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Weihnachten

    Backen

    Zweierlei Handbrot mit Schinken & Champignons

    Bei meinem Hannoverbesuch letztes Wochenende stand nicht nur eine Trainingssession mit Claudia an, sondern es wurde selbstverständlich auch in der Küche gewerkelt!  Schnell wurde sich auf Handbrot geeinigt. Passt prima in die Adventszeit, da es auch auf vielen Weihnachtsmärkten angeboten wird. Seinen Ursprung hat das Handbrot laut Google in Dresden. Die Basis bildet ein Hefeteig, der anschließend gefüllt wird. Wir haben uns für die klassische Variante mit (Lachs)schinken und Käse entschieden. Für Farbtupfer und mehr Geschmack sorgen Lauchzwiebeln, die ebenfalls in die Füllung kamen. Normalerweise werden diese nur auf das Schmand-Topping gegeben.

    Obwohl es in der Leipziger Innenstadt sogar einen Handbrotladen gibt und ich schon des Öfteren daran vorbei gelaufen bin, war dies mein erstes Handbrot – und nicht mein letztes! Da es mir sehr gut geschmeckt hat und es super einfach zu zubereiten ist, musste ich es direkt ein zweites Mal backen. Beim zweiten Mal wurde es wieder mit Lachsschinken und als vegetarische Version mit Champignons gefüllt.

    Handbrot
    Portionen 12
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    Zutaten
    1. 1 Würfel frische Hefe (42 g)
    2. 250 ml lauwarmes Wasser
    3. 500 g (Dinkel) Mehl
    4. 1 EL Zucker
    5. 1 EL Olivenöl
    6. 1 Prise Salz
    7. 1/2 Packung Lachsschinken
    8. 1 Dose Champignons oder frische
    9. 1 Packung geriebener Käse nach Geschmack
    10. 1 Bund Lauchzwiebeln
    11. 1 Becher Schmand
    12. 1 Spritzer Zitrone
    13. Schnittlauch (TK)
    14. Pfeffer
    Zubereitung
    1. In einer großen Schüssel Hefe im Wasser auflösen.
    2. Mehl, Zucker, Olivenöl und Salz dazugeben und zu einem Teig kneten. Erst mit dem Knethaken, dann mit der Hand.
    3. Den Teig abgedeckt im Ofen bei 50°C gehen lassen.
    4. Den Schinken in Würfel schneiden, die Lauchzwiebeln in Ringe. Champignons abgießen oder in Scheiben schneiden.
    5. Den Teig in 3 Teile portionieren.
    6. Arbeitsplatte bemehlen. Den Teig länglich ausrollen.
    7. Den Teigfladen mit dem Schinken/Champignons, Käse und einem Teil der Frühlingszwiebeln belegen. Die Seiten und Enden einschlagen. Mit der Nahtseite nach unten auf ein Backblech legen. Mit dem restlichen Tag ebenso verfahren. Noch einmal 10 Minuten abgedeckt im Ofen bei 50°C gehen lassen.
    8. Die Brote bei 200°C ca. 20 Minuten backen.
    9. Den Schmand mit dem Zitronensaft verrühren, mit Pfeffer abschmecken.
    10. Die Brotstränge vierteln, etwas Schmand darauf geben, mit Schnittlauch und den rechstlichen Frühlingszwiebeln garnieren.
    Quelle LECKER
    Adapted from LECKER
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    Cookies

    Kokos-Quark Makronen

    Nachdem die Burgerbrötchen schon grandios waren, habe ich ein weiteres Rezept von Slava nachgebacken. Der Weihnachtsmarkt hier in Halle eröffnet morgen, ich habe bereits ein paar Adventskalender verschickt, da wurde es Zeit, die ersten Plätzchen zu backen. Kokosmakronen gehören zu meinen absoluten Lieblingen und Quark ist momentan auch ständig im Kühlschrank: ich verweise gerne noch einmal auf den Lowcarb Quarkauflauf à la Beauty Butterflies!

    Die Kokosmakronen nach Slava sind schön saftig und nicht zu süß. Sie werden definitiv in den Plätzchenbeutel für die Kollegen hüpfen. Für mich selbst, werde ich sie das nächste Mal mit Xucker light und ohne Oblate backen. Neben Makronen habe ich noch Florentiner und Zitronensterne geplant und eventuell ganz klassische ausgestochene Plätzchen. Ich besitze eine ganze Kiste voll mit niedlichen Ausstechern, finde deren Zubereitung mit Teigausrollen, Plätzchen dann heil aufs Backblech setzen usw. gar nicht spaßig… Vielleicht habe ich bisher auch noch nicht das richtige Rezept dafür gefunden, könnt ihr mir da helfen?

    Saftige Kokos-Quark Makronen
    Portionen 20
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    Zutaten
    1. 2 Eiweiß
    2. eine Prise Salz
    3. 70 g Zucker
    4. 1 Päckchen Vanillezucker
    5. 35 g Quark
    6. 2 Tropfen Butter-Vanille Aroma
    7. 100 g Kokosflocken
    8. (20 Oblaten)
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 170°C vorheizen.
    2. Eiweiß mit Salz sehr steif schlagen.
    3. Nach und nach Zucker und Vanillezucker unterschlagen.
    4. Danach Quark und Aroma dazugeben, zum Schluss die Kokosraspel unterheben.
    5. Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse teelöffelweise auf das Blech geben. Wer möchte, kann die Masse auf Oblaten geben.
    6. Die Makronen ca. 15 Minuten auf der 3. Schiene von unten backen.
    7. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Gitterrost abkühlen lassen.
    Anmerkungen
    1. Ich habe die Masse in einen Spritzbeutel mit großer Tülle geben und sie auf die Oblaten gespritzt.
    Quelle Slava
    Adapted from Slava
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    Was sind eure Lieblingsplätzchen?

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    Dessert, Food

    Bratapfel mit Cheesecakefüllung

    Heute gibt es keinen Kuchen, dafür etwas anderes Feines aus dem Ofen. Es ist zwar noch nicht Weihnachten und eigentlich etwas zu früh für Bratäpfel, doch das Festessen kann nicht früh genug geplant werden oder? Als Dessert schlage ich Bratäpfel mit Cheesecakefüllung vor. Optional auch zusätzlich mit Rosinen und Mandeln gefüllt, aber das ist absolut kein muss. Es gibt fast nichts Gemütlicheres als der Duft von warmen Äpfeln, ist zumidnest mein Empfinden. Eine Kugel Vanilleeis dazu wäre noch top gewesen, hatte ich aber nicht im Haus. Ganz gewiss dann beim nächsten Mal – an Weihnachten oder auch schon früher! 😉

    Bratapfel mit Cheesecakefüllung
    Portionen 3
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    Zutaten
    1. 250 g Frischkäse
    2. 2 Eier
    3. etwas Finesse Zitrone
    4. 40 g brauner Zucker
    5. 1 Pck. Vanillezucker
    6. 1 TL Zimt
    7. 3 große Apfel
    8. (Rosinen, Mandelblättchen)
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 200°C vorheizen.
    2. Frischkäse mit Eiern, Finesse, Zucker, Vanillezucker und Zimt verrühren.
    3. Die Äpfel waschen, einen Deckel abschneiden und anschließend aushölen.
    4. Die Frischkässemasse in die Äpfel füllen, den Deckel wieder draufsetzen und ca. 30 Minuten in den Ofen geben.
    Anmerkungen
    1. Wer möchte kann auch noch Rosinen oder Mandelblättchen in die Frischkäsemasse geben.
    2. Die Äpfel schmecken auch ohne Vanillesoße. Eine Kugel Vanilleeis würde aber gut passen!
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    Drinks

    Selbstgemachte Schokosoße & Schokopunsch

    Die Idee Schokopunsch zum Adventskaffeekränzchen zu reichen kam mir erst kurz vorher. Eigentlich sollte es Glühwein geben, auch wenn ich ihn selber gar nicht trinke. Dann schlenderte ich nach einem Besuch bei Vapiano noch kurz über den Weihnachtsmarkt und genehmigte mir noch zur Feier des Tages den besagten Punsch. Schokopunsch hatfür mich ganz offensichtlich zwei Vorteile gegenüber Glühwein. Erstens er schmeckt auch ohne Alkohol (wer mag keine heiße Schokolade?) und zweitens harmoniert er mehr mit den Backsachen als ein gewürzter und erhitzter Wein.
    Die Basis meines Punsches besteht aus einer selbstgemachten Schokoladensoße, die ganz vielseitig einsetzbar ist. 
     
    Zutaten

    ♦ 1,5 Tassen Zucker
    ♦ 3/4 Tassen Kakao
    ♦ 1 Tasse Wasser
    ♦ 1 Prise Salz
    ♦ 1 Schuss Vanilleextrakt

    Zubereitung (Schokosoße)
    Alle Zutaten in einen Topf geben, kurz aufkochen lassen bis eine homogene Masse entsteht und in ein passendes Gefäß füllen. 
    Nach dem Abkühlen kühl lagern.

     

     

    Für einen Schokopunsch einfach die Soße nach Belieben in heißer Milch auflösen, einen Schuss Amaretto oder Sahnelikör dazugeben und mit Sprühsahne garnieren. Fertig! Natürlich schmeckt das Ganze auch ohne Alkohol.
    Wie oben schon erwähnt, kann man die Soße auch für Desserts und Eiscreme verwenden, je nachdem wo gerade Schokoladensoße gebraucht wird. Im Kühlschrank aufbewahrt, hält sie sich auch eine ganze Weile. 
    Die Variante als heiße Schokolade gefällt mir besonders gut, da reiner Kakao verwendet wurde, kommt der Schokoladengeschmack besonders gut durch. Nicht so wie bei den  handelsüblichen Instantkakaotrunks. Wer es etwas süßer mag, der gibt noch ein wenig Zucker dazu.

     

     

    Bei meiner Ration habe ich die doppelte Menge verwendet. Neben meiner Portion in der Weckflasche, habe ich noch eine kleine Flasche für meine Freundin befüllt. Zusammen mit einem Kuchen, aufgepimpter Schoki ergibt das ein prima Geschenk aus meiner Küche. 🙂 Was ich genau mit der Schokolade angestellt habe, zeige ich euch am 15., wenn sich mein Adventskalendertürchen öffnet.
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