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    Lifestyle, Photo

    [Photography] Wie mache ich meine alte Kamera WiFi-fähig?

    Kurz nachdem ich mit dem Bloggen angefangen habe, zog die Nikon D90* bei mir ein. Das Schätzchen mit seinen 12,3 Megapixeln reicht für meine Blog- und Urlaubsfotos vollkommen aus. Allerdings muss ich zugeben, dass sie beim längeren Herumlaufen schon etwas schwer wird. Da wäre eine kleinere Kompaktkamera manchmal schon ganz schön. Klar wäre auch ein Schwenkdisplay oder Vollformat toll und mittlerweile scheint jedes Gerät mit WiFi ausgestattet zu sein.

    Ein Blick auf die aktuelle Produktpalette von Nikon verrät, dass einige Modelle mit einem Funkadapter nachgerüstet werden können. Diesen finde ich aber recht klobig und er wäre mit meiner Kamera ohnehin nicht kompatibel. WiFi on board findet man mittlerweile z. B. bei dem Modell D5300*. Doch es muss gar keine neue Kamera für einige hundert Euro sein, eine Nachrüstung ist auch mit SD-Karten möglich – auch für Canon und andere Hersteller ;)!

    eyefi_wifi_dslr_nikon_shelikesde_02

    Ich verwende DIESE* Karte von Eyefi in der 8GB Version. Die Installation ist super einfach. Zunächst ladet ihr die passende App für euer Handy herunter und folgt den Anweisungen. Mit der App richtet ihr einen WLAN-Spot für die SD-Karte ein. Danach steckt ihr die Karte in die Kamera und schon kann es losgehen. Um die Fotos von der Kamera auf euer Handy zu übertragen, müsst ihr dann wieder die App verwenden. Fertig! Eure alte Kamera ist nun WiFi-fähig! 

    Kleiner Tipp: Räumt eure Karte immer fleißig auf, wenn zu viele Bilder auf der Karte sind, dauert die Übertragung etwas lang.

    Servicelinks*:

    Beitragsbild via  Visualhunt
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    Instagram Rückblick Oktober 2015

     

    1. Bei Xenos wurden neue Props für Foodfotos geshoppt. Das Besteck in Kupfer hat es mir ganz besonders angetan. // 2. Meinen Lieblingssalat nehme ich jetzt immer im Glas mit zur Arbeit. // HalloPizza* bietet jetzt auch vegane Pizzen an. Uns konnten die fleischlosen Varianten nicht wirklich überzeugen. Echter Käse schmeckt einfach besser und der Boden war leider auch sehr weich.

    4. Der Sonntagsausflug führte in den Harz zu einem Besucherbergwerk. Glückauf! // 5. Die herbstlichen Blätter durften diesmal in Gold mit nach Hause. In Silber finde ich sie schon seit Jahren wunderschön. // 6. In Dresden musste natürlich die Eierschecke probiert werden. Das Coselpalais ist sehr schick eingerichtet und der Kuchen war köstlich, doch bis bestellt werden konnte, verging eine gute Weile und das obwohl sich die Besucherscharen unter der Woche in Grenzen hielten.

    7.  Im Oktober war es teilweise ganz schön kalt, da war so ein Leberkäse-Burger mit Spiegelei genau das Richtige. // 8. Bei Netto gibt es die schönsten gemischten Blumensträuße. // 9. Für Backfans gibt es die neue SIMPLY YUMMI App mit 50 Rezepten.

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    Lifestyle

    [Review] Teekanne TEALOUNGE System

     
    Für Tee bin ich immer zu begeistern, deshalb war es mir eine Freude das Teekanne TEALOUNGE System testen zu dürfen. Zugeschickt wurde mir das Starterset. Dieses besteht aus der Teemaschine, 20 Teekapseln, 2 Reinigungskapseln und einem Wasserfilter. Die Teemaschine macht optisch einen hochwertigen Eindruck. Vom System her erinnert die TEALOUNGE doch sehr an die Kaffeemaschinen von Nespresso und wie diese arbeitet sie ebenfalls mit verschieden Geschmacksrichtungen aus Kapseln. Durch die verschiedene Teesorten und ihre Brühzeiten, sind an dieser Maschine ein paar mehr Knöpfchen vorhanden.  Nach jedem Einschalten muss die Maschine  zunächst durchgespült werden, das passende Knöpfchen dazu leuchtet dann auf. Danach wählt man die gewünschte Teesorte aus, entfernt die Alulasche an der Unterseite der Kapsel, legt diese ein und drück die zur Kapselfarbe passende Taste.
     
     
    Der Brühvorgang läuft in mehreren Etappen ab, das Getränk ist trinkbereit, wenn alle Tasten wieder gleichzeitig aufleuchten. Die Dauer der Zubereitung dauert ca. 1:30 Minuten. Jeder Tee wird mit 210 ml serviert, was für mich persönlich jedoch viel zu wenig ist. Lässt man die Kapsel im Gerät, kann man durch erneutes Drücken der Starttaste noch etwas Wasser bzw. verdünnten Tee nachlaufen lassen. Durch die Verdünnung leidet das Aroma aber. Dieses Phänomen trat bei guten Beuteltees nie auf. Auch wenn die Zubereitungsmenge mit 200 ml Wasser angegeben wurde, hat der Tee bei doppelter Wassermenge immer noch gut geschmeckt und war nicht verwässert. Für mehr Tee benötigt man natürlich auch ein größeres bzw. höheres Gefäß. Das „Podest“ für die Tasse ist relativ hoch bzw. für die meisten meiner Tassen zu niedrig. Entfernt man es, ist zwar genug Platz da, aber der Tassenboden könnte nass werden, da die Auffangschale für die leeren Kapseln ständig mit Restwasser gefüllt ist. Immer erst Auskippen, die Tasse so lange halten bis der Tee fertig ist oder jedes Mal den Boden abtrocknen, machte nicht wirklich Spaß. Wie anfangs erwähnt besitzt die Maschine auch einen Wasserfilter. Gefiltertes Wasser soll sich positiv auf den Geschmack  des Tees auswirken.  Da mein Leitungswasser ganz passabel ist, konnte ich leider keinen Unterschied zur normalen Zubereitung mit Wasserkocher und Teebeutel feststellen. 
     
     
    Kommen wir zur Teeauswahl, das Starterset besteht aus 20 Kapseln mit zehn Sorten. Davon haben meinen Gästen und mir die Grünteesorten besonders gut geschmeckt. Ganz toll fand ich auch den Chaitee mit Milch. Die Auswahl an Früchtetees fand ich eher enttäuschend, die Namen (z.B. Blueberry Muffin) klangen zwar super, aber geschmacklich waren sie keine Offenbarung. Im Vergleich zu günstigen Discounter-Tees konnte hier kein Unterschied festgestellt werden.  Die Kräutertees waren etwas besser. Eine Packung mit acht Kapseln kostet 2,79 Euro, macht pro Portion also 35 Cent. Die Chaizubereitungen kosten 5,59 Euro. Insgesamt kann man aus 24 Teesorten wählen, das komplette Starterset kostet 99 Euro. Verglichen mit Café-Preisen ist das natürlich günstig, mit Beuteltee oder dem losen Produkt kommt man natürlich preiswerter davon, selbst wenn man zum Qualitätstee greift. Was ich an dem System etwas schade finde ist, dass auf das Kapselsystem gesetzt wurde. Die Kritik an Nespresso und seinen Kapseln gibt es nicht erst seit gestern, die Kapseln verursachen  nicht gerade wenig Abfall. Hätte Teekanne deshalb seinen Tee nicht in Pads anbieten können, so ähnlich wie bei Senseo? Okay, die bunten Kapseln sehen optisch viel besser aus und vermitteln einen gewissen Lifestyle, aber der Trend geht doch eindeutig in Richtung Abfallreduzierung. 
     

     

     
    Fazit: für echte Teeliebhaber ist die TEALOUNGE meiner Meinung nach nicht empfehlenswert, außer man kann sich mit der geringen Menge an Tee, die pro Portion herauskommt, gut anfreunden. Für mich ist diese Menge persönlich viel zu wenig. Das schicke Maschinchen eignet sich eher für Gelegenheits-Teetrinker oder für Büros oder Orte, wo man seinen Gästen fix einen Tee anbieten möchte.

     

       

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    Fashion, Lifestyle

    Wood Watches by JORD [Werbung]

     
    Heute gibt es kein Sonntagssüß, stattdessen möchte ich euch meine neue schmucke Begleiterin zeigen. Darf ich vorstellen? Eli in Dark Sandalwood von JORD* – ihres Zeichens eine Armbanduhr, die aus Holz gefertigt ist. Holz ist einfach ein toller Rohstoff, nachwachsend, vielseitig und eben so natürlich. Räume, die mit Parkett oder Laminat ausgelegt sind, finde ich persönlich auch viel gemütlicher als solche mit Teppich. Genauso arbeite ich in der Küche lieber mit Holzbrettern als mit den Vertretern aus Kunststoff. Was Schmuck betrifft, muss ich ehrlich zugeben, dass ich diesem Material noch nicht wirklich meine Aufmerksamkeit geschenkt habe. Als Kind hatte ich zwar ein Holzperlenset zum Ketten selberbasteln, doch sich heute noch quietschbunte Kugeln um den Hals hängen? Nein, danke!
     

     

     

    Bevor ich Eli kennenlernte, schmückte täglich eine rosengoldfarbende Uhr von Fossil mein Handgelenk. Uhren mussten für mich einfach irgendwie aus Metall bestehen. Die mit Leder- oder Stoffarmbändern waren auch nicht so meins. Erst Eli zeigte mir, dass auch natürliche Materialien ganz schick aussehen können. Die Uhr ist sehr gut verarbeitet, lässt sich von zwei Seiten öffnen und wiegt spürbar wenig. Von der Größe her, passt Eli gerade noch so an mein Handgelenk, ohne das es seltsam ausschaut. Größer hätte die Uhr nicht sein dürfen, da mein Handgelenk zu den sehr schmalen gehört (Umfang 15,5 cm). Das Modell Fieldcrest hätte da sehr klobig und deplatziert gewirkt. Außerdem hat diese außergewöhnliche Uhr noch eine Datumsanzeige. Eine Kombination aus Holz & Metall (Rosengold) bietet das Modell Cora, auch sehr hübsch! Ebenso hochwertig ist die Verpackung, die Uhr wird in einer Holzschachtel mit Schiebedeckel ausgeliefert. 

     

     

     
     

     

    Die Holzuhr bzw. Eli gefällt mir wirklich sehr gut, sodass sie sich fortan mit der Fossiluhr regelmäßig abwechseln darf. Falls ihr neugierig geworden seid, schaut unbedingt bei JORD vorbei. Neben Damenuhren findet ihr auch Modelle für Herren und hätte ich größere Handgelenke, wäre die eine oder andere davon wohl auch für mich interessant.
     

     

    Vielen Dank an Lieven von ILIFØRM für die schönen Bilder.
    Kette ILICUBE
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    Lifestyle

    [HAPPY HOME] Duftkerzen und mein TK MAXX Einkauf

    Heute bleiben wir zu Hause! Seit Tagen folgt eine Sturmwarnung der nächsten und man muss beim Joggen Angst haben in die Saale gepustet zu werden… Okay, ganz so schlimm war es gestern nicht, schließlich hatte man sich über die Feiertage ja genügend Kampfgewicht angefuttert, aber gegen eine Windfront anzulaufen macht auch nicht wirklich Spaß. Immerhin konnte die Windbreaker-Laufjacke endlich einmal zeigen, was sie kann! XD
    Mit HAPPY HOME möchte ich eine neue Reihe auf dem Blog einführen in der ich (am liebsten wöchentlich) Schönes für ein gemütliches Zuhause zeigen möchte. Denn was meine Wohnung betrifft, da fehlt noch immer allerhand. Also nehme ich euch quasi auf eine kleine Einrichtungsreise mit und kann später selber noch einmal sehen, wie sich alles Stück für Stück entwickelt hat. 
    Den Anfang machen Duftkerzen und alles was sonst noch gut riecht. Außerdem möchte ich euch mein neues Lieblingskleidungsstück vorstellen, das schon ewig auf der Wunschliste gestanden hatte. Ich sage nur „it’s so fluffy!“

     

     {Home Signature von Airwick}
     
    {Sinnliche Lotusblüte}
    Spricht man von Duftkerzen, denken die Meisten sicherlich erst einmal an Yankee Candles. Ich bin auch ein Fan dieser Marke, doch ein großes Manko ist einfach der Preis. Deshalb schaue ich mich immer wieder gerne anderweitig um und entdeckte letztens bei dm die Home Signature Kerze von Airwick. Leider gab es nur zwei Duftrichtungen, doch das sollte nicht weiter stören, denn die sinnliche Lotusblüte duftet göttlich und das schlichte Design sagt mir ebenfalls zu! Für das Gläschen (147 g) zahlt man um die 4 Euro, was ich in Ordnung finde. Ein 104 g schweres Glas von Yankee kostet fast das Dreifache, aber was die Duftrichtungen angeht, habt ihr da natürlich viel mehr zur Auswahl.

     

    {Duftstäbchen von Rossmann}
    Für eine angenehme Atmosphäre im Bad habe ich mir Duftstäbchen von Rossmann geholt. Auch hier griff ich zu einem simplen Design aus Glas und Holz. An zu viel Schnick Schnack und Schnörkelei würde ich mich einfach zu schnell satt sehen. Den Duftspender kann man immer wieder nachfüllen, was ich sehr praktisch finde! Ebenso können die Holzstäbchen ausgetauscht werden. Was die aktuelle Duftrichtung betrifft, bin ich mir nicht mehr sicher, es geht aber in die gleiche Richtung wie die die Lotosblüte.

     

    {Sprudelbad von Dresdner Essenz}
    Wir bleiben im Bad. Bei meinem letzten Drogeriebesuch entdeckte ich diese hübsche Verpackung. Oh, eine Orchidee ist drauf? Muss ich haben! Das Sprudelbad roch vielversprechend und ich bin schon gespannt, wie das Badewasser sich verhalten wird. Und falls ich demnächst an einem LUSH vorbei laufen sollte (in Halle gibt es keinen), möchte ich mir eine von diesen hochgelobten Badekugeln holen. Die sollen ja besonders toll sein und das Wasser hübsch färben und und und!^^

     

    {Bademantel von Peaches & Dreams}

     

     
    Wie im letzten Post schon angedeutet, habe ich mir bei TK MAXX nicht nur ein Blog-Notizbuch zugelegt, sondern auch einen Bademantel und zwar den aller aller kuscheligsten! Einmal angelegt, möchte ich ihn nie wieder ablegen! So ein Mäntelchen stand schon ewig auf der Wunschliste. Meine Beste hat nämlich auch einen und wie es bei geschwisterähnlichen Konstellationen halt so üblich ist, wollte | brauchte ich UNBEDINGT auch einen!!
    Ebenfalls durch meine Beste darauf gekommen: Pyjamahosen. 
    War ich vorher mehr die Jogginghosenchillerin, mache ich es mir seit Neustem in solchen Hosen bequem. Diese hier habe ich auch bei TK entdeckt und sie musste einfach mit! Das Schwalben- und Rosenmuster hätte ja schon ausgereicht, aber schaut euch mal das Band dazu an!

     

    {Pyjamahose von Arabella & Addison}
    Auf der Suche nach der passenden Knopfzelle für meine Polar Pulsuhr schaute ich auch im Müller vorbei. Was die Knopfzelle betraf, ohne Erfolg, die gabs dann im Saturn, doch entdeckte ich bei Müller ein Regal mit Yankee Candles. Damit wären wir auch wieder beim Anfangsthema – Duftkerzen. Ich schnupperte mich ein wenig durch und entschied mich dann für eine Tarte, preislich habe ich für den Vanilla Cupcake (1,79 Euro) auch ein Schnäppchen gemacht, kosteten die anderen Sorten doch 1,99 Euro, was im Vergleich zu anderen Läden wiederum immer noch recht günstig ist! Also falls ihr mal an Yankees schnuppern wollt, könnt ihr ja mal im Müller vorbei schauen. Ob es sie in jeder Filiale gibt, kann ich leider nicht sagen.

     

     
    { Yankee Candle – Vanilla Cupcake Tarte}
    In diesem Sinne wünsche ich euch einen duften Sonntag! 
    Was habt ihr Schönes vor?
    Stürmt es bei euch auch so?
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    Lifestyle

    Rückblick & Ausblick

    Das neue Jahr ist angebrochen und der heutige Tag bietet sich perfekt an um sich auf dem Blog zurück zu melden. In Sachsen-Anhalt haben wir heute nämlich Feiertag. Besten Dank an die Heiligen Drei Könige! Doch bevor ich zum Rück- und Ausblick komme, auch an dieser Stelle Euch ein Frohes Neues Jahr!
     
     RÜCKBLICK 2014 
    { Meine niedlichen Sukkulenten }
    Das letzte Jahr stand ganz im Zeichen der Jobsuche. Nachdem ich das Studium beendet hatte, hieß es für mich ein zweites Mal „erwachsen“ zu werden und ins Berufsleben zu starten. Letzteres ist doch etwas komplett anderes als Studieren oder Praktika zu absolvieren. Man hat jetzt zwar weniger Freizeit doch bereitet mir das Ganze viel mehr Freude als sinnlose Formeln (die man ja nachschlagen kann?!) oder Fakten über XYZ auswendig zu lernen, nach denen man später eh nie wieder gefragt wird, außer man hat Glück und landet bei Wer wird Millionär auf dem Stuhl und es kommt eine Frage genau aus diesem Fachbereich, doch wie hoch ist wiederum diese Wahrscheinlichkeit? Um diese Frage zu beantworten, braucht man weder einen Limes, Logarithmus noch Konsorten! 😉
     
    { Weihnachtsspaziergang mit der Familie zur Rabeninsel }
    Von Aachen im Westen zog es mich beruflich nun in den Osten nach Sachsen-Anhalt, genauer gesagt nach Halle an der Saale. Wohntechnisch konnte ich mich ein wenig vergrößern, was ganz wunderbar ist. Aus der Ein-Raum-Studibude ist nun eine „richtige“ Wohnung mit Balkon und Badewanne geworden! Ich bade zwar nicht all zu gerne, aber ab und zu ist es doch ganz schön. Die neue Wohnung bietet nicht nur mehr Raum zum Atmen, sondern auch Platz zum Einrichten. Im Studentenappartement war dies nicht wirklich möglich gewesen. Nun kann ich beobachten, wie alles Stück für Stück wohnlicher wird. Nur für eine Stilrichtung konnte ich mich bisher noch nicht wirklich entscheiden…^^
     
    { Bahnfahrt mit dem Peißnitzexpress }
    Außerhalb der Wohnung habe ich bereits den Bergzoo besucht. Zur „Einbürgerung“ gab es nämlich von der Stadt neben einem Theater/Opern-Gutschein auch einen Gratisbesuch für den Zoo. Eine nette Willkommensgeste! Mit meinen Besuchen aus Aachen, Herford und Norderstedt bin ich einige Male über den Weihnachtsmarkt geschlendert. Habe dort Rahmbrot und Schaumwaffeln probiert, wobei ich die Waffeln nicht wirklich empfehlen kann. Sowohl die Waffel als auch der Schaum schmeckten mehr als fade, da halfen auch die Kirschen nichts, die es dazu gab. Ich bin mit dem Peißnitzexpress über die Peißnitzinsel getuckert, besuchte allerlei Feste. Schaute mir gemeinsam mit der besten ein Eishockeyspiel der hiesigen Mannschaft an und bin selbst wieder Schlittschuh gelaufen. Entdeckte eine perfekte Strecke zum Joggen und fechte seit Oktober wieder in einem Verein. Alles in allem waren es tolle erste Monate in der neuen Stadt und ich bin gespannt, was sie noch so für mich bereit hält. 
    Mit dem Rückblick möchte ich nun abschließen, obwohl ich noch einiges mehr erzählen könnte, doch es soll nicht zu langatmig werden also gehen wir zum Ausblick über. Wie gerade angesprochen bin ich fechterisch endlich wieder in einem Verein aktiv! Während des Studiums habe ich zwar auch Turniere besucht, doch kann man Unisport nicht wirklich mit einem Verein vergleichen. Nun habe ich wieder eine Wettkampflizenz und kann an ganz normalen Turnieren teilnehmen!
     
     SPORTLICH SPORTLICH 
     
    Landesmeisterschaften im Fechten
    Mein erstes Turnier nach fast zwei Jahren Pause wird wahrscheinlich die Landesmeisterschaft sein. Dafür heißt es nun fit werden und fleißig zu trainieren. Mit Mitte/Ende 20 ist man schließlich nicht mehr die aller jüngste im Teilnehmerfeld!
     
    Hallenfußballcup
    Wie jedes Jahr im März möchte ich auch in 2015 wieder beim Hallenfußballcup mitspielen. Nachdem wir letztes Jahr unseren Titel abgeben mussten, möchten wir ihn dieses Jahr natürlich wiederholen!
    Marathon der Behörden
    Ende Mai steht ein Staffellauf mit der Arbeit an. Damit mein Team ordentlich punktet, werde ich auch dafür brav trainieren gehen! Das Lauftraining wird auch dem Fechten zugutekommen.
    Mitteldeutscher Marathon
    Im Herbst möchte ich dann endlich meinen ersten Halbmarathon laufen. Ich bin gespannt!
    Ansonsten werde ich während des Winters weiterhin regelmäßig Eislaufen gehen und zu Hause ab und zu Kraftübungen machen. Eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio lohnt sich für mich nicht mehr, Vollzeitjob, Fechten, Laufen, meine Woche ist sportlich betrachtet, mehr als gut gefüllt würde ich mal sagen!^^ Neben dem Sport möchte ich mich auch wieder besser ernähren, die Disziplin ließ die letzten Wochen wirklich zu wünschen übrig! XD

     

     
     
     BLOG AUSBLICK  

     

    Und wie soll es mit dem Blog weitergehen? Leben, Arbeiten und Bloggen, alles zusammen unter einen Hut zu bringen ist nicht ganz so einfach, doch es ist machbar! Beste Beispiele/Vorbilder sind für mich Claudia oder Ina. Wie Ina in ihrem Neujahrspost ganz treffend gesagt hat, man darf sich nicht stressen lassen und sollte das Ganze gelassener angehen, sich nicht mit anderen vergleichen und wenn nicht ständig ein neuer Post online kommt, ist das auch nicht schlimm. Liebe Ina, da möchte ich mich dir voll und ganz anschließen!

     

    { Neue Lieblingstasse von Xenos }
    Meine persönliche Blog-Challenge für dieses Jahr wird es also sein, eine angenehme Postfrequenz zu finden. Genaue Vorgaben oder konkrete Ziele möchte ich mir dafür allerdings nicht setzen. Ein, zwei oder drei Posts pro Woche, mal mehr mal weniger, wir werden sehen! Als kleine Motivation nach all den Pausen habe ich mich für den Start ins neue Blogjahr mit einem neuen Inspo-Buch eingedeckt, in dem ich alle Ideen für den Blog sammeln möchte. Eigentlich sind mir solche Bücher immer zu schade, um sie zu benutzen, doch nur Anschauen ist ja auch irgendwie blöd! Gut, dass ich für diese Erkenntnis so lange gebraucht habe! XD
    Das A4 Notizbuch ist übrigens von Semikolon, es hat 160 Seiten und einen sehr edel wirkenden Leinenbezug. Gefunden habe ich es bei TK MAXX in Leipzig, wo ich noch etwas anderes Tolles gekauft habe, was ich euch demnächst zeigen möchte! 🙂

     

    { A4 Notizbuch von Semikolon } 
    Ansonsten möchte ich (immer noch) von den sehr foodlastigen Beiträgen weg. Diesen Wunsch hege ich ja schon lange, da das Thema Essen mich doch enorm einschränkt und ich mich teilweise irgendwie unter Druck gesetzt fühle, ständig irgendetwas neues kochen oder backen zu müssen und das kann nicht Sinn der Übung sein. Besonders jetzt, wo die ersten Turniere bald wieder anstehen, werden mir Törtchen und Kuchen nicht sonderlich dabei behilflich sein wieder richtig fit zu werden. Über die Feiertage wurde genug geschlemmt! Jetzt wird wieder maßgehalten!
     
     GEWINNSPIEL 

     

    Das wären nun einige meiner Pläne für dieses Jahr, wie schaut es bei euch aus? Habt ihr euch auch ein paar Vorsätze oder Pläne gemacht? Wenn ja, möchte ich euch auf ein kleines Gewinnspiel der Sparkasse Langen-Seligenstadt* aufmerksam machen *klick*. Dort könnt ihr nämlich mit etwas Glück ein iPad gewinnen oder 1 von 50 T-Shirts bedruckt mit eurem persönlichen Vorsatz. Das Einzige, was ihr dafür tuen müsst, ist euren Vorsatz verraten und schon seid ihr im Lostopf! Meine Beste ist ein großer Fan von solchen simplen Gewinnspielen geworden, seitdem ich sie darauf aufmerksam gemacht habe und ihr glaubt nicht, was sie schon alles gewonnen hat! Also probiert doch auch mal euer Glück!
     
    * Werbung
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    DIY, Lifestyle

    [Deko-Inspo] Stimmungslichter

    Diese hübsche kleine Idee wollte ich schon lange umsetzen, doch wollte ich im Sommer keine 10 Euro für eine Mini-Lichterkette ausgeben… Nun, zur Vorweihnachtszeit (die zum Glück schon seeehr früh anfängt), kann man sie wieder überall für wenig Geld finden und auch danach wird dieses Gläschen bei mir weiter leuchten. 

     

     

     
     
    Bezugsquellen
     
    Glas & Lichterkette – beides von NanuNana
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