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Backen

    Backen, Cookies

    Feine Nuss-Nugat Plätzchen

    Eigentlich hatte ich es mit den Ausstechplätzchen schon aufgegeben… sie wurden einfach nie schön, behielten nie die Form, waren zu dick, zu dünn… für mich mein absoluter, persönlicher Back-Graus. Nun fielen mir aber die Ausstecher beim Aufräumen wieder in die Hände und ich wollte noch einmal einen Versuch wagen – mit Erfolg!

    Die Plätzchen sind für meine Verhältnisse richtig hübsch geworden! Eventuell liegt es daran, dass ich den Teig diesmal wirklich lange genug gekühlt habe. 😀 Die Nuss-Nugat Plätzchen schmecken so wunderbar fein – sogar ohne Füllung. Mit Füllung sind sie grandios!

    Zutaten:

    200 g kalte Butter in Stücken

    250 g feines Mehl*

    150 g gemahlene Haselnüsse

    75 g Zucker

    1 TL Backpulver

    1 Eigelb (L)

    1 TL Vanilleextrakt o. 1 Pck. Vanillezucker

    1 Prise Salz

    125 g Nuss-Nugat (im Block) 

    *Ich habe Dinkelmehl „hell“ verwendet, das leicht nussige Aroma von Dinkel passt perfekt zu diesen Plätzchen.

    Zubereitung:

    Alle Zutaten, bis auf den Nugat, zu einem Teig verkneten.

    Teig in Frischhaltefolie wickeln und minds. eine Stunde in den Kühlschrank legen.

    Den Backofen auf 180°C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.

    Die Arbeitsfläche bemehlen, den Teig portionsweise ca. 3 mm dick ausrollen und die Plätzchen ausstechen.

    Plätzchen auf das Backblech legen und zwischen 12-14 Minuten backen. Vollständig auf einem Gitter abkühlen lassen.

    Den Nugat vorsichtig schmelzen. (Wasserbad oder Mikrowelle)

    Die Hälfte der Plätzchen mit dem Nugat bestreichen. Anschließend die andere Hälfte darauf setzen und vorsichtig andrücken.

    Nachdem der Nugat wieder fest geworden ist, die Plätzchen in einer Dose aufbewahren.

     

    Backen, Cake

    [Cake Classics] Zebrakuchen

    Für Rezepte-Postings möchte ich in Zukunft weitestgehend auf einen Textteil verzichten. Im Alltag passiert nicht wirklich erzählens- oder erwähnenswertes und bevor der Blog deshalb wieder still vor sich hinruht, möchte ich nur das Rezept und die Bilder mit euch teilen.

    Momentan haben es mir die Klassiker wieder sehr angetan. Das Rezept für diesen saftigen Rührkuchen, (wie er zu seinem Namen gekommen ist, ist mehr als offensichtlich oder?) der nebenbei auch laktosefrei ist, gab mir erneut meine Kollegin T., vielen lieben Dank dafür! 🙂

    Für einen kleineren Kuchen kann man auch 3/5 der Zutaten verwenden. T. hatte den Kuchen übrigens als Mini-Muffins mitgebracht und manche Küchlein zusätzlich mit Schokostückchen und Kirschen belegt. Sehr fein! Für Muffins verringert sich die Backzeit dann entsprechend.

    Zebrakuchen
    Für eine 24er Springform
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    Zutaten
    1. 5 Eier
    2. 200 g Zucker
    3. 1 Pck. Vanillinezucker
    4. 250 ml neutrales Pflanzenöl
    5. 125 ml warmes Wasser
    6. 1 Fl. Butter-Vanille-Aroma
    7. 375 g Mehl
    8. 1 Pck. Backpulver
    9. 40 g Kakaopulver
    Zubereitung
    1. Backofen auf 180°C vorheizen. Backform mit Backpapier auslegen oder gut einfetten.
    2. Eier trennen, Eiweiß steif schlagen.
    3. Eigelbe mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
    4. Öl und Wasser hinzufügen.
    5. Mehl mit Backpulver vermischen, zur Eiermasse geben.
    6. Den Eischnee vorsichtig unterheben.
    7. Die Hälfte des Teiges in eine zweite Schüssel geben.
    8. Das Kakaopulver zur einen Hälfte geben, kurz verrühren.
    9. Abwechselnd den hellen und dunkel Teig immer von der Mitte aus in die Form geben.
    10. Den Kuchen 50-60 Minuten backen. (Stäbchenprobe)
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    Backen, Muffins & Cupcakes

    Schwarzwälder Kirsch Cupcakes | Black Forest Cupcakes

    Vor gut fünf Jahren nahm ich an einem Cupcake Wettbewerb teil und reichte diese Schwarzwälder Kirsch Cupcakes ein. HIER ein Bild von damals. Zum Sieg hatte es zwar leider nicht gereicht aber ich habe mein liebstes und bestes Cupcake-Rezept gefunden. Nach all der Zeit möchte ich es endlich auch mit euch teilen! Passender- und lustigerweise wohne ich mittlerweile selbst im Schwarzwald, wer hätte das damals gedacht! Wie nah die kleinen Törtchen der original Schwarzwälder Kirsch Torte kommen, kann ich nicht genau sagen, aber ich kann eines versprechen, sie sind oberlecker und nicht ganz so mächtig, wie ein großes Stück Torte! 😉

    Schwarzwälder Kirsch Cupcakes
    Portionen 8
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    Zutaten
    1. 45 g weiche Butter
    2. 80 g Zucker
    3. 1 Ei (M)
    4. 75 g Mehl
    5. 3 g Weinsteinbackpulver
    6. 1 Prise Natron
    7. 20 g Kakaopulver
    8. 70 ml Buttermilch
    9. 24 Schattenmorellen
    10. 8 TL Kirschwasser
    11. 200 ml Schlagsahne
    12. 1 Pck. Vanillezucker
    13. 1 Pck. Sahnesteif
    14. Raspelschokolade
    15. 8 Amarenakirschen oder frische Früchte
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 180°C vorheizen.
    2. Butter und Zucker schaumig rühren, danach das Ei dazu geben und weiter rühren.
    3. Anschließend die restlichen Zutaten dazu geben und alles kurz miteinander verrühren, das eine homogene Masse entsteht.
    4. Das Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Teig 2/3 voll einfüllen.
    5. In jede Form drei Kirschen geben und etwas in den Teig drücken.
    6. Die Küchlein bei ca. 20 Minuten backen (Stäbchenprobe).
    7. Die noch heißen Küchlein mit einem Zahnstocher durchlöchern und mit Kirschwasser beträufeln, vollständig abkühlen lassen.
    8. Für das Topping die Sahne mit dem Vanillezucker und dem Sahnesteif steif schlagen. In einen Spritzbeutel mit beliebiger Tülle füllen und auf die Cupcakes spritzen.
    9. Am Ende mit Raspelschokolade und Kirschen dekorieren.
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    Backen, Cake

    Saftige Himbeer-Hefeschnecken

    Heute gibt es noch einmal einen Hefeteig. An diesen Himbeer-Hefeschnecken musste ich mich zweimal versuchen. Beim ersten Durchgang in der Auflaufform lief mir der Teig noch über den Rand hinaus… Der Teig hat sich beim Backen enorm vergrößert. Ich hatte zu viel Teig oder die Auflaufform war einfach zu klein. Dementsprechend sah das fertige Gebäck auch nicht so toll aus, nur das Vorher-Bild ist ganz hübsch geworden. XD Geschmacklich war auch etwas zu viel Hefe drin, aber es hatte Potenzial.

    Kurz darauf dann der zweite Versuch, mit weniger Hefe und in einzelnen Backförmchen. Klappte prima, sah gut aus und schmeckte mir persönlich besser als die erste Charge mit mehr Hefe. Falls ihr die Schnecken nachbackt, achtet unbedingt auf eine genügend große Backform!

    Saftige Himbeer-Hefeschnecken
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    Zutaten
    1. 20 g frische Hefe
    2. 50 g Zucker
    3. 1 Pck. Vanillezucker
    4. 60 ml lauwarme Milch
    5. 100 g Butter
    6. 2 Eier
    7. eine Prise Salz
    8. 330 g Zopfmehl oder Weizenmehl Typ 550
    9. 200 g Himbeeren
    10. 100 g Himbeermarmelade
    11. 75 g Puderzucker
    12. etwas Wasser
    Zubereitung
    1. Hefe, Zucker, Vanillezucker in der Milch auflösen.
    2. Butter, Eier, Salz, Mehl und die Hefemilch in eine Schüssel geben. Den Teig mindestens 7 Minuten lang mit dem Handmixer kneten.
    3. Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und eine Stunde gehen lassen. Falls der Teig zu klebrig sein sollte, noch etwas Mehl dazugeben.
    4. Währenddessen die Himbeeren in der Himbeermarmelade zerdrücken.
    5. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    6. Den Teig noch einmal kurz mit der Hand durchkneten. Anschließend rechteckig ausrollen und mit der Marmelade bestreichen.
    7. Den Teig von der längeren Seite her vorsichtig aufrollen.
    8. Die Teigrolle mit einem scharfen Messer in ca. 10-12 Stücke schneiden.
    9. Eine Back- oder Auflaufform einfetten, die Teigrollen in die Form legen und für weitere 15 Minuten gehen lassen.*
    10. Die Schnecken für ca. 30 Minuten backen.
    11. Den Puderzucker mit etwas Wasser anrühren und über die noch warmen Schnecken geben.
    Anmerkungen
    1. * Die Aufflaufform nicht zu voll füllen, lasst noch etwas Platz zum Gehen, ansonsten "läuft" der Teig beim Backen über den Rand über.
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    Backen, Cake

    Feiner Sonntagszopf | Grundrezept für Hefeteig

    So langsam komme ich dem perfekten Hefeteig sehr nahe. Die entscheidenen Tipps habe ich von meiner Kollegin erhalten, vielen lieben Dank T.!

    Hefeteig mag es schön geknetet zu werden. Mit der Hand oder dem Handmixer, ohne eine Küchenmaschine, kann es zwar durchaus etwas anstrengend werden, doch schön geduldig bleiben, es lohnt sich! Zu meinen Backanfängen habe ich Hefeteig aus Unwissen immer nur ganz kurz geknetet… der Unterschied zu heute ist gewaltig!

    Nun zu den Tipps meiner Kollegin: Man benötigt für den Teig kaum Hefe! Ich war zunächst sehr skeptisch, ob er dann überhaupt so schön aufgeht und tatsächlich, es klappte prima und der Teig schmeckt am Ende weniger „hefig“. Wer auf diesen besonderen Geschmack nicht verzichten möchte, kann natürlich weiterhin etwas mehr Hefe verwenden.

    Der nächste Tipp ist das Verwenden von Zopfmehl.Es besteht aus einer Mischung aus Weizen und Dinkel. Hier in Baden findet man es in gut sortierten Supermärkten, ob man es in der restlichen Republik auch findet, weiß ich leider nicht. Alternativ kann man aber auch ein 550er Weizenmehl verwenden. Der letzte Tipp: das Mehl unbedingt vorher sieben, dann bekommt das Mehl eine größere Oberfläche und der Teig wird fluffiger. Diesen Schritt habe ich aus Bequemlichkeit bisher auch immer weggelassen… XD

    Wie ihr seht, ist ein guter Hefeteig absolut keine Zauberei. Als „warmen Ort“ zum Gehen verwende ich übrigens immer eine Wärmflasche auf die ich die Schüssel stelle. Beim Gehen ist es wichtig, dass der Teig keine Zugluft abbekommt .

    Sonntagszopf, Grundrezept Hefeteig
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    Zutaten
    1. 10-15 g frische Hefe
    2. ½ TL Salz
    3. 25-50 g Zucker
    4. 325 ml lauwarme Milch
    5. 500 g Zopfmehl oder Typ 550 Weizenmehl
    6. 60 g weiche Butter
    7. Wasser
    8. 1 Eigelb
    9. Mandelblättchen, Hagelzucker
    Zubereitung
    1. Hefe, Salz und Zucker in der Milch verrühren.
    2. Mehl in eine Schüssel sieben, alle Zutaten hinzufügen und mindestens * Minuten lang kneten bis der Teig schön glänzt.
    3. Den Teig abgedeckt 45-60 Minuten gehen lassen.
    4. Den Teig anschließend noch einmal durchkneten, in drei Teile teilen und zu Strängen formen.
    5. Die Stränge zu einem Zopf flechten. Den Zopf mit Wasser bestreichen und noch einmal für 10-15 Minuten auf dem Backblech gehen lassen.
    6. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    7. Den Zopf mit dem Eigelb bestreichen, nach Belieben mit Mandelblättchen oder Hagelzucker bestreuen und für 40-50 Minuten im unteren Drittel backen.
    Anmerkungen
    1. *Maschine auf höchster Stufe 5 Minuten
    2. Handmixer und Knethaken 7 Minuten
    3. Mit der Hand 10 Minuten
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    Mein Zopf schmeckte übrigens pur eher „langweilig“. Mit der Menge an Zucker wird der Zopf nicht besonders süß. Wer es etwas süßer mag, darf gerne die Zuckermenge erhöhen. Dafür kann man den faden Zopf aber anschließend prima mit Butter und Marmelade beschmieren. Diesen Grundzopf kann man auch wunderbar füllen, aber so versiert bin ich noch nicht, alleine das Flechten war für mich eine Herausforderung genug. (Ich kann auch nicht so gut Haare flechten…). Der Zopf schmeckt frisch am besten, aber auch nach zwei Tagen ist er durchaus noch genießbar. Aus 500 g Mehl wird am Ende einfach ein seeehr großes Gebäck, perfekt geeignet für z.B. eine Frühstücksrunde Am besten teilen, dann schmeckt es noch besser!

    Backen, Muffins & Cupcakes

    Muffins, die wie Donuts schmecken #letscooktogether

    … oder gebackene Donuts, die wie Muffins aussehen. So könnte man dieses Gebäck auch nennen, aber dann wären wir etwas am  Let’s cook together Thema vorbei…  

    Das Thema „Muffins“ konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen! Gerade weil ich Muffins so klasse finde, war es gar nicht so einfach noch ein „neues“ Rezept für Inas Blogparade zu finden. Ich wollte mich auch recht nah am Thema „Muffins“ halten und habe Cupcakes deshalb ausgeschlossen. Für mich sind das zwei verschiedene Gebäcke. Cupcakes haben eine Rührteigbasis, bei Muffins werden die nassen und trockenen Zutaten getrennt von einander verrührt und erst am Ende kurz zusammengefügt. So auch bei diesen Donutmuffins!

    Ich selbst bin gar kein so großer Donutfan. Lecker schauen die bunten Kringel schon aus, aber bei frittiertem Gebäck greife ich  lieber zu Schmalzgebäck oder zu einem klassischen Berliner oder Pfannkuchen oder Krapfen oder wie auch immer sie bei euch heißen. Die Teigballen mit der Marmeladenfüllung sind gemeint!

    Diese kleinen Teilchen haben mich aber überzeugt! Der Kardamom hat super geschmeckt, mal etwas anderes, sollte man viel häufiger Kardamom verwenden! Falls ihr jetzt Lust auf Donuts bekommen habt (die Zutaten habt ihr sicher alle schon zu Hause), rührt doch schnell den Teig zusammen, statt Kardamom könnt ihr auch Muskatnuss verwenden. 

    Muffins, die wie Donuts schmecken
    Portionen 12
    ... oder gebackene Donuts, die wie Muffins aussehen.
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    Für die Muffins
    1. 210 g Mehl
    2. 1,5 TL Weinsteinackpulver
    3. 0,5 TL Salz
    4. 1 Messerspitze Kardamom oder Muskatnuss
    5. 1/2 TL Zimt
    6. 1 Ei (M)
    7. 80 g Zucker
    8. 75 g neutrales Pflanzenöl*
    9. 180 ml Milch
    Zum Wälzen
    1. 100 g Butter
    2. 150 g Zucker
    3. 1 TL Zimt
    Zubereitung
    1. Backofen auf 175°C vorheizen, Muffinblech gut mit Butter einfetten.
    2. Alle trockenen Zutaten miteinander vermischen.
    3. In einer zweiten Schüssel Ei, Zucker, Öl und Milch verrühren.
    4. Die Mehlmischung kurz unter die Eimischung heben bis der Teig glatt ist.
    5. Teig in die Muffinmulden verteilen und 20-25 Minuten backen. (Stäbchenprobe)
    6. Währenddessen die Butter schmelzen. Zucker und Zimt vermischen.
    7. Die noch warmen Muffins vorsichtig aus dem Blech schütteln, jeden einzelnen in die geschmolzene Butter tunken und anschließend im Zimtzucker wälzen.
    Anmerkungen
    1. * z.B. Raps- oder Sonnenblumenöl
    Adapted from Kaffee und Cupcakes
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    Schöne Pfingsten!

    Backen, Cake

    Super saftiger Zucchini-Nusskuchen

    Das bevorstehende lange Wochenende eignet sich doch wunderbar zum Backen. Wie wäre es mit einem super saftigen Zucchini-Nuss-Kuchen? Nicht lowcarb, sondern ganz normal mit Zucker und Mehl! Auch wenn ich Lowcarb-Gerichte liebe, für Kuchen mache ich immer gerne eine Ausnahme!

    Von den Zucchini Ricotta Röllchen blieben noch einige Zucchini übrig. Schnell stand fest, dass es Kuchen geben soll! Meinen ersten und letzten Zucchinikuchen hatte ich noch zu Studentenzeiten in Aachen gebacken. Damals als Kuchen im Glas mit ganz viel Schokolade. Auf den Blog hatte es der Kuchen aber nicht geschafft… wenn ich mich richtig erinnere, war es schon zu dunkel für Fotos gewesen XD 

    Die heutige Variante ist weniger schokoladig, dafür aber nussiger im Geschmack. Nuss- bzw. Rührkuchen können ja gerne mal zu schnell zu trocken werden. Dank der Zucchiniraspel gibt es aber eine 101%ige Saftigkeitsgarantie! Und keine Sorge, falls ihr Zucchini nicht mögt, die merkt man später geschmacklich im fertigen Kuchen nicht! Karotten im Carrotcake sind beispielsweise viel dominanter, was den Eigengeschmack angeht!

    Zucchini-Nuss-Kuchen
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    Zutaten
    1. 400 g Zucchini
    2. 5 Eier (M)
    3. 180 g Zucker
    4. 250 ml neutrales Öl
    5. 1 Pck. Finesse Vanille oder Vanille Zucker
    6. 200 g gemahlene Haselnüsse
    7. 300 g Mehl
    8. 1/2 TL Natron
    9. 1 TL Weinsteinbackpulver
    10. 1 EL Kakaopulver
    11. 1 TL Zimt (Ceylon)
    12. Marmelade
    13. 1 Kuchenglasur nach Wahl
    14. (Haselnussblättchen)*
    Zubereitung
    1. Zucchini waschen und raspeln. Kastenform einfetten.
    2. Ofen auf 175°C vorheizen.
    3. Eier, Zucker und Vanille schön schaumig schlagen.
    4. Öl nach und nach dazu gießen.
    5. Zucchini und Haselnüsse mit einem Gummischaber unter die Eiermasse heben.
    6. Mehl, Natron, Backpulver, Kakao und Zimt in einer zweiten Schüssel mischen, danach mit der übrigen Masse verrühren.
    7. Den sehr flüssigen Teig in die Backform füllen und ca. 75 Minuten backen. (Stäbchenprobe)
    8. Kuchen abkühlen lassen und mit Marmelade bestreichen.
    9. Kuchenglasur nach Anleitung schmelzen, den Kuchen damit beziehen.
    10. Optional mit Haselnussblättchen verzieren.
    Anmerkungen
    1. * Für die Haselnussblättchen kann man ganze Haselnüsse mit einem scharfen Messer vorsichtig schneiden. Für etwas mehr Geschmack die Blättchen vorher in der Pfanne rösten.
    Adapted from maya68
    Adapted from maya68
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    Ein wunderbares langes Wochenende!