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Sweet Cravings

    Dessert, Drinks, Sweets

    Pralinen, Pralinen! Mit Mango Lassi und Matcha, dazu kommen noch Marzipan Kirschen & Rosmarin Trüffel

    Es müssen ja nicht immer nur Kuchen oder Cupcakes verschenkt werden. Kleine feine Pralinen aus der hauseigenen Manufaktur sind eben so schön und je nach Sorte, hält sich der Aufwand auch in Grenzen. Falls ihr eine Mikrowelle habt, geht die Produktion noch einfacher von statten und ihr könnt schneller die Ergebnisse kosten und vernaschen.
    Heute habe ich gleich 4 Rezepte auf einmal für euch vorbereitet. Ursprünglich wollte sich sie noch vor Christi Himmelfahrt aka dem Vatertag zeigen, was nun leider nicht geklappt hat aber hey, Anlässe gibt es ja ständig welche! Und Pralinen schmecken ja eigentlich auch ohne besonderen Anlass ziemlich gut! Die Rührbesen des Handmixer blieben dieses Mal still und das Pralinenbesteck* wurde wieder einmal hervorgeholt und es wurde fröhlich Schokolade geschmolzen…

     

    { Marzipan Kirschen }

    Zutaten für 8 Kirschen
    ✗ 8 Kirschen (Amarena/Cocktail/Schattenmorellen)
    ✗ 50 g Zartbitter-Kuvertüre
    ✗ 25 g Weiße-Kuvertüre
    ✗ 50 g Marzipanrohmasse
    ✗ 25 g Puderzucker
    ✗ 1 Spritzer Zitronensaft

    Zubereitung
    1. Die Kirschen gut abtropfen lassen.
    2. Beide Kuvertüren schmelzen.
    3. Während die Kuvertüre abkühlt, das Marzipan mit dem Puderzucker und dem Zitronensaft verkneten.
    4. Eine Rolle formen und in 8 gleichgroße Stücke portionieren.
    5. Das Marzipan flach drücken, eine Kirsche in die Mitte legen und sie mit der Masse umhüllen.
    6. Die Kugeln mit der Zartbitter-Kuvertüre umhüllen, so lange kühlen, bis die Schokolade fest ist.
    7. Die Weiße-Kuvertüre in einen Gefrierbeutel geben, ein kleine Ecke vom Boden abschneiden und die Kugeln mit der Schokolade verzieren.

    { Mango Lassi Pralinen }

    Zutaten für die Pralinen mit Mango Lassi (15 Stück)
    ✗ 50 g Weiße-Kuvertüre
    ✗ 25 g Zartbitter Kuvertüre
    ✗ 50 g frische Mango
    ✗ 25 g Joghurt
    ✗ 1/2 TL Kurkumapulver
    ✗ 14 Pralinenhohlkugeln*
    ✗ 75 g weiße Kuchenglasur

    Zubereitung
    1. Beide Kuvertüren schmelzen und abkühlen lassen.
    2. Mango mit Joghurt und Kurkuma pürieren.
    3. Die abgekühlte Weiße-Kuvertüre mit der Mangomasse verrühren und in einen Gefrierbeutel geben, eine Ecke vom Boden abschneiden und die Hohlkugeln damit zu 3/4 fülllen.
    4. Die Hoglkugeln mit der Zartbitter-Kuvertüre verschließen und in den Kühlschrank stellen bis die Schokolade fest geworden ist.
    5. Zum Schluss werden die kugeln mit der Kuchenglasur überzogen.

    { Rosmarin Trüffel }

    Zutaten Rosmarin Trüffel (8 Stück)
    ✗ 45 g Zartbitter-Kuvertüre
    ✗ 35 g Vollmilch-Kuvertüre
    ✗ 38 g Schlagsahne
    ✗ 10 g Wasser
    ✗ 10 g Zucker
    ✗ 1 Prise getrockneten Rosmarin
    ✗ 10 g Butter
    ✗ Kakaopulver zum Wälzen

    Zubereitung
    1. Die Schokolade in kleine Stücke hacken und in eine größere, etwas flachere Schüssel geben.
    1. Sahne, Wasser, Zucker und Rosmarin erhitzen und anschließend über die Schokolade gießen.
    2. Butter hinzufügen und so lange rühren bis alle Zutaten geschmolzen sind. Die Masse so lange in den Kühlschrank stellen, bis sie fest genug ist, um daraus Kugeln zu formen.
    4. Mit einem Teelöffel kleine Portionen herausstechen, Kügeln daraus formen und in Kakao wälzen.

    { Matcha Pralinen }

    Zutaten (5 Mini-Gugl)
    ✗ 100 g weiße Schokolade (ich hatte eine Tafel von Milka)
    ✗ 1/2 – 1 TL Matchapulver

    Zubereitung
    Schokolade schmelzen, Matchapulver einrühren, in die gewünschte Form gießen, Kühlen, fertig!

    Ich hatte DIESE* Form verwendet.

    Meine Favoriten waren die Rosmarin-Trüffel!! Schokolade und Kräuter = Großes Nom! Trüffel sind eine feine Erfindung und ganz easy herzustellen oder? Hätte ich das mal eher gewusst!! Meine nächsten werde ich mit etwas Alkohol aromatisieren, ich freue mich jetzt schon drauf! Das Gute an den Trüffeln ist auch, dass man kein besonderes Pralinenbesteck benötigt. Als Koch- und Backverrückte hatte ich natürlich welches im Petto XD. Im Gegensatz zu elektrischen Geräten, wie Donutmaker oder Waffeleisen, brauchen die Gabeln aber kaum Stauraum! Also nur keine Scheu, falls ihr euch auch welche zulegen möchtet! ;D

     

    { PralinenVIERfalt }

     

    { ein Teil meiner Stempelsammlung }

     

    Solche Köstlichkeiten gehören natürlich auch gebührend verpackt! Statt fertige Pralinenschachteln zu verwenden, kann man die Kugeln auch prima in solche Eisbecher* legen. Folie oder Tütchen rum, noch eine Schleife binden und einen Anhänger dazu, fertig!! Die Aufschrift dieses Bechers passt ganz wunderbar, oder? Wer gerade keine Pralinen verschenken möchte, kann auch andere Leckereien darin servieren. Windbeutel machen darin ebenso eine gute Figur wie Popcorn.
    Den „süße Sünden“ Stempel dazu findet ihr übrigens HIER*. Die kleinen roten Spielfiguren zwei Bilder hierüber sind übrigens auch welche. Es gibt so viele tolle Motive, dass meine Sammlung sicher noch größer wird!! Sobald es sich ergibt, möchte ich mir einen Stempel für eigens für den Blog kreieren lassen. :))
     

     

    { Mmmmmm… Mini Windbeutel }

     

    { Homemade Macarons mit Salted-Caramel Füllung }
    Neben tollen Stempeln bin ich auch ein großer Fan von hübschen Aufklebern, die ich viel zu selten benutze… da sie ja sonst mal „alle gehen“ können. Aber Marie, du kaufst dir die Dinger doch nicht zum Angucken und wartest, bis sie irgendwann nicht mehr kleben… -.- Stimmt, ich habe sie gekauft, um meine kleinen Geschenken aus der Küche das letzte Etwas zu geben.
    Ich hatte nicht nur Lust auf Pralinen, sondern wollte mich unbedingt wieder an Macarons probieren. Schließlich habe ich momentan einen Ofen mit Umluft zur Verfügung und das muss ausgenutzt werden. Wie die ganze Macaron-Backerei ausgegangen ist, werde ich euch aber in einem separaten Post erzählen. Die beiden Bilder dienen heute nur als Teaser ;D
     
    So ihr Lieben, habt ein schönes Wochenende!!
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    Backen, Muffins & Cupcakes

    Erdbeer Cupcakes mit Vanille-Pudding-Butter Frosting [#ichbacksmir]

    Es ist wieder Zeit für #ichbacksmir, ein Bloggerprojekt von Madame Taste Sheriff. Jeden Monat gibt sie ein neues Motto vor und dann heißt es: ran an die Rührbesen! Letzten Monat musste ich passen, mir war nicht sonderlich nach Zitrusfrüchten. Das Mai-Motto: ERDBEEREN hingegen weckte wieder größte Lust teilzunehmen. Cupcakes hatte ich schon lange keine mehr und ich musste doch das Frosting von Miss B. unbedingt ausprobieren!! Die Cupcakes benötigen einiges an Zeit, aber das Ergebnis lohnt sich! Nom nom nom XD
     
     
     

    Zutaten für 12 Cupcakes

    Für die Küchlein habe ich DIESES Rezept verwendet, schmecken auch als Muffins schon sehr gut!

    ✗ 500 ml Milch
    ✗ 1 Päckchen Bourbon-Vanillepudding-Pulver
    ✗ 2 EL Zucker
    ✗ 1 Päckchen weiche Butter (250 g / Zimmertemperatur)
    ✗ 100 g Puderzucker
    ✗ 2 TL Marmelade ohne Stückchen
    ✗ Lebensmittelfarbe
    ✗ Erdbeeren
    ✗ Tortenguss klar

    1. Den Pudding nach Packungsanleitung zubereiten, in eine Schüssel füllen und mit Frischhaltefolie abdecken, damit sich keine Haut bildet.
    2. Die Butter schaumig schlagen, Stück für Stück den Puderzucker dazu geben.
    3. Den abgekühlten Pudding  und die Marmelade esslöffelweise dazu geben, solange rühren, bis sich eine homogene Masse gebildet hat. Wer mag, kann noch etwas Lebensmittelfarbe dazu geben.
    4. Das Frosting in einen Spritzbeutel mit großer Tülle füllen und auf die abgekühlten Muffins spritzen.
    5. Den Tortenguss nach Anleitung zubereiten, kurz abkühlen lassen. Die Erdbeeren zurecht schneiden, in den Guss tunken, kurz anziehen lassen, wieder in den Guss tunken, anziehen lassen und auf die Cupcakes setzen.

     

     

     

     
    Für das Shooting kamen auch direkt meine neuen Mini-Torten-Platten zum Einsatz. Entdeckt hatte ich sie bei Thevs & Co. in der Europa Passage in Hamburg. Die Etiketten sind aber von Nanu Nana, vielleicht findet ihr dort ja die gleichen. Für einen Preis von Stück 1,95 Euro konnte ich einfach nicht anders als sie mit nach Hause zunehmen. Ihr könnt mich verstehen oder?^^
     
    Habt einen guten Start in die Woche!
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    Muffins & Cupcakes

    5 Shades of Minty Chocolate Cupcakes

    Es ist Sonntag und wieder einmal Zeit für etwas Süßes! Oder wie ich bereits bei Instagram verlauten ließ: I eat cake because it’s somebody’s birthday somewhere.
    Ein schönes Zitat oder bzw. eigentlich ein klasse Freifahrtsschein für den alltäglichen Kuchengenuss. Doch würde man wirklich dem täglichen Kuchengenuss frönen, ohne passendem Sportprogramm oder Stoffwechsel, dann schaut es mit der Bikinifigur für 2014 recht duster aus und wenn man es ganz genau nimmt und das obige Motto wirklich durchzieht, dann kann man den Beachbody 2015 auch direkt abhaken!^^ Doch auch hierzu habe ich den passenden Spruch parat bzw. bei Instagram entdeckt: How to get a bikini body: Put a bikini on your body!
    Ganz simpel und total einfach oder? Also lasst uns doch täglich Somebodys Geburtstag feiern!
     
    Nun aber mal im Ernst, ich habe diese Cupcakes nicht nur aus Spaß gebacken, es hatte wirklich jemand Geburtstag den ich kannte und ich wollte unbedingt noch einmal die Kombination aus Minze und Schokolade für mich austesten. Claudia schwärmt ja ständig von dieser Kombo, also ran an den Selbstversuch! Ach ja und neue Backförmchen hatte ich auch noch erstanden, die konnte ich somit auch gleich direkt einweihen! Woher ich das ganze Gedöns auf den Bildern habe, verrate ich euch später ganz am Ende. Den Titel sollte ich eventuell auch kurz erläutern: Ich fand ihn ganz passend und zeitgemäß, da der gleiche Cupcake in 5 „Gewändern“ präsentiert wird. Sowas wäre mir normalerweise viel zu aufwendig gewesen, doch wollte ich 1. die neuen Formen ausprobieren, zweitens hatte ich kein Muffinbackblech zur Verfügung gehabt, weshalb verschiedene Papierförmchen zum Einsatz kamen und drittens ergab sich während des Shootings immer mehr Ideen bezüglich der Deko. „Ach hey, du hast doch noch frische Minze, die macht sich optisch bestimmt prima auf den Küchlein!“Oder: „Irgendwie schaust du Küchlein noch so nackig aus, komm, ich spendiere dir noch ein paar Schokoraspel!“ So oder so ähnlich ereignetet sich das Ganze.^^ Ich plane relativ selten das komplette Set vor, sollte ich aber eigentlich mal machen, vor allem bei warmen Speisen wäre das mehr als ratsam, möchte man das Essen danach nicht noch einmal in die Mikrowelle schieben, weil man zu langsam war oder noch zusätzliche Ideen dazwischen gefunkt sind, wie das Bild denn noch besser ausschauen könnte… Das ist auch ein Grund, warum ich am liebsten Desserts fotografiere, sie können nicht kalt werden und man kann ganz in Ruhe vor sich hinknipsen. 😀 

     
    Zutaten
    • 3/4 Cup Kakao
    • 1,5 Cups Mehl
    • 1,5 Cups Zucker
    • 1,5 TL Natron
    • 3/4 Weinsteinbackpulver
    • 1 Prise Salz
    • 2 Eier (L)
    • 3/4 Cups warmes Wasser
    • 3/4 Cups Buttermilch
    • 3 EL flüssige Butter
    • 1 Pck Finesse Vanille*
    • 100 g Minzcremeschokolade*• 50 g Minzcremeschokolade
    • 100g Kuvertüre (dunkel)
    • 100 g weiche Butter
    • 50 g Puderzucker
    • 300g FrischkäseMinipralinen
    Minzblätter
    Schokoraspel

    * von Dr Oetker / gibt es z.B. bei Netto, ansonsten After 8 oder ähnliches verwenden

    Zubereitung (ca. 18 Cupcakes)
    1. Ofen auf 175°C vorheizen. Das Muffinblech mit Papierförmchen auslegen.

    2. Die pulverigen Zutaten miteinander vermengen.
    3. Eier, Wasser, Buttermilch, flüssige Butter und Vanille ca. 3 Minuten lang mixen.
    4. Die Minzschokolade zerhacken.
    5. Die Eier- zu der Mehlmischung geben, alles kurz verrühren, am Ende die gehackte Schokolade dazu geben und den Teig auf die Muffinförmchen verteilen (zu 2/3 befüllen).
    6. Die Küchlein für ca. 18-20 Minuten im Ofen backen. Heraus nehmen und gut abkühlen lassen.
    7. Für das Frosting die Kuvertüre und die Minzschokolade vorsichtig schmelzen. Kurz abkühlen lassen.
    8. Die Butter schaumig schlagen, dabei nach und nach das Puderzucker einrieseln lassen.
    9. Anschließend den Frischkäse Stück für Stück unterrühren und die flüssige Schokolade dazu geben.
    10. Das Frosting in einen Spritzbeutel mit beliebiger Tülle füllen und anschließend die Küchlein verzieren. Sollte die Masse zu weich sein, kurz in den Kühlschrank legen.
    Wer möchte kann die Cupcakes noch mit kleinen Pralinen oder Minzblättern verzieren.

             
     

     

    Die Küchlein sind super super saftig und schokoladig geworden. Ich bin beinahe ausgerastet! So eine Konsistenz hatte ich schon ewig nicht mehr gehabt! Auch die Farbe hat mir sehr gefallen, so richtig schön dunkel (aber nicht verbrannt!^^). Ja und wie schmeckte mir insgesamt die Schoko-Minz-Kombo? Persönlich hat es mich nun nicht umgehauen, kann man bzw. kann ich essen, muss ich aber nicht. Es war durchaus lecker, aber für mich gibt es genialere Kombinationen: Double-Choco z.B. oder Schoko-Kirsch, Choco-Cheese usw.. Dem Geburtstagskind und seinen Gästen hat es aber gut geschmeckt und das ist ja die Hauptsache! Obwohl, wenn ich ehrlich bin, fand ich die Minznote im Frosting gar nicht mal so übel! Falls ich diese Cupcakes noch einmal backe, werde ich die Minznote im Küchlein einfach weglassen! Das klingt für mich nach einem sehr guten Kompromiss. 😀
     
     

    Und da es einen richtigen Anlass gab, mussten die Cupcakes auch dementsprechend verziert werden. Und ja, ich weiß, man fängt keine Sätze mit „und“ an und schreibt Zahlen bis 12 auch aus, doch ich habe gelesen, dass es eine gewisse Blogsprache gibt und da darf man das! Das nur so als neben Info, falls sich jemand gerade mit dem Kopf schüttelt und sich denkt, hat studiert und kann die einfachsten Regeln nicht!^^

    Zurück zum Thema, kleine Pralinen finde ich ganz besonders klasse für solche Anlässe! Sie lenken auch gut von kleinen Patzern ab, die beim Verzieren mit dem Frosting passiert sind und da ich keine Frau vom Fach bin, schaut nicht jedes Küchen 1A aus, aber dafür gibt es ja die Pralinen! ;D
    Ich hatte zwei Sorten verwendet, einmal eine Mischung von Strauss Innovation und einmal welche von Hussel, wobei ich letztere Zukünftig präferieren werde. Bei Strauß geben einem die Mitarbeiter ständig das Gefühl ein Kunde zweiter Klasse zu sein, wenn der Betrag in der Kasse nicht ein bestimmtes Minimum erfüllt. Diese Feststellung basiert auf mehreren Besuchen in verschiedenen Filialen. Es gibt ja ein Glück genug Alternativen und wenn es um Pralinen geht erst recht! Hätte ich die Wahl gehabt, bzw. würde ich noch in Aachen wohnen, hätte ich im Werksverkauf von Lindt eingekauft. Im Schokohimmel höchst persönlich!
     

    BEZUGSQUELLEN

    Braune Papierförmchen & Cupcakeständer aus Holz – aus Thailand
    Silikon Cupcake-Tassen & Paperstraws – Xenos
    Serviette – Zeeman
    Nutcup – MeinCupcake
    Runde Pralinen – Hussel

     

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    Dessert

    [Sweet Cravings] Ricotta Creme

    Nach den drei herzhaften Rezepten wird es wieder einmal Zeit für etwas Süßes oder? Heute möchte ich euch eine Alternative zur klassischen Panna Cotta ans Herz legen, eine traumhaft leckere Creme, die genau so schnell zu bereitet ist wie oben erwähntes Dessert. Seit einiger Zeit habe ich ja Ricotta für mich entdeckt, er ist pur schon sooo lecker, dass ich stets aufpassen muss, ihn nicht schon vorher so wegzulöffeln. XD Zur süßen Creme ein säuerliches Fruchtpüree = EIN TRAUM ZUM LÖFFLEN! 
     
     
    Zutaten
    ♦ 2 Blatt weiße Gelatine
    ♦ 2 EL Milch
    ♦ 250 g Ricotta
    ♦ 50 g Zucker
    ♦ 1 EL Kirschsaft
    ♦ 200 g TK Himbeeren
    ♦ 3 EL Kirschsaft 
    Zubereitung ( 2 gr. oder 4 kl. Portionen)

    1. Die Gelatine nach Packungsanleitung in kaltem Wasser einweichen.
    2. Gelatine danach leicht ausdrücken in einem Topf mit den 2 EL Milch bei schwacher Hitze und unter Rührer auflösen.
    3. Ricotta, Zucker und 1 EL Kirschsaft miteinander verrühren.
    4. Die Ricottamasse Stück für Stück unter die Gelatine rühren.
    5. Die Creme in Förmchen füllen und zugedeckt für minds. zwei Stunden in den Kühlschrank stellen.
    6. Die Himbeeren auftauen lassen und mit den 3 EL Kirschsaft pürieren. (Wer die Kerne nicht mag, sollte das Püree anschließend noch durch ein feines Sieb streichen.)
    7. Die Creme zusammen mit den pürierten Himbeeren servieren.

             
     

    Dann verabschiede ich mich mal ins Wochenende bzw. wünsche euch ein schöneres als meins… es sei so viel gesagt, das Ende der Masterarbeit ist schon in Sicht! 😀 

    Ansonsten habe ich mich die letzten Tage sehr über die Beiträge von Anett, Carina und Gesine gefreut, alle Drei haben eines meiner Rezepte ausprobiert und darüber gebloggt. Schaut doch mal bei ihnen vorbei! 
    Für die Zukunft möchte ich gerne eine neue Rubrik aufmachen, wo ich alle eure Links sammeln werde, wenn ihr etwas nachgekocht habt. Also, falls ihr schon etwas ausprobiert habt, postet mir doch den Link unter diesen Beitrag, dann kann ich schon mal sammeln! :))
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    Backen, Event, Muffins & Cupcakes

    Mini Sweet Table mit Mini Choco Cheese Cakes, Espressomuffins mit Frischkäsehaube & Schoko-Mandel Gugl

    Gestern packte mich eine unbändige Lust etwas zu Backen. Etwas Kleines sollte es sein, kleine Happen, passend zu einer Tasse Kaffee oder einem Kakao. Also suchte ich schnelle und leichte Rezepte heraus, lud zwei Freundinnen ein und legte los. 
    Meine Low Carb Challenge musste erst einmal pausieren, doch dazu erzähle ich am Sonntag etwas mehr!
    Als echtes Mädchen habe ich natürlich alles schön in Rosa/Weiß dekoriert, schließlich sollte das Auge auch mit essen. 😉
    Der kleine Sweettable wäre vielleicht auch etwas für den kommenden Muttertag oder? Sind mehr als drei Personen anwesend, einfach die Menge für die Cheese-Cakes und die Muffins verdoppeln!

     

     

     

    Zutaten (3 Cakes)
    ♦ 1 Blatt Gelatine
    ♦ 3 Mini-Cookies
    ♦ 150 g Frischkäse
    ♦ 25 g Kuvertüre
    ♦ 1 Schuss Milch
    ♦ 1 EL brauner Zucker
     
    Zubereitung (Mini Choco Cheese Cakes)

    Die Gelatine einweichen.
    Kuvertüre schmelzen. (Mikrowelle)
    Frischkäse mit der Milch und dem Zucker verrühren.
    Die Gelatine in einem Topf erwärmen/auflösen, vom Herd nehmen.
    Nun langsam die Frischkäsemasse Stück für Stück in die Gelatine einrühren.
    Die Förmchen mit einem Keks auslegen und die Masse darüber geben.
    Nun einen kleinen Klecks geschmolzene Schokolade darüber geben und mit einem Zahnstocher ein Muster „malen“.
    Die Cakes anschließend für minds. vier Stunden in den Kühlschrank stellen.

     

             

     

    Zutaten (3 Tulpen)
    ♦ 35 ml kalter Espresso
    ♦ 30 g Dinkelmehl
    ♦ 35 g Speisestärke
    50 g flüssige Butter
    ♦ 1 TL Backpulver
    ♦ 1/4 TL Natron
    ♦ 35 g brauner Zucker
    ♦ 1 Prise Salz
    ♦ 1 Ei♦ 150 g Frischkäse
    ♦ 1 Pck. Vanillezucker
    ♦ 1,5 EL Puderzucker
    ♦ 1 Schuss Amaretto♦ (Kakaopulver zum Bestäuben)

     
    Zubereitung (Espressomuffins mit Frischkäsehaube)

    Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    Alle Zutaten für den Teig mit einem Quirl verrühren. Der Teig ist sehr flüssig!
    Den Teig in die Förmchen füllen. Falls ihr normale Muffinförmchen verwendet, reicht die Menge für ca. 5-6 Muffins.
    Die Muffins auf der mittleren Schiene ca. 16 Minuten backen.
    Währenddessen die restlichen Zutaten miteinander verrühren, in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen.
    Nach der Backzeit die Frischkäsecreme auf die Muffins spritzen (die Muffins sollten schon fast gar sein) und noch einmal 7 Minuten weiter backen.
    Abkühlen lassen.
    Die Creme kann auch mit einem Löffel auf die Küchlein verteilt werden.
    Statt der Kakaorose kann man die Hauben auch mit etwas Kakaopulver bestäuben.

             
     

     

    Zutaten (18 Gugl)
    ♦ 50 g flüssige Butter
    ♦ 60 g Creme fraîche
    ♦ 1,5 TL Kakaopulver
    ♦ 50 g Puderzucker
    ♦ 1 Pck. Vanille Zucker
    ♦ 1 Ei (L)
    ♦ 50 g Dinkelmehl
    ♦ 30 g gemahlene Mandeln♦ Kuvertüre
    ♦ Candy Melts
     
    Zubereitung (Schoko-Mandel Gugl)

    Alle Zutaten mit einander verrühren. 
    Die Masse in einen Gefrierbeutel füllen, eine kleine Ecke abschneiden und den Teig in die Form füllen.
    Die Silikonform etwas rütteln, damit sich der Teig gut verteilen kann.
    Die Gugl bei 200°C im unteren Drittel ca. 12 Minuten backen. (Stäbchenprobe)
    Abkühlen lassen, danach aus der Form holen.
    Die Kuvertüre / Candy Melt Drops in der Mikrowelle schmelzen.
    Die flüssige Schokolade in die Förmchen füllen und die Gugl wieder in die Form legen. 
    Alles für 20 Minuten in den Kühlschrank stellen, danach sollte die Schokolade fest sein.

             

    Mein Teegefäß aus dem letzten Post diente mir diesmal als Vase. Mal schauen, was als nächstes hinein gefüllt wird, Milch könnte ich mir auch sehr gut darin vorstellen. 😀 

    Den Sweettable habe ich übrigens auf einem LACK Beistelltisch angerichtet. Es war ja eine kleine Runde und ich hatte keine Lust in die Etagenküche meines Studiwohnheims zu gehen. Ich freue mich schon wirklich auf meinen nächsten Umzug, wenn es dann einen richtigen Tisch geben wird!^^ 
    Meine Backlust habe ich jetzt auch erst einmal gestillt, zumindest was die „Süß“-Fraktion angeht. Es liegt noch ein herzhaftes Rezept hier auf meinem Tisch, das ich schon eeewig nachbacken wollte. Mal schauen, wann ich Zeit dafür finden werde. Momentan bin ich auch auf der Suche nach Low Carb Backrezepten. Ich wurde auch schon fündig, allerdings sind die Zutaten nicht gerade billig… also kommen sie erstmal auf die Wunschliste! Einen Lesetipp zu Low Carb Food findet ihr übrigens HIER.

     
    Bezugsquellen
    Candy Melts
    Pralinenförmchen : REWE
    Kakaorosen : Dr. Oetker
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    Sweets

    [Sweet Cravings] Microwave S’mores

    Gestern war ein wenig der Wurm bei mir drin gewesen… Hoch motiviert diesen Post zu reloaden, mit neuen und besseren Fotos, habe ich fröhlich angerichtet und los geknipst. Das Dessert anschließend verputzt, danach eine gepflegte Runde Fußball spielen gegangen und dann am Abend, als ich den Post vorbereiten wollte, bin ich wie immer die Schar an Bildern durchgegangen und war enttäuscht… 
    Was habe ich mir da für einen Spökes beim Anrichten geleistet? Wie wäre es mit vorher Planen oder Nachdenken?^^ 
    Wie konnte es dazu kommen? Ich habe einen Verdacht: und zwar ging das Mittagessen schon in die Hose. Geplant war dieses Gericht von Nani nachzukochen, Zucchini wurde eingekauft, den leckeren echten Feta aus Schafsmilch und Fisch. Und genau da lag mein Problem, ich Dummerchen habe Seelachs statt Wildlachs gekauft, muss ich da geträumt haben im Laden… (Kleine Info am Rande: Ich mag eigentlich keinen Fisch – Ausnahmen: Lachs, Thunfisch und Scholle^^) 

     

     

    Schon beim Auftauen kamen leichte Zweifel auf. Irgendwie sieht dieser Fisch seltsam aus. Die Farbe ist ganz anders als sonst… Warum stand auf der Packung eigentlich „praktisch grätenfrei“… Naja er wird schon seine typische Lachsfarbe nach dem Garen erhalten… Erst als ich ihn dann wieder aus dem Ofen holte, fiel es mir (Achtung Wortwitz!) wie Schuppen von den Augen. Es stand ja auch dick SEELACHS auf der Packung drauf. In dem Moment, als ich in die Kühltruhe griff, hat mein Gehirn einfach nicht reagiert. 😀
    Geschmeckt haben die Zucchinis trotzdem und ich habe auch den Fisch gegessen UND keine Gräten erwischt. Zu Hause habe ich IMMER welche abbekommen, während die anderen Familienmitglieder verschont geblieben sind. Nun ja, das Rezept hätte ich euch auch gerne gezeigt, aber auch da stimmte die Optik leider nicht…
     
     

     

    Bevor die Misere jedoch angefangen hatte, war ich noch ein paar Kirschblüten fotografieren gewesen und meine zwei aktuellen Lieblingsnagellacke wollte ich euch auch demnächst zeigen. Für letzteres Shooting habe ich Marshmallows als Requisiten gebraucht und wenn die Packung schon mal offen war, wollte ich fix etwas ausprobieren und heraus gekommen sind diese köstlichen Marshmallow-Sandwiches. Die Idee mit der zusätlichen Schokolade kam dann noch von meinem Freund, dem Leckermäulchen.^^ 
    So funktioniert es:
    Ihr legt einen Butterkeks in die Mikrowelle, darauf ein Stückchen Schokolade. Das Ganze erhitzt ihr dann für 10 Sekunden. Nun legt ihr einen Marshmallow auf die Schokolade und erhitzt alles noch einmal 10 Sekunden lang. Am Ende legt ihr einen zweiten Butterkeks auf den Marshmallow und fertig ist ein verdammt leckerer Snack!!!
    Noch besser sollten über dem Grill oder Lagerfeuer geröstete Marshmallows schmecken. Falls ihr da auch Schokolade verwenden wollt, nehmt direkt Butterkekse mit Schokoüberzug!

     

     

    Ich freue mich gerade ein bisschen über die Menge an Text. Für so ein kurzes und simples „Rezept“ habe ich doch recht viel geschrieben. Das war so auch nicht geplant gewesen. Also was nehme ich aus den Ereignissen nun mit? Fotos lieber etwas besser vorbereiten, bei Texten lieber drauf los tippen!
    Damit nicht alles umsonst gewesen war, hier noch eines der Bilder vom Joghurt-Bomben-Shooting (das Dessert selbst, zeige ich besser nicht *schäm*)
     
     
    Auf dem Weg zum Fußball habe ich zusammen mit meinem Freund noch ein wenig über meinen Geburtstag im Juli fantasiert, ob und wie ich feiern soll. Ich bin jemand, der so etwas sehr rechtzeitig plant, zumal meine Zeit eh sehr knapp bemessen sein wird in nächster Zeit, dank Klausuren und der Masterarbeit. Da wir gerade beim Thema Marshmallows waren, sind wir auch schnell zum Grillen gekommen, bietet sich in einem Sommermonat ja auch an oder?^^ Eine Idee für die Gestaltung der Einladungen schwebt mir auch schon vor. DIESE Sticker wären perfekt!! Dann noch ein paar Bierbänke organisieren, Salate machen, Kuchen backen, Soßen, Grill & Co. bereitstellen und der Rest (Fleisch & Getränke) bringt einfach jeder selber mit. Klingt nach einem guten Plan würde ich sagen. Wenn auf das Wetter noch Verlass wäre, sogar nach einem perfekten! Schauen wir einfach mal, was aus den Fantasien letztendlich wird. :))
     
    Ich wünsche euch einen „wurmfreien“ Tag! ;D
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    Muffins & Cupcakes

    [Sweet Cravings] Chai Cupcakes

    Hier kommt, wie gestern versprochen, das Chai-Cupcake Rezept, fluffiger Teig trifft auf Mascarponefrosting, andere Wörter außer lecker, köstlich oder deliziös fallen mir nicht dazu ein! 😀

     

     

    Zutaten

    ♦ 250 g Mehl
    ♦ 1 EL Kakao
    ♦ 25 g Instantchaipulver
    ♦ 2,5 TL Weinsteinbackpulver
    ♦ 0,5 TL Natron
    ♦ Salz

    ♦ 1 Ei
    ♦ 125 g brauner Zucker
    ♦ 1 Pck. Vanille Zucker
    ♦ 80 ml Öl
    ♦ 100 g Frischkäse
    ♦ 300 g Buttermilch

    ♦ 50 g Butter
    ♦ 50 g Puderzucker
    ♦ 250 g Mascarpone
    ♦ Butter-Vanille Aroma

    Zubereitung (24 Cupcakes)
    Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen, beiseite stellen.
    Die nassen Zutaten in einer zweiten Schüssel miteinander verquirlen.
    Nun die nassen Zutaten in die erste Schüssel geben und kurz mit einem Schneebesen durchrühren, so das alles befeuchtet ist.
    Den Teig zu 2/3 hoch in die Förmchen füllen und bei 180°C, auf der mittleren Schiene, für 18-25 Minuten backen. Abkühlen lassen.
    Für das Frosting die Butter mit ein paar Tropfen Aroma cremig schlagen, nach und nach Puderzucker dazu geben. Am Ende die Mascarpone dazu geben und alles cremig rühren.
    Das Froting in einen Spritzbeutel  mit gewünschter Tülle geben und auf die Küchlein spritzen.

     

    Instant-Chai-Pulver gibt es z.B. von der Firma David Rio. Hier hatte ich sie schon einmal vorgestellt. Günstiger bekommt man sie auch von der Firma Krüger (zu finden bei Rossmann oder im REWE, Real, Kaufland) oder ihr schaut mal bei Lidl, dort findet man auch etwas.
     

     

    Die Art der Zubereitung, indem die trockenen und nassen Komponenten zunächst getrennt von einander verarbeitet werden, ist eigentlich typisch für einen Muffin. Das rührt daher, dass ich die Inspiration auch aus diesem Buch hatte. Setzt man einem flachen Muffin ein Häubchen aus Creme drauf, ist die Transformation zu einem Cupcake vollzogen. 😀

     

     

    Ganz ohne Creme könnte man die Küchlein auch essen, mit Creme sind sie aber definitiv besser! 😉 Geschmeckt haben sie nicht nur mir, sondern auch der versammelten WG-Partygesellschaft. Das war auch der konkrete Anlass, warum ich zum Rührer gegriffen habe. Was gibt es Schöneres als kleines Mitbringsel, wenn man die Gastgeber nicht so gut bzw. lange kennt? Etwas für das Buffet ist ja immer gern gesehen oder?^^
     
    Ich wünsche euch einen tollen Start in die neue Woche! Irgendwie rennt die Zeit gerade sehr, zumindest bei mir, geht es euch ähnlich?
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