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Tarte

    Backen, Cake

    Käsekuchen♥Liebe mit Rhabarber-Rauten

    Ich muss gestehen, Rhabarber gehört nicht wirklich zu meinen Lieblingen. Hübsch ist er alle Mal anzuschauen, aber was den Geschmack angeht, da bin ich immer noch etwas skeptisch.

    Die neueste Annäherung an dieses Gemüse gibt es nun zusammen mit Käsekuchen. Die Säure des Rhabarbers und die cremige Süße des Käsekuchens passen wunderbar zusammen. Außerdem sprach mich bei dieser Tarte primär die Optik an. Aus den Rauten kann man wirklich hübsche Muster legen, probiert es doch auch mal aus.

    Ein anderes interessantes Rezept mit Rhabarber habe ich bei Christina gefunden, dort findet ihr ein Rezept für Rhabarber-Ketschup. Die beliebte rote Soße koche ich schon lange selber, das Rezept findet ihr HIER. Christinas Variante mit dem Rhabarber werde ich in dieser Grillsaison bzw. Rharbarbersaison sicherlich auch noch ausprobieren!

    Rharbarber Käsekuchen Tarte
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    Zutaten
    1. 5-6 Stangen Rhabarber
    Für den Boden
    1. 180 g Mehl
    2. 50 g gemahlene Mandeln
    3. 30 g brauner Zucker
    4. 1 Pck. Vanillezucker
    5. 100 g Butter
    6. 1 Ei
    Für die Füllung
    1. 250 g Mascarpone
    2. 150 g Magerquark
    3. 100 ml Sahne
    4. 3 EL Puderzucker
    5. 1 Ei
    6. 1 Finesse Vanille
    Zubereitung
    1. Den Rhabarber waschen und in Rauten schneiden. Je nach Dicke evtl. noch einmal quer durchschneiden. Die Rauten mit 2 EL Zucker vermengen und ca. 20 Minuten ziehen lassen.
    2. Die Tarteform einfetten.
    3. Die Zutaten für den Boden zu einem Mürbeteig verkneten. Den Teig in der Form verteilen, mit Frischhaltefolie abdecken und in den Kühlschrank stellen.
    4. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    5. Die Zutaten für die Füllung miteinander verrühren.
    6. Die Tarteform aus dem Kühlschrank nehmen, mit einer Gabel den Boden einstechen und für 10 Minuten backen.
    7. Danach die Füllung vorsichtig einfüllen und für weitere 20 Minuten backen.
    8. Währenddessen das gewünschte Muster mit den Rhabarberrauten auf Küchenpapier auslegen.
    9. Die Tarte nach der Backzeit mit dem Rhabarber belegen, mit dem Zuckerwasser bestreichen und für weitere 10 Minuten backen.
    10. Die Tarte gut auskühlen lassen.
    Adapted from Sweet Laura
    Adapted from Sweet Laura
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    Viel Spaß beim Nachbacken ♥

    Veggy

    [Veggie] Asiatische Pilztarte mit Rotem Curry und Garam Masala

    Von Tartes und Quiches und allem, was sonst noch so aus dem Ofen kommt, könnte ich mich täglich ernähren, zumal die lieben Tartes auch ganz oft süß daher kommen. Doch heute bleiben wir herzhaft und wieder einmal vegetarisch! Es gibt eine asiatisch angehaute Pilztarte, die mich schon eine ganze Weile in meiner LECKER Rezeptesammlung angelacht hatte. Hier und da habe ich wieder etwas angepasst, warum nur Champignons, wenn es auch andere leckere Pilze gibt? 😉

     

     

    Zutaten (24er Springform)
    ✗ 100 g kalte Butter
    ✗ 200 g Dinkelmehl
    ✗ 2 Eier (M)
    ✗ Salz
    ✗ Olivenöl
    ✗ 3 Frühlingszwiebeln
    ✗ 2 große Chilischoten
    ✗ 250 g Champignons
    ✗ 250 g Austernpilze
    ✗ 1 Knoblauchzehe
    ✗ 20 g Ingwer
    ✗ 2 TL rote Currypaste
    ✗ 1 TL Tomatenmark
    ✗ 1/2 TL Garam Masala Pulver
    ✗ 300 g Saure Sahne

    Zubereitung
    1. Butter, Mehl, 1 Ei mit etwas Salz und 1 EL kaltes Wasser zu einem glatten Teig verkneten. Die Springform einfetten, den Teig darauf auslegen, einen Rand hochziehen, mit der Gabel vorsichtig den Boden löchern und zugedeckt für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
    2. Den Ofen auf 175°C vorheizen. Frühlingszwiebeln und Chilischoten waschen, in feine Ringe schneiden. Pilze waschen, vierteln / klein schneiden. Den Ingwer schälen und fein raspeln.
    3. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Knoblauchzehe darüber auspressen, anschließend gebt ihr den Ingwer, die Currypaste, das Tomatenmark und das Garam Masala dazu. Sobald das Ganze sein Aroma entfaltet hat, gebt ihr die Frühlingszwiebeln und die Pilze dazu.
    4. Die Saure Sahne mit dem zweiten Ei verquirlen und über die Pilze geben. Gut umrühren und miteinander vermengen.
    5. Die gesamte Mischung auf den Teigboden geben und ca. 40 Minuten lang backen. Sollte die Oberfläche zu dunkel werden, mit Alufolie abdecken.

     

     

     

    Die Zubereitungsschritte habe ich auch etwas abgeändert, je einfacher, je besser und vorallem je schneller wird das Ganze dadurch. Geschmacklich leidet das Gericht da selten drunter, okay ich habe keinen wirklichen Vergleich, wie es sonst geschmeckt hätte, hätte ich mich penibel an die Anweisungen gehalten… Aber das ist ja das Schöne beim Kochen, viele Wege führen zum leckeren Ziel und diese Tarte war definitiv köstlich gewesen!!! Auf die Idee Rotes Curry für eine Tarte zu verwenden wäre ich so erstmal nicht gekommen. Es geht auch auch ohne Reis und Kokosmilch!^^ Mein nächstes Ofengericht steht auch schon in der Warteschleife, seitdem ich in der Brooklyn Burger Bar Süßkartoffelpommes gegessen habe, reizte es mich ungemein, diese auch mal daheim zu zubereiten – aber ohne Burger, auch nicht als Low Carb Variante. Nein, es darf wieder gerne vegetarisch bleiben! :))
    Cake

    Süße Heidelbeer-Nektarinen Quiche [Lecker Bakery]

    Das Schönste am Bloggen oder am eigenen Blog? Man kann einfach machen, was man möchte und wann man möchte. Die Ankündigung zu diesem Rezept kam schon vor einigen Tagen, als ich die LECKER App vorgestellt hatte. Ursprünglich sollte es auch schneller gepostet werden, aber bei mir drängeln sich ja gerne mal andere Posts vor, bzw. lasse ich es zu. Man könnte natürlich auch zwei Beiträge am Tag posten oder zwei Tage hintereinander, aber ich verteile es lieber so, wie gehabt, dass es ca. jeden zweiten Tag etwas zu Lesen gibt. Zum Vorposten komme ich nämlich nicht immer und bevor mir der Content dann am Ende fehlt, dann die ebenso so! Heute zeige ich euch also das erste nachgebackene Rezept aus der neuen LECKER Bakery. Etwas umgewandelt, nach meinem Gusto eben, ist ja auch mein Blog ;D
     
     
    Zutaten
    ♦ etw. Margarine
    ♦ 1 Rolle Blätterteig light
    ♦ 3 Eier (M)
    ♦ 500 g Magerquark
    ♦ 75 g Zucker o. Xucker
    ♦ 50 g Zucker o. Xucker
    ♦ 1 Pck. Vanillezucker
    ♦ 1 Prise Salz
    ♦ Blaubeeren
    ♦ 1 feste Nektarine
    Zubereitung (1 Tarteform 36 cm)

    1. Die Backform mit der Margarine einfetten. Den Blätterteig ausrollen, in die Form legen, den überschüssigen Teil entfernen. Den teig mit einer Gabel vorsichtig ein paar Mal einstechen. Das Backpapier vom Blätterteig wieder auf den Teig legen, mit Hülsenfrüchten befüllen und bei 175°C ca. 12 Minuten backen. 
    2. Währenddessen die Eier trennen. Das Eigelb mit den 75 g Zucker, Vanillezucker, dem Salz und dem Quark verrühren.
    3. Das Eiweiß steif schlagen, dabei die 50 g Zucker einrieseln lassen. Am Ende den Eischnee unter die Quarkmasse heben.
    4. Die Früchte waschen, die Nektarine in Spalten schneiden. Klappt am besten, wenn ihr sie ein vier Teile einschneidet, dann lässt sich das Fleisch super vom Kern lösen.
    5. Die Quarkmasse auf den Blätterteig geben, die Früchte darauf platzieren und die Tarte für weitere 20 Minuten backen. 
    Achtung: es bleibt Quarkmasse übrig! Ich habe den Rest einfach in der Mikrowelle „gebacken“ und als eine Art Soufflé gegessen. Ich habe sie bei 630 W ca. 2:00 Minuten lang erhitzt.

    Wer mag, kann aus dem Restteig noch kleine Figuren stechen und sie die letzten 6-8 Minuten auf einem Backpapier mitbacken.

             
     

    Die süße Quiche sollte noch am gleichen Tag verputzt werden, ansonsten weicht der Teig ganz schön durch (ist mir nämlich passiert). Mittlerweile sind die Kollegen nämlich ganz schön anspruchsvoll geworden und mussten den matschigen Teig natürlich direkt bemängeln.^^

    Bei Maria gibt es wieder eine Mit-Back-Aktion, wo ihr mitmachen könnt, wenn ihr etwas aus der LECKER Bakery nachgebacken habt. Schaut doch mal vorbei, gewinnen kann man auch noch Etwas!
     
    Habt eine schöne Wochenmitte!
     
    Die schöne Tarteform findet ihr übrigens HIER.
    Backen, Veggy

    Cremige Champignon Tarte

    Sonntags und es gibt nichts Süßes, sondern etwas Herzhaftes. Das Thermometer zeigt zwar über 20°C an, aber ich bin da ja nicht so, was Essen angeht, das mir etwas zu mächtig ist, bzw. solange ich danach nicht weiter arbeiten (an meiner Masterarbeit schreiben) muss, sondern in der Stadt ein wenig herum tingeln kann, dann ist so eine Tarte kein Problem! Wow, das war mal ein laaanger Bandwurmsatz. Meine alte Deutschlehrerin hätte mich dafür gewiss verbal geohrfeigt!^^ Kommen wir aber schnell zum Wesentlichen, denn ich habe heute noch sehr viel vor, weiteren Content für den Blog produzieren UND etwas Süßes wird heute doch noch gebacken XD Ach ja und in die Sonne legen steht auch noch auf dem Programm.

    Zutaten
    ♦ Margarine
    ♦ 1 Rolle Blätterteig (light)
    ♦ 250 g Champignons
    ♦ 1 Zwiebel
    ♦ Olivenöl
    ♦ 75 g Würfelspeck (3% Fett)
    ♦ 1 Knoblauchzehe
    ♦ 1/2 Pack Frischkäse (13%) 
    ♦ Kräuter der Provence
    ♦ 1 Mozzarella light
    ♦ Pfeffer
    ♦ frische Petersilie

    Zubereitung (2 Personen)

    1. Die Backform mit der Margarine einfetten.
    2. Den Blätterteig ausrollen, in die Form legen, an den Seiten andrücken und den überstehenden Rest entfernen. Mit Backpapier oder Alufolie abdecken, Hülsenfrüchte darauf verteilen (ich habe Reis genommen) und bei 180°C 10 Minuten blind backen. Wieder aus dem Ofen nehmen.
    2. In der Zwischenzeit Champignons putzen und in Scheiben schneiden.
    3. Zwiebel würfeln, in etwas Olivenöl andünsten, den Speck dazu geben, danach die Champignons dazugeben. Lasst ein paar Scheiben für die Garnitur übrig.
    4. Nun den Frischkäse dazu geben, die Knoblauchzehe pressen, dazu geben, mit den Kräutern und dem Pfeffer würzen. Alles schön verrühren.
    5. Die Masse in die Tarteform geben, den Mozzarella würfeln, auf der Masse verteilen, mit den restlichen Champignons garnieren, Petersilie darüber zupfen und noch einmal für ca. 25-30 Minuten backen.

    Teilt man sich die Tarte zu zweit, ist die Portionsgröße auch bei diesen wärmeren Temperaturen ideal. Vom Geschmack her einfach köstlich. Cremig und würzig zugleich. Champignons esse ich eh lieben gern. Das Gericht könnte ich mir aber auch mit anderen Pilzen gut vorstellen. Da ich auf viele light Produkte gesetzt habe, halten sich die Kalorien mehr oder weniger auch in Grenzen. Okay Blätterteig ist jetzt nicht low carb, aber momentan lässt sich diese Ernährungsform etwas schwieriger für mich umsetzen, deshalb achte ich einfach allgemein auf die Gesamtkalorienzufuhr bzw. dass das Essen ausgewogen und gesund ist. 

    Die tolle Tarteform* könnt ihr übrigens HIER oder HIER bestellen. Ein wirklich gutes Angebot, wie ich finde, sind sie woanders doch wesentlich teurer. Die Form hat einen Hebeboden mit dem sich das Gebackene ganz einfach heraus holen lässt. Ich kann sie wirklich nur weiterempfehlen! Den Test mit herzhaften Inhalt hat die Form auf jeden Fall bestanden, nun werde ich etwas Süßes darin backen gehen und ein Rezept aus der LECKER Bakery ausprobieren. Wer die Zeitschrift auch daheim hat, könnte sich vielleicht denken, was es werden wird?^^
    Scheint bei euch auch so schön die Sonne? Was habt ihr heute noch so vor? Werdet ihr auch noch etwas backen?

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