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Lowcarb

    Lowcarb, Snack, Veggy

    Gebratene Champignons mit Knoblauchschmand oder schneller Alioli [Lowcarb]

    Gebratene Champignons findet man auf jedem Rummel oder Weihnachtsmarkt. Echte Klassiker, die eine gute vegetarische Alternative zur Bratwurst bilden. Auf solchen Festen greife ich dennoch immer zu Letzterem, den Pilzen traue ich nämlich nicht wirklich über den Weg…

    Wem es genau so geht oder nicht auf das nächste Fest warten möchte, kann das Gericht auch ganz einfach daheim selber zubereiten. Die Champignons schmecken mit beiden Soßen super, wobei ich die Alioli präferiere. Bisher griff ich gerne zu dem Knoblauchdip aus dem Kühlregal, dem in der gelben Verpackung, kennt sicher jeder oder? Für unser Raclette-Essen an Silvester bereitete meine Schwester jedoch selber eine zu und sie war sooo gut, viel besser als die gekaufte und super einfach in der Herstellung. Die Zutaten dürften auch alle bereits zu Hause haben. Mixstab raus und los!

    Gebratene Champignons mit Knoblauchschmand oder Alioli
    Portionen 3
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    Für die Schmandsoße
    1. 1 Becher Schmand
    2. 1/2 gestrichener TL Paprikapulver
    3. 1 TL gehackte Petersilie (TK)
    4. 2 Knoblauchzehen
    5. Salz
    Für die Alioli
    1. 100 ml + evtl. etwas mehr Raps- oder Sonnenblumenöl
    2. 50 ml Milch
    3. 1-2 Zehen Knoblauch
    4. Salz, Pfeffer
    Für die Champignons
    1. 600 g Champignons
    2. 1 kl. Zwiebel
    3. Olivenöl
    4. 5 g Tomatenmark
    5. getrockneter Thymian
    Zubereitung
    1. Schmand, Paprikapulver und Petersilie in eine Schüssel geben.
    2. Knoblauchzehen darüber auspressen und alles gut verrühren. Mit Salz abschmecken.
    3. Öl, Milch und Knoblauch in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer mixer. Dabei immer von unten nach oben ziehen. Sollte die Masse nicht cremig werden, etwas mehr Öl dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    4. Champignons putzen* und vierteln.
    5. Zwiebel fein würfeln, in Olivenöl andünsten.
    6. Die Champignons dazugeben. Ca. 5 Minuten braten bis sie braun sind.
    7. Zum Schluss Tomatenmark,Thymian und 1 TL der jeweiligen Soße dazugeben.
    Anmerkungen
    1. * Die Champignons nicht waschen, sondern immer abbürsten, da sie sonst Wasser ziehen.
    2. Falls ihr keine Gemüsebürste habt, verwendet stattdessen eine weiche Zahnbürste.
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    Knoblauch ist lecker und gesund, doch die Fahne nach dem Verzehr ist für die Mitmenschen um uns herum nicht besonders angenehm. Gegen die Fahne helfen ein paar einfache Hausmittel: 

    • Frische Petersilie, Salbei, Pfefferminze (auch als Kaugummi eingenommen ;))
    • Kaffeebohnen
    • eine Scheibe frischer Ingwer
    • Schokolade & Milch

    Einfach auf den jeweiligen Sachen etwas herumkauen und der Geruch verschwindet! Falls der Ingwer zu scharf wird, wiederum mit einem Schluck Milch „ablöschen“.

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    Dessert, Fitness, Lowcarb

    [Nachgebacken] Lowcarb Quarkauflauf von Beauty Butterflies

    Süchtig nach Quarkauflauf“ so nannte Claudia ihren Beitrag, der aber völlig an mir vorbei gegangen ist. Obwohl ich ihr fleißig bei Instagram folge und man ihn dort regelmäßig sieht, ließ ich ihn weiterhin unbeachtet, wieso auch immer. Dabei steht sogar das Wort LOWCARB in der Überschrift zum Rezeptbeitrag, wie konnte ich da nicht reagieren? Gerade vor Kurzem kamen wir dann noch einmal auf ihn zu sprechen und ich rührte fix die vier Zutaten zusammen, belegte die Quarkmasse mit ein paar Dosenmandarinen und schob die Auflaufform in den Ofen. Das Ergebnis war: nun bin ich auch süchtig nach dem Quarkauflauf! Mit dem Titel zum Post hat Claudia nicht übertrieben. Seitdem gibt es ihn jede Woche!

    Als kleine Hommage an ihren Blog Beauty Butterflies habe ich die Mandarinen zu kleinen Schmetterlingen drapiert. Sieht gleich noch appetitlicher aus oder? Obwohl die Mandarinen gezuckert waren, hätte der Auflauf noch etwas an Süße vertragen. Die nächste Portion bereitete ich mit Xucker Light* zu. Dann gab es einen mit meiner liebsten Kombination: Schoko-Kirsch. Dafür habe ich Schokoladenpuddingpulver verwenden. Laut Claudia wird der Auflauf ganz besonders fluffig, wenn die Zutaten mit einem Mixstab verrührt werden. Der Quarkauflauf schmeckt sowohl kalt als auch lauwarm. Ich erwärme ihn gerne noch einmal kurz in der Mikrowelle.

    Grundrezept für Quarkauflauf
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    Zutaten
    1. 500 g Magerquark
    2. 250 ml Milch (1,5%)
    3. 2 Eier (M)
    4. 1 Päckchen Puddingpulver (Vanille)
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 160°C vorheizen.
    2. Alle Zutaten miteinander verrühren.
    3. Die Masse in eine Auflaufform füllen und 60 Minuten lang backen.
    Anmerkungen
    1. ACHTUNG: der Auflauf ist ungezuckert und schmeckt ohne Zugabe von Süßungsmitteln sehr gewöhnungsbedüftig. Ich empfehle Xucker light für die lowcarb Varianten, ansonsten einfach normalen Zucker verwenden.
    2. Weitere Varianten: Schoko-/Karamellpuddingpulver verwenden.
    3. Früchte dazugeben: Mandarinen, Pfirsiche, Kirschen, Banane, Himbeeren...
    4. Verschiedene Sirupsorten (gibt es auch zuckerfrei)
    5. Mit Zimt oder Pumpkinspice würzen.
    Adapted from Beauty Butterflies
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    Fitness, Lowcarb, Salad

    [FFF – FridayFitnessFood] Gefüllte Avocado mit Lachs

    Zur Abwechslung gibt es heute etwas Gesundes, etwas ohne Kürbis und passenderweise zum Freitag etwas mit Fisch und zwar den guten alten Stremellachs. Noch einmal kurz zur Info: das Charakteristische am Stremellachs ist, dass er nicht kalt sondern warm geräuchert wird. Ihr findet ihn nahezu bei jedem Discounter und Supermarkt. Besonders lecker finde ich übrigens den Lachs mit Pfeffer, kurz in der Mikrowelle erwärmt, entfaltet das Filet noch mehr Geschmack. Er gehört zu meinen liebsten Lowcarb-Basics wenn man keine Lust oder Zeit zum Kochen hat oder es besonders schnell gehen soll, Gemüse oder Salat dazu, fertig! 

    Die Bilder für dieses Rezept habe ich noch mit Hüttenkäse geschossen, was ich euch eher weniger empfehlen würde. Ich liebe Hüttenkäse, aber hier war er vollkommen deplatziert. Mit Frischkäse schmeckt das Gericht wirklich besser. 

    Ähnliche Rezepte findet ihr hier:

    Mango-Ananas Salsa mit Stremellachs

    Healthy Dinner: Gefüllte Gurken

     

    Gefüllte Avocado mit Lachs
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 1 Avocado
    2. 1/4 Stück Gurke
    3. 1 Packung Stremellachs (Natur oder Pfeffer)
    4. 100 g Frischkäse
    5. 3 TL Sahnemeerrettich
    6. 1 TL Zitronensaft
    7. Schnittlauch (gerne auch TK)
    8. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Die Avocado halbieren, das Fruchtfleisch vorsichtig herauslösen und in Würfel schneiden.
    2. Die Gurke würfeln, den Lachs mit einer Gabel leicht zerrupfen.
    3. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen.
    4. Die Masse in der Avocado servieren.
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    Lowcarb, Muffins & Cupcakes

    Lowcarb Marmor-Muffins

    Lowcarb steht bei mir aktuell wieder hoch im Kurs – zumindest beim Mittag- und Abendessen und bei den „Snacks“. Den Anfang der kommenden Lowcarb-Gerichte-Reihe machen Marmor-Muffins. Bis auf das  Erythrit sind alle Zutaten in jedem Supermarkt oder Discounter erhältlich. Den Spezialsüßstoff gibt es mittlerweile aber auch bei dm und Rossmann oder wer es etwas preiswerter möchte, kann ihn auch aus dem Internet beziehen. Es gibt ständig irgendwo Rabattaktionen, einfach die Augen bei Facebook oder Instagram offen halten. 

    Bevor wir zum Rezept kommen noch eines vorweg, die Muffins haben zwar kaum Kohlenhydrate, sind aufgrund der anderen Zutaten dennoch mächtig. Sie liegen zwar nicht schwer im Magen, doch wer beispielsweise abnehmen möchte, sollte die Kalorienbilanz nicht aus dem Auge verlieren! Von der Konsistenz her sind sie außerdem etwas gewöhnungsbedürftig. Der Teig aus gemahlenen Mandeln, Quark und Ei ist etwas „feuchter“ und anders „luftig“ als bei der klassischen Variante mit Mehl. Das muss mal halt mögen! Alternativ findet ihr HIER Schoko-Bananen Muffins und HIER Strawberry Cream Cheese Muffins. Da es alte Posts sind, werden leider nicht alle Bilder geladen, das Problem ist mir bekannt und ich werde es etappenweise manuell beheben müssen… das wird ein Weilchen dauern, bitte habt Nachsicht.

    Lowcarb Marmor-Muffins
    Portionen 9
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    Zutaten
    1. 3 Eier
    2. 50 g Xucker light (Erythrit)
    3. 25 g weiche Butter
    4. 125 g Magerquark
    5. 110 g gemahlene Mandeln
    6. 1 TL Zitronenabrieb
    7. 1 Finesse Vanillearoma
    8. 1 Prise Salz
    9. 1 Messerspitze Natron
    10. 1 EL Backkakao
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 160°C vorheizen. Das Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.
    2. Die Eier trennen, das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und beiseite stellen.
    3. Eigelb mit Butter und Xucker schaumig schlagen.
    4. Die restlichen Zutaten dazugeben und verrühren. Den Eischnee vorsichtig unterheben.
    5. Die Hälfte des Teiges in die Förmchen füllen. Den Rest mit dem Backkakao vermischen,
    6. Den dunklen Teig auf die Förmchen verteilen, mit einem Stäbchen die beiden Teigschichten "durchmischen" und 30 Minuten backen.
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    Lowcarb, Veggy

    Gefüllte Champignons „Caprese“ [Lowcarb & Veggy]

    Tomate + Mozzarella + Basilikum = Caprese 
    Caprese + Pilze = Liebe 
    Dazu ein wenig Balsamico-Creme und schon bin ich glücklich. Ein Rezept für gefüllte Champignons gab es bereits HIER. Heute serviere ich euch das Gericht ganz ohne Fleisch und ich kann euch sagen, es ist mindestens genauso lecker wie die Variante mit Speck.
     
    Gefüllte Champignons "Caprese"
    Eine schmackhafte Lowcarb Mahlzeit
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    Zutaten
    1. Champignons (möglichst große Exemplare)
    2. Tomaten
    3. Mozzarella
    4. Olivenöl
    5. Basilikum
    6. Pfeffer & Salz
    7. Balsamico-Creme
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 180°C vorheizen.
    2. Pilze putzen, Stiele entfernen.
    3. Tomaten waschen, klein würfeln, mit Olivenöl, Basilikum, Salz und Pfeffer würzen.
    4. Mozzarella klein schneiden.
    5. Die Pilze mit den Tomaten füllen und mit Mozzarella belegen. Für 20-30 Minuten im Ofen backen.
    6. Die fertigen Pilze mit Balsamico-Creme beträufeln.
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    Guten Appetit 
     
     
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    Backen, Lowcarb

    [MaxxiMUM Special] Die Maschine & Zucchini-Putenhackbraten mit Blumenkohlpüree

    Im Rahmen einer Blogger-Challenge durfte ich in den letzten Wochen die Küchenmaschine MaxxiMUM* von Bosch inklusive dem Zubehör-Set „VeggieLove“ testen. Und da ich sehr begeistert von diesem Maschinchen bin, möchte ich eine dreitägige Themenreihe starten. Heute stelle ich euch die Maschine zusammen mit meinem Wettbewerbsrezept vor. In den nächsten zwei Tagen folgen dann weitere Rezepte, die ich mit Hilfe der MM zubereitet habe.

    Meine Backleidenschaft ist, wenn man sich den Blog anschaut, glaube ich unverkennbar. Gemixt und gerührt wurde bisher mit einem kleinen Handmixer von Lidl. Er verrichtete gute Dienste und ich hatte ihn gern! Platz für etwas Größeres gab es in meiner mini Studentenbude ohnehin nicht. Doch träumte auch ich natürlich von einer KitchenAid. Sieht man ja auf allen möglichen Blogs, ein Must-Have für die ambitionierte Bäckerin!

     

    Mein Testgerät hat genau die Farbe, in der ich mir auch die KA geholt hätte: dunkles Grau! Wenn das mal kein Zeichen ist! Ferner passt sie auch farblich zu meiner Küchenwaage. Ist ja immer schön, wenn etwas matched. XD
    Ein weiterer Aspekt, der mir an der MM gut gefällt, es steckt deutsche Ingenieurskunst dahinter (die KA kommt ja aus Amerika). Wieso ich das hervorhebe? Weil ich meines Zeichens ebenfalls Ingenieurin bin und da schaut man auch besonders gerne mal auf das Datenblatt!^^

    Die klassische KA arbeitet mit 300 W, die MaxxiMUM hingegen wartet mit stolzen 1600 W auf, DAS nenne ich mal eine Power!! Ganz großes LIKE! Mit weiteren technischen Angaben werde ich euch nun aber nicht langweilen, wen es interessiert, der schaut am besten selber nach. Es folgen nur noch meine Eindrücke beim Arbeiten mit diesem Gerät.

    Der Vollmetall-Schlagbesen für Sahne, Eischnee oder Biskuitteig.

     

    Der Absolut-Rührbesen für Rührteig, Mousse oder zum Unterheben von Sahne.

    Wie bereits erwähnt, ich hatte vorher einen kleinen Handmixer, nun durfte ich mit einer Küchenmaschine „spielen“, die sogar automatisch erkennt, wann Schlagsahne oder Eiweiß die optimale Konsistenz erreicht haben. Nettes Gimmick, aber meiner Ansicht nach eine unnötige Spielerei. Ich hatte bisher nie Probleme gehabt, dass meine Schlagsahne zu Butter wurde… und wenn ich Eischnee schlagen möchte, kann ich die Schlaggeschwindigkeit (insgesamt 7 Stufen) auch selber einstellen/bedienen. Da brauche ich wirklich keine Automatik für, nur eine saubere und fettfreie Schüssel 😉 Außerdem ist diese Automatik erst für bestimmte Mengen Sahne und Eiklar konzipiert. Ein Becherchen Sahne muss man weiterhin mit dem Handmixer aufschlagen, was ich aber weniger schlimm finde, da wiederum weniger Abwasch anfällt :)) Viel besser hätte ich eine integrierte Wiegefunktion gefunden. Die Rührschüssel ist ja ohnehin mit dem Gerät verbunden, ohne die mitgelieferte Schüssel funktioniert die Maschine nämlich nicht, da hätte man in den Boden ruhig eine kleine Waage einbauen können und das Display dann dort hin platzieren, wo die Knöpfe der Automatikfunktionen sind! Das wäre genial. Gibt es so etwas schon bei anderen Maschinen?

    Die Maschine mit dem Veggie-Love Aufsatz. Das Set beinhaltet fünf  verschiedene Raspelscheiben.

    Die MaxxiMUM wiegt natürlich mehr als ein Handmixer, dafür steht die Maschine aber auch dementsprechend stabil und einmal an ihrem Platz aufgestellt, schleppt man sie auch nicht mehr wild durch die Gegend, so wie das kurz vor meinem Umzug der Fall war. Damit nichts hin und her rutscht sind an der Unterseite Saugnäpfe. An die Bedienung musste ich mich anfänglich natürlich gewöhnen. Ist nicht alles korrekt justiert oder eingesteckt, bleibt die Maschine stumm. So kann man wie eben schon erwähnt z.B. keine andere Rührschüssel verwenden, das merkt die MM und schweigt sich aus. Dabei wollte ich keinen Teig zubereiten, sondern lediglich die Gemüseraspel auffangen… Aber okay, verwende ich halt die Schüssel! Das Beste am Arbeiten mit dieser Maschine war aber, dass man beide Hände frei für andere Dinge hatte!

     

    Zur Maschine gibt es verschiedene Zubehör-Sets. Im Rahmen der Challenge durfte ich mir eines von vier Sets aussuchen und meine Wahl fiel auf Veggie-Love, dem Set mit den Gemüse-Raspelscheiben. Mit den anderen Sets hätte man Pasta oder z.B. Wurst herstellen können. Ein Fleischwolf hätte auch etwas gehabt, aber zu Gemüse fällt mir definitiv mehr ein. Einen Überblick über alle Sets erhaltet ihr HIER.

     

    Da das Ganze ein Rezepte-Wettbewerb ist, musste ich mir natürlich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, schließlich dürfen die drei besten Rezepte die MM behalten und ich möchte sie nach der Testzeit ungern missen! Passt sie doch auch ganz wunderbar in meine neue Wohnung /Küche hinein! Falls sich jemand fragt, was möchte das Mädel ganz alleine mit so einer großen Maschine?! Dem kann ich antworten: Sie könnte mich prima bei einer Einweihungsparty unterstützen UND noch mehr Sweet Tables könnten ganz einfach gemeistert werden, hat ja nun beide Hände frei, kann Zeit sparen und kann nebenher, während das Planetenrührwerk vor sich hin kreist, z.B. schon mal die Schokolade hacken! ;D

    *****

    Mein Rezept, dass ich einreiche würde auch super zum Thema Einweihungsparty passen. Kleine Hackbraten, die wie Cupcakes ausschauen, ganz gesund mit Putenhackfleisch und dank der Zucchini gibt es keine Chance, dass die Happen bzw. das Geflügel irgendwie zu trocken geraten könnte. Zu einem echten Cupcake gehört natürlich auch ein Frosting! Und passenderweise ist in meinem Frosting sogar Frischkäse enthalten!

     

    Zutaten für das Blumenkohlpüree
    ✗ 1/2 Blumenkohl
    ✗ 2-3 EL Frischkäse
    ✗ Salz
    ✗ Pfeffer
     
    Zubereitung
    1. Den Blumenkohl waschen in kleine Stücke schneiden und kochen bis er gerade so gar ist. Wenn er zu weich ist, wird das Püree zu flüssig.
    2. Den Blumenkohl gut abtropfen lassen, in ein geeignetes Gefäß geben, den Frischkäse dazu geben und pürieren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wer möchte kann auch noch ein paar Kräuter dazu geben.
    3. Abkühlen lassen.
     
    -> Wer sich kohlenhydratarm ernährt, dem kann ich dieses Püree als Alternative zum Kartoffelpüree wärmstens empfehlen!
     
    Zutaten für den Hackbraten (12 Muffinförmchen oder eine kl. Kastenform)
    ✗ 1 mittelgroße Zucchino
    ✗ 1 kl. Zwiebel
    ✗ 300 g Geflügelhackfleisch (gibt es z.B. bei Lidl)
    ✗ 1 Ei
    ✗ Sriracha-Chili-Soße oder Ketschup
    ✗ Sojasoße
    ✗ PfefferZubereitung
    1. Den Ofen auf 180°C vorheizen. Das Muffinblech mit Papierförmchen auslegen. Wenn ihr eine Kastenform verwendet, fettet diese vorher gut aus oder legt sie mit Backpapier aus.
    2. Die Zucchini raspeln und anschließend ausdrücken. Die Zwiebel fein würfeln.
    3. Danach alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit der Hand verkneten. Nehmt ruhig ein wenig mehr Sriracha- und Sojasoße, die Zutaten vertragen das!
    4. Die Muffinförmchen befüllen, die Oberfläche platt drücken und für ca.20 Minuten im Ofen garen.
    5. Das Blumenkohlpüree auf die Hackbraten geben, mit frisch gemahlenem Pfeffer garnieren.

    Morgen wird erneut geraspelt, aber anschließend gebrutzelt!
     
    * Testgerät
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    Lowcarb, Snack

    [Let’s cook together] Low Carb Stulle & Rote Beete Feta Creme

    Mit einigen Tagen Verspätung kommt heute endlich mein Beitrag für Inas Blogger Projekt Let’s cook together online. Der „Rohbeitrag“, also die fertig bearbeiteten Bilder, war eigentlich schon lange fertig gewesen, doch saß ich die letzten Tage kaum vor dem Bildschirm und wenn doch, habe ich nach Wohnungen geschaut und nach Möbeln und nach Inspirationen… Denn ich werde schon nächsten Monat den Norden wieder verlassen und mich in einer anderen Stadt niederlassen. Wo genau, das verrate ich euch in den kommenden Tagen, sobald ich eine feste Zusage für meine (Wunsch-)Wohnung habe! 🙂 Drückt mir bitte derweil die Daumen, dass diese auch zu mir findet! Motto für den Juli war / ist : Sommerlaune auf dem Teller: Deine Lieblingssommerstulle!

     

     

    Nun aber zurück zum eigentlichen Thema! Das Motto für den Juli war: Sommerlaune auf dem Teller: Deine Lieblingssommerstulle! 
    Da ich zur Zeit wieder etwas mehr auf Kohlenhydrate achte, gibt es bei mir eine LC-Stulle aka. „Ooopsie“ (<= ganz fieses Wort in meinen Ohren…) Ob „Fladen“ nun besser klingt, sei mal so dahin gestellt, mir sagt das Wort auf jeden Fall mehr zu!^^ Eine Variante mit Quark hatte ich bereits HIER schon einmal vorgestellt, heute also der Klassiker mit Frischkäse! 
     
    Zutaten (9 Fladen)
    ✗ 3 Eier
    ✗ 1 Prise Salz
    ✗ 100 g Frischkäse (ich hatte eine Doppelrahmstufe verwendet)
     
    Zubereitung
    1. Backofen auf 150°C vorheizen.
    2. Eier trennen, Eiweiß mit dem Salz steif schlagen.
    3. Eigelbe mit dem Frischkäse verrühren.
    4. Den Eischnee unter die Eigelbmasse heben.
    5. Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse darauf verteilen, danach 20-25 Minuten backen und abkühlen lassen.

     

     

     
    Die Fladen kann man dann, wie bei normalen Broten nach Lust und Laune belegen. Dank der Zutaten, sticht der Eiergeschmack natürlich etwas hervor, doch mich stört er nicht. Auch die etwas fluffigere Konsistenz finde ich prima.
    Beim ersten Bild habe ich den Fladen mit Magerquark bestrichen und mit Erdbeeren belegt. Passte prima und die Eier schmeckte man auch gar nicht mehr heraus. 🙂 Etwas herzhafter wurde das Frühstück mit einer Creme aus Rote Beete und Feta. Oh ja, endlich endlich habe ich mich an die Rote Beete heran getraut! Sie stand ja schon länger auf meiner Probier-doch-mal-aus-Liste. Das letzte Mal hatte ich zu Grundschulzeiten Kontakt mir ihr gehabt, in Form von Labskaus… Wer dieses Gericht nicht kennt, der kann gerne Google befragen. Was ich persönlich von diesem Gericht halte, könnt ihr euch denken oder? Wenn es seitdem nie wieder Rote Beete in irgendeiner Form gegeben hat…^^

     

    Zutaten für eine kleine Portion
    ✗ 100 g Feta (aus Schafsmilch!!)
    ✗ 50 g gekochte Rote Beete Kugeln
    ✗ etwas getrockneten oder frischen Dill
    ✗ Salz und Pfeffer
    ✗ Einmal Handschuhe!

    Zubereitung
    Bevor das Ganze losgeht, möchte ich euch empfehlen Einmal-Handschuhe beim Schneiden der Roten Beete zu verwenden. Sie färbt nämlich sehr sehr intensiv! Falls ihr keine Handschuhe zur Verfügung habt, geht zur Not auch ein Gefrierbeutel, mit dem ihr die Kugel festhalten könnt!

    1. Den Feta in kleine Stücke brechen und in einen Mixbecher geben.
    2. Die Rote Beete grob klein schneiden und zum Feta geben.
    3. Etwas Dill nach Geschmack zu den beiden Zutaten geben, Salzen und Pfeffern und alles mit dem Mixstab pürieren. Fertig!

     

     

    Ganz einfach und ganz lecker sage ich euch! Hätte nicht gedacht, dass mir die Rote Beete so gut munden würde! Und die Farbe erst!! Gibt es ein schöneres pinkes Essen?!^^ Ob die Creme mit normalem Weißkäse, also „Feta“ aus Kuhmilch, genau so gut schmeckt, kann ich leider nicht sagen. Ich mag zwar beide Sorten gerne, aber der echte Feta hat doch ein anderes Aroma als der Weißkäse, viel aromatischer eben. Die Rote Beete Feta Creme schmeckt auch sicher zu Fladenbrot oder Focaccia und eignet sich als farbenprächtiges Mitbringsel zum nächsten Grillfest oder? :))
    Für ein Frühstück mit Bistro/Café-Feeling kann ich euch übrigens solche kleinen Teller-Etageren* empfehlen. Ohne viel Aufwand kann man ganz schnell eine gewisse Stimmung zaubern. Noch ein paar frische Blumen auf dem Tisch dazu und that’s it! Platzsparender kann ein Buffet doch kaum sein oder? :))
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