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Misc.

    Misc., Salad

    Schnelle Poke Bowl mit Lachs und Reisnudeln

    Auch bei dem Poke Bowl Trend bin ich ein wenig hinterher – so wie beim Magic Cake. Allerdings sind mir bisher auch keine Poke Bowls in den hiesigen Restaurants begegnet. Das könnte natürlich eventuell an meinem Wohnort liegen… XD In Berlin oder Köln steht dieses Gericht mit Sicherheit schon auf einigen Speisekarten.

    Als Sushi- bzw. Sashimiliebhaberin musste ich diese Art von Bowl aber unbedingt probieren. Da ich wiederum so schnell nicht in der Haupt- oder Domstadt sein werde, blieb nur Selberzubereiten übrig. Poke Bowls bestehen aus rohem Fisch und haben ihren Ursprung aus Hawaii. Das Originalgericht nennt sich übrigens Ahi Poke Bowl. „Ahi“ bedeutet auf Hawaiianisch Gelbflossen-Thunfisch und „Poke“ geschnitten. 

    Für den Anfang habe ich mich zunächst für frischen Lachs entschieden. Bei rohem Fisch bitte immer auf Sushi-Qualität achten! In Halle (Saale) wird man z.B. in der Fischabteilung von Galeria Kaufhof fündig. Normalerweise werden die Bowls mit Reis serviert. Im Prinzip sind diese Bowls lose Sushirollen. Der Reis ist allerdings nicht mit Essig gewürzt und die Noriblätter fehlen. Auf Reis hatte ich weniger Appetit und habe ihn deshalb durch Reisnudeln ersetzt, was dem Geschmack keinen Abbruch tat. 

    Bei der Marinade könnt ihr ganz nach Gefühl vorgehen. Am Anfang lieber etwas weniger, später kann immer noch nachgewürzt werden. Falls ihr mögt, könnt ihr den Sesam zusätzlich noch etwas in der Pfanne anrösten, auf diesen Schritt habe ich allerdings aus Bequemlichkeit verzichtet. Für das abgerundete Geschmackserlebnis sind die frittierten Zwiebeln und der Knoblauch dagegen ein Muss!  

    Die Bowl ist Dank der (guten) fettigen Zutaten seeehr sättigend. Meinetwegen könnte man sogar ganz auf die Nudeln oder den Reis verzichten. Damit hätte man ein tolles Lowcarb Gericht. Wer Sushi genau so mag wie ich, sollte die Poke Bowls unbedingt einmal ausprobieren. 

    Poke Bowl mit Lachs
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 100 g dünne Reisnudeln*
    2. 200 g Lachs (Sushiqualität)
    3. 1 Lauchzwiebel
    4. Sojasoße
    5. Sesamöl oder Rapsöl
    6. Salz
    7. Sriracha Majoo**
    8. 2 Knoblauchzehen
    9. 1 kleine Zwiebel
    10. Rapsöl zum Frittieren
    11. 1/2 Avocado
    12. Sesam
    13. Rettichkresse
    Zubereitung
    1. Reisnudeln im lauwarmen Wasser einweichen.
    2. Den Lachs in kleine Stücke schneiden, auf zwei Schalen aufteilen.
    3. Lauchzwiebel in feine Ringe schneiden, zusammen mit etwas Sojasoße und Sesamöl in die eine Lachschale geben und alles vorsichtig durchmischen.
    4. Den restlichen Lachs mit der Majo und etwas Salz marinieren.
    5. Den Fisch mit Frischhaltefolie abdecken und in den Kühlschrank stellen.
    6. Knoblauch und Zwiebel schälen, in feine Scheiben / Ringe schneiden und im Öl frittieren. Auf Küchenpapier abtropfen lassen.
    7. Die Reisnudeln für 1-2 Minuten in kochendes Wasser geben, abgießen und auf zwei Schüsseln verteilen.
    8. Die Avocado in Stücke schneiden.
    9. Den Lachs auf beide Schüsseln verteilen, die Avocado, Zwiebeln und Knoblauch dazu geben.
    10. Mit Sesam und Kresse bestreuen.
    Anmerkungen
    1. * Statt Reisnudeln könnt ihr auch gerne Reis verwenden.
    2. ** Ihr könnt auch normale Majo mit einer Chilisoße eurer Wahl verrühren.
    Adapted from Taste of Travel
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    Habt ihr Poke Bowls bereits probiert?

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    Misc., Thaifood

    Zweierlei Chillisoße – Fruchtig süß mit Mango & feurig scharf mit Habaneros

    Die Tage wurde ich von meiner Kollegin mit einer selbstgemachten Chilisoße überrascht, die es wirklich in sich hatte! Geschmacklich war sie absolut hervorragend, anständig scharf, nicht so wie die Möchtegern-Chilisoßen aus dem Supermarkt mit 3% Chili…,  aber dennoch angenehm lecker. Für den gemeinen deutschen Gaumen dürfte sie allerdings etwas zu scharf sein. Wer trotzdem neugierig ist, gerne scharf isst und die Soße vorsichtig dosiert, dem kann ich dieses feurige Sößchen mit gutem Gewissen empfehlen! Selbstverständlich musste ich dem ersten Probieren nach dem Rezept fragen! Von der Konsistenz her erinnert die Soße an Sambal Oelek, meine nachgekochte Soße ist allerdings etwas fester geworden, da ich vermutlich weniger Essig verwendet habe. 

    Als kleiner Rat und Tipp vorweg: verwendet bei der Zubereitung am besten Einweghandschuhe, die Finger sind schnell mal unbewusst im Gesicht und dann wird es schmerzhaft.

    Scharfe Chillisoße mit Habaneros
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    Zutaten
    1. ½ Zwiebel
    2. 200 g Chillies
    3. 50 g Habaneros oder Bird’s Eye Chillies
    4. 2 EL Zucker
    5. Tomatenmark
    6. 2-4 CL Whiskey
    7. 200 – 300 ml Apfelessig
    8. 2 EL Ahornsirup
    9. 3 Knoblauchzehen
    10. Paprikapulver
    11. Salz
    12. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Zwiebel würfeln. Chillies klein schneiden.
    2. Optional: Die Habaneros auf dem Elektrogrill oder im Backofen grillen.
    3. Die Zwiebel zusammen mit dem Zucker im Topf karamellisieren.
    4. Tomatenmark dazugeben und mit dem Whiskey ablöschen.
    5. Die Chillies und Habaneros dazugeben, kurz anschwitzen lassen.
    6. Mit Apfelessig ablöschen.
    7. Den Knoblauch reinpressen und den Ahornsirup dazugeben.
    8. Alles ca. 1 – 1,5 h köcheln lassen.
    9. Am Ende der Garzeit mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und alles pürieren.
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    Die zweite Soße klingt zwar harmloser, da sie eine süße Mangobasis hat, doch der Wumms kommt im Abgang. Das Rezept für die Mango-Chilli-Soße habe ich HIER gefunden. Statt gelber Habaneros habe ich meine restlichen roten verwendet, sieht in der Soße meiner Meinung nach auch besser aus. Im Gegensatz zu dem Originalrezept ist meine Soße leider nicht so schön gelb geblieben, eventuell habe ich sie zu stark gekocht oder lag es doch am falschen Gelierzucker? Ich hatte noch die 3:1 Sorte zu Hause und wollte nicht extra neuen kaufen (beim Original war es 2:1). Die Konsistenz ist dennoch super geworden, wie Marmelade nur etwas fester. Nächstes Mal werde ich das Ganze langsamer erhitzen, dann sollte auch nichts anbrennen und die Farbe bleibt erhalten. Der angebrannte Bodensatz wurde dank Stahlwolle und vorher Einweichen aber wieder sauber. 

    Mango-Chilli-Soße
    Bewertung
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    Zutaten
    1. 700 g reife Mangos (ca. 2,5 Früchte)
    2. 100 ml Wasser
    3. 50 g Habaneros
    4. 200 g Zucker
    5. 150 g Gelierzucker*
    6. 1,5 EL Essig
    7. 2 EL Salz
    Zubereitung
    1. Mangos schälen in Stücke schneiden und mit dem Wasser pürieren.
    2. Die Habaneros ebenfalls grob pürieren.
    3. Alle Zutaten in einen Topf geben und ca. 30 Minuten köcheln lassen.
    Anmerkungen
    1. * nach Geschmack 2:1 oder 3:1, klappt beides.
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    Food, Misc.

    New Classics – Chili con Carne mit Putenfleisch

    Heute zeige ich euch mein aktuelles Sucht-Gericht: Chili con Carne mit Putenfleisch. Chili con Carne ist ja ein alter Klassiker,  den ich besonders aufgrund seiner Schärfe gerne esse. Letztens zeigte mir meine Freundin D. ihr Chili, allerdings mit Pute zubereitet. Oh was für eine wunderbare Idee! Wieso bin ich noch nicht selber drauf gekommen? Ich ließ mir natürlich sofort das Rezept geben , wandelte es etwas stärker ab und kochte den ersten großen Topf Chili, an dem ich mich auch nach Tagen noch nicht satt gegessen hatte. Es schmeckte mir so gut, dass ich es kurz darauf noch einen zweiten zubereitet habe. Das Chili habe ich dann teilweise pur, teilweise zusammen mit etwas Couscous gegessen. Meine Freundin wickelte die Füllung z.B. in einen Tortillafladen und aß das Ganze als Wrap. Einmal hatte ich als Beilage einfach nur Kichererbsen. Reis passt natürlich auch zu dieser Chilivariante, nur war ich zum Reiskochen etwas faul… XD

    Chili con Carne mit Pute
    Portionen 4
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    Zutaten
    1. 1 Zwiebel
    2. Öl
    3. 2 Knoblauchzehen
    4. 1 Packung Putengeschnetzeltes
    5. 1 Dose gehackte Tomaten
    6. 1 Packung passierte Tomaten
    7. 1 grüne Paprika
    8. 1 Dose Kidneybohnen
    9. 1 kleine Dose Mais.
    10. 7-Gewürze Pulver
    11. Chilipulver
    12. Salz
    13. Glatte Petersilie
    14. Schmand
    Zubereitung
    1. Zwiebel fein würfeln und in Öl andünsten. Knoblauch reinpressen.
    2. Das Putenfleisch dazugeben und anbraten.
    3. Wenn das Fleisch gar ist, die Tomaten dazugeben und 20 Minuten köcheln lassen.
    4. Paprika klein schneiden, zu den Tomaten geben.
    5. Bohnen, Mais und Gewürze hinzufügen.
    6. Das Chili mit Schmand und Petersilie servieren.
    Anmerkungen
    1. Das Chili zusammen mit Reis oder Couscous servieren, auch lecker schmeckt das Chili in einem Tortillafladen gewickelt.
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    Misc., Sweets, Travel

    Urlaubserinnerungen – Pastéis de Nata | Portugisische Puddingtörtchen

    Ende Mai diesen Jahres ging es mit der Familie für ein paar Tage zum ersten Mal nach Portugal. Die Reise führte mit dem Mietwagen von Faro über Lagos nach Lissabon. Auf Instagram habe ich euch mehr oder weniger aktuell mitgenommen. Die Reiseposts geraten bei mir leider immer sehr in Verzug. Rezepte tippen sich einfach schneller runter. Ich sollte mehr reisen, damit ich auch bei diesem Thema geübter werde! Immerhin habe ich es schon geschafft euch von der schönsten Bar in Lagos zu erzählen. Zwar ganze fünf Monate später, aber hey, das Ergebnis zählt oder?

    Ganz oben auf der Probierliste standen ganz klar die kleinen Puddingtörtchen, das Pastel de Nata. Das erste Törtchen holten wir uns in einem ganz normalen Supermarkt in Lagos. Die Erwartungen waren niedrig, doch dieses Gebäckstück überzeugte bereits!  Weiter in Lissabon wurden die nächsten Teilchen probiert, sowohl die klassische Variante als auch eine mit Guss. Letztere fiel aber durch, viel viel zu süß und was das Rote oben drauf auch immer war, es muss nicht sein.

     

    Laut Google und Reiseführer gibt es die besten Törtchen in Belem und zwar in der Confeitaria Pastéis de Belém. Das Café mit seinem berühmten Gebäck befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Igreja Santa Maria de Belém, einer sehr hübsch anzuschauenden Kirche. Was beide gemeinsam haben, die lange Schlange vor dem Eingang! Da wir uns bereits auf dem Rückweg befanden und keine Lust auf endloses Anstehen hatten, schossen wir  nur ein paar Erinnerungsfotos vor der Kirche und zogen wieder los gen Faro. Sooo viel besser als die anderen Törtchen können sie bestimmt nicht sein. Ein wenig schade war es schon, zumal das Ziel zum Greifen nah war. Beim nächsten Lissabonbesuch wird das Anstellen dann vorher eingeplant!

    Pastéis de Nata
    Portionen 12
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    Zutaten
    1. Butter
    2. 5 Eigelb
    3. 80 g Zucker
    4. 1 Prise Salz
    5. 250 ml Sahne
    6. 1 EL Mehl
    7. 1 Rolle Blätterteig
    8. Zimt
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 250°C vorheizen.
    2. Die Mulden des Muffinblechs mit der Butter leicht einfetten.
    3. Eigelb, Zucker, Salz und Sahne in einem Topf verrühren. Zum Schluss das Mehl einrühren.
    4. Die Mischung langsam unter gelegentlichem Rühren erhitzen und kurz aufkochen lassen, bis sie eingedickt ist. Die Masse abkühlen lassen.
    5. Währenddessen den Blätterteig ausrollen, 12 Kreise ausstechen*, die Mulden des Muffinblechs damit belegen.
    6. Die Puddingmasse auf den Teig geben und 12 - 15 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
    7. Die Törtchen gut abkühlen lassen und nach Geschmack mit etwas Zimt bestreuen.
    Anmerkungen
    1. Ich habe dafür einen Servierring mit 8 cm Durchmesser genommen. Ihr könnt auch beispielsweise ein Glas verwenden.
    2. (Damit die Oberfläche der Törtchen die typischen braunen Stellen erhalten, habe ich das Muffinblech noch 1 Minute unter den Backofengrill gestellt.)
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    Die Originaltörtchen im fernen Belém werden bei 400°C gebacken. Mein heimischer Ofen kann leider nicht ganz mithalten. Wenn ihr euren Ofen gut vorheizt, was bei diesem Rezept essentiell ist, dann reichen auch schon 250°C. Durch die relativ kurze Backzeit wird der Blätterteig schön knusprig und die Oberfläche der Törtchen fängt leicht an zu karamellisieren. Falls das mit dem Karamellisieren nicht ganz klappt, einfach so wie ich mit dem Grillfunktion des Ofens nachhelfen! Bei diesem Gebäck empfehle ich die Muffinpapierförmchen erst nach dem Backen zu verwenden. Durch den direkten Kontakt mit dem Blech erhalten die  Teilchen mehr oder weniger ihre typische Form.

    Jetzt sind noch fünf Eiweiß über, richtig? Wie wäre es mit einem schnellen Eiweißomlett? Da freut sich nicht nur der Kraftsportler! Für das Omlett verquirlt ihr das Eiweiß mit einem Schuss Sprudelwasser. Erhitzt etwas Öl in der Pfanne und backt es langsam bei geschlossenem Deckel aus. Vorher noch mit Salz und Pfeffer würzen und nach Belieben garnieren: ich hatte noch Frühlingszwiebeln und Ziegencamembert da. Weitere Toppingideen wären: Pilze, Speck, Raspelkäse oder Tomaten. 

    Was war euer letztes kulinarisches Reisehighlight?

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    Fast Food, Misc.

    [BurgerBasics] Selbstgemachter (lowcarb) Ketschup & Gurken Pickles

    Gestern habe ich das Buch Burger Gold von Martin Kintrup vorgestellt. Heute folgen wie angekündigt die Rezepte für selbstgemachten Ketschup und eingelegte Gurken Pickles.

    Der selbstgemachte Ketschup schmeckt mir so gut, dass ich keinen fertigen mehr kaufe. Die 500ml Flaschen laufen bei mir eh immer ab, so viel Ketschup kann ich gar nicht aufbrauchen. Da koche ich mir ab jetzt lieber vorher kleine angepasste Portionen. Ich dachte auch immer, dass Gurkeneinlegen kompliziert und mühsam wäre, dank des Buches, wurde ich eines Besseren belehrt. 

    (Lowcarb) Ketschup
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    Zutaten
    1. 50 g Tomatenmark
    2. 35 ml Apfelessig
    3. 35 g Zucker oder Xucker light
    4. 50 ml Wasser
    5. 1 Prise Knoblauchpulver
    6. 1 Prise Salz
    7. 1/2 TL Paprikapulver edelsüß
    8. 1 Msp. Senf
    Zubereitung
    1. Tomatenmark, Essig, Zucker, Wasser, Knoblauchpulver und Salz in einem kleinen Topf verrühren und bei mittlerer Hitze dicklich einkochen.
    2. Zum Schluss das Paprikapulver und den Senf unterrühren.
    3. Den Ketschup in Glas mit Deckel aufbewahren.
    Anmerkungen
    1. Den Ketschup könnt ihr ganz nach Belieben variieren, in dem ihr beispielsweise rosenscharfes Paprikapulver oder Chili verwendet.
    Weitere Gewürzideen
    1. Currypulver
    2. Basilikum
    Adapted from Burger Gold
    Adapted from Burger Gold
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    Gurken Pickles
    Portionen 1
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    Zutaten
    1. 100 g Salatgurke
    2. 1/2 TL Salz
    3. 1/2 Zwiebel
    4. 75 ml Weißweinessig
    5. 25 ml Wasser
    6. 2 EL Rohrzucker
    7. 1/2 TL Senfkörner
    8. Getrocknete Dillspitzen
    Zubereitung
    1. Die Gurke waschen und in dünnen Scheiben hobeln.
    2. Die Gurkenscheiben mit dem Salz mischen und auf einem Sieb eine halbe Stunde entwässern lassen.
    3. Die Zwiebel fein würfeln oder in Ringe schneiden.
    4. Die Zwiebeln zusammen mit dem Essig, Wasser, Zucker und den Senfkörnern aufkochen.
    5. Die Gurken in ein Glas geben und mit dem Sud übergießen.
    6. Eine Nacht durchziehen lassen.
    Anmerkungen
    1. Die Gurken einen Tag vorher zubereiten.
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    Röstzwiebeln
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    Zutaten
    1. 3 Zwiebeln
    2. 1/2 TL Salz
    3. 4 EL Mehl
    4. Öl zum Frittieren
    Zubereitung
    1. Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Mit dem Salz vermischen und 15 Minuten ziehen lassen.
    2. Die Ringe mit Hilfe eines Küchentuchs auspressen.
    3. Danach die Zwiebeln mit Mehl bestäuben, gut durchmischen und 5 Minuten ruhen lassen.
    4. Den Backofen auf 80°C Umluft oder 100°C Ober-Unterhitze vorheizen.
    5. Das Öl 3 cm hoch in eine Pfanne oder Topf geben und die Zwiebeln darin goldbraun frittieren.
    6. Aus der Pfanne nehmen, das überschüssige Fett abtropfen lassen, auf Küchenpapier geben.
    7. Anschließend auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und 10-15 Minuten knusprig backen.
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    homemade_lowcarb_ketschup_food_shelikesde_01

    Ketschup: check

    Gurken: check

    Burgerbuns: kommen morgen! 😉

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    Misc., Salad

    Selbstgemachte Mayo und noch ein Kichererbsensalat

    Mein Kichererbsen-Tomaten-Salat ist bei mir ja mittlerweile ein Dauerbrenner geworden. Schnell zubereitet und einfach immer wieder gut und lecker! Ab heute gesellt sich nun ein neuer Salat mit meiner Lieblingserbse in die Favoritenliste hinzu, erfrischend und cremig zugleich: ein Kichererbsensalat mit würzigem Rucola, Ziegenfrischkäse und selbstgemachter Mayo, für den nötigen Crunch sorgen Walnüsse. Die Frischenote bekommt der Salat durch die Zugabe von Zitronensaft. Sooo herrlich sage ich euch! 
    Da gerade Markttag war und ich so die Gelegenheit auf richtig frische Eier hatte, nutzte ich die Chance und rührte mir eben selbst eine Mayonnaise zusammen. War viel einfacher als gedacht und schmeckte auch viel besser! Zu gern hätte ich ja ein paar Pommes dazu gehabt, aber die Bikinisaison steht ja vor der Tür… also heißt es standhaft bleiben. Es gab in letzter Zeit eh schon zu viel Kuchen & Co…^^

     

     

    Zubereitung Mayonnaise
    1. Das Ei trennen.
    2. Eigelb mit dem Zitronensaft und dem Senf verrühren.
    3. Das Öl nach und nach dazu gießen und kräftig dabei rühren, damit sich alles schön verbindet. Ich habe dafür einen Stabmixer verwendet, dadurch wurde die Mayo richtig fest.
    4. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Auf dem Bild seht ihr übrigens die doppelte Menge an Mayo, also eine Postion aus zwei Eidottern 😉 Stellt nicht zu viel auf einmal her, selbstgemachte Mayo hält sich nicht so lange, wie die aus dem Supermarkt.

    Wollt ihr die Mayonnaise ganz speziell würzen, könnt ihr einen kleinen Teil des Öls durch aromatisiertes Öl ersetzen, ich sage da nur Trüffelöl!!!
    Für eine scharfe Variante könnte ihr 1 TL Srirachasoße und eine Prise Chili zusätzlich unterrühren. Ihr könnt wunderbar herum experimentieren und eine ganz besondere Mayo kreieren.

    Hier sind noch ein paar weitere Ideen:

    Sojasoße
    Wasabipaste/ -pulver
    Kräutersalze
    Zitronenzesten
    feingehackte Gewürzgurken
    frische Kräuter
    feingehackte Zwiebeln
    und und und

     

     
    Zubereitung Salat
    1. Rucola waschen, trockenschütteln und grob zerhacken.
    2. Walnüsse hacken, die Zwiebel in Ringe schneiden.
    2. Anschließend alle Zutaten mit einander vermischen! Fertig :))
     
    Dekorativer schaut das Ganze aus, wenn ihr ein paar der Zutaten für die Garnitur beiseite legt!

     

     

     

    Ich hoffe euch hat die Idee gefallen und ihr stellt demnächst selber einmal Mayo her? 
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    DIY, Misc.

    [HOMEMADE] Der aller beste Frischkäse der Welt

    Wie man ganz einfach Frischkäse selber herstellt, habe ich schon unzählige Male hier auf dem Blog erzählt. Wenn ich mich richtig entsinne, aber fast immer nur beiläufig oder? Heute möchte ich diesem grandiosem Aufstrich einen eigen Post widmen. Ein Frühstückstisch ohne Frischkäse wäre für mich wie eine Lasagne ohne überbackenem Käse.
    Ein selbstgemachter Schoko-Nuss-Aufstrich war zwar auch geplant gewesen, doch bin ich mit den zwei bisherigen Ergebnissen nicht wirklich zufrieden gewesen. Solange ich das Optimum noch nicht gefunden habe, empfehle ich euch die Schokocreme in Zartbitter und die Macadamiacreme von Alnatura. Hütet euch aber vor der Macadamiacreme, einmal mit dem Löffel im Gläschen gewesen, ist es wirklich schwer wieder damit aufzuhören!!

     

    Ihr braucht:

    • einen Eimer oder einen großen Becher Naturjoghurt eurer Wahl, besonders cremig wird es griech. Joghurt (10 % Fett)
    • einen Kaffeefilter + Filterpapier
    • ein kleines Schälchen zum Auffangen der Flüssigkeit

    ➜ 
    Filterpapier in den Filter legen, den Joghurt einfüllen, das Ganze auf das Schälchen stellen und die Masse solange abtropfen lassen, bis euch die Konsistenz gefällt.

    Danach könnt ihr den Frischkäse pur genießen oder verfeinern, hier ein paar Anrregungen:
    • Ananasstücke + Mandelblättchen
    • frische / getrocknete Kräuter
    • Erdbeeren
    • Schokocreme
    • Konfitüre
    • frische oder getrockneten Tomaten
    •  …

    Mit diesem Post ist meine kleine Oster-Brunch-Ideen Reihe in Zusammenarbeit mit Minidrops* nun auch vorbei. Ich hoffe, es konnten ein paar Anregungen gefunden werden. Benötigt ihr noch etwas Deko für euren Frühstückstisch oder generell besondere Artikel für die nächste Party, dann lohnt sich ein Besuch in Kerstins Shop allemal!

    Ein paar der verwendeten Produkte habe ich euch hier noch einmal zusammengestellt, möchtet ihr vor den Festtagen noch  etwas bestellen, so habt ihr bis zum 17.04. Zeit. Danach macht Minidrops nämlich erst einmal Ferien.
    Bei der Fashion-Suchmaschine Fashiola*, die ich euch vorgestern vorstellt habe, werden keine Schokoostereier versteckt, sondern Eier mit Rabattcodes. Mit etwas Glück könnt ihr am Ende der Aktion sogar Shoppinggutscheine mit einem Wert von bis zu 250 Euro gewinnen. Alle Infos zum Gewinnspiel findet ihr HIER. Viel Glück!
     
     

     

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