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Pasta

    Pasta

    Gnocchi Pfanne mit Chorizo & Spinat

    Heute komme ich zum vorläufigen Abschluss der Gerichte mit Chorizo. Wie ergiebig so eine Packung doch sein kann, wenn nicht all zu viele Personen mitessen! Für die nächsten Wochen ist mein Appetit nach der spanischen Wurst vorerst gestillt. Nach der Pizza bianca und dem Kichererbsensalat wird die Chorizo nun von Gnocchis und Spinat begleitet. Für etwas mehr Farbe sorgen kleine Paprikawürfel, für die ich wieder den NicerDicer** verwendet habe. Dieser kleine Schneider ist absolute Liebe! Bei Gelegenheit werde ich diesem Küchenhelfen einen eigenen Post widmen.

     

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    Gnocchi Pfanne mit Chorizo & Spinat
    Portionen 3
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    Zutaten
    1. 1 Packung Gnocchi (400 g)
    2. 3 EL Olivenöl
    3. 1/2 Zwiebel
    4. 1 rote Paprika
    5. 150 g Chorizo
    6. 150 g TK Blattspinat, aufgetaut*
    7. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Die Gnocchi mit 2 EL Olivenöl anbraten, danach beiseite stellen.
    2. Zwiebel und Paprika fein würfeln. Mit dem restlichen Olivenöl andünsten.
    3. Die Chorizo in Scheiben schneiden, zu den Zwiebeln geben.
    4. Den Spinat dazu geben.
    5. Sobald die Paprika gar ist die Gnocchi wieder in die Pfanne geben, alles noch einmal kurz erwärmen, mit Pfeffer abschmecken und servieren.
    Anmerkungen
    1. * Ich haben meinen TK-Spinat parallel in der Mikrowelle erwärmt und ihn vor dem Servieren dazugegeben.
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    Der ursprüngliche Plan für dieses Gericht war es selbstgemachte Kürbisgnocchi zu verwenden. Mangels Zeit und weil es doch schnell gehen sollte, wurde am Ende zum Fertigprodukt gegriffen. Kürbispüree wäre sogar noch welches im TK gewesen, aber die Kürbiszeit ist ja mehr oder weniger vorbei. 

    Aus Kürbispüree und einer Dose gehackte Tomaten lässt sich auch ganz wunderbar eine schnelle Suppe zum Aufwärmen oder als kleine Vorspeise zaubern. Dazu eine halbe Zwiebeln würfeln, in etwas Öl andünsten, mit Gemüsebrühe ablöschen, Kürbispüree und Tomaten hinzufügen und alles erhitzen. Vor dem Servieren mit Kräutern abschmecken (Oregano, Basilikum etc.)

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    Pasta, Thaifood

    [Asiaküche] Gebratene Reisnudeln mit Sojasoße, Hähnchen & Shrimps – oder einfach Heimweh nach Thailand –

    Die Sehnsucht nach meiner Heimat Thailand war die Tage wieder einmal groß, dass ich mir sogar ein neues Buch bestellt habe: Thai Street Food* von Tom Vandenberghe und Eva Verplaetse. Gedruckte Bücher und Magazine kaufe ich nur noch ganz selten, es gibt ja eigentlich nichts, was man im Internet oder ganz besonders auf Pinterest nicht finden würde. Meine Schwester erzählte mir von diesem Buch und zur Abwechslung durfte auch mal wieder etwas Haptisches in den Händen gehalten werden. Eine Rezension zum Buch wird demnächst folgen. Der erste Schritt zur Bekämpfung der Sehnsucht war mit dem Buchkauf getan, als nächstes sollte die Heimweh geplagte Seele auch ihr Soulfood bekommen, in Form von gebratenen Nudeln. Im Buch gibt es ein Rezept für Pad Thai, doch so viel „Aufwand“ bzw. Zutaten wollte ich nicht einkaufen. Tamarindensaft braucht man dann einmal und das nächste halbe Jahr nie wieder, aber Sojasoße, die verwende ich sehr oft und Fischsoße sowieso! Statt Brokkoli (habe ich immer im TK) könnt ihr auch Chinakohl, Pak Choi oder Mangold verwenden. Da ich nicht genau wusste, wann es dieses Gericht geben würde, griff ich zu dem TK-Gemüse. Kann ich jedem nur empfehlen, der auf Gemüse nicht verzichten möchte und wenig Zeit bzw. Muße zum Einkaufen hat.

    Gebratene Reisnudeln mit Sojasoße, Hähnchen & Shrimps
    Portionen 4
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    Für die Soße
    1. 2 EL helle Sojasoße
    2. 1 EL dunkle Sojasoße
    3. 2 EL Fischsoße
    4. 2 EL Reisessig
    5. 2 TL Rohrzucker oder Palmzucker
    6. 4 EL Wasser
    Für die Nudeln
    1. Shrips nach Belieben.
    2. 2 EL Pflanzenöl
    3. 2 Knoblauchzehen
    4. 1 Ei
    5. 400 g Hähnchengeschnetzeltes
    6. 200 g breite Reisnudeln, 2 Stunden vorher in Wasser eingeweicht
    7. Gemüse eurer Wahl (Brokkoli, Pak Choi, Chinakohl, Mangold)
    8. (Chilipulver)
    Zubereitung
    1. Die Zutaten für die Soße miteinander verrühren.
    2. Die Shrimps in einem Topf mit Wasser garen. Beiseite stellen. Das Gemüse klein schneiden.
    3. Das Öl in eine große Pfanne oder in einen Wok geben, den Knoblauch auspressen.
    4. Das Ei dazugeben und mit dem Wender zerteilen.
    5. Das Fleisch und die vorbereite Soße zum Ei geben.
    6. Sobald das Fleisch gar ist, die Nudeln, das Gemüse und die Shrimps dazugeben und solange braten, bis die Nudeln weich sind, ggf. noch etwas Wasser dazu geben.
    7. Nach Belieben mit Fischsoße und Chilipulver nachwürzen.
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    Pasta

    Schupfnudeln mit Kürbis und Speck

    Die älteren Vorräte müssen wieder einmal aufgebraucht werden. Deshalb gab es unteranderem schon diese Linsen-Kokos Suppe. Im Tiefkühler befand sich nun noch eine Portion Butternusskürbis, der von dieser Kürbis-Käse Suppe übrig blieb. Suppe gab es in letzter Zeit offensichtlich mehr als genug, zur Abwechslung wurde nun gebrutzelt. Frisch dazu gekauft wurden nur die Schupfnudeln, die restlichen Zutaten sind mehr oder weniger immer im Haus. Die Dosenchampignons esse ich auch ganz gerne mal so. Ein bisschen mit Salz und Pfeffer würzen und man hat einen sehr kalorienfreundlichen Snack als Alternative zu den mit Frischkäse gefüllten Antipasti-Champignons. 

    Schupfnudeln mit Kürbis und Speck
    Portionen 3
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    Zutaten
    1. 1 kl. Packung Würfelspeck (ca. 120 g)
    2. 1/2 Kürbis
    3. Olivenöl
    4. 1 Dose Champignons
    5. 1 Packung Schupfnudeln
    6. Butter
    7. 1 Becher Schmand
    8. Petersilie (frisch oder TK)
    9. Paprikapulver
    10. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Den Speck in einer kleinen Pfanne knusprig anbraten und beiseite Stellen.
    2. Den Kürbis würfeln. Falls ihr Butternuss verwenden, vorher schälen.
    3. Die Kürbiswurfel zusammen mit dem Olivenöl anbraten. Wenn sie halb gar sind, die Champignons dazu geben. Sobald alles gar ist, den Kürbis und die Pilze abgedeckt warmhalten.
    4. Die Schupfnudeln mit der Butter goldbraun anbraten.
    5. Zum Schluss alle Zutaten zu den Schupfnudeln geben, mit Paprikapulver und Pfeffer abschmecken.
    Anmerkungen
    1. Es können auch gerne frische Champignons verwendet werden.
    2. Die Kürbispfanne schmeckt sicher auch als vegetarische Variante ohne den Speck. Dafür dann zusätzlich mit Salz würzen.
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    Die Linsen wurden aufgebraucht, die grünen Erbsen auch. Dreimal dürft ihr raten, was aus letzteren gekocht wurde? Genau, Suppe. Ein Rezept dazu wird es aber nicht geben, da erstens die Optik mehr als schwierig ist und zweitens die Art der Zubereitung noch nicht optimal war. Trotz 2 Tage vorher Einweichen und 4 Stunden kochen wurden die Erbsen nicht so wirklich weich… Der nächste Versuch muss wohl im und mit Dampfkochtopf stattfinden. Die Vorräte leeren sich allmählich, als nächstes ist dann der Bulgur an der Reihe. Würde sich auch prima als Suppeneinlage eignen, aber schauen wir mal, wie kalt es draußen wird.

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    Pasta, Veggy

    Vapiano Style Pasta Salvia [Veggy]

     
    Pasta Salvia war soweit ich mich erinnern kann, eines der ersten Gerichte, die ich bei Vapiano gegessen habe. Die Zutaten lasen sich auf dem Menükärtchen gar wunderbar und auf Salbei trifft man irgendwie viel zu selten. Da es in Halle keine Filiale gibt und Anstehen eh nicht wirklich viel Spaß macht, habe ich gestern endlich das Copycat Rezept von Mia ausprobiert. Sie nennt das Rezept „gigantisch gute Pasta“ und das kann ich absolut unterschreiben. In ihrem KOCHKARUSSELL findet man ganz viele tolle vegetarische Rezepte, die allesamt nicht sonderlich aufwendig sind. Ein Besuch auf ihrer Seite wird wärmstens empfohlen!
    Ich habe mich größtenteils an Mias Rezept gehalten, habe meine Nudeln aber noch mit gerösteten Tomaten verfeinert. Es war ja schließlich Sonntag! XD

     

     

    Pasta Salvia
    Schmeckt genauso wie bei Vapiano.
    Bewertung
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    Zutaten
    1. ein paar frische Cherrytomaten
    2. 350 g Nudeln
    3. 1 kl. Zwiebel
    4. 10 Blätter Salbei
    5. 5 EL Olivenöl
    6. 3 Knoblauchzehen
    7. 100 g getrocknete Tomaten in Öl
    8. Chiliflocken
    9. Pfeffer
    10. 100 g echter Feta
    Zubereitung
    1. Cherrytomaten wachen, vierteln, auf ein Backblech mit Backpapier legen und bei 200°C auf der obersten Schiene rösten.
    2. Die Nudeln nach Anleitung kochen.
    3. Zwiebel fein würfeln, Salbei in Streifen schneiden, Beides im Öl bei mittlerer Hitze anbraten. Den Knoblauch pressen und dazugeben.
    4. Die getrockneten Tomaten in kleine Stücke schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. Mit Chili und Pfeffer würzen.
    5. Den Feta hinein bröckeln, die abtropften Nudeln dazugeben und zum Schluss die Rösttomaten unterheben.
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    Guten Appetit! ❤

     

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    Pasta, Veggy

    Fluffige Ricotta-Gnocchi mit hausgemachtem Thai-Koriander Pesto

     

    Da begleitet mich meine Schwester doch schon fast 25 Jahre durchs Leben und ich wusste bis gestern nicht, dass sie Ricotta genauso abgöttisch liebt wie ich! Momentan sind in Köln Semesterferien und sie hat ein paar Tage Zeit ihre Familie in Halle zu besuchen, bevor sie erneut Richtung Asien, diesmal Richtung Taiwan, entschwindet. Letztes Mal ging es für einige Monate nach Singapur – hat sie es gut! Für mich springt sicher eine Postkarte dabei heraus und bestimmt ein schönes Souvenir oder Schwesterherz?
    Nun gut, zurzeit ist sie hier und wenn beide Ricotta lieben, dann muss auch mit Ricotta gekocht werden! Unter der Woche habe ich nach der Arbeit leider nicht wirklich viel Zeit und Muße für große Kochsessions, also entschieden wir uns für etwas ganz schnelles – Gnocchis! 

     

    FLUFFIGE RICOTTA-GNOCCHI
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 250 g Ricotta
    2. 1 Eigelb (M/L)
    3. 30 g geriebener Parmesan
    4. eine Prise Salz
    5. 50 g Dinkelmehl
    6. Pesto oder Soße nach eure Wahl
    Zubereitung
    1. Wasser in einem großen Topf aufsetzen. Sobald das Wasser kocht, etwas Salz hinzugeben und die Hitze reduzieren.
    2. Den Ricotta gut abtropfen lassen und zusammen mit dem Eigelb, dem Parmesan und Salz mit einer Gabel verrühren.
    3. Das Mehl hinzugeben und alles kurz miteinander vermischen.
    4. Die Arbeitsfläche und die Hände mit Mehl bestäuben, 1/4 des Teigs auf die Fläche legen und vorsichtig zu einer Wurst ausrollen. Mit dem Rest des Teigs genauso verfahren.
    5. Mit einem scharfen Messer den Teig portionieren. Die Gnocchis in das leicht kochende geben. Die Gnocchis sind gar, sobald sie oben schwimmen.
    6. Die warmen Gnocchis mit Pesto oder Soße servieren.
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    Unsere Gnocchis haben wir mit einem Thai-Koriander Pesto* genossen, das ich aus Berlin mitbekommen habe. Das Pesto schmeckt nicht stark nach Koriander, sondern hat eine ganz besondere Note. Es besteht aus frischem Koriander, Olivenöl, Erdnüssen, süßem und scharfem Chili. Hergestellt wird es in einer Berliner Manufaktur. Falls ihr in Berlin seid und an den Hackeschen Höfen vorbeikommt, solltet ihr unbedingt bei Eat Berlin in den Shop schauen, dort gibt es nicht nur dieses Pesto, sondern auch famose Dressings, die ich schon bei Instagram gezeigt hatte.

     
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    Pasta

    Köstliche Sommerpasta mit Zitronenhähnchen, Brokkoli und Ricotta

    Kochzeitschriften hatte ich schon länger keine mehr gekauft, schafft man es doch kaum all die Rezepte wirklich nachzukochen. Vor Kurzem hatte mir Das Kochrezept Team bei Twitter Bescheid gegeben, dass es ihr Magazin neuerdings auch als E-Paper gibt. Da ich die Hefte immer ganz gerne mochte, habe ich mir natürlich auch das neue E-Paper angeschaut. Die digitale Ausgabe kostet 99 Cent und ist für das iPad im Zeitungskiosk erhältlich. 
    Die aktuelle Ausgabe ist wieder gelungen (es gibt Zucchini- und Salatrezepte!!) und gefiel mir erneut gut, so gut, dass ich direkt etwas daraus nachkochen musste. 
     
    KÖSTLICHE SOMMERPASTA MIT ZITRONENHÄHNCHEN, BROKKOLI UND RICOTTA
    Portionen 4
    Bewertung
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    Zutaten
    1. 1 Brokkoli
    2. 500 g Nudeln
    3. 1 Schalotte
    4. 400 g Hähnchengeschnetzeltes
    5. Olivenöl
    6. 2 Bio-Zitronen
    7. Gemüsebrühepulver
    8. 250 g Ricotta
    9. Salz & Pfeffer
    Zubereitung
    1. Brokkoli waschen und in Röschen schneiden.
    2. Die Nudeln kochen, 5 Min bevor sie gar sind, die Brokkoliröschen dazu geben. Danach das Wasser abgießen.
    3. Schalotte würfeln und in Öl anbraten. Das Hähnchen dazu geben.
    4. Eine Zitrone gut abwaschen und die Schale abreiben. Den Saft beider Früchte auspressen.
    5. Zitronensaft, -schale und Ricotta zum Hähnchen geben. Mit Gemüsebrühepulver, Salz und Pfeffer abschmecken. Eventuell etwas Wasser dazu geben.
    6. Nudeln und Brokkoli dazu geben und gut vermischen.
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    Für mich als Ricotta-Liebhaberin war dieses Rezept einfach perfekt gewesen. Die Nudeln schmecken dank der Zitronen wunderbar frisch und fruchtig. Das Rezept hat ganz großes Immer-Wieder-Koch-Potenzial bei mir!
     
    Viel Spaß beim Nachkochen!
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    Food, Pasta

    Glutenfreie Pasta mit Champignon-Hacksoße

    Glutenfreie Lebensmittel habe ich in den Supermarktregalen schon öfters gesehen, doch genauer schaute ich nie hin. Warum auch, schließlich habe ich keine Intoleranz und die Produkte schmecken gewiss auch etwas seltsam… „Normales Mehl“ wird ja nicht verwendet sondern, ja was eigentlich? Statt z.B. Weizen- oder Dinkelmehl, die besonders viel Gluten ( Klebereiweiß) enthalten, wird überwiegend Reis- und Maismehl verarbeitet. Ebenso glutenfrei sind Hirse, Quinoa oder Buchweizen (Quelle). 
    Von der Firma Schnitzer* bekam ich ein paar glutenfreie Produkte zugeschickt und ich war mehr als gespannt, wie Standardlebensmittel, wie beispielsweise Nudeln, ohne den Klebereiweiß wohl schmecken würden. Das Fazit schon mal vorab: Die Produkte sind mehr als bekömmlich und die Blaubeermuffins erinnert mich dank des Reismehls geschmacklich sogar sehr an Thailand! Diese waren zwar von der Konsistenz recht kompakt, doch durchaus saftig und lecker! Die kleinen Küchlein haben mich dermaßen inspiriert, dass ich selbst auch unbedingt etwas glutenfreies backen wollte. Ein Rezept für glutenfreie Double Choco Muffins wird in den nächsten Tagen veröffentlicht! Weitere glutenfreie Rezepte findet ihr auch auf dem Blog von Laura und Nora. Ob mit oder ohne Unverträglichkeit, ihr solltet dort unbedingt einmal vorbei schauen!

     

     

     

    Zutaten (2 Portionen)
    ✗ 200 g Nudeln
    ✗ 1 Zwiebel
    ✗ Olivenöl
    ✗ 250 g Hackfleisch
    ✗ Cherrytomaten
    ✗ frische Champignons
    ✗ 100 g Schlagsahne
    ✗ frischer oder getrockneter Basilikum
    ✗ Salz & Pfeffer

    Zubereitung
    1. Nudeln nach Packungsanweisung kochen.
    2. Zwiebeln fein würfeln und im Olivenöl andünsten.
    3. Das Hackfleisch dazu geben und krümelig braten.
    4. Die Tomaten waschen, Champignons putzen. Beides in Scheiben schneiden und zum Hackfleisch geben.
    5. Die Sahne dazu geben und etwas vom Nudelwasser dazugießen.
    6. Am Ende die Basilikum Blätter dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen.

     

     

    Für dieses Gericht habe ich die Pasta Tricolore* verwendet. Die Nudeln bestehen aus Maisvollkornmehl, Kartoffelflocken, Paprika- und Spinatpulver. Die Pasta hat Bioqualität und ist außerdem frei von Milch, Soja und Ei.
    Bunte Nudeln wirken noch einmal appetitlicher, wie ich finde, und sie waren ruck zuck gar! Ich hatte sie sogar einen Moment zu lange im Wasser habt, sodass sie ein wenig verkocht waren, doch geschmacklich tat es dem Gericht keinen Abbruch! Die Nudeln haben mir derart gemundet, dass ich auch zukünftig ab und an zu glutenfreier Pasta greifen werde! Die Nudeln sind zwar teurer als „nomale“ Nudeln, doch wenn man selten Pasta verspeißt, dann kann man auch etwas mehr dafür ausgeben. Was meint ihr?

    Habt ihr schon mal glutenfreie Produkte probiert, obwohl ihr keine Unverträglichkeit habt?
     
    *PR Sample
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