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Burger

    Review, Travel

    [Review] Burger im Helvti Diner Zürich

    Bei einem meiner letzten Zürichtrips wollten meine Schwester und ich endlich unser Vorhaben „Burger in Zürich essen zu gehen“ in die Tat umsetzen. Nach ein wenig Recherche und einigen Tischreservierungsanfragen später, besuchten wir das Helvti Diner am Stauffacher.
    Von Freiburg aus fährt der Fernbus mehrmals täglich ab Freiburg ZOB (direkt am Hauptbahnhof). Gute 2,5 Stunden später steigt man am dortigen ZOB, der sich ebenfalls am Hauptbahnhof befindet, wieder aus. Mit dem Auto wäre die Fahrt zwar etwas schneller, doch wenn man nur in der Stadt bleiben möchte, empfehle ich definitiv die Busvariante. Die Bustickets sind unschlagbar günstig und man muss sich nicht groß auf Parkplatzsuche begeben. Falls ihr doch mit dem Auto unterwegs seid, kurze Info: Neben normalen Parkplätzen mit Parkuhren (in die man dann natürlich Schweizer-Franken einwerfen muss ;-)) gibt es auch blau gekennzeichnete Parkplätze, für die man bereits vorab bequem im Internet Parkerlaubnisse erwerben kann. Sonntags ist das Parken übrigens kostenlos, falls es nur ein Tagesausflug sein darf.

    Das Diner

    Nun aber zurück zum eigentlichen Thema: Dem Helvti Diner!
    Insgesamt gibt in Zürich drei Filialen, wir waren im oben genannten Stauffacher.

    Helvti Diner Stauffacher
    Kasernenstrasse 2
    8004 Zürich

    Bei unseren Spaziergängen durch die Stadt sind wir schon einige Male daran vorbeigelaufen. Das Restaurant hat eine gute Größe und ist dinertypisch eingerichtet. Falls ihr abends essen möchtet, würde ich vorher reservieren, geht auch bequem online!

    Burger & Beilagen

    Die Burgerauswahl ist sehr übersichtlich. Insgesamt gibt es vier verschiedene Patty-Varianten: Swiss Beef, Swiss Black Angus, Veggie oder Chicken, jeweils als Single (170 g) oder Double (340 g). Das Rindfleisch wird von Hause aus medium-rare gegart.
    Jeder Burger wird mit Senf, Gurken, Salat, Tomate und Zwiebeln belegt, dazu kann man sich noch eine Extrasoße aussuchen. Ketchupflaschen (von Heinz) stehen zur Selbstbedienung auf jedem Tisch. Zu den Burgern wird eine kleine Portion Coleslaw serviert. Als Lowcarb Menü kann das Brötchen gegen Salat oder Coleslaw ausgetauscht werden.
    Gegen einen Aufpreis können auch noch Extra-Toppings dazubestellt werden: es gibt unteranderem z.B. Guacamole, Bacon oder Spiegelei.
    Als Beilage gibt es ganz klassisch Pommes, Süßkartoffelpommes, Onionrings oder Chili Cheese Fries. Neben Salat und Coleslaw gibt es auch noch Trüffelchips. Neben diesen Standardburgern gibt es jeden Monat auch ein Special. Jetzt im Januar beispielsweise einen Burger mit Röstisticks und Raclettekäse.
    Die Karte des Helvti Diners bietet neben Burgern auch Sandwiches, Wings und Salad-Bowls. Als Nachtisch gibt es Brownies oder Cheesecake mit Blaubeersoße. Ganz neu ab diesem Monat sind die Hot Dogs.

    Getränke

    Die Getränkeangebot entspricht einem üblichen Restaurant. Es gibt Cocktails, Bier, Wein und Softdrinks. Wer möchte, bekommt auch Kaffee oder Tee. Hervorstechen tuen jedoch definitiv die Nasty Shakes! Ein Bild dieser Kreationen seht ihr weiter unten im Post.
    Ein Auszug aus der Karte:

    CRAZY CHOCOLATE | Chocolate Ice-Cream, Oreo’s Chocolate Cookies, Chocolate Chips, homemade Brownie, Whipped Cream, Chocolate Sauce

    * Helvti Diner Zürich

    Die Kalorien möchte ich mir da gar nicht ausrechnen… Ich greife kurz voraus, wir haben keinen davon bestellt. Die Burger und Pommes hatten uns gereicht.

    Unsere Burger

    Für uns gab es zweimal das Single Swiss Beef mit dem Mango-Chipotle Relish. Meine Schwester bestellte sich als zusätzliches Topping noch Blue Cheese dazu. Als Beilage haben wir uns die Chili Cheese Fries geteilt. Wenn Cheese Chili Cheese Fries auf der Karte stehen, muss ich sie einfach immer probieren. Leider waren diese mit Chili con Carne und ohne Jalapenos. Die Variante mit den scharfen Schoten mag ich persönlich nämlich lieber! Nichtsdestotrotz haben die Pommes gut geschmeckt.
    Das Burgerbrötchen hätte noch ein wenig weicher sein können. Je softer desto leckerer finde ich, aber das ist Geschmacksache. Auf der einen Seite passten die Heintz Ketchupflaschen super zum Diner-Ambiente, auf der anderen Seite hätte ich eine hausgemachte Tomatensoße etwas besser gefunden.

    Fazit

    Insgesamt hat es uns gut geschmeckt und wir würden das Helvti Diner für einen netten Abend durchaus weiterempfehlen. Die Burger sind solide, die Atmosphäre ist angenehm und die Preise halten sich auch noch in Grenzen. Natürlich sind sie nicht mit denen in Deutschland zu vergleichen.
    Meine Schwester war so lieb und hatte mich eingeladen. An dieser Stelle noch einmal ganz vielen lieben Dank dafür @yitingjiayou.

    Nasty Shakes…

    Helvti Diner Stauffacher
    Kasernenstrasse 2
    8004 Zürich

    *Homepage*

    *Werbung, unbeauftragt/selbstbezahlt

    Lowcarb

    [Lowcarb] Bic Mac Burgerrolle

    Team Pizza oder Team Burger? Ich wäre definitiv Team Burger! Kommt der Burger noch brotlos daher, ist er mir umso lieber. Auf dem Blog gibt es bereits eine Variante mit Ooopsies und eine Variante mit Champignons. Bei Steffi aka. der Gaumenfreundin auf dem Blog habe ich die lowcarb Bic Mac Rolle bzw. den Big Mac Wrap entdeckt, die ganz laut nach nachmachen gerufen hat. 

    Diese Burgerrolle ist bislang definitiv die beste lowcarb Version eines Burgers. Dennoch würde ich sie wegen des ganzen Käses nicht als „gesund“ bezeichnen, denn lowcarb bedeutet nicht automatisch = gesund, aber etwas kalorienärmer als der normale Big Mac ist sie alle mal. Wer Burger genauso liebt, sollte sie unbedingt ausprobieren. Wer es lieber vegetarisch möchte, der kann gerne bei Ina vorbeischauen!

    Da der Hunger an dem Tag schon ziemlich groß war, habe ich nicht Steffis Soße zubereitet, sondern griff zur Classic White Sauce von Penny. Penny hat übrigens ein ganz nettes Angebot an Burgersoßen! 😉 Beim Ketschup verwendete ich meinen eigenen zuckerfreien. Damit der Scheibenschmelzkäse schön schmelzen kann, habe ich ihn kurz vor Ende der Backzeit mit auf den „Teig“ gelegt. Und auf meinen Burgern darf natürlich eines nicht fehlen: Jalapeños!

    Lowcarb Big Mac Burgerrolle
    Bewertung
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    Für den Teig
    1. 250 g Skyr oder Magerquark
    2. 3 Eier
    3. 100 g geriebener Käse
    4. Pfeffer, Oregano
    Für die Füllung
    1. 1/2 Zwiebel
    2. Öl
    3. 150 g Rinderhackfleisch
    4. Olivenöl
    5. Salz
    6. Pfeffer
    7. 3 Scheiben Schmelzkäse
    8. Ketschup
    9. Gewürzgurkenscheiben
    10. Tomate
    11. Salatblätter nach Wahl
    12. (Baconscheiben)
    13. (Jalapeños)
    14. Burgersoße, Mayo
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
    2. Skyr, Eier und Käse in einer Schüssel verrühren. Mit Pfeffer und Oregano würzen.
    3. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Masse daraufgeben und für 15-20 Minuten backen.
    4. Die Zwiebel fein würfeln, in der Pfanne mit etwas Öl andünsten.
    5. Das Hackfleisch dazugeben und krümelig braten. Mit Salz und Pfeffer würzen.
    6. Zwei Minuten vor Ende der Backzeit den Schmelzkäse auf dem Teig verteilen.
    7. Den fertigen Teig mit dem Ketschup bestreichen, mit den Zutaten belegen, mit Burgersoße garnieren, danach vorsichtig zusammenrollen.
    Adapted from Gaumenfreundin
    Adapted from Gaumenfreundin
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    Backen, Fast Food

    [BurgerBasics] Die besten Burgerbrötchen – Super Soft!

    Was habe ich bei diesen Brötchen nun anders gemacht? Die Zutaten sind mehr oder weniger immer die gleichen: Mehl, Hefe, Fett, Salz und eine lauwarme Flüssigkeit. Burgerbrötchen sehen für mich immer besonders appetitlich aus, wenn sie eine „hübsche“ Oberfläche, also diese Rundung haben. Doch bisher ist mir diese Form nie gelungen, egal wie brav ich die Teiglinge habe gehen lassen immer blieben sie irgendwie uneben. Bei Slava auf dem Blog bin dann auf den Zubereitungsschritt des „Schleifens“ gestoßen. Für Brotbackprofis wahrscheinlich ein alter Hut, doch für mich war das ganz neu! Durch das Schleifen erhalten die Brötchen nämlich die gewünschte Oberflächenspannung und diese „hübsche“ Kruste. Und Gott sei Dank ist diese Technik auch gar nicht schwer! Das folgende Video emfand ich als sehr hilfreich:

    Andere sind schon bei Mirror-Glaze und Galaxy Glasur angekommen, ich feiere halt das Brötchenschleifen! Danke Slava, für dein tolles Rezept und diese Offenbarung! Da Sesam irgendwie aus war, sind meine Brötchen „nackig“ geblieben. Geschmacklich waren sie trotzdem top. Einen kurzen Schreckmoment hatte ich, als ich sie aus dem Ofen holte. Beim Draufdrücken, um zu testen, ob sie denn wirklich soft geworden sind, waren die Brötchen ganz schön hart. Waren sie doch zwei Minuten zu lang eim Ofen? Etwas enttäuscht ließ ich sie dann abkühlen. Doch beim Belegen des Burgers stellte ich fest, dass sie weich geworden sind. Puh alles richtig gemacht!

    Die Zubereitung mit einem Handmixer ist zwar etwas mühselig, da man wirklich mindestens fünf Minuten kneten muss, was ich früher auch nie gemacht habe, (da hätte ich mir eine KitchenAid an meiner Seite gewünscht), doch die investierte Zeit wird sich auszahlen! Der Teig wird einfach besser. Wer keine Lust auf Burger hat: die Brötchen schmecken auch ganz vorzüglich mit Butter und Marmelade oder herzhaft mit Wurst oder Käse belegt.

    homemade_burgerbuns_broetchen_burger_shelikesde_03

    Softe Burgerbrötchen
    Portionen 6
    Bewertung
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    Zutaten
    1. 10 g frische Hefe
    2. 1 TL Zucker
    3. 1 TL Salz
    4. 110 ml lauwarme Milch
    5. 70 ml lauwarmes Wasser
    6. 300 g Weizenmehl Typ 550
    7. 60 g weiche Butter
    Zum Betreichen
    1. 1 Ei
    2. 2 EL Wasser
    3. Sesamkörner
    Zubereitung
    1. Die Hefe zusammen mit dem Zucker und dem Salz in der lauwarmen Milch und dem lauwarmen Wasser auflösen.
    2. Die restlichen Zutaten dazugeben und mindestens 5 Minuten kneten (je länger ihr den Teig knetet, desto besser).
    3. Den Teig mit Frischhaltefolie abdecken und 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
    4. Die Arbeitsfläche bemehlen, den Teig auf die Arbeitsfläche legen und in 6 Portionen teilen.
    5. Die einzelnen Teigstücke zu Brötchen schleifen und anschließend noch einmal 5 Minuten ruhren lassen.
    6. Danach die Brötchen vorsichtig auf 8-9 cm Durchmesser platt drücken.
    7. Die Brötchen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und weitere 20 - 30 Minuten gehen lassen.
    8. Den Backofen auf 200°C vorheizen.
    9. Das Ei mit 2 EL Wasser verquirlen und die Brötchen nach der Gehzeit damit bestreichen, mit Sesam bestreuen.
    10. Die Brötchen 16-20 Minuten lang backen. (Nur solange wie nötig)
    Anmerkungen
    1. Die Brötchen können auch nur mit Wasser oder (Kondens-)milch bestrichen werden.
    Adapted from Slava
    Adapted from Slava
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    homemade_burgerbuns_broetchen_burger_shelikesde_02

    Morgen schließe ich die kleine Burgerreihe mit einem Serviervorschlag für einen Double Cheese Burger ab. Falls ihr die anderen Artikel verpasst habt, hier noch einmal die Links:

    Rezension – Burger Gold

    Selbstgemachter Ketschup und eingelegte Gurken

    Books, Food

    [Rezension] Burger Gold von Martin Kintrup

    Die Suche ist  beendet. Ich habe ihn gefunden, meinen perfekten Homemade-Burger. Neben den Soßen ist für mich nämlich das Brötchen entscheidend. Wenn zu Hause schon „Fastfood“  serviert werden soll, dann aber bitte nur mit selbstgebackenen Buns! Ist zwar mehr Aufwand, aber es lohnt sich total! 

    Bevor ich euch das Rezept für die SUPER-Burgerbrötchen verrate, möchte ich euch vorab noch ein weiteres Buch aus dem ZS Verlag vorstellen. Letzte Woche Freitag nahm ich euch bereits mit in den „Frühstückshimmel“, heute geht es um das Burger Gold* von Martin Kintrup. Burgerbücher gibt es mittlerweile eine ganze Menge auf dem Markt. Bisher hatte ich aber noch keines von ihnen Zuhause, weshalb ich mich sehr über das Angebot des Verlages freute, dieses Exemplar rezensieren zu dürfen.

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    Das Buch ist in folgende Kapitel unterteilt:

    Basics – bun, Pattys & Co.

    Burger mit Rind & Wild

    Burger mit Schwein & Lamm

    Burger mit Geflügel, Fisch & Meeresfrüchten

    Best of Veggie & Vegan Burger

    Best Buddies – Saucen, Beilagen & Salate

    Die Zusammenstellung und der Aufbau des Buches gefallen mir gut. Zu Beginn kommen die Basics, wie backt man die Brötchen und wie kann man diese noch variieren. Ich sage nur Oriental Buns mit Zatar (eine arabische Gewürzmischung). Danach werden verschiedene Pattysorten vorgestellt. Hier gestaltet sich die Umsetzung in meiner heimischen Küche als etwas schwierig. Ich besitze keinen Fleischwolf und brauche auch mindestens in den nächsten 10 Jahren keinen. Für meine Burgergelüste reicht zunächst gutes Biohackfleisch aus dem Supermarkt.

    Burger habe ich nicht zum ersten Mal zubereitet. Auf dem Blog gab es schon z. B. diesen Chili-Cheese-Chicken Burger oder den Lowcarb-Burger auf Ooopsie-Basis. Aber auf die Idee Ketschup und Gurken selber zu machen, war ich bislang noch nicht gekommen. Die Serviervorschläge des Buches basieren alle auf hausgemachten Komponenten, was für so ein Buch durchaus Sinn macht. Die Rezepte für Ketschup, eingelegte Gurken und frittierte Zwiebeln verrate ich euch morgen! 

    Als Testburger suchte ich den „Frittenbude“-Burger aus. Neben Ketschup und Gurken habe ich mir auch die Mühe gemacht und die Zwiebeln frittiert. Schmecken besser als die gekauften, aber ob sich der Aufwand für den Einzelnen lohnt, muss jeder für sich entscheiden. Einzig die Remoulade habe ich nicht selbst gemacht, das war mir dann doch etwas zu viel Arbeit und ich griff zum Fertigprodukt.

    Der fertige Burger war lecker, doch die selbstgebackenen Buns blieben ausbaufähig, weshalb ich mich weiter auf die Suche begab. Dazu am Samstag mehr!

    Weitere für mich wohlklingende Kreationen aus dem Buch sind:

    • Double Dutch mit Käse-Buns
    • Waikiki Beach
    • Sweet Sensation

    Der Sweet Sensation ist ein süßer Burger auf Berliner / Krapfen Basis, belegt mit Ananas, Kiwi und Himbeersoße. Auch interessant: der K-Town NYC Burger mit Ramennudeln statt einem Brötchen.

    Neben Burgerideen und verschiedenen Soßen gibt es auch Beilagen wie marinierte Möhren oder Coleslaw. Von den Beilagen habe ich bisher keine getestet, ein Burger allein ist schon sättigend genug. Zu einer anderen Gelegenheit werde ich den Krautsalat gerne einmal ausprobieren.

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    Fazit

    Wer gerne Burger isst und auch dessen Zubereitung zelebriert, dem kann ich dieses Buch empfehlen. Es bietet nicht nur Anregungen für verschiedene Burger, sondern liefert auch Rezepte für Beilagen, Soßen und Co. Optisch sind die Bilder ansprechend, die Beschreibungen sind verständlich. Wenn es nicht gerade die Fischburger sind, würde ich in jeden reinbeißen wollen!

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    *Rezensionsexemplar

    Fast Food

    [Soulfood] Leberkäse-Burger mit Spiegelei

    Der erste Schnee dieses Jahr kam wirklich sehr schnell. Also wurde es höchste Zeit die Sommerreifen gegen die Winterräder auszutauschen. Dies ist natürlich mit etwas Arbeit verbunden. Die Reifen müssen aus dem Keller geholt werden und nach dem Wechsel wieder hinunter getragen werden. Das Tagesworkout hätte man mit dieser Schlepperei dann auch erledigt. XD Am Tag des Wechsels war es draußen sehr kühl, daher durfte es nach getaner Arbeit ruhig etwas deftiger werden. Der Burger mit Leberkäse und Spiegelei ist sehr schnell zu bereitet und schmeckt einfach fantastisch – nach Soulfood eben. 
     
    leberkaese_burger_soulfood_shelikesde_homemade_05

     

    Leberkäseburger mit Spiegelei
    Bewertung
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    Zutaten
    1. 2 Laugenbrötchen
    2. 2 Scheiben guten Leberkäse
    3. 2 Eier
    4. 1 Zwiebel
    5. Gewürzgurkenscheiben
    6. Salatblätter
    7. Ketschup / Senf
    Zubereitung
    1. Die Brötchen aufschneiden. Leberkäse und Eier braten.
    2. Die Zwiebel in Ringe schneiden, die Salatblätter waschen und abtrocknen.
    3. Den Burger nach belieben zusammensetzen. So habe ich ihn gestapel: Brötchen - Salat - Leberkäse - Senf - Zwiebel -Gurke - Ei - Ketschup -Brötchen.
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     leberkaese_burger_soulfood_shelikesde_homemade_04

     

    Für unsere Burger habe ich den Wintersenf mit Lebkuchen aus einer alten Foodist-Box* verwendet.  Er stand schon eine ganze Weile bei mir herum und sollte nun endlich gekostet werden. Obwohl ich Lebkuchen eigentlich nicht so gerne mag, hat dieser Senf zusammen mit dem Leberkäse gut geschmeckt. 
     
    leberkaese_burger_soulfood_shelikesde_homemade_01
     
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    Habt ein feines Wochenende! ❤

    Backen, Fast Food

    Homemade Burger Buns for Chili Cheese Chicken Burger

    Tadaa, hier ist mein Wonneproppen, der Chili Cheese Chicken Burger! Ein Prachtexemplar oder? Backt zum nächsten Grillen vorher ein paar Burgerbrötchen, grillt Fleisch eurer Wahl, entweder fertig mariniert, selbergewürzt und bettet es zwischen den Brötchenhälften! Dazu noch etwas Gemüse in Form von Gurken und Tomaten und ihr erhaltet einen wahren Gaumenschaums! Statt Fleisch könnt ihr auch einen Grill- oder Pfannenkäse verwenden, danke Laura für deine Idee! Falls ihr nach einer guten Gewürzmischung Ausschau halten solltet, dann kann ich die aus dem Alten Gewürzamt Ingo Holland wärmstens empfehlen. Weitere Infos dazu findet ihr nach dem Burger Bun Rezept!

     

    Zutaten für 4 Brötchen
    ✗ 1 gehäufter TL Trockenhefe
    ✗ 1 gehäufter EL Zucker
    ✗ 1,5 EL warme Milch
    ✗ 100 ml warmes Wasser
    ✗ 1 Ei (M)
    ✗ 215 g Dinkelmehl (Typ 630)
    ✗ 30 g Vollkornweizenmehl
    ✗ 1 Prise Salz
    ✗ 40 g weiche Butter
    ✗ 1 Eigelb
    ✗ 1 TL Milch
    ✗ Sesam

    Zubereitung
    1. Die Hefe zusammen mit dem Zucker in der warmen Milch und dem warmen Wasser auflösen, kurz stehen lassen.
    2. Währenddessen das Ei schaumig schlagen. Mehl, Salz und Butter dazugeben und mit den Händen verkneten.
    3. Die Flüssigkeit dazugießen und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Zugedeckt eine Stunde gehen lassen.
    4. Aus dem Teig vier Portionen abteilen und zu Brötchen formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und eine weitere Stunde gehen lassen.
    5. Den Backofen auf 200°C vorheizen. Eine kleine Auflaufform mit Wasser füllen und auf den Boden des Backofens stellen.
    6. Das Eigelb mit der restlichen Milch verrühren und die Brötchen damit bestreichen. Anschließend die Brötchen noch mit Sesam bestreuen und ca. 15 Minuten goldbraun backen. Bevor ihr sie weiterverarbeitet, abkühlen lassen.

    Brötchen, die überbleiben, könnt ihr anschließend einfrieren und fürs nächste Mal kurz aufbacken!

     

     

    Durch das Vollkornmehl werden die Brötchen nicht ganz so fluffig aber dafür irgendwie „würziger“ und auch wertiger, wisst ihr was ich meine? Wenn ihr richtig fluffige Brötchen wollt, schaut mal direkt bei der Rezeptquelle vorbei! 
    Für den Burger habe ich einen Abend vorher Hähnchenminutenschnitzel in einer Marinade vom Alten Gewürzamt Ingo Holland eingelegt. Die Gewürzzubereitung BBQ Chicken*, die ich anlässlich eines Rezeptewettbewerbs der Seite Gartenparty zugeschickt bekommen habe, eignet sich zum Grillen und Braten und besteht aus allerlei feinen Gewürzen wie Orangenschale, Macis und Kardamon. Alle Zutaten könnt ihr HIER nachlesen. Die Mischung ist würzig lecker und man braucht nicht viel davon, um die Speisen damit zu würzen.
     
    *PR Sample

     

     

     

    Zutaten für die Chili Cheese Burger (2 Stück)
    ✗ 2 Hähnchenminutenschnitzel
    ✗ 1 gehäufter TL Gewürzmischung
    ✗ 2 EL Öl
    ✗ 2 Burger Buns
    ✗ Jalapenos (die von Kühne sind besonders lecker)
    ✗ getrocknete Tomaten
    ✗ frische Gurken
    ✗ Edamer
    ✗ Burgersoße
    ✗ Gewürzketchup

    Zubereitung
    1. Einen Abend oder 2-3 Stunden vorher das Fleisch in einen Gefrierbeutel geben, die Gewürzmischung und das Öl dazugeben, Beutel verschließen und gut schütteln, damit sich alles gleichmäßig verteilt. Das Fleisch zurück in den Kühlschrank legen.
    2. Das marinierte Fleisch braten oder Grillen und nach Belieben den Burger zusammensetzen!

     Wenn ihr die aufgeschnittenen Burger Buns ebenfalls kurz mit auf den Grill legt oder antoastet, wird es noch lecker!

     

    Ein weiteres Burgerrezept hätte ich noch parat gehabt, Tuna-Burger mit Limette & Koriander, statt zwischen einem Brötchen liegt das Patty zwischen zwei Ananasscheiben. Der schmeckte beim ersten Mal schon fantastisch, doch am Rezept muss noch ein wenig gepfeilt werden, bevor ich es euch präsentieren kann. Dafür gibt es morgen dann eine tolle Burger-Beilage, die man auch prima solo verspeisen kann und zwar: Süßkartoffel-Pommes!!!
     
    Welche Burger-Beilage macht bei euch das ganze Essen erst perfekt?

    Lowcarb, Veggy

    [Veggie & LowCarb] Champignon Burger

    Meine Burger-Woche wäre wunderbar aufgegangen, wäre da nicht ein spontaner Termin hereingekommen, der meine gesamte Blogplanung umgeworfen hat. Da ich kaum vorblogge, höchstens ein bis zwei Posts im Voraus, konnte die Themenwoche leider erst heute wieder fortgesetzt werden. Statt des angekündigten Chili-Cheese-Chicken Burgers gibt zunächst wieder eine Mischung aus Veggie und LowCarb. Der andere Burger folgt dann morgen, versprochen! Hoch und heilig!^^

    [ LowCarb Burger]

    Schon länger bin ich an den Veggie-Burgern im Aldi (Nord) vorbei gelaufen. Kann so ein Fleischersatz denn schmecken?? Tofu-Würstchen gibt es ja schon eine ganze Weile, doch warum zu diesen greifen, wenn echte aus Fleisch, mehr als gut schmecken? Nun aber wieder zurück zu den Burgern. Interessant schauen sie ja aus und hey, einfach mal ausprobieren, dann weiß man Bescheid! Die Patties sind von der Marke Gut Bio und bestehen aus Soja und Weizeneiweiß. Eine Packung kostet 1,79 Euro. Solche Burgerpatties findet ihr auch in jedem anderen Supermarkt/Discounter.

    Super, nun hatte ich Burgerpatties, aber richtig Lust auf die normalen Burgerbrötchen hatte ich nicht… Also habe ich die Brötchen kurzerhand gegen große Champignons ausgetauscht. Diese Idee hatte ich schon öfters bei Pinterest gesehen und ich LIEBE Pilze! Normalerweise werden Portobello Pilze verwendet, eine Champignonzüchtung mit besonders großem Hut. Portobellos habe ich zwar schon ab und an in den Gemüseregalen entdeckt, aber doch eher selten und es sind ja auch nur Champignons, also nehmt einfach, was ihr finden könnt!
     

    Zutaten (2 Burger)
    ✗ 4 große Champignons oder wenn ihr welche findet, Portobellos
    ✗ Olivenöl
    ✗ 1 Schuss Sojasoße
    ✗ 1 Schuss Balsamico Essig
    ✗ Rosmarin
    ✗ Pfeffer
    ✗ 2 Veggie Burger Patties
    ✗ Tomaten
    ✗ Avocado
    ✗ Salat
    ✗ Käse
    ✗ Ketschup
    ✗ Remoulade

    Zubereitung
    1. Die Pilze putzen und von ihren Stielen trennen.
    2. Öl in der Pfanne erhitzen, die Pilze und die Burger Patties hineinlegen.
    3. Die Pilze mit der Sojasoße, dem Balsamico, Rosmarin und Pfeffer würzen.
    4. Sobald alles gar ist, die Burger mit den restlichen Zutaten nach eurem Geschmack zusammenbauen!

     
    Ansonsten habe ich mir überlegt auch zukünftig auf Instagram kleinere Rezepte zu posten. Den Anfang macht heute eine LowCarb & Veggie Blumenkohlreispfanne, wo der Reis durch Blumenkohl ersetzt wurde. Das Rezept ist super easy, schnell zubereitet und macht wunderbar satt. Das REZEPT findet ihr im 1. Kommentar unter dem Bild. Falls ihr Interesse daran habt, dann schaut doch mal vorbei!
     
    Was gehört eigentlich bei Euch UNBEDINGT auf einen Burger?