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Health

    Salad

    [Werbung] Schweinesteakstreifen & gebratene Birne auf Rucolasalat mit einem Dressing von GEFRO Balance

    Anknüpfend an das gestrige Thema ‚Sommergesund‘ geht es heute mit einem Rezept weiter. Besonders in den warmen Sommermonaten ist es vielen wichtig eine ‚gute Figur‘ in Shorts, Bikini & Co. zu machen. Es wird trainiert, Diät gehalten und und und. Doch mit Sport allein wird man die angestrebte Form nicht erreichen, die Ernährung muss stimmen.
    Auch der Lebensmittelhersteller GEFRO hat sich mit diesem Thema beschäftigt und setzt bei seinen neuen Balance Produkten auf eine kohlenhydratbewusste Ernährung. Durch die geringere Aufnahme von Kohlenhydraten (KH) soll verhindert werden, dass der Körper ständig Insulin ausschüttet, das wiederum den Fettabbau verhindert. Sprich, ständige Zwischenmahlzeiten aus Schnittchen, Keksen oder Gummitierchen sind kontraproduktiv. Nach GEFRO basiert eine gesunde Ernährung auf regelmäßigen Mahlzeiten mit ausreichenden Pausen in denen der Körper Zeit hat die aufgenommene Nahrung zu verdauen.
    Als Blogger gesucht wurden die neuen stoffwechseloptimierten Produkte zu testen und vorzustellen, war ich gerne dabei. Bin ich doch ein LowCarb Fan und habe vorher bereits versucht weitestgehend auf Zwischenmahlzeiten zu verzichten.
     
    SCHWEINESTEAKSTREIFEN & GEBRATENE BIRNE AUF RUCOLASALAT MIT EINEM DRESSING VON GEFRO BALANCE
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    Zutaten
    1. 2 EL Salatkerne
    2. 1 härtere Birne
    3. 1 TL Honig
    4. 1 Schweinesteak (vormariniert)
    5. 150 g Rucolasalat
    6. GEFRO Balance Salat-Dressing Gartenkräuter
    7. Olivenöl
    8. Parmesan
    Zubereitung
    1. Salatkerne in der Pfanne rösten.
    2. Birne achteln und in der Pfanne anbraten. Den Honig dazugeben und karamellisieren lassen.
    3. Das Schweinesteak in der Pfanne oder auf dem Grill garen.
    4. Den Rucola waschen und trocken schleudern, in eine Schüssel geben.
    5. Das Salatdressing nach Anleitung zubereiten und den Salat damit marinieren.
    6. Den Salat auf einem Teller anrichten, das Fleisch in Stücke schneiden und zusammen mit den Birnen anrichten.
    7. Zum Schluss mit den Salatkernen und Parmesanhobeln garnieren.
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    Die GEFRO Balance Produkte werben damit, dass sie stoffwechseloptimiert sind, doch was bedeutet das genau? Zunächst sind die Produkte vegetarisch oder vegan, gluten- und lactosefrei und vor allem auch ballaststoffreich. Außedem verzichtet GEFRO auf den Einsatz von geschmacksverstärkenden Zusatzstoffen. Statt normaler Stärke und Haushaltszucker werden Isomaltulose und Inulin verwendet. Letzteres ist ein Mehrfachzucker, der sich nicht auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Isomaltulose ist eine besondere Zuckerart, die der Körper nur verzögert abbaut, wodurch der Blutzuckerspiegel und damit auch der Insulinspiegel nur langsam ansteigt. Auf diese Art und Weise steht dem Körper länger Energie zur Verfügung, Müdigkeitserscheinungen nach dem Essen werden dadurch vorgebeugt. Kohlenhydrate sind jedoch nicht gänzlich verboten. Wer sich die Woche über bewusst ernährt darf sich auch etwas gönnen. Das sonntägliche Stückchen Kuchen muss also nicht gänzlich vom Speiseplan verbannt werden.
    Ausführlichere Infos zu Inulin, Isomatulose und die Wirkung von Kohlenhydraten auf den Körper findet ihr HIER.
     
    Das Gartenkräuter-Dressing* schmeckt genau wie jedes andere auch. Die besonderen Zutaten merkt man nicht wirklich. Da ich aus Zeitgründen gerne mal zu solchen Dressings greife, freue ich mich natürlich, dass kein Haushaltszucker enthalten ist. Wasser und gutes Olivenöl mit etwas von dem Dressingpulver verrühren – fertig! Besonders lecker fand ich das Amore Pomodore  Dressing mit Tomatenaroma. Diese Sorte kannte ich bisher nämlich nicht und in Verbindung mit einem Nudelsalat (man darf sich ja auch mal Pasta gönnen) wird es auch bald einmal getestet werden.
    Wer sich ebenfalls gerne kohlenhydratarm ernährt, für den wären die GEFRO Balance Produkte vielleicht auch etwas?
     
     

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    Event

    [Event] Sommergesund mit dem sisterMAG

    Vor einigen Tagen folgte ich der Einladung des sisterMAGs zum #sommergesund Event nach Berlin. In die Hauptstadt reise ich immer wieder gerne und aus Halle an der Saale bin ich neuerdings besonders schnell dort. Obendrein freute ich mich sehr darauf, die Gründerinnen des sisterMAGs einmal persönlich kennenzulernen, kannte ich ihr Journal für die digitale Dame doch schon eine ganze Weile.
    Das Event fand im Gebrüder Fritz im Stadtteil Charlottenburg statt. Die Location war ganz wunderbar, aufgebaut wie eine Wohnung und es gab einiges zu entdecken. Dekoriert wurden die Räume für die Veranstaltung mit wunderschönen Blumenarrangements, unteranderem konnte man eine Vase aus echter Ananas bestaunen.
    An das leibliche Wohl der Gäste wurde natürlich auch gedacht. Wir wurden die ganze mit gesunden Leckereien verwöhnt, ganz passend zum Thema des Events. So gab es zum Frühstück beispielsweise Chiapudding mit Mangopüree oder mittags einen ganz köstlichen Quinoasalat mit Hähnchen. Den Durst konnten wir mit leckerer Proviant Limo, Kaffee oder Fruchtsäften von LA Cold Press stillen.

     

     

    © Bild: Zoe Noble (http://www.zoenoble.com/) & Ryan Hursh (http://ryanhursh.com/) für sisterMAG (http://www.sister-mag.de)
     & MWO (www.mwoffice.de)
    Natürlich wurde nicht nur gespeist, es wurde auf dem Event noch einiges mehr geboten. Es gab auch interessante Vorträge zum Thema Gesundheit und Beauty. So habe ich einiges über die die Minerale Magnesium und Zink gelernt. So benötigen Menschen, die unter Migräne leiden, besonders viel Magnesium und gegen vorzeitiges Ergrauen der Haare hilft Zink. Ganz besonders interessant fand ich den Vortrag zum sisterMAG selbst, wie alles begann, wer hinter den Kulissen mitwirkt und wie das Magazin immer weiter wächst. So wurde mittlerweile der Verlag Carry-On Publishing gegründet, der neben dem SisterMAG auch andere Magazine herausbringen wird.

     

    © Bild: Zoe Noble (http://www.zoenoble.com/) & Ryan Hursh (http://ryanhursh.com/) für sisterMAG (http://www.sister-mag.de)
     & MWO (www.mwoffice.de)
    © Bild: Zoe Noble (http://www.zoenoble.com/) & Ryan Hursh (http://ryanhursh.com/) für sisterMAG (http://www.sister-mag.de)
     & MWO (www.mwoffice.de)
    Es gab nicht nur Vorträge zum Lauschen, sondern man konnte auch auch selbst aktiv werden. So konnte man wohlduftende Fußpeelings herstellen, sein Make Up auffrischen oder seine Nägel lackieren lassen. Es gab eine Fotowand (siehe direkt obiges Bild) und man konnte sich bei allen mitwirkenden Firmen auf einer Mini-Messe noch etwas gründlicher informieren. Wer noch Zeit und Muße hatte, konnte sich bei einer Yoga Session noch etwas austoben. Da ich aber mit meiner Schwester verabredet war, konnte ich leider nicht daran teilnehmen.

     

     

    Es war ein klasse Tag mit interessanten Eindrücken gewesen, wo ich unteranderem auch Daniela und Steffi kennengelernt habe. Nettes Publikum, tolle Gespräche, danke liebes sisterMAG, dass ich dabei sein durfte!

     

    Berlin Bar Tipp – Die Stagger Lee Cocktailbar
     
    Bei meinem vorletzten Berlin-Besuch ging es zum Geburtstagscocktailtrinken ins Stagger Lee im Stadtteil Schöneberg. Aufmerksam wurde ich auf die Saloon Cocktailbar durch die App „Around Me„. Eine super App, um sich in fremden Städten zurecht zu finden. Die App zeigt euch Bars, Cafés, Hotels, Tankstellen, Banken etc. in eurer Nähe und führt euch bei Bedarf direkt dort hin. (Funktioniert aber nur, wenn ihr Internetzugang habt.) Die Bar wurde angezeigt, es wurde fix nach den Bewertungen gegoogelt und los ging es.
     
     
     
     
    Bevor die Bar betreten werden kann, muss an der Tür geklingelt werden. Empfangen wird der Gast durch schwingende Saloontüren, die Wände zieren tiefrote Tapeten, das Mobiliar besteht aus schwerem, dunklem Holz. So eine Atmosphäre findet man nicht oft. 
    Die Drinks werden aus hochwertigen Spirituosen gemixt und das schmeckte man auch. Empfehlenswert sind der Bucket of Blood (garniert mit einem Stück geröstetem Bacon) und die alkoholfreien Drinks Little Jane mit Erdbeerpüree und Basilikum und High Noon Lemonade mit Zitrone & Bitters Sorten. Dazu bestellen solltet ihr auch unbedingt die hauseigene Nussmischung. Und zuletzt sollte nicht unerwähnt bleiben, dass das Personal sehr cool drauf war!
    Falls sich die Gelegenheit ergibt, wird diese Bar definitiv wieder aufgesucht!
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    Drinks

    Kusmi Tea Detox – ein Copycat Rezept

    Nachdem ich letzte Woche mehr als gut geschlemmt habe, ich sage da nur Macadamia Icecream Sandwich, Low Carb Veggie Ziegenkäseburger mit Preiselbeeren, Flammkuchen mit Tomate Mozzarella um mal einige Beispiele zu nennen, ist es wieder einmal höchste Zeit den Körper ein wenig zu entgiften. Für manche mag es Humbuck sein, aber selbst Placebos haben ja auch ihre „Wirkungen“ und davon mal abgesehen, ist Tee so oder so gesund!
    Meinen Detox Tee No. 1 hatte ich euch HIER bereits gezeigt. Ähmmm ok, das ist ja fast schon ein ganzes Jahr her… Tee No. 2 wollte ich euch eigentlich schon viel früher zeigen. Kurz im Anschluss auf den ersten Tee. Ups..! 
     

    Den Teetrinkern und -kennern unter euch dürfte Kusmi Tea sicherlich ein Begriff sein. Die kleinen hübschen Döschen sind ja schon ganz schick und der Tee selbst schmeckt auch köstlich, zumindest kann ich das von den beiden Sorten behaupten, die ich dank Tammy besitze. Im Sortiment befinden sich auch 2 Detox Tees, wovon man den einen ganz leicht auch selber zusammen mischen kann. Die Infos zum Original findet ihr HIER.

    Ihr benötigt für den Detox Tee lediglich 3 Zutaten:

    • Mate
    • Zitronengras
    • Grüner Tee

    Die Zutaten für den Tee solltet ihr eigentlich in jedem Teegeschäft bekommen. Von dort stammen auch mein Mate und das Zitronengras. Der lose Grüne Tee hingegen habe ich bei Aldi Nord erworben. Dort gibt es ihn als pure Variante oder mit Zitrusaroma. Beide Sorten schmecken ungemischt nur für sich auch ziemlich gut. Für meine Detox-Mischung habe ich die Variante mit Zitrus verwendet.
    Je nach Geschmack könnt ihr euer Mischungsverhältnis ganz individuell anpassen. Ich persönlich nehme immer etwas mehr Grünen Tee als Mate. Beim Zitronengras bin ich auch nicht gerade sparsam. Ob es dem Original nahe kommt, kann ich leider nicht beurteilen, da ich ihn nie probiert habe. Dank der Zutatenliste im Internet dürfte die Abweichung aber nicht all zu groß sein.
     
    Auf diese Art und Weise erhaltet ihr viel Tee für wenig Geld. Neue Kreationen sind auch mit einfachen Teebeuteltees möglich, von diesem kleinen Tipp hatte ich bereits in einem sehr alten Post berichtet, vielleicht kann sich ja noch jemand von euch daran erinnern. Ihr nehmt einfach von jeder Sorte einen Teebeutel ob 2 oder 3 Sorten spielt primär keine Rolle, Hauptsache die Tees stammen aus einer Familie (Früchte, Kräuter usw.) und gießt die Beutel einfach in einem Glas zusammen auf und fertig ist eure individuelle Mischung. Tees aus der selben Familie besitzen auch ganz ähnliche Ziehzeiten und empfohlene Wassertemperaturen, praktisch oder?
     
    Für die Zubereitung bringt ihr das Wasser zum kochen und lasst es danach 5 Minuten wieder abkühlen. Den Tee (2 gehäufte TL) lasst ihr dann 3-4 Minuten lang ziehen, stellt euch bloß einen Wecker, Grüner Tee und Mate können ansonsten umkippen und ganz schön bitter werden!
    Geschmacklich ist dieser Tee sicherlich nicht jedermanns Sache. Er schmeckt recht herb, je nachdem wie viel Tee ihr beim Aufbrühen verwendet habt… Für eine kleine Entgiftungskur finde ich ihn dennoch super. Irgendwo kann man ihn als eine gewisse Art von Medizin ansehen und die schmeckt ja bekanntlich meistens auch nicht all zu gut. Klar würde ich auch ich leckeren Früchtetee bevorzugen! 
     
    Doch warum soll der Tee nun so gut sein? Wie hilft er einem beim Entgiften? Mate und Grüner Tee regen den Stoffwechsel an, erstgenannter soll sogar den Appetit zügeln können. Des weiteren tragen beide Zutaten zur Entwässerung des Körpers bei und fördern die Regeneration des Organismusses. (Quelle) Deshalb noch ein gut gemeinter Ratschlag von mir: trinkt ihn bloß nicht kurz vorm Schlafen gehen… 
    Meine Teemischung bewahre ich in einer alten Teedose von LOV ORGANIC auf. Die Sorte LOV IS PURE zählt auch zu den Detox Tees. Genau wie bei Kusmi basiert auch dieser auf Mate und Grünem Tee, zusätzlich sind aber noch kleine Apfelstückchen und Zitrusaromen beigemischt. Auch hier kann ich nur eine Empfehlung aussprechen, sehr sehr lecker! Doch wie es ausschaut, scheint LOV diese Mischung nicht mehr zu führen. Ein Blick auf die anderen Sorten lohnt sich aber auch, DER Früchtetee ist auch super lecker und schaut euch mal die pinke Dose dazu an! 
     
     
    Abschließend möchte ich euch noch die Sorte Imperial Label von Kusmi zeigen. Oben hatte ich ja bereits erwähnt, dass die Sorte, die ich besitze sehr gut schmeckt, ist auch kein Wunder bei der Zusammensetzung. Als Basis dient Grüner Tee, aromatisiert wird das ganze mit Orange, Zimt, Süßholzwurzel und Sanddornbeere. Klingt fantastisch oder? Genauso lecker wie der zweite Detox Tee, DER mit der feinen Grapefruitnote. Momentan bin ich noch etwas zu geizig, um mir diesen Tee zu gönnen, zumal ich ja meine eigene DIY Mischung in Massen besitze, doch sollte das Geld wieder einmal lockerer sitzen, dann werde ich ihn auf jeden Fall probieren! Das Gelb der Dose macht schon vom Hinsehen gute Laune, findet ihr nicht?^^
    Der Kandis auf den letzten Bildern diente übrigens nur zur Deko, meinen Tee trinke ich stets ungesüßt. Die Zuckerkristalle schauen halt schön aus und runden das Bild meiner Meinung nach wunderbar ab. Tee und Kandis gehören ja normalerweise auch durchaus zusammen, nur eben nicht bei mir.
    So, ich gehe mir mal den nächsten Tee zubereiten (frischer geraspelter Ingwer mit kochendem Wasser aufgegossen) und mache während der Tee abkühlt meine Squats aka Kniebeugen. Mit Sport wird man die Schlemmerkilos ja flotter wieder los, Teetrinken allein reicht da leider nicht aus.
     
    Trinkt ihren euren Tee lieber mit Zucker / Süßungsmitteln oder pur?
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    Breakfast

    Gesund² – Chiapudding mit Matcha

    Um das grüne Pulverchen namens Matcha bin ich schon eine halbe Ewigkeit herum geschlichen. Wer Matcha kennt und liebt, kennt sich sicherlich auch mit den Preisen aus oder? Ich muss gestehen, nicht gerade einladend oder verlockend für ein Studentenbudget.
    Dann, durch die Backabteilung von Max Valu (thail. Supermarkt) wandernd, entdeckte ich direkt neben den überteuerten Schokotröpfchen von Hersheys eine verdächtige in grün gehaltene Verpackung. Schwupps hatten meine Fingerchen das Objekt auch schon ergriffen und ich stellte entzückt fest, dass es sich um 100% reines Matchapulver handelte. Der zweite Blick ging folglich Richtung Preisschild. Das Päckchen mit 1oo Gramm Inhalt kostete umgerechnet ungefähr 5 Euro. Um Matcha einmal selbst in Aktion zu testen, finde ich diesen Preis äußerst fair und ich lief damit glücklich zur Kasse.

     
    Zutaten
    • 1/2 gestr. TL Matchapulver
    • 1 TL warmes Wasser
    • 3 EL Chia-Samen
    • 1/2 Cup Milch
    • 1/4 Cup Kokosmilch
    • 1 Prise Vanila 
    Zubereitung (1 Portion)

    1. Das Matchapulver mit dem heißen Wasser  in eurem späteren Serviergefäß auflösen.
    2. Die restlichen Zutaten hinzufügen und gut verrühren. Kurz Andicken lassen und abermals verrühren.
    3. Da die Masse noch recht flüssig ist, solltet ihr den Vorgang ein paar Mal wiederholen. 
    4. Danach den Pudding für minds. 3 Std. in den Kühlschrank stellen oder am besten über Nacht. Der Pudding wird am Morgen richtig fest sein.

             
     
     

    Mit Matcha kann man ja unglaublich viel machen. Angefangen von Matcha Latte, Matcha Eiscreme, Matcha-Kuchen und so weiter und so fort bis hin zu Match Jelly, es klingt alles unglaublich lecker und sieht optisch stets interessant aus und irgendwie auch gesund.

    Matcha soll ebenfalls sehr gesund sein, ein paar Information zu den Inhaltsstoffen findet ihr beispielsweise HIER. Ein Frühstück bestehend aus Chiasamen und Matcha klingt in meinen Ohren demnach schon fast zu gesund. Ernährt man sich regelmäßig davon, wird man gewiss unsterblich werden XD.
    Vom Geschmack her habe ich mir Matcha auch genau so vorgestellt, bzw. kam ich hier und da bereits mit Matchaprodukten in Kontakt, nur hatte ich es selbst noch nie verarbeitet. Ob mein 5-Euro-Matcha-Pülverchen nun die top Nährwerte aufweisen kann, wie das biologisch angebaute Konkurrenzprodukt kann ich natürlich nicht sagen. Spielt für mich auch eher eine untergeordnete Rolle, Hauptsache es schmeckt und schaut schön aus!

    Verwendet ihr auch ab und zu Matchapulver? Wenn ja, was bereitet ihr damit zu?
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    Salad

    Gemischter Salat mit Mais, Paprika und Thunfisch

    Heute gefällt mir der Titel besonders gut! 😀 Ihr fragt euch sicherlich, was hat dieses sprechende Plüschtier mit einem Salat zu tuen? Primär erst einmal nichts. Der Name entspringt einem kleinen Insider und soll hier auch gar nicht weiter erläutert werden. Das Rezept ist auch nichts Besonderes, nur eine Anregung für einen kleinen Salat, die typische Furby-Mischung eben. Letzte Woche hatte mein Kumpel mir ein Bild von seinem Salat geschickt und da bekam ich auch direkt wieder Lust darauf! 😀 Ganz schnell, ganz einfach und natürlich lecker!
     
     
    Am liebsten hätte ich euch ja ein Rezept für Zucchini-Hack-Puffer gezeigt, aber sie werden bei mir nie fotogen. Bereite ich sie in der Pfanne zu, zerfallen sie mir JEDES Mal. Egal ob Kartoffelpuffer oder diese hier, ich kann einfach keine Puffer braten. Was mache ich bloß falsch?!?! XDDD Als werdende Ingenieurin habe ich mir gedachte, dann machst du sie eben im Whoopie-Blech im Ofen, dann werden sie bestimmt schön rund und formstabil! Die Form sah auch nicht schlecht aus, allerdings werden sie dann nicht knusprig… aber super saftig. Mal schauen, vielleicht schaffen es diese köstlichen Puffer doch noch irgendwann auf den Blog.^^ 
     

    Was den Salatfix aus dem Tütchen betrifft, könnt ihr jede Sorte nehmen, die ihr wollt. Es muss gar nicht die spezielle für Joghurtdressing sein. Für eine Portion reicht auch ein Drittel von der Tüte, die Menge richtet sich danach, wie intensiv ihr die Soße wollt. Wer mag, würzt alles selber mit Kräutern, Salz und Pfeffer, aber ich hatte es eilig und bin auch oft zu faul in die Etagenküche zu laufen, um die TK-Kräuter zu holen. 😛 Für den Thunfisch empfehle ich den im eigenen Saft. 

    Neben einem kleinen Ausflug in die Niederlande, nach Vaals, habe ich noch kurz beim Törtchen Aufstand vorbei geschaut, ein Bericht dazu folgt morgen. Ansonsten läuft der Countdown für meine BBQ-Geburtstagsparty, in einer Woche ist es soweit! Die Speisen für das Buffet stehen mittlerweile mehr oder weniger fest, mal schauen, ob ich wirklich alles zubereiten werde. Anfangs hatte ich kaum Ideen, mittlerweile viel zu viele.^^ Falls jemand noch ein gutes Rezept für einen Reissalat hat, der kann mir gerne einen Link da lassen.
     
    Was darf bei euch auf einer BBQ-Party nicht fehlen??
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    Fitness

    Fitness Report CW 19 & 20

    Einmal kurz muss ich mich doch noch melden, der Fitness Report steht ja diese Woche noch aus!
    Nach dem Fechtturnier vom 05. Mai hatte ich gemeinsten Muskelkater gehabt. Beim Fechten werden doch ganz andere Muskelpartien angesprochen als beim Joggen oder Fußball spielen. Selbst beim Fechttraining scheine ich diese Stellen nie wirklich so zu belasten, dass sie sich an diese Belastung gewöhnen. Was heißt das nun? Beim nächsten Training mehr Anstrengen!^^
    Muskelkater vergeht ja normalerweise nach drei Tagen schon, aber ich hatte noch andere Schmerzen im linken Unterschenkel gehabt, weshalb ich sportlich pausieren musste. Selbst auf Hometraining, Sit Ups & Co. hatte ich keine Lust gehabt. Solche Einschränkungen machen mich einfach immer total down… Das war auch einer der Gründe, warum ich die Low Carb Challenge eingestellt habe.
    Diese Woche war dafür umso besser! Ist ja nach so einer schwachen Woche auch nicht schwer.^^ Ich war viel Laufen gewesen und habe die LC Challenge auch wieder auf genommen, diesmal erfolgreich! Yay! Seit Montag halten sich die Kohlenhydrate ziemlich in Grenzen bei mir. :)) Mal schauen, wie es nächste Woche, so kurz vor den Klausuren weiter gehen wird.
    Meinen Laufplan, den ich ja eigentlich nicht wirklich habe, außer minds. drei Mal die Woche zu gehen, habe ich auch geändert. Die Strecken sind dank Zeitmangel kürzer geworden. Ich weiß ja, dass ich mehr kann, aber selbst 6 km sind besser als gar nicht. Da ich nun fast jeden Tag laufen gehe, habe ich das Tempo auch gedrosselt, damit die Beine nicht so lahm sind am nächsten Tag und ich muss sagen, das hat doch recht gut geklappt!

    Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
    Muskelkater Muskelkater  1 Std Fußball 6 km Pause Pause Pause

    Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
    12 km Joggen 6 km Joggen  1 Std Fußball Pause 7 km Joggen 8 km Laufen 7,5 km Joggen



    30 DAYS SQUAT CHALLENGE

    Day 1
    50 Squats 
    Day 16
    Pause
    Day 2
    55 Squats 
    Day 17
    150 Squats 
    Day 3
    60 Squats 
    Day 18
    155 Squats 
    Day 4
    Pause
    Day 19
    160 Squats 
    Day 5
    70 Squats 
    Day 20
    Pause
    Day 6 
    75 Squats 
    Day 21
    180 Squats 
    Day 7
    80 Squats 
    Day 22
    185 Squats 
    Day 8
    Pause
    Day 23
    190 Squats 
    Day 9
    100 Squats 
    Day 24
    Pause
    Day 10
    105 Squats 
    Day 25
    220 Squats 
    Day 11
    110 Squats 
    Day 26
    225 Squats 
    Day 12
    Pause
    Day 27
    230 Squats 
    Day 13
    130 Squats 
    Day 28
    Pause
    Day 14
    135 Squats 
    Day 29
    240 Squats 
    Day 15
    140 Squats 
    Day 30
    250 Squats 

    Neben dem Laufen möchte ich mich zusätzlich an dieser Squat (Kniebeugen) Challenge versuchen. (Ich habe sie schon auf diversen Fitspo-Instagram-Profilen gesehen und einfach mal abgetippt, die genaue Quelle kann ich euch leider nicht nennen).  Der Plan klingt wirklich hart!!! Aber ein knackiger Po ist ja durchaus erstrebenswert! Außerdem mache ich momentan kein Krafttraining, da ist diese Übung zum Muskelaufbau perfekt und man muss den Körper ja auch fordern! Nebenbei werde ich noch ein paar Übungen für den Bauch machen, je nach Motivation.^^ 
    Wenn ihr wollt, macht doch auch mit!
    Wem das zu viel für den Anfang ist, der kann ja einfach immer die Hälfte machen! :))
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    Fitness

    Fitness Report CW 17 & 18

    Meine Sportberichte laufen ab heute unter einem neuen Namen: Fitness Report gefällt mir nämlich viel besser als My Sports Weeks! 😀
    Dann kommen wir heute auch mal direkt zum Thema, ohne viel Geplänkel vorher. Im April bin ich insgesamt 103,25 km gelaufen. Weniger als im März, aber immerhin wieder über 100 km – yay! 
    Ansonsten habe ich in den letzten zwei Wochen zu viel Pause gemacht. Besonders in dieser Woche war ich ganz schön faul gewesen. Zu allem Überdruss hatte ich auch ganz schön viele YOLO-Mahlzeiten (You Only Live Once) gehabt. Mein Freund ist seit einer Woche wieder im Lande und meine Disziplin hatte sich fast vollkommen verabschiedet… Ist auch doof, er brachte TimTams mit, aß andere leckere Sachen… ich wurde schwach und wollte auch und griff beherzt zu. Zu viel Essen macht mich träge, die Uni stresst gerade auch ein wenig => wenig Motivation für Sport. Buh!
    Ab morgen werde ich eine persönliche 14-Tage-Low-Carb-Challenge starten, alle drei Mahlzeiten am Tag sollen möglichst kohlenhydratarm sein. Zwischendurch wird auch nicht mehr genascht!!! Bitte keine Sorgen machen, Low Carb heißt nicht No Carb und heißt auch NICHT Hungern. Um Fett zu verbrennen, braucht man auch KH, das weiß ich, aber dafür muss ich nicht extra Nudeln oder so essen. Mein Körper reicht die Menge aus der den  Low Carb Gerichten schon aus!

    Dann war ich heute seit gut zwei Jahren mal wieder auf einem Fechtturnier gewesen. Richtig Spaß hatte ich ehrlich gesagt nicht durchgehend gehabt. Im Vergleich zur Schulzeit, wo ich einen richtigen Trainer hatte, zwei Mal Training in der Woche hatte und regelmäßig auf Turniere fuhr, war meine Leistung heute wirklich nicht gut gewesen. Klar, viel habe ich auch nicht erwartet, aber es macht mich schon traurig zu sehen, was ich eben früher konnte und wie es heutzutage mit den Fähigkeiten ausschaut (und das meine ich nicht altersbedingt!). Deshalb fahre ich eigentlich auch nicht mehr auf Wettkämpfe, es macht mich nicht nur traurig, sondern auch wütend, weil es mir in diesem „Zustand“ eben keinen Spaß mehr macht. Es geht dabei nicht ums Verlieren oder Gewinnen, sondern wie die Gefechte im Einzelnen ablaufen. Auf welche Art und Weise man eben verliert oder gewinnt, vielleicht versteht das ja jemand? 

    Rückblickend war meine Leistung passabel gewesen, dafür, dass ich nur noch an der Uni fechte und das nicht einmal regelmäßig…
    Am Ende haben mein Fechtpartner und ich auch die Wertung für das beste Studentenpaar gewonnen. Belohnt wurden wir mit einer hübschen Medaille, der obligatorischen Urkunde, einer Flasche Sekt und einem Eiweißriegel. In der Gesamtwertung haben wir den 5. Platz gemacht, bei insgesamt zwölf Teams.

    Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
    12 km Joggen Pause 12 km Joggen Fußball Pause Joggen Pause

    Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag
    12 km Joggen Pause Fußball Pause Pause Pause Fechtturnier

    Der nächste Wettkampf auf meinem Plan wird dann der zehn Kilometer Stadtlauf im Juli sein. Für den werde ich jetzt fleißig trainieren! Mein Freund läuft auch wieder an meiner Seite, da bringt das Training noch mehr Spaß! Außerdem soll Sport an der frischen Luft die Kreativität steigern (meine ich mal gelesen zu haben) und Ideen sind beim Schreiben einer Masterarbeit sicher nicht verkehrt! ;D
    Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die Woche!
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