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Soup

    Soup, Veggy

    Bunte Gemüsesuppe mit Couscous & Kichererbsen [Veggy]

    Über den Jahreswechsel war das Wetter so wunderbar. Blauer Himmel und Sonnenschein, das hätte gerne länger so bleiben können. Schnee, Regen oder gar Schneeregen finde ich nur okay, wenn man keine längeren Strecken mit dem Auto zurücklegen muss, so wie ich nach dem Urlaub nun wieder… Ein Lichtblick ist immerhin das bevorstehende lange Wochenende. Gemeinsam mit Bayern und Baden-Württemberg feiert auch Sachsen-Anhalt die Drei Könige. Yay!

    Als Kontrastprogramm zum fiesen Wetter empfehle ich bunte Gemüsesuppe. Falls ihr die Plätzchenausstecher noch nicht eingemottet habt, könnt ihr euer Gemüse damit ausstechen. Schauen die Karotten nicht hübsch aus? Die Reste vom Ausstechen wurden übrigens nicht weggeworfen, sondern sind ebenfalls in der Suppe gelandet. Für die Fotos wurden natürlich nur die schicken Blüten gezeigt.

    Die ersten Tulpen wurden auch schon im Supermarkt gesichtet und sind bereits für das Wochenende vorgemerkt! Spring is coming!

     
     
    Bunte Gemüsesuppe mit Couscous und Kichererbsen
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 1 kl. Zwiebel
    2. 1 große Möhre
    3. 2 Stangen Staudensellerie
    4. 1 EL Olivenöl
    5. 700 ml Gemüsebrühe
    6. 1 EL Harissapulver oder -paste
    7. 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
    8. 1 Dose Kichererbsen
    9. 4 EL Couscous
    10. Pfeffer
    11. Saure Sahne
    Zubereitung
    1. Das Gemüse klein schneiden.
    2. Olivenöl in einen Topf geben, die Gemüsestücke darin andünsten.
    3. Mit Gemüsebrühe ablöschen.
    4. Die Gewürze, Kichererbsen und den Couscous dazu geben und so lange köcheln lassen, bis die Möhren weich sind.
    5. Mit Pfeffer abschmecken und mit Saurer Sahne garnieren.
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    Lunch, Soup, Vegan, Veggy

    Heute gibt es Suppe! Cremige Linsen-Kokos Suppe und Karottensuppe mit Fenchel

    Da hatte ich für diese Woche extra einen Blog-Redaktionsplan geschrieben und was ist daraus geworden? Nicht viel… Immerhin ist einer von den vier geplanten Beiträgen auch tatsächlich online gegangen. Zwar nicht am vorgesehen Tag, aber das spielt ja am Ende auch keine Rolle mehr, merkt ja eh niemand außer mir! Fleißig gepostet wurde trotzdem, nur eben nicht das, was auf der Liste stand.

    Das gleiche Spiel heute erneut, es sollte einen gesunden Thunfisch Salat mit Mais und Bohnen geben. Die Bilder sind schon lange im Kasten, man müsste sie nur noch fix bearbeiten. Es sollte schließlich wieder ein FridayFitnessFood Post werden. Weil mir aber ein paar mehr Gedanken zum Thema „Fitness“ gekommen sind, die ich heute zeitlich nicht mehr alle niederschreiben konnte, musste auch dieser Beitrag verschoben werden.

    Bei diesen Temperaturen sind wärmende Suppen eh besser als ein kalter Salat und zur Feier des Tages gibt es sogar zwei Rezepte. Die Zutaten beider Suppen sind ähnlich, die eine Einkaufsliste ist etwas länger als die andere. Geschmacklich sind beide vorzüglich und sogar vegetarisch bzw. vegan, wenn man die Sahne noch ersetzt. Bei der Karottensuppe mit Fenchel gibt es leider nur Bild von den Zutaten, da die fertige Suppe optisch nicht so viel hergab. Wie pürierte Karotten aussehen, wissen wir auch ohne Bild oder? Das Rezept ist so einfach, gut und lecker, dass ich es unbedingt teilen wollte und musste.

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    Cremige Linsen-Kokos Suppe
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    Zutaten
    1. 1 Fenchel
    2. 3 Karotten
    3. 1 Zwiebel
    4. Olivenöl
    5. 1 Stückchen Ingwer
    6. 2 Knoblauchzehen
    7. 800 ml Gemüsebrühe
    8. 300 g rote Linsen
    9. 2 TL Kurkuma
    10. 2 TL Curry
    11. 1 Dose geschälte Tomaten
    12. 250 ml Kokosmilch
    13. etwas Zitronensaft
    14. Chiliflocken
    Zubereitung
    1. Fenchel, Karotten und Zwiebel würfeln.
    2. Die Zwiebel mit Olivenöl andünsten.
    3. Den Ingwer schälen und in grobe Stücke schneiden, zu den Zwiebeln geben und den Knoblauch reinpressen.
    4. Das Gemüse mit der Brühe ablöschen, die Linsen, Gewürze und Tomaten dazugeben. Solange köcheln lassen bis alles weich ist.
    5. Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren.
    6. Zum Schluss die Kokosmilch einrühren und die Suppe mit Zitronensaft und Chiliflocken abschmecken.
    Adapted from Mein leckeres Leben
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    Karotten Suppe mit Fenchel
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 1 Zwiebel
    2. 1 große oder 2 kleine Kartoffeln
    3. 1 Fenchel
    4. 5 Karotten
    5. 2 EL Olivenöl
    6. 700 ml Gemüsebrühe
    7. 100 ml Sahne
    8. Pfeffer zum Abschmecken
    Zubereitung
    1. Das Gemüse würfeln.
    2. Als erstes die Zwiebeln zusammen mit dem Olivenöl in einem Topf andünsten. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und ebenfalls mit andüsten.
    3. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen und so lange köcheln lassen bis die Karotten weich sind.
    4. Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren und zum Schluss die Sahne einrühren.
    5. Mit Pfeffer abschmecken.
    Anmerkungen
    1. Ich hatte noch etwas Kürbispüree übrig und habe dieses mit in die Suppe gegeben, schmeckte ganz vorzüglich und passte auch farblich super!
    Adapted from LOVE NONPAREILLE
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    Soup

    Kürbis-Käse-Suppe mit gerösteten Kichererbsen

    Auf Wunsch einer sehr lieben Freundin musste dieses Rezept noch heute online gestellt werden. Es ist wieder Herbst und damit Kürbiszeit. Der typische Suppenkürbis scheint der Hokkaido zu sein oder täuscht mich da mein Gefühl? Für diese Mahlzeit ist auf jeden Fall der Butternusskürbis der Protagonist. In den Nebenrollen Kichererbse und Kokosmilch. Das Gute an diesem Rezept? Die Kichererbsen sind auch allein ein prima Snack für den Fernseh- und Filmabend. 

    In Halle findet dieses Wochenende wieder ein Bauernmarkt statt. Dort werde ich mich mit noch mehr Kürbis und Äpfeln eindecken. Weitere herbstliche Rezepte werden also folgen! 

    Hier findet ihr noch weitere herbstliche Gerichte:

    Herbstsuppe mit Kartoffeln, Kürbis, Pfifferlingen und Speck

    Apfelkuchen

    Karotten-Ingwer Süppchen

    Kürbis-Käse-Suppe mit gerösteten Kichererbsen
    Portionen 4
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    Zutaten
    1. 1 Dose Kichererbsen
    2. 1/2 EL Olivenöl
    3. 1/4 TL Salz
    4. 1/4 TL Pfeffer
    5. 1/4 TL geräuchertes Paprikapulver, mild
    6. 1/4 TL Chilipulver
    7. 8 Tassen Butternusskürbis
    8. 2 Zwiebel
    9. Olivenöl, Butter
    10. 2 Knoblauchzehen
    11. 4 Tassen Gemüsebrühe
    12. Chilipulver, Pfeffer, geräuchertes Paprikapulver, Muskat
    13. 150 g (geriebener) Gruyere
    14. 1 Tasse Kokosmilch
    15. Schnittlauchröllchen
    Zubereitung
    1. Die Kichererbsen gut abtropfen lassen, ggf. mit Küchenpapier abtupfen.
    2. Den Backofen auf 220°C vorheizen.
    3. Kichererbsen mit den Zutaten mischen, ein Backblech mit Backpapier belegen, die Kichererbsen darauf verteilen für und 20 Minuten im Ofen rösten. Danach die Kichererbsen drehen bzw. kurz am Blech rütteln und für weitere 10 Minuten rösten. Anschließend beiseite stellen.
    4. Den Butternusskürbis schälen und in Würfel / grobe Stücke schneiden.
    5. Die Zwiebel würfeln. Butter und Olivenöl in einen Topf geben und die Zwiebel darin dünsten.
    6. Den Knoblauch auspressen und dazugeben.
    7. Den Kürbis in den Topf geben und kurz mit dünsten. Dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Solange köcheln lassen, bis der Kürbis weich ist.
    8. Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren und mit den Gewürzen abschmecken.
    9. Zum Schluss den Käse und die Kokosmilch unterrühren.
    10. Die Suppe mit den Schnittlauchröllchen und den Kichererbsen garnieren.
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    Habt ein schönes langes Wochenende!

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    Soup, Vegan

    Cremige Rosmarin-Kartoffelsuppe [vegan]

     
    Woran merke ich, dass es immer herbstlicher wird? Erstens, wenn ich morgens zur Arbeit fahre, ist es wieder dunkel und zweitens, in kurzer Jogginghose laufen macht keinen Spaß mehr. Auch wenn einem beim Joggen doch recht warm wird, die Strecke, bis es soweit ist, dauert ja auch etwas und kühle Beine mag ich gar nicht. Der Herbst ist also da und obwohl ich Hitze bevorzuge, kann ich mich durchaus mit dieser Jahreszeit anfreunden. Ich trage sehr gerne Schals und Suppen schmecken bei kühleren Temperaturen besonders gut. Da ich noch ein paar Kartoffeln übrig hatte, die schnell verbraucht werden mussten, stand schnell fest, dass ein Süppchen daraus gekocht werden sollte. Diese Suppe ist einfach genial, man benötigt kaum Zutaten und sie schmeckt fantastisch! Wer Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen mag, wird auch diese Suppe schmecken.
     
     
    Rosmarin Kartoffelsuppe
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    Zutaten
    1. 1 kg Kartoffeln
    2. 4 Knoblauchzehen
    3. etwas Olivenöl
    4. 2 l Gemüsebrühe
    5. getrockneter Rosmarin
    6. Schwarzer Pfeffer
    7. getrocknete Tomaten
    8. Schwarze Oliven
    Zubereitung
    1. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.
    2. Knoblauch schälen, in Olivenöl andüsten, die Kartoffelwürfel dazu geben und kurz mit dünsten lassen.
    3. Alles mit Gemüsebrühe ablöschen.
    4. Sobald die Kartoffeln weich sind, Rosmarin und Pfeffer dazu geben und alles pürieren.
    5. Anschließend heißes Wasser dazugeben, so viel, bis die gewünschte Konsistenz erreicht wird. Sollte die Suppe danach etwas fad schmecken, mit Gemüsebrühepulver nachwürzen.
    6. Mit den getrockneten Tomaten und Oliven garnieren.
    Anmerkungen
    1. Zur Suppe passen auch Bockwurstscheiben. Dazu die Würste separat erhitzen, in Scheiben schneiden und dazu geben. Dann ist sie selbstverständlich nicht mehr vegan, außer man verwendet Tofuwürstchen, aber wie diese schmecken weiß ich nicht. Könnt ihr da etwas empfehlen? Ich durfte diese Woche zum ersten Mal veganen Käse probieren und muss sagen, dass er mich nicht überzeugen konnte. Könnte natürlich an der Sorte gelegen haben, darüber möchte ich aber demnächst mehr erzählen.
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    Wonderful Sunday! ❤
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    Soup, Veggy

    Sellerie Süppchen

    Im Supermarkt griff ich letztens aus Versehen zum Knollensellerie statt zum Stangensellerie… Irgendwie ist mir erst danach aufgefallen, dass es ja zweierlei Sellerie gibt…^^ Nun hatte ich also einen Knollensellerie über und musste ihn irgendwie verarbeiten. Was liegt zu dieser Jahreszeit näher? Genau, ein Süppchen!

    – Guten Appetit –


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    Food, Soup

    Herbstsuppe mit Kartoffeln, Kürbis, Pfifferlingen & Speck

    Herbstzeit ist absolute Suppenzeit. Je sämiger das Süppchen, desto besser!! Das heutige Rezept stammt aus der aktuellen DELI, danke P., dass du sie mir mitgebracht hast! Ich selbst hatte davor schon vier Läden erfolglos aufgesucht… Eigentlich wollte ich sie gar nicht holen, liegen doch mittlerweile genug Zeitschriften hier herum, die durchgekocht werden wollen, doch Dank Claudia, musste ich sie im Endeffekt doch haben. Claudia meinte nämlich, dass auch über Leipzig berichtet wird und da diese Stadt für mich mittlerweile einen gefühlten Steinwurf entfernt liegt, führte kein Weg an dieser Zeitschrift vorbei!^^ 
    Den Leipzigtipps bin ich bisher zwar noch nicht nachgegangen aber die Stadt und die Empfehlungen laufen hoffentlich nicht so schnell weg! Das Rezept habe ich ein wenig abgeändert, denn statt Kürbis gab es im Original Süßkartoffeln, doch diese gab es an jenem Tag nicht im Supermarkt, bzw. sahen sie nicht mehr all zu schmackhaft aus. Da ich auch großen Appetit auf Pfifferlinge hatte, mussten diese kurzerhand auch mit rein! Und da für mich zu einer Kartoffelsuppe Speck irgendwie dazu gehört, gab es diesen auch als Extra dazu! Am Ende kam ein sehr sättigendes Süppchen heraus, sehr nahrhaft und lecker! Wer keinen Speck mag, einfach weglassen und dafür etwas nachsalzen! ;D

     

    Zutaten für 3 Portionen
    ✗ 1 Zwiebel
    ✗ 400 g Kartoffeln (vorwiegend festkochend)
    ✗ 2 EL Butter
    ✗ 700 ml Gemüsebrühe
    ✗ 100 ml Schlagsahne
    ✗ 1 Lorbeerblatt
    ✗ getrockneter oder frischer Majoran
    ✗ 150 g Würfelspeck
    ✗ 1 kl. Dose Pfifferlinge
    ✗ 1/4  Hokkaido Kürbis
    ✗ 1 EL Olivenöl
    ✗ Chiliflocken
    ✗ Pfeffer

    Zubereitung

    1. Zwiebel und Kartoffeln schälen und würfeln. Zusammen mit der Butter in einem Topf andünsten.
    2. Gemüsebrühe, Sahne, das Lorbeerblatt und den Majoran dazu geben und köcheln lassen.
    3. Den Speck in der Pfanne anbraten, die abgetropften Pfifferlinge dazu geben und kurz mit brutzeln lassen. Beiseite stellen.
    4. Den Kürbis waschen und in kleine Würfel schneiden.
    5. Das Öl in die Pfanne geben und die Kürbiswürfel darin garen.
    6. Wenn die Kartoffeln gar sind, die Suppe mit einem Mixer pürieren. Mit Chili und Pfeffer abschmecken.
    7. Die Suppe zusammen mit den Pfifferlingen, dem Speck und dem Kürbis anrichten.

     
    Ansonsten habt noch einen schönen Sonntagabend!
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    Soup

    Hähnchen Kokos Suppe

    Diese Suppe kenne ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit, um genauer zu sein seit dem Jahr 2006. Warum ich das noch so genau weiß? Leider war damals etwas passiert, was man eben nicht so schnell vergisst und zu jener Zeit habe ich diese Suppe auch zum ersten Mal gegessen… Seitdem koche ich sie immer wieder gern, auch wenn die Geschehnisse damals nicht so schön waren, sollte man die guten Sachen ruhig mit in die Zukunft nehmen, denn die Suppe ist wirklich lecker und konnte schließlich nichts für die Ereignisse.^^
     

     

    Zutaten

    ♦ 1 kl. Zwiebel
    ♦ etwas Olivenöl
    ♦ 1 gr. Karotte
    ♦ 2 Kartoffeln
    ♦ TK Erbsen
    ♦ 400 ml Gemüsebrühe
    ♦ 200 ml Kokosmilch
    ♦ 200 g Hähnchenbrust
    ♦ Pfeffer
    ♦ Limettensaft
    ♦ Chiliflocken

    Zubereitung (2 Portionen)
    Die Zwiebel fein würfeln und im Olivenöl andüsten.
    Die Karotte und die Kartoffeln schälen, anschließend in Scheiben schneiden bzw. würfeln, zu den Zwiebeln geben.
    Alles kurz andünsten lassen und mit der Gemüsebrühe und der Kokosmilch ablöschen. 
    Das Hähnchenfleisch in kleine Stücke schneiden und in die Topf geben. 
    Solange kochen lassen bis die Kartoffeln gar sind. Kurz vor dem Ende die TK Erbsen dazu geben (Menge nach Belieben).
    Die Suppe kann danach noch mit Pffeffer, Chiliflocken und ein wenig Limettensaft abgeschmeckt werden.

     

    Wer es etwas feiner mag, kann statt der TK Erbsen auch gerne frische Zuckerschoten verwenden. Wie ihr sehen könnt, bin ich ein großer Fan von Chiliflocken. Die Schärfe wird dank der Kokosmilch aber etwas gemildert. Falls ihr keine Chiliflocken daheim habt und zufällig im Lidl einkaufen gehen solltet (da war letzte Woche wieder Asia-Woche), lasst die Finger von den Chiliringen. Sie schmecken absolut nach gar nichts, sehr enttäuschend. Wenn man schon mit so einer Woche wirbt, sollte man auch erwarten können, dass die Chilis etwas Schärfe abgeben. Vergleichsweise ist Paprikapulver in der Sorte Rosenscharf pikanter dagegen! Naja zum Wegwerfen sind sie auch zu schade, werde ich sie eben ausschließlich zu Dekorationszwecken verwenden.

     

    Was ich noch so toll an dieser Suppe finde, ist die Verschmelzung zweier Küchen, der deutschen (ja, Kartoffeln sind für mich einfach typisch deutsch^^) und der asiatischen. Kokosmilch, Chili und Limettensaft erinnern mich immer so wunderbar an meine erste Heimat Thailand. Für mich ist die Thai-Küche ohnehin die aller beste der Welt ;D No offence! Ich esse auch gerne Grünkohl und Co. oder was sonst noch so deutsch ist, aber müsste ich mich für den Rest meines Lebens für eine der beiden Küchen entscheiden, dann bräuchte ich nicht lange überlegen!
     
    Habt ihr eine Lieblingsküche? Französisch, Italienisch, Asiatisch oder die gute deutsche Hausmannskost? Wie sähe eure Entscheidung aus, stünde nur noch eine Küche zur Auswahl?^^
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