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Klassiker

    Cake

    [Cake Classics] Fantaschnitten

    Tadaa – es folgt der nächste Klassiker: Fantaschnitten 

    In letzter Zeit haben es mir die alten klassischen Kuchen einfach angetan. Sie sind nicht super fancy, modern oder innovativ, sondern einfach nur lecker!

    Fantaschnitten
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    Für den Teig
    1. 4 Eier (M)
    2. 150 g Zucker
    3. 1 Pck. Vanillezucker
    4. 125 ml neutrales Öl
    5. 150 ml Orangen-Limonade (Fanta)
    6. 250 g Mehl
    7. 3 TL Backpulver
    Für den Belag
    1. 2 Dosen Pfirsiche*
    2. 400 ml Schlagsahne
    3. 2 Pck. Sahnesteif
    4. 4 Pck. Vanillezucker
    5. 400 g Schmand
    6. Zimtzucker
    Zubereitung
    1. Backofen auf 180°C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
    2. Eier, Zucker und Vanillezucker schön schaumig schlagen (minds. 3 Minuten lang).
    3. Öl und Limonade einrühren.
    4. Mehr und Backpulver hinzufügen, kurz verrühren.
    5. Den Teig auf das Backblech geben und ca. 20-25 Minuten backen. Komplett auskühlen lassen.
    6. Pfirsiche klein schneiden.
    7. Sahne mit Sahnesteif und 2 Päckchen Vanillezucker steif schlagen.
    8. Den Schmand mit den restlichen 2 Päckchen Vanillezucker verrühren, Pfirsichstücke dazu geben und mit der Schmandmasse vermengen.
    9. Die Schlagsahne unterheben. Die Creme auf dem Kuchen verteilen.
    10. Zum Schluss mit Zimtzucker bestreuen.
    Anmerkungen
    1. * statt Pfirsiche kann man auch Mandarinen verwenden
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    Cake

    [Cake Classics] Donauwelle vom Blech

    Es folgt der nächste Klassiker und einer meiner liebsten Kuchen überhaupt! An der Donauwelle hatte ich mich vor Jahren bereits versucht, aber sie wurde so misslungen, dass sie es nie auf den Blog geschafft hat und ich irgendwie „Respekt“ vor diesem Kuchen bekam und mich seitdem nie wieder daran versucht habe.

    Jetzt nach vielen vielen Jahren habe ich ich mich noch einmal daran gewagt und er wurde für mich perfekt! Der Teig ist super saftig und die Schokoschicht ist kaum gebrochen. Welchen Trick es beim Anschneiden gibt, erfahrt ihr im Rezept!

    Donauwelle vom Blech
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    Für den Boden
    1. 1 Glas Schattenmorellen
    2. 5 Eier
    3. 150 g Zucker
    4. 1 Pck. Vanillezucker
    5. 125 ml neutrales Pflanzenöl
    6. 125 ml warmes Wasser
    7. 250 g Mehl
    8. 2 TL Backpulver
    9. 2 EL Kakaopulver
    Für die Creme
    1. 1 l Milch
    2. 2 Pck. Vanille-Puddingpulver
    3. 75 g Zucker
    4. 200 g Butter
    Für die Glasur
    1. 200 g Zartbitterkuvertüre
    2. 1 TL Kokosöl
    Zubereitung
    1. Ofen auf 180° C vorheizen. Kirschen abtropfen lassen. Backblech mit Backpapier auslegen.
    2. Eier trennen.
    3. Das Eiweiß mit 30 g Zucker steif schlagen.
    4. Die Eigelbe mit dem restlichen Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
    5. Öl und Wasser hinzufügen.
    6. Mehl mit Backpulver mischen.
    7. Die Mehlmischung zur Eigelbmasse geben, kurz verrühren. Den Eischnee unterheben.
    8. Die Hälfte des Teiges in eine zweite Schüssel geben. Das Kakaopulver hinzufügen, verrühren.
    9. Den hellen Teig als erstes auf das Blech geben, danach den dunklen Teig darüber geben.
    10. Die Kirschen auf dem Teig verteilen und leicht eindrücken. 20 - 25 Minuten backen. Abkühlen lassen.
    11. Den Pudding nach Anleitung kochen. Abkühlen lassen.
    12. Butter schaumig schlagen, Löffelweise den Pudding unterrühren.
    13. Die Creme auf dem Kuchenboden verstreichen. Im Kühlschrank fest werden lassen.
    14. Die Kuvertüre schmelzen, das Kokosöl einrühren.
    15. Schokolade auf dem Kuchen verteilen, nach ca. 3 Minuten, wenn die Schokolade etwas angezogen ist, die Kuchenstücke mit einem scharfen Messer vorschneiden*, damit die Schokoglasur später nicht bricht.
    16. Bis zum Servieren kühlen.
    Anmerkungen
    1. Das Messer am besten nach jedem Schnitt wieder säubern.
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    Dessert

    Windbeutel mit Kirschen

    In Windbeutel könnte ich mich reinlegen. Ich mag auch die kleinen Dinger aus der Tiefkühltruhe. Wenn die Sahnefüllung noch leicht gefroren ist – yummi! Auf große Windbeutel treffe ich seltener an, den letzten habe ich vor Ewigkeiten im Harzurlaub vor Jahren verputzt.
    Besonders wunderbar ist ja die Luftigkeit  des Brandteigs. Da der letzte Selbstversuch ihn selber herzustellen leider nicht so glückte, habe diesmal zum Brandteig Garant von Dr. Oetker gegriffen.

    Die Zubereitung war super einfach, man musste nicht mit Topf und Herd arbeiten. Für den Teig musste man nur ein paar Grundzutaten verrühren fertig! Da ich meine neuen Spritztüllen aus den USA unbedingt ausprobieren wollte, habe ich den Teig zu kleinen Rosetten geformt. Nach dem Backen blieb von der Form aber nicht mehr all zu viel übrig^^
    Da ich noch Kirschen vom Vortag übrig hatte, mussten sie natürlich mit in die Füllung!
    Die Früchte wurden angedickt, die Sahne geschlagen und auf die die fertigen „Beutel“ verteilt.
    Zum Schluss noch Puderzucker rüber rieseln, fertig!

    Das Ergebnis hat mich sehr überzeugt. Sowohl von der Zubereitung her als auch vom Geschmack. Von Zeit zu Zeit wird es jetzt öfter selbstgemachte Windbeutel geben. Nächstes Mal vielleicht Kleine nur mit sahnegefüllte.
    Wer noch Windbeutel liebt, der schreie jetzt hier!^^ Habt ihr auch schon mal selber welche gemacht?
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