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Tanja Marie

    Breakfast

    Cherry Popcorn Granola – Knuspermüsli mit Kirschen und Popcorn

    *Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung und Personennennung.

    Schon mal Popcorn zum Frühstück gegessen? Nein? Dann probiere doch diese wunderbare Knuspermüsli-Mischung aus Mini-Schokobrezeln, getrockneten Sauerkirschen und Popcorn aus! Von der Zusammenstellung her ist dieses hier wohl meine bisher kreativste Mischung. Meine anderen Müsli-Kreationen findet ihr HIER.

    Ich hatte noch Popcorn übrig und ohnehin Lust wieder ein Granola zu zubereiten. Popcorn im Müsli gab es bei mir schon vor ein paar Jahren während eines Thailandurlaubs, nur bestand das „Müsli“ aus 100% Popcorn XD. Die putzigen Mini-Schokobrezeln habe ich in einer Müslimischung gesehen, das Ina mir mal geschenkt hat. Falls ihr keine fertigen Schokobrezeln findet, könnt ihr sie auch ganz einfach selber „pimpen“. Mini-Brezeln gibt es in jedem Supermarkt und in der Drogerie. Für selbst schokolierte Brezeln einen Teller mit Backpapier auslegen, etwas Kuvertüre schmelzen, die Brezenl in die flüssige Schokolade eintunken, etwas abtropfen lassen, anschließend auf den Teller legen. Die Brezeln zum Auskühlen in den Kühlschrank stellen. Die getrockneten Kirschen gibt es übrigens bei dm, finde ich so viel besser als schnöde Cranberries oder Rosinen! 

    Cherry Popcorn Granola
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    Zutaten
    1. 200 g kernige Haferflocken
    2. 100 g Mandelblättchen
    3. 50 g Kürbiskerne
    4. 100 g Honig oder Ahornsirup
    5. 70 ml Sonnenblumen- oder Rapsöl
    6. 1 TL Vanilleextrakt
    7. 1 TL Zimt
    8. 1 Prise Salz
    9. 1 handvoll getrocknete Sauerkirschen
    10. 2 händevoll Popcorn
    11. Mini-Schokobrezel
    Zubereitung
    1. Backofen auf 180 °C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
    2. Alle Zutaten bis auf die Kirschen und das Popcorn in eine Schüssel geben und alles gut verrühren.
    3. Die Masse auf dem Backblech verteilen und im Ofen 30 Minuten backen.
    4. Alle 10 Minuten die Masse mit einer Gabel lockern.
    5. Das Müsli abkühlen lassen, Popcorn und Kirschen untermischen.
    6. Das Müsli in ein luftdichtes Glas geben und innerhalb von zwei Wochen aufbrauchen.
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    Backen, Muffins & Cupcakes

    Schwarzwälder Kirsch Cupcakes | Black Forest Cupcakes

    Vor gut fünf Jahren nahm ich an einem Cupcake Wettbewerb teil und reichte diese Schwarzwälder Kirsch Cupcakes ein. HIER ein Bild von damals. Zum Sieg hatte es zwar leider nicht gereicht aber ich habe mein liebstes und bestes Cupcake-Rezept gefunden. Nach all der Zeit möchte ich es endlich auch mit euch teilen! Passender- und lustigerweise wohne ich mittlerweile selbst im Schwarzwald, wer hätte das damals gedacht! Wie nah die kleinen Törtchen der original Schwarzwälder Kirsch Torte kommen, kann ich nicht genau sagen, aber ich kann eines versprechen, sie sind oberlecker und nicht ganz so mächtig, wie ein großes Stück Torte! 😉

    Schwarzwälder Kirsch Cupcakes
    Portionen 8
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    Zutaten
    1. 45 g weiche Butter
    2. 80 g Zucker
    3. 1 Ei (M)
    4. 75 g Mehl
    5. 3 g Weinsteinbackpulver
    6. 1 Prise Natron
    7. 20 g Kakaopulver
    8. 70 ml Buttermilch
    9. 24 Schattenmorellen
    10. 8 TL Kirschwasser
    11. 200 ml Schlagsahne
    12. 1 Pck. Vanillezucker
    13. 1 Pck. Sahnesteif
    14. Raspelschokolade
    15. 8 Amarenakirschen oder frische Früchte
    Zubereitung
    1. Den Ofen auf 180°C vorheizen.
    2. Butter und Zucker schaumig rühren, danach das Ei dazu geben und weiter rühren.
    3. Anschließend die restlichen Zutaten dazu geben und alles kurz miteinander verrühren, das eine homogene Masse entsteht.
    4. Das Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Teig 2/3 voll einfüllen.
    5. In jede Form drei Kirschen geben und etwas in den Teig drücken.
    6. Die Küchlein bei ca. 20 Minuten backen (Stäbchenprobe).
    7. Die noch heißen Küchlein mit einem Zahnstocher durchlöchern und mit Kirschwasser beträufeln, vollständig abkühlen lassen.
    8. Für das Topping die Sahne mit dem Vanillezucker und dem Sahnesteif steif schlagen. In einen Spritzbeutel mit beliebiger Tülle füllen und auf die Cupcakes spritzen.
    9. Am Ende mit Raspelschokolade und Kirschen dekorieren.
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    Salad, Snack, Thaifood

    Let’s cook together: Der aller beste Erdnussdip und Koriandersoße für Sommerollen

    Fast hätte ich beim Juni Motto „Dip it – verratet mir euren Lieblingsdip!“ der Let’s cook together Runde von Ina aussetzen müssen. Dips und Soßen zählen nämlich absolut nicht zu meinen Stärken. Glücklicherweise gab es letztens seit Langem einmal wieder Sommerollen und dazu gab es zwei super köstliche Dips! Lustigerweise saß Ina sogar mit am Tisch und konnte sich direkt vor Ort vom Geschmack überzeugen 😀

    Als dritte Soße gab es eine Sweet Chili Soße aus der Flasche, falls ihr auch diese selber zubereiten wollt, HIER geht es zum uralt Rezept. Dieses Rezept stammt aus den Anfangszeiten des Blogs, damals hieß er auch noch Vanilla Blossom 😀 

    Der Erdnussdip ist herrlich cremig vollmundig, die Koriandersoße schmeckt super frisch und leicht. Gefüllt wurden die Reispapierblätter mit:

    • Reisnudeln
    • blanchierte Karottenstreifen
    • Gurke
    • Sprossenmix
    • Thaibasilikum
    • Garnelen 
    • Thunfischfüllung

    Für die Thunfischfüllung folgende Zutaten miteinander verrühren:

    • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
    • 1/2 kleine halbe Zwiebel, gewürfelt
    • 1 EL neutrales Öl
    • 1 EL Austernsoße
    • 1 Schuss Sojasoße
    • Schwarzer Pfeffer

    Erdnussdip für Sommerrollen
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    Zutaten
    1. 1 Limette
    2. 1 Knoblauchzehe
    3. Ingwer, daumenstückgroß
    4. 85 g Erdnussbutter, creamy
    5. 2 EL Goldschafter Goldsaft (Zuckerrübensirup)*
    6. 2 EL Sojasoße
    7. 40-50 ml Wasser
    Zubereitung
    1. Limette auspressen. Knoblauch schälen.
    2. Alle Zutaten in einen Mixer geben und zu einer glatten Soße vermengen.
    3. Wassermenge je nach Vorliebe hinzufügen.
    Anmerkungen
    1. * alternativ Honig oder Ahornsirup
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    Koriandersoße für Sommerrollen
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    Zutaten
    1. 1 Bund Koriander
    2. 1 Chilischote
    3. 1 Knoblauchzehe
    4. 3 EL Limettensaft
    5. 2 EL Fischsoße
    6. 1 EL Honig
    Zubereitung
    1. Alle Zutaten in einen Mixer geben und mixen.
    2. Falls die Soße zu dünnflüssig werden sollte, noch mehr Koriander hinzufügen.
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    Snack, Sweets

    Karamell Popcorn wie im Kino

    Mikrowellenpopcorn ist an sich eine gute Erfindung. Doch entweder verbrennt es mir oder ein Großteil der Körner poppt erst gar nicht auf… Das Ergebnis ist nicht wirklich zufriedenstellend. Ein weiterer Minuspunkt: nicht jeder besitzt ein solches Küchengerät. 

    Für leckeres Karamell Popcorn, das wie im Kino schmeckt, reicht ein einfacher Topf mit Deckel. Die ganz klassische Zubereitungsweise eben. Ihr benötigt auch keinen fancy Popcorn Loop, ein Holzlöffel oder Silikonschaber ist vollkommen ausreichend. Perfekt für das nächste Fußballspiel, den Netflixabend oder für das grandiose Cherry Popcorn Granola, was ich euch demnächst zeige. Auf Instagram gab es bereits eine kleine Vorschau 😉

    Karamell Popcorn
    Schmeckt wie im Kino
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    Zutaten
    1. 2 EL Kokos- oder Rapsöl
    2. 1/3 Cup brauner Zucker
    3. 2/3 Cups Popcornmais
    Zubereitung
    1. Öl in einem Topf erhitzen bis sich kleine Blasen bilden.
    2. Zucker und Mais hinzugeben, gut mit einem Holzlöffel oder Silikonschaber umrühren.
    3. Sobald das erste Korn poppt, die Hitze reduzieren, den Topf mit einem Deckel verschließen.
    4. Ein Küchentuch der Länge nach zweimal falten und über den Deckel und die Griffe legen.*
    5. Den Topf vorsichtig in jede Richtung schwenken.** Kurz wieder auf die Platte stellen und wieder schwenken, bis es aufhört zu poppen.
    Anmerkungen
    1. *Dadurch wird der Deckel beim Schwenken fixiert.
    2. ** Beim Schwenken verteilt sich der karamellisierte Zucker.
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    Backen, Cake

    Saftige Himbeer-Hefeschnecken

    Heute gibt es noch einmal einen Hefeteig. An diesen Himbeer-Hefeschnecken musste ich mich zweimal versuchen. Beim ersten Durchgang in der Auflaufform lief mir der Teig noch über den Rand hinaus… Der Teig hat sich beim Backen enorm vergrößert. Ich hatte zu viel Teig oder die Auflaufform war einfach zu klein. Dementsprechend sah das fertige Gebäck auch nicht so toll aus, nur das Vorher-Bild ist ganz hübsch geworden. XD Geschmacklich war auch etwas zu viel Hefe drin, aber es hatte Potenzial.

    Kurz darauf dann der zweite Versuch, mit weniger Hefe und in einzelnen Backförmchen. Klappte prima, sah gut aus und schmeckte mir persönlich besser als die erste Charge mit mehr Hefe. Falls ihr die Schnecken nachbackt, achtet unbedingt auf eine genügend große Backform!

    Saftige Himbeer-Hefeschnecken
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    Zutaten
    1. 20 g frische Hefe
    2. 50 g Zucker
    3. 1 Pck. Vanillezucker
    4. 60 ml lauwarme Milch
    5. 100 g Butter
    6. 2 Eier
    7. eine Prise Salz
    8. 330 g Zopfmehl oder Weizenmehl Typ 550
    9. 200 g Himbeeren
    10. 100 g Himbeermarmelade
    11. 75 g Puderzucker
    12. etwas Wasser
    Zubereitung
    1. Hefe, Zucker, Vanillezucker in der Milch auflösen.
    2. Butter, Eier, Salz, Mehl und die Hefemilch in eine Schüssel geben. Den Teig mindestens 7 Minuten lang mit dem Handmixer kneten.
    3. Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und eine Stunde gehen lassen. Falls der Teig zu klebrig sein sollte, noch etwas Mehl dazugeben.
    4. Währenddessen die Himbeeren in der Himbeermarmelade zerdrücken.
    5. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    6. Den Teig noch einmal kurz mit der Hand durchkneten. Anschließend rechteckig ausrollen und mit der Marmelade bestreichen.
    7. Den Teig von der längeren Seite her vorsichtig aufrollen.
    8. Die Teigrolle mit einem scharfen Messer in ca. 10-12 Stücke schneiden.
    9. Eine Back- oder Auflaufform einfetten, die Teigrollen in die Form legen und für weitere 15 Minuten gehen lassen.*
    10. Die Schnecken für ca. 30 Minuten backen.
    11. Den Puderzucker mit etwas Wasser anrühren und über die noch warmen Schnecken geben.
    Anmerkungen
    1. * Die Aufflaufform nicht zu voll füllen, lasst noch etwas Platz zum Gehen, ansonsten "läuft" der Teig beim Backen über den Rand über.
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    Food

    Feine Zitronen Biskuittörtchen

    So langsam backe ich mich gefühlt gerade durch alle Teigarten. Nach dem Hefeteig folgt heute der Biskuit, einer meiner absoluten Lieblinge! So schön zart und zusammen mit einer fruchtig cremigen Füllung schmecken diese Törtchen wunderbar leicht. Für mich das perfekte Sommergebäck, leicht gekühlt und Dank der Zitrone herrlich frisch.

    Wer möchte, kann diese Törtchen auch als Biskuitrolle zubereiten. Dafür den Boden nach dem Abziehen des Backpapiers zusammen mit dem Küchentuch einrollen, abkühlen lassen und anschließend vorsichtig füllen.

    Zitronenbiskuit Törtchen
    Portionen 6
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    Für den Teig
    1. 4 Eier (M)
    2. 3 EL heißes Wasser
    3. 80 g Zucker
    4. 1 Pck. Vanillezucker
    5. 75 g Mehl
    6. 50 g Speisestärke
    7. 1 Messerspitze Backpulver
    Für die Füllung
    1. 2 gestrichene TL gemahlene Gelatine
    2. 2 EL kaltes Wasser
    3. 5 EL Zitronensaft
    4. 2 Becher Schlagsahne
    5. 1 Pck. Sahnesteif
    6. Abrieb einer halben Biozitrone
    7. 80 g Puderzucker
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 200° C vorheizen.
    2. Eier mit Wasser 1 Min. schlagen.
    3. Nach und nach den Zucker einstreuen, weitere 3 Min. schaumig schlagen.
    4. Mehl, Stärke und Backpulver mischen.
    5. Die Hälfte der Mischung auf die Eiercreme sieben, kurz unterrühren.
    6. Die andere Hälfte auf gleiche Weise unterheben.
    7. Backblech mit Backpapier auslegen, das Backpapier ggf. falten.
    8. Den Teig darauf 1 cm dick verteilen und für 10-15 Min backen.
    9. Ein Küchentuch mit etwas Zucker bestreuen. Den fertigen Teig vorsichtig darauf stürzen.
    10. Das Backpapier mit kaltem Wasser bestreichen, kurz warten und das Papier vorsichtig abziehen.
    11. Den Biskuitboden vollständig abkühlen lassen.
    12. Gelatine mit dem kalten Wasser 10 Min. in einem Topf einweichen. Anschließend vorsichtig erwärmen.
    13. Zitronensaft in die Gelatine einrühren.
    14. Schlagsahne mit dem Sahnesteif halb steif schlagen.
    15. Die Gelatine langsam dazugeben und weiter schlagen.
    16. Zitronenabrieb und Puderzucker hinzufügen.
    17. Aus dem Biskuitteig vorsichtig 12 kleine Böden ausstechen.
    18. Die Böden mit der Sahnecreme befüllen.
    19. Die Törtchen kurz in den Kühlschrank stellen, damit die Creme fest wird.
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    Backen, Cake

    Feiner Sonntagszopf | Grundrezept für Hefeteig

    So langsam komme ich dem perfekten Hefeteig sehr nahe. Die entscheidenen Tipps habe ich von meiner Kollegin erhalten, vielen lieben Dank T.!

    Hefeteig mag es schön geknetet zu werden. Mit der Hand oder dem Handmixer, ohne eine Küchenmaschine, kann es zwar durchaus etwas anstrengend werden, doch schön geduldig bleiben, es lohnt sich! Zu meinen Backanfängen habe ich Hefeteig aus Unwissen immer nur ganz kurz geknetet… der Unterschied zu heute ist gewaltig!

    Nun zu den Tipps meiner Kollegin: Man benötigt für den Teig kaum Hefe! Ich war zunächst sehr skeptisch, ob er dann überhaupt so schön aufgeht und tatsächlich, es klappte prima und der Teig schmeckt am Ende weniger „hefig“. Wer auf diesen besonderen Geschmack nicht verzichten möchte, kann natürlich weiterhin etwas mehr Hefe verwenden.

    Der nächste Tipp ist das Verwenden von Zopfmehl.Es besteht aus einer Mischung aus Weizen und Dinkel. Hier in Baden findet man es in gut sortierten Supermärkten, ob man es in der restlichen Republik auch findet, weiß ich leider nicht. Alternativ kann man aber auch ein 550er Weizenmehl verwenden. Der letzte Tipp: das Mehl unbedingt vorher sieben, dann bekommt das Mehl eine größere Oberfläche und der Teig wird fluffiger. Diesen Schritt habe ich aus Bequemlichkeit bisher auch immer weggelassen… XD

    Wie ihr seht, ist ein guter Hefeteig absolut keine Zauberei. Als „warmen Ort“ zum Gehen verwende ich übrigens immer eine Wärmflasche auf die ich die Schüssel stelle. Beim Gehen ist es wichtig, dass der Teig keine Zugluft abbekommt .

    Sonntagszopf, Grundrezept Hefeteig
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    Zutaten
    1. 10-15 g frische Hefe
    2. ½ TL Salz
    3. 25-50 g Zucker
    4. 325 ml lauwarme Milch
    5. 500 g Zopfmehl oder Typ 550 Weizenmehl
    6. 60 g weiche Butter
    7. Wasser
    8. 1 Eigelb
    9. Mandelblättchen, Hagelzucker
    Zubereitung
    1. Hefe, Salz und Zucker in der Milch verrühren.
    2. Mehl in eine Schüssel sieben, alle Zutaten hinzufügen und mindestens * Minuten lang kneten bis der Teig schön glänzt.
    3. Den Teig abgedeckt 45-60 Minuten gehen lassen.
    4. Den Teig anschließend noch einmal durchkneten, in drei Teile teilen und zu Strängen formen.
    5. Die Stränge zu einem Zopf flechten. Den Zopf mit Wasser bestreichen und noch einmal für 10-15 Minuten auf dem Backblech gehen lassen.
    6. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    7. Den Zopf mit dem Eigelb bestreichen, nach Belieben mit Mandelblättchen oder Hagelzucker bestreuen und für 40-50 Minuten im unteren Drittel backen.
    Anmerkungen
    1. *Maschine auf höchster Stufe 5 Minuten
    2. Handmixer und Knethaken 7 Minuten
    3. Mit der Hand 10 Minuten
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    Mein Zopf schmeckte übrigens pur eher „langweilig“. Mit der Menge an Zucker wird der Zopf nicht besonders süß. Wer es etwas süßer mag, darf gerne die Zuckermenge erhöhen. Dafür kann man den faden Zopf aber anschließend prima mit Butter und Marmelade beschmieren. Diesen Grundzopf kann man auch wunderbar füllen, aber so versiert bin ich noch nicht, alleine das Flechten war für mich eine Herausforderung genug. (Ich kann auch nicht so gut Haare flechten…). Der Zopf schmeckt frisch am besten, aber auch nach zwei Tagen ist er durchaus noch genießbar. Aus 500 g Mehl wird am Ende einfach ein seeehr großes Gebäck, perfekt geeignet für z.B. eine Frühstücksrunde Am besten teilen, dann schmeckt es noch besser!