
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    Misc., Salad

    Schnelle Poke Bowl mit Lachs und Reisnudeln

    Auch bei dem Poke Bowl Trend bin ich ein wenig hinterher – so wie beim Magic Cake. Allerdings sind mir bisher auch keine Poke Bowls in den hiesigen Restaurants begegnet. Das könnte natürlich eventuell an meinem Wohnort liegen… XD In Berlin oder Köln steht dieses Gericht mit Sicherheit schon auf einigen Speisekarten.

    Als Sushi- bzw. Sashimiliebhaberin musste ich diese Art von Bowl aber unbedingt probieren. Da ich wiederum so schnell nicht in der Haupt- oder Domstadt sein werde, blieb nur Selberzubereiten übrig. Poke Bowls bestehen aus rohem Fisch und haben ihren Ursprung aus Hawaii. Das Originalgericht nennt sich übrigens Ahi Poke Bowl. „Ahi“ bedeutet auf Hawaiianisch Gelbflossen-Thunfisch und „Poke“ geschnitten. 

    Für den Anfang habe ich mich zunächst für frischen Lachs entschieden. Bei rohem Fisch bitte immer auf Sushi-Qualität achten! In Halle (Saale) wird man z.B. in der Fischabteilung von Galeria Kaufhof fündig. Normalerweise werden die Bowls mit Reis serviert. Im Prinzip sind diese Bowls lose Sushirollen. Der Reis ist allerdings nicht mit Essig gewürzt und die Noriblätter fehlen. Auf Reis hatte ich weniger Appetit und habe ihn deshalb durch Reisnudeln ersetzt, was dem Geschmack keinen Abbruch tat. 

    Bei der Marinade könnt ihr ganz nach Gefühl vorgehen. Am Anfang lieber etwas weniger, später kann immer noch nachgewürzt werden. Falls ihr mögt, könnt ihr den Sesam zusätzlich noch etwas in der Pfanne anrösten, auf diesen Schritt habe ich allerdings aus Bequemlichkeit verzichtet. Für das abgerundete Geschmackserlebnis sind die frittierten Zwiebeln und der Knoblauch dagegen ein Muss!  

    Die Bowl ist Dank der (guten) fettigen Zutaten seeehr sättigend. Meinetwegen könnte man sogar ganz auf die Nudeln oder den Reis verzichten. Damit hätte man ein tolles Lowcarb Gericht. Wer Sushi genau so mag wie ich, sollte die Poke Bowls unbedingt einmal ausprobieren. 

    Poke Bowl mit Lachs
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 100 g dünne Reisnudeln*
    2. 200 g Lachs (Sushiqualität)
    3. 1 Lauchzwiebel
    4. Sojasoße
    5. Sesamöl oder Rapsöl
    6. Salz
    7. Sriracha Majoo**
    8. 2 Knoblauchzehen
    9. 1 kleine Zwiebel
    10. Rapsöl zum Frittieren
    11. 1/2 Avocado
    12. Sesam
    13. Rettichkresse
    Zubereitung
    1. Reisnudeln im lauwarmen Wasser einweichen.
    2. Den Lachs in kleine Stücke schneiden, auf zwei Schalen aufteilen.
    3. Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden, zusammen mit etwas Sojasoße und Sesamöl in die eine Lachschale geben und alles vorsichtig durchmischen.
    4. Den restlichen Lachs mit der Majo und etwas Salz marinieren.
    5. Den Fisch mit Frischhaltefolie abdecken und in den Kühlschrank stellen.
    6. Knoblauch und Zwiebel schälen, in feine Scheiben / Ringe schneiden und im Öl frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
    7. Die Reisnudeln für 1-2 Minuten in kochendes Wasser geben, abgießen und auf zwei Schüsseln verteilen.
    8. Die Avocado in Stücke schneiden.
    9. Den Lachs auf beide Schüsseln verteilen, die Avocado, Zwiebeln und Knoblauch dazu geben.
    10. Mit Sesam und Kresse bestreuen.
    Anmerkungen
    1. * Statt Reisnudeln könnt ihr auch gerne Reis verwenden.
    2. ** Ihr könnt auch normale Majo mit einer Chilisoße eurer Wahl verrühren.
    Adapted from Taste of Travel
    Adapted from Taste of Travel
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    Servicelinks**



     

    Habt ihr Poke Bowls bereits probiert?

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