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Salad

    Salad

    [Werbung] Schweinesteakstreifen & gebratene Birne auf Rucolasalat mit einem Dressing von GEFRO Balance

    Anknüpfend an das gestrige Thema ‚Sommergesund‘ geht es heute mit einem Rezept weiter. Besonders in den warmen Sommermonaten ist es vielen wichtig eine ‚gute Figur‘ in Shorts, Bikini & Co. zu machen. Es wird trainiert, Diät gehalten und und und. Doch mit Sport allein wird man die angestrebte Form nicht erreichen, die Ernährung muss stimmen.
    Auch der Lebensmittelhersteller GEFRO hat sich mit diesem Thema beschäftigt und setzt bei seinen neuen Balance Produkten auf eine kohlenhydratbewusste Ernährung. Durch die geringere Aufnahme von Kohlenhydraten (KH) soll verhindert werden, dass der Körper ständig Insulin ausschüttet, das wiederum den Fettabbau verhindert. Sprich, ständige Zwischenmahlzeiten aus Schnittchen, Keksen oder Gummitierchen sind kontraproduktiv. Nach GEFRO basiert eine gesunde Ernährung auf regelmäßigen Mahlzeiten mit ausreichenden Pausen in denen der Körper Zeit hat die aufgenommene Nahrung zu verdauen.
    Als Blogger gesucht wurden die neuen stoffwechseloptimierten Produkte zu testen und vorzustellen, war ich gerne dabei. Bin ich doch ein LowCarb Fan und habe vorher bereits versucht weitestgehend auf Zwischenmahlzeiten zu verzichten.
     
    SCHWEINESTEAKSTREIFEN & GEBRATENE BIRNE AUF RUCOLASALAT MIT EINEM DRESSING VON GEFRO BALANCE
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    Zutaten
    1. 2 EL Salatkerne
    2. 1 härtere Birne
    3. 1 TL Honig
    4. 1 Schweinesteak (vormariniert)
    5. 150 g Rucolasalat
    6. GEFRO Balance Salat-Dressing Gartenkräuter
    7. Olivenöl
    8. Parmesan
    Zubereitung
    1. Salatkerne in der Pfanne rösten.
    2. Birne achteln und in der Pfanne anbraten. Den Honig dazugeben und karamellisieren lassen.
    3. Das Schweinesteak in der Pfanne oder auf dem Grill garen.
    4. Den Rucola waschen und trocken schleudern, in eine Schüssel geben.
    5. Das Salatdressing nach Anleitung zubereiten und den Salat damit marinieren.
    6. Den Salat auf einem Teller anrichten, das Fleisch in Stücke schneiden und zusammen mit den Birnen anrichten.
    7. Zum Schluss mit den Salatkernen und Parmesanhobeln garnieren.
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    Die GEFRO Balance Produkte werben damit, dass sie stoffwechseloptimiert sind, doch was bedeutet das genau? Zunächst sind die Produkte vegetarisch oder vegan, gluten- und lactosefrei und vor allem auch ballaststoffreich. Außedem verzichtet GEFRO auf den Einsatz von geschmacksverstärkenden Zusatzstoffen. Statt normaler Stärke und Haushaltszucker werden Isomaltulose und Inulin verwendet. Letzteres ist ein Mehrfachzucker, der sich nicht auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Isomaltulose ist eine besondere Zuckerart, die der Körper nur verzögert abbaut, wodurch der Blutzuckerspiegel und damit auch der Insulinspiegel nur langsam ansteigt. Auf diese Art und Weise steht dem Körper länger Energie zur Verfügung, Müdigkeitserscheinungen nach dem Essen werden dadurch vorgebeugt. Kohlenhydrate sind jedoch nicht gänzlich verboten. Wer sich die Woche über bewusst ernährt darf sich auch etwas gönnen. Das sonntägliche Stückchen Kuchen muss also nicht gänzlich vom Speiseplan verbannt werden.
    Ausführlichere Infos zu Inulin, Isomatulose und die Wirkung von Kohlenhydraten auf den Körper findet ihr HIER.
     
    Das Gartenkräuter-Dressing* schmeckt genau wie jedes andere auch. Die besonderen Zutaten merkt man nicht wirklich. Da ich aus Zeitgründen gerne mal zu solchen Dressings greife, freue ich mich natürlich, dass kein Haushaltszucker enthalten ist. Wasser und gutes Olivenöl mit etwas von dem Dressingpulver verrühren – fertig! Besonders lecker fand ich das Amore Pomodore  Dressing mit Tomatenaroma. Diese Sorte kannte ich bisher nämlich nicht und in Verbindung mit einem Nudelsalat (man darf sich ja auch mal Pasta gönnen) wird es auch bald einmal getestet werden.
    Wer sich ebenfalls gerne kohlenhydratarm ernährt, für den wären die GEFRO Balance Produkte vielleicht auch etwas?
     
     

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    Food, Salad

    [Nachgekocht] Deluxe Salat mit Salsiccia und Pfifferlingen

    Salsiccia stand schon ganz lange auf meiner „Probieren-Wollen-Liste“. Hier und da habe ich nach dieser italienischen gut gewürzten groben Bratwurst Ausschau gehalten aber nirgends gefunden… Dann postete Claudia DIESEN Salat und da fiel mir wieder ein, dass ich ja noch etwas probieren wollte. Sie wurde bei Galeria Kaufhof fündig und so zog ich auch zu dem in meiner Stadt los und habe sie tatsächlich bekommen!

     

     
     

    Zutaten für eine große Portion
    Salsiciccia
    Pfifferlinge (frische oder aus der Dose)
    Tomate
    Mozzarellakugeln
    Feldsalat
    Pfeffer
    Balsamicocreme
    (Baguette)

     
    Zubereitung
    1. Die Salsiccia in Scheiben schneiden und in ganz wenig Öl anbraten. Sobald sie gar ist, auf Küchenpapier abtropfen lassen.
    2. Die Pfifferlinge in der noch heißen Pfanne erhitzen.
    3. Die Tomate waschen und achteln. Den Salat waschen und abtrocknen.
    4. Alles anrichten, Pfeffern und mit der Balsamicocreme garnieren.

     

     
     
    Ein wunderbar köstlicher Salat!! Danke Claudia für dieses wunderbare Gericht! Als nächstes wird die Salsiccia zu einer Tomaten-Hack-Soße verarbeitet. Neben der Sorte Classic gibt es die Wurst auch in pikant und mit Fenchel. Wer Chorizo gerne mag, sollte auch einmal Salsiccia probieren, sie ist verdammt guuut!
     
    Habt einen tollen Sonntag!
    Lowcarb, Salad

    [LowCarb] Salat mit Landjäger oder eine große Wurstliebe

    Nachdem es gestern mächtig süüüß war, sowohl optisch als auch vom Geschmacklichen her, soll es heute ein wenig würziger zugehen! Ich liebe Wurst! Oh ja, ich stehe dazu. Berner Würstchen, Salami in allen Variationen, Mettwurst usw. und sofort. Es schmeckt mir einfach und auf Dauer möchte und könnte ich nicht auf diese Leckereien verzichten. Für solche Fälle wurde das Wort Flexitarier sicher erfunden. Öfters gerne mal Veggie auf dem Teller und falls man Appetit auf Fleisch verspürt, dann greift man eben danach!
     

    Landjäger finde ich als Snack oder Proviantwurst für längere Zugfahrten besonders gut und lecker. Sie haben die perfekte Größe, müssen nicht extra noch gepellt, so wie Salamisticks, sondern können direkt verputzt werden. Als Salatzutat eigenen sie sich ebenso, wie ich unlängst festgestellt habe. Davor war die Kabanossi für mich immer die typische Salat-Wurst gewesen.^^

     
    Zutaten für 2 kleine Portionen
    ✗ 1 Paar Landjäger
    ✗ 1 kleine Zwiebel
    ✗ 1 gelbe Paprika
    ✗ Gewürzgurken oder frische Gurke (so viele ihr mögt)
    ✗ Jalapeñoringe (kann man auch weglassen)
    ✗ Schnittlauch
    ✗ 1 Prise Zucker
    ✗ 2 EL Olivenöl
    ✗ 4 EL weißer Balsamicoessig 
    ✗ Salz & Pfeffer
     
    Zubereitung
    1. Landjäger in Scheiben schneiden, 
    2. Zwiebel, Paprika, Gurke fein würfeln. Schnittlauch in Ringe schneiden.
    3. Alle Zutaten miteinander vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

     

    Wer den Salat nicht in der LowCarb Variante verspeisen möchte, dem empfehle ich ganz einfach Brot dazu. Schmeckt sicher wunderbar!! Man wird aber auch ohne Brot satt, wenn man extra viel frische Gurke und Paprika beimischt. 

    Der nächste Wurstsalat wird dann der klassische Lyonersalat sein. Dazu gibt es dann eventuell Quarkfladen als Brotalternative. Der dominante Essiggeschmack weckt einfach Appetit auf eine brotartige Konsistenz!^^
     
    Falls ihr auch Wurstsalat Rezepte habt oder kennt, immer bitte gerne her damit! :))
    Misc., Salad

    Selbstgemachte Mayo und noch ein Kichererbsensalat

    Mein Kichererbsen-Tomaten-Salat ist bei mir ja mittlerweile ein Dauerbrenner geworden. Schnell zubereitet und einfach immer wieder gut und lecker! Ab heute gesellt sich nun ein neuer Salat mit meiner Lieblingserbse in die Favoritenliste hinzu, erfrischend und cremig zugleich: ein Kichererbsensalat mit würzigem Rucola, Ziegenfrischkäse und selbstgemachter Mayo, für den nötigen Crunch sorgen Walnüsse. Die Frischenote bekommt der Salat durch die Zugabe von Zitronensaft. Sooo herrlich sage ich euch! 
    Da gerade Markttag war und ich so die Gelegenheit auf richtig frische Eier hatte, nutzte ich die Chance und rührte mir eben selbst eine Mayonnaise zusammen. War viel einfacher als gedacht und schmeckte auch viel besser! Zu gern hätte ich ja ein paar Pommes dazu gehabt, aber die Bikinisaison steht ja vor der Tür… also heißt es standhaft bleiben. Es gab in letzter Zeit eh schon zu viel Kuchen & Co…^^

     

     

    Zubereitung Mayonnaise
    1. Das Ei trennen.
    2. Eigelb mit dem Zitronensaft und dem Senf verrühren.
    3. Das Öl nach und nach dazu gießen und kräftig dabei rühren, damit sich alles schön verbindet. Ich habe dafür einen Stabmixer verwendet, dadurch wurde die Mayo richtig fest.
    4. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

    Auf dem Bild seht ihr übrigens die doppelte Menge an Mayo, also eine Postion aus zwei Eidottern 😉 Stellt nicht zu viel auf einmal her, selbstgemachte Mayo hält sich nicht so lange, wie die aus dem Supermarkt.

    Wollt ihr die Mayonnaise ganz speziell würzen, könnt ihr einen kleinen Teil des Öls durch aromatisiertes Öl ersetzen, ich sage da nur Trüffelöl!!!
    Für eine scharfe Variante könnte ihr 1 TL Srirachasoße und eine Prise Chili zusätzlich unterrühren. Ihr könnt wunderbar herum experimentieren und eine ganz besondere Mayo kreieren.

    Hier sind noch ein paar weitere Ideen:

    Sojasoße
    Wasabipaste/ -pulver
    Kräutersalze
    Zitronenzesten
    feingehackte Gewürzgurken
    frische Kräuter
    feingehackte Zwiebeln
    und und und

     

     
    Zubereitung Salat
    1. Rucola waschen, trockenschütteln und grob zerhacken.
    2. Walnüsse hacken, die Zwiebel in Ringe schneiden.
    2. Anschließend alle Zutaten mit einander vermischen! Fertig :))
     
    Dekorativer schaut das Ganze aus, wenn ihr ein paar der Zutaten für die Garnitur beiseite legt!

     

     

     

    Ich hoffe euch hat die Idee gefallen und ihr stellt demnächst selber einmal Mayo her? 
    Salad

    Spinat-Nektarinen Salat mit Sesam Dressing

    Nach der süßen Nektarinen Quiche findet das gelbe Steinobst heute seinen Platz auf einem Salatteller wieder und zwar ganz zufälligerweise! Diese Woche war ich nämlich verdammt viel und vor allem laaang mit der Bahn unterwegs gewesen. Beim Umsteigen huschte ich noch schnell in den Zeitschriftenladen und schnappte mir die aktuelle COUCH. Eigentlich wollte ich keine mehr kaufen, die letzten Ausgaben gefielen mir kaum noch, doch dieses Exemplar war überraschend gut gewesen! Auf einer der Seiten entdeckte ich einen wohlklingenden Salat, den ich gestern direkt in abgewandelter Form ausprobieren musste. Für die heißen Tage genau das Richtige!
     
     
    Zutaten
    ♦ frischer Spinat
    ♦ 1 kl. Schalotte 
    ♦ 1 feste Nektarine
    ♦ 3 EL Sesam
    ♦ 1 EL Rapsöl
    ♦ etw. Zitronensaft
    ♦ 1/2 TL Sesamöl
    ♦ 1/2 TL Honig
    ♦ Salz
    ♦ Pfeffer
    Zubereitung (1 Person)

    1. Den Spinat waschen und auf auf dem Teller anrichten.
    2. Die Schalotte in feine Ringe schneiden, über den Spinat geben.
    3. Die Nektarine in Spalten schneiden und ebenfalls auf den Salat geben.
    4. Den Sesam vorsichtig rösten. Danach kurz in einem Mörser zermahlen, muss nicht zu fein sein und mit den restlichen Zutaten mischen.
    5. Das Dressing auf den Salat geben. Fertig!

    Tipp: Bei Lidl bekommt ihr in der Kühltheke eine fertige Spinat-Salat-Mischung.

             
     
     
    Für den Salat hatte ich diesmal Sesamöl verwendet (normalerweise haben meine Dressings immer eine Olivenölbasis) und wenn wir schon mal beim Thema sind, möchte ich euch noch kurz eine aromatisierte Version vorstellen. Vor einiger Zeit durfte ich mir nämlich aus dem Shop meineöle ein Testprodukt aussuchen. Die Wahl fiel auch recht schnell auf das Asiatische Öl, lag bei mir recht nahe oder? So als halbe Asiatin war ich sehr neugierig, was sich wohl hinter dieser Mischung verbirgt. 
     
    Laut Etikett enthält die Flasche folgende Zusammensetzung: Sesamöl, Kräuter und Gewürze und natürliche Extrakte. Dafür, dass die Firma mit Bioqualität wirbt, finde ich die Angabe doch etwas mau bzw. sehr wage gehalten. Liest man ein wenig genauer, findet man heraus, dass es sich um Ingwer- und Knoblauchextrakte handelt. In der Flasche selbst erkennt man (ganz eindeutig) eine Chilischote und Pfefferkörner, die Kräuter kann ich leider nicht identifizieren… Klar gibt es Firmengeheimnisse bezüglich der Rezeptur aber die genaue Menge der einzelnen Zutaten muss man ja nicht verraten. Ich mäkel an dieser Stelle so herum, weil ich zum Beispiel an meine eine Freundin denke, die gegen gewisse Kräuter allergisch ist. Selbstverständlich kann man auch den Kundenservice kontaktieren und genauer nachfragen aber wer macht sich schon diese Mühe? 
    Geschmacklich kann diese Komposition durchaus überzeugen, das Aroma ist wirklich lecker, besonders in Salaten bzw. in kalten Speisen, so wie auch von der Firma empfohlen. Aus Neugier habe ich es auch zum Braten verwendet (war nicht empfohlen) und musste tatsächlich feststellen, dass das keine gute Idee war.^^ Bei meinem normalen Sesamöl aus dem Lidl war das immer kein Problem gewesen.
     
     
    Kommen wir langsam zum Fazit:
    Das Produkt schaut in seiner Glasflasche, die übrigens einen tollen Dosiermechanismus unter dem Deckel hat, mit seinen Gewürzen wirklich edel aus. Bioqualität ist auch eine feine Angelegenheit. ABER das Produkt wurde mir als DHL Päckchen zugeschickt, die Versandkosten betrugen schon damals so wie heute 5,90 Euro. (Ich gehe einfach mal davon aus, dass das gängige Praxis war und nicht weil es ein PR-Sample war, wurde es als deshalb als Päckchen verschickt.) Die Kosten sind ziemlich happig für ein „Päckchen“ oder? Da bin Anderes gewohnt. Die meisten Shops versenden eigentlich als normales versichertes Paket, was diese Versandkostenhöhe rechtfertigen würde. Besonders verpackt wurde das Ganze nämlich auch nicht. Mittlerweile wird mit DPD versendet, die Versandkosten sind gleich geblieben. 
    Für eine Flasche dieses Asiatischen Öls (250 ml) würde man also insgesamt 18,90 Euro (12,95 + 5,95) zahlen. Da es unter den Gourmetölen aufgelistet ist, passt der Preis. Bei Öl achte ich durchaus auf den Preis und versuche nicht das Günstigste zu kaufen, allerdings wären mir 18,90 Euro für einen Blindkauf, ohne es vorher getestet zu haben und ohne genau zu wissen was drin ist, doch etwas zu viel des Guten (die hohen Versandkosten schrecken mich da ehrlich gesagt bam meisten ab). 

    Als Alternative würde ich euch einen der diversen Essig & Öl Shops empfehlen (Beispiel), wo man vor Ort probieren kann und sich dann die gewünschte Menge abfüllen kann. Diese Läden sind meist auch meine erste Anlaufstelle, wenn ich ein Geschenk oder Mitbringsel benötige, bei Fällen, wo ich die Person nicht so gut kenne oder gar nicht. Jetzt könnte sich der aufmerksame Leser fragen, warum bekommen Personen, die man nicht kennt, Geschenke?! Es gibt diverse Situationen, wo dies der Fall sein kann, aber das ist eine andere Geschichte^^  

    ***

    Ansonsten nimmt mich meine Masterarbeit immer mehr ein. Das kennt ihr sicher alle selber nur zu gut, je näher eine Abgabe rückt, desto weniger Zeit bleibt für andere Dinge übrig. Deshalb bitte nicht wundern, wenn ich kaum poste oder antworte. Ich verfalle in diesen Zeiten gerne in eine temporäre Soziophobie.^^ Ab Mitte September sollte ich dann wieder genesen sein.

     

    Habt noch einen schönen Sonntag meine Lieben!
    Salad

    Gemischter Salat mit Mais, Paprika und Thunfisch

    Heute gefällt mir der Titel besonders gut! 😀 Ihr fragt euch sicherlich, was hat dieses sprechende Plüschtier mit einem Salat zu tuen? Primär erst einmal nichts. Der Name entspringt einem kleinen Insider und soll hier auch gar nicht weiter erläutert werden. Das Rezept ist auch nichts Besonderes, nur eine Anregung für einen kleinen Salat, die typische Furby-Mischung eben. Letzte Woche hatte mein Kumpel mir ein Bild von seinem Salat geschickt und da bekam ich auch direkt wieder Lust darauf! 😀 Ganz schnell, ganz einfach und natürlich lecker!
     
     
    Am liebsten hätte ich euch ja ein Rezept für Zucchini-Hack-Puffer gezeigt, aber sie werden bei mir nie fotogen. Bereite ich sie in der Pfanne zu, zerfallen sie mir JEDES Mal. Egal ob Kartoffelpuffer oder diese hier, ich kann einfach keine Puffer braten. Was mache ich bloß falsch?!?! XDDD Als werdende Ingenieurin habe ich mir gedachte, dann machst du sie eben im Whoopie-Blech im Ofen, dann werden sie bestimmt schön rund und formstabil! Die Form sah auch nicht schlecht aus, allerdings werden sie dann nicht knusprig… aber super saftig. Mal schauen, vielleicht schaffen es diese köstlichen Puffer doch noch irgendwann auf den Blog.^^ 
     

    Was den Salatfix aus dem Tütchen betrifft, könnt ihr jede Sorte nehmen, die ihr wollt. Es muss gar nicht die spezielle für Joghurtdressing sein. Für eine Portion reicht auch ein Drittel von der Tüte, die Menge richtet sich danach, wie intensiv ihr die Soße wollt. Wer mag, würzt alles selber mit Kräutern, Salz und Pfeffer, aber ich hatte es eilig und bin auch oft zu faul in die Etagenküche zu laufen, um die TK-Kräuter zu holen. 😛 Für den Thunfisch empfehle ich den im eigenen Saft. 

    Neben einem kleinen Ausflug in die Niederlande, nach Vaals, habe ich noch kurz beim Törtchen Aufstand vorbei geschaut, ein Bericht dazu folgt morgen. Ansonsten läuft der Countdown für meine BBQ-Geburtstagsparty, in einer Woche ist es soweit! Die Speisen für das Buffet stehen mittlerweile mehr oder weniger fest, mal schauen, ob ich wirklich alles zubereiten werde. Anfangs hatte ich kaum Ideen, mittlerweile viel zu viele.^^ Falls jemand noch ein gutes Rezept für einen Reissalat hat, der kann mir gerne einen Link da lassen.
     
    Was darf bei euch auf einer BBQ-Party nicht fehlen??
    Fitness, Salad

    Mango-Ananas Salsa mit Stremel-Lachs

    Der Lachs gehört zu den wenigen Fischsorten, die ich überhaupt esse. Gebraten, als Sushi serviert oder geräuchert, ich mag ihn! Eine neue Variante für mich war nun der Stremellachs. Bisher war er mir nie so richtig ins Auge gesprungen, warum auch immer. Nun stand ich also davor, hatte ihn fest im Visier und musste erst einmal im Handy nachschauen, was es mit diesem Fisch denn auf sich hat, woher er seinen Namen diese Bezeichnung kam. Laut Wikipedia wird dieser Lachs nämlich heiß geräuchert und nicht wie die anderen kalt. Ein schöner Moment, wo man etwas Neues dazulernt! 😀
     

     

    Zutaten

    ♦ 1 Packung Stremellachs
    ♦ 1 Schalotte
    ♦ Cherrytomaten
    ♦ Mangostücke
    ♦ Ananasstücke
    ♦ Pepperoni
    ♦ frischer Koriander
    ♦ Limettensaft
    ♦ Salz & Pfeffer

     

    Zubereitung (1 Person)
    Den Lachs vor dem Servieren an der Luft atmen lassen (siehe Verzehrempfehlung auf der Packung).
    Die Tomaten vierteln, die Pepperoni in feine Ringe schneiden, gleichsam mit der Schalotte verfahren.
    Alle Zutaten für die Salsa in eine Schüssel geben.
    Den Koriander waschen und die Blätter abzupfen, zu den Früchten geben.
    Nun das Ganze nach Belieben mit Salz, Pfeffer und dem Limettensaft abschmecken und kurz durchziehen lassen.

     

    Passenderweise hatte ich einige Wochen vorher ein tolles neues Rezept entdeckt, was ich unbedingt ausprobieren wollte. Die Zubereitung des ganzen Gerichts habe ich für mich ein wenig optimiert. Ich mag es ja am liebsten fix und simpel, weshalb es auch keine genauen Mengenangaben gibt, da keine Zeit mit Wiegen und Abmessen verschwendet werden soll.

     

     

    Für regelmäßige Leser ist dieser Tipp jetzt nicht neu, aber bei Lidl haben sie gefrorene Mango- und Ananasstücke ins Sortiment aufgenommen. Im Gegensatz zu den meisten Konservenfrüchten sind diese auch ungezuckert! Ich bin ein riesen Fan dieses Artikels. Der Preis ist top, für 300 g zahlt man 1,59 Euro und erhält auch wirklich 300 g Fruchfleisch. Man muss nicht warten bis die Früchte reif sind, sie sind im Tiefkühler ständig verfügbar und man kann sie auch gefroren genießen, quasi als Fruchteis ohne Zusätze. Lecker!
     

     

    Den Lachs fand ich auch sehr lecker, warum habe ich ihn erst jetzt entdeckt?? Wenn man eben oft nach Plan einkauft, dann können manche Sachen schon einmal übersehen werden.^^ Das Gericht wird es nun öfter bei mir geben, Vitamine und Proteine, eine ganz starke Kombi in Sachen gesunde Ernährung. 
    Lustigerweise habe ich dieses Rezept übrigens bei YouTube entdeckt, wo ich normalerweise immer Beautyvideos anschaue… Mittlerweile finden aber immer mehr Koch-Kanäle den Weg in meine Aboliste 🙂
     
    Schaut noch jemand Kochvideos auf YT? Habt ihr Kanal-Empfehlungen für mich?