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Dessert

    Dessert

    [Hello Summer] Mango Prosecco Sorbet

    *Markennennung

    Dieses Rezept war schon seit letztem Sommer im Entwurf gespeichert und erst heute schaffe ich es hochzuladen… Vom Timing her könnte es aber bei den aktuellen Temperaturen nicht besser sein oder? 

    Eine fruchtige Abkühlung aus nur vier Zutaten, die gar nicht mal so schwer zu zubereiten ist. Denn lange hatte ich großen Respekt vor Sorbets, ob es überhaupt ohne eine Eismaschine gelingt. Hier seht ihr nun meinen aller ersten Sorbetversuch. 

    Für die Zubereitung habe ich den Fruchtsecco von Rotkäppchen* statt normalem Prosecco verwendet. Passenderweise gibt es ihn direkt in der Sorte Mango – sogar als alkoholfreie Variante! An dieser Stelle kann ich auch den alkoholfreien Sekt von Rotkäppchen sehr empfehlen! Und falls ihr in der Nähe von Freyburg an der Unstrut seid, es gibt auch Führungen durch die Sektkellerei, die einen kleinen Ausflug durchaus wert sind. Ganz neu in diesem Jahr ist die Fruchtsecco-Sorte Honigmelone, daraus könnte man glaube ich auch ein wunderbares Sorbet zaubern.

    Wenn ihr ein wenig Zeit übrig habt und den freien Tag zu Hause verbringt, probiert das Mango Prosecco Sorbet doch auch einmal aus. 

    Mango Prosecco Sorbet
    Portionen 4
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    Zutaten
    1. 6 EL Zucker
    2. 3 EL Wasser
    3. 2 reife Mangos
    4. 150 ml Prosecco oder Fruchtsecco*
    Zubereitung
    1. Zucker und Wasser in einem Topf erhitzen bis sich der Zucker löst.
    2. Mangos schälen und in kleine Stücke schneiden.
    3. Die Fruchtstücke in ein hohes Gefäß geben, zusammen mit dem Prosecco mit dem Stabmixer pürieren.
    4. Anschließend den Zuckersirup unterrühren und in ein kältebeständiges Gefäß einfüllen.
    5. Für 4 Stunden in den Tiefkühler geben. Jede Stunde einmal mit der Gabel lockern damit sich keine großen Eiskristalle bilden.
    6. Wenn alles durchgefroren ist, noch einmal mit dem Stabmixer durch mixen.
    Anmerkungen
    1. *Gibt es in der Sorte Mango von der Marke Rotkäppchen.
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    *Markennennung

    Dessert

    Toblerone Mousse aus nur zwei Zutaten

    MARKENNENNUNG | Ein Dienstag, der sich wie ein Montag anfühlt… geht es euch genauso? Dafür war das Wochenende aber besonders schön! Neben Besuchen von lieben Freundinnen wurden auch einige neue Rezepte ausprobiert uuund das nächste lange Wochenende lässt auch nicht mehr all zu lange auf sich warten!

    Eines der neuen Rezepte möchte ich heute gerne mit euch teilen. Das Rezept für die Toblerone Mousse aus nur zwei Zutaten habe ich von einer Kollegin bekommen (solche Rezepte sind ja immer mit die besten, siehe damals dieser Kokos-Käsekuchen). An dieser Stelle vielen lieben Dank liebe T.! 🙂

    Ich habe sie selbstverständlich vorher um Erlaubnis gefragt, ob ich es denn bei Gefallen hier veröffentlichen darf. Ein wenig habe ich es meinen Vorlieben angepasst, da es mir sonst zu süß gewesen wäre. Ansonsten je unkomplizierter eine Speise ist, desto besser! Obwohl ich persönlich eigentlich gar kein so großer Tobleronefan bin, werde ich dieses Dessert definitiv wieder machen. Als Mousse schmeckt die Schokolade nämlich nicht mehr ganz so süß. I like!

    Toblerone Mousse
    Schokomousse aus nur zwei Zutaten.
    Bewertung
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    Zutaten
    1. 150 g Sahne
    2. 150 g Toblerone
    3. 150 g Schlagsahne (geschlagene Sahne)
    Zubereitung
    1. Die Sahne vorsichtig aufkochen, Toblerone in Stücke brechen und in eine Schüssel geben.
    2. Die heiße Sahne über die Schokolade gießen und so lange rühren bis eine homogene Masse entsteht, abkühlen lassen.
    3. Die abgekühlte Schokomasse (Ganache) für mindestens 1,5 Stunden in den Kühlschrank stellen.
    4. Danach die Ganache in eine Rührschüssel umfüllen und mit dem Mixer aufschlagen. Zum Schluss die Schlagsahne vorsichtig unterheben.
    5. Bis zum Servieren im Kühlschrank aufbewahren.
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    Habt’s fein!

    Dessert, Thaifood

    [THAI FOOD] Egg Jelly | วุ้นไข่ (Wun Kai)

    Neben Sticky Rice with Mango oder zu Deutsch: Klebreis mit Mango gibt es auch noch andere thailändische Süßspeisen und Desserts, wer hätte das gedacht! Gefühlt wird in den hiesigen Thairestaurants oder in den Touristengebieten entweder nur dieses Dessert oder gebackene Banane/Ananas serviert. Dabei gibt es, zumindest für mich persönlich, so viel bessere Kreationen! Okay, das Kokoseis direkt in einer Kokosnusshälfte serviert, erfreut sich auch zunehmender Beliebtheit.

    Schon als kleines Mädchen habe ich Wun Kai geliebt, besonders dann, wenn es von meiner Oma selbstzubereitet wurde. Bei Oma schmeckte es generell immer am aller besten!

    Das Eiergelee basiert auf Agar-Agar. Die Konsistenz ist mit Instant-Götterspeise vergleichbar, allerdings ist es etwas fester und hat „mehr Biss“.  Die Zutatenliste ist übersichtlich, Agar-Agar ist heutzutage fast überall erhältlich. Etwas schwieriger sieht es beim Jasmin-Aroma aus. Wenn man Glück hat, findet man es im Asiamarkt, ansonsten online. Wie bei allen Aromen gibt es natürlich oder künstlich hergestellte. Mein Fläschen habe ich von meiner letzten Thailandreise im März mitgebracht. Jasmin-Aroma wird in sehr vielen Desserts und Süßspeisen verwendet. Da es sehr intensiv ist, wird diese kleine Flasche sehr ergiebig sein und lange halten. Sollte sie irgendwann mal leer gehen, werde ich versuchen ein natürliches Aroma nachzukaufen.

    Traditionell wird die Geleemasse in viereckige Behältnisse aus Aluminum gegossen. Sobald das Gelee festgeworden ist, wird es in kleine Quadrate geschnitten und in zweier Einheiten verkauft. Falls ihr eine Brownie- oder ähnlich kleine viereckige Backform habt, könnt ihr auch diese verwenden. Ich habe mein Gelee diesmal in kleine Alu- und in Puddingförmchen** zubereitet. 

    Was ich an diesem Dessert besonders mag, ist nicht nur die Erinnerung an meine Oma, sondern auch die schnelle Zubereitung bzw. die kurze Wartezeit bevor es serviert werden kann. Im Gegensatz zu Nachspeisen mit Gelatine, benötigen Gelees aus Agar-Agar viel weniger Zeit um fest zu werden. 

    Wer die thailändische Küche liebt, dem kann ich dieses einfache Dessert nur empfehlen. 

    Thai Egg Jelly | วุ้นไข่
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    Zutaten
    1. 500 ml kaltes Wasser
    2. 3 g Agar Agar Pulver
    3. 75 g Zucker
    4. 1 großes Ei (L)
    5. 1/2 TL Jasmin Aroma*
    6. (gelbe Lebensmittelfarbe)
    Zubereitung
    1. Wasser und Agar Agar in einen Topf geben, umrühren und kurz quellen lassen.
    2. Das Wasser zum Kochen bringen. Den Zucker einrühren.
    3. Das Ei verquirlen, anschließend durch ein feines Sieb in einen Messbecher geben.
    4. Das Aroma und die Farbe hinzufügen, das Ei langsam in den Topf gießen (siehe Video).
    5. Den Pudding in die gewünschte Form gießen, abkühlen lassen und anschließend im Kühlschrank fest werden lassen.
    Anmerkungen
    1. * Jasmin-Aroma findet ihr in Asialäden oder online. Alternativ könnte man auch Vanille oder etwas Rosenwasser nehmen.
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    Zum Video geht es hier entlang: KLICK

    Servicelinks**:

    Dessert, Food

    [Hello Summer] Fruchtiges Sekt Gelee

    Eigentlich sollte es heute ein feines Weingelee geben, aus leckerem Fruchtwein zubereitet, den ich zum Geburtstag geschenkt bekommen habe. Der erste Versuch mit AgarAgar ist leider mehr als gefloppt. Woran es genau gescheitert ist, weiß ich leider nicht. Ich vermute, es lag an der Menge des Geliermittels, obwohl ich mich genau an das Rezept gehalten habe. Wie das Ergebnis am Ende aussah, könnt ihr HIER „bewundern“ (für mehr Realität im Internet und so.) Das Gelee war nicht nur viel zu fest sondern auch opak. Der erstrebte Effekt mit den Beeren im Glas wurde absolut nicht erreicht. Schon beim Anrühren der Masse dickte die Flüssigkeit viel zu doll an. Ich hatte zwar noch Wein übrig, aber bevor es wieder nicht klappt, griff ich für den zweiten Versuch lieber auf handelsüblichen Sekt zurück und auf Gelatine! Das opake Dessert wurde im Übrigen nicht weggeworfen, dafür waren mir die Zutaten viel zu schade. 

    An sich bevorzuge ich Gelees auf AgarAgar Basis und hatte bisher keine Probleme bei der Zubereitung. Ich könnte es auch einfach auf den Alkohol bzw. auf den Fruchtwein schieben, ich kenne mich in diesem Gebiet absolut nicht aus. Darf man Fruchtwein eventuell nicht Gelieren? So wie man frische Ananas und Kiwi nicht zusammen mit Gelatine verarbeitet? Aber unterscheidet sich normaler Wein so sehr von Fruchtwein? Ihr merkt, ich bin ein absoluter Noob. Weshalb ich AgarAgar so sehr mag? Es wird sehr schnell fest. Innerhalb einer halben Stunde konnte ich das Desaster bereits begutachten. Im Grunde war die Masse schon beim Einfüllen ziemlich trüb, aber ich wollte die Hoffnung noch nicht aufgeben, dass es im Kühlschrank noch klar wird.

    Fruchtiges Sekt Gelee
    Portionen 6
    Bewertung
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    Zutaten
    1. 6 Blatt weiße Gelatine
    2. 600 ml Sekt eurer Wahl
    3. 12 TL Himbeersirup
    4. Frische Beeren
    5. 1 Becher Sahne
    6. 1 Pck Vanillezucker
    7. 1 Pck Sahnesteif
    8. 2 EL stichfester Joghurt
    9. Früchte zum Garnieren
    Zubereitung
    1. Gelatine in Wasser einweichen.
    2. Gelatine gut ausdrücken, in einen Topf geben und bei schwacher Hitze vorsichtig auflösen.
    3. Den Sekt und den Sirup dazugeben, verrühren.
    4. Die Beeren auf sechs Gläser verteilen.
    5. Den Sekt gleichmäßig auf die Gläser verteilen. Über Nacht in den Kühlschrank stellen.
    6. Die Sahne mit dem Vanillezucker und dem Sahnesteif steif schlagen.
    7. Den Joghurt unterrühren, in einen Spritzbeutel mit Lochtülle füllen und auf das Gelee spritzen.
    8. Mit Früchten garnieren.
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    Enttäuscht von dem ersten Ergebnis, startete ich also zeitnah einen neuen Versuch mit Sekt und Gelatine. Da das Dessert ohnehin erst am Sonntag serviert werden sollte, war es diesbezüglich auch weniger schlimm, wenn die Gelatine länger zum Festwerden braucht und dafür über Nacht im Kühlschrank verweilt. Der zweite Versuch glückte und das Gelee sieht genau so aus, wie ich es mir gewünscht und vorgestellt habe.

    Die nächste Challenge war anschließend den Inhalt der Gläser möglichst gut auf ein Bild zu bekommen. Im Laufe meiner Blogger- bzw. Foodfotografiezeit entdeckte ich immer mehr nützliches Equipment. Angefangen bei einem ganz normalem Stativ** (wie banal!) oder die für mich und meinen Ansprüchen perfekten Objektive bis hin zu diesen Filtern**. Für manche sicher ein ganz alter Hut, aber für mich die absolute Neuentdeckung. Ich habe nie einen Fotokurs besucht, noch groß Literatur darüber gelesen. Meine „Fotografiekünste“ entwickelten sich nach dem Prinzip Learning by Doing, mal schneller mal langsamer. Ab und zu wird bei Google nachgeschaut oder sich mit anderen ausgetauscht. Aus einem dieser Gespräche heraus erfuhr ich auch von den besagten Filtern. Es gibt Filter, die das Blau des Himmels einfangen bzw. verstärken können. Obwohl ich mit der großen Spiegelreflexkamera seltener in der Natur und Landschaft unterwegs bin, musste ich dem Ganzen einmal nachgehen. Selten unterwegs heißt schließlich nicht nie damit on tour. Bei der Recherche stieß ich dann auf die Polarisationsfilter, die Reflexionen und Spiegelungen minimieren. 

    Das verlinkte Set ist nicht teuer und für den normalen Hobbyfotografen – zu denen ich mich ebenfalls zähle – vollkommen ausreichend! Die Bewertungen der anderen Käufer sprechen auch für sich. Achtet beim Kauf auf den richtigen Durchmesser, misst oder schaut vorsichtshalber noch einmal bei eurem Objektiv nach. Ich verwende die Filter übrigens an einem Sigma 18-250 mm F3,5-6,3**, für mich das beste „Unterwegs“-Objektiv, wenn man nicht Unsummen an Geld für ein lichtstärkeres Modell ausgeben möchte oder kann. Neben der großen Brennweitenspanne besitzt das Objektiv zusätzlich eine Makrofunktion. Über mein ganzes Equipment möchte ich schon lange einen separaten Post schreiben, aber bisher fehlte einfach die Muße. Vielleicht schaffe ich es ja noch dieses Jahr! Zumal seit ein paar Tagen ein Neuzugang eingezogen ist. 😀

    Statt spiegelnde Hausfassaden und architektonisch ansprechende Glasbauten kann man ebenso daheim wunderbar Gläser und deren Inhalt fotografieren. Mit den schwebenden Früchten hatte ich wirklich Glück. Warum manche zu Boden sanken und andere wiederum nicht, kann ich nicht erklären, weiß das einer von euch? Ich lerne ja immer wieder gerne Neues dazu! 

    Was habt ihr euch als letztes für eure Kamera gekauft, was sollte ich mir auch unbedingt anschauen? 

    Dessert, Food

    Japanische Crêpes

    Dieses Jahr in Thailand habe ich Crêpe Cakes für mich entdeckt. Das erste Stück gab es direkt nach der Landung bzw. auf dem Weg vom Flughafen nach Hause in einem Cafe Amazon, (gibt es z.B. an fast jeder PTT Tankstelle). Wenn ich mich nicht irre, sollte es die Cafés auch einzeln, von den Tankstellen losgelöst geben. Da ich dieses Mal nicht in Bangkok war, konnte ich darauf leider nicht achten.

    Neben Kaffeespezialitäten à la Starbucks findet ihr dort auch eine schöne Auswahl an verschiedenem Gebäck. Aus der Kühltheke lachte mich an jenem Tag ein feines Stück Matcha Crêpe Cake an. Das Tortenstück besteht aus mehren Schichten Crêpe mit etwas Creme dazwischen. Dazu wird noch eine cremige Matcha Soße serviert. An dieser Stelle hätte ich euch gerne ein Foto gezeigt, aber der Appetit war zu groß. Auf der Rückreise gab es dann nochmal einen Rainbow Cake mit Erdbeersoße. Bei diesem Stück konnte ich mich noch zurückhalten und habe es fix fotografiert. Geschmacklich war diese Sorte zwar auch lecker, Matcha fand ich aber besser. 

    Zurück in Deutschland wollte ich meine persönliche Neuentdeckung direkt nachbacken – in der Geschmacksrichtung Thai Tea. Der erste Versuch hatte zwar geschmeckt, doch optisch konnte mein Exemplar noch nicht ganz überzeugen. Ich hatte die Crêpe zu groß ausgebacken und hatte für eine ansprechende Tortenhöhe zu wenig Teig vorbereitet. Auch mit der Cremefüllung bin ich noch nicht ganz zufrieden. Es muss noch ein wenig getüftelt werden.

    Was ich euch heute allerdings schon präsentieren kann ist die Basis der Torte: Japanische Crêpe. Das Besondere an diesen Crêpes ist das verwendete Klebreismehl. Dadurch erhalten die dünnen Pfannkuchen eine ganz besondere Textur, sie werden etwas elastischer. Klebreismehl findet ihr in jedem Asiamarkt, aber bitte nicht mit Reismehl verwechseln, die Beutel sehen alle recht ähnlich aus!  Mit frischem Obst und einer Kugel Eis erhaltet ihr es ein feines Dessert.  

    Japanische Crêpe
    Portionen 6
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    Zutaten
    1. 1/2 Cup Klebreismehl
    2. 1/3 Cup Weizenmehl
    3. 1 Teaspoon Zucker
    4. 1 Prise Salz
    5. 1 1/2 Cups Milch
    6. 2 Eier
    7. 1/2 Teaspoon Vanilleextrakt
    8. Butter zum Ausbacken
    Zubereitung
    1. Die trockenen Zutaten miteinander vermischen.
    2. In einer zweiten Schüssel Milch, Eier und Vanille verrühren.
    3. Das Mehl dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
    4. Etwas Butter in eine Pfanne geben und bei mittlerer Hitze die Crêpes ausbacken.
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    Breakfast, Dessert

    Lütticher Waffeln & schnelle Vanillesoße aus Puddingpulver #letscooktogether

    Letztes Jahr sah es bei mir blogtechnisch ja eher durchwachsen aus. Dreiviertel vom Jahr war ich kaum aktiv, doch zum Herbst hin wurde es hier wieder aktiver. Diese Regelmäßigkeit möchte ich gerne weiterhin beibehalten und freue mich umso mehr, dass Ina auch in diesem Jahr zum #letscooktogether aufgerufen hat. An dieser Blogparade habe ich schon früher teilgenommen und auch in diesem Jahr sind wieder viele tolle Themen dabei. Das erste Motto lautet: Hefeglück. Im März geht es weiter mit Köstlichen Kindheitserinnerungen. Die gesamte Mottoliste findet ihr auf Inas Seite.

    Nun zu meinem Hefeglück: Ich liebe Hefeteig! Wenn man sich an ein paar Dinge hält, ist er auch total einfach. Die Hefe nicht mit zu heißer Flüssigkeit abtöten und den Teig lang genug kneten, dann wird er perfekt. Dieses köstliche Handbrot oder die besten Burgerbrötchen sind z.B. auch auf Hefebasis.

    Als das belgische Waffeleisen neu bei mir einzog, versuchte ich mich schon einmal an Lütticher Waffeln. An diesen ersten Versuch kann sich meine Schwester sicher auch noch erinnern, er wurde nämlich nichts. Die Waffeln waren furchtbar trocken und kaum genießbar, auch viel Milch oder Kaffee halfen damals nicht mehr. Dieses Mal habe ich ein Rezept aus dem Knusperstübchen ausprobiert und die Waffeln wurden perfekt! Auf die aufwendige Vanillesoße hatte ich allerdings keine Lust und habe eine schnelle Variante mit Puddingpulver vorgezogen. Hier empfehle ich das gute Puddingpulver mit echter Bourbonvanille und nicht das ganz günstige. Lütticher Waffeln zeichnen sich vor allem durch ihre Zuckerstückchen im Teig aus. Da ich während meiner letzten Belgienreise ein Tütchen Perlzucker mitgenommen habe, kamen die Waffeln dem Lütticher Original sogar ziemlich nahe. In Deutschland ist Perlzucker nur schwer erhältlich, aber mit normalem Hagelzucker ist man ebenfalls gut bedient. Der Unterschiede liegt nur in der Korngröße der Zuckerstückchen, geschmacklich nehmen sie sich nichts. 

    Lütticher Waffeln
    Portionen 12
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    Zutaten
    1. 1 Pck. Trockenhefe / 25 g frische Hefe
    2. 170 ml lauwarme Milch
    3. 60 g weiche Butter + etwas mehr
    4. 50 g brauner Zucker
    5. 1 Ei (M)
    6. 330 g Mehl
    7. 1 Prise Salz
    8. 150 g Hagel- oder Perlzucker
    Zubereitung
    1. Die Hefe in der Milch auflösen und 10 Minuten ruhen lassen.
    2. Butter, Zucker und Ei schaumig schlagen, danach Hefemilch, Mehl und Salz dazugeben.
    3. Die Zutaten mit dem Knethaken mindestens 5 Minuten zu einem geschmeidigen Teig kneten.
    4. Anschließend die Oberfläche des Teiges mit etwas flüssiger Butter bestreichen und 60 min zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
    5. Den Zucker zum Teig geben, noch einmal kurz durchkneten.
    6. Das Waffeleisen vorheizen, mit einem Esslöffel Teigportionen abstechen (etwas größer als ein Tischtennisball), auf das Eisen legen und den Deckel nur leicht zuklappen.
    7. Die Waffeln goldbraun backen.
    Adapted from Knusperstübchen
    Adapted from Knusperstübchen
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    Für die schnelle Vanillesoße benötigt ihr:

    • 375 ml Milch
    • 30 g Zucker
    • 20 g Puddingpulver Vanille

    Zucker, Puddingpulver mit etwas Milch verrühren. Die restliche Milch aufkochen, vom Herd nehmen, das Gemisch einrühren und noch einmal unter Rühren kurz aufkochen lassen. Damit sich keine Haut bildet, mit Frischhaltefolie abdecken.

    Servicelinks**:

    Breakfast, Dessert

    Dinkelcrêpes und ein süßes Giveaway

    In letzter Zeit gab es öfter wieder Crêpes, mal als Dessert, mal als Frühstück. Man braucht für den Teig keine handvoll an Zutaten. Die Zubereitung geht ruck zuck und sie schmecken einfach köstlich, ob mit Sirup, Marmelade, Nutella oder etwas Joghurt. Ein paar frische Früchte dazu und das Gericht wird zusätzlich noch super instagramable XD Für meine Crêpes habe ich mir vor Jahren mal einen Teigverteiler aus Holz gekauft (typisch Foodie halt), die Crêpes gelingen aber auch ohne das Spezialequipment.

    Dinkelcrêpes
    Portionen 3
    Bewertung
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    Zutaten
    1. 75 g Dinkelmehl
    2. 1 Ei (M)
    3. 150 ml Milch
    4. 1 Prise Salz
    5. Butter zum Ausbacken
    Zubereitung
    1. Alle Zutaten für den Teig miteinander verrühren. 20 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.
    2. Den Teig in 3 Portionen in einer großen beschichteten Pfanne mit etwas Butter ausbacken.
    Anmerkungen
    1. Falls ihr keinen Teigverteiler habt, mit der Unterseite eines Löffel funktioniert es auch.
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    Für alle Naschkatzen läuft bis zum 11.02. übrigens noch eine Verlosung auf Instagram. Ihr könnt ein Valentinstagspaket aus der Schokoladenmanufaktur Leysieffer gewinnen. Schaut doch mal dort vorbei.


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