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    Drinks, Lifestyle

    Tchibo Ideas Coffee to go Box

    Dieser Post erhält Werbung für Tchibo.
     
    Seitdem ich umgezogen bin, in ein Träumchen von Wohnung (yippie, bald kann ich auch ein wenig über Interior bloggen :D) habe ich auch wieder meine Senseo-Kaffeepad-Maschine* im Einsatz. Für diese Maschine hatte ich mir bereits letztes Jahr sogenannte ECO-Pads zugelegt, die man immer wieder befüllen kann. In DIESEM Post hatte ich darüber berichtet. Für die ECO-Pads ließ ich mir immer Bohnen direkt in der Tchibo-Filiale mahlen. Die Auswahl ist groß und man konnte sich durchprobieren. An die Möglichkeit Kaffeebohnen selber zu Mahlen, hatte ich bis vor Kurzem noch nie gedacht. 
     

     

    Nun bekam ich von Tchibo die Gelegenheit die Tchibo Ideas Coffee to go Box zu testen und möchte euch ein wenig davon berichten. Die Box enthielt nämlich unter anderem eine Kaffeemühle!!! Und damit man auch gleich loslegen konnte, lag ebenso ein Päckchen mit Kaffeebohnen dabei. Meine Mischung bestand aus 70% Nguvu Mkuu aus Kenia und aus 30% Floresta Canora aus Brasilien. Laut Label ist diese Zusammenstellung besonders kräftig-aromatisch und weist eine Note von Schwarzer Johannisbeere auf. 
     
     
    Ich füllte die Bohnen direkt in die Mühle ein und fing an zu drehen. Das Geräusch von mechanischer Arbeit war zu hören und kurze Zeit später hatte ich frisch gemahlenes Kaffeepulver, das unglaublich wunderbar duftete! Je nach Geschmack kann der Mahlgrad der Mühle eingestellt werden. Beim Mahlvorgang selbst sollte man die Mühle auf der Arbeitsplatte oder einen Tisch platzieren. Hält man sie am Körper, kann es nämlich passieren, dass sich der Auffangbehälter löst und der Kaffee sich dann unschön auf dem Boden verteilt… (ich spreche hier aus Erfahrung).
     

     

     
    Das Pulver habe ich dann wie immer in meine Pads gefüllt und durch die Senseo laufen lassen. Obwohl die Mischung als kräftig auswiesen ist, schmeckt sie mir doch sehr gut. Von der Johannisbeernote schmecke ich allerdings nicht viel heraus, da bin ich wohl nicht versiert genug. Eine neue Art der Kaffeezubereitung erlebte ich mit dem Coffee To Becher mit integrierter Presse. Hier füllt man das Pulver in den Becher gießt Wasser dazu, lässt den Aufguss kurz ziehen, rührt um, setzt den Deckel mit dem Sieb drauf und drückt letzteres dann vorsichtig herunter. Entweder trinkt man den Kaffee dann direkt aus diesem Becher oder füllt ihn um. Da ich meinen Kaffee immer mit Milch trinke, habe ich ihn immer umgefüllt. Geschmacklich wird das ganze Getränk meiner Meinung nach noch etwas intensiver (aufgrund der Ziehzeit). Hätte ich meine Senseo nicht so gerne, würde ich den Kaffee wohl nur noch auf diese Art zubereiten.^^
     

     

     

    Neben Zucker-„Würfeln“ in Kaffeebohnenform in weiß und braun enthielt die Box auch eine sehr leckere Schoko-Nuss-Mischung. Rein optisch machte diese Selektion schon einiges her und geschmacklich waren die schokoladenummantelten Nüsse gar vorzüglich! Die Schokobox ist bestückt mit Sahne Kakao Mandeln, marmorierten Karamell Mandeln mit Salz, Gewürz-Haselnüssen und Mascarpone Mandeln!! Leider konnte ich keinen klaren Favoriten ausmachen, sie waren wirklich alle lecker!^^
    Ein weiteres persönliches Highlight war das Kaffeetassenset mit extra großem Tellerchen, damit Kekse & Co. auch genügend Platz finden. XD Ein solches Service stand schon lange auf meinem Wunschzettel. Vielen lieben Dank Tchibo für das Erfüllen dieses geheimen kleinen Wunsches! Die Tassen an sich sind auch nicht zu klein und vom Design her ansonsten schlicht gehalten, was ich super gerne mag!

     

     
    Falls euch das eine oder andere vorgestellte Produkt gefallen haben sollte, könnt ihr sie bald selber in der Themenwelt „Wir lieben Kaffee“ begutachten. Ich wiederhole mich hier gerne noch einmal, frisch gemahlener Kaffee ist eine ganz feine Sache!
     
    Die bedanke mich hiermit noch einmal bei Tchibo für die kostenlose Bereitstellung der Produkte. 
    Meine Meinung blieb davon jedoch unberührt.
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    Drinks, Food

    [Getrunken] Alkoholfreier Moscow Mule

    Tomatensaft, Karottensaft oder Sauerkrautsaft – alles Gemüsesäfte, die allgemein bekannt sind. Doch kennt ihr auch schon Direktsaft von der Salatgurke? Klingt spannend oder? Ich kannte ihn bisher nicht! Da Voelkel* ihn neu ins Sortiment genommen hat und ich eh ein großer Gurkenfan bin, habe ich einem Probetrinken gerne zugestimmt!

    Pur ist mir der Saft ein wenig zu intensiv gewesen, also mixte ich ihn mit Gingerale und etwas Zitronensaft (eine Empfehlung aus dem dazu gehörigem Infoblatt). Ein sehr erfrischendes Getränk ist daraus entstanden, für mich ein ganz neues Geschmackserlebnis und dank Claudia weiß ich nun auch, dass sich dieser Mix Moscow Mule nennt, nur ohne Alkohol eben :))
    *PR Sample
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    Drinks, Snack, Vegan

    [MaxxiMUM Special] Thaistyle Wassermelonen-Shake & Hummus

    Heute gibt es eine kleine Erinnerung aus Thailand: Wassermelonen-Shake oder auf Thai „Täng Moh Pann“. Viel kann ich zu diesem köstlichen Getränk gar nicht sagen, es ist einfach große Liebe! Mit Salz mag ich es persönlich lieber, wem das etwas seltsam vorkommt, lässt es einfach weg 🙂 Neben Wassermelone finde ich Shakes mit Ananas und Limette auch noch super, bei letzterer würde ich allerdings die Milch weglassen. Der Rest des Rezepts läuft analog ab 🙂

    Zutaten Wassermelonen-Shake (2 Gläser)
    ✗ 650 g gefrorene Wassermelonenstücke
    ✗ 200 ml Kondensmilch (4%)
    ✗ 2 EL Sirup
    (eine Prise Salz)

    Zubereitung
    1. Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen.
    Falls ihr die Wassermelone vorher nicht einfriert, gebt ein paar Eiswürfel dazu.
    Für den Sirup 1 Teil Wasser und 1 Teil Zucker einkochen.
    Der Shake schmeckt auch prima mit Ananas

    Zutaten für das Hummus
    ✗ 1 Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 265 g)
    ✗ Wasser✗ 1 Knoblauchzehe✗ 1-2 EL Zitronensaft✗ 80 g Sesampaste (Tahina)✗ 3-5 EL gutes Olivenöl✗ (1/2 TL Kurkuma)✗ Salz
    (Srirachasoße)

    Zubereitung
    1. Kichererbsen abspülen und abtropfen lassen. Ein paar Erbsen als Deko beiseitelegen.
    2. Kichererbsen zusammen mit Wasser pürieren. Je nach Geschmack, was die Konsistenz betrifft, die Wassermenge anpassen.
    3. Danach die ausgepresste Knoblauchzehe, den Zitronensaft, 3 EL vom Olivenöl, (das Kurkuma) und das Tahina dazugeben. Alles miteinander mixen und mit Salz abschmecken.
    4. Das Hummus mit den Kicherbsen anrichten und das restliche Olivenöl darüber träufeln.

    Für ein scharfes Hummus Sriracha Chilisoße unterheben.
    Als Kichererbsenliebhaberin hätte es schon viel früher Hummus auf dem Blog geben müssen, doch mein erster Versuch von vor 2 Jahren schmeckte mir so ganz und gar nicht, dass ich erst jetzt einen neuen Versuch gestartet hatte^^ Am liebsten esse ich das Hummus pur oder mit Gemüsesticks und seitdem es mir nun selbst ganz prima gelingt, ist ja eigentlich auch ganz einfach, wird es bei mir öfter aufgetischt :))
     
    Womit isst ihr Hummus am liebsten?
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    Dessert, Drinks, Sweets

    Pralinen, Pralinen! Mit Mango Lassi und Matcha, dazu kommen noch Marzipan Kirschen & Rosmarin Trüffel

    Es müssen ja nicht immer nur Kuchen oder Cupcakes verschenkt werden. Kleine feine Pralinen aus der hauseigenen Manufaktur sind eben so schön und je nach Sorte, hält sich der Aufwand auch in Grenzen. Falls ihr eine Mikrowelle habt, geht die Produktion noch einfacher von statten und ihr könnt schneller die Ergebnisse kosten und vernaschen.
    Heute habe ich gleich 4 Rezepte auf einmal für euch vorbereitet. Ursprünglich wollte sich sie noch vor Christi Himmelfahrt aka dem Vatertag zeigen, was nun leider nicht geklappt hat aber hey, Anlässe gibt es ja ständig welche! Und Pralinen schmecken ja eigentlich auch ohne besonderen Anlass ziemlich gut! Die Rührbesen des Handmixer blieben dieses Mal still und das Pralinenbesteck* wurde wieder einmal hervorgeholt und es wurde fröhlich Schokolade geschmolzen…

     

    { Marzipan Kirschen }

    Zutaten für 8 Kirschen
    ✗ 8 Kirschen (Amarena/Cocktail/Schattenmorellen)
    ✗ 50 g Zartbitter-Kuvertüre
    ✗ 25 g Weiße-Kuvertüre
    ✗ 50 g Marzipanrohmasse
    ✗ 25 g Puderzucker
    ✗ 1 Spritzer Zitronensaft

    Zubereitung
    1. Die Kirschen gut abtropfen lassen.
    2. Beide Kuvertüren schmelzen.
    3. Während die Kuvertüre abkühlt, das Marzipan mit dem Puderzucker und dem Zitronensaft verkneten.
    4. Eine Rolle formen und in 8 gleichgroße Stücke portionieren.
    5. Das Marzipan flach drücken, eine Kirsche in die Mitte legen und sie mit der Masse umhüllen.
    6. Die Kugeln mit der Zartbitter-Kuvertüre umhüllen, so lange kühlen, bis die Schokolade fest ist.
    7. Die Weiße-Kuvertüre in einen Gefrierbeutel geben, ein kleine Ecke vom Boden abschneiden und die Kugeln mit der Schokolade verzieren.

    { Mango Lassi Pralinen }

    Zutaten für die Pralinen mit Mango Lassi (15 Stück)
    ✗ 50 g Weiße-Kuvertüre
    ✗ 25 g Zartbitter Kuvertüre
    ✗ 50 g frische Mango
    ✗ 25 g Joghurt
    ✗ 1/2 TL Kurkumapulver
    ✗ 14 Pralinenhohlkugeln*
    ✗ 75 g weiße Kuchenglasur

    Zubereitung
    1. Beide Kuvertüren schmelzen und abkühlen lassen.
    2. Mango mit Joghurt und Kurkuma pürieren.
    3. Die abgekühlte Weiße-Kuvertüre mit der Mangomasse verrühren und in einen Gefrierbeutel geben, eine Ecke vom Boden abschneiden und die Hohlkugeln damit zu 3/4 fülllen.
    4. Die Hoglkugeln mit der Zartbitter-Kuvertüre verschließen und in den Kühlschrank stellen bis die Schokolade fest geworden ist.
    5. Zum Schluss werden die kugeln mit der Kuchenglasur überzogen.

    { Rosmarin Trüffel }

    Zutaten Rosmarin Trüffel (8 Stück)
    ✗ 45 g Zartbitter-Kuvertüre
    ✗ 35 g Vollmilch-Kuvertüre
    ✗ 38 g Schlagsahne
    ✗ 10 g Wasser
    ✗ 10 g Zucker
    ✗ 1 Prise getrockneten Rosmarin
    ✗ 10 g Butter
    ✗ Kakaopulver zum Wälzen

    Zubereitung
    1. Die Schokolade in kleine Stücke hacken und in eine größere, etwas flachere Schüssel geben.
    1. Sahne, Wasser, Zucker und Rosmarin erhitzen und anschließend über die Schokolade gießen.
    2. Butter hinzufügen und so lange rühren bis alle Zutaten geschmolzen sind. Die Masse so lange in den Kühlschrank stellen, bis sie fest genug ist, um daraus Kugeln zu formen.
    4. Mit einem Teelöffel kleine Portionen herausstechen, Kügeln daraus formen und in Kakao wälzen.

    { Matcha Pralinen }

    Zutaten (5 Mini-Gugl)
    ✗ 100 g weiße Schokolade (ich hatte eine Tafel von Milka)
    ✗ 1/2 – 1 TL Matchapulver

    Zubereitung
    Schokolade schmelzen, Matchapulver einrühren, in die gewünschte Form gießen, Kühlen, fertig!

    Ich hatte DIESE* Form verwendet.

    Meine Favoriten waren die Rosmarin-Trüffel!! Schokolade und Kräuter = Großes Nom! Trüffel sind eine feine Erfindung und ganz easy herzustellen oder? Hätte ich das mal eher gewusst!! Meine nächsten werde ich mit etwas Alkohol aromatisieren, ich freue mich jetzt schon drauf! Das Gute an den Trüffeln ist auch, dass man kein besonderes Pralinenbesteck benötigt. Als Koch- und Backverrückte hatte ich natürlich welches im Petto XD. Im Gegensatz zu elektrischen Geräten, wie Donutmaker oder Waffeleisen, brauchen die Gabeln aber kaum Stauraum! Also nur keine Scheu, falls ihr euch auch welche zulegen möchtet! ;D

     

    { PralinenVIERfalt }

     

    { ein Teil meiner Stempelsammlung }

     

    Solche Köstlichkeiten gehören natürlich auch gebührend verpackt! Statt fertige Pralinenschachteln zu verwenden, kann man die Kugeln auch prima in solche Eisbecher* legen. Folie oder Tütchen rum, noch eine Schleife binden und einen Anhänger dazu, fertig!! Die Aufschrift dieses Bechers passt ganz wunderbar, oder? Wer gerade keine Pralinen verschenken möchte, kann auch andere Leckereien darin servieren. Windbeutel machen darin ebenso eine gute Figur wie Popcorn.
    Den „süße Sünden“ Stempel dazu findet ihr übrigens HIER*. Die kleinen roten Spielfiguren zwei Bilder hierüber sind übrigens auch welche. Es gibt so viele tolle Motive, dass meine Sammlung sicher noch größer wird!! Sobald es sich ergibt, möchte ich mir einen Stempel für eigens für den Blog kreieren lassen. :))
     

     

    { Mmmmmm… Mini Windbeutel }

     

    { Homemade Macarons mit Salted-Caramel Füllung }
    Neben tollen Stempeln bin ich auch ein großer Fan von hübschen Aufklebern, die ich viel zu selten benutze… da sie ja sonst mal „alle gehen“ können. Aber Marie, du kaufst dir die Dinger doch nicht zum Angucken und wartest, bis sie irgendwann nicht mehr kleben… -.- Stimmt, ich habe sie gekauft, um meine kleinen Geschenken aus der Küche das letzte Etwas zu geben.
    Ich hatte nicht nur Lust auf Pralinen, sondern wollte mich unbedingt wieder an Macarons probieren. Schließlich habe ich momentan einen Ofen mit Umluft zur Verfügung und das muss ausgenutzt werden. Wie die ganze Macaron-Backerei ausgegangen ist, werde ich euch aber in einem separaten Post erzählen. Die beiden Bilder dienen heute nur als Teaser ;D
     
    So ihr Lieben, habt ein schönes Wochenende!!
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    Drinks

    Kusmi Tea Detox – ein Copycat Rezept

    Nachdem ich letzte Woche mehr als gut geschlemmt habe, ich sage da nur Macadamia Icecream Sandwich, Low Carb Veggie Ziegenkäseburger mit Preiselbeeren, Flammkuchen mit Tomate Mozzarella um mal einige Beispiele zu nennen, ist es wieder einmal höchste Zeit den Körper ein wenig zu entgiften. Für manche mag es Humbuck sein, aber selbst Placebos haben ja auch ihre „Wirkungen“ und davon mal abgesehen, ist Tee so oder so gesund!
    Meinen Detox Tee No. 1 hatte ich euch HIER bereits gezeigt. Ähmmm ok, das ist ja fast schon ein ganzes Jahr her… Tee No. 2 wollte ich euch eigentlich schon viel früher zeigen. Kurz im Anschluss auf den ersten Tee. Ups..! 
     

    Den Teetrinkern und -kennern unter euch dürfte Kusmi Tea sicherlich ein Begriff sein. Die kleinen hübschen Döschen sind ja schon ganz schick und der Tee selbst schmeckt auch köstlich, zumindest kann ich das von den beiden Sorten behaupten, die ich dank Tammy besitze. Im Sortiment befinden sich auch 2 Detox Tees, wovon man den einen ganz leicht auch selber zusammen mischen kann. Die Infos zum Original findet ihr HIER.

    Ihr benötigt für den Detox Tee lediglich 3 Zutaten:

    • Mate
    • Zitronengras
    • Grüner Tee

    Die Zutaten für den Tee solltet ihr eigentlich in jedem Teegeschäft bekommen. Von dort stammen auch mein Mate und das Zitronengras. Der lose Grüne Tee hingegen habe ich bei Aldi Nord erworben. Dort gibt es ihn als pure Variante oder mit Zitrusaroma. Beide Sorten schmecken ungemischt nur für sich auch ziemlich gut. Für meine Detox-Mischung habe ich die Variante mit Zitrus verwendet.
    Je nach Geschmack könnt ihr euer Mischungsverhältnis ganz individuell anpassen. Ich persönlich nehme immer etwas mehr Grünen Tee als Mate. Beim Zitronengras bin ich auch nicht gerade sparsam. Ob es dem Original nahe kommt, kann ich leider nicht beurteilen, da ich ihn nie probiert habe. Dank der Zutatenliste im Internet dürfte die Abweichung aber nicht all zu groß sein.
     
    Auf diese Art und Weise erhaltet ihr viel Tee für wenig Geld. Neue Kreationen sind auch mit einfachen Teebeuteltees möglich, von diesem kleinen Tipp hatte ich bereits in einem sehr alten Post berichtet, vielleicht kann sich ja noch jemand von euch daran erinnern. Ihr nehmt einfach von jeder Sorte einen Teebeutel ob 2 oder 3 Sorten spielt primär keine Rolle, Hauptsache die Tees stammen aus einer Familie (Früchte, Kräuter usw.) und gießt die Beutel einfach in einem Glas zusammen auf und fertig ist eure individuelle Mischung. Tees aus der selben Familie besitzen auch ganz ähnliche Ziehzeiten und empfohlene Wassertemperaturen, praktisch oder?
     
    Für die Zubereitung bringt ihr das Wasser zum kochen und lasst es danach 5 Minuten wieder abkühlen. Den Tee (2 gehäufte TL) lasst ihr dann 3-4 Minuten lang ziehen, stellt euch bloß einen Wecker, Grüner Tee und Mate können ansonsten umkippen und ganz schön bitter werden!
    Geschmacklich ist dieser Tee sicherlich nicht jedermanns Sache. Er schmeckt recht herb, je nachdem wie viel Tee ihr beim Aufbrühen verwendet habt… Für eine kleine Entgiftungskur finde ich ihn dennoch super. Irgendwo kann man ihn als eine gewisse Art von Medizin ansehen und die schmeckt ja bekanntlich meistens auch nicht all zu gut. Klar würde ich auch ich leckeren Früchtetee bevorzugen! 
     
    Doch warum soll der Tee nun so gut sein? Wie hilft er einem beim Entgiften? Mate und Grüner Tee regen den Stoffwechsel an, erstgenannter soll sogar den Appetit zügeln können. Des weiteren tragen beide Zutaten zur Entwässerung des Körpers bei und fördern die Regeneration des Organismusses. (Quelle) Deshalb noch ein gut gemeinter Ratschlag von mir: trinkt ihn bloß nicht kurz vorm Schlafen gehen… 
    Meine Teemischung bewahre ich in einer alten Teedose von LOV ORGANIC auf. Die Sorte LOV IS PURE zählt auch zu den Detox Tees. Genau wie bei Kusmi basiert auch dieser auf Mate und Grünem Tee, zusätzlich sind aber noch kleine Apfelstückchen und Zitrusaromen beigemischt. Auch hier kann ich nur eine Empfehlung aussprechen, sehr sehr lecker! Doch wie es ausschaut, scheint LOV diese Mischung nicht mehr zu führen. Ein Blick auf die anderen Sorten lohnt sich aber auch, DER Früchtetee ist auch super lecker und schaut euch mal die pinke Dose dazu an! 
     
     
    Abschließend möchte ich euch noch die Sorte Imperial Label von Kusmi zeigen. Oben hatte ich ja bereits erwähnt, dass die Sorte, die ich besitze sehr gut schmeckt, ist auch kein Wunder bei der Zusammensetzung. Als Basis dient Grüner Tee, aromatisiert wird das ganze mit Orange, Zimt, Süßholzwurzel und Sanddornbeere. Klingt fantastisch oder? Genauso lecker wie der zweite Detox Tee, DER mit der feinen Grapefruitnote. Momentan bin ich noch etwas zu geizig, um mir diesen Tee zu gönnen, zumal ich ja meine eigene DIY Mischung in Massen besitze, doch sollte das Geld wieder einmal lockerer sitzen, dann werde ich ihn auf jeden Fall probieren! Das Gelb der Dose macht schon vom Hinsehen gute Laune, findet ihr nicht?^^
    Der Kandis auf den letzten Bildern diente übrigens nur zur Deko, meinen Tee trinke ich stets ungesüßt. Die Zuckerkristalle schauen halt schön aus und runden das Bild meiner Meinung nach wunderbar ab. Tee und Kandis gehören ja normalerweise auch durchaus zusammen, nur eben nicht bei mir.
    So, ich gehe mir mal den nächsten Tee zubereiten (frischer geraspelter Ingwer mit kochendem Wasser aufgegossen) und mache während der Tee abkühlt meine Squats aka Kniebeugen. Mit Sport wird man die Schlemmerkilos ja flotter wieder los, Teetrinken allein reicht da leider nicht aus.
     
    Trinkt ihren euren Tee lieber mit Zucker / Süßungsmitteln oder pur?
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    Drinks

    [DIY] Apfelbecher, Punsch & eine Gewinnerin

    Auf der Speicherkarte befinden sich Aufnahmen von Stränden, Landschaften, Tempeln und allerlei mehr, doch statt ein Paar von diesen Fotos zu zeigen und ein wenig darüber zu erzählen, präsentiert sie einen langweiligen Apfel, dekoriert mit Zimtstangen…
    Die Tempel laufen meiner Meinung nach nicht weg, aber diese Idee hier fand ich einfach zu niedlich und zu passend für die Adventszeit, dass sie unbedingt noch heute gepostet werden musste!
     
     
    Ich fuhr also los zum nächsten Supermarkt, suchte den schönsten Apfel aus, nahm noch ein Beutelchen Gewürze mit und legte los. Die restlichen Zutaten hatte ich bereits vorrätig zu Hause gehabt, sogar losen schwarzen Tee, den ich zum Zubereiten für Thai Iced Tea oder Lemon Tea verwende, beides Spezialitäten, die man fast an jeder Ecke hier bekommt, aber selbstzubereitet schmeckt es eben besser! Mit diesem Beitrag nehme ich auch gleichzeitig an der Wintersünden-Reihe von TIWWL-Blog teil, wo verschiedene Glühwein- und Punschrezepte vorgestellt werden.

    Material für die Becherchen

    frische, knackige Äpfel
    Zitronen- oder Limettensaft
    ein scharfes Messer
    ein Teelöffel
     
    Bevor ihr mit dem Aushöhlen anfangt, empfehle ich euch die Äpfel zuvor ein Weilchen im Kühlschrank zu lagern. Dadurch werden die Früchte noch etwas fester und ihr habt bessere Kontrolle beim Schneiden. Bei weicheren Früchten neigt das Werkzeug nämlich leichter abzurutschen. 
    Zum Aushöhlen schneidet ihr den Deckel ab und schneidet das Fruchtfleisch ringsherum ein. Den Rand nicht zu dünn bemessen, ansonsten wird der Becher zu instabil. Als nächstes das Fruchtfleisch vorsichtig mit dem Löffel heraus lösen, danach den Rand und das Innere mit Zitronensaft beträufeln, damit der Apfel nicht anläuft, fertig!
    Meinen Becher habe ich passenderweise mit warmem Apfelpunsch befüllt, kann man auch prima hier in Thailand trinken 😉
     
     
    Wie bereits erwähnt, habe ich speziellen Schwarzen Tee verwendet. Seine Farbe ist intensiver und gibt dem Milchtee später seine typische orangene Farbe. Das Aroma ist ebenfalls einzigartig. Um welche Sorte es sich genau handelt, konnte ich leider nicht heraus finden. Sie wird auf der Packung nicht aufgeführt. Im Laden habe ich nur nach dem Tee gefragt, den sie eben an jeder Ecke verkaufen und man zeigte mir das entsprechende Päckchen. Für den Anfang habe ich mich zunächst für eine günstigere Sorte entschieden, wer weiß, ob der Verkäufer mich auch richtig verstanden hat… Ich wurde nicht enttäuscht, der Tee schmeckt herrlich und ein Vorratspäckchen landet ganz bestimmt im Koffer (der jetzt schon viel viel zu voll ist)!

    Zutaten für den Apfelpunsch

    1 l klarer Apfelsaft
    500 ml schwarzer Tee (Darjeeling)
    1 Zimtstange
    1 Bio-Zitrone oder 2 Bio-Limetten
    Brauner Zucker oder Honig
     
    Die Zitrone gut abwaschen und in dünne Scheiben schneiden.
    Zusammen mit dem Apfelsaft und der Zimtstange kurz aufkochen lassen und für weitere 5 Minuten ziehen lassen.
    Danach den heißen Tee dazugeben.
    Nach belieben mit Honig oder Zucker süßen.

    Wer mag, kann auch etwas Rum dazu geben. 

     
    Zum Ende des Posts möchte ich euch noch die Gewinnerin des mydays Giveaways bekannt geben: 

    Liebe Nelly, (04.11.13 / 17:36) herzlichen Glückwunsch und  hab ganz viel Freude bei deinem persönlichen Lieblingserlebnis! Melde dich doch bitte kurz per Mail bei mir, damit alles Weitere in die Wege geleitet werden kann!

    Was trinkt ihr denn am liebsten in der Adventszeit?

    // sponsored post
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    Drinks, Review

    Tea To Go | Shuyao Teamaker

    Waehrend ich die Sonne hier in Thailand geniesse, wird es in Deutschland immer kaelter und ungemuetlicher oder habt ihr noch ein paar schoene Spaetherbsttage? Den Wetterbericht verfolge ich hier naemlich nicht^^ Auf jeden Fall waermer wird es die naechsten Monate gewiss nicht mehr werden. Die Tage werden kuezer und die Kleidung wieder laenger (darauf freue ich mich jetzt schon bei meiner Rueckkehr – NICHT!).

     
    Als Teeliebhaberin trinke ich ja das ganze Jahr ueber gerne welchen, doch wenn es draussen kalt ist, schmeckt er gleich noch ein wenig besser. Vielleicht bilde ich es mir nur ein oder geht es manchen von euch genau so? Der Kaffee zum Mitnehmen ist ja mittlerweile ein alter Hut, klar kann man auch einen Teebeutel in den Thermobecher legen und mitnehmen aber wie waere es mit losem Tee, den man mehrmals aufgiessen kann? Diese Idee / Methode war mir bis zum Test des Shuyao Teamakers unbekannt gewesen, euch auch?
     
     
    Das Prinzip dahinter ist ganz einfach: ihr gebt den gewuenschten Tee in den Becher (gibt es in verschiedenen Farben) giesst ihn mit heissem Wasser auf, schraubt den Decker drauf und koennt das Haus verlassen. Wollt ihr euren Tee dann trinken, schiebt ihr den Veschluss oben am Deckel beiseite und fertig. Das Teesieb / der Filter ist naemlich im Deckel intrigiert. Weitere Details zum Becher koennt ihr HIER nachlesen. Der Becher als solches besitzt eine gute Qualitaet und ist auch mehr oder weniger dicht. Meinen muss ich bevor es losgeht noch einmal kurz ueber dem Waschbecken ueber Kopf halten, dann ist er dicht. Shuyao bietet auf deren Homepage eine grosse Auswahl an verschiedenen Teesorten in unterschiedlichen Preisklassen an. Eine Tagesportion bekommt man fuer minimum 0.99 Euro. Diese Option wuerde ich auf Dauer allerdings nicht empfehlen, da sie ziemlich viel Muell, dank des Kunststoffbehaelters, produziert. Zum Testen der Sorte ist sie aber optimal.
     

    Meine getesteten Teesorten waren alle sehr lecker gewesen und schauen auch optisch toll aus oder? Das Versprechen, dass man ihn bis zu fuenf Mal aufgiessen kann, konnte ich leider nicht bestaetigen. Schon der dritte Aufguss war geschmacklich nur noch sehr schwach wahrnehmbar gewesen. Schade, aber von einem Naturprodukt erwarte ich das nicht wirklich. Falls ihr euch bei der ganzen Auswahl an Sorten nicht entscheiden koennt, hilft euch der Teeberater auf der Homepage weiter. 

    Einziges Manko an der ganzen Sache ist, der Spass hat schon seinen gewissen Preis. Den Teamaker bekommt ihr fuer 24,90 Euro plus Versand. Das Starterset mit sieben Teesorten kostet 29,90 Euro. Dafuer erhaltet ihr aber auch gute Qualitaet und ein ansprechendes Design. Eine Probiertuete mit 15 Teesorten erhaltet ihr fuer 19,90 Euro. Falls ihr selbst nicht so viel Geld ausgeben wollt, am besten schenken lassen! Ihr werdet sicher viel Freude damit haben.
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