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    [Photography] Wie mache ich meine alte Kamera WiFi-fähig?

    Kurz nachdem ich mit dem Bloggen angefangen habe, zog die Nikon D90* bei mir ein. Das Schätzchen mit seinen 12,3 Megapixeln reicht für meine Blog- und Urlaubsfotos vollkommen aus. Allerdings muss ich zugeben, dass sie beim längeren Herumlaufen schon etwas schwer wird. Da wäre eine kleinere Kompaktkamera manchmal schon ganz schön. Klar wäre auch ein Schwenkdisplay oder Vollformat toll und mittlerweile scheint jedes Gerät mit WiFi ausgestattet zu sein.

    Ein Blick auf die aktuelle Produktpalette von Nikon verrät, dass einige Modelle mit einem Funkadapter nachgerüstet werden können. Diesen finde ich aber recht klobig und er wäre mit meiner Kamera ohnehin nicht kompatibel. WiFi on board findet man mittlerweile z. B. bei dem Modell D5300*. Doch es muss gar keine neue Kamera für einige hundert Euro sein, eine Nachrüstung ist auch mit SD-Karten möglich – auch für Canon und andere Hersteller ;)!

    eyefi_wifi_dslr_nikon_shelikesde_02

    Ich verwende DIESE* Karte von Eyefi in der 8GB Version. Die Installation ist super einfach. Zunächst ladet ihr die passende App für euer Handy herunter und folgt den Anweisungen. Mit der App richtet ihr einen WLAN-Spot für die SD-Karte ein. Danach steckt ihr die Karte in die Kamera und schon kann es losgehen. Um die Fotos von der Kamera auf euer Handy zu übertragen, müsst ihr dann wieder die App verwenden. Fertig! Eure alte Kamera ist nun WiFi-fähig! 

    Kleiner Tipp: Räumt eure Karte immer fleißig auf, wenn zu viele Bilder auf der Karte sind, dauert die Übertragung etwas lang.

    Servicelinks*:

    Beitragsbild via  Visualhunt
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    Improving my Photoshop Skills

    Kunst war zu Schulzeiten eines meiner liebsten Fächer gewesen, sofern wir zum Pinsel oder zum Stift greifen durften. Konstruktionen aus Papier oder Streichhölzer entwerfen und basteln fand ich hingegen gar furchtbar. Wer braucht in der Mittelstufe denn noch einen Papierturm, der gleichzeitig auch als Murmelbahn genutzt werden kann…? Vielleicht hing meine Antipathie aber auch mit der damaligen Lehrkraft zusammen, who knows.

    Nun denn, Malen und Zeichnen lag mir ohnehin mehr. Man kleckert nicht mit Kleber herum, benötigte lediglich ein Blatt Papier, nicht unmengen an Blättern, wie für den ollen Turm (der nach der Benotung eh im Altpapiercontainer gelandet war) und konnte mit allerlei Farben herumspielen. An Vorgaben hielt ich mich selten, als wir einmal mit Aquarellbuntstiften gezeichnet hatten, sollten wir anschließend aus dem Bild noch ein „richtiges“ Aquarell herstellen, also die Flächen mit Pinsel und Wasser bearbeiten. Fand ich ganz und gar nicht gut, da es da komplette Werk ruiniert hätte, also bepinselte ich nur vorsichtig hier und da eine kleine Fläche und mein Bild blieb „schön“. Das Desaster, wie auf den Blättern der Mitschüler, blieb mir also erspart. Vorgabe zwar nicht zu 100% erfüllt, aber die Note stimmte! 😀 

     

    Schon während der Schulzeit hatte ich auch das Medium der digital Kunst für mich entdeckt. Ganz autodidaktisch brachte ich mir Paint Shop Pro & Co. bei. Kam ich nicht weiter, schaute ich im Internet einfach nach einem passenden Tutorial nach. Fehler konnten per Befehl rückgängig gemacht werden, man konnte ganz wunderbare Kollagen herstellen, Fotos manipulieren und und und. So kam es dann auch, dass ich nur noch zu digitalen Pinseln griff und die echten, die mit Holzstiel und Haaren gar nicht mehr zu Gesicht bekam.

    Alles selbst beibringen ist natürlich schön und gut, aber die Grundlagen einmal so richtig von vorne lernen, hätte natürlich auch etwas. Dank einer Blogger-Aktion von Lecturio ergab sich nun die Möglichkeit alles von der Pike auf zu erlernen und zwar ganz bequem von zu Hause aus, je nachdem, wann ich Zeit und Lust dazu habe, ganz ohne Zwang.

    Ich habe mich für den Adobe Creative Suite Intensivkurs* entschieden, der neben Lektionen im „Fach“ Photoshop auch Einführungen für Lightroom und Illustrator bietet. Der Kurs beinhaltet insgesamt 154 Vorträge in Videoform, 368 Quizfragen um den Lernfortschritt zu überprüfen und 67 Lernmaterialien. Der Kurs kostet monatlich 19,90 Euro, wer sich beispielsweise nur für Photoshop interessiert, zahlt 4,99 Euro im Monat. Wer kein Abonnement abschließen möchte, kann den Kurs auch per Direktzahlung buchen und erhält dann 4 Wochen lang Zugriff auf die Lektionen.

     

     
    Als alte Youtube-Zuschauerin spricht mich dieses Lehrformat natürlich besonders an. Man kann sich die Videos immer und immer wieder anschauen, zurückspulen, zwischen zeitlich etwas anderes machen, je nachdem, wie es gerade passt. Da ich auf dem Laptop arbeite und nicht immer hin und her switchen möchte, lasse ich die Lektionen auf der passenden iPad App laufen. Wer gerade keine Lust auf mitmachen hat, kann so auch ganz gemütlich vom Sofa aus oder im Bett liegend sich Videos anschauen.
    Mein persönliches Kurshighlight bilden die Illustrator Lektionen. Ich liebe gezeichnete Grafiken und wollte mich eigentlich schon ewig damit befassen. Das Wacom Bamboo Grafiktablett langweilt sich nämlich auch schon, wurde es bisher nur zu Laptopsteuerungszwecken verwendet, wenn die Maus mal wieder nicht wollte. Sobald erste vorzeigbare (Zeichen)-Ergebnisse vorliegen, werde ich sie auch auf dem Blog präsentieren.
     
     
    Wer sich weniger für Adobeprodukte interessiert, findet bei Lecturio noch viele weitere Kurse aus allen möglichen Themengebieten. Man kann z.B. etwas über Website Marketing lernen oder wie man sich perfekt selbst präsentiert oder kann sich auf den TOEFL Test vorbereiten. Neben den kostenpflichtigen Inhalten beinhaltet jeder Kurs meistens auch eine kostenlose Lektion, damit man sich einen groben Überblick verschaffen kann, ob der Kurs zu einem passt.
    Wer zeitlich flexibel bleiben möchte, dem kann ich diese Art des Lernens durchaus empfehlen. Kurse an Volkshochschulen sind zwar geselliger, aber gerade bei solchen Themen rund um den PC, sind die Gebühren, zumindest hier in unserer Stadt, doch recht hoch. Nicht wahrgenommene Termine verfallen, da der Kurs nicht auf einzelne Personen warten kann und die Anmeldeplätze sind natürlich auch beschränkt. 

    Natürlich kann man sich auch passende Literatur kaufen oder sich welche ausleihen, wobei ich mittlerweile eindeutig letzteres präferiere! Je mehr Bücher man hat, desto schwerer sind auch die Umzugskartons, die man dann zu schleppen muss. Glücklicherweise hatte ich einige Exemplare schon digital erworben, aber es gibt noch zu viele Titel, die ich sehr gerne hätte, die aber leider noch nicht digital verfügbar sind. Da der letzte Umzug nur für den Übergang ist, werde ich mich hüten bis zur nächsten Bleibe, neue Exemplare mit Heim zu nehmen oder nach Hause schicken zu lassen!

    Mit welchem Medium lernt ihr am liebsten?
     
     

    Kleiner Tipp: Wer gerne mit Photoshop arbeiten möchte, der bekommt die Version CS2 mittlerweile kostenlos, einfach mal danach googeln! Und Studenten erhalten Lightroom übrigens zu einem reduzierten Preis.

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    My Photography Wishlist

    In mein kleines Fotostudio bin ich ja mehr als verliebt. Ich benutze es mehrmals die Woche und baue es meistens gar nicht mehr zusammen, obwohl dies eigentlich gar nicht lange dauern würde. Ein griffbereites Fotostudio lädt aber viel mehr zum spontanen Shooten ein als ein fein säuberlich verstautes! Für meine Zwecke reicht die Größe des Lichtwürfels bisher vollkommen aus, doch wenn ich ehrlich bin, liebäugle ich bereits mit größeren Softboxen mit denen man auch schöne Portraits in seinen heimischen Wänden hinbekommt. Ein Wunsch führt zum nächsten, es soll doch bitte immer besser, schneller, größer und so weiter werden!

    So ähnlich verhält es sich auch mit meinen anderen Wünschen Rund um den Bereich Kamera und Co.. Ein paar von ihnen möchte ich euch heute vorstellen. Es sind Wünsche, bei denen es nicht darauf ankommt, wann sie sich erfüllen. Ob dieses oder nächstes Jahr oder wann auch immer, meine Freude wird nicht geringer ausfallen, je länger ich darauf warten muss. In der Zwischenzeit erfreue ich mich an den Dingen, die ich bereits habe und schmachte derweil bei jedem Trip in die City die Schätze hinter den Glasvitrinen an. Vollformatkameras werden ja bei Saturn und Co. leider nicht zum Betätscheln aufgebaut, so wie es bei den günstigeren Modellen der Fall ist. Da ich zur Zeit wieder in Hamburg ansässig bin, habe ich das Glück mich in einem riesigen Saturn satt sehen zu können. Damals bei der Eröffnung war es sogar die Größte Filiale in Europa gewesen, ob das immer noch so ist, weiß ich gar nicht, aber ist ja auch egal.

    Genauso wie ich mich stundenlang in der Backabteilung von Supermärkten und normalen Kaufhäusern aufhalten kann, so liebe ich es in Eletromärkten herumzustöbern! Die Zeit wird natürlich nicht nur bei den Kameras verbracht, nein, auch die Computerabteilung mit all den aufgebauten iMacs und Macbooks schaue ich mir gerne an und da der Back- und Küchenjunkie nicht draußen vor der Tür angeleint wird, kann man sich auch die Küchengeräte mal etwas genauer unter die Lupe nehmen. Schließlich möchte ich irgendwann auch einen ordentlichen Standmixer, eine Eismaschine, ein Brüsseler Waffeleisen und und und haben! XDDD Im Gegensatz zu kleineren Fachgeschäften, kann man sich in großen Läden auch ungestörter umschauen, ohne doof angeschaut zu werden, wenn man die 1500 Euro Kamera heute noch nicht mit nach Hause nimmt.
    So, jetzt aber genug vor sich hin geträumt, hier kommen meine großen und kleinen Wünsche:

    Nikon D610
    Im Gegensatz zur meiner aktuellen Nikon D90 zählt die D610 zu den Vollformat-Kameras. Sprich, der Aufnahmebereich ist größer und die Objektive arbeiten mit dem exakten Brennwert, der auch drauf steht. Außerdem besitzen Vollformatkameras mehr Messfelder, arbeiten besser (rauscharmer) bei geringerem Licht etc. Alle Unterschiede und Vorteile gegenüber normalen Kameras könnt ihr ja selber durchlesen. Dazu habe ich am Ende noch eine App-Empfehlung für euch parat!

    Nikon AF-S Micro-Nikkor 105mm 1:2,8G VR

    Hach ja, ein Makroobjektiv würde sich in der Sammlung auch sehr hübsch machen. Bei meinem Thailandbesuch durfte ich Testweise mit einem 60 mm Macroobjektiv herumspielen. Wirklich toll, wie nah man doch an die Motive heran kam und welche Detailaufnahmen damit möglich waren! Bei diesem Objektiv darf es auch gerne das günstigere Modell von Sigma sein. Bis auf die Marke für den Body, bin ich da nicht so festgelegt 😉

    Automatik Zwischenringe

    Etwas günstiger käme man mit Zwischenringen aus, quasi als Ersatz oder zum Austesten, ob einem die Makrofotografie zusagt. Sie werden einfach zwischen dem Objektiv und der Kamera befestigt. Noch günstiger sind hingegen Nahlinsen, mit denen ich auch so gut wie jedes Mal arbeite, besonders mit der 2+ und 4+ Linse.

    Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1,8G

    Ein 35 mm Objekt auf meiner Kamera würde eine effektive Brennweite von 52,5 mm ergeben. (Um den Crop-Faktor zu ermitteln, einfach mal 1,5 nehmen). Dadurch käme ich näher an Objekte heran als mit meinem 50 mm Objektiv. Die effektive Brennweite entspricht dem natürlichen Blickwinkel des menschlichen Auges und soll für den Bildbetrachter daher sehr angenehm sein. Dank der Lichtstärke von 1:1,8 ist das Objektiv auch für Aufnahmen in der Dämmerung sehr gut geeignet. 

    Reflektoren

    Diese Reflektoren tauchen so gut wie in jedem Buch zur Food-Fotografie auf und ich besitze so einige davon! (Notiz: Schreib doch endlich mal ein paar Rezensionen darüber!!) Sie können direktes Sonnenlicht abschwächen und unschöne Schatten beseitigen. Da ich momentan nicht wirklich auf Schattenwurf und Co. achte, kann dieser Wunsch auch noch etwas auf sich warten lassen.

    Reinigungsset

    Eigentlich eine Sache, die man direkt am Anfang kaufen sollte… So ein Blasebalg ist schon etwas Feines und bei weitem besser als wildes Herumpusten. Ohne den Mann meiner Tante wäre ich allerdings nie auf dieses Tool gekommen. Von all Wunschprodukten wird dieses Set wohl am ehesten bei mir einziehen!

    Graukarten

    Man glaubt es kaum, ich fotografiere immer öfter mit einem manuell eingestellten Weißabgleich! Yay, mag für die Profis unter euch vielleicht lächerlich klingen, aber hey, alles schön step by step! Von den Automatikprogrammen bin ich ja auch weg gekommen und so verliert man nicht so schnell die Freunde an der Fotographie, wenn man ständig Neues für sich persönlich entdeckt! Mit den Karte sagt man der Kamera übrigens, hey du, dass hier ist echtes Weiß, bitte passe die anderen Farben dementsprechend an!

    In diesem Jahr findet auch wieder die Photokina Messe in Köln satt. Ab dem 16. September geht es los und man kann sich auch die teureren Kameramodelle von ganz Nahmen anschauen und sich über die neuesten Trends in der Foto-Community informieren. Falls es sich ergibt, möchte ich da unbedingt wieder hin. Letztes Mal hatte dank Klausurvorbeireitungen viel zu wenig Zeit zum Schauen gehabt!

    Wer sich etwas in das Thema Fotographie einlesen möchte, dem kann ich die Fotoguide App empfehlen (nur im App Store erhältlich). Die App ist ansprechend aufgebaut, die Menge an Wissen ist gut portioniert und es gibt sogar Anleitungen zu bestimmten Motiven z. B. wie fängt man das Abendrot am besten ein oder setzt eine leere Straße attraktiv in Szene. Als Schmankerl ist sogar ein Quiz intrigiert, mit dem man sein Fotofachwissen abfragen kann und die Fragen sind nicht ohne! Oder wüsstet ihr auf Anhieb, wo der Autofokus bei Spiegelreflexkameras gemessen wird? Der Preis von 4,49 Euro ist mehr als gut investiert, sofern ihr euch nicht schon diverse andere Einsteigerbücher durchlesen habt. Die App wird ständig weiterentwickelt, habt ihr Verbesserungsvorschläge, könnt ihr sie den Entwicklern gerne mitteilen und für alle, die lieber englische Texte lesen, dank Sprachoption könnt ihr die App ganz einfach auf Englisch stellen.

    Welche Funktion habt ihr als letztes neu für euch entdeckt? 
    Was findet man denn so auf euren Foto-Wunschlisten?
    •••
    Hinweis: Die Bilder stammen alle aus dem Amazonpartnerprogramm und stellen außerdem Affilinks dar!
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    Mein neuer Polaroid-Kalender ❤

    Bevor ich anfing diese Zeilen zu schreiben, habe ich die Anzahl der Aufnahmen in meinem iPhone überprüft. In dem Foto-Ordner befinden sich über 6000 Aufnahmen und das, obwohl ich erst im Oktober aufgeräumt und ausgemistet hatte… Wie schaut es denn bei euch aus? Wie viele Fotos tragt ihr ständig und überall mit euch herum?
    Da mein iPhone nicht wirklich zum Fotografieren ausgelegt ist, haben die wenigsten Aufnahmen ihren Weg in die analoge Welt gefunden, sprich, wurden auf echtem und richtigem Papier ausgedruckt. Leider nicht viel besser oder anders schaut es bei den Kollegen mit einer Spiegelreflex-Abstammung aus. Auch hier habe ich viel zu selten Bilder ausdrucken lassen. Nach meiner USA-Exkursion wollte ich unbedingt all die Eindrücke und Erinnerungen in einem Fotobuch festhalten. Die guten alten Einsteckalben oder die Modelle zum Einkleben sind ja heutzutage schon etwas altbacken oder? Mit einem Film für 36 Aufnahmen fotografiert ja auch kaum noch jemand…

    Nun gut, das Kind wollte also Zeit gemäß sein. Die Buchseiten sollten bitte einen schwarzen Hintergrund haben, damit die roten Felsformationen aus dem Arches Nationalpark richtig schön zur Geltung kommen können und weil ich schwarze Hintergründe persönlich als sehr edel empfinde.
    Vorletztes Jahr auf der Photokina hielt ich bereits ein Beispielexemplar von CEWE in den Händen und war mehr als begeistert gewesen! Nun kommt das traurige Ende der Geschichte, ich habe bis heute kein Fotobuch erstellt…

    Wenn man hunderte Fotos auf seiner Festplatte liegen hat, müssen diese zunächst alle gesichtet werden, es sollen schließlich nur die schönsten und besten ins Buch kommen oder gehen wir mal einen Schritt zurück, es muss ja nicht direkt das teure Fotobuch sein. Selbst für simple Prints in den Standardformaten müsste diese Vorarbeit geleistet werden und daran ist es wohl bei mir bisher gescheitert…

    Mit den kleinen Filmchen hatte man es früher deutlich einfacher. Wenn der Film voll war wurde die gesamte Rolle entwickelt und man konnte seine Bilder nach ein paar Tagen wieder abholen, Überraschungen gab es dann noch inklusive!
    Nun bekam ich abermals von Printic das Angebot ihren Service testen zu dürfen und anders als beim letzten Mal, wo mich die Qualität eher weniger überzeugte, durfte ich mir einen Kalender für die Wand zusammen stellen!
    Die Wahl der Motive war schnell getroffen. Die USA war ja nun viel zu lange her und die ganze Zeit Foodfotos anschauen wollte ich auch nicht, fördert nur unnötig den Appetit… also blieb nur noch ein großes Thema übrig: ASIEN 2013. Nun lächelt mich meine herzallerliebste Oma tagtäglich von der Wand an und gemeinsam mit ihr, viele weitere liebe Menschen.

    Der Kalender ist unheimlich schön geworden oder sind es doch einfach nur die Erinnerungen, die ich mit den Bildern verbinde? Man weiß es nicht… Wer mir auf Instagram folgt, dem könnten die Bilder hier oben durchaus bekannt vorkommen. Die Beach auf Koh Samui samt Sonnenuntergang zählt zu meinen absoluten Lieblingsmotiven der gesamten Reise. Omas Lachen kann es zwar nicht toppen, aber die wollte ich jetzt hier nicht unbedingt zeigen, dazu müsste ich sie ja erstmal bei unserem nächsten Skypedates um Erlaubnis fragen.^^
    Bestellt und „gebastelt“ wird alles mit der Printic App. Als erstes werden 12 Motive ausgewählt, anschließend könnt ihr die Bilder euren Wunschmonaten zuordnen und die Farbe des Hintergrundes bestimmen. Stimmen alle Bildausschnitte? Dann seid ihr auch schon fertig. Kontaktdaten eingeben und in wenigen Tagen trifft der Kalender, in einer kleinen Pappschachtel, bei euch oder der Person eurer Wahl ein. Wäre das nicht eine süße Überraschung via Postweg? Der Versand ist nämlich kostenlos!
    Normale Prints werden außerdem weltweit versendet (in einem Umschlag), der Kalender leider nicht. Dank einem Promocode auf Facebook hatte ich den Versuch gewagt Bilder nach Bangkok versenden zu lassen und sie sind tatsächlich angekommen! Generell lohnt sich ein Besuch der FB Seite. Es werden viele Inspirationen gezeigt, was man alles mit den kleinen Polaroids anstellen kann und wie bereits erwähnt, erfährt man dort am einfachsten und schnellsten von Rabattaktionen. Lena behält z.B. mit den Polaroids die Übersicht über ihre ganzen Schuhe!^^

    Falls euch das Jahr für einen neuen Kalender schon zu fortgeschritten ist, dann bestellt doch einfach so 12 Ausdrucke und befestigt diese beispielsweise mit Maskingtape. Meinen Kalender hatte ich mit den Klebedingern angebracht, die zum Kalender mitgeliefert werden. Alternativ werden auch 12 durchsichtige Pins zur Verfügung gestellt.
    Als kleine Dekoidee am Rande oder besser gesagt am Ende, möchte ich noch auf meine Tulpenvase für die Wand hinweisen. Das Röhrchen beherbergte zunächst eine Vanilleschote, solange bis diese im nächsten Dessert gelandet ist. Eine sinnvolle Verwendung für das Röhrchen hatte ich vergeblich gesucht. Dann erinnerte ich mich wieder an ein Bild aus einer Wohnzeitschrift. Dort wurden Blumen und Zweige direkt an die Wand geklebt. Auf diese Weise würden sie ja viel zu schnell verwelken, warum also nicht in eine für ihre dünnen Stile passende und leichte Vase stecken? Ganz zufällig, hatte ich auch das passende Maskingtape im Repatoire gehabt. Hellgrün und Rosa kariert, genau die selben Farben, wie sie das Blümchen hat. Verrückt! Und nein, meine Maskingtapesammlung hält sich im Rahmen, ich besitze keine 10 Rollen, aber anscheinend die richtigen! 😀

    Habt ihr auch einen selbstgestalteten Fotokalender an der Wand hängen/kleben und
    wann wurde bei euch das letzte Mal ein Digitalfoto ausgedruckt?

     

     

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    Coconut Chia Pudding + My Photo Studio

    Da Chia-Samen gerade voll im Trend sind bzw. immer beliebter zu werden scheinen, möchte ich in den kommenden Wochen ein paar Serviervorschläge mit euch teilen. Die kleinen schwarzen Samen esse ich persönlich am liebsten in Puddingform. Die Glibberkonsistenz, die sie nämlich nach dem Einweichen erhalten, finde ich einfach herrlich!
    Chia-Samen zählen zu den sogenannten Superfoods, weil ihre Nährstoffe überragend sind. Mehr Informationen zu diesem Thema könnt ihr beispielsweise HIER nachlesen (das dortige Rezept ist by the way auch sehr lecker!). So erspare ich mir viel Schreibarbeit und wir können direkt mit dem Rezept loslegen.
    Viele Rezepte empfehlen eine Quellzeit von 3-4 Stunden, was ich ein wenig zu übertrieben finde. Gute 20 Minuten reichen meistens auch schon aus. Wer seinen Pudding zum Frühstück verspeisen möchte, der kann ihn aber auch schon am Vorabend zubereiten. Der fertige Pudding kommt in den Kühlschrank und fertig. Perfekte Methode, für alle, die morgens wenig Zeit haben. Meine Chia-Samen habe ich übrigens bei Amazon bestellt, dort sind sie um einiges günstiger als ihre Reformhauskollegen.

     

    Zutaten
    • 2 EL Chia-Samen
    • 4 EL Milch
    • 4 EL Kokosmilch
    • 1 Prise Vanila
    • Magerquark
    • TK Himbeeren
    • (Puderzucker)
    Zubereitung (1 Portion)

    1. Die Chia-Samen zusammen mit der Milch und 2 EL von der Kokosmilch verrühren und quellen lassen.
    2. In einen zweiten Schälchen den Magerquark mit der restlichen Kokosmilch und dem Vanillezucker verrühren. Nehmt so viel Quark / Kokosmilch, wie ihr mögt.
    3. Die aufgetauten Himbeeren zerdrücken. Wer mag kann sie mit ein wenig Puderzucker süßen.
    4. Alle Zutaten nach belieben schichten.

             

    Wer keine Kuhmilch verwenden möchte, kann stattdessen selbstverständlich auch Sojamilch oder Ähnliches nehmen. Ersetzt man den Magerquark noch mit Sojajoghurt, erhält man eine vegane Mahlzeit. Auch die Himbeeren sind kein Muss, ihr mögt lieber Apfelmus? Dann nehmt das! Die Kokosmilch ist zu fettig? Ersetzt sie mit Kokosmilch light, diese ist weniger fettig. Es gibt unzählige Möglichen die geschmacksneutralen Samen Aroma zu verleihen. Mixt drauf los, nehmt, was der Kühlschrank / die Vorräte hergeben und genießt den gesunden Pudding ganz ohne zu kochen!

     

    Wer selber bloggt, dem dürfte das Problem mit den schlechten Lichtverhältnissen in den Wintermonaten sehr bekannt vorkommen. Es wird viel zu früh dunkel und ein richtiges Fotostudio, dass top ausgeleuchtet ist, dürften die Wenigsten besitzen. Nun hat man aber etwas Leckeres gekocht oder möchte z.B. seine neuste Beauty-Ausbeute präsentieren. Man kommt erst spät nach Hause und das Tageslicht, wenn es überhaupt herausgekommen war, ist die reinste Katastrophe. Das Vorhaben Fotos für den Blog zu machen hätte sich demnach erledigt, früher war das bei mir immer so.
    Irgendwie muss dieses Problem doch zu lösen sein, auch ohne ein Vermögen zu investieren. Kann ja nicht sein, dass Tages- oder Jahreszeiten über einen bestimmen, wann man seine Fotos schießen darf!! Eine ganz respektable Lösung habe ich in DIESEM Fotostudio gefunden. Die Fotos vom Chia-Pudding wurden in/mit dieser Box aufgenommen und die Ergebnisse lassen sich durchaus sehen oder? Bestellt hatte ich das Set bei MeinPaket, einem Shoppingportal, das von DHL betrieben wird. Angeboten wird so gut wie ALLES, viele Artikel sind auch ohne versandkostenfrei. Stöbern kann sich durchaus lohnen! Die Kaufabwicklung ist denkbar einfach, vor allem, wenn man schon bei der Post Kunde ist und ein Profil besitzt. Dank des Nachsendeauftrags für meine Briefe war die Bestellung ruck zuck erledigt gewesen. Ansonsten bietet das Portal aber alle gängigen Bezahlmethoden an.

    Wie bereits oben erwähnt, wurden die Fotos also in der 40 cm * 40 cm * 40 cm großen oder meinetwegen auch kleinen Box gemacht. Die Größe des Studios schränkt durchaus etwas ein, was die Maße des Sets betrifft, aber lieber kreativ werden, sich etwas einfallen lassen, statt gar keine Fotos machen zu können oder?! Für einen großen Teller mit ein paar Props reicht der Platz alle mal aus!
    Für die nötige Beleuchtung sorgen 2 kleine Halogenlampen, die eine Einheit mit ihrem Ministativ bilden. Dank der weißen Stoffwand des Würfels wird das Licht gestreut und der nächtlichen Fotosession steht nichts mehr im Wege. Das im Set mitgelieferte Stativ für die Digicam verwende ich nicht, da meine Kamera zu groß und zu schwer dafür wäre. Die bunten Hintergründe (rot, schwarz und blau) habe ich ebenfalls noch nicht in Gebraucht gehabt. Ich möchte vorerst keine Motive ausscheiden und bevorzuge reines Weiß! Wer viel bei ebay verkauft, für den wäre das sicher eine gute Option! Nach der Session kann das komplette Studio samt Lampen wieder platzsparend zusammengefaltet und verstaut werden. 

     

    Ich finde die Box klasse und kann sie nur weiterempfehlen! Für den Preis  von rund 40 Euro bietet das Studio-Set ein gutes Preis-Leistung-Verhältnis. Mehr möchte mein kleines Amateur-Blogger-Herz zur Zeit auch gar nicht! 🙂

    Wie „löst“ ihr das Beleuchtungsproblem im Winter?
     
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    On tour with Gracie Grey by Jo Totes

    Bevor es mit den einzelnen kleinen Erzählungen über Thailand und Singapur losgeht, möchte ich euch vorher noch eine von meinen beiden Reisebegleiterinnen vorstellen: Gracie
    Sie ist ein Traum von Handtasche! Mein Herz schlägt ja normalerweise für den Stoffbeutel, weil er einfach unglaublich praktisch ist: reißfest, waschbar und vor allem wiegt er selbst nicht viel. Letztere Eigenschaft bringt aber leider auch ein kleines Manko mit sich: sein Gewebe ist zum Schutze meiner Kamera (samt Wechselobjektiven) absolut ungeeignet.

    Da sich im letzten Sommer ein drittes Objektiv zu den beiden anderen gesellt hatte, wurde es in der alten Kameratasche ziemlich eng. Glücklicherweise kam das neue Objektiv zum Geburtstag und die passende neue Tasche mehr oder weniger auch. Dank meiner lieben Freunde, konnte ich Gracie nämlich erst zu mir holen. Sich für eine Farbe zu entscheiden, war damals gar nicht einfach gewesen, sie waren alle wunderschönst gewesen. Letztendlich fiel die Wahl auf die Gracie Grey, die gar nicht grau ist, sondern mehr ins Beige geht. Erworben hatte ich sie übrigens bei shootbags, wo es noch viele weitere schicke Kamerataschen gibt.
    Die Gracie ist ein wahres Raumwunder! Neben der Kamera und den 2 Objektiven, findet auch mein iPad in ihr bequem Platz. Weiteres Zubehör, wie Fernauslöser, Notizblock usw. kann man z.B. in den vorderen Taschen verstauen oder dahinter oder auf der Rückseite oder Innen. Hauptsache, ihr habt euch das Fach gemerkt und findet alles wieder XD. Besonders klasse finde ich persönlich das rosane Futter, das ein Perfect Match zur iPad-Hülle bildet. Geliefert wird die Tasche mit 2 verschieden langen Tragegurten, alles adrett in einem Stoffbeutel verpackt.
     

    Passend zur neuen Tasche bekam meine Kamera auch ein schniekes Bändchen zum Anziehen, das ich ebenfalls meinen Freunden zu verdanken habe 🙂 Falls euch solche handgefertigten Kameragurte gefallen, dann schaut doch mal bei Birgit und ihrem DaWanda Shop vorbei. Kleine Warnung: auch hier fällt es einem bei der Auswahl absolut nicht leicht, sich für EIN Muster zu entscheiden. Das Angebot ist überwältigend. Meine Favoriten wären beispielsweise diese hier: 1 2 3
    Als seien sooo viele Gurte nicht schon genug, bietet Birgit z.B. auch  kleine Täschchen an, die man am Kameraband befestigen kann, um beispielsweise den Objektivdeckel dort parken zu können.

     
     

    Ich könnte noch stundenlang so weiter schwärmen, von der geräumigen und schicken Gracie, von dem passenden Kameraband und von meinem neuen T-Shirt, das ich in einem Souvenirladen in Chiang Rai entdeckt habe. Unsere Blicke trafen sich und es dauerte keine Sekunde und ich wusste, es MUSS mit! Für den deutschen Winter ist das Shirt mit dem Kameraprint nun nichts, aber der nächste Sommer kommt bestimmt!
    Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle auch bei der anderen Reisebegleitung, meiner Schwester, die diesmal hinter der Kamera stand und sich von mir hat nerven lassen, solange, bis ich mit allem zufrieden war… (Fotografiert wurde mit der Cam unseres Schwiegeronkels, die irgendwie nicht mehr ganz rund zu laufen schien, was die ganze Prozedur noch zusätzlich erschwerte.)
    Danke liebste Schwester! ❤

    Wie bewahrt ihr eure Kamera plus Zubehör so auf?
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    Lifestyle, Photo

    Cherry Blossoms & 50 facts about me

    Zur Zeit ist dieser TAG ja ziemlich populär und ich als TAG-Muffel möchte diesmal auch mitmachen. Ich wurde zwar von niemandem speziellen getagged, aber ich schaue ihn mir selbst sehr gerne auf YouTube an und lese ihn auch gerne auf anderen Blogs, weil man so viele kleine Details über die Person erfahren kann. Da meine About Me auch nicht gerade mit Infos überquellt, dachte ich mir, dass es doch eine schöne Ergänzung ist, falls ihr etwas mehr über mich erfahren wollt! 🙂
    Also habe ich fleißig 50 Fakten gesammelt und niedergeschrieben. Statt den Post mit Bilder von meiner Wenigkeit zu schmücken, möchte ich lieber ein paar schöne Kirschblütenfotos zeigen, die ich letztens gemacht habe. Ich hatte mir ja vorgenommen, vermehrt andere Motive (außer immer Essen) zu fotografieren.^^

    1. Ich finde Jamie Oliver super, habe aber bislang keines seiner Kochbücher.
    2. Ich wurde in Thailand geboren.
    3. Meine LKs waren Deutsch & Geschichte.
    4. Wenn ich über die Haut einer Tomate streiche bekomme ich Gänsehaut.
    5. Ich schaue am liebsten Horrorfilme und Martial Arts.
    6. Meine linke Wade ist dicker als die rechte.
    7. Ich bin gegen Bambus allergisch.
    8. Ich finde es schrecklich, wenn jemand gähnt und  sich nicht die Hand vor den Mund hält!
    9. Mehr Ordentlichkeit könnte mir nicht schaden…^^
    10. Fußball und Eishockey hätte früher  ich gerne im Verein gespielt.

     
     11. Ich habe noch nie Tequila getrunken…
    12. … Oder geraucht, nicht einmal an einer Zigarette gezogen.
    13. Mein schwarzer Lieblingstee ist Ceylon Assam.
    14. Von meinem ersten richtigen Gehalt kaufe ich mir eine Kitchen Aid!
    15. Ich hatte ein Meerschweinchen namens Pucki.
    16. Ein kleines Aquarium hatte ich ebenfalls.
    17. Meine Lieblingstiere sind aber Katzen.
    18. In Klausurphasen werde ich soziophob.
    19. Alleine Zugfahren löst in mir Unwohlsein aus…
    20. Gelb ist meine Lieblingsfarbe.

    21. Ich war als Kind strohblond und wärs am liebsten immer noch.
    22. Als Kind wurde ich einmal von einem Affen gebissen.
    23. Ich nahm eine Zeit lang Fagottunterricht.
    24. Ich kann Einrad fahren.
    25. Naruto ist mein Lieblingsanime.
    26. Mir wurden schon zwei Fahrräder geklaut…
    27. Meine beste Freundin hat genau zwei Monate nach mir Geburtstag.
    28. Ich habe auch mal Handball im Verein gespielt.
    29. Turnstunden im Sportunterricht fand ich furchtbarst.
    30. In der Mittelstufe hatte ich eine GFX Homepage.

    31. Ich habe noch alle Weisheitszähne plus einen extra.
    32. Mein Lieblingsbuch ist Das Bildnis des Dorian Gray.
    33. Ich besitze einen Führerschein, bin aber seit 6 Jahren kein Auto mehr gefahren.
    34. Ich werde schnell reisekrank, besonders im Flugzeug.
    35. Ich gehe nur während der Glamour-Shopping-Week zu Starbucks.
    36. Ich gehe keine fünf Mal im Jahr ins Kino.
    37. Zum Frisör gehe ich vielleicht zweimal jährlich.
    38. Wenn ich zu wenig trinke werde ich mürrisch.
    39. Genauso wenn ich den halben Tag verschlafe.
    40. Ich wurde auch schon einmal von einem Baby-Skorpion gestochen.

    41. Mein Lieblingsfilm ist dennoch Forest Gump.
    42. Tanzfilme wie Step Up oder Honey mag ich auch gern, Dirty Dancing finde ich grausamst.
    43. Französisch klingt wunderbar in meinen Ohren, schade dass ich es nicht sprechen kann.
    44. Ich gebe lieber Geld für Technik aus als für Kleidung.
    45. Ich habe über 100 Ohrringe.
    46. Ich habe keine Angst vor Spinnen, Mäusen und Co., nur vor Schlangen habe ich großen Respekt.
    47. Ich wollte zuerst Süd-Ost-Asien-Wissenschaften studieren.
    48. Früher habe in Zeitschriften immer die Horoskope gelesen und Kreuzworträtsel gemacht.
    49. Ich mag keine reifen Nektarinen, Birnen und Mangos. Sie müssen bei mir noch knackig sein.

    50. Meine liebste Person der Welt ist meine Schwester. 

    Wie immer tagge ich jeden, der auch Lust hat mitzumachen!
    Oder habt ihr auch schon mitgemacht? Dann lasst mir doch einen Link da!
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