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    [Werbung] Schweinesteakstreifen & gebratene Birne auf Rucolasalat mit einem Dressing von GEFRO Balance

    Anknüpfend an das gestrige Thema ‚Sommergesund‘ geht es heute mit einem Rezept weiter. Besonders in den warmen Sommermonaten ist es vielen wichtig eine ‚gute Figur‘ in Shorts, Bikini & Co. zu machen. Es wird trainiert, Diät gehalten und und und. Doch mit Sport allein wird man die angestrebte Form nicht erreichen, die Ernährung muss stimmen.
    Auch der Lebensmittelhersteller GEFRO hat sich mit diesem Thema beschäftigt und setzt bei seinen neuen Balance Produkten auf eine kohlenhydratbewusste Ernährung. Durch die geringere Aufnahme von Kohlenhydraten (KH) soll verhindert werden, dass der Körper ständig Insulin ausschüttet, das wiederum den Fettabbau verhindert. Sprich, ständige Zwischenmahlzeiten aus Schnittchen, Keksen oder Gummitierchen sind kontraproduktiv. Nach GEFRO basiert eine gesunde Ernährung auf regelmäßigen Mahlzeiten mit ausreichenden Pausen in denen der Körper Zeit hat die aufgenommene Nahrung zu verdauen.
    Als Blogger gesucht wurden die neuen stoffwechseloptimierten Produkte zu testen und vorzustellen, war ich gerne dabei. Bin ich doch ein LowCarb Fan und habe vorher bereits versucht weitestgehend auf Zwischenmahlzeiten zu verzichten.
     
    SCHWEINESTEAKSTREIFEN & GEBRATENE BIRNE AUF RUCOLASALAT MIT EINEM DRESSING VON GEFRO BALANCE
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    Zutaten
    1. 2 EL Salatkerne
    2. 1 härtere Birne
    3. 1 TL Honig
    4. 1 Schweinesteak (vormariniert)
    5. 150 g Rucolasalat
    6. GEFRO Balance Salat-Dressing Gartenkräuter
    7. Olivenöl
    8. Parmesan
    Zubereitung
    1. Salatkerne in der Pfanne rösten.
    2. Birne achteln und in der Pfanne anbraten. Den Honig dazugeben und karamellisieren lassen.
    3. Das Schweinesteak in der Pfanne oder auf dem Grill garen.
    4. Den Rucola waschen und trocken schleudern, in eine Schüssel geben.
    5. Das Salatdressing nach Anleitung zubereiten und den Salat damit marinieren.
    6. Den Salat auf einem Teller anrichten, das Fleisch in Stücke schneiden und zusammen mit den Birnen anrichten.
    7. Zum Schluss mit den Salatkernen und Parmesanhobeln garnieren.
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    Die GEFRO Balance Produkte werben damit, dass sie stoffwechseloptimiert sind, doch was bedeutet das genau? Zunächst sind die Produkte vegetarisch oder vegan, gluten- und lactosefrei und vor allem auch ballaststoffreich. Außedem verzichtet GEFRO auf den Einsatz von geschmacksverstärkenden Zusatzstoffen. Statt normaler Stärke und Haushaltszucker werden Isomaltulose und Inulin verwendet. Letzteres ist ein Mehrfachzucker, der sich nicht auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Isomaltulose ist eine besondere Zuckerart, die der Körper nur verzögert abbaut, wodurch der Blutzuckerspiegel und damit auch der Insulinspiegel nur langsam ansteigt. Auf diese Art und Weise steht dem Körper länger Energie zur Verfügung, Müdigkeitserscheinungen nach dem Essen werden dadurch vorgebeugt. Kohlenhydrate sind jedoch nicht gänzlich verboten. Wer sich die Woche über bewusst ernährt darf sich auch etwas gönnen. Das sonntägliche Stückchen Kuchen muss also nicht gänzlich vom Speiseplan verbannt werden.
    Ausführlichere Infos zu Inulin, Isomatulose und die Wirkung von Kohlenhydraten auf den Körper findet ihr HIER.
     
    Das Gartenkräuter-Dressing* schmeckt genau wie jedes andere auch. Die besonderen Zutaten merkt man nicht wirklich. Da ich aus Zeitgründen gerne mal zu solchen Dressings greife, freue ich mich natürlich, dass kein Haushaltszucker enthalten ist. Wasser und gutes Olivenöl mit etwas von dem Dressingpulver verrühren – fertig! Besonders lecker fand ich das Amore Pomodore  Dressing mit Tomatenaroma. Diese Sorte kannte ich bisher nämlich nicht und in Verbindung mit einem Nudelsalat (man darf sich ja auch mal Pasta gönnen) wird es auch bald einmal getestet werden.
    Wer sich ebenfalls gerne kohlenhydratarm ernährt, für den wären die GEFRO Balance Produkte vielleicht auch etwas?
     
     

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    Improving my Photoshop Skills

    Kunst war zu Schulzeiten eines meiner liebsten Fächer gewesen, sofern wir zum Pinsel oder zum Stift greifen durften. Konstruktionen aus Papier oder Streichhölzer entwerfen und basteln fand ich hingegen gar furchtbar. Wer braucht in der Mittelstufe denn noch einen Papierturm, der gleichzeitig auch als Murmelbahn genutzt werden kann…? Vielleicht hing meine Antipathie aber auch mit der damaligen Lehrkraft zusammen, who knows.

    Nun denn, Malen und Zeichnen lag mir ohnehin mehr. Man kleckert nicht mit Kleber herum, benötigte lediglich ein Blatt Papier, nicht unmengen an Blättern, wie für den ollen Turm (der nach der Benotung eh im Altpapiercontainer gelandet war) und konnte mit allerlei Farben herumspielen. An Vorgaben hielt ich mich selten, als wir einmal mit Aquarellbuntstiften gezeichnet hatten, sollten wir anschließend aus dem Bild noch ein „richtiges“ Aquarell herstellen, also die Flächen mit Pinsel und Wasser bearbeiten. Fand ich ganz und gar nicht gut, da es da komplette Werk ruiniert hätte, also bepinselte ich nur vorsichtig hier und da eine kleine Fläche und mein Bild blieb „schön“. Das Desaster, wie auf den Blättern der Mitschüler, blieb mir also erspart. Vorgabe zwar nicht zu 100% erfüllt, aber die Note stimmte! 😀 

     

    Schon während der Schulzeit hatte ich auch das Medium der digital Kunst für mich entdeckt. Ganz autodidaktisch brachte ich mir Paint Shop Pro & Co. bei. Kam ich nicht weiter, schaute ich im Internet einfach nach einem passenden Tutorial nach. Fehler konnten per Befehl rückgängig gemacht werden, man konnte ganz wunderbare Kollagen herstellen, Fotos manipulieren und und und. So kam es dann auch, dass ich nur noch zu digitalen Pinseln griff und die echten, die mit Holzstiel und Haaren gar nicht mehr zu Gesicht bekam.

    Alles selbst beibringen ist natürlich schön und gut, aber die Grundlagen einmal so richtig von vorne lernen, hätte natürlich auch etwas. Dank einer Blogger-Aktion von Lecturio ergab sich nun die Möglichkeit alles von der Pike auf zu erlernen und zwar ganz bequem von zu Hause aus, je nachdem, wann ich Zeit und Lust dazu habe, ganz ohne Zwang.

    Ich habe mich für den Adobe Creative Suite Intensivkurs* entschieden, der neben Lektionen im „Fach“ Photoshop auch Einführungen für Lightroom und Illustrator bietet. Der Kurs beinhaltet insgesamt 154 Vorträge in Videoform, 368 Quizfragen um den Lernfortschritt zu überprüfen und 67 Lernmaterialien. Der Kurs kostet monatlich 19,90 Euro, wer sich beispielsweise nur für Photoshop interessiert, zahlt 4,99 Euro im Monat. Wer kein Abonnement abschließen möchte, kann den Kurs auch per Direktzahlung buchen und erhält dann 4 Wochen lang Zugriff auf die Lektionen.

     

     
    Als alte Youtube-Zuschauerin spricht mich dieses Lehrformat natürlich besonders an. Man kann sich die Videos immer und immer wieder anschauen, zurückspulen, zwischen zeitlich etwas anderes machen, je nachdem, wie es gerade passt. Da ich auf dem Laptop arbeite und nicht immer hin und her switchen möchte, lasse ich die Lektionen auf der passenden iPad App laufen. Wer gerade keine Lust auf mitmachen hat, kann so auch ganz gemütlich vom Sofa aus oder im Bett liegend sich Videos anschauen.
    Mein persönliches Kurshighlight bilden die Illustrator Lektionen. Ich liebe gezeichnete Grafiken und wollte mich eigentlich schon ewig damit befassen. Das Wacom Bamboo Grafiktablett langweilt sich nämlich auch schon, wurde es bisher nur zu Laptopsteuerungszwecken verwendet, wenn die Maus mal wieder nicht wollte. Sobald erste vorzeigbare (Zeichen)-Ergebnisse vorliegen, werde ich sie auch auf dem Blog präsentieren.
     
     
    Wer sich weniger für Adobeprodukte interessiert, findet bei Lecturio noch viele weitere Kurse aus allen möglichen Themengebieten. Man kann z.B. etwas über Website Marketing lernen oder wie man sich perfekt selbst präsentiert oder kann sich auf den TOEFL Test vorbereiten. Neben den kostenpflichtigen Inhalten beinhaltet jeder Kurs meistens auch eine kostenlose Lektion, damit man sich einen groben Überblick verschaffen kann, ob der Kurs zu einem passt.
    Wer zeitlich flexibel bleiben möchte, dem kann ich diese Art des Lernens durchaus empfehlen. Kurse an Volkshochschulen sind zwar geselliger, aber gerade bei solchen Themen rund um den PC, sind die Gebühren, zumindest hier in unserer Stadt, doch recht hoch. Nicht wahrgenommene Termine verfallen, da der Kurs nicht auf einzelne Personen warten kann und die Anmeldeplätze sind natürlich auch beschränkt. 

    Natürlich kann man sich auch passende Literatur kaufen oder sich welche ausleihen, wobei ich mittlerweile eindeutig letzteres präferiere! Je mehr Bücher man hat, desto schwerer sind auch die Umzugskartons, die man dann zu schleppen muss. Glücklicherweise hatte ich einige Exemplare schon digital erworben, aber es gibt noch zu viele Titel, die ich sehr gerne hätte, die aber leider noch nicht digital verfügbar sind. Da der letzte Umzug nur für den Übergang ist, werde ich mich hüten bis zur nächsten Bleibe, neue Exemplare mit Heim zu nehmen oder nach Hause schicken zu lassen!

    Mit welchem Medium lernt ihr am liebsten?
     
     

    Kleiner Tipp: Wer gerne mit Photoshop arbeiten möchte, der bekommt die Version CS2 mittlerweile kostenlos, einfach mal danach googeln! Und Studenten erhalten Lightroom übrigens zu einem reduzierten Preis.

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    Salad

    Klassischer Schichtsalat als Office Lunch Idea & eine Kochzeitschrift-Empfehlung

    Der Valentinstag fällt standesgemäß jedes Jahr auf den 14. Februar. Trotz des ganzen Kommerz‘ drum herum und dem dazugehörigen Gestänker der Anti-Valentin-Fraktion, möchte ich mich noch einmal für diesen Tag aussprechen, aus einem ganz einfachen Grund. Dank Valentin bekommt man doch unglaublich gut gebündelt eine ganze Menge Inspiration für kleine Aufmerksamkeiten und Geschenke, die man das ganze Jahr über verwenden kann. Einfach nach „Valentine Gift Ideas“ oder so googeln und man kommt mit dem Durchschauen ganz sicher nicht mehr hinterher! Valentin animiert alle Kreativen Köpfe ihre Ideen unter einem bestimmten Oberbegriff zu präsentieren. Es wird fleißig gepostet, Videos gedreht, Sammellisten mit den schönsten Ideen werden erstellt oder gepinnt. Für mich ist dieser Tag quasi mit einem Hashtag vergleichbar.
     
     
    Liebe zwischen Pärchen hin oder her. Jeder hat doch schließlich irgendwen lieb, Mama, Papa, Omi, Opi, seine beste Freundin, die hilfsbereite Kollegin und und und. Es gibt immer Gelegenheit für kleine Aufmerksamkeiten und wenn einem selber nichts einfällt, dann kann man eben nach Valentinstags Geschenken suchen. Auch wenn eine bestimmte Farbe diesen Tag dominiert, keiner zwingt euch dazu jene Idee 1:1 umzusetzen. Wenn eure Freundin kein Rosa mag (wie kann sie nur?), dann nehmt halt Grün oder Blau, ist doch ganz easy. Deshalb, gebt diesem Tag eine Chance und versteift euch nicht so auf den Kommerz drum herum, holt das Beste für euch heraus, was in meinem Fall eben die ganzen wunderbaren Inspirationen für kleine Geschenke sind! In diesem Sinne, make Love (oder eben kleine Geschenke) not War! 😉 
    Heute ist übrigens nicht nur Valentinstag, in Thailand wird heute außerdem Makha Bucha gefeiert, ein besonders wichtiger buddhistischer Feiertag, der im Gegensatz zum erstgenannten jedes Jahr auf ein anderes Datum fällt. Das genaue Datum wird nämlich nach dem Mondkalender (Lunar Year) bestimmt. Makha Bucha wird immer am Vollmondtag des dritten Mondmonats zelebriert und dient der Verehrung von Buddhas Lehren. Zu gerne hätte ich diesen Tag doch in Thailand verbracht, ganz früh morgens aufstehen und den vorbei wandernden Mönchen kleine Speisen und Gaben spenden, ihr kennt das Bild sicherlich oder?  
     
     
    Nun wurde aber genug philosophiert und sich weggeträumt. Die Finger waren wieder einmal mit mir durchgegangen. So viel wollte ich gar nicht zum Valentinstag schreiben, aber das wollte ich schon ganz gerne noch loswerden und wann, wenn nicht heute?^^ Dank der Jumpbreaks, die ich neu für mich entdeckt habe, wird dieser Post auf der Startseite auch nicht mehr ellenlang sein, sodass man ein ganzes Stück herunter scrollen muss, um zum nächsten Post zu gelangen. Statt etwas Süßes möchte ich heute einen Salat vorstellen, den die meisten von euch kennen werden, also wieder einmal ein guter alter Klassiker. Als ich meinen aller ersten Schichtsalat gegessen hatte, fand ich ihn damals nicht wirklich lecker oder spektakulär. Lag sicherlich nicht am Rezept, denn so viele Variationen für die klassische Auflage existieren sicherlich nicht oder täusche ich mich? Auf jeden Fall habe ich erst Jahre später den Salat für mich wieder entdeckt. Eigentlich wollte ich ihn schon irgendwann im Sommer verbloggen. Zu meiner kleinen Geburtstagsgrillparty im August wurde er bereits gereicht, hübsch und ansprechend serviert und portioniert in kleinen transparenten Trinkbechern. Dann kam eins zum anderen, ihr kennt das ja, dann wurde es Winter bzw. befinden wir uns immer noch im Winter und dazu passen Grillsalate ja nicht wirklich…
     
    Dank des Chefkoch-Magazins* wurde ich jedoch wieder daran erinnert und animiert diesen Salat auch Mitte Februar zu zubereiten und zwar als Office-Lunch-Idea. Das Berufsleben steht unmittelbar bevor und es wird höchste Zeit passende Gerichte zusammenzustellen, die man wunderbar mit ins Büro nehmen kann, einfach und schnell Abends vorbereitet werden können und auch am nächsten Tag noch schmecken. Falls einem das Angebot der Kantine einmal nicht zusagen sollte oder man überhaupt keine zur Verfügung hat.
    Sobald ich genügend Rezepte zusammen habe, werde ich eine separate Übersicht erstellen. Derweil und darüber hinaus werden alle Gerichte die Abkürzung [OLI- Office Lunch Ideas] tragen.
     
     
    Zutaten
    • 1 Dose Ananas in Stücken
    • 300 g Miracel Whip
    • (Schmand)
    • Pfeffer
    • 1 Stange Porree
    • 1 Dose Mais
    • 5 Glas Selleriestifte
    • 4 Scheiben Kochschinken
    • 4 Scheiben Gouda
    • 4 gekochte Eier
    • 1 Apfel
    Zubereitung (4 Portionen)
    0. Eier 10 Minuten lang hart kochen und danach mit kaltem Wasser abschrecken.

    1. Die Ananasdose abgießen und das Wasser auffangen.
    2. Ananassaft mit Miracel Whip verrühren. Wer mag, kann hier noch etwas Schmand unterrühren. Mit Pfeffer würzen.
    3. Den Porree waschen, in feine Ringe schneiden und 5 Minuten in heißem Wasser ziehen lassen. Danach das Wasser vorsichtig abgießen.
    4. Kochschinken und Gouda in feine Streifen schneiden. Die  Eier pellen und in Scheiben schneiden. Wer möchte, kann noch einen Apfel würfeln.
    5. Nun werden alle Zutaten nach einander in einer Schale/Schüssel geschichtet. Das Selleriewasser nicht abgießen, sondern mit in die Schale geben.
    6. Am Ende die vorbereitete Soße darüber geben, das Behältnis mit einem Deckel oder mit Frischhaltefolie verschließen und den Salat am besten über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen.

             
     
    Im Magazin findet man dieses Rezept unter dem Namen „Salatmuffel-Schüssel“. Finde ich persönlich zwar weder toll klingend noch animierend es auszuprobieren, aber was solls. Das Bild finde ich hingegen umso gelungener. Den Apfel habe ich selber dazu geben, passt finde ich auch sehr gut dazu. Im Gegensatz zum Originalrezept habe ich weniger Mayo verwendet, wenn die Soße zu dick ist, mag ich es persönlich nicht so gerne. Wer sie dicker mag, kann sich gerne noch von der Mayo bedienen. Generell ist das
    Magazin bzw. das e-Mag sehr schön gestaltet, die Fotos sind klasse, der Aufbau übersichtlich. Mit der Navigation findet man sich auch sehr schnell zu recht. Die e-Mags von Jamie Oliver und Donna Hay finde ich im Gegensatz dazu einfach nur schrecklich. Einfach von vorne bis hinten Durchblättern ist da schier unmöglich (oder ich bin einfach zu doof dafür…). Gelangt man dann irgendwann zur Übersicht aller Rezepte, entdeckt man Gerichte, die man beim Blättern gar nicht gesehen hat…
     
     
     
    Neben den User-Rezepten, auf denen das Magazin aufgebaut ist, gibt es auch einige Extras beispielsweise eigens für die Zeitschrift produzierte Videos. Zu fast jedem Rezept gibt es kleine Anmerkungen anderer User und zusätzliche Tipps von der Redaktion. Jedes Magazin ist gleich aufgebaut, es werden stets Saisonales, Regionales, Gerichte für jeden Tag und Süßes vorgestellt. Am Ende erhält der Leser noch allerlei Küchentipps. In der Februarausgabe wird beispielsweise verraten, wie man missglückte Mayonnaise retten oder wie eine Creme mit Gelatineklumpen doch noch die Kurve bekommen kann.
     
     
    Fazit
    Das Chefkoch Magazin überzeugt mich durch und durch und ich kann es allen Kochbegeisterten ohne Bedenken weiterempfehlen. Klar, findet man die ganzen Rezepte auch kostenlos auf der Chefkoch-Homepage, aber erstens sind die Bilder dort meistens alles andere als ansprechend und zweitens wird man nicht wirklich zu etwas animiert. Ich klicke mich beispielsweise nicht durch diverse Sammlungen oder Galerien, um zu schauen, was ich denn mal demnächst ausprobieren könnte. Die Nachkochliste alleine für diese Ausgabe ist eigentlich schon wieder viel zu lang. Im Prinzip fand ich nämlich fast alle Gericht toll, bis auf die Streuselkuchen in der Rubrik Süßes, liegt aber daran, dass ich keine Streusel mag. Hier ein paar Beispiele
    für Gerichte, die ich demnächst alle ausprobieren möchte bzw. sogar das nächste schon heute Abend:
     
    • Tomaten-Mozzarella-Flammkuchen
    • Belgische Pommes mit selbstgemachter Mayo
    • Panierte Fetahäppchen
    • Jägerpfannkuchen mit Pilzen und Hack
    • Mango Crème fraîche Eis.
     
    Da das Chefkoch-Magazin keine eigenständige App ist, sondern im Zeitungskiosk des iPads zu finden ist, fehlt leider auch eine Favoriten-Funktion, so wie bei der LECKER App.
     
     
    Ein Jahresabo für die digitale Version kostet 16,99 Euro (Print: 18 Euro). Was eine einzelne Ausgabe kostet, kann ich euch aufgrund technischer Probleme meinerseits leider nicht verraten, auf jeden Fall auch nicht mehr als 2 Euro. Die Printausgabe erhaltet ihr für 1,50 Euro. Wer sich selbst einmal von dem Magazin überzeugen lassen möchte, kann sich eine Ausgabe kostenlos herunterladen. ABER ACHTUNG: Bei Missfallen bitte selber rechtzeitig das Abo kündigen, wenn ihr ganz sicher gehen wollt, direkt nach dem Download der Testausgabe. So habe ich es beispielsweise auch mit dem Jamie Oliver Magazin gemacht. Obwohl ich Jamies Kochshows super gerne anschaue, spreche mich seine (überteuerten) Magazine (5,49 Euro) überhaupt nicht an…

    Selbstverständlich könnt ihr das Chefkoch-Magazin auch am Zeitungskiosk um die Ecke kurz anschauen gehen 😉

    Auf diese Weise kann man besonders an Bahnhöfen ziemlich gut die Zeit überbrücken und warm ist es in den Geschäften auch noch XDD. Je größer der Laden, desto besser. Soo gern sehen es die Besitzer nämlich nicht, wenn man mit leeren Händen wieder hinaus spaziert… 

    Habt ein schönes Wochenende!
    Welches Rezept wird bei euch als nächstes nachgekocht / nachgebacken?

     

     

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    Mein neuer Polaroid-Kalender ❤

    Bevor ich anfing diese Zeilen zu schreiben, habe ich die Anzahl der Aufnahmen in meinem iPhone überprüft. In dem Foto-Ordner befinden sich über 6000 Aufnahmen und das, obwohl ich erst im Oktober aufgeräumt und ausgemistet hatte… Wie schaut es denn bei euch aus? Wie viele Fotos tragt ihr ständig und überall mit euch herum?
    Da mein iPhone nicht wirklich zum Fotografieren ausgelegt ist, haben die wenigsten Aufnahmen ihren Weg in die analoge Welt gefunden, sprich, wurden auf echtem und richtigem Papier ausgedruckt. Leider nicht viel besser oder anders schaut es bei den Kollegen mit einer Spiegelreflex-Abstammung aus. Auch hier habe ich viel zu selten Bilder ausdrucken lassen. Nach meiner USA-Exkursion wollte ich unbedingt all die Eindrücke und Erinnerungen in einem Fotobuch festhalten. Die guten alten Einsteckalben oder die Modelle zum Einkleben sind ja heutzutage schon etwas altbacken oder? Mit einem Film für 36 Aufnahmen fotografiert ja auch kaum noch jemand…

    Nun gut, das Kind wollte also Zeit gemäß sein. Die Buchseiten sollten bitte einen schwarzen Hintergrund haben, damit die roten Felsformationen aus dem Arches Nationalpark richtig schön zur Geltung kommen können und weil ich schwarze Hintergründe persönlich als sehr edel empfinde.
    Vorletztes Jahr auf der Photokina hielt ich bereits ein Beispielexemplar von CEWE in den Händen und war mehr als begeistert gewesen! Nun kommt das traurige Ende der Geschichte, ich habe bis heute kein Fotobuch erstellt…

    Wenn man hunderte Fotos auf seiner Festplatte liegen hat, müssen diese zunächst alle gesichtet werden, es sollen schließlich nur die schönsten und besten ins Buch kommen oder gehen wir mal einen Schritt zurück, es muss ja nicht direkt das teure Fotobuch sein. Selbst für simple Prints in den Standardformaten müsste diese Vorarbeit geleistet werden und daran ist es wohl bei mir bisher gescheitert…

    Mit den kleinen Filmchen hatte man es früher deutlich einfacher. Wenn der Film voll war wurde die gesamte Rolle entwickelt und man konnte seine Bilder nach ein paar Tagen wieder abholen, Überraschungen gab es dann noch inklusive!
    Nun bekam ich abermals von Printic das Angebot ihren Service testen zu dürfen und anders als beim letzten Mal, wo mich die Qualität eher weniger überzeugte, durfte ich mir einen Kalender für die Wand zusammen stellen!
    Die Wahl der Motive war schnell getroffen. Die USA war ja nun viel zu lange her und die ganze Zeit Foodfotos anschauen wollte ich auch nicht, fördert nur unnötig den Appetit… also blieb nur noch ein großes Thema übrig: ASIEN 2013. Nun lächelt mich meine herzallerliebste Oma tagtäglich von der Wand an und gemeinsam mit ihr, viele weitere liebe Menschen.

    Der Kalender ist unheimlich schön geworden oder sind es doch einfach nur die Erinnerungen, die ich mit den Bildern verbinde? Man weiß es nicht… Wer mir auf Instagram folgt, dem könnten die Bilder hier oben durchaus bekannt vorkommen. Die Beach auf Koh Samui samt Sonnenuntergang zählt zu meinen absoluten Lieblingsmotiven der gesamten Reise. Omas Lachen kann es zwar nicht toppen, aber die wollte ich jetzt hier nicht unbedingt zeigen, dazu müsste ich sie ja erstmal bei unserem nächsten Skypedates um Erlaubnis fragen.^^
    Bestellt und „gebastelt“ wird alles mit der Printic App. Als erstes werden 12 Motive ausgewählt, anschließend könnt ihr die Bilder euren Wunschmonaten zuordnen und die Farbe des Hintergrundes bestimmen. Stimmen alle Bildausschnitte? Dann seid ihr auch schon fertig. Kontaktdaten eingeben und in wenigen Tagen trifft der Kalender, in einer kleinen Pappschachtel, bei euch oder der Person eurer Wahl ein. Wäre das nicht eine süße Überraschung via Postweg? Der Versand ist nämlich kostenlos!
    Normale Prints werden außerdem weltweit versendet (in einem Umschlag), der Kalender leider nicht. Dank einem Promocode auf Facebook hatte ich den Versuch gewagt Bilder nach Bangkok versenden zu lassen und sie sind tatsächlich angekommen! Generell lohnt sich ein Besuch der FB Seite. Es werden viele Inspirationen gezeigt, was man alles mit den kleinen Polaroids anstellen kann und wie bereits erwähnt, erfährt man dort am einfachsten und schnellsten von Rabattaktionen. Lena behält z.B. mit den Polaroids die Übersicht über ihre ganzen Schuhe!^^

    Falls euch das Jahr für einen neuen Kalender schon zu fortgeschritten ist, dann bestellt doch einfach so 12 Ausdrucke und befestigt diese beispielsweise mit Maskingtape. Meinen Kalender hatte ich mit den Klebedingern angebracht, die zum Kalender mitgeliefert werden. Alternativ werden auch 12 durchsichtige Pins zur Verfügung gestellt.
    Als kleine Dekoidee am Rande oder besser gesagt am Ende, möchte ich noch auf meine Tulpenvase für die Wand hinweisen. Das Röhrchen beherbergte zunächst eine Vanilleschote, solange bis diese im nächsten Dessert gelandet ist. Eine sinnvolle Verwendung für das Röhrchen hatte ich vergeblich gesucht. Dann erinnerte ich mich wieder an ein Bild aus einer Wohnzeitschrift. Dort wurden Blumen und Zweige direkt an die Wand geklebt. Auf diese Weise würden sie ja viel zu schnell verwelken, warum also nicht in eine für ihre dünnen Stile passende und leichte Vase stecken? Ganz zufällig, hatte ich auch das passende Maskingtape im Repatoire gehabt. Hellgrün und Rosa kariert, genau die selben Farben, wie sie das Blümchen hat. Verrückt! Und nein, meine Maskingtapesammlung hält sich im Rahmen, ich besitze keine 10 Rollen, aber anscheinend die richtigen! 😀

    Habt ihr auch einen selbstgestalteten Fotokalender an der Wand hängen/kleben und
    wann wurde bei euch das letzte Mal ein Digitalfoto ausgedruckt?

     

     

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    Food, Review

    [Review] Degustabox März 2014

    Während meiner Zeit in Fernost bekam ich das Angebot die neue Degustabox testen zu dürfen, da sie für den deutschen Markt bestimmt ist und ein Versand nach Thailand demnach nicht in Frage gekommen wäre (die Box sollte eigentlich Ende November ausgeliefert werden), fragte ich meinen Kumpel P., ob er nicht Lust und Interesse hätte diese Aufgabe für mich zu übernehmen.
    Ich sah die Box bei ihm nämlich in guten Händen. Unterhaltsame Texte verfassen kann der Herr (seine Blogeinträge über seine Auslandsaufenthalte können dies allemal bestätigen) und was für mich persönlich noch ein viel wichtigeres Kriterium darstellt, er ist ebenfalls ein leidenschaftlicher Kochlöffelschwinger! Im Gegensatz zu mir wird beispielsweise kein Fertig-Flammkuchenteig aus dem Kühlregal aufs Blech geworfen… er bereitet alles vorbildlich selber zu! Spricht gegen mich, aber für sein Potenzial als guter Food-Box-Tester! Außerdem wäre seine Meinung mehr als unvoreingenommen, denn solche Abo-Boxen waren ihm bis dato noch unbekannt gewesen. Ich selbst hatte ja vor einiger Zeit ein Miniabo für die Brandnooz Box gehabt, das nach Ablauf, ohne etwaiges Zögern, auch wieder gekündigt wurde.
    Deshalb freue ich mich umso mehr euch heute eine unverblümte und ehrliche Meinung zur Degustabox präsentieren zu dürfen. Meinen Senf zur Box-Wurst (haha^^) werde ich ganz am Ende noch dazugeben, schließlich habe ich ja einen adäquaten Vergleich im Erfahrungsschatz parat!

    Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!!
     
     

    Beim Öffnen der Box stellt sich direkt die Frage: Ausgewählte Collection oder Restposten aus dem Sommerregal?

    Beim Versuch, das Alioli von Kattus von Steakbeilage zum Brotaufstrich umfunktionieren zu wollen, verzog es keine 5 Minuten später meinem Gegenüber das Gesicht. Zu einem saftigen Steak eines lauen Sommergrillabends kann ich es mir allerdings
    sehr passend vorstellen, auf dem Brot ist es allerdings viel zu intensiv. Zu besagtem rauchigen Schlemmerfest darf natürlich
    auch das passende Grün nicht fehlen. Dazu die Salatkrönung von Knorr auf Himbeer-Balsamico-Basis. Als Variation für die kalten Tage empfehle ich sie auf einfachem Feldsalat mit Äpfeln gehackten Walnüssen und einem Spritzer Zitrone. Positiver Nebeneffekt: Regulierung des Eisenhaushaltes, was in den dunklen und kalten Monaten extrem wichtig ist. 
     
     
     
    An Sweets für zwischendurch mangelt es der Degustabox ebenfalls nicht: Zwei erstklassige Mentosprodukte, ein mir unbekanntes Energypulver und eine Dose Cola-Bonbons mit Brausekick sorgen stets für einen ausgeglichenen Zuckerspiegel und für ordentlich Belag auf den Zähnen. Die Wirkung des Energypulvers kann ich leider nicht bestätigen und der Geschmack der Cola-Bonbons erinnert an die günstigen Cola-Nachahmerprodukte aus den Discountern.
     
     
     
    Absolut positiv überrascht bin ich von den N.A!* Produkten, die man von Supermarktkassendisplays kennt und mit 100% Fruchtgehalt beworben werden. In den Geschmacksrichtungen Himbeere,Apfel und Erdbeere kann ich als Himbeerfavorisierer natürlich ersteres empfehlen. Für meinen Geschmack könnten die Tüten ein wenig größer sein, abersonst der perfekte, fruchtige Snack für Zwischendurch.
     
     
    Wichtig zu erwähnen wären da noch die Degustaboxfüller von Reis-Fit. Instant-Milchreis in 8 Minuten, wobei die schnelle Kochzeit auf Kosten der Reiskorngröße geht. Die klein gehäckselten Reiskörner in Verbindung mit dem anfallenden Stärkepulver
    kochen natürlich sehr viel schneller durch und bilden einen noch homogeneren Brei ohne Textur. Als Fan unverarbeiteter Lebensmittel nehme ich gerne die dreifache Kochzeit für richtigen Milchreis in Kauf. Geschmacklich gibt es meiner Meinung nach keinen Unterschied, was man von der Konsistenz nicht behaupten kann.
     
    In die selbe Kategorie der Fertigprodukte fällt auch die Rahmsoße und das Fix für Gyrosgeschnetzeltes von Knorr, dass in meinem Haushalt leider keine Verwendung finden wird, da Emulgatoren und Johannisbrotkernmehl nicht ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsspeisen stehen. Bleibt noch die Schlagsahne, „100% vegan“ zu erwähnen, die ich aus Preisgründen und als bekennender Fleischesser im Regal eher meiden würde. Das Cappuccino-Pulver Coffeecano von Krüger wird in unserem Haushalt ebenso keine Verwendung finden, dennoch weist die Verpackung eine überraschend erfreuliche Haptik auf. Hier ist allerdings fraglich, ob dieses Kriterium ausschlaggebend für die Produktwahl ist.
     
    Fazit
    Eine etwas misslungene Zufallskollektion mit dem einen oder anderen Ausreißer nach oben und  unten. Die Fertigprodukte könnten für meinen Geschmack durch andere Naturprodukte und der einen oder anderen kulinarischen Raffinesse ersetzt werden. Es ist und bleibt noch Luft nach oben, die erst noch gefüllt werden müsste, bevor ich mich für einen Preis von 14,99 Euro/Monat dafür entscheide. 

    Maries Meinung

    Früher in der Schule wurde uns beigebracht bei einer Kritik immer mit dem Positiven anzufangen. Dann wollen wir mal: Bis auf die Bonbons und den Energydrink sind alle Produkt recht gut verwert- und genießbar, sieht man von persönlichen Präferenzen bezüglich Inhaltsstoffen oder bestimmten Zutaten einmal ab, kann alles irgendwie verwendet werden. Demnach müsste die Box durchaus an eine breite Masse ansprechen. Das der Warenwert höher als der Abopreis ist, finde ich unspektakulär, sonst gäbe es für den Kunden auch keinerlei Anreiz sich so eine Box zu bestellen.
    Generell überzeugte mich die Zusammenstellung der Box persönlich mäßig bis gar nicht. Als Konkurrenzprodukt zur bereits oben genannter Box, finde ich die Auswahl gelinde ausgedrückt etwas dürftig. Degusta wirbt ebenso mit Markenneuheiten (oder zumindest teilweise), ein Produkt mit „Neuer Rezeptur“ bleibt für mich dennoch altbekannt! Einen wirklich neuen und frischen Charakter hätte für mich die Pflanzensahne gehabt. Im Supermarkt wäre auch ich allerdings an ihr vorbei gelaufen, da ich Milch und Sahne von der guten alten Kuh mag und liebe und vegane Ersatzlebensmittel höchst selten Aufmerksamkeit von mir erhalten.
    Von alleine hätte ich lediglich das Dressing gekauft, da ich öfter diese Päckchen verwende. Warum ich diese Fixprodukte verwende? Weil ich Fauli auch fertigen Flammkuchenteig in den vorgeheizten Ofen schiebe! XD Für mache Sachen fehlt mir einfach absolut der Ansporn sie selbst zu machen… *yes, shame on me again* Mentos esse ich zwar auch ganz gerne, aber an meinen letzten Dropseinkauf kann ich mich gerade auch nicht mehr erinnern. Deshalb wären gut 15 Euro für ein Dressing aus der Tüte mehr als Wucher.
    Mittlerweile hat sich mein Kaufverhalten hingehend dahin geändert, dass der Mehrwert der Gesamtprodukte keine Freudenschreie mehr bei mir auslöst und wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich der Konkurrenz den Zuschlag geben. Man erhält die gleichen Produktgruppen, zwar sind weniger Artikel enthalten, dafür zahlt man für seine essbare, monatliche Überraschungsbox, die eigentlich immer Ausschuss hat, auch weniger.
    Wirklich schade, von einer Markteinführungen hätte ich mehr erwartet. Es sollte jetzt auch kein Meckern auf hohem Niveau sein, denn eigentlich lasse ich mich durchaus schnell und einfach begeistern, sofern mir das zugrunde liegende Konzept stimmig erscheint.

    Wie findet ihr den Inhalt der Box?
    Besitzt ihr ein Foodboxabo?

     

    – © Fotos by P. // Bildbearbeitung by Marie –
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    Drinks

    [DIY] Apfelbecher, Punsch & eine Gewinnerin

    Auf der Speicherkarte befinden sich Aufnahmen von Stränden, Landschaften, Tempeln und allerlei mehr, doch statt ein Paar von diesen Fotos zu zeigen und ein wenig darüber zu erzählen, präsentiert sie einen langweiligen Apfel, dekoriert mit Zimtstangen…
    Die Tempel laufen meiner Meinung nach nicht weg, aber diese Idee hier fand ich einfach zu niedlich und zu passend für die Adventszeit, dass sie unbedingt noch heute gepostet werden musste!
     
     
    Ich fuhr also los zum nächsten Supermarkt, suchte den schönsten Apfel aus, nahm noch ein Beutelchen Gewürze mit und legte los. Die restlichen Zutaten hatte ich bereits vorrätig zu Hause gehabt, sogar losen schwarzen Tee, den ich zum Zubereiten für Thai Iced Tea oder Lemon Tea verwende, beides Spezialitäten, die man fast an jeder Ecke hier bekommt, aber selbstzubereitet schmeckt es eben besser! Mit diesem Beitrag nehme ich auch gleichzeitig an der Wintersünden-Reihe von TIWWL-Blog teil, wo verschiedene Glühwein- und Punschrezepte vorgestellt werden.

    Material für die Becherchen

    frische, knackige Äpfel
    Zitronen- oder Limettensaft
    ein scharfes Messer
    ein Teelöffel
     
    Bevor ihr mit dem Aushöhlen anfangt, empfehle ich euch die Äpfel zuvor ein Weilchen im Kühlschrank zu lagern. Dadurch werden die Früchte noch etwas fester und ihr habt bessere Kontrolle beim Schneiden. Bei weicheren Früchten neigt das Werkzeug nämlich leichter abzurutschen. 
    Zum Aushöhlen schneidet ihr den Deckel ab und schneidet das Fruchtfleisch ringsherum ein. Den Rand nicht zu dünn bemessen, ansonsten wird der Becher zu instabil. Als nächstes das Fruchtfleisch vorsichtig mit dem Löffel heraus lösen, danach den Rand und das Innere mit Zitronensaft beträufeln, damit der Apfel nicht anläuft, fertig!
    Meinen Becher habe ich passenderweise mit warmem Apfelpunsch befüllt, kann man auch prima hier in Thailand trinken 😉
     
     
    Wie bereits erwähnt, habe ich speziellen Schwarzen Tee verwendet. Seine Farbe ist intensiver und gibt dem Milchtee später seine typische orangene Farbe. Das Aroma ist ebenfalls einzigartig. Um welche Sorte es sich genau handelt, konnte ich leider nicht heraus finden. Sie wird auf der Packung nicht aufgeführt. Im Laden habe ich nur nach dem Tee gefragt, den sie eben an jeder Ecke verkaufen und man zeigte mir das entsprechende Päckchen. Für den Anfang habe ich mich zunächst für eine günstigere Sorte entschieden, wer weiß, ob der Verkäufer mich auch richtig verstanden hat… Ich wurde nicht enttäuscht, der Tee schmeckt herrlich und ein Vorratspäckchen landet ganz bestimmt im Koffer (der jetzt schon viel viel zu voll ist)!

    Zutaten für den Apfelpunsch

    1 l klarer Apfelsaft
    500 ml schwarzer Tee (Darjeeling)
    1 Zimtstange
    1 Bio-Zitrone oder 2 Bio-Limetten
    Brauner Zucker oder Honig
     
    Die Zitrone gut abwaschen und in dünne Scheiben schneiden.
    Zusammen mit dem Apfelsaft und der Zimtstange kurz aufkochen lassen und für weitere 5 Minuten ziehen lassen.
    Danach den heißen Tee dazugeben.
    Nach belieben mit Honig oder Zucker süßen.

    Wer mag, kann auch etwas Rum dazu geben. 

     
    Zum Ende des Posts möchte ich euch noch die Gewinnerin des mydays Giveaways bekannt geben: 

    Liebe Nelly, (04.11.13 / 17:36) herzlichen Glückwunsch und  hab ganz viel Freude bei deinem persönlichen Lieblingserlebnis! Melde dich doch bitte kurz per Mail bei mir, damit alles Weitere in die Wege geleitet werden kann!

    Was trinkt ihr denn am liebsten in der Adventszeit?

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    Drinks, Review

    Tea To Go | Shuyao Teamaker

    Waehrend ich die Sonne hier in Thailand geniesse, wird es in Deutschland immer kaelter und ungemuetlicher oder habt ihr noch ein paar schoene Spaetherbsttage? Den Wetterbericht verfolge ich hier naemlich nicht^^ Auf jeden Fall waermer wird es die naechsten Monate gewiss nicht mehr werden. Die Tage werden kuezer und die Kleidung wieder laenger (darauf freue ich mich jetzt schon bei meiner Rueckkehr – NICHT!).

     
    Als Teeliebhaberin trinke ich ja das ganze Jahr ueber gerne welchen, doch wenn es draussen kalt ist, schmeckt er gleich noch ein wenig besser. Vielleicht bilde ich es mir nur ein oder geht es manchen von euch genau so? Der Kaffee zum Mitnehmen ist ja mittlerweile ein alter Hut, klar kann man auch einen Teebeutel in den Thermobecher legen und mitnehmen aber wie waere es mit losem Tee, den man mehrmals aufgiessen kann? Diese Idee / Methode war mir bis zum Test des Shuyao Teamakers unbekannt gewesen, euch auch?
     
     
    Das Prinzip dahinter ist ganz einfach: ihr gebt den gewuenschten Tee in den Becher (gibt es in verschiedenen Farben) giesst ihn mit heissem Wasser auf, schraubt den Decker drauf und koennt das Haus verlassen. Wollt ihr euren Tee dann trinken, schiebt ihr den Veschluss oben am Deckel beiseite und fertig. Das Teesieb / der Filter ist naemlich im Deckel intrigiert. Weitere Details zum Becher koennt ihr HIER nachlesen. Der Becher als solches besitzt eine gute Qualitaet und ist auch mehr oder weniger dicht. Meinen muss ich bevor es losgeht noch einmal kurz ueber dem Waschbecken ueber Kopf halten, dann ist er dicht. Shuyao bietet auf deren Homepage eine grosse Auswahl an verschiedenen Teesorten in unterschiedlichen Preisklassen an. Eine Tagesportion bekommt man fuer minimum 0.99 Euro. Diese Option wuerde ich auf Dauer allerdings nicht empfehlen, da sie ziemlich viel Muell, dank des Kunststoffbehaelters, produziert. Zum Testen der Sorte ist sie aber optimal.
     

    Meine getesteten Teesorten waren alle sehr lecker gewesen und schauen auch optisch toll aus oder? Das Versprechen, dass man ihn bis zu fuenf Mal aufgiessen kann, konnte ich leider nicht bestaetigen. Schon der dritte Aufguss war geschmacklich nur noch sehr schwach wahrnehmbar gewesen. Schade, aber von einem Naturprodukt erwarte ich das nicht wirklich. Falls ihr euch bei der ganzen Auswahl an Sorten nicht entscheiden koennt, hilft euch der Teeberater auf der Homepage weiter. 

    Einziges Manko an der ganzen Sache ist, der Spass hat schon seinen gewissen Preis. Den Teamaker bekommt ihr fuer 24,90 Euro plus Versand. Das Starterset mit sieben Teesorten kostet 29,90 Euro. Dafuer erhaltet ihr aber auch gute Qualitaet und ein ansprechendes Design. Eine Probiertuete mit 15 Teesorten erhaltet ihr fuer 19,90 Euro. Falls ihr selbst nicht so viel Geld ausgeben wollt, am besten schenken lassen! Ihr werdet sicher viel Freude damit haben.
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