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Healthy

    Salad

    Kichererbsensalat mit Tahina-Dressing & Chorizo-Topping

    Von der Pizza bianca mit Chorizo und Süßkartoffel blieb noch einiges von der gut gewürzten Wurst übrig. Sie eignet sich nicht nur als besonders schmackhafter Pizzabelag, sondern macht sich auch ganz wunderbar als Salattopping. Der Kichererbsensalat mit Tahina-Dressing ist ruckzuck zubereitet und passt perfekt zur Feierabendküche, ganz besonders dann, wenn man keine Lust mehr hat groß etwas zu kochen. Wer gerne Hummus zubereitet, dürfte das Tahina bereits im Kühlschrank haben, ansonsten lohnt sich die Anschaffung. Tahina oder auch Tahini genannt findet ihr in asiatischen / türkischen Märkten oder bei dm im Regal. Ein Glas Sesampaste ist sehr lange haltbar und man kann es z.B. auch für Dips verwenden.

     

    Kichererbsensalat mit Tahina-Dressing & Chorizo-Topping
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 100 g Chorizo
    2. 1 Dose Kichererbsen
    3. Ein paar Blätter glatte Petersilie.
    4. Olivenöl
    5. Zitronensaft
    6. Tahina
    7. Salz und Pfeffer
    Zubereitung
    1. Die Chorizo in Scheiben schneiden und in der Pfanne anbraten. (Extra Öl wird nicht benötigt, die Wurst enthält bereits genug Fett.)
    2. Die Kichererbsen abtropfen lassen, abspülen und in eine Schüssel geben. Mit einer Gabel grob zerdrücken.
    3. Die Petersilie grob hacken, zu den Kichererbsen geben.
    4. Aus den restlichen Zutaten das Dressing zusammenrühren, über die Kichererbsen geben und gut durchmischen.
    5. Den Salat zusammen mit der Chorizo servieren.
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    Fitness, Lowcarb, Salad

    [FFF – FridayFitnessFood] Gefüllte Avocado mit Lachs

    Zur Abwechslung gibt es heute etwas Gesundes, etwas ohne Kürbis und passenderweise zum Freitag etwas mit Fisch und zwar den guten alten Stremellachs. Noch einmal kurz zur Info: das Charakteristische am Stremellachs ist, dass er nicht kalt sondern warm geräuchert wird. Ihr findet ihn nahezu bei jedem Discounter und Supermarkt. Besonders lecker finde ich übrigens den Lachs mit Pfeffer, kurz in der Mikrowelle erwärmt, entfaltet das Filet noch mehr Geschmack. Er gehört zu meinen liebsten Lowcarb-Basics wenn man keine Lust oder Zeit zum Kochen hat oder es besonders schnell gehen soll, Gemüse oder Salat dazu, fertig! 

    Die Bilder für dieses Rezept habe ich noch mit Hüttenkäse geschossen, was ich euch eher weniger empfehlen würde. Ich liebe Hüttenkäse, aber hier war er vollkommen deplatziert. Mit Frischkäse schmeckt das Gericht wirklich besser. 

    Ähnliche Rezepte findet ihr hier:

    Mango-Ananas Salsa mit Stremellachs

    Healthy Dinner: Gefüllte Gurken

     

    Gefüllte Avocado mit Lachs
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 1 Avocado
    2. 1/4 Stück Gurke
    3. 1 Packung Stremellachs (Natur oder Pfeffer)
    4. 100 g Frischkäse
    5. 3 TL Sahnemeerrettich
    6. 1 TL Zitronensaft
    7. Schnittlauch (gerne auch TK)
    8. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Die Avocado halbieren, das Fruchtfleisch vorsichtig herauslösen und in Würfel schneiden.
    2. Die Gurke würfeln, den Lachs mit einer Gabel leicht zerrupfen.
    3. Alle Zutaten in einer Schüssel vermengen.
    4. Die Masse in der Avocado servieren.
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    Food, Veggy, YouTube

    SHELIKES goes YouTube – Rezept für Spargel Quiche

    SHELIKES gibt es seit heute auch auf YouTube! Der Blogumzug zu WordPress ist zwar immer noch nicht vollkommen abgeschlossen aber statt alte Beiträge zu kategorisieren, wollte ich mich dieses Wochenende lieber als YouTuberin versuchen XD. Die richtigen Kameraeinstellungn zu finden war gar nicht so einfach, beim VoiceOver muss ich auch noch üben, damit es gleichmäßiger klingt, aber es hat bereits jetzt unglaublich viel Spaß gemacht! Mit bewegten Bildern hat man doch noch andere Möglichkeiten Geschichten zu erzählen, als nur mit Fotos und dem geschrieben Wort. 

    Sind hier YouTuber unter euch? Benutzt ihr für VoiceOvers ein externes / separates Mikrofon? Habt ihr Tipps für Newbies wie mich? Mit welchem Programm schneidet ihr eure Videos? 🙂 

    Ich freue mich schon auf das nächste Video und wünsche euch einen tollen Start in die Woche!

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    Salad, Vegan

    Würziger roter Couscous Salat [vegan]

    Die Idee zum roten und leicht scharfem Couscous habe ich letztens bei einer Büroeinweihung aufgeschnappt. Eine der Gäste war Veganerin und hatte solch einen ähnlichen Salat für sich selbst mitgebracht, da der Rest des Buffets recht fleischlastig war, bzw. „nur“ vegetarisch. Vom Salat durfte ich auch kosten und war direkt begeistert, denn es waren auch ein paar Kichererbsen drin. Nach einem Rezept konnte ich leider nicht fragen, denn der Salat stammte aus dem Kühlfach eines Supermarktes. Deshalb habe ich fix selbst etwas zusammengestellt und das Ergebnis kann sich durchaus schmecken lassen!
     
     
    Roter Couscous Salat
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    Zutaten
    1. 1 Tasse Couscous
    2. 1- 2 Tassen heiße Gemüsebrühe
    3. 3 EL Tomatenmark
    4. 1-2 EL Harissapulver oder -paste
    5. 1/2 rote Paprika
    6. ein paar getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
    7. etwas frische Minze und glatte Petersilie
    8. Saft einer Zitrone
    9. 3 EL Olivenöl
    10. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Couscous, Gemüsebrühe, Tomatenmark und Harissapulver in eine Schüssel geben, gut umrühren und ziehen lassen.
    2. Währenddessen Paprika und getrocknete Tomaten in kleine Würfel schneiden. Die Kräuter grob zerhacken.
    3. Zum Schluss alle Zutaten miteinander vermischen. Fertig.
    Anmerkungen
    1. mit einer Tasse Brühe wird der Couscous recht trocken, wer es lieber etwas "saftiger" mag, der nimmt 2 Tassen. Ansonsten lest einfach auf der Couscouspackung nach, welches Verhältnis von Couscous zu Flüssigkeit empfohlen wird.
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    Guten Appetit  
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    Fitness, Snack

    No Bake Energy Fruit Bites

    Als die neue LECKER Veggie Anfang Mai erschienen ist, zögerte ich mit dem Kauf ein wenig. Das Thema dieses Specials war zwar sehr ansprechend, doch waren mir gefühlt zu viele süße Rezepte vertreten… Das Kuchen (meistens) vegetarischer Natur sind, ist doch logisch oder? Im App-Kiosk konnte man sich zwar einen Überblick über die Gerichte verschaffen, aber was an ihnen besonders war, sieht man auf dem Bildschirm leider nicht. Also was tuen? Genau, ab zum nächsten Zeitschriftenhändler und die Printversion kurz durchchecken! Aha! Der Himbeer-Käse-Kuchen ist vegan (hatte ich mir schon fast gedacht) und der Rest schaut auch ganz gut aus. Zu Hause angekommen, wurde sich das iPad geschnappt und online geshoppt. Auf diese Art spart man nicht nur Papier, sondern kann bequem von überall auf seine LECKER Rezepte zugreifen. 

     

     

    Obwohl ich anfänglich noch über das ganze süße Zeug in der Zeitschrift gemosert habe, habe ich als erstes etwas Süßes ausprobiert. War ja klar… -.- Ich Pflaume!
    Die Aprikosen-Kokos-Ball, so heißen sie im Original sahen einfach zu gut aus und die Zutatenliste war herrlich kurz. Sie müssen nicht gebacken werden, einfach perfekt! Zu Probierzwecken habe ich das Rezept ein wenig eingekürzt. Auf die zusätzliche Süße habe ich bewusst verzichtet, Trockenobst ist ja meistens schon süß genug. Meine Bällchen habe ich als Reiseproviant für meinen kleinen Wochenendausflug nach Hannover mitgenommen. Früh morgens in der Bahn / im Bus sind diese Powerkugeln ideal um den ersten kleinen Anflug von Hungergefühl zu stillen.

     

    Aprikosen Energy Bites (6 Stück)
    ✗ 5 EL Kokosflocken
    ✗ 100 g Softaprikosen
    ✗ 2 EL Haferflocken
    ✗ 1 EL Kokosöl (geschmolzen)

    1. Kokosraspel in einer beschichteten Pfanne rösten.
    2. Während die Kokosflocken abkühlen die Aprikosen klein Hacken. Entweder so wie ich mit einem Messer oder bequem mit einem Universalzerkleinerer.
    3. Anschließend alle Zutaten miteinander vermengen und mit angefeuchteten Händen zu kleinen Bällchen formen.
    4. Die Bällchen danach 30 min in den Kühlschrank stellen.

    Energyballs auf Dattel-Basis (6 Stück)
    ✗ 25 g Haferflocken
    ✗ 25 g gemahlene Nüsse eurer Wahl
    ✗ 35 g Datteln
    ✗ 3 EL Orangensaft
    ✗ 1 EL Amaranth Puffs (Alnatura)
    ✗ Kokosflocken zum Wenden

    1. Haferflocken und Nüsse zusammen in einer Pfanne rösten und abkühlen lassen.
    2. Die Datteln fein hacken. (mit dem Messer oder mit einem Universalzerkleinerer)
    3. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut miteinander vermengen. Ich mache das immer mit der Hand.
    4. Mit feuchten Händen Bällchen aus der Masse formen und zum Schluss in Kokosflocken wenden.

     

     

    Statt Aprikosen könnte man auch andere getrocknete Früchte wie Mango oder Ananas als Basis verwenden. Dabei würde ich immer darauf achten, dass sie nicht gezuckert sind. Gehackte Cranberries oder Nüsse könnte man auch noch unterheben. Die Möglichkeiten sind einfach vielfältig. Schaut einfach mal, was Alnatura & Co. in ihren Regalen so stehen haben! Wer es etwas süßer mag, kann gerne etwas Honig oder Agavendicksaft dazu geben. 
    Verpacken kann man die Kugeln beispielsweise in kleinen oder großen Domebechern, HIER könnt ihr beispielsweise welche finden. Etwas Maskingtape drauf, schnell den kleinen Dymo* hervor geholt, losgestanzt und fertig ist der Becher beschriftet. Hübsch schauen sie auch in Plastiktüten aus. Schleifchen drum, evtl. noch ein kleines Papplabel beschriften und schon hat man ein leckeres, gesundes Mitbringsel.  
     
    Startet gut in die Woche!
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    Veggy

    Gebackene Süßkartoffel „Schwedenstyle“

    Ay ay ay, der letzte Post war doch schon eine ganze Weile her, man merkt, dass die Abgabe der Masterarbeit immer näher rückt! Die Nerven sind zwar noch nicht blank, blanker am blankesten aber Zeit bzw. Muße zum Bloggen blieb nicht wirklich viel übrig.^^ Damit das Ganze hier nicht gänzlich einschläft, habe ich mir jetzt einmal zehn Minuten Zeit genommen, um die Seite wieder mit etwas Leben bzw. Bildern zu füllen. Alle guten Dinge sind bekanntlich drei und deshalb gibt es noch einmal ein Rezept aus der LECKER Fraktion!
     
     
    Zutaten
    ♦ 1 Süßkartoffel
    ♦ Butter
    ♦ Salz
    ♦ 1 Schalotte
    ♦ 1 Scheibe Gouda (mittelalt)
    ♦ Salatmix
    ♦ Cherrytomaten
    ♦ weißer Balsamico
    ♦ Olivenöl
    ♦ Pfeffer
    ♦ Zucker
    Zubereitung (1 Portion)

    1. Den Ofen auf 175°C vorheizen.
    2. Die Süßkartoffel waschen und gut abbürsten, meine war übrigens relativ groß.
    3. Nun wird sie gleichmäßig eingeschnitten aber nicht durchgeschnitten!
    4. Die Schalotte schälen, in Ringe schneiden und dann zwischen die Spalten der Süßkartoffel stecken.
    5. Die Kartoffel in eine ofenfeste Form legen, mit Salz würzen und Butterflocken darüber geben.
    6. Das Ganze für 45 Minuten im Ofen backen. 
    7. Die Scheibe Gouda in Streifen schneiden und über die Kartoffel streuen, noch einmal 10 Minuten weiter backen. Um zu Testen, ob die Kartoffel gar ist, stecht mit einem Holzstäbchen oder einer Gabel rein.
    8. Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer und Zucker mit einander verrühren und über den angerichteten Salat geben.

             
     

    Für eine einzige Kartoffel den Ofen anzuschmeißen ist natürlich nicht das Wahre aber solange ich noch im Studentenwohnheim wohne, kann man das ja mal machen… Die letzten Tage sind hier ja bereits angezählt, Ende September werde ich Aachen verlassen und der Umzug und alles Weitere muss noch organisiert werden. Eine große Ausmistaktion steht auf jeden Fall auch noch an, in den letzten Jahren hat sich Einiges hier in den   18 m² meines Appartements so angesammelt. Ich wundere mich eh ständig, wie allein die ganzen Backsachen in die Küchenzeile gepasst haben… XD

     
    Ein kleines Resümee möchte ich zu diesem Rezept noch geben, es sieht auf den Bildern besser aus als es mir persönlich geschmeckt hat bzw. muss ich mich ein wenig mehr mit der Süßkartoffel anfreunden. Es hat  jetzt auf keinen Fall schlecht geschmeckt aber die Süße ist doch etwas gewöhnungsbedürftig.
    So, mein Gewissen dem Blog gegenüber wurde nun beruhigt! Jetzt kann ich weiter an der Masterarbeit schreiben! 😀 Etwas lebendiger geht es übrigens auf meinem Instagramaccount zu, wer Lust hat, kann mich ja dort einmal besuchen! Ihr findet mich unter dem Namen SHELIKESDE
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    Salad

    Gemischter Salat mit Mais, Paprika und Thunfisch

    Heute gefällt mir der Titel besonders gut! 😀 Ihr fragt euch sicherlich, was hat dieses sprechende Plüschtier mit einem Salat zu tuen? Primär erst einmal nichts. Der Name entspringt einem kleinen Insider und soll hier auch gar nicht weiter erläutert werden. Das Rezept ist auch nichts Besonderes, nur eine Anregung für einen kleinen Salat, die typische Furby-Mischung eben. Letzte Woche hatte mein Kumpel mir ein Bild von seinem Salat geschickt und da bekam ich auch direkt wieder Lust darauf! 😀 Ganz schnell, ganz einfach und natürlich lecker!
     
     
    Am liebsten hätte ich euch ja ein Rezept für Zucchini-Hack-Puffer gezeigt, aber sie werden bei mir nie fotogen. Bereite ich sie in der Pfanne zu, zerfallen sie mir JEDES Mal. Egal ob Kartoffelpuffer oder diese hier, ich kann einfach keine Puffer braten. Was mache ich bloß falsch?!?! XDDD Als werdende Ingenieurin habe ich mir gedachte, dann machst du sie eben im Whoopie-Blech im Ofen, dann werden sie bestimmt schön rund und formstabil! Die Form sah auch nicht schlecht aus, allerdings werden sie dann nicht knusprig… aber super saftig. Mal schauen, vielleicht schaffen es diese köstlichen Puffer doch noch irgendwann auf den Blog.^^ 
     

    Was den Salatfix aus dem Tütchen betrifft, könnt ihr jede Sorte nehmen, die ihr wollt. Es muss gar nicht die spezielle für Joghurtdressing sein. Für eine Portion reicht auch ein Drittel von der Tüte, die Menge richtet sich danach, wie intensiv ihr die Soße wollt. Wer mag, würzt alles selber mit Kräutern, Salz und Pfeffer, aber ich hatte es eilig und bin auch oft zu faul in die Etagenküche zu laufen, um die TK-Kräuter zu holen. 😛 Für den Thunfisch empfehle ich den im eigenen Saft. 

    Neben einem kleinen Ausflug in die Niederlande, nach Vaals, habe ich noch kurz beim Törtchen Aufstand vorbei geschaut, ein Bericht dazu folgt morgen. Ansonsten läuft der Countdown für meine BBQ-Geburtstagsparty, in einer Woche ist es soweit! Die Speisen für das Buffet stehen mittlerweile mehr oder weniger fest, mal schauen, ob ich wirklich alles zubereiten werde. Anfangs hatte ich kaum Ideen, mittlerweile viel zu viele.^^ Falls jemand noch ein gutes Rezept für einen Reissalat hat, der kann mir gerne einen Link da lassen.
     
    Was darf bei euch auf einer BBQ-Party nicht fehlen??
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