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    Photo, Review

    [Review] Fujifilm Instax SHARE 2 Fotodrucker

    Der Blog ist zwar vom Thema Essen geprägt, doch möchte ich schon seit Langem ein wenig mehr Abwechslung hineinbringen. Mehr Beiträge zu Ausflügen oder auch zu Technik bzw. Fotografie. Denn Letzteres ist schließlich ebenso ein liebes Hobby. Woran ist es bisher gescheitert? Einfach an der mangelnden Zeit für diese Art von Beiträgen. Rezepte lassen sich einfach am schnellsten hinunter schreiben. Für die anderen Beiträge benötige ich wesentlich länger. Durch meinen Umzug nach Freiburg könnte sich dieses „Zeitproblem“ nun eventuell gelöst haben. Ich bin selbst sehr gespannt, wie sich das Bloggen hier wieder entwickeln wird. Den Anfang möchte ich mit einer kleiner Review zum Fujifilm Instax SHARE 2 Fotodrucker machen.

    Habt ihr euch früher (bei mir war das ca. im Jahr 2013) auch eine süße Instax-Sofortbildkamera** gewünscht? Das Revival der Sofortbildkamera scheint bis heute anzudauern. Mittlerweile gibt es sogar wieder Modelle mit dem Squareformat. Selbst bei dm kann man die Kamera erwerben. Fotografieren ist eben ein zeitloses und sehr schönes Hobby.

    Doch warum habe ich mir damals oder auch bis jetzt keine gekauft? Die Kameras selbst kosten in der Anschaffung nicht viel. Wirklich preisintensiv wird es bei den Filmen und genau das hält mich zurück. Falls das Bild direkt aus der Kamera „schlecht“ wird, ist es doch sehr schade um den Film. Eine bessere Alternative für stets gelungene Fotos im instax-Style bietet da definitiv dieser passende Drucker, den ich dank meiner lieben Kollegin A. ausleihen und etwas näher anschauen durfte. Vielen Dank A.! 🙂

    Der Fujifilm Instax SHARE 2 Fotodrucker ist ein schmuckes kleines Gadget. Die Optik erinnert mich persönlich an Macbooks, euch auch? Durch die handliche Größe könnte man ihn überall hin mit hinnehmen, ohne das er viel Platz im Gepäck wegnimmt. Aufgeladen wird das Ganze über ein USB-Kabel. Einmal voll aufgeladen, können einige Fotos damit gedruckt werden. Bedient wird er über die kostenlose instaxSHARE App. Der Drucker verwendet die gleichen Filme wie die Kameras. Die Filmkassette wird in den Drucken eingelegt und schon kann es losgehen. Die Restbilderanzahl und der Akkustand wird mittels kleinen LEDs am Drucker und in der App angezeigt.

    Man kann sich in der App ganz in Ruhe seine Lieblingsfotos aussuchen und bei Bedarf etwas bearbeiten. Die Möglichkeiten zur Bildbearbeitung finde ich aber eher beschränkt. Tipp: Bearbeitet die Bilder vorher in euren Lieblingsapps wie VSCO, Snapseed etc.

    Besser und vielfältiger sind anschließend die kreativen Gestaltungsmöglichkeiten. Wie ihr auf dem oberen Bild sehen könnt, kann man Zeit und Datumsstempel einfügen. Texte können eingefügt oder verschiedene Collagen erstellt werden. Bei dem kleinen Druckformat hat mir diese Option aber nicht wirklich so zugesagt. Nicht schlecht finde ich die „Fototeilung“, wo das Motiv auf zwei Fotos gedruckt wird.

    Neben der Bilderauswahl aus eurer Handygalerie könnt ihr auch auf eure Instagram- oder Facebookbilder zugreifen. Weitere Quellen sind Dropbox, Google Bilder und Flickr. 

    Nachdem alles soweit passt, verbindet ihr das Handy mit dem Drucker und schickt den Druckauftrag ab. Das Foto wird gedruckt und nach ein paar Minuten ist das Bild fertig entwickelt. Gedruckte Bilder werden in der App in einem separaten Ordnung gespeichert, sodass ihr unkompliziert schnell mehrere Kopien des selben Bildes erstellen könnt.

    Neben dem klassischen weißen Fotopapier gibt es auch Motivpapiere. Ich hatte mir eine Packung „CandyPop“ mit bunten Punkten geholt. Sieht super süß aus, aber diesen Effekt könnte man auch mit Washitape erzielen. Dieses trendige Klebeband dürften die meisten von uns auch noch zu Hause haben, richtig? 😀 

    Fazit

    Mit der Verwendung des Druckers wird einem die „Überraschung“ wie das Foto geworden ist zwar genommen, doch mit Blick auf die Preise für die Filme verzichte ich gerne darauf. Die Qualität der Bilder ist vorher bestimmbar, Fehleinstellungen, die bei der Kamera passieren können, werden ausgeschlossen. 

    Ich sehe den Vorteil eindeutig bei dem Drucker als bei den Kameras. Ihr könnt ganz in Ruhe mit dem Handy eine Reihe von Bildern machen und euch hinterher das schönste aussuchen. Bei der Sofortbildkamera wisst ihr nie vorher was heraus kommt.

    Der Drucker ist ein schönes Gadget, die kleinen Fotos haben definitiv Charme. Die Filme sind allerdings nicht günstig, weshalb ich euch das Doppelpack empfehle. Wer solche Spielereien mag, dem kann ich den Drucker auf jeden Fall empfehlen. Eine günstigere Alternative zum Drucker stelle ich euch demnächst vor.

    Mittlerweile gibt es auch einen Drucker für das Square-Format, falls euch dieses mehr zusagt. Diesen Drucker habe ich euch ebenfalls hier unten verlinkt.

    Und habe ich mir nach dem Test den Drucker selber auch gekauft? Nein habe ich nicht. Aber dazu mehr in dem Post zur Alternative! 😉

    Servicelinks**:

    Living, Review

    [Review] FLOW Classic Karaffe von emsa

    Bei emsa konnte man sich vor einiger Zeit für einen Produkttest zur FLOW Karaffenserie bewerben. Ich hatte Glück und durfte teilnehmen. Heute folgt meine kleine Review zur Karaffe mit Kühlstation. Wenn ich an die Marke emsa denke, muss ich immer direkt an Thermobecher denken, weil meine Schwester früher einen Becher von emsa hatte. Natürlich führt emsa noch mehr im Sortiment, zum Beispiel Wasserkaraffen.

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    Von den vier angebotenen Designs entschied ich mich für das Modell Classic. Die Glaskaraffe besitzt ein Fassungsvermögen von einem Liter und wird zusammen mit einem Ständer inkl. Kühlakku geliefert, der Getränke bis zu vier Stunden kühl halten soll. Um ehrlich zu sein, habe ich von dieser Funktion nicht wirklich gebraucht gemacht. Der Produkttest kam meiner Meinung nach zwei Monate zu spät bzw. war mir bei den Temperaturen in letzter Zeit nicht unbedingt nach einem Kaltgetränk. Dennoch habe ich den Kühlakku anderweitig getestet: ich habe ungekühltes Wasser in die Karaffe gefühlt und auf den Akku gestellt und nach kurzer Zeit hatte das Wasser eine angenehme Temperatur.  Der Akku konnte die Flüssigkeit also gut herunterkühlen. Darauf basierend nehme ich an, dass er auch vorgekühlte Getränke gut kühl halten kann – sicherlich auch vier Stunden lang, je nach Außentemperatur bestimmt auch mehr. 

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    Die Karaffe passt von ihren Abmessungen her in jeden gängigen Kühlschrank. Die Ausgießmechanik begeisterte mich als Ingenieurin ganz besonders. Der Pfropfen mit der Gummidichtung ließ keinen Tropfen vorbei laufen und das Wasser ließ sich  wunderbar eingießen. Das gesamte Ensemble aus Ständer und Karaffe macht einen hochwertigen und edlen Eindruck. Glas und Metall gehören ohnehin zu meinen Lieblingsmaterialien.

    Und wie steht es um das Reinigen? Die Öffnung ist groß genug um mit einer Flaschenbürste problemlos hinein zu kommen. Die Flasche ist darüber hinaus spülmaschinengeeignet.

    Fazit: Die emsa FLOW Classic bietet eine Möglichkeit Getränke schick zu präsentieren und zu servieren. Die eingebaute Kühlfunktion ist prima für wärmere Tage aber dank der hochwertigen Verarbeitung und dem nach meinem Empfinden zeitlosem Design darf sie auch in den Herbst- und Wintermonaten auf dem Esstisch stehen bleiben.

    Vielen Dank an emsa, dass ich die Karaffe testen durfte.

    Food, Review

    Sonntagsbrunch im Dacapo Leipzig

    Bevor ein kleines Thaifood-Diary hochgeladen wird, möchte ich euch noch ein paar Impressionen vom Sonntagsbrunch aus dem Dacapo in Leipzig zeigen. Die Hausleitung war so freundlich gewesen und hatte mir schon vor der Brunch-Eröffnung ermöglicht ein paar Aufnahmen anzufertigen.

     

     

    Die Location

    Gespeist wir hier nämlich nicht in einem Café oder Restaurant, sondern in einer Eventhalle mit angeschlossenem Oldtimermuseum. In jeder Ecke gab es etwas zu entdecken, auch ein Blick nach oben an die Decke lohnte sich! Man fühlte sich schon im Speise- und Buffetbereich wie in einem kleinen Museum.

     

     
    Die Tische waren hübsch und fein eingedeckt. Ob zu zweit oder in einer größeren Gruppe, das Dacapo bietet für alle genügend Platz. Jeder Gast wurde zu Beginn mit einem Gläschen Sekt empfangen und auch über die gesamte Verweildauer wurde man vom Personal gut umsorgt.

     

     

     

    Das Buffet / Das Essen

    Das Ambiente war schon einmal wunderbar, kommen wir nur zum Herzstück eines Brunches, dem Buffet. Die Auswahl an Frühstückskomponenten würde ich als sehr klassisch bezeichnen. Es gab Brot, Brötchen, Müsli, Rührei, Obstsalat, Fruchtjoghurt und noch einiges mehr.

     

    Die Qualität der Speisen war gut, es hat prima geschmeckt, doch wirkliche Überraschungen bei der Auswahl des Essens gab es leider keine. Hier hat die Location den Speisen irgendwie die Show gestohlen. Erfreulich war aber wiederum, dass die Getränke inklusive waren. Wasser, Apfel- und Orangensaft oder Sekt standen die ganze Zeit zur Verfügung. Selbstverständlich wurden auch Kaffee oder Kakao auf Wunsch nachgeschenkt.

     

    Zwischen dem Frühstück und dem Mittagessen blieb genügend Zeit ein wenig im angeschlossenen Oldtimermuseum spazieren zu gehen. Nähere Informationen zu den Öffnungszeiten und Eintrittspreisen findet ihr *HIER*.

    Beim Mittagsbuffet gab es eine Auswahl an warmen Speisen (auch Currywurst wurde serviert *yay*) und eine Frischestation mit Rohware an der vor Ort Pasta zubereitet wurde. Als Dessert wurden drei verschiedene Cremes bzw. Mousses angeboten. Leider war ich vom Frühstück noch so gesättigt gewesen, dass ich kaum etwas von den herzhaften Speisen kosten konnte. Die kleine Portion, die ich noch probieren konnte, hatte, wie das Frühstück auch, gut geschmeckt.  

     

     

     

    Würde ich den Brunch im Dacapo weiterempfehlen? Definitiv! Alleine schon wegen der besonderen Location lohnt sich ein Besuch. Der Brunch wird allerdings nicht jeden Sonntag angeboten, die Termine und eine Möglichkeit zu reservieren, findet ihr aber auf der Homepage des Dacapos. 

    Da Capo 

     

    Oldtimermuseum & Eventhalle
    Karl-Heine-Straße 105
    04229 Leipzig
    Food, Review

    [Team Testing] Flapjacks von Hafervoll

    Heute stelle ich euch ein junges Food Start-Up namens Hafervoll* aus Köln vor, das ganz besondere Powerriegel produziert und vertreibt. Das Besondere beginnt schon beim Namen, die Riegel sehen zwar wie normale Müsliriegel aus, werden aber Flapjacks gerufen! Wie bitte? Was sind denn Flapjacks wird sich nun vielleicht der eine oder andere von euch denken. Laut Hafervoll sind Flapjacks ein traditionell britisches Produkt und eine Art Mischung aus Müslikuchen, Müslikeks und Müsliriegel. Klingt schon mal ganz spannend oder? Da 2 Geschmäcker differenzierter sind als ein Gaumen allein, habe ich mir wieder meinen Kumpel P. mit ins Probierboot geholt. Als großer Müsliriegel-Fan und Experte ist er ja prädestiniert für so einen Test.

     

     

    Die Zutatenliste der Flapjacks ist mehr als übersichtlich, denn alle Riegel bestehen voll und ganz aus natürlichen Zutaten. Es gibt keine künstlichen Aromen, keine chemischen Zusatzstoffe und auf Industriezucker wird auch verzichtet. Stattdessen wird nur mit Honig und Früchten gesüßt. Aktuell sind 4 Sorten erhältlich: Mandel-Rosine, Cashew-Cranberry, Kakao-Haselnuss und Mohn-Aprikose. 
    Jeder Riegel wiegt 65g und kommt in einer transparenten Verpackung plus Aufkleber daher. Ich finde es immer schön, wenn man sieht, was drin ist und auch die Zusammenstellung der Sorten finde ich mehr als gelungen. Das Konzept und die Idee dahinter gefällt mir wirklich gut. 

     

     

     
    Nun kommen wir zum Geschmack: Die Konsistenz der Riegel ist leicht saftig, nicht trocken oder knusprig. Knackig wirds, wenn Nüsse enthalten sind. Soweit so gut, doch leider kommt nun ein kleines Manko. Mir persönlich sind die Riegel leider viel zu süß. Honig bleibt Honig und der ist nun mal süß. Bei der Zubereitung wurde scheinbar daran nicht gespart, ist an sich auch gut so, aber für meinen Gaumen ist das einfach zu viel. Die Trockenfrüchte tragen ja auch noch ihren Teil dazu bei. So ein kleiner Zuckerschock am Morgen gefällt mir leider nicht. Hinzukommt, dass mir ein Riegel zum Frühstück nicht reichen würde und bei einem Preis von 1,99 Euro das Stück summiert sich das meiner Meinung ganz schön. Bei 2 Riegeln wären es schon 4 Euro und das finde ich schon recht happig für ein Frühstück aus der Folienverpackung. Würde man eine 20er Box erwerben, reduziert sich der Preis, doch 34,80 Euro auf einen Schlag für Müsliriegel hinzublättern ist auch nicht ohne und Versandkosten kommen auch noch hinzu. Wie seht ihr das? Bin ich da zu geizig?
     
    Fazit: Die Idee finde ich prima und handgemachte Produkte haben eben ihren Preis. Würde man sie im Laden kaufen können, würde ich vielleicht sogar ab und an zugreifen. Die Sorte mit den Cranberries ist nicht ganz so arg süß, wie die anderen. Die Flapjacks sind tolle Snacks für Zwischendurch, eine gute Alternative zu Bifi, Snickers oder was man sich sonst noch so schnell am Bahnhof oder für unterwegs kaufen würde. Doch ich gehe eigentlich fast nie ohne Proviant auf Reisen und wenn doch greife ich sehr gerne zu den Molkeriegeln von dm oder man gönnt sich eine Packung der Mini Dinkel-Doppelkekse von Alnatura.

    Oder wenn ihr Zeit und Lust habt, könnt ihr euch selber an Cereal Bars versuchen. Ein Rezept dazu findet ihr HIER.

     

    Und nun kommen wir zu P.’s Testbericht. Da wir uns nicht abgesprochen haben, damit wir beide unvoreingenommen an die Sache herangehen, sind Wiederholungen teilweise nicht ausgeschlossen, also bitte nicht wundern ;)Nachdem die Zusammenarbeit mit Marie bei der Degusta Box so
    gut geklappt hat und wir überwiegend positives Feedback erhalten haben, freue
    ich mich nun, ein weiteres Produkt vorstellen zu dürfen. Dieses Mal die Hafervoll
    Müsliriegel von den beiden Unternehmensgründern Rob und Phil, die nach
    britischem Vorbild, den sogenannten Flapjacks,
    entstanden sind. Sie stellen ihre Riegel aus ausschließlich natürlichen
    Zusatzstoffen her und bewerben sie als laktosefrei, vegetarisch und
    handgemacht. 
    Als das Testpacket bei mir eintrudelte stach mir direkt die
    handgeschriebene Haftnotiz ins Auge auf der sich die Absender neben ein paar
    netten Grußworten auch herzlichst für das Feedback im Voraus bedankten. Das Konzept,
    die Macher und die Art der Promotion bilden ein sehr stimmiges Bild, das
    mich auf ganzer Linie überzeugt. Meine Liebe zu Körnern und sehr grundlegenden
    Nahrungsmitteln geht bis ins Kleinkindalter zurück, als Haferschleim und
    Weizenkleie bereits die Babynahrung ersetzt haben. Seit dem spachtel ich alles in
    mich hinein, was zwischen den Zähnen knackt. Da kommen die Hafervoll Flapjacks gerade recht. Großer Vorteil: Sie benötigen
    keine Müslischüssel und Milch für den Verzehr. Damit sie dennoch nicht zu
    trocken geraten, sorgen Honig und Sonnenblumenöl für den Zusammenhalt und
    dafür, dass der Mund nicht austrocknet.

     

     

    Die Verzehrmöglichkeiten der 65g Riegel sind schier unendlich. Gerade für mich, der wenig Zuhause ist, immer Hunger hat und schnelle Pausensnacks sehr kritisch sieht, sind diese kleinen Proteinbündel ideal. Man kann aus den Geschmacksrichtungen Mandel&Rosine, Kakao&Haselnuss, Aprikose&Mohn und meinem persönlichen Favorit Cashew&Cranberry wählen. Nachstehend findet ihr ein paar Anwendungsmöglichkeiten, die sich für mich als sehr passend ergeben haben.
    Während diversen Ausdauersportarten trage ich die Flapjacks von Hafervoll im Körpergürtel für den kleinen Hunger zwischendurch.Auf der Arbeit bringen sie eine ideale Abwechslung zu den schnöden Keksen in Meetings.Auf der Suche nach weiteren fotogenen Landschaften und Naturschauspielen sind sie ein guter Begleiter, vor allem wenn das perfekte Motiv mal wieder auf sich warten lässt.

    Bei langen Tagen am Strand oder auf der Wiese, wenn der Körper neue Energie braucht, sind sie perfekt.

     
    Den obengenannten Pro-Punkte stehen einige wenige Contra-Punkte gegenüber. Zum einen der Preis von 1,99€/Stk. (Geschmacksrichtungsunabhängig) oder 34,80€/20er Pack (Zufallsmix oder Sortenrein) halte ich für zu hoch. Er reiht sich mit allen Premiumprodukten im Riegelsegment ein und bildet somit kein Alleinstellungsmerkmal. Darüber hinaus finde ich die Stückgröße von 65g etwas zu klein geraten. Ein Riegel der doppelten Größe würde wesentlich mehr Effekt in meinem Elefantenmagen hervorrufen und nebenbei noch Verpackungsmaterial sparen.

     

    Fazit: Ein rundum gelungenes Produkt mit einem überzeugenden Konzept, das genau meinen Geschmack getroffen hat. Trotz des Preises werde ich mir demnächst wohl eine 20er Box zulegen. Die zu klein geratene Portionsgröße werde ich einfach über die Anzahl ausgleichen müssen.

    *Werbung 

    Welche Snacks für unterwegs könnt ihr so empfehlen?

    Edit: In einigen Shops und Supermärkten im Großraum Köln könnt ihr die Flapjacks mittlerweile auch vor Ort erwerben.
    Food, Review

    [Review] Degustabox März 2014

    Während meiner Zeit in Fernost bekam ich das Angebot die neue Degustabox testen zu dürfen, da sie für den deutschen Markt bestimmt ist und ein Versand nach Thailand demnach nicht in Frage gekommen wäre (die Box sollte eigentlich Ende November ausgeliefert werden), fragte ich meinen Kumpel P., ob er nicht Lust und Interesse hätte diese Aufgabe für mich zu übernehmen.
    Ich sah die Box bei ihm nämlich in guten Händen. Unterhaltsame Texte verfassen kann der Herr (seine Blogeinträge über seine Auslandsaufenthalte können dies allemal bestätigen) und was für mich persönlich noch ein viel wichtigeres Kriterium darstellt, er ist ebenfalls ein leidenschaftlicher Kochlöffelschwinger! Im Gegensatz zu mir wird beispielsweise kein Fertig-Flammkuchenteig aus dem Kühlregal aufs Blech geworfen… er bereitet alles vorbildlich selber zu! Spricht gegen mich, aber für sein Potenzial als guter Food-Box-Tester! Außerdem wäre seine Meinung mehr als unvoreingenommen, denn solche Abo-Boxen waren ihm bis dato noch unbekannt gewesen. Ich selbst hatte ja vor einiger Zeit ein Miniabo für die Brandnooz Box gehabt, das nach Ablauf, ohne etwaiges Zögern, auch wieder gekündigt wurde.
    Deshalb freue ich mich umso mehr euch heute eine unverblümte und ehrliche Meinung zur Degustabox präsentieren zu dürfen. Meinen Senf zur Box-Wurst (haha^^) werde ich ganz am Ende noch dazugeben, schließlich habe ich ja einen adäquaten Vergleich im Erfahrungsschatz parat!

    Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!!
     
     

    Beim Öffnen der Box stellt sich direkt die Frage: Ausgewählte Collection oder Restposten aus dem Sommerregal?

    Beim Versuch, das Alioli von Kattus von Steakbeilage zum Brotaufstrich umfunktionieren zu wollen, verzog es keine 5 Minuten später meinem Gegenüber das Gesicht. Zu einem saftigen Steak eines lauen Sommergrillabends kann ich es mir allerdings
    sehr passend vorstellen, auf dem Brot ist es allerdings viel zu intensiv. Zu besagtem rauchigen Schlemmerfest darf natürlich
    auch das passende Grün nicht fehlen. Dazu die Salatkrönung von Knorr auf Himbeer-Balsamico-Basis. Als Variation für die kalten Tage empfehle ich sie auf einfachem Feldsalat mit Äpfeln gehackten Walnüssen und einem Spritzer Zitrone. Positiver Nebeneffekt: Regulierung des Eisenhaushaltes, was in den dunklen und kalten Monaten extrem wichtig ist. 
     
     
     
    An Sweets für zwischendurch mangelt es der Degustabox ebenfalls nicht: Zwei erstklassige Mentosprodukte, ein mir unbekanntes Energypulver und eine Dose Cola-Bonbons mit Brausekick sorgen stets für einen ausgeglichenen Zuckerspiegel und für ordentlich Belag auf den Zähnen. Die Wirkung des Energypulvers kann ich leider nicht bestätigen und der Geschmack der Cola-Bonbons erinnert an die günstigen Cola-Nachahmerprodukte aus den Discountern.
     
     
     
    Absolut positiv überrascht bin ich von den N.A!* Produkten, die man von Supermarktkassendisplays kennt und mit 100% Fruchtgehalt beworben werden. In den Geschmacksrichtungen Himbeere,Apfel und Erdbeere kann ich als Himbeerfavorisierer natürlich ersteres empfehlen. Für meinen Geschmack könnten die Tüten ein wenig größer sein, abersonst der perfekte, fruchtige Snack für Zwischendurch.
     
     
    Wichtig zu erwähnen wären da noch die Degustaboxfüller von Reis-Fit. Instant-Milchreis in 8 Minuten, wobei die schnelle Kochzeit auf Kosten der Reiskorngröße geht. Die klein gehäckselten Reiskörner in Verbindung mit dem anfallenden Stärkepulver
    kochen natürlich sehr viel schneller durch und bilden einen noch homogeneren Brei ohne Textur. Als Fan unverarbeiteter Lebensmittel nehme ich gerne die dreifache Kochzeit für richtigen Milchreis in Kauf. Geschmacklich gibt es meiner Meinung nach keinen Unterschied, was man von der Konsistenz nicht behaupten kann.
     
    In die selbe Kategorie der Fertigprodukte fällt auch die Rahmsoße und das Fix für Gyrosgeschnetzeltes von Knorr, dass in meinem Haushalt leider keine Verwendung finden wird, da Emulgatoren und Johannisbrotkernmehl nicht ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsspeisen stehen. Bleibt noch die Schlagsahne, „100% vegan“ zu erwähnen, die ich aus Preisgründen und als bekennender Fleischesser im Regal eher meiden würde. Das Cappuccino-Pulver Coffeecano von Krüger wird in unserem Haushalt ebenso keine Verwendung finden, dennoch weist die Verpackung eine überraschend erfreuliche Haptik auf. Hier ist allerdings fraglich, ob dieses Kriterium ausschlaggebend für die Produktwahl ist.
     
    Fazit
    Eine etwas misslungene Zufallskollektion mit dem einen oder anderen Ausreißer nach oben und  unten. Die Fertigprodukte könnten für meinen Geschmack durch andere Naturprodukte und der einen oder anderen kulinarischen Raffinesse ersetzt werden. Es ist und bleibt noch Luft nach oben, die erst noch gefüllt werden müsste, bevor ich mich für einen Preis von 14,99 Euro/Monat dafür entscheide. 

    Maries Meinung

    Früher in der Schule wurde uns beigebracht bei einer Kritik immer mit dem Positiven anzufangen. Dann wollen wir mal: Bis auf die Bonbons und den Energydrink sind alle Produkt recht gut verwert- und genießbar, sieht man von persönlichen Präferenzen bezüglich Inhaltsstoffen oder bestimmten Zutaten einmal ab, kann alles irgendwie verwendet werden. Demnach müsste die Box durchaus an eine breite Masse ansprechen. Das der Warenwert höher als der Abopreis ist, finde ich unspektakulär, sonst gäbe es für den Kunden auch keinerlei Anreiz sich so eine Box zu bestellen.
    Generell überzeugte mich die Zusammenstellung der Box persönlich mäßig bis gar nicht. Als Konkurrenzprodukt zur bereits oben genannter Box, finde ich die Auswahl gelinde ausgedrückt etwas dürftig. Degusta wirbt ebenso mit Markenneuheiten (oder zumindest teilweise), ein Produkt mit „Neuer Rezeptur“ bleibt für mich dennoch altbekannt! Einen wirklich neuen und frischen Charakter hätte für mich die Pflanzensahne gehabt. Im Supermarkt wäre auch ich allerdings an ihr vorbei gelaufen, da ich Milch und Sahne von der guten alten Kuh mag und liebe und vegane Ersatzlebensmittel höchst selten Aufmerksamkeit von mir erhalten.
    Von alleine hätte ich lediglich das Dressing gekauft, da ich öfter diese Päckchen verwende. Warum ich diese Fixprodukte verwende? Weil ich Fauli auch fertigen Flammkuchenteig in den vorgeheizten Ofen schiebe! XD Für mache Sachen fehlt mir einfach absolut der Ansporn sie selbst zu machen… *yes, shame on me again* Mentos esse ich zwar auch ganz gerne, aber an meinen letzten Dropseinkauf kann ich mich gerade auch nicht mehr erinnern. Deshalb wären gut 15 Euro für ein Dressing aus der Tüte mehr als Wucher.
    Mittlerweile hat sich mein Kaufverhalten hingehend dahin geändert, dass der Mehrwert der Gesamtprodukte keine Freudenschreie mehr bei mir auslöst und wenn ich ganz ehrlich bin, würde ich der Konkurrenz den Zuschlag geben. Man erhält die gleichen Produktgruppen, zwar sind weniger Artikel enthalten, dafür zahlt man für seine essbare, monatliche Überraschungsbox, die eigentlich immer Ausschuss hat, auch weniger.
    Wirklich schade, von einer Markteinführungen hätte ich mehr erwartet. Es sollte jetzt auch kein Meckern auf hohem Niveau sein, denn eigentlich lasse ich mich durchaus schnell und einfach begeistern, sofern mir das zugrunde liegende Konzept stimmig erscheint.

    Wie findet ihr den Inhalt der Box?
    Besitzt ihr ein Foodboxabo?

     

    – © Fotos by P. // Bildbearbeitung by Marie –
    Drinks, Review

    Tea To Go | Shuyao Teamaker

    Waehrend ich die Sonne hier in Thailand geniesse, wird es in Deutschland immer kaelter und ungemuetlicher oder habt ihr noch ein paar schoene Spaetherbsttage? Den Wetterbericht verfolge ich hier naemlich nicht^^ Auf jeden Fall waermer wird es die naechsten Monate gewiss nicht mehr werden. Die Tage werden kuezer und die Kleidung wieder laenger (darauf freue ich mich jetzt schon bei meiner Rueckkehr – NICHT!).

     
    Als Teeliebhaberin trinke ich ja das ganze Jahr ueber gerne welchen, doch wenn es draussen kalt ist, schmeckt er gleich noch ein wenig besser. Vielleicht bilde ich es mir nur ein oder geht es manchen von euch genau so? Der Kaffee zum Mitnehmen ist ja mittlerweile ein alter Hut, klar kann man auch einen Teebeutel in den Thermobecher legen und mitnehmen aber wie waere es mit losem Tee, den man mehrmals aufgiessen kann? Diese Idee / Methode war mir bis zum Test des Shuyao Teamakers unbekannt gewesen, euch auch?
     
     
    Das Prinzip dahinter ist ganz einfach: ihr gebt den gewuenschten Tee in den Becher (gibt es in verschiedenen Farben) giesst ihn mit heissem Wasser auf, schraubt den Decker drauf und koennt das Haus verlassen. Wollt ihr euren Tee dann trinken, schiebt ihr den Veschluss oben am Deckel beiseite und fertig. Das Teesieb / der Filter ist naemlich im Deckel intrigiert. Weitere Details zum Becher koennt ihr HIER nachlesen. Der Becher als solches besitzt eine gute Qualitaet und ist auch mehr oder weniger dicht. Meinen muss ich bevor es losgeht noch einmal kurz ueber dem Waschbecken ueber Kopf halten, dann ist er dicht. Shuyao bietet auf deren Homepage eine grosse Auswahl an verschiedenen Teesorten in unterschiedlichen Preisklassen an. Eine Tagesportion bekommt man fuer minimum 0.99 Euro. Diese Option wuerde ich auf Dauer allerdings nicht empfehlen, da sie ziemlich viel Muell, dank des Kunststoffbehaelters, produziert. Zum Testen der Sorte ist sie aber optimal.
     

    Meine getesteten Teesorten waren alle sehr lecker gewesen und schauen auch optisch toll aus oder? Das Versprechen, dass man ihn bis zu fuenf Mal aufgiessen kann, konnte ich leider nicht bestaetigen. Schon der dritte Aufguss war geschmacklich nur noch sehr schwach wahrnehmbar gewesen. Schade, aber von einem Naturprodukt erwarte ich das nicht wirklich. Falls ihr euch bei der ganzen Auswahl an Sorten nicht entscheiden koennt, hilft euch der Teeberater auf der Homepage weiter. 

    Einziges Manko an der ganzen Sache ist, der Spass hat schon seinen gewissen Preis. Den Teamaker bekommt ihr fuer 24,90 Euro plus Versand. Das Starterset mit sieben Teesorten kostet 29,90 Euro. Dafuer erhaltet ihr aber auch gute Qualitaet und ein ansprechendes Design. Eine Probiertuete mit 15 Teesorten erhaltet ihr fuer 19,90 Euro. Falls ihr selbst nicht so viel Geld ausgeben wollt, am besten schenken lassen! Ihr werdet sicher viel Freude damit haben.
    Food, Review

    [Review] Schokostück Mai-Box

    Wir haben zwar schon Mitte / Ende Juni, aber ich möchte euch trotzdem noch die Schokostück Box aus dem Mai vorstellen, da sich ja am Konzept nichts ändert, sondern nur am Inhalt. Die liebe Lorena von Schokostück hatte mich gefragt, ob ich Lust hätte eine Box zu testen und gegen hochwertige Schokolade kann man ja gar nichts haben oder? Vielen Dank dafür Lorena! 🙂
     
    Die Box kam gut verpackt bei mir an, der Karton sehr edel und passend in braun gehalten, mit einer Schleife versehen, sehr schön! Und das war drin:

    BOUGA CACAO – 100 % Grand Cru

    Dieser Gaumenschmaus ist eine echte Besonderheit: Eine 100% Edelbitterschokolade aus Nacional Arriba Feinaroma Kakao ohne jegliche Beimischungen, sondern rein und pur aus den Bohnen einer einzigen Hazienda, hergestellt in Ecuador. Eine Schokolade, die jeder Schokoladenfan einmal probiert haben sollte.

    Meine Meinung:
    100% Kakao?? Finde ich super, zumal ich mir schon die 90% Kakao von Lindt kaufen wollte. Je höher der Kakaoanteil, desto weniger Kohlenhydrate sind enthalten. Geschmeckt hat das Ganze auch noch, klar nicht sonderlich süß, sondern etwas herber, aber ich mochte es!

    GRETA GOLD – Milchschokolade

    Diese kleinen aber feinen Tafeln wurden nach traditionellem Rezept hergestellt und passen einfach zu jedem Anlass. 40 Gramm Freude zum verschenken oder um sich einfach mal selbst etwas zu gönnen. Die originellen Titel der „Goldstückchen“ (die übrigens alle die gleiche cremige Milchschokolade beinhalten) zaubern zudem ein Lächeln auf die Lippen der Beschenkten. So ist das „Probierfräulein“ für die erste Freundin, die „Steile Puppe“ für das attraktive Mädchen und die „Amüsiernudel“ für die vergnügungssüchtige Frau.

    Meine Meinung:
    Sehr sehr lecker und super Schmelz, mhmmmm!!! Die Verpackung ist auch goldig oder? So schön Retro! 🙂

    VIVANI – Weiße Schokolade

    Die weiße Schokolade von Vivani besticht durch ihre intensive Bourbon-Vanillenote. Besonders erwähnenswert: die cremige Tafel ist deutlich zuckerreduziert und damit auch weniger süß als herkömmliche weiße Schokolade. Durch die dünne Tafelausformung ist das Geschmackserlebnis besonders intensiv und unnachahmlich. Von Schokoladenkennern zur „besten weißen Schokolade der Welt“ gekürt – wenn das mal keine Vorschusslorbeeren sind.

    Meine Meinung:
    Von den drei Tafeln mein absoluter Favorit! Unglaublich lecker, ich hätte mich reinsetzen können, habe sie mir aber ganz brav eingeteilt, damit ich richtig lange etwas von ihr habe! 

    EAT NATURAL – Cranberry und Macadamia Bar

    Simple… isn´t it? Eat Natural – der Nuss- und Fruchtriegel aus der Natur wurde in einer kleinen Backstube in England geboren und ist aufgrund seiner Einfachheit etwas ganz Besonderes. Hinter dem Powerriegel für unterwegs steckt ein simples Rezept, welches den Zutaten die Entfaltung ihres natürlichen Geschmacks ermöglicht. So sorgen Macadamia-Nüsse für geistige Höhenflüge und Cranberries für volle Power. Die Zartbitterschokolade verleiht der gelungenen Gesamtkompostion das gewisse Extra. Zudem ist der Energielieferant frei von künstlichen Aromen, Farb- und Konservierungsstoffen. Es kann manchmal so einfach sein!

    Meine Meinung:
    Eine tolle Kombi! Macadamias sind ja meine Lieblingsnüsse! Allerdings würde ich mir den Riegel nicht nachkaufen, da solche Riegel nicht in meinen Tagesablauf bzw. angestrebten Ernährungsplan passen. Ich wüsste einfach nicht, wann ich solche Riegel essen sollte.^^ 

    EL PUENTE – Bio-Trinkschokolade am Stiel

    Rosa Pfeffer und ein Hauch von Chili verleihen dieser edlen Zartbitter-Trinkschokolade das besondere Etwas. Fairer Handel und Zutaten aus kontrolliert biologischem Anbau machen sie zu einer Trinkschokolade von höchster Qualität. Wir empfehlen: Einfach zurücklehnen, die Trinkschokolade in 200ml heiße Milch einrühren und den exotischen Geschmack genießen.

    Meine Meinung:
    Ein tolles Produkt, alleine die Form der Kakaobohne ist einfach genial! Eignet sich prima als Geschenk und schmeckte auch sehr interessant! Rosa Pfeffer und Chili geben dem ganzen Getränk eine besondere Note!

    POPCORNER – Pure Dark

    Popcorn der besonderen Art: Pure Dark von Popcorner. Dieses BIO-Popcorn wurde schonend mit Kokosöl zubereitet und mit bester österreichischer Edelbitter-Schokolade von Zotter umhüllt. Lassen Sie sich davon überzeugen, dass Popcorn eine wahre Delikatesse sein kann.

    Meine Meinung:
    Schokopopcorn… die Verpackung ist top! Geschmack war auch nicht übel, allerdings finde ich Popcorn nicht wirklich spannend bzw. edel oder hochwertig. Für mich das schwächste Produkt aus der Box. Nachkaufen würde ich es mir nicht.

    Das Konzept
    Ein monatliches Abo der Schokostückbox kostet 15 Euro + 3,90 Euro Versandkosten. Das Abo hat keine Mindestlaufzeit und ist jeder Zeit kündbar.
    Ein Abo für drei Monate kostet 45 Euro plus Versand und verlängert sich nicht automatisch. Für ein halbes Jahr zahlt man 85 Euro.
    Der Inhalt ist jeden Monat anders und ihr könnt euch immer wieder überraschen lassen. Gefällt euch ein Produkt besonders gut, könnt ihr es direkt auf der Schokostück-Homepage nachbestellen. Leider ist dies nur für die Produkte der aktuellen Box möglich. Also bei Gefallen darf man nicht zu lange warten oder man muss eben selber auf die Suche gehen.
     
    Fazit
    Für Schokoladenliebhaber und Genießer wäre diese Box eine ganz feine Sache! Für mich persönlich wäre so ein Abo auf Dauer leider nichts. Die Produkte sind köstlich und der Wille ist teilweise ganz schön schwach (besonders in stressigen Zeiten), wenn man solche Süßigkeiten erst gar nicht zu Hause hat, kann man auch nicht in Versuchung kommen. Also reiner Selbstschutz.^^ Zumal die Lust auf Schokolade in den Sommermonaten tendenziell eh eher niedrig ist.
    Schokolade für 18,90 Euro ist natürlich auch nicht wirklich günstig, aber wenn man sie als Luxusprodukt betrachtet und sie nicht runterschlingt, sondern wirklich genießt, dann kann man den Preis gerechtfertigen. Außerdem bekommt man eine schöne Box dazu, die man gut weiter verwenden kann.
    So eine schöne Schokoladenbox eignet sich prima als Geschenkidee für Freunde und Bekannte, sofern sie nicht gerade auf ihre Figur achten müssen oder wollen. Gutscheine können für drei und sechs Monate erworben werden. Finde ich jetzt etwas unglücklich für den kleinen Geldbeutel, dass man nicht nur eine Box bestellen kann. Alternativ würde ich einfach eine Box bestellen und zur entsprechenden Adresse liefern lassen und das Abo direkt wieder kündigen.
    Für Chocoholics und Leute, die Überraschungen lieben, kann ich diese Box durchaus weiterempfehlen!