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Thaifood

    Misc., Thaifood

    Zweierlei Chillisoße – Fruchtig süß mit Mango & feurig scharf mit Habaneros

    Die Tage wurde ich von meiner Kollegin mit einer selbstgemachten Chilisoße überrascht, die es wirklich in sich hatte! Geschmacklich war sie absolut hervorragend, anständig scharf, nicht so wie die Möchtegern-Chilisoßen aus dem Supermarkt mit 3% Chili…,  aber dennoch angenehm lecker. Für den gemeinen deutschen Gaumen dürfte sie allerdings etwas zu scharf sein. Wer trotzdem neugierig ist, gerne scharf isst und die Soße vorsichtig dosiert, dem kann ich dieses feurige Sößchen mit gutem Gewissen empfehlen! Selbstverständlich musste ich dem ersten Probieren nach dem Rezept fragen! Von der Konsistenz her erinnert die Soße an Sambal Oelek, meine nachgekochte Soße ist allerdings etwas fester geworden, da ich vermutlich weniger Essig verwendet habe. 

    Als kleiner Rat und Tipp vorweg: verwendet bei der Zubereitung am besten Einweghandschuhe, die Finger sind schnell mal unbewusst im Gesicht und dann wird es schmerzhaft.

    Scharfe Chillisoße mit Habaneros
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    Zutaten
    1. ½ Zwiebel
    2. 200 g Chillies
    3. 50 g Habaneros oder Bird’s Eye Chillies
    4. 2 EL Zucker
    5. Tomatenmark
    6. 2-4 CL Whiskey
    7. 200 – 300 ml Apfelessig
    8. 2 EL Ahornsirup
    9. 3 Knoblauchzehen
    10. Paprikapulver
    11. Salz
    12. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Zwiebel würfeln. Chillies klein schneiden.
    2. Optional: Die Habaneros auf dem Elektrogrill oder im Backofen grillen.
    3. Die Zwiebel zusammen mit dem Zucker im Topf karamellisieren.
    4. Tomatenmark dazugeben und mit dem Whiskey ablöschen.
    5. Die Chillies und Habaneros dazugeben, kurz anschwitzen lassen.
    6. Mit Apfelessig ablöschen.
    7. Den Knoblauch reinpressen und den Ahornsirup dazugeben.
    8. Alles ca. 1 – 1,5 h köcheln lassen.
    9. Am Ende der Garzeit mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und alles pürieren.
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    Die zweite Soße klingt zwar harmloser, da sie eine süße Mangobasis hat, doch der Wumms kommt im Abgang. Das Rezept für die Mango-Chilli-Soße habe ich HIER gefunden. Statt gelber Habaneros habe ich meine restlichen roten verwendet, sieht in der Soße meiner Meinung nach auch besser aus. Im Gegensatz zu dem Originalrezept ist meine Soße leider nicht so schön gelb geblieben, eventuell habe ich sie zu stark gekocht oder lag es doch am falschen Gelierzucker? Ich hatte noch die 3:1 Sorte zu Hause und wollte nicht extra neuen kaufen (beim Original war es 2:1). Die Konsistenz ist dennoch super geworden, wie Marmelade nur etwas fester. Nächstes Mal werde ich das Ganze langsamer erhitzen, dann sollte auch nichts anbrennen und die Farbe bleibt erhalten. Der angebrannte Bodensatz wurde dank Stahlwolle und vorher Einweichen aber wieder sauber. 

    Mango-Chilli-Soße
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    Zutaten
    1. 700 g reife Mangos (ca. 2,5 Früchte)
    2. 100 ml Wasser
    3. 50 g Habaneros
    4. 200 g Zucker
    5. 150 g Gelierzucker*
    6. 1,5 EL Essig
    7. 2 EL Salz
    Zubereitung
    1. Mangos schälen in Stücke schneiden und mit dem Wasser pürieren.
    2. Die Habaneros ebenfalls grob pürieren.
    3. Alle Zutaten in einen Topf geben und ca. 30 Minuten köcheln lassen.
    Anmerkungen
    1. * nach Geschmack 2:1 oder 3:1, klappt beides.
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    Dessert, Thaifood

    Kokosmilchreis mit Mangopüree

    Das die Kokosnuss bei mir aktuell hoch im Kurs steht, sieht man an den letzten Rezepten: Pancakes mit Kokosmilch oder Kokos Käsekuchen. Danach folgt auch schon Reis, gab es in letzter Zeit häufiger als Beilage oder als eigenständiges Gericht. Ein kleiner Rest an Milchreis sollte endlich aufgebraucht werden und zufälligerweise hatte ich auch noch eine Packung Kokosmilch da. Die letzten Male habe ich den Milchreis eigentlich immer mit Kokosmilch zubereitet. Erinnert mich nämlich immer leicht an den Sticky Rice mit Mango aus Thailand, wobei ich nur den Klebreis mag, die Mango dazu, eher weniger. 

    Kokosmilchreis
    Portionen 3
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    Zutaten
    1. 250 ml Milch
    2. 250 ml Kokosmilch
    3. 100 – 150 g Milchreis*
    4. 1 Prise Salz
    5. 1 Mango
    6. 4 EL Kokosraspel
    Zubereitung
    1. Milch und Kokosmilch in den Topf geben, aufkochen, den Reis und das Salz einrühren, nach Packungsanleitung zubereiten.
    2. Wenn der Reis weich ist, 2 EL Kokosrapel unterrühren.
    3. Mango in kleine Stücke schneiden, einen Teil davon pürieren.
    4. Die restlichen 2 EL Kokosraspel in einer Pfanne rösten.
    5. Milchreis zusammen mit dem Mangopüree, den Fruchtstücken und den Kokosraspeln servieren.
    Anmerkungen
    1. *Bei 150 g Reis wird der Milchreis ziemlich fest, wer es cremiger mag, nimmt nur 100 g.
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    Meinen Kokosmilchreis habe ich dieses Mal dennoch mit Mango serviert, schmeckte ganz wunderbar, denn die Mango war nicht zu reif. Ich mag sehr reife und damit sehr weiche Früchte nicht, das Fruchtfleisch muss einfach noch Biss haben. Genauso geht es mir auch bei Birnen oder Nektarinen. Bei der Mango hatte ich dieses Mal auch ein glückliches Händchen bewiesen, super Aroma, guter Biss und nicht faserig. An der Sorte lag es wohl nicht, wenn ich mich nicht irre, zählt die Sorte Kent aus Peru zum Standardsortiment in den deutschen Supermärkten? 

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    Thaifood

    Thai-Food | Pineapple Fried Rice

    In letzter Zeit gibt es bei mir wieder häufiger Reis. Wenn ich in Thailand bin, begleitet er mich nahezu bei jeder Mahlzeit. Hier in Deutschland koche ich ihn relativ selten. Vielleicht liegt es daran, dass er dort im Reiskocher zubereitet wird und quasi permanent zur Verfügung steht. Hier bereite ich ihn in einem ganz normalen Topf zu, meistens nach der Quellreis-Methode, wo das gesamte Wasser verdampft. Die Anschaffung eines Reiskochers würde sich für mich auch nicht wirklich lohnen, zumal in der Küche ohnehin kein Platz mehr vorhanden wäre. 

    Wenn also Reis übrig bleibt, schreit das förmlich nach Fried Rice oder auf Thailändisch Kao Pad. Die Zutatenliste ist dieses Mal etwas aufwendiger, doch wer gerne und oft Asiatisch kocht, dürfte die meisten Ingredienzien bereits Zuhause haben. Besonders dekorativ wird dieses Gericht, wenn ihr es in einer ausgehöhlten Ananashälfte serviert. Statt Ananas aus der Dose könnt ihr dann direkt frisches Fruchtfleisch verwenden. Die Stäbchen auf den Bildern dienten übrigens nur Dekozwecken. In Thailand isst man mit Löffel und Gabel. Stäbchen kommen nur bei Nudelgerichten zum Einsatz.

    Pineapple Fried Rice
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. Öl
    2. 1 Ei
    3. 200 g Hühnerbrustfilet in kleinen Stücken
    4. 6 Shrimps
    5. etwas rote Currypaste
    6. 150 g kalten, gekochten Reis vom Vortag
    7. Sojasoße, hell
    8. Fischsoße
    9. 1 Prise Zucker
    10. 1 Tomate
    11. 1/2 Bund Frühlingszwiebeln
    12. 1/2 Dose Ananasstücke
    13. 2 EL eingeweichte Rosinen
    14. Cashewkerne, ungesalzen
    15. Limettensaft
    Zubereitung
    1. Öl im Wok / Pfanne erhitzen.
    2. Das Ei reinschlagen und mit dem Pfannenwender in kleine Stücke zerteilen.
    3. Hähnchen, Shrimps und Currypaste dazugeben und so lange braten bis das Hähnchen gar ist.
    4. Den Reis dazugeben und mit Soja- und Fischsoße, Zucker abschmecken.
    5. Tomate würfeln, Frühlingszwiebel in Ringe schneiden.
    6. Die restlichen Zutaten in die Pfanne geben und so lange braten bis der Reis Farbe bekommen hat.
    7. Zum Schluss mit Limettensaft abschmecken.
    Anmerkungen
    1. Als extra Würzsoße kann man frische oder getrocknete Chili zusammen mit Fischsoße dazu reichen.
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    Pasta, Thaifood

    [Asiaküche] Gebratene Reisnudeln mit Sojasoße, Hähnchen & Shrimps – oder einfach Heimweh nach Thailand –

    Die Sehnsucht nach meiner Heimat Thailand war die Tage wieder einmal groß, dass ich mir sogar ein neues Buch bestellt habe: Thai Street Food* von Tom Vandenberghe und Eva Verplaetse. Gedruckte Bücher und Magazine kaufe ich nur noch ganz selten, es gibt ja eigentlich nichts, was man im Internet oder ganz besonders auf Pinterest nicht finden würde. Meine Schwester erzählte mir von diesem Buch und zur Abwechslung durfte auch mal wieder etwas Haptisches in den Händen gehalten werden. Eine Rezension zum Buch wird demnächst folgen. Der erste Schritt zur Bekämpfung der Sehnsucht war mit dem Buchkauf getan, als nächstes sollte die Heimweh geplagte Seele auch ihr Soulfood bekommen, in Form von gebratenen Nudeln. Im Buch gibt es ein Rezept für Pad Thai, doch so viel „Aufwand“ bzw. Zutaten wollte ich nicht einkaufen. Tamarindensaft braucht man dann einmal und das nächste halbe Jahr nie wieder, aber Sojasoße, die verwende ich sehr oft und Fischsoße sowieso! Statt Brokkoli (habe ich immer im TK) könnt ihr auch Chinakohl, Pak Choi oder Mangold verwenden. Da ich nicht genau wusste, wann es dieses Gericht geben würde, griff ich zu dem TK-Gemüse. Kann ich jedem nur empfehlen, der auf Gemüse nicht verzichten möchte und wenig Zeit bzw. Muße zum Einkaufen hat.

    Gebratene Reisnudeln mit Sojasoße, Hähnchen & Shrimps
    Portionen 4
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    Für die Soße
    1. 2 EL helle Sojasoße
    2. 1 EL dunkle Sojasoße
    3. 2 EL Fischsoße
    4. 2 EL Reisessig
    5. 2 TL Rohrzucker oder Palmzucker
    6. 4 EL Wasser
    Für die Nudeln
    1. Shrips nach Belieben.
    2. 2 EL Pflanzenöl
    3. 2 Knoblauchzehen
    4. 1 Ei
    5. 400 g Hähnchengeschnetzeltes
    6. 200 g breite Reisnudeln, 2 Stunden vorher in Wasser eingeweicht
    7. Gemüse eurer Wahl (Brokkoli, Pak Choi, Chinakohl, Mangold)
    8. (Chilipulver)
    Zubereitung
    1. Die Zutaten für die Soße miteinander verrühren.
    2. Die Shrimps in einem Topf mit Wasser garen. Beiseite stellen. Das Gemüse klein schneiden.
    3. Das Öl in eine große Pfanne oder in einen Wok geben, den Knoblauch auspressen.
    4. Das Ei dazugeben und mit dem Wender zerteilen.
    5. Das Fleisch und die vorbereite Soße zum Ei geben.
    6. Sobald das Fleisch gar ist, die Nudeln, das Gemüse und die Shrimps dazugeben und solange braten, bis die Nudeln weich sind, ggf. noch etwas Wasser dazu geben.
    7. Nach Belieben mit Fischsoße und Chilipulver nachwürzen.
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    Lowcarb, Thaifood

    [Low Carb] Roast Red Pork mit Salat

    Low Carb Gerichte sind definitiv lecker, wer da etwas anderes behauptet, macht eindeutig etwas falsch!^^ Und ja, satt wird man davon auch, ganz ohne Nudeln, Kartoffeln und Konsorten. 
    Aber wie bei jedem LC Gericht, worüber ich poste, möchte ich diesmal schon zu Beginn darauf hinweisen, wem die Sättigungsbeilage fehlt, der fühle sich frei und koche sich einfach eine dazu. In diesem Fall würde ich leckeren Jasmin-Reis empfehlen. 
    Weil die Speise das Label Low Carb trägt (das gilt aber auch für jedes andere LC Gericht hier auf dem Blog), heißt es nämlich noch lange nicht, dass es sich um ein ekliges „Diätfutter“ handelt. Diese Tatsache scheint manchen Lesern nämlich bisher nicht so bewusst gewesen zu sein, weshalb ich noch einmal explizit darauf hinweisen wollte.
    Nur weil meine Person so weit es geht auf Kohlenhydrate verzichtet, heißt es auch nicht, dass ich sie verteufeln oder schlecht reden will. Für mich und meinen Körper ist eine tägliche Zufuhr einfach nicht optimal, dass habe ich herausgefunden und bin glücklich über diese Entdeckung! Ich fühle mich jetzt nämlich besser als vorher! 🙂
    Also ihr Lieben keine Panik vor dem Begriff Low Carb hier auf dem Blog und in den Fluchtmodus schalten, die Fotos ohne Beilage beißen nicht und tuen beim Nachkochen auch nicht weh! 😉

     

     

    Zutaten

    ♦ 1/2 Pck Seasoning Mix
    ♦ 200 g Minutensteaks
    ♦ 2 Salatherzen
    ♦ 1 Schalotte
    ♦ 1 Pepperoni
    ♦ 1 EL Olivenöl
    ♦ 2 EL Limettensaft
    ♦ Fischsoße
    ♦ Sojasoße
    ♦ 1 EL brauner Zucker
    ♦ Pfeffer

     

    Zubereitung (1 Person)
    Die Minutensteaks in Streifen schneiden und nach Packungsanweisung marinieren. (Wassermenge anpassen!) Für minds. drei Stunden in den Kühlschrank stellen.
    Das Fleisch anschließend nach Anleitung garen. Entweder im Ofen, in der Mikrowelle mit Grillfunktion, in der Pfanne oder auf einem echten Grill, dann würde ich die Steaks allerdings nicht zerkleinern.
    Den Salat klein schneiden und waschen. Die Schalotte und Pepperoni in Ringe schneiden.
    Die restlichen Zutaten zu einem Dressing verrühren. Genaue Mengen an Fisch- und Sojasoße müsst ihr selber herausfinden. Falls 1 EL von beidem nicht ausreicht, nachwürzen!
    Den Salat auf einem Teller anrichten, das Dressing darüber träufeln und das Fleisch darauf geben.
    Das Fleisch schmeckt nach der Marinade leicht süßlich und sollte eigentlich etwas rötlicher sein (ich hatte zu viel Wasser verwendet). Leider befinden sich in diesem Mix auch ein paar E-Nummern. Das ist natürlich nicht so toll, falls jemand sehr penibel darauf achtet, kann ich hier keine Empfehlung aussprechen. Wer sich aber nicht so daran stört, dem kann ich dieses Gericht nahe legen. Diesen Geschmack findet man nämlich nicht all zu oft, zumindest ist mir nichts Vergleichbares bekannt. 
     

    Diese Fixtüten findet ihr eigentlich in jedem gut sortierten Asiamarkt oder im Internet. Klar sind Fixprodukte mit solchen Inhaltsstoffen nicht der Kracher in Bezug auf eine gesunde Ernährung, aber man isst solche Gerichte ja nicht jeden Tag oder jede Woche, also ich zumindest nicht! Lobo ist übrigens meine absolute Lieblingsmarke, was Fixprodukte angeht und je nach Gericht, kommen viele auch ohne „schlechte“ Zutaten, wie Glutamat & Co. aus! (Diesen Tipp habe ich übrigens von einer aufmerksamen Leserin erhalten, danke Tina!:))

     
    Ich wünsche euch einen fabelhaften Start in die Woche!
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    Thaifood

    Rotes Puten-Curry

    Nach vielen süßen Posts muss es wieder einmal herzhaft sein. Da wir am Wochenende zu Hause gelernt haben und nichts Aufwendiges kochen wollten, entschieden wir (mein Freund und ich) uns für ein schnelles Thaicurry. Currypasten gibt es in verschiedenen Sorten, meine liebste ist die Rote! Sie halten sich ewig im Kühlschrank und sind vielfältig kombinierbar.

    Zutaten
    ♦ 300 g Putengeschnetzeltes
    ♦ 1 Paprika
    ♦ 1 handvoll Cashews, natur
    ♦ 1 EL Currypaste
    ♦ 250 ml Kokosmilch
    ♦ Reis
    ♦  Sesamöl 

    Zubereitung (2 Personen)

    Den Reis nach Anleitung kochen. Das Öl in der Pfanne erhitzen und das Fleisch mit der Currypaste hinzugeben. Ihr könnt natürlich jede andere Sorte Öl verwenden. Alles schön anbraten und verrühren, damit sich die Paste verteilt. Wenn das Fleisch mehr oder weniger gar ist, die restlichen Zutaten hinzufügen und ein Weilchen mitkochen lassen, je nachdem wie knackig ihr die Paprika und die Cashews haben wollt.

    Kokosmilch gibt es in jedem größeren Supermarkt, Netto führt auch welche, die kann ich aber NICHT empfehlen. Für mich die beste Currypaste – die von Mae Ploy aus dem Asiamarkt! Aroy-D heißt übrigens sehr lecker auf Thailändisch. 🙂
    Ungewürzte Cashewkerne findet ihr im Asiamarkt aber auch bei Lidl und Netto. Statt nur Paprika könnt ihr auch noch Champignons vierteln und dazu geben.

    Statt Pute kann man auch Hühnchen oder anderes Fleisch verwenden. Pute ist super fettarm aber auch leider sehr mit Medikamenten belastet, weshalb sie bei mir nur selten auf den Tisch kommt.

    Den Reis musste ich selbstverständlich mit meinen neuen Servieringen anrichten, sieht doch gleich viel appetitlicher aus oder?^^ Das Basilikum hat in dem Gericht eigentlich nichts zu suchen aber fototechnisch würde sonst der grüne Farbtupfer fehlen…Wer mag kann das Ganze noch mit Fischsoße abschmecken, ist aber kein muss. 
    Die schäfe der Paste wird durch die Kokosmilch gemildert, wer es etwas würziger mag, kann noch einen halben Löffel mehr Paste verwenden.

    Habt ihr auch schon einmal mit Currypaste gekocht? Wenn ja, mit welcher Farbe?
    Mögt ihr überhaupt Currys?
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    Salad, Thaifood

    Same same but different!

    Heute morgen gab es meine Lieblingsnudeln gerollt in Reispapier. Jetzt zeige ich euch die lose Variante. 
    Die Zutaten bleiben bis auf die Reispapierblätter die gleichen. Die Zubereitung ist auch ähnlich, alle Zutaten werden gleichzeitig in einer Schüssel miteinander vermischt. Fertig!
    Ich liebe liebe liebe diesen Salat und könnte mich Tag und Nacht von ihm ernähren. Leider bekomme ich ihn nicht genau so hin, wie er in Thailand schmeckt. Irgendetwas fehlt noch aber ich komme dem Original immer näher. 
    Der Salat schmeckt auch wunderbar als Frutti di Mare Version. Neben den Garnelen werden noch Tintenfischstücke und Muscheln unter gehoben.
    Wenn ich die Fotos so sehe, bekomme ich glatt schon wieder Lust drauf XD.
    Kennt ihr Glasnudeln? Wie bereitet ihr sie zu?
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