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    [Weihnachtsbäckerei] Feine Florentiner

    Heute möchte ich eine persönliche Prämiere im Hause SHELIKES vorstellen: Florentiner! Selbst habe ich dieses Mandelgebäck bisher selten gegessen. Es gab scheinbar immer etwas Besseres oder Leckeres zur Auswahl. Beim Blättern in der EDEKA Zeitschrift „Mit Liebe“ entdeckte ich dann ein Rezept für besagtes Gebäck. Die Zutaten hatte ich bereits alle zu Hause und die Zubereitung schien auch nicht schwer. Der nächste Irrtum, dass sie bestimmt kompliziert zu zubereiten sind, konnte beseitigt werden.

    Bei diesem Gebäck wird zunächst „gekocht“ und nicht geknetet, fängt doch schon mal interessant an oder? Wie es danach weitergeht könnt ihr im Rezept lesen. Florentiner wird es jetzt jedes Jahr bei mir geben! Außerdem sind Mandeln ja gesund und so und bei Kraftsportlern nicht ohne Grund beliebt. Man muss sich Naschereien nur hübsch reden! ;D

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    Florentiner
    Portionen 20
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    Zutaten
    1. 1 EL Butter
    2. 125 g Schlagsahne
    3. 50 g Zucker
    4. 50 g Honig
    5. 200 g Mandelblättchen
    6. 2 EL Mehl
    7. 100 g Kuvertüre
    Zubereitung
    1. Butter in einem Topf schmelzen, Sahne, Zucker und Honig dazugeben. Alles unter Rühren kurz aufkochen lassen.
    2. Die Mandelblättchen dazu geben und 2 Minuten leicht köcheln lassen, danach das Mehl unterrühren.
    3. Die Masse 10 Minuten abkühlen lassen. Währenddessen ein Backblech mit Backpapier belegen und den Ofen auf 160° C vorheizen.
    4. Die Mandelmasse mit einem Teelöffel auf das Blech geben und flach drücken. Damit sie möglichst rund werden, habe ich einen kreisförmigen Plätzchenausstecher zur Hilfe genommen. Die Masse in den Ring geben und dann vorsichtig flach drücken, Ring abziehen.
    5. Die Plätzchen ca. 10 Minuten backen, auf einem Gitter abkühlen lassen.
    6. Die Kuvertüre schmelzen. Alle Florentiner umgedreht wieder auf das Backblech legen und die Schokolade mit einem Löffel gleichmäßig verteilen.
    Quelle EDEKA - Mit Liebe
    Adapted from EDEKA - Mit Liebe
    SHELIKES http://shelikes.de/
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    [Weihnachtsbäckerei] Zarte Zitronensterne

    Wenn es eine Gruppe für anonyme Plätzchenausstecher-Sammler gibt, die ihre Kollektion aber nicht benutzen, ich würde eintreten! Es gibt so viele tolle Formen und die Zubereitung ist ja eigentlich auch easy peasy und kinderleicht, deshalb ist diese Art des Backens bei den Kleinen auch so beliebt. Doch bei mir ist das leider anders…. Ich finde Plätzchenausstechen irgendwie blöd. Es geht schon los mit dem Bemehlen der Arbeitsfläche, wie viel Mehl wird da benötigt? Dann den Teig gleichmäßig dick ausrollen, bekomme ich irgendwie auch nicht hin. Und dann der für mich furchbarste Schritt, die ausgestochenen Plätzchen heil auf das Backblech bekommen… Ich habe meine deutsche Oma leider nicht mehr kennengelernt, sie hätte mir sicher die Tricks und Kniffe des Plätzchenbackens beigebracht. Die andere Oma hat nicht gebacken, sie besaß nicht einmal einen Backofen, braucht man in Thailand auch nicht unbedingt. Bei ihr gab es andere Leckereien, die ich jedem Keks vorziehen würde! 

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    Deshalb, dass diese Zitronensterne überhaupt entstanden sind, grenzt schon an ein persönliches Wunder! Zu Beginn ist mir der Teig gefühlte zehn Sekunden nach dem Ausrollen wieder direkt „zerflossen“. Die Sterne auf das Backblech bekommen = UNMÖGLICH. Warum tust du dir das schon wieder an, waren meine Gedanken…

    Nun denn, den Teig wegwerfen kam natürlich nicht in Frage, also kam er zum Festwerden wieder in den Kühlschrank. Dann kam ich auf die Idee nur kleine Teile vom Teig auszurollen und zwar nicht dünn, sondern dicker! UND ich habe ihn letztendlich nach drei Fehlversuchen mit der bemehlten Arbeitsfläche direkt auf dem Backpapier ausgerollt, anschließend das gesamte Papier auf das Blech gezogen! Herausgekommen sind recht ansehnliche Sterne oder? Ein bisschen bin ich schon stolz! Auch wenn die Sterne auf der Zunge zergehen und sie wirklich lecker sind, von Plätzchenausstechen habe ich vorerst genug! Gibt zum Glück noch viele andere Leckereien, wo die Ausstecher in ihrer Box bleiben können!

    Das Highlight meiner Sammlung ist übrigens ein Schlittschuh! Seit Jahren im Besitz, noch kein einziges Mal verwendet… Und euers?

    Zarte Zitronensterne
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    Zutaten
    1. 250 g Butter
    2. 250 g Mehl
    3. 1 Eigelb
    4. 30 g Puderzucker
    5. 3 EL Weißwein
    6. 2 EL Zitronensaft
    7. 1/2 Päckchen Finesse Zitrone oder Abrieb einer Biozitrone
    Für die Glasur
    1. 100 g Puderzucker
    2. Zitronensaft
    Zubereitung
    1. Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten.
    2. Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und eine Stunde in den Kühlschrank legen.
    3. Backofen auf 175°C vorheizen.
    4. Arbeitsfläche gut bemehlen. 1/3 vom Teig abtrennen, ausrollen (nicht zu dünn) und die Plätzchen ausstechen.
    5. Plätzchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und ca. 10-12 Minuten goldgelb backen. Auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. Mit dem Rest des Teiges ebenso verfahren.
    6. Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und die Plätzchen damit dekorieren.
    SHELIKES http://shelikes.de/
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    Vanillige Kokosmakronen

    Hier findet gerade ganz großes Bilderrecycling statt, obwohl so ganz trifft das nicht zu. Die Bilder wurden zwar alle im Jahr 2014 geschossen, doch wurden die meisten nicht für den Blog verwendet. Da es draußen viel zu früh dunkel wird und die Wochenenden teilweise nicht immer für Shootings genutzt werden, bin ich froh, noch einige brauchbare Bilder auf der Festplatte gefunden zu haben. „Brauchbar“ waren nämlich nicht alle, was ich mir teilweise zusammen geknipst habe… grausam und höchst augenkrebsgefährdend! Viel zu bunt und viel zu viel und vor allem nicht im RAW-Format. Dennoch zeigen einem diese Art von Bildern, dass man sich ein wenig weiterentwickelt hat. Zuerst nur aus der Hand, dann mit Stativ, dann im RAW-Format und seit einiger Zeit auch mit einem Reflektor! Ich bin gespannt, welche Entwicklungsstufe als nächstes kommt!

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    Ich liebe Kokosmakronen! Deshalb gab es vor einigen Tagen bereits Kokos-Quark-Makronen. Schön soft und saftig! Diese hier hatte ich damals zusammen mit meiner Freundin Nisi gebacken. Sie findet sie etwas zu trocken, doch ich finde sie auch sehr gut. Sie bestechen mit einer tollen Vanillenote und sind schließlich mit Schokolade!

    Für den nächsten Beitrag gibt es „frisches“ Material von gestern. Die Sonne bescherte bestes Fotolicht und ich hatte dazu noch Urlaub und was macht ein (Food)blogger dann natürlich, genau, eine ganze Ladung an Fotos! (Und 3 Waschmaschinen und noch mehr Haushaltskram und und und …)  

    Vanillige Kokosmakronen
    Portionen 20
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    Zutaten
    1. 4 Eiweiß
    2. eine Prise Salz
    3. 12 Päckchen Vanillezucker
    4. 150 g Puderzucker
    5. 250 g Kokosrapel
    6. 100 g Kuvertüre
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 150°C vorheizen.
    2. Das Eiweiß mit dem Salz steifschlagen.
    3. Langsam den Vanille- und Puderzucker unterrühren.
    4. Danach die Kokosraspel unterheben.
    5. Ein Backblech mit Backpapier belegen und die Kokosmasse mit Hilfe von 2 Teelöffeln oder einem Spritzbeutel auf das Blech geben und ca. 20 Minuten backen.
    6. Anschließend die Makronen auf einem Gitter abkühlen lassen.
    7. Die Kuvertüre schmelzen. Die Makronen entweder mit der Unterseite in die Schokolade tauchen oder die Schokolade mit einem Gefrierbeutel drauf spritzen.
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    Kokos-Quark Makronen

    Nachdem die Burgerbrötchen schon grandios waren, habe ich ein weiteres Rezept von Slava nachgebacken. Der Weihnachtsmarkt hier in Halle eröffnet morgen, ich habe bereits ein paar Adventskalender verschickt, da wurde es Zeit, die ersten Plätzchen zu backen. Kokosmakronen gehören zu meinen absoluten Lieblingen und Quark ist momentan auch ständig im Kühlschrank: ich verweise gerne noch einmal auf den Lowcarb Quarkauflauf à la Beauty Butterflies!

    Die Kokosmakronen nach Slava sind schön saftig und nicht zu süß. Sie werden definitiv in den Plätzchenbeutel für die Kollegen hüpfen. Für mich selbst, werde ich sie das nächste Mal mit Xucker light und ohne Oblate backen. Neben Makronen habe ich noch Florentiner und Zitronensterne geplant und eventuell ganz klassische ausgestochene Plätzchen. Ich besitze eine ganze Kiste voll mit niedlichen Ausstechern, finde deren Zubereitung mit Teigausrollen, Plätzchen dann heil aufs Backblech setzen usw. gar nicht spaßig… Vielleicht habe ich bisher auch noch nicht das richtige Rezept dafür gefunden, könnt ihr mir da helfen?

    Saftige Kokos-Quark Makronen
    Portionen 20
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    Zutaten
    1. 2 Eiweiß
    2. eine Prise Salz
    3. 70 g Zucker
    4. 1 Päckchen Vanillezucker
    5. 35 g Quark
    6. 2 Tropfen Butter-Vanille Aroma
    7. 100 g Kokosflocken
    8. (20 Oblaten)
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 170°C vorheizen.
    2. Eiweiß mit Salz sehr steif schlagen.
    3. Nach und nach Zucker und Vanillezucker unterschlagen.
    4. Danach Quark und Aroma dazugeben, zum Schluss die Kokosraspel unterheben.
    5. Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse teelöffelweise auf das Blech geben. Wer möchte, kann die Masse auf Oblaten geben.
    6. Die Makronen ca. 15 Minuten auf der 3. Schiene von unten backen.
    7. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitterrost abkühlen lassen.
    Anmerkungen
    1. Ich habe die Masse in einen Spritzbeutel mit großer Tülle geben und sie auf die Oblaten gespritzt.
    Quelle Slava
    Adapted from Slava
    SHELIKES http://shelikes.de/
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    Was sind eure Lieblingsplätzchen?

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    Hello Fall – Apple Cookies

    Long Story short – ich war in der Stadt – ging in meine Lieblings-EDEKA-Filiale und schnappte mir für meine Kollegin und mich die neue EDEKA mit Liebe – lief heim – blätterte die Zeitschrift durch und verguckte mich direkt in obige Kekse! Glücklicherweise waren alle Zutaten im Hause und ich konnte direkt mit dem Backen loslegen. Im Heft war die Anzahl der Kekse, die man herausbekommen soll, mit 22 Stück angegeben… ich würde stark behaupten, dass sich hier hier ein kleiner Tippfehler eingeschlichen hat und die Äpfel sind so schön rot, da kann man sich die Arbeit des Schälens wirklich sparen!

     

     

    Apple Cookies
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    Zutaten
    1. 100 g weiche Butter oder Margarine
    2. 40 g Zucker
    3. 1 Päckchen Vanillezucker
    4. eine Prise Zimt
    5. 2 Eier (M)
    6. 250 g Dinkelmehl
    7. 2 TL Weinsteinbackpulver
    8. 1 großer Apfel
    Zubereitung
    1. Butter, Zucker, Vanillezucker und Zimt verrühren, Eier dazu geben und schaumig schlagen.
    2. Mehl und Backpulver dazugeben, Backblech mit Backpapier auslegen und aus dem Teig 12 Haufen teilen.
    3. Den Apfel in kleine Stücke schneiden und in die Teighaufen drücken.
    4. Bei 220°C ca. 10 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
    5. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestäuben.
    Anmerkungen
    1. Tipp: Falls ihr auch Rosinen untermischen wollt, weicht sie vorher etwas ein oder vergrabt sie tief im Teig, ansonsten verbrennen sie sehr leicht!
    2. Die Kekse schmecken leicht warm am besten und falls ihr welche einfriert, könnt ihr sie danach wieder kurz aufbacken. Sie schmecken dann immer noch!
    SHELIKES http://shelikes.de/

     

     

    Habt einen feinen Sonntag! ❤
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    Chocolate Chip Chickpea Cookies

    Und da haben wir sie wieder, meine geliebte Kichererbse! Diesmal in einer süßen Variante und zwar kommt sie als ein Softcookie daher! Als ich das Rezept bei Erin sah, staunte ich nicht schlecht. Zwar wusste ich, dass es Kicherebsenmehl gibt, doch ganze Kichererbsen verbacken? Wow, war für eine Idee und wisst ihr was die Krönung des Ganzen ist? Erdnussbutter darf sich auch noch dazugesellen! Zusammen mit einem Gläschen Milch, einfach ein Genuss!! Danke Erin, für diese tolle Idee!

     

     

    Zutaten für ein Blech

    • 1 + 1/4 Cup gegarte Kichererbsen aus der Dose
    • 2 TL Vanilleextrakt
    • 1/2 Cup + 2 EL Erdnussbutter (cremig o. stückig)
    • 1/4 Cup Honig
    • 1 TL Weinsteinbackpulver o. normales Backpulver
    • 1 Prise Salz
    • 100 g Schokoplättchen z.B. von Herza

    Zubereitung

    ➊ Den Ofen auf 175°C vorheizen.
    ➋ Alle Zutaten bis auf die Schokolade in eine Schüssel geben und gut mixen bis eine homogene Masse entsteht. (Ich hatte leider keinen Mixer zur Hand und habe meine Hände benutzt, hat auch funktioniert, nur sind hier und da noch ein paar gröbere Stückchen zu sehen.)
    ➌ Als nächstes die Schokolade hinzufügen, kurz mit dem Teig vermengen.
    ➍ Ein Backblech mit Backpapier auslegen, aus dem Teig kleine Bällchen formen und mit der Gabel flachdrücken. Das Ganze für ca. 15 Minuten in den Ofen geben.

    ➜ Die Cookies halten sich in einer luftdichten Box ca. 1 Woche lange im Kühlschrank. (Gekühlt haben sie mir sogar noch besser geschmeckt als frisch aus dem Ofen.)

    ➜ Erin wies darauf hin, keine normale Erdnussbutter zu verwenden, da es sonst sehr fettig werden würde. Bei mir hat es aber wunderbar geklappt!

     

     

    Die Schokoplättchen „Liliput“ sind übrigens von der Firma Herza, die ihre Fabrik sogar ganz in meiner Nähe haben. Bei Gelegenheit sollte ich den Werksverkauf mal inspizieren gehen, so wie bei Lindt wird es wohl nicht sein, aber ich lasse mich gerne Überraschen, schließlich produzieren sie für eine ganz andere Zielgruppe. Ansonsten habe ich sie schon bei EDEKA oder Penny entdeckt.
    Ganz dekorativ mit ins Bild geschlichen haben sich auch Macadamianüsse und die Macadamiaschokolade von Rossmanns Eigenmarke „Das Exquisite“. Sehr lecker und empfehlenswert! Noch besser schmeckt sie verbacken als Macadamia-Schoko-Cookie, aus denen man ein sündhaftes Eis-Sandwich zaubern kann. Und welches Eis eignet sich für solch ein Sandwich am meisten? Genau, Macadamiaeis natürlich! Das findet man mittlerweile so gut wie im jedem Discounter, es muss ja nicht immer das teure von Ben & Jerry’s oder Häagen Dazs sein. Leider war es schon zu dunkel gewesen, ansonsten hätte ich euch gerne ein paar Bilder von dieser Leckerei inkl. Rezept gezeigt.

     

     

     

    Die Paperstraws gibt es übrigens super günstig bei XENOS. ;)Und bei Janne könnt ihr richtige Prachtexemplare von meinen Quarkbrötchen sehen.
    So toll hätte ich sie bei mir auch gerne fotografiert!^^
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    Soft Choco Pudding Cookies

    Das Schöne an meiner Masterarbeit ist, dass sie erstens Spaß macht, das Thema ist super und interessant und zweitens, die Scharr an Kollegen, die sich immer über Gebackenes freut. Eine perfekte Kombination also, ich backe ja eh gern zur Entspannung, besonders jetzt, wo ich nicht Laufen gehen kann und muss nicht lange nach Abnehmern suchen. 😀 Diese Woche werden die Kollegen sogar zweimal gemästet (je dicker sie werden, desto schlanker sehe ich dann aus XD), einmal mit diesen Choco-Cookies und dann noch mit Cupcakes anlässlich meines Geburtstags am Mittwoch. Die Cookies sind sehr soft, fast schon wie Kuchen, nur eben in platter Form und verdammt schokoladig, zu einem Tässchen Kaffee am Sonntag wunderbar!
     
     
    Zubereitung
    1. Die Butter schmelzen und abkühlen lassen.
    2. Flüssige Butter mit den Zuckern und der Prise Salz verrühren.
    3. Restliche Zutaten hinzufügen und weiter rühren.
    4. Schokolade hacken, unter den Teig heben.
    5. Das Backblech mit Backpapier auslegen, den Teig portionsweise mit zwei Teelöffeln portionieren. Die Kugeln sollten so groß wie Tischtennisbälle sein und genügend Platz auf dem Blech haben. Am besten neun Stück pro Blech.
    6. Die Cookies bei 180°C 8-10 Minuten backen, ich empfehle 8 Minuten, dann sind sie besonders soft!
     
    Extra Tipps
    ♥ Bei diesen Cookies würde ich den guten Gala Schokopudding von Dr. Oetker empfehlen, er ist besonders schokoladig.
    ♥ Statt der Schokolade eignen sich auch allerlei (Soft)bonbons. Riesen, Daim, Toffifee, MuhMuhs etc.
    ♥ Wer möchte, kann natürlich auch anderes Puddingpulver verwenden und die Kekse mit anderen Zutaten aufpeppen: Kokosraspel, Mandelblättchen & Co.
    ♥ Wenn es schnell gehen soll, kann man die Cookies auch in der Mikrowelle zubereiten, bei 630 W für 1,5 -2 Minuten.
     
     
     
    Meine erste Fuhre der Cookies sind etwas zu groß geraten, ich hatte es mit dem Teig portionieren doch etwas zu gut gemeint. Also achtet da unbedingt darauf, dass ihr nicht zu viel Teig nehmt. Mein neues Lieblingstool ist zur Zeit der Eisportionierer, den ich für alles Mögliche verwende, z. B. auch für die bereits erwähnten Zucchini-Hackpuffer.^^ Für die nächsten Cookies werde ich einfach den großen Melonenausstecher verwenden, die Größe sollte ganz gut passen. Wenn ihr genau hinschaut, könnt ihr die verschiedenen Größen auf dem ersten Foto auch ganz gut erkennen. Große Cookies sind zwar auch etwas Feines, aber sie werden etwas instabil und brechen gern auseinander, deshalb, backt lieber kleinere und formstabilere!
     
    Ich wünsche euch eine produktive und schöne Woche!
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