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Lunch

    Lunch, Pasta

    Trüffel für Anfänger – Cremige Pasta aus fünf Zutaten

    Unbezahlte/Unbeauftragte Werbung

    Ohne den Besuch meiner Freundin M. wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen mit Trüffel zu kochen. Trüffel-Mayo zur Pommes, ja gerne! Selbst etwas damit zubereiten? Ist doch viel zu teuer?! 

    Stimmt nicht ganz. Wenn man sich an diesen Pilz herantasten möchte, findet man beispielsweise bei REWE einen günstigen Einstieg. Vom Aroma her sind die eingelegten Sommertrüffel nicht ganz so stark wie frische Ware, doch für den Anfang finde ich sie vollkommen ausreichend. 

    Nach ein wenig Herumstöbern habe ich mich für Trüffelpasta entschieden. Es soll ja nicht all zu kompliziert werden. Das passende Trüffelöl gibt es übrigens auch bei REWE. Wer noch nie Trüffel probiert hat: das Aroma erinnert ein wenig an Knoblauch. 

    Die Nudeln haben ganz wunderbar geschmeckt. Trüffel wird es jetzt wohl öfters geben! Nächstes Mal eventuell sogar mit einem frischen Herbsttrüffel vom Freiburger Münster-Markt… Lustigerweise wird dieses Gericht, genau wie die Brownie-Tarte im Post vorher, auch nur aus fünf Zutaten zubereitet. Diese einfachen und unkomplizierten Rezepte sind mir doch die allerliebsten.

    Einfache Trüffel Pasta mit fünf Zutaten
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 200 g Nudeln*
    2. 4 EL Trüffelöl
    3. 125 ml (veg.) Kochcreme oder Sahne
    4. Parmesan
    5. Pfeffer
    Zubereitung
    1. Nudeln nach Anleitung kochen.
    2. Trüffelöl in einer Pfanne erhitzen, mit der Kochcreme ablöschen.
    3. Eine gute handvoll geriebenen Parmesan dazu geben, mit Pfeffer abschmecken.
    4. Die Nudeln zur Soße geben, alles vorsichtig durchschwenken.
    5. Die Nudeln auf zwei Teller geben, nach Belieben mit mehr Parmesan garnieren.
    6. Zum Schluss den Trüffel über die Nudeln hobeln.
    Anmerkungen
    1. * oder gerne mehr
    Adapted from Madame Cuisine
    Adapted from Madame Cuisine
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    Zu guter Letzt ein weiterer Tipp von M.: Trüffelchips! Oh ja sehr fein und dreimal dürft ihr raten, wo ich sie gefunden habe XD – genau, auch im REWE. Und nein, dieser Post ist keine Kooperation oder bezahlte Werbung. Ich wohne einfach in der Nähe einer sehr gut sortierten Filiale. Falls ihr aus Freiburg kommt oder mal zu Besuch seid, schaut mal bei dem im Karstadt vorbei! 

    Habt ihr noch mehr Trüffelrezeptideen? Hinterlässt mir euer Lieblingsgericht doch gerne in den Kommentaren. 

    Wer weder Pilze noch Knoblauch mag, wie wäre es dann mit Schokoladen-Trüffeln? ;-D

    Lunch, Snack

    Gefüllter Ofenkäse mit Cranberries & Walnüssen #letscooktogether

    Mit einem Tag Verspätung kommt heute mein Beitrag für Inas Lets cook together Projekt. Das Thema für den November lautet: Käsige Soulfoodgerichte. 

    Ofenkäse ist für mich das absolute Soulfoodgericht. Warmer, geschmolzener Käse mhhhh ein Traum! Letztens habe ich eine besondere Variante entdeckt, die ich unbedingt mit euch teilen möchte: Gefüllter Ofenkäse!  Quasi next Level!

    Zusammen mit der Kaki hat er mir dieses Mal ganz besonders gut geschmeckt. Achtet bei den Früchten darauf, dass sie wirklich reif sind, ansonsten gibt es ein unschön pelziges Gefühl im Mund!

    Gefüllter Ofenkäse mit Cranberries & Walnüssen
    Portionen 1
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    Zutaten
    1. 1 Ofenkäse oder 1 Camembert
    2. getrocknete Cranberries / Kirschen
    3. Walnusskerne
    4. 1/2 Rolle Blätterteig
    5. 1 Ei (M)
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 200°C vorheizen.
    2. Den Käse in der Mitte halbieren.*
    3. Die Trockenfrüchte und Walnüsse klein hacken.
    4. Jeweils eine Hälfte des Käses mit den Früchten und mit den Nüssen belegen.
    5. Die Hälften zusammen legen. Das Ei mit etwas Wasser verquirlen.
    6. Den Käse auf den Blätterteig legen, die Ränder mit der Eimischung bestreichen und anschließend umschlagen. Überschüssiger Teig entfernen.
    7. Den Käse umdrehen und ringsherum mit Ei bestreichen. Aus dem restlichen Teig Dekoelemente ausstechen.
    8. Den Käse mit den Elementen verzieren, bestreichen und für ca. 30 Minuten backen.
    Anmerkungen
    1. *Den Käse ringsherum in der Mitte mit einem Messer einritzen. Danach etwas neutrale Zahnseide in die Rille legen. Die Enden überkreuzen und zusammenziehen.
    2. Den Käse mit Brot oder mit Kaki servieren.
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    Lunch, Vegan, Veggy

    Glasierter Ofenkürbis mit Tomaten

    Seitdem es merklich kühler geworden ist, gibt es auch wieder mehr Ofengerichte. Unteranderem gab es letztens einen Chili con Carne Nudelauflauf. Eine absolute Wucht! Leider habe ich ihn abends unter der Woche zubereitet, weshalb es keine blogtauglichen Bilder dazu gibt. Aber den gibt es sicher zeitnah bald wieder und dann hoffentlich mit Bildern!

    Heute gibt es aber erstmal Kürbis! Neben Kürbissuppe, liebe ich warmen Kürbis aus dem Ofen. Sind fast so gut, wie Rosmarinkartoffeln. Bei Ina gab es die Tage eine Variante mit Feta und Feldsalat, klingt auch mehr als köstlich und muss ich wohl auch noch ausprobieren! Mein Kürbis war etwas größer, die andere Hälfte habe ich dann nebenbei zu Suppe verarbeitet. Kokosmilch und Currypaste habe ich immer im Haus und so hatte ich sogar ungeplant ein Zwei-Gänge-Menü gezaubert. 

    Den Spinat kann man bei diesem Rezept getrost weglassen, so wirklich passend fand ich ihn nicht. Nächstes Mal würde ich ihn vermutlich mit Zucchini ersetzen. Dieses Gericht ist sogar vegan, wie mir hinterher aufgefallen ist, hätte ich nicht die Sour Creme dazu serviert. Der Kürbis schmeckt auch ohne Dip, aber mit etwas Creme wird das ganze Gericht noch besser abgerundet.

    Glasierter Ofenkürbis mit Tomaten
    Portionen 3
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    Zutaten
    1. 1/2 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis (ca. 1 kg)
    2. 1 Gemüsezwiebel oder 3 Schalotten
    3. 2,5 EL Ahornsirup
    4. 1,5 EL Balsamico-Essig
    5. 1 EL Olivenöl
    6. Chilipulver
    7. Salz
    8. Cocktailtomaten
    9. (Blattspinat)**
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 180°C Ober- Unterhitze vorheizen.
    2. Den Kürbis waschen, entkernen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden.
    3. Zwiebel schälen und achteln bzw. Schalotten halbieren.
    4. Das Gemüse in einen Plastikbeutel geben, Sirup, Essig, Öl, Salz und Chili dazugeben, Beutel verschließen und gut durchschütteln bis sich die Marinade gleichmäßig verteilt hat.
    5. Das Gemüse entweder in eine Auflaufform geben oder auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und 30 Minuten in den Ofen geben.
    6. Die Tomaten waschen und halbieren, nach den 30 Minuten zum Kürbis geben und für weitere 10-15 Minuten backen.
    Anmerkungen
    1. **Blattspinat kurz blanchieren und zum Schluss unter den Kürbis heben.
    2. Zum Kürbis habe ich Sour Creme serviert.
    Adapted from LECKER
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    Wie mögt ihr Kürbis am liebsten zubereitet?

    Lunch, Soup, Vegan, Veggy

    Heute gibt es Suppe! Cremige Linsen-Kokos Suppe und Karottensuppe mit Fenchel

    Da hatte ich für diese Woche extra einen Blog-Redaktionsplan geschrieben und was ist daraus geworden? Nicht viel… Immerhin ist einer von den vier geplanten Beiträgen auch tatsächlich online gegangen. Zwar nicht am vorgesehen Tag, aber das spielt ja am Ende auch keine Rolle mehr, merkt ja eh niemand außer mir! Fleißig gepostet wurde trotzdem, nur eben nicht das, was auf der Liste stand.

    Das gleiche Spiel heute erneut, es sollte einen gesunden Thunfisch Salat mit Mais und Bohnen geben. Die Bilder sind schon lange im Kasten, man müsste sie nur noch fix bearbeiten. Es sollte schließlich wieder ein FridayFitnessFood Post werden. Weil mir aber ein paar mehr Gedanken zum Thema „Fitness“ gekommen sind, die ich heute zeitlich nicht mehr alle niederschreiben konnte, musste auch dieser Beitrag verschoben werden.

    Bei diesen Temperaturen sind wärmende Suppen eh besser als ein kalter Salat und zur Feier des Tages gibt es sogar zwei Rezepte. Die Zutaten beider Suppen sind ähnlich, die eine Einkaufsliste ist etwas länger als die andere. Geschmacklich sind beide vorzüglich und sogar vegetarisch bzw. vegan, wenn man die Sahne noch ersetzt. Bei der Karottensuppe mit Fenchel gibt es leider nur Bild von den Zutaten, da die fertige Suppe optisch nicht so viel hergab. Wie pürierte Karotten aussehen, wissen wir auch ohne Bild oder? Das Rezept ist so einfach, gut und lecker, dass ich es unbedingt teilen wollte und musste.

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    Cremige Linsen-Kokos Suppe
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    Zutaten
    1. 1 Fenchel
    2. 3 Karotten
    3. 1 Zwiebel
    4. Olivenöl
    5. 1 Stückchen Ingwer
    6. 2 Knoblauchzehen
    7. 800 ml Gemüsebrühe
    8. 300 g rote Linsen
    9. 2 TL Kurkuma
    10. 2 TL Curry
    11. 1 Dose geschälte Tomaten
    12. 250 ml Kokosmilch
    13. etwas Zitronensaft
    14. Chiliflocken
    Zubereitung
    1. Fenchel, Karotten und Zwiebel würfeln.
    2. Die Zwiebel mit Olivenöl andünsten.
    3. Den Ingwer schälen und in grobe Stücke schneiden, zu den Zwiebeln geben und den Knoblauch reinpressen.
    4. Das Gemüse mit der Brühe ablöschen, die Linsen, Gewürze und Tomaten dazugeben. Solange köcheln lassen bis alles weich ist.
    5. Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren.
    6. Zum Schluss die Kokosmilch einrühren und die Suppe mit Zitronensaft und Chiliflocken abschmecken.
    Adapted from Mein leckeres Leben
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    linsen_kokos_suppe_homemade_shelikesde_01

    linsen_kokos_suppe_homemade_shelikesde_02

    Karotten Suppe mit Fenchel
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 1 Zwiebel
    2. 1 große oder 2 kleine Kartoffeln
    3. 1 Fenchel
    4. 5 Karotten
    5. 2 EL Olivenöl
    6. 700 ml Gemüsebrühe
    7. 100 ml Sahne
    8. Pfeffer zum Abschmecken
    Zubereitung
    1. Das Gemüse würfeln.
    2. Als erstes die Zwiebeln zusammen mit dem Olivenöl in einem Topf andünsten. Anschließend die restlichen Zutaten dazugeben und ebenfalls mit andüsten.
    3. Das Ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen und so lange köcheln lassen bis die Karotten weich sind.
    4. Die Suppe mit einem Stabmixer pürieren und zum Schluss die Sahne einrühren.
    5. Mit Pfeffer abschmecken.
    Anmerkungen
    1. Ich hatte noch etwas Kürbispüree übrig und habe dieses mit in die Suppe gegeben, schmeckte ganz vorzüglich und passte auch farblich super!
    Adapted from LOVE NONPAREILLE
    Adapted from LOVE NONPAREILLE
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    Lunch, Uncategorized

    Indische Biryani Reispfanne + Verlosung [closed]

    Seit letztem Jahr probiere ich auch sehr gerne indische Gerichte aus. Den Zugang zur Küche Südasiens verschaffte mir meine geliebte Kichererbse, ohne sie hätte ich sicherlich immer noch meine Bedenken, was indische Currys betrifft.
    Als Reishunger* mich fragte, ob ich nicht eine ihrer neuen Kochboxen ausprobieren möchte, musste ich nicht lange überlegen. Klar habe ich Lust und meine Wahl fiel auch prompt auf die Indisch-Biryani Box. Vom Biryani-Curry hatte ich noch nie etwas gehört und eine Reispfanne hatte ich schon lange keine mehr verspeist.
    Gemeinsam mit meiner Freundin bereitete ich das Gericht also zu und schon mal eines vorweg: es hat fantastisch geschmeckt! Sie hegte anfänglich große Skepsis gegenüber den Rosinen im Reis, die nach dem ersten Happen jedoch direkt verschwanden. 
    Die Zubereitung ist zwar etwas langwieriger, da die Reispfanne aus mehreren Komponenten bestehen bzw. zusammen „gebastelt“ wird, doch der Aufwand lohnt sich alle mal! Für unter der Woche ist es weniger geeignet, doch für ein Wochenende ist es perfekt. Reste können ebenso prima eingefroren oder mit zur Arbeit genommen werden, sofern ihr eine Mikrowelle zur Verfügung habt.
    Neben der Indisch Biryani Box bietet Reishunger noch weitere Koch-Sets an: z.B. für Sushi, Paella oder Persisch Polo. Eine tolle Auswahl, wo für jeden Geschmack etwas dabei sein sollte. Hätte mich Indisch nicht gerade so interessiert, wäre mir die Wahl gar nicht so leicht gefallen. Das Design der Boxen passt zu den übrigen Verpackungen der Firma und falls ihr mal nach einer tollen Geschenkidee für kochbegeisterte Freunde sucht, wäre so eine Box gewiss nicht verkehrt. Eine Übersicht der Sets findet ihr HIER.
    *Werbung

     

    Die Box beinhaltet: 
    Basmati-Reis, Schwarze Rosinen, Cashewkerne, getrocknete Minzblätter, ein Glas Biryani Currypaste und eine Rezeptkarte

    Das Set reicht für mehrere Reispfannen aus.

    Für das Gericht benötigt ihr noch: (2 Personen)
    1 Zwiebel
    300 g Geflügel (wir hatten Pute)
    4 EL Butter
    300 g Naturjoghurt (3,8%)
    4 EL Paprikapulver
    1/4 Gurke
    Olivenöl
    Koriander

     

    ACHTUNG: Je länger das Fleisch mariniert wird, desto besser wird es schmecken. Am besten bereitet ihr das Fleisch schon einen Abend vorher zu!

    Vorbereitung / Marinade
    • Das Fleisch in kleine Stücke schneiden, zusammen mit etwas Öl, 1 EL Biryani Paste, Paprikapulver, Salz und Pfeffer vermischen. Abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.

    Reiszubereitung
    • Eine Tasse voll Reis (ca. 200 g) gründlich waschen, anschließend in einen Topf mit 1,5 Tassen Wasser geben. Einen halben Esslöffel Currypaste dazugeben. Zehn Minuten stehen lassen, bis sich die Paste aufgelöst hat.
    • Anschließend das Wasser zum Kochen bringen, sobald es kocht, den Reis bei mittlerer Temperaturstufe und geschlossenem Deckel für ca. 15 Minuten (bis die Flüssigkeit verdampft ist) weiter köcheln lassen.
    • Am Ende die Butter einrühren.

    Minz-Joghurt
    • Den Joghurt in einem Kaffeefilter abtropfen lassen, damit er etwas Flüssigkeit verliert und cremiger wird.
    • Die Gurke waschen und in kleine Würfel schneiden, auf ein Stück Küchenpapier auslegen, salzen.
    Wie lange ihr jeweils warten wollt, bleibt euch überlassen.
    • Zum Schluss werden Joghurt, Gurke, Minzblätter miteinander verrührt und mit Pfeffer und evtl. noch ein wenig Salz abgeschmeckt.

     

    Fleischzubereitung
    • Die Zwiebel würfeln. Öl in der Pfanne erhitzen, Zwiebel darin glasig dünsten, das Fleisch dazugeben und solange braten, bis es gar ist.
    • Anschließend Rosinien und Cashewkerne hinzugeben. Das Ganze mit etwas Wasser ablöschen, kurz köcheln lassen.
    • Am Ende den Reis in die Pfanne geben, alles gut mit den restlichen 2 EL Butter verrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach Belieben mit gehacktem Koriander und dem Minz-Joghurt servieren.

     

     

    Habt ihr jetzt auch Lust auf so eine indische Reispfanne bekommen?
    Das Reishunger-Team war nämlich so lieb und hat mir eine zweite Biryani Box mitgeschickt.
    Wer selber gerne kocht und neugierig ist, wie Biryani Curry wohl schmecken mag, hinterlässt mir bis Sonntag (20:00 Uhr) einfach einen Kommentar mit seiner Emailadresse unter diesem Beitrag. Weitere Teilnahmebedingungen findet ihr HIER.
     
    Viel Glück!Gewonnen hat Lena (Pomelo Chan). Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Kochen!
    Eine Email an dich wurde bereits verschickt! :))
    Lunch

    Gnocchi in Lachssoße – eine Studentenzeiterinnerung

    Von der Lachssoße hörte und schmeckte ich im Jahr 2007 zum ersten Mal etwas. Damals hatten wir uns mit ein paar Leuten aus dem Mathe-Vorkurs (zur Vorbereitung auf die Uni und zum ersten Kontakte knüpfen in der neuen Stadt) abends zum Kochen verabredet. Um mehrere Personen ohne viel Aufwand satt und glücklich zu machen eignen sich Pastagerichte ganz besonders gut. Man setzt einen großen Topf mit Wasser auf, gibt die Nudeln hinein und während diese garen, wird schnell ein Sößchen zusammen gerührt. 
    Räucherlachs kannte ich bis dato nur als Brötchenbelag, ihn in einer Soße zu Nudeln zu essen machte mich anfänglich etwas skeptisch. Kann das denn überhaupt schmecken?! Die Antwort lautet: JA! Definitiv! Ich bevorzuge zwar im Allgemeinen Lachs lieber in Filetform, doch wenn es schnell gehen muss und man davor schon Tomatensoße und Carbonara hatte, stellt diese Soße eine super Abwechslung dar!

     

    Zutaten für 2 Portionen


    • 300 g frische Gnocchi
    • 100 g Räucherlachs in Scheiben
    • 1 Zwiebel
    • 1 Packung Kräuterfrischkäse
    • 75 ml Schlagsahne
    • Dill (frisch oder getrocknet)
    • 1 TL Gemüsebrühepulver
    • Zitronensaft nach Belieben

    ➊ Die Gnocchi nach Packungsanweisung kochen und gut abtropfen lassen.
    ➋ Den Lachs in Streifen schneiden, die Zwiebel fein würfeln.
    ➌ Zwiebel in Öl andünsten, danach den Frischkäse, die Schlagsahne und 100 ml Wasser dazugeben. Alles etwas einkochen lassen.
    ➍ Am Ende die Lachsstreifen, den Dill und die Gnocchi zur Soße geben, mit Gemüsebrühepulver, Zitronensaft und Pfeffer abschmecken.

    ➜ Vorsicht bei dem Gemüsebrühepulver, da der Lachs schon recht salzig ist, gebt am Anfang lieber etwas weniger vom Pulver hinzu. 
    ➜ Die Soße schmeckt auch prima zu allen anderen Arten von Nudeln.

     

     

    Lunch

    Frikadellen nach Köttbular-Art

    Oder: Was kann man mit einem angebrochenem Glas Preiselbeeren noch alles zubereiten?
    Viele von euch kennen das sicherlich auch, ein Gericht erfordert eine besondere Zutat, die man nicht unbedingt standardmäßig zu Hause hat. Natürlich könnte man diese Zutat auch einfach weglassen oder durch etwas anderes ersetzen, doch das kam für mich nicht in Frage. Für meine Ziegenkäseburger waren Preiselbeeren ein MUSS!! Da ich recht selten Preiselbeeren esse und ich das Glas nicht ewig im Kühlschrank lagern und schon gar nicht direkt den Großteil der Füllmenge wieder entsorgen wollte, mussten weitere Gerichte gefunden werden, die wunderbar mit dem roten Kompott harmonieren. 
     

     

    Zurück an die Uni-Mensa Zeiten erinnert, fielen mir auch direkt Köttbular ein! Diese kleinen schwedischen Fleischbällchen gab es meistens mit Kartoffeln und einem Klecks Preiselbeeren. Wenn man Glück hatte, bekam man sogar 3 Ganze Beeren auf seinem Teller – der Rest war Gelee. Ein wenig Soße dazu und guten Appetit!
    Damals hatte ich mir kaum Gedanken gemacht, was an diesen Fleischbällchen so besonders war oder warum sie typisch schwedisch sind. Die anderen Mensagänger zu beobachten und sich mit seiner Lunchverabredung zu unterhalten, auch über erstere^^, war ja viel spannender! Ich hatte also keine Ahnung, was der Clou an diesen kleinen fleischigen Dingern war auch schaute mir deshalb direkt mehrere Rezepte an.

     

    Zutaten
    • 1 Roggenbrötchen
    • 100 ml Milch
    • 1 Zwiebel
    • 500 g gemischtes Hack
    • 1 Ei (M)
    • Paprikapulver
    • Öl
    • Preiselbeeren aus dem Glas
    Zubereitung 
    1. Das Brötchen in kleine Stücke rupfen und in der Milch einweichen.
    2. Danach die restlichen Zutaten dazu geben, alles zu einer homogenen Masse vermengen.
    3. Aus der Masse ca. 20 Bällchen formen. 
    4. Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Fleischbällchen bei mittlerer Hitze garen.
    5. Die Bällchen zusammen mit den Preiselbeeren servieren.
     
             
     
    Das Rezept ist super einfach oder? Und trotzdem kann man es, so wie ich, verbocken… Unter anderem habe ich nämlich kein ganzes Brötchen verwendet und mein Ei war auch zu groß. Dadurch war die Masse ziemlich feucht gewesen und ließ sich nicht so toll formen bzw. schon, zu Frikadellen, aber eben nicht zu Bällchen… Hätte ich Toast zu Hause gehabt, hätte ich die Masse noch etwas festigen können, falls ihr also welches daheim habt, verwendet einfach 3 Scheiben davon, so wie im Originalrezept.
    Serviert habe ich das Ganze zusammen mit Salat, extra Kartoffeln kochen wollte ich nicht und auf Soßen kann ich auch ganz gut verzichten. 
    Bei einigen Rezepten wurden die Fleischbällchen vorher gekocht, bevor sie gebraten werden. Diese Methode werde ich das nächste Mal auch ausprobieren. Auf diese Art und Weise drohen die Bällchen beim Braten nicht zu zerfallen und behalten schön ihre Form.
     
     
    Geschmeckt haben meine Köttbular in Frikadellenoptik ganz wunderbar. Wie das Original nun wirklich schmeckt, weiß ich leider nicht. Bis auf eine kurze Zwischenlandung in Stockholm, habe ich noch nicht viel von Schweden gesehen.^^
    Falls ihr auch noch nie in Schweden ward oder unbedingt wieder hin möchtet und im Juni ein paar freie Tage habt, könnt ihr euch für die LÄTTA Schweden Ralley* bewerben.
    Gemeinsam mit einer Freundin werdet ihr dann auf ein kleines Abenteuer geschickt, bei dem ihr unter anderem ein Floß bauen müsst, an einem Fotoshooting mit Elchen teilnimmt und schwedisch kochen lernt. Wenn es da mal keine Köttbular geben wird (so lautet zumindest meine Vermutung!^^)
    Bewerben können sich alle Frauen ab 19 Jahre, die einen Wohnsitz in Deutschland, in der Schweiz oder Österreich haben. Dazu müsst ihr einfach das entsprechende Formular bis zum 15.04.2014 ausfüllen und euer frischestes Foto hochladen, sprich, ein Motiv, das für euch persönlich Frische ausdrückt oder einen inspirierenden Moment oder ein spontanes Lebensgefühl darstellt. Den Link zu den kompletten Teilnahmebedingungen und weitere Infos findet ihr noch einmal HIER.
     
    Wir lesen uns wieder, wenn es dann den Ziegenkäseburger mit den besagten Preiselbeeren aus der Einleitung gibt! ;D