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Snack

    Backen, Snack, Veggy

    [Soulfood] Ofenkäse mit Brioche und Preiselbeeren

    In letzter Zeit hatte ich wieder Appetit auf Ofenkäse. Das Raclettekoma zu Silvester ist mittlerweile überwunden und die aktuellen  Temperaturen passen auch noch zu etwas geschmolzenem Käse. Normalerweise gibt es zum Ofenkäse immer Baguette oder Ciabatta, dann habe ich die Tage bei Sugar Princess  zufällig DIESES Rezept entdeckt. Das musste natürlich ausprobiert werden! Ich habe die Teigmenge allerdings halbiert, denn 500 g Mehl schienen mir für einen kleinen Ofenkäse doch enorm viel. Aus der Hälfte der Zutaten habe ich elf Brioche bekommen und es blieben sogar noch welche übrig. Der Käse zusammen mit den Brötchen sättigen zwei Personen mehr als gut. Den Teig habe ich, wie angegeben, über Nacht ruhen lassen, eine schnellere Variante habe ich euch auch aufgeschrieben – für den etwas spontaneren Appetit auf Ofenkäse.

    Ofenkäse mit Brioche und Preiselbeeren
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 25 ml lauwarme Milch
    2. 75 ml lauwarmes Wasser
    3. 1/2 EL Zucker
    4. 1/2 Würfel frische Hefe (21 g)
    5. 1 Ei (M)
    6. 250 g Mehl
    7. 1 TL Salz
    8. 40 g Butter (sehr weich)
    9. 50 g Preisselbeeren (aus dem Glas)
    10. 1 Ofenkäse
    11. 1 Ei zum Einstreichen
    Zubereitung
    1. Milch, Wasser, Zucker und Hefe in einer kleinen Schüssel verrühren und kurz ruhen lassen.
    2. Hefemilch, Ei, Mehl, Salz und Butter in eine Rührschüssel geben und mindestens 5 Minuten mit dem Knethaken verkneten.
    3. Den Teig mit Frischhaltefolie abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen oder eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
    4. Den Teig in 11 kleine Portionen á ca. 40 g teilen und zu Kugeln formen.
    5. Die Kugeln wieder flach drücken und einen halben Teelöffel Preiselbeeren in die Mitte geben, anschließend alles wieder gut verschließen.
    6. Den Ofenkäse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben, die Teigbällchen um die Schachtel verteilen und weitere 1-2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen. Alternativ eine halbe Stunde im Backofen bei 50 Grad gehen lassen.
    7. Das Ei verquirlen und die Brötchen damit bestreichen.*
    8. Eine kleine ofenfeste Schale mit Wasser in den Ofen stellen. Den Käse und die Brötchen im vorgeheizten Backofen (200°C Ober- Unterhitze) 10 Minuten backen.
    9. Danach den Käse kreuzförmig einschneiden, die Ecken hochklappen und für weitere 10 Minuten backen.
    Anmerkungen
    1. * Ich habe die Brötchen noch mit etwas Sesam und Schwarzkümmel bestreut.
    Adapted from Sugar Princess
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    Breakfast, Snack

    Meine Top 5 Frühstücksideen & Banana Mug Cake

    In den letzten Jahren haben sich einige Frühstücksrezepte hier auf dem Blog angesammelt. Heute möchte ich meine Top-5 Lieblinge küren, ganz getreu dem Motto Oldie but Goldie müssen es ja nicht immer neue Rezepte sein. Ich bin zwar bestrebt immer wieder neue Rezepte auszuprobieren, um sie mit euch teilen zu können, häufig koche ich aber bestimmte Gerichte vom Blog immer wieder gerne selber nach. Mein Blog ist halt meine Rezeptesammlung und was besonders lecker ist, das gibt es eben öfter!

    Im Kühlschrank warten auch schon drei neue Varianten an Overnightoats, die ich gerade teste. Einer davon wird es definitiv auf den Blog schaffen. Auf die anderen beiden bin ich selbst schon ganz gespannt. Overnightoats halten den ganzen Vormittag über satt und schmecken sowohl kalt, direkt aus dem Kühlschrank, als auch kurz in der Mikrowelle erwärmt. Für mich das perfekte Büro oder To-Go Frühstück!

    Breakfast Drink

    Wenn ich Bananen kaufe, landen sie meistens in diesem Drink. Mittlerweile bereite ich ihn aber nur noch mit einer Obstsorte zu (Banane) plus einem Löffel Erdnussbutter oder Nutella. Der Drink ist für mich quasi die spontane Alternative zu den Overnightoats. 

    Banana Bread

    Sind die Bananen doch mal nicht im Drink gelandet und schon ein paar Tage älter… dann werden sie zu Bananenbrot verarbeitet!  Falls ihr keine drei Bananen mehr übrig habt, sie dennoch sehr reif geworden sind, dann macht einen Banana Mug Cake daraus!

    Für den Banana Mug Cake benötigt ihr:

    1 reife Banane

    1 TL Backpulver

    1 Ei

    1 EL Erdnussbutter oder Nutella

    (1 Prise Salz)

    Alle Zutaten in eine Tasse geben und mit einer Gabel gut zerdrücken, solange bis sich alles vermengt hat. In der Mikrowelle 3 Minuten (~ 700 Watt) garen. Sollten Teile des Kuchens noch etwas flüssig sein, noch einmal kurz in die Mikrowelle stellen. Ob er gar ist, erkennt ihr an der Stäbchenprobe!

    Quarkbrötchen

    Ganz schnell mit den Händen zusammengeknetet, falls man spontan Lust auf Sonntagsbrötchen hat und keine Lust hat beim Bäcker anzustehen. Vorausgesetzt Quark ist im Haus. Gehört bei mir mittlerweile zu den absoluten Basics! Wenn er nicht zu den Brötchen verarbeitet wird, dann wird daraus der süchtig machende Quarkauflauf gezaubert.

    Vollkornpancakes mit Kokosmilch und griechischem Joghurt

    Diese Pancakes sind eine neue Entdeckung! Für mich momentan die aller besten. Griechischen Joghurt habe ich auch fast immer im Haus, da ich mittlerweile fast nur ungesüßten / puren Joghurt esse bzw. ihn selber verfeinern möchte. Und als halbe Asiatin gehört natürlich auch Kokosmilch zum Standard.

    Overnightoats

    Habe ich in den letzten Monaten sehr sehr oft zubereitet und ich bekomme  davon immer noch nicht genug. Die Spekulatius Overnights habe ich bereits gepostet, doch der Vorrat an den Keksen neigt sich langsam dem Ende zu. Es wird Zeit für neue Geschmacksvarianten.

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    Fitness, Snack

    Selbstgemachte Eiweißriegel | Homemade Questbars

    Werbung | In Zusammenarbeit mit Fitmart / ESN

    Wie bereits im letzten Post angekündigt, gibt es heute die Anleitung für selbst gemachte Proteinriegel à la Questbars. Kleine „Warnung“ vorab, dieses Rezept ist schon ziemlich speziell und spricht vermutlich nicht jeden an. Wer sich aber ein wenig für Fitness und Kraftsport interessiert, für den wären die selbstgemachten Riegel eventuell eine Alternative zu den fertigen Produkten. 

    Mein Interesse an diesem Sport geht auch nur soweit, dass ich eine gute Grundmuskulatur haben möchte. Die sitzenden Tätigkeiten im Arbeitsalltag überwiegen und ich möchte einfach späteren (Rücken-)Problemen vorbeugen. Auf die Bodybuilderbühne möchte ich nicht und als Fitnessmodell durchstarten auch nicht. Es macht mir momentan enorm viel Spaß zu beobachten, wie der eigene Körper immer stärker wird. Hätte man mir vor fünf Jahren gesagt, dass mir Kreuzheben Freude bereiten würde, ich hätte ihn ausgelacht! Die Interessen und Vorlieben ändern sich einfach mit der Zeit. Joggen hat mir früher beispielsweise mehr Spaß gemacht, momentan hält es sich in Grenzen. Meine große Sportliebe ist und bleibt seit Jahren Eislaufen.

    Nun aber zurück zu den Proteinriegeln. Wenn ich etwas snacken möchte, greife ich lieber zu Eiweißriegeln, statt zu normalen Schoko- oder überzuckerten Müsliriegeln. Ich hatte letztens Glück und habe bei einer Verlosung eine Monatsration Proteinriegel gewonnen. Diese sind mittlerweile verputzt, die letzten drei hatte ich auf Instagram gezeigt. Im Beitrag mit den Lowcarb-Protein Waffeln hatte ich bereits erzählt, dass ich zwar gerne zu Eiweißpulver greife, daraus aber sehr selten den klassischen Shake zubereite. Was Proteinriegel angeht, dürften die Questbars relativ bekannt sein. Diese kosten im Schnitt um die 2,30 Euro pro Stück. Für eine Portion ein stolzer Preis, wie ich finde und sie schmecken mir persönlich auch nicht. Die Konsistenz ist mir etwas zu fest. Als passionierter Foodie habe ich dann nach Alternativen recherchiert und bin dann auf den VitaFiber Sirup gestoßen. Ein kalorienarmer Sirup, mit dem man die beliebten Riegel selber herstellen kann.  Eine 1,4 kg Flasche kostet um die 20 Euro, nicht ganz günstig, doch für einen Riegel braucht man nur 43 Gramm und man kann die Riegel so zusammenrühren, wie man möchte! 

    Für den Anfang habe ich mich für den Klassiker schlecht hin entschieden, für Cookies and Cream. Als Basispulver habe ich ein Designer Whey von ESN verwendet, das ich testen durfte. Dieses Whey stand schon länger auf meiner Liste. Ich habe es schon bei mehreren Freunden gesehen und wollte es bei Gelegenheit ohnehin bestellen, nur dauert es bei mir ja etwas, bis ich das ganze noch vorhandene Pulver verbraucht habe. Die Sortenauswahl ist einfach riesig! Chocolate Coconut Cream, Coffee Caramel über Pina Colada und und und. Ich würde daher empfehlen eine Sammelbestellung mit Freunden zu machen, dann könnt ihr direkt mehrere Sorten testen! 

    Für einen Cookies and Cream Riegel benötigt ihr:

    • 43 g oder 2 TBS VitaFiber Sirup
    • 22 g oder 1/4 Cup Cookies n Cream  Designer Whey von ESN
    • ½ Oreokeks

    Den Sirup in einen Topf geben, solange erwärmen, bis er Bläschen wirf. (Ich erwärme den Sirup immer in der Mikrowelle, 900 W, 30 Sek.)

    Das Pulver dazugeben und mit einer Gabel alles vermischen.

    Die Masse auf Frischhaltefolie geben und einen Riegel formen. 

    Den Keks zerbröseln und auf den Riegel drücken.

    Eine Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

    Für einen Peanutbutter-Cranberry Riegel benötigt ihr:

    • 43 g oder 2 TBS VitaFiber Sirup
    • 22 g oder 1/4 Cup Soja Protein Pulver von ESN
    • 1 EL Coconut-Peanut Butter
    • Ein paar gehackte Cranberries

    Sirup erwärmen, Pulver, Erdnussbutter und Teile der Cranberries einrühren. 

    Masse zu einem Riegel formen, mit den restlichen Cranberries belegen. Eine Stunde kühlen.

    Natürlich könnt ihr für eure Riegel jedes beliebige Eiweißpulver verwenden. Bei dem Produkttest bin ich auch auf das Soja Protein gestoßen. Ich vertrage Whey, also Milcheiweiß, recht gut, dennoch interessierte mich die Soja-Alternative. Im Ergebnis: meine Schwester und ich waren beide begeistert! Der zubereitete Shake war schön cremig und sehr bekömmlich. Es schmeckt mir sogar so gut, dass ich dadurch nun sogar öfters Shakes trinke!  Leider gibt es aus dieser Reihe nur drei Geschmacksrichtungen: Vanille, Schokolade und Neutral. Wer Whey nicht so gut verträgt, dem kann ich das Soja Protein empfehlen! 

    Verwendete Produkte:

    Designer Whey 

    Soja Protein

    Coconut-Peanut-Butter

    VitaFiber Sirup*

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    Breakfast, Fitness, Snack

    Instagram-Trend | Sweetpotato Toasts

    Was sogenanntes Trendfood (Smoothie- / Buddha Bowls & Co.) anging, war ich letztes Jahr so ziemlich außen vor. So richtig Hippes habe ich nicht gegessen oder aus der Schüssel gelöffelt. Meine Suppen oder Porridge, ach nein Stopp, das nennt man ja mittlerweile auch besser Oatmeal, um sich nicht als oldschool zu outen, serviere ich seit Jahren in einer „Bowl“. Daher interessierte mich der Bowl-Trend nicht wirklich, obwohl manche Zusammenstellungen z.B. Sushi-Bowl durchaus klasse klingen. 


    Etwas anders verhält es sich mit den Sweetpotato Toasts. Ich mag Süßkartoffeln und hin und wieder esse ich auch gerne Toast. Also probierte ich diesen Trend einfach mal aus. Ganz so einfach war es dann allerdings doch nicht. Bis ich die richtige Süßkartoffel gefunden habe, war ich in 6 verschiednen Geschäften, vom Supermarkt über den Gemüsehändler, Asialaden zum nächsten Supermarkt. Entweder hatte sie keine mehr oder die Ware sah reif für die Biotonne aus. Irgendwann wurde ich dann doch fündig und ergatterte ein perfektes Exemplar. Für die Toasts nehmt ihr am besten schön dicke und möglichst runde, daraus lassen sich am einfachsten Scheiben schneiden. 

    Zubereitung:

    Süßkartoffel abwaschen und in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden. 

    Die Scheiben auf höchster Stufe 2-3 Mal toasten. 

    Nach Belieben belegen:

    • Avocado mit Salz und Pfeffer
    • Erdnussbutter
    • Erdnussbutter mit Marmelade 
    • Erdnussbutter mit Bananenscheiben
    • Spiegelei und Schinken
    • Frischkäse 
    • Frischkäse und Nutella
    • Körnigem Frischkäse und Tomaten

    etc.


    Die Schale habe ich vor dem Verzehr noch abgemacht. Insgesamt finde ich dieses Gericht zwar klasse, aber sobald zwei Personen am Tisch sitzen, würde ich die Toasts im Backofen zubereiten ansonsten dauert es bei den vielen Toastdurchgängen ewig. Für mich alleine reichen die Süßkartoffelscheiben bereits pur nur mit etwas Salz. Übrig gebliebene rohe Scheiben könnt ihr in einem Frischhaltebeutel im Kühlschrank aufbewahren. Ein gesunder Snack ohne viel Aufwand, der nur etwas Zeit benötigt. 

    Welchen Foodtrend habt ihr für euch entdeckt? 

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    Lowcarb, Snack, Veggy

    Gebratene Champignons mit Knoblauchschmand oder schneller Alioli [Lowcarb]

    Gebratene Champignons findet man auf jedem Rummel oder Weihnachtsmarkt. Echte Klassiker, die eine gute vegetarische Alternative zur Bratwurst bilden. Auf solchen Festen greife ich dennoch immer zu Letzterem, den Pilzen traue ich nämlich nicht wirklich über den Weg…

    Wem es genau so geht oder nicht auf das nächste Fest warten möchte, kann das Gericht auch ganz einfach daheim selber zubereiten. Die Champignons schmecken mit beiden Soßen super, wobei ich die Alioli präferiere. Bisher griff ich gerne zu dem Knoblauchdip aus dem Kühlregal, dem in der gelben Verpackung, kennt sicher jeder oder? Für unser Raclette-Essen an Silvester bereitete meine Schwester jedoch selber eine zu und sie war sooo gut, viel besser als die gekaufte und super einfach in der Herstellung. Die Zutaten dürften auch alle bereits zu Hause haben. Mixstab raus und los!

    Gebratene Champignons mit Knoblauchschmand oder Alioli
    Portionen 3
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    Für die Schmandsoße
    1. 1 Becher Schmand
    2. 1/2 gestrichener TL Paprikapulver
    3. 1 TL gehackte Petersilie (TK)
    4. 2 Knoblauchzehen
    5. Salz
    Für die Alioli
    1. 100 ml + evtl. etwas mehr Raps- oder Sonnenblumenöl
    2. 50 ml Milch
    3. 1-2 Zehen Knoblauch
    4. Salz, Pfeffer
    Für die Champignons
    1. 600 g Champignons
    2. 1 kl. Zwiebel
    3. Olivenöl
    4. 5 g Tomatenmark
    5. getrockneter Thymian
    Zubereitung
    1. Schmand, Paprikapulver und Petersilie in eine Schüssel geben.
    2. Knoblauchzehen darüber auspressen und alles gut verrühren. Mit Salz abschmecken.
    3. Öl, Milch und Knoblauch in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer mixer. Dabei immer von unten nach oben ziehen. Sollte die Masse nicht cremig werden, etwas mehr Öl dazugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    4. Champignons putzen* und vierteln.
    5. Zwiebel fein würfeln, in Olivenöl andünsten.
    6. Die Champignons dazugeben. Ca. 5 Minuten braten bis sie braun sind.
    7. Zum Schluss Tomatenmark,Thymian und 1 TL der jeweiligen Soße dazugeben.
    Anmerkungen
    1. * Die Champignons nicht waschen, sondern immer abbürsten, da sie sonst Wasser ziehen.
    2. Falls ihr keine Gemüsebürste habt, verwendet stattdessen eine weiche Zahnbürste.
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    Knoblauch ist lecker und gesund, doch die Fahne nach dem Verzehr ist für die Mitmenschen um uns herum nicht besonders angenehm. Gegen die Fahne helfen ein paar einfache Hausmittel: 

    • Frische Petersilie, Salbei, Pfefferminze (auch als Kaugummi eingenommen ;))
    • Kaffeebohnen
    • eine Scheibe frischer Ingwer
    • Schokolade & Milch

    Einfach auf den jeweiligen Sachen etwas herumkauen und der Geruch verschwindet! Falls der Ingwer zu scharf wird, wiederum mit einem Schluck Milch „ablöschen“.

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    Breakfast, Fitness, Snack

    Ganz schnelle Lachsrollen [Lowcarb]

    Diese Lachsrollen mit Spinat und Frischkäse gehören seit Jahren zu den beliebtesten Beiträgen auf dem Blog. Sie sind auch total lecker, doch benötigt man für die Zubereitung schon etwas mehr Zeit. Deshalb möchte ich euch heute eine schnellere Alternative zeigen, die keine zehn Minuten dauert. Ob zum Frühstück oder Abendessen, die Rollen passen einfach immer. Zusammen mit einer  Salatbeilage erhält man sogar eine vollwertige Mahlzeit wie ich finde. Wer davon nicht satt wird, kann natürlich etwas Brot dazu servieren.

    Ganz schnelle Lachsrollen
    Portionen 1
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    Zutaten
    1. 1 Ei (L)
    2. 1 EL Milch
    3. Öl
    4. (Raspelkäse)
    5. etwas Frischkäse
    6. Räucherlachs oder Graved Lachs
    7. Meerrettich
    8. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Das Ei mit der Milch verquirlen.
    2. Mit etwas Öl von beiden Seiten anbraten. Wer möchte, gibt jetzt noch etwas Raspelkäse auf das noch flüssige Ei.
    3. Das Ei kurz abkühlen lassen und mit Frischkäse bestreichen.
    4. Anschließend mit Lachs belegen, den Lachs mit Meerrettich bestreichen, pfeffern und zusammenrollen.
    5. In Stücke schneiden und servieren.
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    Breakfast, Fitness, Snack

    Saftige Proteinwaffeln ohne Mandeln [Lowcarb]

    Auch an dieser Stelle noch einmal ein frohes, glückliches und gesundes neue Jahr 2017! Ich hoffe, ihr seid alle gut reingekommen.  Traditionell geht es mit der Familie an Neujahr immer auf die Eisbahn, sofern man nicht gerade in Thailand ist, beim anderen Teil der Liebsten.

    So fand man uns auch heute wieder auf dem Eis. Schlittschuhlaufen ist einfach mein absoluter Lieblingssport und ich bin überaus froh, dass es hier in Halle eine Eisbahn gibt.  Meines Wissens nach ist es sogar die Einzige in ganz Sachsen-Anhalt. Die nächste befindet sich erst in Taucha/Leipzig. Auf Instagram habe ich euch ein kleines Video hochgeladen. Schöner kann ein neues  Jahr für mich nicht beginnen!

    Neues Jahr – neue Vorsätze? Richtige Vorsätze habe ich nicht wirklich, nur Ziele und Wünsche, vor allem weniger krank sein um wirklich regelmäßig Sport machen zu können! Die vielen Zwangspausen in 2016 haben einfach genervt, dieses Jahr bitte nicht! Neben dem Eislaufen, gehe ich momentan sehr gerne zum Fitness. Das Krafttraining hat sogar dem Joggen den Spaßrang abgelaufen – höhö Wortwitz. Die fehlende Cardioeinheit (vorher 2x pro Woche Joggen), wird durch das Schlittschuhlaufen sehr gut kompensiert und beim Fußballspielen, versuche ich mich auch möglichst viel zu bewegen und keinen Weg zu scheuen. 

    Begleitend und unterstützend zum Krafttraining steht wieder vermehrt Eiweiß auf dem Speiseplan. Muskelaufbau und so, ihr wisst schon. Neben proteinreichen Lebensmitteln wie Magerquark, Kichererbsen oder Haferflocken verwende ich auch gerne Eiweißpulver. Nicht zum Anmixen von Shakes, sondern zum „Kochen“. Shakes trinke ich eher selten, lieber greife ich da zu Eiweißriegeln. Aus dem Pülverchen kann man nämlich feine Speisen zubereiten, wie  z.B. diese Waffeln. 

    Sie sie super saftig und sättigen ungemein. Mehr als eine Waffeln schaffe ich kaum. Den Rest bewahre ich im Kühlschrank auf und esse sie verteilt über die nächsten Tage. Nachdem sie gekühlt wurden, stecke ich sie kurz in den Toaster. Sie schmecken dadurch sogar noch besser als ganz frisch gebacken. Außen leicht knusprig, innen soft. Einfach herrlich! 

    Je nach Eiweißpulver-Sorte schmecken die Waffeln immer anders. Für diese habe ich den 3K Protein Shake Beeren Mix von Layenberger verwendet. Mein Rossmann zog letztens um, es gab Rabatt, also kam die Dose in den Einkaufskorb, obwohl ich noch Vanille-Sahne und Stracciatella zu Hause hatte. Da ich sie nicht bzw. selten trinke, halten die 360 g Dosen bei mir ein Weilchen. Alle drei Sorten kann ich euch übrigens empfehlen. Wirklich dominant kommt der Beerengeschmack bei den Waffeln aber nicht heraus. Auch wenn ihr keinen Kraftsport betreibt, die Waffeln sind super, probiert sie unbedingt mal aus. Euer Waffeleisen wird sich freuen, wenn ihr es wieder einmal hervorholt! ;D

    Saftige Protein Waffeln ohne Mandeln
    Portionen 6
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    Zutaten
    1. 60 g flüssige Butter
    2. 2 EL Sonnenblumenöl
    3. 4 Eier (M)
    4. 100 g Magerquark
    5. 6 Scoops Eiweißpulver (60 g)
    Zubereitung
    1. Alle Zutaten miteinander verrühren.
    2. Den Teig im Waffeleisen ausbacken.
    Anmerkungen
    1. Ich habe aus der Menge sechs Brüssler-Waffeln herausbekommen.
    2. Sie schmecken auch am nächsten Tag aufgetoastet noch sehr gut.
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    Wollt ihr lieber einen proteinreichen lowcarb Quarkauflauf? Dann schaut mal HIER entlang!

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