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    Misc., Thaifood

    Zweierlei Chillisoße – Fruchtig süß mit Mango & feurig scharf mit Habaneros

    Die Tage wurde ich von meiner Kollegin mit einer selbstgemachten Chilisoße überrascht, die es wirklich in sich hatte! Geschmacklich war sie absolut hervorragend, anständig scharf, nicht so wie die Möchtegern-Chilisoßen aus dem Supermarkt mit 3% Chili…,  aber dennoch angenehm lecker. Für den gemeinen deutschen Gaumen dürfte sie allerdings etwas zu scharf sein. Wer trotzdem neugierig ist, gerne scharf isst und die Soße vorsichtig dosiert, dem kann ich dieses feurige Sößchen mit gutem Gewissen empfehlen! Selbstverständlich musste ich dem ersten Probieren nach dem Rezept fragen! Von der Konsistenz her erinnert die Soße an Sambal Oelek, meine nachgekochte Soße ist allerdings etwas fester geworden, da ich vermutlich weniger Essig verwendet habe. 

    Als kleiner Rat und Tipp vorweg: verwendet bei der Zubereitung am besten Einweghandschuhe, die Finger sind schnell mal unbewusst im Gesicht und dann wird es schmerzhaft.

    Scharfe Chillisoße mit Habaneros
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    Zutaten
    1. ½ Zwiebel
    2. 200 g Chillies
    3. 50 g Habaneros oder Bird’s Eye Chillies
    4. 2 EL Zucker
    5. Tomatenmark
    6. 2-4 CL Whiskey
    7. 200 – 300 ml Apfelessig
    8. 2 EL Ahornsirup
    9. 3 Knoblauchzehen
    10. Paprikapulver
    11. Salz
    12. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Zwiebel würfeln. Chillies klein schneiden.
    2. Optional: Die Habaneros auf dem Elektrogrill oder im Backofen grillen.
    3. Die Zwiebel zusammen mit dem Zucker im Topf karamellisieren.
    4. Tomatenmark dazugeben und mit dem Whiskey ablöschen.
    5. Die Chillies und Habaneros dazugeben, kurz anschwitzen lassen.
    6. Mit Apfelessig ablöschen.
    7. Den Knoblauch reinpressen und den Ahornsirup dazugeben.
    8. Alles ca. 1 – 1,5 h köcheln lassen.
    9. Am Ende der Garzeit mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und alles pürieren.
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    Die zweite Soße klingt zwar harmloser, da sie eine süße Mangobasis hat, doch der Wumms kommt im Abgang. Das Rezept für die Mango-Chilli-Soße habe ich HIER gefunden. Statt gelber Habaneros habe ich meine restlichen roten verwendet, sieht in der Soße meiner Meinung nach auch besser aus. Im Gegensatz zu dem Originalrezept ist meine Soße leider nicht so schön gelb geblieben, eventuell habe ich sie zu stark gekocht oder lag es doch am falschen Gelierzucker? Ich hatte noch die 3:1 Sorte zu Hause und wollte nicht extra neuen kaufen (beim Original war es 2:1). Die Konsistenz ist dennoch super geworden, wie Marmelade nur etwas fester. Nächstes Mal werde ich das Ganze langsamer erhitzen, dann sollte auch nichts anbrennen und die Farbe bleibt erhalten. Der angebrannte Bodensatz wurde dank Stahlwolle und vorher Einweichen aber wieder sauber. 

    Mango-Chilli-Soße
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    Zutaten
    1. 700 g reife Mangos (ca. 2,5 Früchte)
    2. 100 ml Wasser
    3. 50 g Habaneros
    4. 200 g Zucker
    5. 150 g Gelierzucker*
    6. 1,5 EL Essig
    7. 2 EL Salz
    Zubereitung
    1. Mangos schälen in Stücke schneiden und mit dem Wasser pürieren.
    2. Die Habaneros ebenfalls grob pürieren.
    3. Alle Zutaten in einen Topf geben und ca. 30 Minuten köcheln lassen.
    Anmerkungen
    1. * nach Geschmack 2:1 oder 3:1, klappt beides.
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    Food, Misc.

    New Classics – Chili con Carne mit Putenfleisch

    Heute zeige ich euch mein aktuelles Sucht-Gericht: Chili con Carne mit Putenfleisch. Chili con Carne ist ja ein alter Klassiker,  den ich besonders aufgrund seiner Schärfe gerne esse. Letztens zeigte mir meine Freundin D. ihr Chili, allerdings mit Pute zubereitet. Oh was für eine wunderbare Idee! Wieso bin ich noch nicht selber drauf gekommen? Ich ließ mir natürlich sofort das Rezept geben , wandelte es etwas stärker ab und kochte den ersten großen Topf Chili, an dem ich mich auch nach Tagen noch nicht satt gegessen hatte. Es schmeckte mir so gut, dass ich es kurz darauf noch einen zweiten zubereitet habe. Das Chili habe ich dann teilweise pur, teilweise zusammen mit etwas Couscous gegessen. Meine Freundin wickelte die Füllung z.B. in einen Tortillafladen und aß das Ganze als Wrap. Einmal hatte ich als Beilage einfach nur Kichererbsen. Reis passt natürlich auch zu dieser Chilivariante, nur war ich zum Reiskochen etwas faul… XD

    Chili con Carne mit Pute
    Portionen 4
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    Zutaten
    1. 1 Zwiebel
    2. Öl
    3. 2 Knoblauchzehen
    4. 1 Packung Putengeschnetzeltes
    5. 1 Dose gehackte Tomaten
    6. 1 Packung passierte Tomaten
    7. 1 grüne Paprika
    8. 1 Dose Kidneybohnen
    9. 1 kleine Dose Mais.
    10. 7-Gewürze Pulver
    11. Chilipulver
    12. Salz
    13. Glatte Petersilie
    14. Schmand
    Zubereitung
    1. Zwiebel fein würfeln und in Öl andünsten. Knoblauch reinpressen.
    2. Das Putenfleisch dazugeben und anbraten.
    3. Wenn das Fleisch gar ist, die Tomaten dazugeben und 20 Minuten köcheln lassen.
    4. Paprika klein schneiden, zu den Tomaten geben.
    5. Bohnen, Mais und Gewürze hinzufügen.
    6. Das Chili mit Schmand und Petersilie servieren.
    Anmerkungen
    1. Das Chili zusammen mit Reis oder Couscous servieren, auch lecker schmeckt das Chili in einem Tortillafladen gewickelt.
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    Misc., Sweets, Travel

    Urlaubserinnerungen – Pastéis de Nata | Portugisische Puddingtörtchen

    Ende Mai diesen Jahres ging es mit der Familie für ein paar Tage zum ersten Mal nach Portugal. Die Reise führte mit dem Mietwagen von Faro über Lagos nach Lissabon. Auf Instagram habe ich euch mehr oder weniger aktuell mitgenommen. Die Reiseposts geraten bei mir leider immer sehr in Verzug. Rezepte tippen sich einfach schneller runter. Ich sollte mehr reisen, damit ich auch bei diesem Thema geübter werde! Immerhin habe ich es schon geschafft euch von der schönsten Bar in Lagos zu erzählen. Zwar ganze fünf Monate später, aber hey, das Ergebnis zählt oder?

    Ganz oben auf der Probierliste standen ganz klar die kleinen Puddingtörtchen, das Pastel de Nata. Das erste Törtchen holten wir uns in einem ganz normalen Supermarkt in Lagos. Die Erwartungen waren niedrig, doch dieses Gebäckstück überzeugte bereits!  Weiter in Lissabon wurden die nächsten Teilchen probiert, sowohl die klassische Variante als auch eine mit Guss. Letztere fiel aber durch, viel viel zu süß und was das Rote oben drauf auch immer war, es muss nicht sein.

     

    Laut Google und Reiseführer gibt es die besten Törtchen in Belem und zwar in der Confeitaria Pastéis de Belém. Das Café mit seinem berühmten Gebäck befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Igreja Santa Maria de Belém, einer sehr hübsch anzuschauenden Kirche. Was beide gemeinsam haben, die lange Schlange vor dem Eingang! Da wir uns bereits auf dem Rückweg befanden und keine Lust auf endloses Anstehen hatten, schossen wir  nur ein paar Erinnerungsfotos vor der Kirche und zogen wieder los gen Faro. Sooo viel besser als die anderen Törtchen können sie bestimmt nicht sein. Ein wenig schade war es schon, zumal das Ziel zum Greifen nah war. Beim nächsten Lissabonbesuch wird das Anstellen dann vorher eingeplant!

    Pastéis de Nata
    Portionen 12
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    Zutaten
    1. Butter
    2. 5 Eigelb
    3. 80 g Zucker
    4. 1 Prise Salz
    5. 250 ml Sahne
    6. 1 EL Mehl
    7. 1 Rolle Blätterteig
    8. Zimt
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 250°C vorheizen.
    2. Die Mulden des Muffinblechs mit der Butter leicht einfetten.
    3. Eigelb, Zucker, Salz und Sahne in einem Topf verrühren. Zum Schluss das Mehl einrühren.
    4. Die Mischung langsam unter gelegentlichem Rühren erhitzen und kurz aufkochen lassen, bis sie eingedickt ist. Die Masse abkühlen lassen.
    5. Währenddessen den Blätterteig ausrollen, 12 Kreise ausstechen*, die Mulden des Muffinblechs damit belegen.
    6. Die Puddingmasse auf den Teig geben und 12 - 15 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
    7. Die Törtchen gut abkühlen lassen und nach Geschmack mit etwas Zimt bestreuen.
    Anmerkungen
    1. Ich habe dafür einen Servierring mit 8 cm Durchmesser genommen. Ihr könnt auch beispielsweise ein Glas verwenden.
    2. (Damit die Oberfläche der Törtchen die typischen braunen Stellen erhalten, habe ich das Muffinblech noch 1 Minute unter den Backofengrill gestellt.)
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    Die Originaltörtchen im fernen Belém werden bei 400°C gebacken. Mein heimischer Ofen kann leider nicht ganz mithalten. Wenn ihr euren Ofen gut vorheizt, was bei diesem Rezept essentiell ist, dann reichen auch schon 250°C. Durch die relativ kurze Backzeit wird der Blätterteig schön knusprig und die Oberfläche der Törtchen fängt leicht an zu karamellisieren. Falls das mit dem Karamellisieren nicht ganz klappt, einfach so wie ich mit dem Grillfunktion des Ofens nachhelfen! Bei diesem Gebäck empfehle ich die Muffinpapierförmchen erst nach dem Backen zu verwenden. Durch den direkten Kontakt mit dem Blech erhalten die  Teilchen mehr oder weniger ihre typische Form.

    Jetzt sind noch fünf Eiweiß über, richtig? Wie wäre es mit einem schnellen Eiweißomlett? Da freut sich nicht nur der Kraftsportler! Für das Omlett verquirlt ihr das Eiweiß mit einem Schuss Sprudelwasser. Erhitzt etwas Öl in der Pfanne und backt es langsam bei geschlossenem Deckel aus. Vorher noch mit Salz und Pfeffer würzen und nach Belieben garnieren: ich hatte noch Frühlingszwiebeln und Ziegencamembert da. Weitere Toppingideen wären: Pilze, Speck, Raspelkäse oder Tomaten. 

    Was war euer letztes kulinarisches Reisehighlight?

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    Fast Food, Misc.

    [BurgerBasics] Selbstgemachter (lowcarb) Ketschup & Gurken Pickles

    Gestern habe ich das Buch Burger Gold von Martin Kintrup vorgestellt. Heute folgen wie angekündigt die Rezepte für selbstgemachten Ketschup und eingelegte Gurken Pickles.

    Der selbstgemachte Ketschup schmeckt mir so gut, dass ich keinen fertigen mehr kaufe. Die 500ml Flaschen laufen bei mir eh immer ab, so viel Ketschup kann ich gar nicht aufbrauchen. Da koche ich mir ab jetzt lieber vorher kleine angepasste Portionen. Ich dachte auch immer, dass Gurkeneinlegen kompliziert und mühsam wäre, dank des Buches, wurde ich eines Besseren belehrt. 

    (Lowcarb) Ketschup
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    Zutaten
    1. 50 g Tomatenmark
    2. 35 ml Apfelessig
    3. 35 g Zucker oder Xucker light
    4. 50 ml Wasser
    5. 1 Prise Knoblauchpulver
    6. 1 Prise Salz
    7. 1/2 TL Paprikapulver edelsüß
    8. 1 Msp. Senf
    Zubereitung
    1. Tomatenmark, Essig, Zucker, Wasser, Knoblauchpulver und Salz in einem kleinen Topf verrühren und bei mittlerer Hitze dicklich einkochen.
    2. Zum Schluss das Paprikapulver und den Senf unterrühren.
    3. Den Ketschup in Glas mit Deckel aufbewahren.
    Anmerkungen
    1. Den Ketschup könnt ihr ganz nach Belieben variieren, in dem ihr beispielsweise rosenscharfes Paprikapulver oder Chili verwendet.
    Weitere Gewürzideen
    1. Currypulver
    2. Basilikum
    Quelle Burger Gold
    Adapted from Burger Gold
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    homemade_lowcarb_ketschup_food_shelikesde_02

    Gurken Pickles
    Portionen 1
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    Zutaten
    1. 100 g Salatgurke
    2. 1/2 TL Salz
    3. 1/2 Zwiebel
    4. 75 ml Weißweinessig
    5. 25 ml Wasser
    6. 2 EL Rohrzucker
    7. 1/2 TL Senfkörner
    8. Getrocknete Dillspitzen
    Zubereitung
    1. Die Gurke waschen und in dünnen Scheiben hobeln.
    2. Die Gurkenscheiben mit dem Salz mischen und auf einem Sieb eine halbe Stunde entwässern lassen.
    3. Die Zwiebel fein würfeln oder in Ringe schneiden.
    4. Die Zwiebeln zusammen mit dem Essig, Wasser, Zucker und den Senfkörnern aufkochen.
    5. Die Gurken in ein Glas geben und mit dem Sud übergießen.
    6. Eine Nacht durchziehen lassen.
    Anmerkungen
    1. Die Gurken einen Tag vorher zubereiten.
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    homemade_gurken_pickles_food_shelikesde_02

    Röstzwiebeln
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    Zutaten
    1. 3 Zwiebeln
    2. 1/2 TL Salz
    3. 4 EL Mehl
    4. Öl zum Frittieren
    Zubereitung
    1. Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Mit dem Salz vermischen und 15 Minuten ziehen lassen.
    2. Die Ringe mit Hilfe eines Küchentuchs auspressen.
    3. Danach die Zwiebeln mit Mehl bestäuben, gut durchmischen und 5 Minuten ruhen lassen.
    4. Den Backofen auf 80°C Umluft oder 100°C Ober-Unterhitze vorheizen.
    5. Das Öl 3 cm hoch in eine Pfanne oder Topf geben und die Zwiebeln darin goldbraun frittieren.
    6. Aus der Pfanne nehmen, das überschüssige Fett abtropfen lassen, auf Küchenpapier geben.
    7. Anschließend auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und 10-15 Minuten knusprig backen.
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    homemade_lowcarb_ketschup_food_shelikesde_01

    Ketschup: check

    Gurken: check

    Burgerbuns: kommen morgen! 😉

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    Misc., Salad

    Selbstgemachte Mayo und noch ein Kichererbsensalat

    Mein Kichererbsen-Tomaten-Salat ist bei mir ja mittlerweile ein Dauerbrenner geworden. Schnell zubereitet und einfach immer wieder gut und lecker! Ab heute gesellt sich nun ein neuer Salat mit meiner Lieblingserbse in die Favoritenliste hinzu, erfrischend und cremig zugleich: ein Kichererbsensalat mit würzigem Rucola, Ziegenfrischkäse und selbstgemachter Mayo, für den nötigen Crunch sorgen Walnüsse. Die Frischenote bekommt der Salat durch die Zugabe von Zitronensaft. Sooo herrlich sage ich euch! 
    Da gerade Markttag war und ich so die Gelegenheit auf richtig frische Eier hatte, nutzte ich die Chance und rührte mir eben selbst eine Mayonnaise zusammen. War viel einfacher als gedacht und schmeckte auch viel besser! Zu gern hätte ich ja ein paar Pommes dazu gehabt, aber die Bikinisaison steht ja vor der Tür… also heißt es standhaft bleiben. Es gab in letzter Zeit eh schon zu viel Kuchen & Co…^^

     

     

    Zubereitung Mayonnaise
    1. Das Ei trennen.
    2. Eigelb mit dem Zitronensaft und dem Senf verrühren.
    3. Das Öl nach und nach dazu gießen und kräftig dabei rühren, damit sich alles schön verbindet. Ich habe dafür einen Stabmixer verwendet, dadurch wurde die Mayo richtig fest.
    4. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Auf dem Bild seht ihr übrigens die doppelte Menge an Mayo, also eine Postion aus zwei Eidottern 😉 Stellt nicht zu viel auf einmal her, selbstgemachte Mayo hält sich nicht so lange, wie die aus dem Supermarkt.

    Wollt ihr die Mayonnaise ganz speziell würzen, könnt ihr einen kleinen Teil des Öls durch aromatisiertes Öl ersetzen, ich sage da nur Trüffelöl!!!
    Für eine scharfe Variante könnte ihr 1 TL Srirachasoße und eine Prise Chili zusätzlich unterrühren. Ihr könnt wunderbar herum experimentieren und eine ganz besondere Mayo kreieren.

    Hier sind noch ein paar weitere Ideen:

    Sojasoße
    Wasabipaste/ -pulver
    Kräutersalze
    Zitronenzesten
    feingehackte Gewürzgurken
    frische Kräuter
    feingehackte Zwiebeln
    und und und

     

     
    Zubereitung Salat
    1. Rucola waschen, trockenschütteln und grob zerhacken.
    2. Walnüsse hacken, die Zwiebel in Ringe schneiden.
    2. Anschließend alle Zutaten mit einander vermischen! Fertig :))
     
    Dekorativer schaut das Ganze aus, wenn ihr ein paar der Zutaten für die Garnitur beiseite legt!

     

     

     

    Ich hoffe euch hat die Idee gefallen und ihr stellt demnächst selber einmal Mayo her? 
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    DIY, Misc.

    [HOMEMADE] Der aller beste Frischkäse der Welt

    Wie man ganz einfach Frischkäse selber herstellt, habe ich schon unzählige Male hier auf dem Blog erzählt. Wenn ich mich richtig entsinne, aber fast immer nur beiläufig oder? Heute möchte ich diesem grandiosem Aufstrich einen eigen Post widmen. Ein Frühstückstisch ohne Frischkäse wäre für mich wie eine Lasagne ohne überbackenem Käse.
    Ein selbstgemachter Schoko-Nuss-Aufstrich war zwar auch geplant gewesen, doch bin ich mit den zwei bisherigen Ergebnissen nicht wirklich zufrieden gewesen. Solange ich das Optimum noch nicht gefunden habe, empfehle ich euch die Schokocreme in Zartbitter und die Macadamiacreme von Alnatura. Hütet euch aber vor der Macadamiacreme, einmal mit dem Löffel im Gläschen gewesen, ist es wirklich schwer wieder damit aufzuhören!!

     

    Ihr braucht:

    • einen Eimer oder einen großen Becher Naturjoghurt eurer Wahl, besonders cremig wird es griech. Joghurt (10 % Fett)
    • einen Kaffeefilter + Filterpapier
    • ein kleines Schälchen zum Auffangen der Flüssigkeit

    ➜ 
    Filterpapier in den Filter legen, den Joghurt einfüllen, das Ganze auf das Schälchen stellen und die Masse solange abtropfen lassen, bis euch die Konsistenz gefällt.

    Danach könnt ihr den Frischkäse pur genießen oder verfeinern, hier ein paar Anrregungen:
    • Ananasstücke + Mandelblättchen
    • frische / getrocknete Kräuter
    • Erdbeeren
    • Schokocreme
    • Konfitüre
    • frische oder getrockneten Tomaten
    •  …

    Mit diesem Post ist meine kleine Oster-Brunch-Ideen Reihe in Zusammenarbeit mit Minidrops* nun auch vorbei. Ich hoffe, es konnten ein paar Anregungen gefunden werden. Benötigt ihr noch etwas Deko für euren Frühstückstisch oder generell besondere Artikel für die nächste Party, dann lohnt sich ein Besuch in Kerstins Shop allemal!

    Ein paar der verwendeten Produkte habe ich euch hier noch einmal zusammengestellt, möchtet ihr vor den Festtagen noch  etwas bestellen, so habt ihr bis zum 17.04. Zeit. Danach macht Minidrops nämlich erst einmal Ferien.
    Bei der Fashion-Suchmaschine Fashiola*, die ich euch vorgestern vorstellt habe, werden keine Schokoostereier versteckt, sondern Eier mit Rabattcodes. Mit etwas Glück könnt ihr am Ende der Aktion sogar Shoppinggutscheine mit einem Wert von bis zu 250 Euro gewinnen. Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr HIER. Viel Glück!
     
     

     

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    IG Rückblick Februar 2014 & Rumkugeln

    Der Februar war kulinarisch betrachtet ein toller Monat gewesen. Ich habe sehr viele neue Gerichte/Rezepte ausprobiert, von denen einige auch vegetarisch waren. Mein Vorsatz weniger Fleisch zu essen gedeiht also prächtig! Fleisch gänzlich und für immer von der Speisekarte zu streichen könnte ich jedoch nie, dafür mag ich es einfach zu gern. Als Flexitarier (Leute, die minds. 3x in der Woche auf Fleisch verzichten bzw. bewusst weniger Fleisch essen) fühle ich mich momentan sehr wohl. 
    Wenn die Fleischbeilage weg fällt, dürfen dann auch mal Kohlenhydrate auf den Teller. Nur um ganz sicher zu gehen, dass mich niemand missversteht, ich verteufle KH nicht. Esse ich persönlich zu viele davon oder gar täglich, auch noch zu mehreren Mahlzeiten, dann fühle ich mich einfach unwohl. Ob das nun eine Kopfsache ist, sprich reine Einbildung meinerseits, oder nicht, sollte den meisten ja eh egal sein. Hauptsache ist, dass es mir gut geht und ich mich gesund ernähre und in dieser Hinsicht befinde ich mich auf einem ganz guten Weg, glaube ich.
    Mittlerweile und besonders nach Thailand habe ich nämlich festgestellt, dass eine komplette Umstellung auf Low Carb mich einfach nur unglücklich machen würde. Ich hätte auf die köstlichen Nudelsuppen verzichten müssen, auf Roti Prata und und und, was mir nicht alles entgangen wäre! Statt verbieten und verzichten, dann eben, wie beim Fleisch, lieber reduziert halten und ich muss sagen, es klappt auch hier wunderbar!! 
    Ich flexe also fröhlich herum: Fleisch, kein Fleisch, Kohlenhydrate ja, dann wieder nicht oder was ich sogar am besten finde, kein Fleisch plus wenig KH! Letzteres ist aber relativ tricky, aber man findet durchaus Wege! Mache ich auch nur, wenn ich es, wie z.B. in diesem Monat, mit dem Futtern etwas übertrieben habe… (und es sportlich nicht ausgleichen konnte). Viele der ausprobierten Köstlichkeiten habe ich nur auf Twitter festgehalten, da es draußen schon zu dunkel war und ich mein kleines Fotostudio* nicht dabei hatte.

    Ausprobiert wurde unter anderem ein Bohnenpüree zu Champignon Crostinies.
    Die Lust auf Burger wurde mit einem Low Carb Veggie Burger gestillt. Das Brot bestand aus Pilzen, das Patty kam fertig aus dem Supermarkt und war vegetarisch.

     

    Frische Blumen erhellen das Gemüt und ein gemischter Blumenstrauß eignet sich besonders gut um allerlei Fotos zu verschönern!
    In meinen ersten beiden Reiseberichten über Singapur habe ich über den botanischen Garten und den Merlion erzählt.

     

    © Beauty Butterflies

     

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
    Am vergangenen Freitag hatte ich ein Blinddate mit Claudia gehabt, die für ein Blogger-Event nach Hamburg eingeladen wurde. Hach, sie schaut „in real“ noch viel hübscher aus sage ich euch! Sie sollte so oft wie möglich nach HH eingeladen werden! 
    Zusammen mit vier weiteren Bloggerinnen (Beauty Mango, Fashionfee, Lydia Lucia & Sugar Cream Beauty) die ich an diesem Abend auch zum ersten Mal persönlich kennen lernen durfte, verbrachten wir einen schönen Abend im Sala Thai. Dank Akkusparprogramm musste ich leider auf eigene Fotos verzichten, weshalb ich mich mal bei Claudia (ungefragt XD) bedient habe. Ansonsten frage ich hiermit und jetzt ganz offiziell um Erlaubnis!^^
     
     
    Und weil der Post sonst etwas zu kurz geworden wäre, gibt es zum Rückblick noch ein süßes Extra in Form eines klitzekleinen Rezeptes. Für leckere Rumkugeln braucht man nämlich gar nicht viel und ihre Herstellung ist auch ganz und gar nicht schwer!

    Zutaten für ca. 10 Kugeln
    • 150 g Kuvertüre bitter + etwas mehr

    • 250 g von einem Biskuit-Tortenboden

    • 7 EL Rum
    • Schokoraspel
    • (etwas Marmelade)

    Zubereitung
    • Die Kuvertüre vorsichtig schmelzen, über einem Wasserbad oder in der Mikrowelle.
    • Den Tortenboden in eine Schüssel zerbröseln.
    • Rum und die geschmolzene Schokolade dazu geben und alles mit der Hand verkneten bis eine homogene Masse entstanden ist.
    • Die Masse zu Bällchen formen und für ca. 20 Minuten in den Kühlschrank stellen.
    • Die restl. Schokolade schmelzen und die Bällchen damit bepinseln, danach mit den Schokoraspeln bestreuen bzw. sie darin wälzen. // Verwendet ihr Marmelade, löst sie mit ein paar Tropfen heißem Wasser etwas auf und bepinselt damit die Kugeln.

    Da ich diese Woche umgezogen bin und noch allerhand gepackt werden musste, konnte ich noch gar nicht auf eure Kommentare antworten. Das werde ich in den kommenden Tagen auf jeden Fall noch nachholen! Aber an dieser Stelle aber  schon einmal vielen Dank für eure Worte und vor allem für die Tipps beim Couscous Salat!

     

    Startet gut in die neue Woche!
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