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Backen

    Backen, Muffins & Cupcakes

    Strawberry Cheesecake Rolls

    Hoch die Hände Wochenende und Zeit für die Sommerbäckerei in Form von Strawberry Cheesecake Rolls! (Klingt auf Englisch direkt 10x leckerer als auf Deutsch oder? XD) Im Herbst gab es ja bereits die Pumpkin Cinnamon Rolls und gerade jetzt im Sommer greife ich bei diesen Temperaturen besonders gerne zu dem Fertig-Hörnchen-Teig von Knack und Back. Wer möchte schon unnötig lange in der Küche stehen, wenn die Sonne draußen lacht!  

    Die Geschichte der Erdbeerrollen beginnt tatsächlich auf dem Erdbeerfeld. Seit Jahren der Abstinenz habe ich es diese Saison endlich wieder einmal geschafft, selber Erdbeeren pflücken zu gehen! Es ging also ab aufs Feld und 2,7 kg später war das Körbchen voll mit Früchten. Am liebsten esse ich die Beeren pur, doch die Menge wäre etwas zu viel des Guten gewesen. Ein kleiner Teil wurde also verschenkt, der Großteil wurde zu Marmelade verarbeitet. Marmelade koche ich eher selten, da ich generell selber wenig Marmelade esse. Wenn ich doch mal selber welche zubereite, verwende ich den 3:1 Gelierzucker. So wird der Aufstrich nicht all zu süß und besonders fruchtig – allerdings ist er dann nicht so lange haltbar.

    Strawberry Cheesecake Rolls
    Portionen 6
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    Zutaten
    1. 1 Rolle Knack & Back Hörnchen
    2. 125-150 g Frischkäse
    3. Erdbeermarmelade oder Konfitüre
    Für die Glasur
    1. 2 TL Milch
    2. 50 g Frischkäse
    3. Puderzucker nach Belieben.
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 190°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    2. Den Teig aus der Rolle nehmen und passend zu einem Rechteck zusammenlegen. Die "Nähte" und Kanten gut zusammendrücken.
    3. Die Teigplatte erst mit Frischkäse dann mit Marmelade bestreichen.
    4. Den Teig von der langen Seite her vorsichtig aufrollen und in sechs bis sieben gleich große Stücke schneiden.
    5. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen oder alternativ einfetten, die Teigschnecken in die Mulden legen und ca. 20 Min backen bis die Schnecken goldbraun sind.
    6. Für die Glasur Puderzucker, Milch und Frischkäse verrühren.
    7. Die abgekühlten Schnecken mit der Glasur beträufeln.
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    Die fertige Marmelade sollte also zeitnah aufgebraucht werden und ich erinnerte mich wieder an die Pumpkinrolls. Damit die Füllung etwas extravaganter wird, wurde der Teig zusätzlich mit Frischkäse bestrichen und die Strawberry Cheesecake Rolls wurden geboren. Für den letzten optischen Pfiff spendierte ich den Rollen noch eine Frischkäseglasur inkl. Minzblattgarnitur. Damals bei den Pumpkinrolls musste noch Basilikum herhalten, da keine Minze im Haus war XD.

     

    * * *H A P P Y  W E E K E N D * * *

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    Backen, Breakfast, Fitness

    Schnelles Dinkel-Quarkbrot

    Long story short: es war sonntags und ich hatte Appetit auf Brötchen, doch den Pyjama zeitnah auszuziehen, sich etwas anderes überzuwerfen und zum Bäcker zu gehen, darauf hatte ich nicht wirklich Lust. Was nun? Erst einmal in den Kühlschrank schauen, das hilft meistens immer! Und siehe da, ich hatte alle Zutaten für die Quarkbrötchen im Haus! Wie konnte dieses alte Rezept nur in Vergessenheit geraten? Eine Ursache dafür hängt sicherlich mit dem grandiosen Quarkauflauf zusammen. Wenige Zutaten, schnell und einfach zubereitet und lowcarb! Doch das Brot steht dem Auflauf eigentlich in nichts nach – bis auf die Menge an Kohlenhydraten und das benötigte Extra an passendem Aufschnitt oder Aufstrich. Kohlenhydrate hin oder her, es war Frühstückszeit, also her mit den Brötchen! Sie schmeckten wie früher, einfach nur lecker! Um auch unter der Woche in den Genuss zu kommen, habe ich den Teig beim zweiten Backgang in eine Kastenform gefüllt und ein Brot daraus gebacken (so wie es auch im Urrezept vorgesehen war).

    Schnelles Dinkel-Quarkbrot
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    Zutaten
    1. 400 g Dinkelmehl
    2. 100 g Dinkelvollkornmehl*
    3. 20 g Weinsteinbackpulver
    4. 2 TL Salz
    5. 2 TL Zucker
    6. 2 Eier
    7. 500 g Magerquark
    8. (geriebenen Parmesan, Kräuter)
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 180°C vorheizen.
    2. Mehle mit dem Backpulver, Salz und Zucker vermischen.
    3. Eier und Magerquark hinzufügen und alles zu einem Teig verkneten.
    4. (Jetzt optional Kräuter oder Käse unterkneten.)
    5. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen, den Teig einfüllen und ca. 40 Minuten auf mittlerer Schiene backen. (Stäbchenprobe)
    Anmerkungen
    1. * Das Verhältnis von Vollkornmehl zum feinen Mehl könnt ihr gerne variieren. Ich finde die Mischung aus 1/5 Vollkornmehl am leckersten.
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    Wer sich auf Instagram bewegt, hat diese Marmelade von Göbber sicherlich schon entdeckt. Was für ein entzückendes Produktdesign! Die Optik allein hätte mich aber nicht zum Kauf animiert, ich war bereits vorher großer Fan der 100% Frucht Marmeladen Reihe. Bei so einem leckeren Aufstrich wird es in nächster Zeit wohl wieder öfters Brot und Brötchen zum Frühstück geben.

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    Backen, Snack, Veggy

    [Soulfood] Ofenkäse mit Brioche und Preiselbeeren

    In letzter Zeit hatte ich wieder Appetit auf Ofenkäse. Das Raclettekoma zu Silvester ist mittlerweile überwunden und die aktuellen  Temperaturen passen auch noch zu etwas geschmolzenem Käse. Normalerweise gibt es zum Ofenkäse immer Baguette oder Ciabatta, dann habe ich die Tage bei Sugar Princess  zufällig DIESES Rezept entdeckt. Das musste natürlich ausprobiert werden! Ich habe die Teigmenge allerdings halbiert, denn 500 g Mehl schienen mir für einen kleinen Ofenkäse doch enorm viel. Aus der Hälfte der Zutaten habe ich elf Brioche bekommen und es blieben sogar noch welche übrig. Der Käse zusammen mit den Brötchen sättigen zwei Personen mehr als gut. Den Teig habe ich, wie angegeben, über Nacht ruhen lassen, eine schnellere Variante habe ich euch auch aufgeschrieben – für den etwas spontaneren Appetit auf Ofenkäse.

    Ofenkäse mit Brioche und Preiselbeeren
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 25 ml lauwarme Milch
    2. 75 ml lauwarmes Wasser
    3. 1/2 EL Zucker
    4. 1/2 Würfel frische Hefe (21 g)
    5. 1 Ei (M)
    6. 250 g Mehl
    7. 1 TL Salz
    8. 40 g Butter (sehr weich)
    9. 50 g Preisselbeeren (aus dem Glas)
    10. 1 Ofenkäse
    11. 1 Ei zum Einstreichen
    Zubereitung
    1. Milch, Wasser, Zucker und Hefe in einer kleinen Schüssel verrühren und kurz ruhen lassen.
    2. Hefemilch, Ei, Mehl, Salz und Butter in eine Rührschüssel geben und mindestens 5 Minuten mit dem Knethaken verkneten.
    3. Den Teig mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen oder eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
    4. Den Teig in 11 kleine Portionen á ca. 40 g teilen und zu Kugeln formen.
    5. Die Kugeln wieder flach drücken und einen halben Teelöffel Preiselbeeren in die Mitte geben, anschließend alles wieder gut verschließen.
    6. Den Ofenkäse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben, die Teigbällchen um die Schachtel verteilen und weitere 1-2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Alternativ eine halbe Stunde im Backofen bei 50 Grad gehen lassen.
    7. Das Ei verquirlen und die Brötchen damit bestreichen.*
    8. Eine kleine ofenfeste Schale mit Wasser in den Ofen stellen. Den Käse und die Brötchen im vorgeheizten Backofen (200°C Ober- Unterhitze) 10 Minuten backen.
    9. Danach den Käse kreuzförmig einschneiden, die Ecken hochklappen und für weitere 10 Minuten backen.
    Anmerkungen
    1. * Ich habe die Brötchen noch mit etwas Sesam und Schwarzkümmel bestreut.
    Adapted from Sugar Princess
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    Backen

    Zweierlei Handbrot mit Schinken & Champignons

    Bei meinem Hannoverbesuch letztes Wochenende stand nicht nur eine Trainingssession mit Claudia an, sondern es wurde selbstverständlich auch in der Küche gewerkelt!  Schnell wurde sich auf Handbrot geeinigt. Passt prima in die Adventszeit, da es auch auf vielen Weihnachtsmärkten angeboten wird. Seinen Ursprung hat das Handbrot laut Google in Dresden. Die Basis bildet ein Hefeteig, der anschließend gefüllt wird. Wir haben uns für die klassische Variante mit (Lachs)schinken und Käse entschieden. Für Farbtupfer und mehr Geschmack sorgen Lauchzwiebeln, die ebenfalls in die Füllung kamen. Normalerweise werden diese nur auf das Schmand-Topping gegeben.

    Obwohl es in der Leipziger Innenstadt sogar einen Handbrotladen gibt und ich schon des Öfteren daran vorbei gelaufen bin, war dies mein erstes Handbrot – und nicht mein letztes! Da es mir sehr gut geschmeckt hat und es super einfach zu zubereiten ist, musste ich es direkt ein zweites Mal backen. Beim zweiten Mal wurde es wieder mit Lachsschinken und als vegetarische Version mit Champignons gefüllt.

    Handbrot
    Portionen 12
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    Zutaten
    1. 1 Würfel frische Hefe (42 g)
    2. 250 ml lauwarmes Wasser
    3. 500 g (Dinkel) Mehl
    4. 1 EL Zucker
    5. 1 EL Olivenöl
    6. 1 Prise Salz
    7. 1/2 Packung Lachsschinken
    8. 1 Dose Champignons oder frische
    9. 1 Packung geriebener Käse nach Geschmack
    10. 1 Bund Lauchzwiebeln
    11. 1 Becher Schmand
    12. 1 Spritzer Zitrone
    13. Schnittlauch (TK)
    14. Pfeffer
    Zubereitung
    1. In einer großen Schüssel Hefe im Wasser auflösen.
    2. Mehl, Zucker, Olivenöl und Salz dazugeben und zu einem Teig kneten. Erst mit dem Knethaken, dann mit der Hand.
    3. Den Teig abgedeckt im Ofen bei 50°C gehen lassen.
    4. Den Schinken in Würfel schneiden, die Lauchzwiebeln in Ringe. Champignons abgießen oder in Scheiben schneiden.
    5. Den Teig in 3 Teile portionieren.
    6. Arbeitsplatte bemehlen. Den Teig länglich ausrollen.
    7. Den Teigfladen mit dem Schinken/Champignons, Käse und einem Teil der Frühlingszwiebeln belegen. Die Seiten und Enden einschlagen. Mit der Nahtseite nach unten auf ein Backblech legen. Mit dem restlichen Tag ebenso verfahren. Noch einmal 10 Minuten abgedeckt im Ofen bei 50°C gehen lassen.
    8. Die Brote bei 200°C ca. 20 Minuten backen.
    9. Den Schmand mit dem Zitronensaft verrühren, mit Pfeffer abschmecken.
    10. Die Brotstränge vierteln, etwas Schmand darauf geben, mit Schnittlauch und den rechstlichen Frühlingszwiebeln garnieren.
    Quelle LECKER
    Adapted from LECKER
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    Backen, Cookies

    [Weihnachtsbäckerei] Zarte Zitronensterne

    Wenn es eine Gruppe für anonyme Plätzchenausstecher-Sammler gibt, die ihre Kollektion aber nicht benutzen, ich würde eintreten! Es gibt so viele tolle Formen und die Zubereitung ist ja eigentlich auch easy peasy und kinderleicht, deshalb ist diese Art des Backens bei den Kleinen auch so beliebt. Doch bei mir ist das leider anders…. Ich finde Plätzchenausstechen irgendwie blöd. Es geht schon los mit dem Bemehlen der Arbeitsfläche, wie viel Mehl wird da benötigt? Dann den Teig gleichmäßig dick ausrollen, bekomme ich irgendwie auch nicht hin. Und dann der für mich furchbarste Schritt, die ausgestochenen Plätzchen heil auf das Backblech bekommen… Ich habe meine deutsche Oma leider nicht mehr kennengelernt, sie hätte mir sicher die Tricks und Kniffe des Plätzchenbackens beigebracht. Die andere Oma hat nicht gebacken, sie besaß nicht einmal einen Backofen, braucht man in Thailand auch nicht unbedingt. Bei ihr gab es andere Leckereien, die ich jedem Keks vorziehen würde! 

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    Deshalb, dass diese Zitronensterne überhaupt entstanden sind, grenzt schon an ein persönliches Wunder! Zu Beginn ist mir der Teig gefühlte zehn Sekunden nach dem Ausrollen wieder direkt „zerflossen“. Die Sterne auf das Backblech bekommen = UNMÖGLICH. Warum tust du dir das schon wieder an, waren meine Gedanken…

    Nun denn, den Teig wegwerfen kam natürlich nicht in Frage, also kam er zum Festwerden wieder in den Kühlschrank. Dann kam ich auf die Idee nur kleine Teile vom Teig auszurollen und zwar nicht dünn, sondern dicker! UND ich habe ihn letztendlich nach drei Fehlversuchen mit der bemehlten Arbeitsfläche direkt auf dem Backpapier ausgerollt, anschließend das gesamte Papier auf das Blech gezogen! Herausgekommen sind recht ansehnliche Sterne oder? Ein bisschen bin ich schon stolz! Auch wenn die Sterne auf der Zunge zergehen und sie wirklich lecker sind, von Plätzchenausstechen habe ich vorerst genug! Gibt zum Glück noch viele andere Leckereien, wo die Ausstecher in ihrer Box bleiben können!

    Das Highlight meiner Sammlung ist übrigens ein Schlittschuh! Seit Jahren im Besitz, noch kein einziges Mal verwendet… Und euers?

    Zarte Zitronensterne
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    Zutaten
    1. 250 g Butter
    2. 250 g Mehl
    3. 1 Eigelb
    4. 30 g Puderzucker
    5. 3 EL Weißwein
    6. 2 EL Zitronensaft
    7. 1/2 Päckchen Finesse Zitrone oder Abrieb einer Biozitrone
    Für die Glasur
    1. 100 g Puderzucker
    2. Zitronensaft
    Zubereitung
    1. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.
    2. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde in den Kühlschrank legen.
    3. Backofen auf 175°C vorheizen.
    4. Arbeitsfläche gut bemehlen. 1/3 vom Teig abtrennen, ausrollen (nicht zu dünn) und die Plätzchen ausstechen.
    5. Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und ca. 10-12 Minuten goldgelb backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Mit dem Rest des Teiges ebenso verfahren.
    6. Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und die Plätzchen damit dekorieren.
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    Backen, Fast Food

    Lieblings-Pizza-Grundteig & Pizza bianca mit Chorizo und Süßkartoffeln

    Nach all dem Süßen wird es Zeit höchste Zeit etwas Herzhaftes zu servieren. Bei meinem kleinen Citytrip nach Stuttgart vor einigen Wochen besuchten meine Freundin C. und ich an unserem ersten Abend die Pizzeria L.A. Signorina am Marienplatz. Das Lokal war sehr gut besucht, laut C. ist es zu jeder Tageszeit voll. Eine Reservierung wäre also zu empfehlen (wir hatten uns zu kurzfristig für Pizza entschieden und hatten es dann auf gut Glück versucht). 

    Die Speisekarte ist saisonal ausgerichtet und die Auswahl an Pizzen war übersichtlich. Neben zwei Klassikern gab es acht sehr kreative Kombinationen, unterteilt in rossa und bianca. Meine Favoriten waren die Pizza Padre Rocco mit Fior di Latte, scharfer Salsiccia und Champions und die Pizza Palm Groove, die ich euch heute vorstellen möchte. Das Original aus dem Signorina wurde mit Orangenöl serviert, das ich mit Kürbiskernöl ersetzt habe. Passt auch super zu Chorizo und Süßkartoffel. Zusätzlich habe ich meine Pizza noch mit Mozzarella verfeinert.

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    Pizza - Grundteig
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 20 g frische Hefe
    2. 200 ml lauwarmes Wasser
    3. 350 g Mehl
    4. 2 EL Olivelöl
    5. 1 Prise Zucker
    6. 1,5 TL Salz
    Zubereitung
    1. Die Hefe im Wasser auflösen.
    2. Anschließend alle Zutaten mit einem Knethaken verkneten. Zum Schluss den Teig noch eimal mit den Händen durchkneten.
    3. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf ausrollen. Alternativ zwei Runde Pizzen formen. 30 Minuten an einem warmen Ort mit einem Küchentuch abgedeckt gehen lassen.
    4. Den Teig belegen und bei 200°C ca. 30 Minuten backen.
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    Für eine runde Pizza Bianca mit Chorizo und Süßkartoffeln benötigt ihr:

    • 1 kleiner Becher Creme fraîche (Dr. Oetker) 
    • ein paar gekochte Scheiben Süßkartoffel*
    • Chorizo in Scheiben
    • Mozzarella (ich habe kleine Kugeln halbiert)
    • Kürbiskernöl
    • getrockneten Oregano

    Den Pizzaboden mit der Creme fraîche bestreichen, mit der Süßkartoffel, Chorizo und Mozzarella belegen. 30 Minuten backen. Vor dem Servieren mit Kürbiskernöl betreufeln und mit Oregano bestreuen.

    * Ich habe die Süßkartoffel vorher geschält und dann mit dem Hobel des Nicer Dicers auf Stufe 3 geschnitten und anschließend weich gekocht.  

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    L.A. Signorina | Marienplatz 12 | 70178 Stuttgart

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    Backen, Cookies

    Vanillige Kokosmakronen

    Hier findet gerade ganz großes Bilderrecycling statt, obwohl so ganz trifft das nicht zu. Die Bilder wurden zwar alle im Jahr 2014 geschossen, doch wurden die meisten nicht für den Blog verwendet. Da es draußen viel zu früh dunkel wird und die Wochenenden teilweise nicht immer für Shootings genutzt werden, bin ich froh, noch einige brauchbare Bilder auf der Festplatte gefunden zu haben. „Brauchbar“ waren nämlich nicht alle, was ich mir teilweise zusammen geknipst habe… grausam und höchst augenkrebsgefährdend! Viel zu bunt und viel zu viel und vor allem nicht im RAW-Format. Dennoch zeigen einem diese Art von Bildern, dass man sich ein wenig weiterentwickelt hat. Zuerst nur aus der Hand, dann mit Stativ, dann im RAW-Format und seit einiger Zeit auch mit einem Reflektor! Ich bin gespannt, welche Entwicklungsstufe als nächstes kommt!

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    Ich liebe Kokosmakronen! Deshalb gab es vor einigen Tagen bereits Kokos-Quark-Makronen. Schön soft und saftig! Diese hier hatte ich damals zusammen mit meiner Freundin Nisi gebacken. Sie findet sie etwas zu trocken, doch ich finde sie auch sehr gut. Sie bestechen mit einer tollen Vanillenote und sind schließlich mit Schokolade!

    Für den nächsten Beitrag gibt es „frisches“ Material von gestern. Die Sonne bescherte bestes Fotolicht und ich hatte dazu noch Urlaub und was macht ein (Food)blogger dann natürlich, genau, eine ganze Ladung an Fotos! (Und 3 Waschmaschinen und noch mehr Haushaltskram und und und …)  

    Vanillige Kokosmakronen
    Portionen 20
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    Zutaten
    1. 4 Eiweiß
    2. eine Prise Salz
    3. 12 Päckchen Vanillezucker
    4. 150 g Puderzucker
    5. 250 g Kokosrapel
    6. 100 g Kuvertüre
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 150°C vorheizen.
    2. Das Eiweiß mit dem Salz steifschlagen.
    3. Langsam den Vanille- und Puderzucker unterrühren.
    4. Danach die Kokosraspel unterheben.
    5. Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Kokosmasse mit Hilfe von 2 Teelöffeln oder einem Spritzbeutel auf das Blech geben und ca. 20 Minuten backen.
    6. Anschließend die Makronen auf einem Gitter abkühlen lassen.
    7. Die Kuvertüre schmelzen. Die Makronen entweder mit der Unterseite in die Schokolade tauchen oder die Schokolade mit einem Gefrierbeutel drauf spritzen.
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    vanille_kokos_makronen_weihnachten_backen_shelikesde_01

    vanille_kokos_makronen_weihnachten_backen_shelikesde_02

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