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[Review] Fujifilm Instax SHARE 2 Fotodrucker

Der Blog ist zwar vom Thema Essen geprägt, doch möchte ich schon seit Langem ein wenig mehr Abwechslung hineinbringen. Mehr Beiträge zu Ausflügen oder auch zu Technik bzw. Fotografie. Denn Letzteres ist schließlich ebenso ein liebes Hobby. Woran ist es bisher gescheitert? Einfach an der mangelnden Zeit für diese Art von Beiträgen. Rezepte lassen sich einfach am schnellsten hinunter schreiben. Für die anderen Beiträge benötige ich wesentlich länger. Durch meinen Umzug nach Freiburg könnte sich dieses „Zeitproblem“ nun eventuell gelöst haben. Ich bin selbst sehr gespannt, wie sich das Bloggen hier wieder entwickeln wird. Den Anfang möchte ich mit einer kleiner Review zum Fujifilm Instax SHARE 2 Fotodrucker machen.

Habt ihr euch früher (bei mir war das ca. im Jahr 2013) auch eine süße Instax-Sofortbildkamera** gewünscht? Das Revival der Sofortbildkamera scheint bis heute anzudauern. Mittlerweile gibt es sogar wieder Modelle mit dem Squareformat. Selbst bei dm kann man die Kamera erwerben. Fotografieren ist eben ein zeitloses und sehr schönes Hobby.

Doch warum habe ich mir damals oder auch bis jetzt keine gekauft? Die Kameras selbst kosten in der Anschaffung nicht viel. Wirklich preisintensiv wird es bei den Filmen und genau das hält mich zurück. Falls das Bild direkt aus der Kamera „schlecht“ wird, ist es doch sehr schade um den Film. Eine bessere Alternative für stets gelungene Fotos im instax-Style bietet da definitiv dieser passende Drucker, den ich dank meiner lieben Kollegin A. ausleihen und etwas näher anschauen durfte. Vielen Dank A.! 🙂

Der Fujifilm Instax SHARE 2 Fotodrucker ist ein schmuckes kleines Gadget. Die Optik erinnert mich persönlich an Macbooks, euch auch? Durch die handliche Größe könnte man ihn überall hin mit hinnehmen, ohne das er viel Platz im Gepäck wegnimmt. Aufgeladen wird das Ganze über ein USB-Kabel. Einmal voll aufgeladen, können einige Fotos damit gedruckt werden. Bedient wird er über die kostenlose instaxSHARE App. Der Drucker verwendet die gleichen Filme wie die Kameras. Die Filmkassette wird in den Drucken eingelegt und schon kann es losgehen. Die Restbilderanzahl und der Akkustand wird mittels kleinen LEDs am Drucker und in der App angezeigt.

Man kann sich in der App ganz in Ruhe seine Lieblingsfotos aussuchen und bei Bedarf etwas bearbeiten. Die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung finde ich aber eher beschränkt. Tipp: Bearbeitet die Bilder vorher in euren Lieblingsapps wie VSCO, Snapseed etc.

Besser und vielfältiger sind anschließend die kreativen Gestaltungsmöglichkeiten. Wie ihr auf dem oberen Bild sehen könnt, kann man Zeit und Datumsstempel einfügen. Texte können eingefügt oder verschiedene Collagen erstellt werden. Bei dem kleinen Druckformat hat mir diese Option aber nicht wirklich so zugesagt. Nicht schlecht finde ich die „Fototeilung“, wo das Motiv auf zwei Fotos gedruckt wird.

Neben der Bilderauswahl aus eurer Handygalerie könnt ihr auch auf eure Instagram- oder Facebookbilder zugreifen. Weitere Quellen sind Dropbox, Google Bilder und Flickr. 

Nachdem alles soweit passt, verbindet ihr das Handy mit dem Drucker und schickt den Druckauftrag ab. Das Foto wird gedruckt und nach ein paar Minuten ist das Bild fertig entwickelt. Gedruckte Bilder werden in der App in einem separaten Ordnung gespeichert, sodass ihr unkompliziert schnell mehrere Kopien des selben Bildes erstellen könnt.

Neben dem klassischen weißen Fotopapier gibt es auch Motivpapiere. Ich hatte mir eine Packung „CandyPop“ mit bunten Punkten geholt. Sieht super süß aus, aber diesen Effekt könnte man auch mit Washitape erzielen. Dieses trendige Klebeband dürften die meisten von uns auch noch zu Hause haben, richtig? 😀 

Fazit

Mit der Verwendung des Druckers wird einem die „Überraschung“ wie das Foto geworden ist zwar genommen, doch mit Blick auf die Preise für die Filme verzichte ich gerne darauf. Die Qualität der Bilder ist vorher bestimmbar, Fehleinstellungen, die bei der Kamera passieren können, werden ausgeschlossen. 

Ich sehe den Vorteil eindeutig bei dem Drucker als bei den Kameras. Ihr könnt ganz in Ruhe mit dem Handy eine Reihe von Bildern machen und euch hinterher das schönste aussuchen. Bei der Sofortbildkamera wisst ihr nie vorher was heraus kommt.

Der Drucker ist ein schönes Gadget, die kleinen Fotos haben definitiv Charme. Die Filme sind allerdings nicht günstig, weshalb ich euch das Doppelpack empfehle. Wer solche Spielereien mag, dem kann ich den Drucker auf jeden Fall empfehlen. Eine günstigere Alternative zum Drucker stelle ich euch demnächst vor.

Mittlerweile gibt es auch einen Drucker für das Square-Format, falls euch dieses mehr zusagt. Diesen Drucker habe ich euch ebenfalls hier unten verlinkt.

Und habe ich mir nach dem Test den Drucker selber auch gekauft? Nein habe ich nicht. Aber dazu mehr in dem Post zur Alternative! 😉

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