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Vegan

    Soup, Vegan

    Cremige Rosmarin-Kartoffelsuppe [vegan]

     
    Woran merke ich, dass es immer herbstlicher wird? Erstens, wenn ich morgens zur Arbeit fahre, ist es wieder dunkel und zweitens, in kurzer Jogginghose laufen macht keinen Spaß mehr. Auch wenn einem beim Joggen doch recht warm wird, die Strecke, bis es soweit ist, dauert ja auch etwas und kühle Beine mag ich gar nicht. Der Herbst ist also da und obwohl ich Hitze bevorzuge, kann ich mich durchaus mit dieser Jahreszeit anfreunden. Ich trage sehr gerne Schals und Suppen schmecken bei kühleren Temperaturen besonders gut. Da ich noch ein paar Kartoffeln übrig hatte, die schnell verbraucht werden mussten, stand schnell fest, dass ein Süppchen daraus gekocht werden sollte. Diese Suppe ist einfach genial, man benötigt kaum Zutaten und sie schmeckt fantastisch! Wer Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen mag, wird auch diese Suppe schmecken.
     
     
    Rosmarin Kartoffelsuppe
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    Zutaten
    1. 1 kg Kartoffeln
    2. 4 Knoblauchzehen
    3. etwas Olivenöl
    4. 2 l Gemüsebrühe
    5. getrockneter Rosmarin
    6. Schwarzer Pfeffer
    7. getrocknete Tomaten
    8. Schwarze Oliven
    Zubereitung
    1. Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden.
    2. Knoblauch schälen, in Olivenöl andüsten, die Kartoffelwürfel dazu geben und kurz mit dünsten lassen.
    3. Alles mit Gemüsebrühe ablöschen.
    4. Sobald die Kartoffeln weich sind, Rosmarin und Pfeffer dazu geben und alles pürieren.
    5. Anschließend heißes Wasser dazugeben, so viel, bis die gewünschte Konsistenz erreicht wird. Sollte die Suppe danach etwas fad schmecken, mit Gemüsebrühepulver nachwürzen.
    6. Mit den getrockneten Tomaten und Oliven garnieren.
    Anmerkungen
    1. Zur Suppe passen auch Bockwurstscheiben. Dazu die Würste separat erhitzen, in Scheiben schneiden und dazu geben. Dann ist sie selbstverständlich nicht mehr vegan, außer man verwendet Tofuwürstchen, aber wie diese schmecken weiß ich nicht. Könnt ihr da etwas empfehlen? Ich durfte diese Woche zum ersten Mal veganen Käse probieren und muss sagen, dass er mich nicht überzeugen konnte. Könnte natürlich an der Sorte gelegen haben, darüber möchte ich aber demnächst mehr erzählen.
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    Wonderful Sunday! ❤
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    Salad, Vegan

    Würziger roter Couscous Salat [vegan]

    Die Idee zum roten und leicht scharfem Couscous habe ich letztens bei einer Büroeinweihung aufgeschnappt. Eine der Gäste war Veganerin und hatte solch einen ähnlichen Salat für sich selbst mitgebracht, da der Rest des Buffets recht fleischlastig war, bzw. „nur“ vegetarisch. Vom Salat durfte ich auch kosten und war direkt begeistert, denn es waren auch ein paar Kichererbsen drin. Nach einem Rezept konnte ich leider nicht fragen, denn der Salat stammte aus dem Kühlfach eines Supermarktes. Deshalb habe ich fix selbst etwas zusammengestellt und das Ergebnis kann sich durchaus schmecken lassen!
     
     
    Roter Couscous Salat
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    Zutaten
    1. 1 Tasse Couscous
    2. 1- 2 Tassen heiße Gemüsebrühe
    3. 3 EL Tomatenmark
    4. 1-2 EL Harissapulver oder -paste
    5. 1/2 rote Paprika
    6. ein paar getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)
    7. etwas frische Minze und glatte Petersilie
    8. Saft einer Zitrone
    9. 3 EL Olivenöl
    10. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Couscous, Gemüsebrühe, Tomatenmark und Harissapulver in eine Schüssel geben, gut umrühren und ziehen lassen.
    2. Währenddessen Paprika und getrocknete Tomaten in kleine Würfel schneiden. Die Kräuter grob zerhacken.
    3. Zum Schluss alle Zutaten miteinander vermischen. Fertig.
    Anmerkungen
    1. mit einer Tasse Brühe wird der Couscous recht trocken, wer es lieber etwas "saftiger" mag, der nimmt 2 Tassen. Ansonsten lest einfach auf der Couscouspackung nach, welches Verhältnis von Couscous zu Flüssigkeit empfohlen wird.
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    Guten Appetit  
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    Books, Food

    [Buchvorstellung] GO RAW BE ALIVE! | Rezept für Lowcarb Couscous

    In gut zwei Wochen steht Ostern vor der Tür. Neben vielen bunten Ostereiern und Hasen, Küken oder Käfern aus Schokolade, kommen die herzhaften Speisen an diesem Feiertagswochenende sicherlich auch nicht zu kurz oder? Falls ihr selber den Kochlöffel schwingt, steht euer Menü schon fest? Falls nicht, hätte ich hier ein gesundes Gericht für euch. Wie wäre es neben der ganzen Schokolade und anderem Süßkram mit einem lowcarb Couscous Salat?

    Das Rezept zu dieser Speise stammt aus dem Kochbuch „GO RAW BE ALIVE!“* von Boris Lauser.  Der Autor setzt bei all seinen Speisen auf vegane Rohkost und wirbt damit, dass man durch diese Art der Ernährung „schlank, fit & happy“ wird.

     
    Okay, Rohkost. Als ich sehr viel jünger war, fand ich Rohkostsalate, besonders die auf Karottenbasis, mehr als gewöhnungsbedürftig… Doch Rohkost bedeutet gar nicht, dass alle Zutaten „roh“ verzehrt werden. Boris setzt in seinem Buch nämlich auch auf Entsaften oder auf Techniken wie Fermentation und Dörren. Auf diese Art und Weise erhalten die Lebensmittel einen ganz anderen Twist.
     

    Das Buch ist ganz klassisch aufgebaut. Im Kapitel Basics erfährt der Leser Allgemeines über diese spezielle Ernährungsweise und bekommt die oben genannten Techniken erläutert. Danach folgen Rezepte für jeden Tag, wo Smoothies, Säfte und Salat natürlich nicht fehlen dürfen. Blättert man weiter kommen Frühstücksideen, Hauptgerichte und zum Abschluss gibt es Süßes und Desserts. Die Rezeptbilder sind ansprechend fotografiert und animieren zum Nachkochen.

    Einziges persönliches Manko an diesem Buch sind für mich die speziellen Zutaten wie Guakernmehl, Würz-Hefeflocken oder Kokosblütenzucker. Eine Anschaffung würde sich sicher lohnen, wenn man sich tiefgehender mit veganer Küche beschäftigt, doch soweit bin ich noch nicht. Dennoch positiv, die meisten Rezepte kommen auch ohne diese fancy Zutaten aus oder man ersetzt sie eben mit etwas, was man da hat.



    Zutaten für 4 Portionen
     
    ✗ 300 g Blumenkohl oder Pastinake
    ✗ 1/2 rote Paprikaschote
    ✗ 50 g eingeweichte Rosinen
    ✗ 80 g eingeweichte Cashewkerne
    ✗ 50 g Mandeln
    ✗ 150 g frische Erbsen (die aus dem TK gehen auch)
    ✗ 1 – 2 EL Würzhefeflocken (ich habe es einfach weggelassen)
    ✗ 1 Prise Zimt
    ✗ 1 Prise Currygewürz
    ✗ Salz & Pfeffer
    ✗ ein paar Minzeblätter
    ✗ 2 EL Olivenöl
     
    Zubereitung

     

    1. Den Blumenkohl gut abwaschen und anschließend so klein hacken, bis er die Größe von Couscous hat. (Ich habe ihn etwas gröber gelassen)
    2. Die Paprika in Würfel schneiden. Die Cashewkerne klein hacken.
    3. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen. Vor dem Servieren am besten etwas durchziehen lassen.

     

    *PR Sample
     

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    Salad

    Healthy Mexican Salad

    Ein- bis zweimal pro Woche versuche ich mich vegetarisch zu ernähren, zu viel Fleisch ist ja bekanntermaßen auch nicht gesund. Da mein Rezepterepertoire in dieser Hinsicht noch ausbaufähig ist, freue ich mich über jede neue Inspiration, die ich durch die Foodblogs in meinem Dashboard erhalte. Vorgestern habe ich bei Sarah diesen Salat entdeckt und wollte ihn eigentlich direkt tags darauf schon ausprobieren, doch kam mir eine Verabredung in der Mensa dazwischen. Heute Mittag hielt mich aber nichts mehr davon ab ihn zu testen und weil es so lecker war, serviere ihn euch direkt noch heute Abend auf dem Blog!^^
    Die Anteile der verschiedenen Zutaten habe ich wieder etwas variiert. Für das Originalrezept, schaut mal bei Sarah vorbei!
     
     

     

    Zutaten

    ♦ 1/2 rote Paprika
    ♦ 1/3 Gurke 
    ♦ 1 Avocado
    ♦ 1 Schalotte
    ♦ 1 kl. Dose Kidneybohnen
    ♦ 1 kl. Dose Mais
    ♦ frische Petersilie

    ♦ 2 EL Olivenöl
    ♦ 2 EL Balsamico bianco
    ♦ 1 TL Dijonsenf
    ♦ Salz & Peffer

     
    Zubereitung
    Den Mais und die Bohnen abtropfen lassen. Danach die Bohnen etwas unter kaltem Wasser abspülen.
    Gurke, Paprika und Avocado in kleine Stücke schneiden. 
    Die Schalotte in feine Scheiben schneiden.
    Alle Zutaten in eine Schüssel geben. 
    Ein paar Petersilienblätter abrupfen, abwaschen und grob über dem Gemüse zerrupfen.
    Nun die Zutaten für das Dressing miteinander verrühren und über den Salat geben. 
    Alles kurz vermischen.

     

    Ich habe den Salat zum Mittag gegessen und war danach wunderbar satt und fühlte mich dennoch wohl. Es war nicht dieses pappensatt Gefühl, wo man danach furchtbar träge und müde wird, was z.B. nach dem Verzehr von Lasagne passiert (bei mir zumindest, bei euch auch?).^^
    Eigentlich esse ich auch keine rohe Paprika (mag sie nur warm), habe mich aber diesmal überwunden, da sie für mich irgendwie zum Rezept dazu gehört und es hat gar nicht mal so schlecht geschmeckt. Die Schalotte gab dem Ganzen eine angenehme Schärfe und das Dressing war köstlich gewesen. Zunächst wollte ich normalen Senf verwenden, hatte aber beim Einkaufen gesehen, dass zufälligerweise Dijonsenf im Angebot war! Welch toller Zufall! 😀

     

     

    Dieses Gericht war jetzt leider nicht low carb gewesen, aber dafür sehr gesund! Meine Ernährungsumstellung basiert eben nur größtenteils auf dem Low Carb Prinzip, dazu möchte ich jetzt aber nicht all zu viel schreiben, da noch ein gesonderter Beitrag folgen soll. Darüber hinaus soll es auch bald ein erstes Update zu meinem Getting Fit Projekt geben. 🙂
     
    Habt ein schönes, gesundes und sportliches Wochenende! 😉
      
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