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    Breakfast

    Cherry Popcorn Granola – Knuspermüsli mit Kirschen und Popcorn

    *Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung und Personennennung.

    Schon mal Popcorn zum Frühstück gegessen? Nein? Dann probiere doch diese wunderbare Knuspermüsli-Mischung aus Mini-Schokobrezeln, getrockneten Sauerkirschen und Popcorn aus! Von der Zusammenstellung her ist dieses hier wohl meine bisher kreativste Mischung. Meine anderen Müsli-Kreationen findet ihr HIER.

    Ich hatte noch Popcorn übrig und ohnehin Lust wieder ein Granola zu zubereiten. Popcorn im Müsli gab es bei mir schon vor ein paar Jahren während eines Thailandurlaubs, nur bestand das „Müsli“ aus 100% Popcorn XD. Die putzigen Mini-Schokobrezeln habe ich in einer Müslimischung gesehen, das Ina mir mal geschenkt hat. Falls ihr keine fertigen Schokobrezeln findet, könnt ihr sie auch ganz einfach selber „pimpen“. Mini-Brezeln gibt es in jedem Supermarkt und in der Drogerie. Für selbst schokolierte Brezeln einen Teller mit Backpapier auslegen, etwas Kuvertüre schmelzen, die Brezenl in die flüssige Schokolade eintunken, etwas abtropfen lassen, anschließend auf den Teller legen. Die Brezeln zum Auskühlen in den Kühlschrank stellen. Die getrockneten Kirschen gibt es übrigens bei dm, finde ich so viel besser als schnöde Cranberries oder Rosinen! 

    Cherry Popcorn Granola
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    Zutaten
    1. 200 g kernige Haferflocken
    2. 100 g Mandelblättchen
    3. 50 g Kürbiskerne
    4. 100 g Honig oder Ahornsirup
    5. 70 ml Sonnenblumen- oder Rapsöl
    6. 1 TL Vanilleextrakt
    7. 1 TL Zimt
    8. 1 Prise Salz
    9. 1 handvoll getrocknete Sauerkirschen
    10. 2 händevoll Popcorn
    11. Mini-Schokobrezel
    Zubereitung
    1. Backofen auf 180 °C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
    2. Alle Zutaten bis auf die Kirschen und das Popcorn in eine Schüssel geben und alles gut verrühren.
    3. Die Masse auf dem Backblech verteilen und im Ofen 30 Minuten backen.
    4. Alle 10 Minuten die Masse mit einer Gabel lockern.
    5. Das Müsli abkühlen lassen, Popcorn und Kirschen untermischen.
    6. Das Müsli in ein luftdichtes Glas geben und innerhalb von zwei Wochen aufbrauchen.
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    Breakfast, Snack

    Köstliches Müsli nach Bircher Art

    Es ist so köstlich! Dieses Müsli nach Bircher Art. Die Zubereitung ist zwar etwas aufwendiger, aber es lohnt sich! Während das Müsli quellt, kann man nebenbei noch einen Kaffee aufbrühen, ein Ei kochen oder ein wenig in Zeitschriften blättern. Das Müsli kann man natürlich auch am Abend zubereiten und am nächsten Tag mit zur Arbeit nehmen. Leckerer kann ein Montag doch nicht starten oder?
     
     
    KÖSTLICHES MÜSLI NACH BIRCHER ART
    Portionen 2
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    Zutaten
    1. 20 g Haselnüsse
    2. 100 g Schlagsahne
    3. 1 Banane
    4. 100 g Weintrauben
    5. 60 g Dreikornflocken (Hafer, Weizen, Dinkel)
    6. 300 g Naturjoghurt
    7. 2 EL Cranberries
    8. 2 EL Rosinen
    9. 1 Clementine oder 2 EL Orangensaft
    10. 1/2 Apfel
    Zubereitung
    1. Die Haselnüsse in einer Pfanne rösten. Sahne steif schlagen.
    2. Banane in Scheiben schneiden. Trauben hälfteln.
    3. Alle Zutaten bis auf die Schlagsahne in eine Schüssel geben, die Clementine auspressen, den Apfel hineinraspeln und alles gut verrühren.
    4. Zum Schluss die Sahne unterheben und alles mindestens 30 Minuten quellen lassen.
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    ✗ 20 g Haselnüsse
    ✗ 100 g Schlagsahne
    ✗ 1 Banane
    ✗ 100 g Weintrauben
    ✗ 60 g Dreikornflocken (Hafer, Weizen, Dinkel)
    ✗ 300 g Naturjoghurt
    ✗ 2 EL Cranberries
    ✗ 2 EL Rosinen
    ✗ 1 Clementine oder 2 EL Orangensaft
    ✗ 1/2 Apfel

     

     

     

    Zubereitung
     

    1. Die Haselnüsse in einer Pfanne rösten. Sahne steif schlagen.
    2. Banane in Scheiben schneiden. Trauben hälfteln.
    3. Alle Zutaten bis auf die Schlagsahne in eine Schüssel geben, die Clementine auspressen, den Apfel hineinraspeln und alles gut verrühren.
    4. Zum Schluss die Sahne unterheben und alles mindestens 30 Minuten quellen lassen.

     

     

     

    Habt eine tolle Woche!
    Breakfast, Food

    [Homemade] Bananen-Knuspermüsli

    Selbstgemachtes Knüspermüsli stand schon seit Ewigkeiten auf meiner Machen-wollen-Liste. Sahen die Kreationen auf den diversen englischsprachigen Blogs und Pinterest doch alle so unglaublich köstlich und lecker aus!! Und warum habe ich es jetzt erst geschafft? Es mangelte meistens an einer bestimmten Zutat: dem Kokosöl. Hatte ich einfach seltsamerweise nie im Haus gehabt… wer weiß warum! Seitdem ich es im Schränkchen habe, verwende ich es auch sehr häufig und möchte es nie wieder in meiner Küche missen!  Mein aktuelles ist aus dem Asia-Supermarkt, nichts Besonderes, auch wenn es nicht bio ist, es schmeckt. Wer auf Bioqualität achtet, der wird z.B. bei Alnatura fündig. Ansonsten gibt es im Supermarkt-Kühlregal ganz häufig noch „Palmin“, Palmfett in Würfelform! Nehmt was ihr da habt oder findet, Hauptsache das Kokosöl hat eine flüssige Konsistenz 😉
     

     

    Wie bereits erwähnt, entdeckte ich das Granola auf allen möglichen englischen Blogs, wovon die meisten mit Cup-Angaben arbeiten. Cups sind einfach prima! Man erspart sich unnötiges Umrechnen und kann die englischen Rezepte mühelos nachmachen. Das Einzige, was noch zu konvertieren gilt, ist meistens die Temperaturangabe des Ofens.^^ Ich kann euch wirklich nahe legen, euch ein paar dieser Messbecher anzuschaffen. Sie sind gar nicht mal so teuer und das Handling macht wirklich Spaß! HIER* findet ihr ein hübsches Set aus Edelstahl, etwas bunter geht es HIER* zu. Ein komplettes Set bestehend aus Messbechern (Cups) und Messlöffeln (tsp & tbst) gibt es HIER*.

     

    Zutaten für ca. 1 Glas / 1 Blech
    ✗ 3 Cups Hafer- oder Dinkelflocken (kernig)
    ✗ 3/4 Cup gehackte Walnüsse
    ✗ 1/2 Cup gehobelte Mandeln
    ✗ 3 EL brauner Zucker
    ✗ 1 Prise Salz
    ✗ 1/2 EL Zimt
    ✗ 1/4 Cup flüssiges Kokosöl
    ✗ 1/3 Cup Honig oder Agavendicksaft
    ✗ 1 Spritzer Vanilleextrakt oder etwas gemahlene Vanille
    ✗ 1 reife pürierte Banane

    Nach Belieben
    ✗ Cranberries
    ✗ Sonnenblumenkerne
    ✗ Cashewkerne
    ✗ Leinsamen
    ✗ Rosinen
    ✗ Schokotropfen
    ✗ Kokosflakes
    ✗ Bananenchips

    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 180°C vorheizen. (200°C bei Umluft).
    2. Alle Zutaten miteinander vermischen, ein Backblech mit Backpapier belegen, die Mischung darauf verteilen und alles zunächst 10 Minuten lang backen.
    3. Danach das Müsli mit einem Pfannenwender „umdrehen“ und weitere 5-10 Minuten backen. Sobald alles eine schön goldbraune Farbe bekommen hat, ist es fertig (behltet die ganze Sache dabei ein wenig im Auge, es kann sonst leicht verbrennen).
    4. Abkühlen lassen und in ein Aufbewahrungsgefäß geben.

    Bei den Extrazutaten müsst ihr schauen, ob ihr sie vor oder nach dem Backen dazugebt (z.B. die Schokotröpfchen besser danach ;))!

    Falls ihr keine Cups zur Hand habt, nehmt einfach eine normale Tasse, Hauptsache die Verhältnisse werden eingehalten! Wer lieber umrechnen möchte, findet HIER die passenden Angaben.

     

     

     

     

    Das Müsli schmeckt absolut genial! Viel viel besser als Gekauftes! Obwohl das Glas gerade erst gefüllt wurde, freue ich mich jetzt schon darauf die nächst Fuhre backen zu dürfen! Was die Mischungen angeht, kann man sich prima austoben! Inspirationen bezüglich möglicher weiterer Zutaten findet ihr auch bei bekannten Müslianbietern auf der Homepage. Nutzt beispielswiese den Müslimixer und schaut mal, was sie so anbieten 😉
    Habt ihr Müslifans in eurem Umfeld? Wäre so etwas nicht ein feines Geschenk aus eurer Küche? 😉

    Solche Gläser gibt es übrigens günstig bei IKEA, aber das wussten sicherlich schon die meisten von euch. Ansonsten eignen sich auch prima leere Schattenmorellengläser als Geschenkverpackung oder Aufbewahrungsmöglichkeit. Beim nächsten Mal auswaschen und vom Etikett entfernen, statt in die Altglassammlung damit!

    Ich wünsche euch ein knuspriges Wochenende! 😉
    Fitness, Snack

    Selbstgemachte Eiweißriegel | Homemade Questbars

    Werbung | In Zusammenarbeit mit Fitmart / ESN

    Wie bereits im letzten Post angekündigt, gibt es heute die Anleitung für selbst gemachte Proteinriegel à la Questbars. Kleine „Warnung“ vorab, dieses Rezept ist schon ziemlich speziell und spricht vermutlich nicht jeden an. Wer sich aber ein wenig für Fitness und Kraftsport interessiert, für den wären die selbstgemachten Riegel eventuell eine Alternative zu den fertigen Produkten. 

    Mein Interesse an diesem Sport geht auch nur soweit, dass ich eine gute Grundmuskulatur haben möchte. Die sitzenden Tätigkeiten im Arbeitsalltag überwiegen und ich möchte einfach späteren (Rücken-)Problemen vorbeugen. Auf die Bodybuilderbühne möchte ich nicht und als Fitnessmodell durchstarten auch nicht. Es macht mir momentan enorm viel Spaß zu beobachten, wie der eigene Körper immer stärker wird. Hätte man mir vor fünf Jahren gesagt, dass mir Kreuzheben Freude bereiten würde, ich hätte ihn ausgelacht! Die Interessen und Vorlieben ändern sich einfach mit der Zeit. Joggen hat mir früher beispielsweise mehr Spaß gemacht, momentan hält es sich in Grenzen. Meine große Sportliebe ist und bleibt seit Jahren Eislaufen.

    Nun aber zurück zu den Proteinriegeln. Wenn ich etwas snacken möchte, greife ich lieber zu Eiweißriegeln, statt zu normalen Schoko- oder überzuckerten Müsliriegeln. Ich hatte letztens Glück und habe bei einer Verlosung eine Monatsration Proteinriegel gewonnen. Diese sind mittlerweile verputzt, die letzten drei hatte ich auf Instagram gezeigt. Im Beitrag mit den Lowcarb-Protein Waffeln hatte ich bereits erzählt, dass ich zwar gerne zu Eiweißpulver greife, daraus aber sehr selten den klassischen Shake zubereite. Was Proteinriegel angeht, dürften die Questbars relativ bekannt sein. Diese kosten im Schnitt um die 2,30 Euro pro Stück. Für eine Portion ein stolzer Preis, wie ich finde und sie schmecken mir persönlich auch nicht. Die Konsistenz ist mir etwas zu fest. Als passionierter Foodie habe ich dann nach Alternativen recherchiert und bin dann auf den VitaFiber Sirup gestoßen. Ein kalorienarmer Sirup, mit dem man die beliebten Riegel selber herstellen kann.  Eine 1,4 kg Flasche kostet um die 20 Euro, nicht ganz günstig, doch für einen Riegel braucht man nur 43 Gramm und man kann die Riegel so zusammenrühren, wie man möchte! 

    Für den Anfang habe ich mich für den Klassiker schlecht hin entschieden, für Cookies and Cream. Als Basispulver habe ich ein Designer Whey von ESN verwendet, das ich testen durfte. Dieses Whey stand schon länger auf meiner Liste. Ich habe es schon bei mehreren Freunden gesehen und wollte es bei Gelegenheit ohnehin bestellen, nur dauert es bei mir ja etwas, bis ich das ganze noch vorhandene Pulver verbraucht habe. Die Sortenauswahl ist einfach riesig! Chocolate Coconut Cream, Coffee Caramel über Pina Colada und und und. Ich würde daher empfehlen eine Sammelbestellung mit Freunden zu machen, dann könnt ihr direkt mehrere Sorten testen! 

    Für einen Cookies and Cream Riegel benötigt ihr:

    • 43 g oder 2 TBS VitaFiber Sirup
    • 22 g oder 1/4 Cup Cookies n Cream  Designer Whey von ESN
    • ½ Oreokeks

    Den Sirup in einen Topf geben, solange erwärmen, bis er Bläschen wirf. (Ich erwärme den Sirup immer in der Mikrowelle, 900 W, 30 Sek.)

    Das Pulver dazugeben und mit einer Gabel alles vermischen.

    Die Masse auf Frischhaltefolie geben und einen Riegel formen. 

    Den Keks zerbröseln und auf den Riegel drücken.

    Eine Stunde im Kühlschrank fest werden lassen.

    Für einen Peanutbutter-Cranberry Riegel benötigt ihr:

    • 43 g oder 2 TBS VitaFiber Sirup
    • 22 g oder 1/4 Cup Soja Protein Pulver von ESN
    • 1 EL Coconut-Peanut Butter
    • Ein paar gehackte Cranberries

    Sirup erwärmen, Pulver, Erdnussbutter und Teile der Cranberries einrühren. 

    Masse zu einem Riegel formen, mit den restlichen Cranberries belegen. Eine Stunde kühlen.

    Natürlich könnt ihr für eure Riegel jedes beliebige Eiweißpulver verwenden. Bei dem Produkttest bin ich auch auf das Soja Protein gestoßen. Ich vertrage Whey, also Milcheiweiß, recht gut, dennoch interessierte mich die Soja-Alternative. Im Ergebnis: meine Schwester und ich waren beide begeistert! Der zubereitete Shake war schön cremig und sehr bekömmlich. Es schmeckt mir sogar so gut, dass ich dadurch nun sogar öfters Shakes trinke!  Leider gibt es aus dieser Reihe nur drei Geschmacksrichtungen: Vanille, Schokolade und Neutral. Wer Whey nicht so gut verträgt, dem kann ich das Soja Protein empfehlen! 

    Verwendete Produkte:

    Designer Whey 

    Soja Protein

    Coconut-Peanut-Butter

    VitaFiber Sirup*

    Fitness, Food

    Erdnussbutter-Kokos Granola & Maca Powerballs

    Werbung | In Zusammenarbeit mit Fitmart / ESN

    Das Kokos-Mandel-Granola ist schon lange leer und es wurde wieder Zeit für den Knuspermüslinachschub zu sorgen. Schon länger schwebte mir etwas mit Erdnussbutter vor.  Meine beiden letzten Gläser von Penny waren gerade leer und ich machte den Fehler mir Nachschub von einem anderen Hersteller zu holen… Das neue Glas aus dem Xenos schmeckt überhaupt nicht, was auf der einen Seite ganz gut ist: mit dem Löffel wird definitiv nicht genascht, auf der anderen Seite: zum Wegwerfen ist sie auch zu schade. Irgendwann wird sie zu einer Erdnusssoße verarbeitet, als Brotaufstrich finde ich sie auch eher ungenießbar. So ähnlich geht es mir auch mit den Gläsern vom REWE, Edeka etc.. Hier gilt definitv: never change a winning team! 

    Bei der Zusammenarbeit mit Fitmart durfte ich nun die Coconut Peanut Butter von ESN ausprobieren. Die Erwartungen waren natürlich enorm hoch. Da ich etwas Neues testen wollte, entschied ich mich für die Erdnussbutter mit Kokos. Ganz normale wird aber auch im Sortiment angeboten.  Die Erdnussbutter wird in einem 1 kg Eimer verkauft. So viel Erdnussbutter hatte ich bisher noch nie vor mir gehabt und was ist, wenn diese 1 kg auch nicht schmecken…  so viel Erdnusssoße kann man ja gar nicht kochen bzw. essen. Vorsichtig wurde mit einem kleinen Löffel gekostet. Im Gegensatz zu der Erdnussbutter aus dem Supermarkt ist diese bei Zimmertemperatur flüssig und nicht cremig. Neben Kokos wurde zum Süßen mit etwas Honig gearbeitet, Palmöl ist keines enthalten.  Und wie schmeckt diese Komposition nun? Lecker!! Mein Peanut-Butter-Lover-Herz schlug direkt ein wenig höher.  Die Erdnussbutter von Fitmart bzw. esn schmeckt sehr natürlich und nicht zu süß und um die Menge machte ich mir auch keine Gedanken mehr. Das Granola wurde zusammengerührt und in den Ofen geschoben. Im Vergleich zu dem Kokos-Mandel-Granola ist dieses nicht wirklich süß. Es bildet für mich aber eine gute Grundlage um das Frühstück mit weiteren frischen Zutaten, wie Beeren oder Bananen aufpeppen zu können. Als Krönung des Ganzen kann man dann auch noch einen extra Löffel auf das Müsli geben. 

    Erdnussbutter-Kokos Knuspermüsli || Peanut Butter Coconut Granola
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    Zutaten
    1. 2 Cups kernige Haferflocken
    2. 1/4 Cup Kokos & Erdnussbutter von ESN
    3. 1/4 Cup Honig
    4. 1/4 Cup Kokosraspel
    5. 1 Prise Salz
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 160°C vorheizen.
    2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermischen.
    3. Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und 9 Minuten backen.
    4. Das Müsli vorsichtig wenden und für weitere 9 Minuten backen. Anschließend vollständig abkühlen lassen und luftdicht lagern.
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    Der Superfoods-Trend schwächt meinem Empfinden nach immer mehr ab. Wenn mittlerweile sogar Aldi & Co. Quinoa und Chiasamen dauerhaft anbieten, dann ist es für mich ein Grundnahrungsmittel und nichts Besonderes mehr. Neu war für mich das Maca-Pulver, auch ein sogenanntes Superfood, das aus der Macaknolle gewonnen wird. Maca enthält sehr viele Vitalstoffe und Antioxidantien, außerdem soll sie die Kraft und Ausdauer erhöhen – besonders auch bei Sportlern. Na das klingt doch schon mal nicht schlecht oder? Superfood hin oder her, einfach neue Lebensmittel ausprobieren finde ich spannend und so sind die Powerballs mit Macapulver entstanden. Das Beste darin: ganz klar meine heißgeliebte Erdnussbutter. Das Pulver schmeckt süßlich und leicht nussig. Die Powerballs machen ihrem Namen alle Ehre und versorgen einen ohne Zweifel mit Energie – super bei einem Mittagstief! Ob es an den anderen Zutaten liegt oder an dem Pulver, kann ich als Laie nicht beurteilen.  Schaden kann es zumindest nicht. Da nur eine kleine Menge benötigt wird, ist so ein 300 g Beutel sehr ergiebig. Neben der Verarbeitung in Powerballs kann man das Pulver auch in Joghurt oder Saft einrühren.

    Maca Power Balls mit Erdnussbutter
    Portionen 6
    Bewertung
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    Zutaten
    1. 85 g zarte Haferflocken
    2. 8 g Maca
    3. 2 g Zimt
    4. 1 Prise Salz
    5. 30 g Schokotröpfen, Zartbitter
    6. 100 g Erdnussbutter
    7. 50 g Honig
    Zubereitung
    1. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen.
    2. Erdnussbutter und Honig dazugeben und alles vermengen.
    3. Aus der Masse 6-7 Bällchen formen und 2 Stunden kühlen.
    Adapted from The Kitchen Paper
    Adapted from The Kitchen Paper
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    Die Tage gibt es noch eine Proteinpulverempfehlung und ein einfaches Rezept, wie man Eiweißriegel a la Questbars ganz einfach selber machen kann. Für alle, die mit Proteinpulver und -riegel nichts anfangen können, danach gibt es ein grandioses Rezept für ein Chili con Carne mit Putenfleisch, das ich momentan jeden Tag essen könnte!

    Was habt ihr zuletzt Neues ausprobiert?

    Books, Breakfast

    [Rezension] „Im Frühstückshimmel“ von Inga Pfannebecker

    Das Wochenende steht vor der Tür und passend dazu möchte ich euch das Buch „Im Frühstückshimmel“** von Inga Pfannebecker vorstellen. Denn schließlich hat man am Wochenende etwas mehr Muße für die Zubereitung des Frühstücks. Ich verrate euch das Fazit auch schon vorab: das Buch ist einfach toll! Schon länger hat mir kein Buch so gut gefallen. Das Tolle an den Rezepten ist das Unkomplizierte. Die Autorin ist nämlich keine Freundin von großem Aufwand und das merkt man ihren Frühstücksideen auch an. Und genau das schätze ich sehr! 

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    Das 144 Seiten umfassende Buch ist in folgende Kapitel aufgeteilt:

    • Power-Starter
    • Und was ist mit Tee?
    • Frisch gebacken
    • Eiervarianten
    • Drauf und dran
    • Der Kaffee ist fertig!
    • Frühstück-Quickies
    • Frühstück to go
    • Brunch Goodies
    • Kalte Getränke

    Die Rezepte sind schön bebildert und verständlich beschrieben. Die Zutatenliste ist nicht all zu lang, außerdem sind die Zutaten chronologisch aufgelistet und auf die Zubereitungsschritte abgestimmt. Ganz kleiner und einziger Minuspunkt: leider gibt es nicht zu jedem Rezept ein Bild. Trotzdem macht es Spaß durch das Buch zu blättern. Mir sagt so gut wie jedes Rezept zu. Bereits ausprobiert habe ich den Schoko-Chiapudding, das Dinkelvollkornbrot mit Nüssen, den Gewürzkaffee, den Himbeer-Melonen-Smoothie und die gefüllten Hackbällchen. 

    Alle getesteten Rezepte waren einfach zu zubereiten und mit das Wichtigste beim Thema Essen: der Geschmack. Es hat alles wunderbar gemundet! Deshalb werden definitiv noch weitere Rezepte nachgebacken bzw. gekocht: die Mini-Schokoladen-Brioches, die Müsli-Scones und das Käse-Apfel-Omlett. 

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    So viele Rezepte aus einem einzigen Buch habe ich bisher selten ausprobiert. Daher möchte ich mich noch einmal wiederholen, das Buch ist absolut klasse! Alle, die Frühstücken genauso lieben wie ich, sind „Im Frühstückshimmel“ genau richtig. Das Buch kann ich wärmstens weiterempfehlen!

    *Rezensionsexemplar

     

    Breakfast

    [Homemade] Chococino Granola

    Als Foodie braucht man das eine oder andere Küchenutensil. Ein Brüsslerwaffeleisen oder eine Poffertjespfanne um zwei Sachen zu nennen. Okay, letztere braucht man definitiv nicht und würde ich mir heute wohl auch nicht mehr zulegen, genauso wenig den Cakepop- oder Minidonutmaker… Man war jung und brauchte diese Gerätschaften unbedingt! In diesem Zusammenhang könnte ich einen Blogpost über meine Kitchen-Must-Haves schreiben, über die Sachen, die man meiner Meinung nach WIRKLICH braucht.


    Mit Ende 20 überlege ich nun zwei- bis dreimal, ob ich das Teil definitiv brauche oder eher doch nicht. Eine hübsche neue Guglhupfbackform von Nordic Ware, weil sie bei TK MAXX gerade reduziert ist? Das Angebot klingt verlockend aber wie oft backe ich überhaupt noch Kuchen? Die Antwort lautet kaum! Folglich benötige ich auch keine neue Backform.

    Nun, da ich seit geraumer Zeit immer mehr Geschmack an Espresso gefunden habe, musste ein Espresso Kocher** her. Nicht als Maschine mit müllproduzierenden Kapseln, nein schön klassisch ein Moka-Kännchen sollte es sein. Hat viel mehr Stil und nimmt weniger Platz in der kleinen Küche weg. Auf Instagram habe ich sie euch bereits gezeigt. Ich habe mich für das 4-Tassen-Kännchen entschieden, da ich meistens einen doppelten Espresso trinke – mit ganz viel Milch und Milchschaum. Mein Latte Macchiato schaut auch schon fast wie aus dem Café aus. Wie konnte ich bloß so lange ohne dieses Kännchen leben?! Kaffee macht mich übrigens überhaupt nicht wach, auch kein doppelter Espresso. Ich trinke ihn nur des Geschmacks wegen. Geht es noch jemandem so?

    Genug von meinen Kaufgewohnheiten mit Ende 20, heute gibt es wieder ein Knuspermüsli-Rezept. Letztes Mal habe ich euch ein Kokos-Mandel-Müsli vorgestellt, heute gibt es passend zum Thema Kaffee ein Chococino-Granola. Es ist weniger süß und reichhaltig als die Kokos-Mandelmischung. Dank des Kakaos und der dunklen Schokolade schmeckt es wunderbar herb. Bei Aldi Nord findet ihr eine gute Auswahl an dunklen Sorten von der Marke Moser Roth. Ich habe die 85% Täfelchen verwendet.

    homemade_chcocino_granola_shelikesde_03

    Chococino Granola
    Portionen 6
    Bewertung
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    Zutaten
    1. 300 g kernige Haferflocken
    2. 2 EL (Back-) Kakaopulver
    3. 6 EL kalten Espresso
    4. 1 EL neutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
    5. 3 EL Honig oder Agavendicksaft
    6. 1 Prise Salz
    7. Gehackte Zartbitterschokolade
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Ein Backblech mit Backpier belegen und beiseite stellen.
    2. Alle Zutaten, bis auf die gehackte Schokolade, in einer Schüssel vermengen und gleichmäßig auf dem Backblech verteilen.
    3. Die Müslimischung 40-45 Minuten lang backen. Anschließend gut abkühlen lassen.
    4. Zum Schluss die gewünschte Menge Schokolade unterheben und luftdicht aufbewahren.
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