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[Cake Classics] Russischer Zupfkuchen

Ein klassischer Kuchen sollte es werden. Zur Auswahl standen eine fruchtige Donauwelle oder ein cremiger Zupfkuchen. Beide haben ihre Vorzüge, besonders Erstgenannter zählt zu meinen absoluten Lieblingen. Als ich damals vor 20 Jahren nach Deutschland gekommen bin, war es einer der ersten Kuchen, den ich gegessen habe. Mit echten Kirschen und “richtigen” Kuchen hatte ich nämlich bis dato noch keine Bekanntschaft in Thailand geschlossen.^^ Wobei Kuchen findet man auch dort, meistens bunt und mit viiiel viiiel Buttercreme drauf – nicht wirklich jedermanns Sache. Mittlerweile findet man aber auch ganz leckere Chiffon-Cakes, ganz ohne fettreiche Creme.
 
RUSSISCHER ZUPFKUCHEN
Bewertung
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Für den Boden
  1. 300 g Mehl
  2. 30 g Kakaopulver
  3. 2 gestrichene TL Backpulver
  4. 120 g Zucker
  5. 1 Pck. Vanillezucker
  6. 1 Ei
  7. 150 g Butter
Für die Käsemasse
  1. 250 g geschmolzene und abgekühlte Butter
  2. 500 g Magerquark
  3. 150 g Zucker
  4. 1 Pck. Vanillezucker oder Vanille aus der Mühe
  5. 3 Eier
  6. 1 Packung gutes Vanillepuddingpulver
Zubereitung
  1. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und mit den Händen oder dem Mixer (Knethaken) zusammen kneten.
  2. Eine 26er Springform mit Backpapier auslegen. Zwei Drittel des Teigs auf den Boden der Form drücken und einen kleinen Rand hochziehen. Die Form in den Kühlschrank stellen.
  3. Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  4. Alle Zutaten zu einer glatten Masse verrühren und in die Springform füllen.
  5. Den Rest des Schokoteiges in kleine Stücke zupfen und auf die Käsemasse geben.
  6. Den Kuchen im unteren Drittel 50-60 Minuten backen und danach auskühlen lassen.
SHELIKES https://shelikes.de/
 
 
 
Das Originalrezept habe ich HIER in Rikes Backschule gefunden. Ich habe mir erlaubt, hier und da etwas anzupassen. In den meisten Rezepten ist mir einfach zu viel Zucker enthalten, geht es wem genauso? Wer gerne Koch- und Backvideos schaut, dem kann ich wärmstens die Videos auf Chefkoch.de empfehlen oder schaut direkt auf Rikes Blog vorbei, falls ihr ihn noch nicht kennen solltet!

Falls Kuchen überbleiben sollte, könnt ihr ihn portionsweise einfrieren, leicht gefroren schmeckt er auch nicht schlecht! Gefrorene Gebäckstücke erwärme ich meistens ganz kurz in der Mikrowelle, 20 bis 30 Sekunden bei voller Leistung (900 Watt) reichen aus. Und falls es jemanden interessiert, die Tortenplatte ist von IKEA.

 

 
—– Eure Marie —–
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12 Kommentare

  1. Ohh Russischer Zupfkuchen zählt auch zu meinen Lieblingen, daher gibt es ihn auch immer an meinem Geburtstag.Viel häufiger backe ich mittlerweile Zupfkuchen-Muffins 🙂

  2. Hallo,ich würde dich gerne zu unserem neuen Blogevent mit dem Motto „meine Inspirationen“ einladen. Die Idee hinter diesem Event ist es, dass ihr einen Blog vorstellt, welcher euch inspiriert und euren Lesern erzählt, warum euch dieser Blog begeistert. Außerdem geht es darum, ein größeres Netzwerk untereinander zu kreieren und den Blog, welcher einen besonders inspiriert, mit ein paar netten Worten zu loben.Alle Infos zu dem Event findest du hier: http://www.kuechenplausch.de/events/cmviews/id/295Ich würde mich sehr freuen, wenn du auch mitmachen würdest.Liebe GrüßeIsabell

  3. Hallo Marie,Zupfkuchen esse ich auch gerne. Wobei ich nur noch die vegane Version backe und bevorzuge (auch wenn ich keine Veganerin bin). Zu einem Chiffon Cake, wie du sicherlich weißt, kann ich nicht nein sagen. 🙂 Es grüßt dich nach langer Zeit mal wieder,Mari

  4. Hallo Marie,uh ich liebe russischen Zupfkuchen, hab ihn, aber noch nie selbst gebacken. Ich werd dein Rezept, aber mal ausprobieren ^.^ Ich mag nur nichts mit Buttercreme, das ist überhaupt nichts für mich. Denkst du denn, statt Quark geht auch Joghurt? lg kate

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