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Classics

    Backen, Cake

    Eierlikör-Mohn-Gugelhupf

    Ich wollte wieder einmal etwas mit Eierlikör backen und da es dieser fluffige Eierlikörkuchen schon auf den Blog geschafft hat, sollte ein anderer Kuchen seine Chance bekommen. Dieser herrlich saftige Rührkuchen mit Mohn befindet sich schon seit einigen Jahren in meiner Rezeptsammlung. Leider ergab sich bis jetzt nie die Gelegenheit ihn hübsch und appetitlich abzulichten. Im Gegensatz zum Eierlikörkuchen ist der Geschmack des Likörs eher dezent. Wer möchte, kann auch gerne Baileys oder einen anderen Cremelikör verwenden. 

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    Eierlikör-Mohn Gugelhupf
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    Zutaten
    1. 250 g Butter
    2. 100 g Zucker
    3. 1 Prise Salz
    4. 4 Eier
    5. 300 g Mehl
    6. 1 Pck. Backpulver
    7. 7 EL Milch
    8. 2 Packungen Mohnback
    9. 2 Eier
    10. 6 EL Eierlikör
    11. Butter / Margarine zum Einfetten
    Für den Guss
    1. 100 g Puderzucker
    2. 3-4 EL Eierlikör
    3. Raspelschokolade
    Zubereitung
    1. Eine Gugelhupfform mit Butter einfetten und beiseite stellen.
    2. Butter, Zucker und Salz cremig schlagen.
    3. Ein Ei nach dem anderen dazugeben und weiterrühren.
    4. Mehl, Backpulver und die Milch hinzufügen.
    5. Die Hälfte des Teigs in die Backform füllen.
    6. Mohnback, die 2 Eier und den Eierlikör zur anderen Hälfte des Teiges geben.
    7. Den Teig in die Backform füllen, mit einer Gabel durch beide Teigschichten ziehen.
    8. Den Kuchen bei 200°C 45-60 Minuten backen. So lange backen, bis kein Teig mehr am Holzstäbchen klebt.
    9. Den Kuchen gut abkühlen lassen. Die Zutaten für den Guss zusammenrühren und über den Kuchen geben, mit den Schokoraspeln dekorieren.
    Anmerkungen
    1. Nach einer halber Stunde den Kuchen mit Backpapier abdecken.
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    Backen, Cake

    Butterkuchen 2.0 – super saftig und ohne Hefe

    Den ersten Butterkuchen gab es Anfang Mai, ganz klassisch mit Hefe und Warten und wieder Warten. So ist das eben mit Hefeteig. War am Ende auch lecker aber gegen den heutigen Kuchen kommt die erste Version meiner Meinung und meinem Gaumen nach nicht an. Bei diesem Kuchen muss man weder warten noch etwas abwiegen, es ist nämlich ein Becherkuchenrezept, das ich von der Mama meiner Besten bekommen habe. Solche überlieferten Rezepte sind doch einfach die besten oder?
     
     

    Zutaten (Kleines Blech eine 28er Springform)

    ✗ 1 Becher Sahne
    ✗ 1 Becher Zucker
    ✗ 3 Eier (M)
    ✗ 2 Becher Mehl
    ✗ 1 Päckchen Backpulver
     
    Für den Guss
    ✗ 125 g Butter
    ✗ 1 Becher Zucker
    ✗ 3 EL Milch
    ✗ Butterflocken
    ✗ 150 – 200 g gehobelte Mandeln
     
     
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 200°C vorheizen.
    2. Die Sahne in eine Tasse umgießen, damit ihr den Becher zum Abmessen verwenden könnt.
    3. Zucker und Eier schaumig schlagen.
    4. Mehl, Backpulver und die Sahne dazugeben, alles miteinander verrühren.
    5. Das Backblech mit Backpapier auslegen, den Teig darauf geben und für 10-15 Minuten (mittlere Schiene) backen bis die Oberfläche leicht braun ist.
    6. Während der Kuchen im Ofen ist die Butter schmelzen und den Zucker anschließend darin auflösen, die Milch am Ende unterrühren.
    7. Den Kuchen heraus nehmen, in die Oberfläche kleine Mulden mit einem Teelöffel drücken und mit Butterflocken füllen, danach mit den Mandeln bestreuen.
    8. Die geschmolzene Butter darüber verteilen und für weitere 8-10 Minuten backen.
     

     

     
    Habt noch einen schönen Sonntag!!
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    Cake

    Ein kleiner Klassiker – Butterkuchen

    Viel zu sagen gibt es zu diesem Kuchen nicht wirklich. Jeder kennt ihn, ist ja ein absoluter Klassiker. Da mir ein ganzes Blech zu viel gewesen wäre und ich nicht genau wusste, ob meine Mitbewohner Butterkuchen auf Hefebasis überhaupt mögen, habe ich den Blechkuchen als kleinen runden Fladen gebacken. Schaut auch ganz süß aus. Erinnert ein wenig an Focaccia oder?^^

     

     

     

    Zutaten für einen Fladen (18-20 cm Durchmesser)
    ✗ 1/4 Würfel frische Hefe oder 5 g Trockenhefe
    ✗ 60 ml lauwarme Milch
    ✗ 225 g Dinkelmehl
    ✗ 35 g weiche Butter
    ✗ 30 g Brauner Zucker
    ✗ 1 Ei (M)
    ✗ Salz

    Für den Belag
    ✗ 100 g Butter
    ✗ 75 g brauner Zucker
    ✗ Zimt
    ✗ gehobelte Mandeln

    Zubereitung
    1. In einer großen Schüssel die Hefe mit etwas von der Milch auflösen und kurz stehen lassen.
    2. Danach die restlichen Zutaten dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten (geht auch wunderbar mit der Hand). Den Teig zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.
    3. Backblech mit Backpapier auslegen, aus dem Teig einen Fladen formen und noch einmal ca. 20 Minuten gehen lassen.
    4. Den Backofen auf 200°C vorheizen.
    5. Mit den Fingern kleinen Mulden in den Teig drücken, die Butter flöckchenweise in den Mulden verteilen. Die Mandelblättchen darüber streuen.
    6. Zucker und Zimt vermischen, über die Mandeln rieseln lassen.
    7. Den Kuchen anschließend ca. 12-15 Minuten lang backen.

    ➟ Behaltet den Kuchen während des Backens gut im Auge, er kann sonst schnell zu trocken werden.
    ➟ Die Milch erwärme ich immer in der Mikrowelle. Ob sie die richtige Temperatur hat, überprüfe ich immer mit dem Finger. Ist die Milch zu heiß, wird euer Finger das schon merken!^^
    ➟ Statt mit Zimt und Zucker könnt ihr den Kuchen auch beispielsweise mit den Zuckermühlen von Drehmahl berieseln. Die Mühlen hatte ich euch HIER schon einmal vorstellt. Wenn ihr euren Kaffee anschließend noch damit „würzt“ erhaltet ihr ein Perfect Match! 😉

     

     

    Mir hatte der Kuchen ganz gut geschmeckt. Die Konsistenz durchaus gelungen und er wurde nicht so trocken wie befürchtet. Man könnte ihn auch ohne eine Tasse Kaffee genießen, mit schmeckt es aber wesentlich besser.
    Was meine Mitbewohner angeht… da ist der kleine Mandelfladen mit Buttergeschmack leider durchgefallen. XD Dem einen war er nicht sabbschig (wie schreibt man dieses Wort?!?), die andere mag generell keinen Butterkuchen. Alles nicht schlimm, ich habe den Kuchen vorgeschnitten und eingefroren. Morgens zum frühstück kann man ihn kurz in der Mikrowelle erwärmen und schon hat man etwas Feines auf seinem Teller und passend zur Tageszeit gibt es ja ohnehin ein Tässchen Kaffee dazu. 😉

     

     

     

    Die kleine Kaffeetasse habe ich übrigens in einem Secondhandshop entdeckt. Eine wahre Fundgrube für Food-Photo-Props! Die Preise gehen ab 50 Cent los, man ist vom Wetter unabhängig, braucht nicht feilschen und ist nicht auf ein bestimmtes Datum beschränkt, so wie das bei Flohmärkten der Fall ist. Vielleicht gibt es solche Läden ja auch in eurer Nähe!
     
    Wenn ihr euch für das Thema Food-Fotografie interessiert und aus Hamburg oder der Umgebung kommt, dann schaut unbedingt morgen hier vorbei!! ;D
     
    Habt noch einen schönen Sonntag!
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    Misc., Snack

    Classics: Chili con Carne

    Heute gibt es nicht wirklich ein „Rezept“, sondern viel mehr eine Inspiration, wie man Fixprodukte etwas aufpeppen kann. Ab und zu greife ich sehr gerne zur Tüte, besonders bei thailändischen Gerichten sind die fertigen Würzungen genial. Das Gericht gelingt zu 100 % und man spart Geld und Zeit, da man nicht alle frischen Zutaten für die Pasten (Zitronengras, Ingwer & Co.) kaufen und verarbeiten muss, denn als günstig würde ich diese „Spezialzutaten“ nun nicht bezeichnen… Außerdem möchte ich für das normale Mittagessen unter der Woche keinen all zu großen Aufwand betreiben. 😉 
    Aber was rede ich hier eigentlich von thailändischem Essen, das heutige Fixprodukt findet man in jedem deutschen Supermarkt und zwar das für Chili con Carne. In diesem Fall schmecken mir auch die Eigenmarken der Discounter recht gut, da muss es nicht Maggi oder Knorr sein, so wie bei Hühner- oder Gemüsebrühepulver. Die empfohlene Zubereitungsart widerstrebt allerdings meinem Geschmacksempfinden, deshalb helfe ich da immer gerne ein wenig nach.^^

     

     

    Zutaten

    ♦ 1 Zwiebel
    ♦ Olivenöl
    ♦ 200 g Hackfleisch
    ♦ 1 Packung Chili Fix
    ♦ 1 Dose gehackte Tomaten
    ♦ 1 Dose Kidneybohnen
    ♦ 1 kl. Dose Mais

    ♦ 1 rote Paprika
    ♦ getrocknete Chilies / Chilipulver
    ♦ (Baguette / Ciabatta)
    Zubereitung (2 Personen)
    Die Zwiebel fein würfeln und im Öl an dünsten. (verwendet am besten einen mittelgroßen Topf)
    Das Fleisch dazugeben und so lange braten bis es gar ist. 
    Danach die restlichen Zutaten bis auf die Chilies hinzufügen und für ca. zehn Minuten köcheln lassen, bis alles schön heiß geworden ist.
    Am Ende nach Geschmack mit Chili würzen und bei Bedarf mit Brot servieren.

     

    Vielleicht fragt sich jetzt der eine oder andere, warum ich denn so eine Kalorienbombe esse. Mais enthält sehr viele Kohlenhydrate und bei den Bohnen schaut das ganz ähnlich aus. Allerdings ist der Eiweißanteil beim Letzteren auch recht beachtlich (34,3%) (Quelle | Quelle). Die Antwort ist recht simpel: Zwei- bis dreimal pro Woche dürfen bei mir mittags Kohlenhydrate serviert werden, außerdem esse ich selbst kein Brot dazu. 
    Der Körper braucht die KH auch zur Regeneration und für mich persönlich ist es ein „gutes Essen“, da es erstens selbst gekocht ist, also nicht direkt aus der Konserve kommt (klar Bohnen und Mais sind aus der Dose) und zweitens alle Bestandteile / Zutaten ihre ursprüngliche Form beibehalten, das Hackfleisch und die gehackten Tomaten natürlich ausgenommen. Aber ihr wisst schon was ich meine oder? Die Lebensmittel wurden nicht durch unzählige Prozessschritte nach und nach verändert. Das finde irgendwie schön zu wissen. Quasi je naturbelassener je besser. 🙂

     

     

    Ansonsten war ich am Montag bei der Körperanalyse gewesen. Die Ergebnisse haben mich teilweise schon überrascht.^^ Sie fielen recht positiv aus, dazu aber mehr am Sonntag, wenn ich wieder über meine Sportwoche berichte.
    Nur ganz kurz dazu, ich wurde dort natürlich auch gewogen und kann mit Freude feststellen, dass ich ca. vier Kilogramm in gut acht Wochen an Gewicht verloren habe. Das bestätigt mein Handeln enorm und zeigt mir, dass auch Chili con Carne durchaus ab und zu auf dem Speiseplan stehen darf! Mein Körper hat bisher auch nicht gegen die Ernährungsumstellung rebelliert. Ich fühle mich wunderbar dabei, hungere nicht und gönne mir in Maßen und ganz bewusst auch mal etwas Leckeres. So kann das meinetwegen gerne weiter gehen!
     
    Ich hoffe mit diesem „Rezept“ vielleicht diesmal auch den einen oder anderen Kochmuffel zu animieren, sich selbst einmal am Herd zu versuchen? Es ist wirklich sehr einfach, das bekommt JEDER hin, versprochen! ;)))
     
    Kocht ihr ab und zu auch gerne mit Fixprodukten?
    Wenn ja, was ist eurer Lieblingsgericht?
     
    P.S. Falls sich die Gewinnerin des David Rio Sets sich bis heute Abend nicht meldet, werde ich es neu auslosen! 
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    Pasta

    Classics: Spaghetti Carbonara

    Ein Gericht, dass jeder kennt, ein Klassiker eben, die Spaghetti in Carbonarasoße. Ich liebe dieses Gericht und könnte es jede Woche essen. Deshalb möchte ich auch eine neue Reihe auf dem Blog starten, die Classics. Es muss ja nicht immer etwas Aufwendiges oder Neues sein. Wenn man mal wieder nicht weiß, was man kochen kann/soll, wie wäre es dann mit einer alten Leibspeise? 🙂

    Zutaten

    ♦ 150 g Würfelspeck
    ♦ 3 Eigelb
    ♦ 100 ml Sahne

    ♦ 50 g Parmesan
    ♦ 200 g Vollkornspaghetti

    Zubereitung (2 Personen)
    Die Spaghetti kochen. Den Würfelspeck anbraten, ggf. etwas Öl dazu geben. Eigelb, Sahne und Parmesan miteinander verquirlen, mit Pfeffer würzen. 
    Nun die abgetropften Spaghetti mit dem Speck und der Eiermasse mischen, dafür ruhig den Nudeltopf verwenden und wieder kurz auf die noch warme Herdplatte stellen. So lange mischen, bis das Eigelb bindet.

    Da ich momentan eigentlich auf Kohlenhydrate und Beilagen verzichten will, habe ich die gesunde Vollkornversion der Nudeln gewählt, was auch sehr lecker war. Hach eigentlich könnte ich dieses Gericht sogar jeden zweiten Tag essen. Aus dem übrig gebliebenen Eiweiß habe ich noch Baisers gemacht, die ich am Wochenende zu einer Grillagetorte weiter verarbeiten werde. Dafür einfach das Eiweiß steif schlagen und nach und nach 150 g Zucker einrieseln lassen. Die Masse auf ein Backblech Spritzen und bei 110°C 110 Minuten im Backofen trocknen lassen. 
    Am Ende möchte ich auch noch etwas beichten. Ich habe dieses Gericht gar nicht gekocht, sondern mein Freund, es gehört nämlich zu „seinen Gerichten“, die er immer zubereitet. Eigentlich wollte ich ihn auch überreden einen Gastbeitrag zu schreiben, aber der gute Herr meinte nur, das ihm das nicht so liegt.^^
    Mal schauen, vielleicht bekomme ich ihn irgendwann doch einmal dazu.
    Was ist denn euer Lieblingsklassiker? Welches Gericht könntet ihr jede Woche essen?
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