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    [Cake Classics] Zitronenkuchen

    Der Zitronenkuchen von Janina lachte mich schon seit Längerem an. So wie sie von ihm schwärmt, muss er ganz wunderbar sein. Es fehlte nur noch eine passende Gelegenheit ihn nachzubacken. Kurz vor dem Urlaub war es dann soweit, der Kühlschrank musste geleert werden und ein paar Tage zuvor zog praktischerweise eine neue Mini-Backform bei mir ein. Eigentlich wollte ich keine neuen Backformen mehr kaufen. So oft wie früher backe ich nicht mehr und die Sammlung, die ich besitze, ist mehr als ausreichend! Dann lachte mich bei Aldi aber der Minigugelhupf an und irgendwie sehen kleine Kuchen doch ganz niedlich aus oder? Irgendwann wird auch nochmal eine Backform von Nordicware einziehen, die Napfkuchenformen sind einfach zu schön!

    Für den Minigugelhupf habe ich die Hälfte der Zutaten verwendet, klappte super! Anfänglich war ich wegen des Verhältnisses der Zuckermenge zu den anderen Zutaten etwas skeptisch. Ich reduziere die Zuckermenge eigentlich so gut wie immer, doch dieses Mal habe ich sie dabei belassen und wurde positiv überrascht. Der Kuchen war mir nicht zu süß! Allerdings schmeckte er mir zunächst jedoch zu wenig nach Zitrone. Da noch Zitronensaft übrig blieb, rührte ich mit etwas Puderzucker noch schnell einen Guss zusammen. Danach war er für mich perfekt! Den Kurkuma solltet ihr auf keinen Fall weglassen. Das Gewürz gibt dem Kuchen erst die schöne Farbe. Statt mit Zitrone, kann ich mir die Zubereitung auch gut mit Orangen oder Limetten vorstellen. Was meint ihr?

    Zitronenkuchen
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    Zutaten
    1. 250 g Butter oder Margarine
    2. 250 g Zucker
    3. 4 Eier (M)
    4. 250 g Mehl (Typ 405)
    5. 1 leicht gehäufter TL (Weinstein)backpulver
    6. 1 Prise Salz
    7. 1 Prise Kurkuma
    8. Abrieb von 2 Biozitronen
    9. 4 TL Zitronensaft
    10. Puderzucker
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 160°C vorheizen. Die Backform einfetten und mit etwas Mehl ausstäuben. Alternativ mit Backpapier auslegen.
    2. Butter und Zucker schön schaumig schlagen.
    3. Die Eier nach und nach dazu geben.
    4. Mehl, Backpulver, Salz, Kurkuma, Abrieb und den Zitronensaft hinzufügen, nur noch kurz verrühren.
    5. Den Kuchen auf der mittleren Schiene 35-45 Minuten backen. Stäbchenprobe machen.
    6. Den Kuchen abkühlen lassen.
    7. Aus einem Teil des restlichen Zitronensafts und Puderzucker einen Guss zubereiten und über den Kuchen geben.
    Adapted from Oh Wunderbar
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    Der köstlichste Kokos-Käsekuchen

    Beim Schreiben dieses Posts fällt mir spontan ein, dass ich diesen Käsekuchen noch kokosnussiger (ich weiß, es ist eine Wortschöpfung) hätte machen können. Statt der Schlagsahne wäre auch Kokosmilch denkbar. Das werde ich beim nächsten Mal definitiv ausprobieren!

    Diesen super leckeren Kuchen habe ich zum ersten Mal auf Arbeit gegessen. Nach der ersten Gabel war klar, ich brauchte unbedingt das Rezept und keine halbe Stunde später hielt ich es auch schon in der Hand! Der Kuchen ist herrlich cremig und vor allem nicht zu süß! Einziges klitzekleines Manko: die Kokoshaube neigt zum starken Krümeln. Wer lieber einen kleineren Kuchen backen möchte, kann die Zutaten x 0,75 nehmen und den Kuchen in einer 20er Springform backen. Einzig beim Teig habe ich die ganze Menge an Zutaten genommen. So konnte ich den Rand auch richtig schön hochziehen. Den kleinen Teigrest habe ich dann entsorgt… für etwas anderes hätte sich die Menge nicht mehr gelohnt. An der Backzeit ändert sich so gut wie nichts.  Auf den Bildern seht ihr übrigens die kleine 20er Version.

    Kokos-Käsekuchen
    Portionen 12
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    Zutaten für den Boden (26er)
    1. 200 g Mehl
    2. 2 Eigelb
    3. 100 g kalte Butter in Stücken
    4. 1 EL Milch
    5. 1 TL Backpulver
    6. (Zucker)*
    Zutaten für die Füllung
    1. 750 g Magerquark
    2. 150 g Zucker
    3. 3-4 Eigelb
    4. 250 ml Sahne
    5. 250 ml Milch
    6. 1 Päckchen Puddingpulver Vanille
    7. Eine Prise Salz
    Zutaten für die Kokosmasse
    1. 100 g Kokosraspel
    2. Etwas Milch
    3. Etwas Honig
    4. Etwas Butter
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
    2. Alles Zutaten für den Teig verkneten und in die Springform drücken, einen kleinen Rand hochziehen.
    3. Alle Zutaten für den Füllung miteinander verrühren, in die Backform gießen.
    4. Den Kuchen 55 Minuten lang backen.
    5. Die Zutaten für die Kokosmasse vermengen und kurz in der Mikrowelle erwärmen.
    6. Anschließend die Masse auf dem Kuchen verteilen, etwas mit dem Löffel festdrücken und weitere 30 Minuten backen.
    7. Wenn der Kuchen noch nicht fest ist, etappenweise weitere 10 Minuten backen.
    8. Damit die Kokosraspel nicht zu braun werden, den Kuchen mit Alufolie / Backpapier abdecken.
    9. Den Kuchen gut abkühlen lassen.
    Anmerkungen
    1. * Ich habe keinen Zucker für den Boden verwendet.
    2. Auch hier funktioniert die Stäbchenprobe: Mit einem Holzstäbchen in die Masse stechen, wenn keine flüssige Quarkmasse daran kleben bleibt, ist er fertig.
    3. Ich habe ihn noch im ausgeschalteten Backofen ruhen lassen.
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    Hongkong Style Egg Tartes

    Es wird wieder Zeit für den Carbs-Nachschub zu sorgen! Außerdem haben wir Wochenende und Sonntag, ein guter Tag für Kuchen oder in diesem konkreten Fall für Tartes. Ich mag kohlenhydratarme Gerichte zwar sehr, doch Kuchen wird ebenso geliebt. Die Hongkong Style Egg Tartes sind für mich das asiatische Pendant zu den portugiesischen Pastéis de Nata. Süßspeisen auf Eierbasis fand ich schon als kleines Mädchen klasse. Ich kann mich noch sehr gut an Omas Eiergelee „Wun Kai“erinnern. Ein thailändisches Dessert mit Agar Agar und Ei. Bei Gelegenheit versuche ich es einmal nachzukochen und euch dann hier vorzustellen. Wackelpudding muss nämlich nicht immer nach Waldmeister oder Kirsche schmecken. 

    Im Gegensatz zur portugiesischen Version habe ich diese Tartes leider noch nicht vor Ort probieren können. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Meine Schwester, die Glückliche, war schon einmal dort und vielleicht fliegen wir eines Tages noch einmal gemeinsam hin. Einen Reisebericht über ihre Zeit in Asien bzw. Taiwan hat sie HIER geschrieben. Ob sie die echten Egg Tartes bereits probiert hat, muss ich sie noch mal fragen.

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    Hongkong Style Egg Tartes
    Portionen 6
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    Für den Teig
    1. 225 g Mehl
    2. 125 g kalte Butter in Stücken
    3. 55 g Puderzucker
    4. 1 Ei
    5. 1/2 Pck. Finesse Vanille
    6. Butter zum Einfetten der Formen.
    Für die Füllung
    1. 110 g Zucker
    2. 225 ml heißes Wasser
    3. 3 Eier
    4. 85 ml Kondensmilch
    5. 1/2 Pck. Finesse Vanille
    Zubereitung
    1. Zutaten für den Teig verkneten. Tarteformen* einfetten.
    2. Den Teig in 6 Stücke teilen und in die Formen drücken.
    3. Den Zucker im heißen Wasser auflösen. Etwas abkühlen lassen.
    4. Eier mit der Kondensmilch verquirlen.
    5. Das Zuckerwasser dazugießen, den Schaum abschöpfen.
    6. Backofen auf 200°C vorheizen.
    7. Die Eiermasse in die Formen gießen, im unteren Drittel für 10-15 Minuten backen bis die Ecken etwas braun werden.
    8. Danach den Ofen auf 180°C drehen, für weitere 10-15 Minuten backen. Wenn die Eiermasse Blasen wirft, die Ofentür leicht öffnen.
    Anmerkungen
    1. * Ihr könnt auch eine große Tarteform verwenden.
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    Cake, Muffins & Cupcakes

    [Weihnachtsbäckerei] Spekulatius-Minigugl

    Wer etwas anderes Weihnachtliches außer Plätzchen backen möchte, für den habe ich heute ein ganz schnelles Rezept für Spekulatius Gugl. Der Handmixer kann für diese kleinen Naschereien sogar aus bleiben. Wer keine Mini-Gugl Backmatte besitzt, kann sie auch als Muffin backen oder sogar einzeln in der Mikrowelle als Tassenkuchen. Die Infos dazu stehen alle im Rezept unter „Anmerkungen“.

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    Spekulatius-Gugl
    Portionen 18
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    Zutaten
    1. 40 g Brauner Zucker
    2. 1 Pck. Vanillezucker
    3. 1 Ei
    4. 80 ml Milch
    5. 25 ml neutrales Pflanzenöl
    6. 75 g Mehl
    7. 1 TL Backpulver
    8. 1 gehäufter EL Backkakao
    9. ½ EL Lebkuchen oder Spekulatiusgewürz
    10. ½ TL Zimt
    11. 1 Prise Salz
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    2. Beide Zucker, Ei, Mich und Öl mit einem Schneebesen verquirlen.
    3. Die restlichen Zutaten kurz unterrühren und den Teig auf die Förmchen verteilen.
    4. Die Gugl ca. 12-15 Minuten backen. (Stäbchenprobe)
    5. Die Küchlein erst vollständig abkühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form holen.
    Anmerkungen
    1. Für ein 12er-Muffinblech die Menge der Zutaten verdreifachen. Die Backzeit erhöht sich dann auf ca. 20 Minuten.
    2. Der Teig eignet sich auch als Tassenkuchen. In einem Silikon-Muffinförmchen habe ich den Teig 2 Minuten lang „gebacken“ (900 W). Je nach Mikrowellenleistung kann es länger dauern. Stellt am Anfang lieber etwas zu kurz ein als zu lang. Auch hier könnt ihr die Stäbchenprobe anwenden.
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    Backen, Cake

    Eierlikör-Mohn-Gugelhupf

    Ich wollte wieder einmal etwas mit Eierlikör backen und da es dieser fluffige Eierlikörkuchen schon auf den Blog geschafft hat, sollte ein anderer Kuchen seine Chance bekommen. Dieser herrlich saftige Rührkuchen mit Mohn befindet sich schon seit einigen Jahren in meiner Rezeptsammlung. Leider ergab sich bis jetzt nie die Gelegenheit ihn hübsch und appetitlich abzulichten. Im Gegensatz zum Eierlikörkuchen ist der Geschmack des Likörs eher dezent. Wer möchte, kann auch gerne Baileys oder einen anderen Cremelikör verwenden. 

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    Eierlikör-Mohn Gugelhupf
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    Zutaten
    1. 250 g Butter
    2. 100 g Zucker
    3. 1 Prise Salz
    4. 4 Eier
    5. 300 g Mehl
    6. 1 Pck. Backpulver
    7. 7 EL Milch
    8. 2 Packungen Mohnback
    9. 2 Eier
    10. 6 EL Eierlikör
    11. Butter / Margarine zum Einfetten
    Für den Guss
    1. 100 g Puderzucker
    2. 3-4 EL Eierlikör
    3. Raspelschokolade
    Zubereitung
    1. Eine Gugelhupfform mit Butter einfetten und beiseite stellen.
    2. Butter, Zucker und Salz cremig schlagen.
    3. Ein Ei nach dem anderen dazugeben und weiterrühren.
    4. Mehl, Backpulver und die Milch hinzufügen.
    5. Die Hälfte des Teigs in die Backform füllen.
    6. Mohnback, die 2 Eier und den Eierlikör zur anderen Hälfte des Teiges geben.
    7. Den Teig in die Backform füllen, mit einer Gabel durch beide Teigschichten ziehen.
    8. Den Kuchen bei 200°C 45-60 Minuten backen. So lange backen, bis kein Teig mehr am Holzstäbchen klebt.
    9. Den Kuchen gut abkühlen lassen. Die Zutaten für den Guss zusammenrühren und über den Kuchen geben, mit den Schokoraspeln dekorieren.
    Anmerkungen
    1. Nach einer halber Stunde den Kuchen mit Backpapier abdecken.
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    [Cake Classics] Der aller saftigste Marmorkuchen

    Diesen Kuchen habe ich im Herbst 2013 gebacken, damals für einen Gastbeitrag auf Anetts Blog. Danach wurde das hübsche Ding in den Koffer gepackt und flog sogar mit nach Thailand. Hach, wie die Zeit vergeht!! Falls ihr Anett und ihren Blog Oh, Sprinkles! noch nicht kennt, schaut unbedingt dort vorbei. Ihre Kreationen sind ein wahrer Augenschmaus!

    Da mein Blog hauptsächlich für mich eine persönliche Rezeptsammlung darstellt, die ich gerne mit anderen, also euch teile, sollte auch dieser Cake-Classic mit in das Register aufgenommen werden. Als Foodblogger, obwohl ich mich eigentlich nicht wirklich als Bloggerin betrachte, probiert man ständig Neues aus, ein Gericht wird selten doppelt serviert. Das Feld des Foodies ist aber auch unendlich und unerschöpflich. Dennoch gibt es einige Rezepte auf dem Blog, die ich immer wieder gerne koche. Welche das sind, darüber könnte ich auch einen Beitrag schreiben, quasi über meine Top-Favoriten.

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    Saftiger Marmorkuchen
    Portionen 1
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    Zutaten
    1. 100 g dunkle Kuvertüre
    2. 150 - 200 g Zucker
    3. 250 g weiche Butter
    4. 1 Prise Salz
    5. 1 Pck. Vanillezucker
    6. 5 Eier (M)
    7. 270 g Mehl
    8. 30 g Speisestärke
    9. 2 TL Backpulver
    10. 150 ml Sahne
    11. 100 g Schokodrops
    Zubereitung
    1. Die Kuvertüre schmelzen und abkühlen lassen.
    2. Eine Gugelhupfform einfetten. Den Ofen auf 190°C vorheizen.
    3. Zucker, Butter, Salz und Vanillezucker schaumig schlagen.
    4. Die Eier nach und nach dazugeben und solange schlagen bis die Masse hell wird.
    5. Die restlichen Zutaten hinzufügen und kurz weiterrühren.
    6. Die Hälfte des Teiges in die Backform füllen.
    7. Die abgekühlte Kuvertüre und die Schokodrops zum restlichen Teig geben und vermischen.
    8. Den Schokoteig in die Backform geben, mit einer Gabel beide Teige durchziehen um die typische Marmorierung zu erhalten.
    9. Den Kuchen auf der 1. Einschubleiste von unten ca. 60 Minuten lang backen.
    Anmerkungen
    1. Ob der Kuchen fertig ist, könnt ihr mit der Stäbchenprobe heraus finden: Stecht mit einem dünnen Holzstäbchen in den Kuchen und zieht es wieder heraus. Bleibt kein Teig mehr daran kleben, kann der Kuchen aus dem Ofen geholt werden.
    2. Falls ihr keine Schokodrops findet, könnt ihr stattdessen auch Kuvertüre klein hacken.
    3. Ich mag meine Kuchen nicht all zu süß und habe weniger Zucker verwendet.
    Adapted from Deichrunner's Küche
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    Der zeitlose Klassiker ist schnell zusammengerührt und schmeckt das ganze Jahr über vorzüglich! Also hopp hopp nachbacken! Dazu ein Tasse Kaffee oder Kakao und einem gemütlichen Sonntagnachmittag steht nichts mehr im Wege. Mit einem Klecks Schlagsahne und einer tollen Duftkerze wird es dann besonders cozy. Mit dem restlichen Kuchen kann man dann seinen Kollegen und sich den Montag versüßen oder man friert ihn portionsweise ein.

    Habt ihr auch das Glück und morgen frei dank Feier- bzw. Brückentag?

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    [Nachgebacken] Yvonnes Apfel-Schmand-Torte

    Städtetrips sind einfach wunderbar! Ganz besonders, wenn man die Mini-Reise mit einem Besuch lieber Freunde oder Verwandte verknüpft. So war ich dieses Wochenende wieder einmal in unserer Hauptstadt. Habe dort Currywurst geschlemmt, das Festival of Lights und das neue Programm von Markus Maria Profitlich angeschaut. Rundum ein sehr schönes Wochenende im Kreise der Familie. 

    When in Berlin … Currywurst! #citytrip #berlin #travel #weekend #weekendtrip #snack #fries #iphoneonly

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    Zum süßen Abschluss des Wochenendes möchte ich noch ein Rezept für köstliche Apfel-Schmand-Torte mit euch teilen. Gesehen habe ich diese Leckerei bei Yvonnes Instagram-Feed und ich wusste sofort, dass ich sie nachbacken muss. Ich liebe Äpfel und ich liebe Schmand und wir haben Herbst, also absolute Apfelkuchen & Co. Zeit. Das Originalrezept habe ich etwas abgeändert, ganz so süß musste es bei mir nicht sein und ganz so groß auch nicht. 

    Apfel-Schmand Torte
    Portionen 8
    Die Zutaten sind für eine 20er Springform.
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    Zutaten
    1. Boden
    2. 175 g kalte Butter in Stücken
    3. 100 g Zucker
    4. 200g Mehl
    5. 1 TL (Weinstein-)Backpulver
    6. 1 Ei
    Füllung
    1. 3 säuerliche Äpfel z.B. Elstar
    2. Saft einer 1/2 Zitrone
    3. 250 ml Apfelsaft
    4. 1 Packung Vanille-Puddingpulver
    Guss
    1. 200 ml Sahne
    2. 1 Pck. Vanillezucker
    3. 1 Pck. Sahnesteif
    4. 100 g Schmand
    5. 2 TL Zimtzucker
    Zubereitung
    1. Die Springform einfetten oder mit Backpapier auslegen.
    2. Die Zutaten für den Boden zu einem glatten Mürbeteig verkneten. Anschließend den Teig in die Springform drücken und einen Rand hochziehen. Die Backform in den Kühlschrank stellen.
    3. Währenddessen die Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Mit dem Zitronensaft beträufeln.
    4. Den Backofen auf 200°C vorheizen.
    5. Apfelsaft mit Puddingpulver verrühren und aufkochen. Sobald die Masse andickt, die Apfelstücke dazu geben und abkühlen lassen.
    6. Die Apfelmasse auf dem Teig verteilen und 35-45 Minuten backen. Den Kuchen vollständig abkühlen lassen.
    7. Sahne mit Vanillezucker und Sahnesteif steif schlagen, den Schmand unterheben und auf dem Kuchen verteilen.
    8. Zum Schluss mit Zimtzucker bestreuen.
    9. Den Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eine Springform (26cm) fetten oder mit Backpapier auslegen. Den Teig ausrollen und in Form legen. Dabei einen Rand hochziehen. Die Apfel-Pudding-Masse auf dem Mürbeteig verteilen und auf mittlerer Schiene (auf einem Backblech) ca. 45 Minuten backen.
    10. Aus dem Ofen holen und vollständig abkühlen lassen. Kurz vor dem Servieren, die Sahne mit Zucker und Sahnefest steif schlagen. Schmand unterheben und auf dem Kuchen verteilen. Mit Zimt & Zucker bestreuen und servieren.
    Anmerkungen
    1. Ihr benötigt nicht die ganze Menge des Mürbeteiges. Den Rest des Teiges könnt ihr einfrieren.
    Adapted from Experimente aus meiner Küche
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