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Frühstück

    Breakfast, Vegan

    [Vegan]Pistazien Grießbrei mit Dinkel

    Winterzeit ist Grießbreizeit. Ganz neu habe ich Dinkelgrieß für mich entdeckt. Diese Grießsorte gibt es z.B. in Drogerien, in der Bio-Lebensmittelabteilung. Wieso ich da noch nicht früher darauf gekommen bin… immerhin verwende ich bereits sehr gerne Dinkelmehl beim Backen…

    Der Brei ist super fix zubereitet, wenn man die Pistazien bereits am Vorabend schält. Er dickt auch bereits nach sehr kurzer Zeit schon an (gefühlt schneller als Weichweizengrieß).

    Kleiner Tipp, wie man nur leicht geöffnete Exemplare auf bekommt: ihr nehmt eine Schalenhälfte, geht damit in die Öffnung und hebelt so die andere Pistazie auf. Probiert es unbedingt einmal aus!

    Momentan liebe ich auch den Geschmack von Pistazien wieder irgendwie sehr, nachdem ich sie jahrelang nicht mehr gegessen hatte. Eventuell kommen demnächst noch mehr Rezepte damit. In der Backabteilung gibt es übrigens auch bereits fertig geschälte und gehackte Pistazien zu kaufen. Diese würde ich aber wegen des hohen Preises nicht unbedingt empfehlen. Achtet beim Kauf auch darauf, dass die Pistazien nicht gesalzen sind.

    Viel Spaß beim Nachkochen!

    Das Rezept habe ich beim Durchblättern dieses Buches entdeckt**:

    Pistazien-Grießbrei mit Dinkel

    Portionen 1 Person

    Zutaten

    • 2 EL Pistazien (geschält)
    • 200 ml Mandelmilch
    • 3 EL Dinkelgrieß
    • Ahornsirup
    • gehackte Pistazien

    Zubereitung

    • Die Pistazien zusammen mit etwas von der Mandelmilch fein pürieren.
    • Den Brei mit der restlichen Milch in einen Topf geben und aufkochen.
    • Den Grieß einrühren, solange kochen bis der Brei andickt.
    • Den Brei kurz ruhen lassen, anschließend mit Ahornsirup und gehackten Pistazien servieren.

    Anmerkungen

    Mandelmilch kann durch eine andere pflanzliche Milch ersetzt werden.
    Breakfast

    [BREAKFAST] Pumpkin Pancakes

    Einen wunderschönen guten Sonntagmorgen! Wisst ihr schon, was es heute zum Frühstück geben soll? Habt ihr noch Kürbispüree da? Wie wäre es dann mit diesen fluffigen Pumpkin Pancakes?

    Da ich nicht wusste, wie schnell ich zum Bearbeiten der Fotos komme, habe ich dieses Rezept bereits gestern auf der Facebookseite gepostet. Denn Pancakes und Wochenende gehören doch einfach zusammen oder? Unter der Arbeitswoche haben wohl die meisten von uns wenig Muße sich in der Frühe hinter den Herd zu stellen, um noch schnell ein paar Pfannkuchen auszubacken. Sind sie aber einmal fertig, kann man sie auch noch prima am nächsten Tag verspeisen. Kurz in der Mikrowelle oder Pfanne erwärmen und sie schmecken fast wie gerade zubereitet. 

    Ihr mögt keinen Kürbis im Pancake? Dann sind hier noch ein paar andere Rezepte:

    Protein Pancakes

    Bananen Pancakes (ohne Mehl)

    Pancakes mit Apfel & Bacon

    Lake Arrowhead Country Club Buttermilk Pancakes

    Pumpkin Pancakes
    Portionen 6
    Bewertung
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    Zutaten
    1. 200 g Weizen- oder Dinkelmehl
    2. 1 TL (Weinstein-)backpulver
    3. 1 Prise Salz
    4. 100 g Kürbispüree (Zubereitung findet ihr auf dem Blog)
    5. 1/4 TL Pumpkinspice (kann auch weggelassen werden)
    6. 1 Ei
    7. 1 Päckchen Vanillezucker
    8. 25 g Zucker
    9. Milch nach Belieben
    10. Öl zum Ausbacken
    Zubereitung
    1. Mehl mit Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen.
    2. Die restlichen Zutaten dazugeben, so viel Milch einrühren bis ein zähflüssiger Teig entsteht.
    3. Die Pancakes portionsweise bei mittlerer Hitze ausbacken.
    Anmerkungen
    1. Wer dünnere Pfannkuchen möchte, gibt noch mehr Milch dazu.
    2. Die Pancakes mit Ahornsirup servieren.
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    Breakfast, Fitness

    [Homemade] Kokos Mandel Granola

    Wow, unglaublich, wie die Zeit seit dem letzten Blogpost vergangen ist…!? Am besten verbuche ich die letzten Monate einfach als Sommer-Blogpause und melde mich mit dem heutigen Beitrag offiziell zurück! Huhu, da bin ich wieder! 

    Als Starter habe ich für euch ein geniales Knuspermüslirezept mitgebracht. Da ich seit Kurzem wieder mit Fitnesstraining angefangen habe, achte ich momentan besonders auf eiweißreiche Lebensmittel. Das Granola ist vollbepackt mit leckeren Zutaten und duftet abgöttisch gut nach Kokosnuss. Für alle Kokoshasser, bitte HIER entlang, dort findet ihr ein Rezept für Bananen Granola. Dort einfach das Kokosöl durch neutrales Pflanzenöl z.B. Sonnenblumenöl, ersetzen. Wer jetzt auch keine Bananen mag, für den hätte ich noch ein Bircher Müsli im Angebot (da einfach die Banane weglassen ;)) 

    Nun aber wieder zurück zum heutigen Rezept! Durch die verwendeten Zutaten ist das Müsli schon recht mächtig, daher mische ich es meistens noch mit normalen Haferflocken oder verwende es als Topping für meinen Naturjoghurt / Skyr oder cremiggerührten Magerquark. Hierfür Magerquark mit etwas Sprudelwasser verrühren, die Konsistenz wird begeistern! Für Abwechslung sorgen frische oder gefriergetrocknete Früchte (gibt es z.B. in großen EDEKA Centern) oder ein paar Schokostückchen (kann man morgens, bzw. nach einer Hauptmahlzeit ruhig essen, von totalem Verzicht halte ich mit Ende 20 nichts mehr!). Auch lecker sind natürlich ein paar Rosinen, Gojibeeren oder Cranberries. Noch mehr Vielfalt bekommt das Frühstück durch Pflanzenmilch, hier bieten sich (ungesüßte) Mandel- oder Hafermilch besonders gut an. 

    kokosmandelgranola_food_shelikesde_04

    Kokos-Mandel Granola
    Portionen 16
    Knuspermüsli mit einer Extraportion Eiweiß.
    Bewertung
    Ausdrucken
    Prep Time
    5 min
    Cook Time
    45 min
    Prep Time
    5 min
    Cook Time
    45 min
    Zutaten
    1. 300 g kernige Haferflocken
    2. 100 g Mandelblättchen
    3. 50 g gemahlene Mandeln
    4. 100 g Kokoschips
    5. 50 g Kokosraspel
    6. 50 g Chiasamen
    7. 1 Päckchen Vanillezucker
    8. 1/2 TL Salz
    9. 100 g Kokosöl oder neutrales Pflanzenöl
    10. 100 g Agavendicksaft oder Honig
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 150°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
    2. Alle Zutaten in eine große Schüssel geben und gut miteinander vermengen.
    3. Die Müslimasse auf das Backblech geben und gleichmäßig verteilen.
    4. Alles 40-45 Minuten lang im unteren Drittel backen. Danach 30 Minuten abkühlen lassen. Anschließend vorsichtig zerbröckeln und in ein luftdichtes Gefäß geben.
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    Die süßen Homemade-TAGs findet ihr bei Xenos, im Set befinden sich auch noch Homemade-Sticker. Dort gibt es auch immer schöne und recht günstige Vorratsgläser zum Aufbewahren oder Verschenken.

    Startet gut in die neue Woche und hoffentlich lesen wir uns nicht erst in drei Monaten wieder! XD