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Food

    Cake

    Brownie Tarte aus nur fünf Zutaten

    Große Brownie Liebe aus nur fünf bzw. sechs Zutaten. Super schnell zubereitet und einfach nur unglaublich schokoladig und saftig. Die Küchenmaschine oder der Handmixer können bei diesem Kuchen im Schrank bleiben, ein einfacher Quirl reicht vollkommen aus! Haltet euch einfach nur an die Backzeit, dann wird die Konsistenz genau richtig! 

    No more words needed. ♥

    Brownie Tarte
    aus nur fünf Zutaten
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    Zutaten
    1. 200 g Kuvertüre (Zartbitter)
    2. 200 g Butter
    3. 100 g brauner Zucker
    4. 3 Eier (M)
    5. 100 g Mehl
    6. (Vanilleextrakt)*
    Für die Deko
    1. 50 g Kuvertüre
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    2. Die Seiten der Tarteform einfetten, den Boden mit Backpapier auslegen.
    3. Kuvertüre vorsichtig schmelzen, die Butter einrühren bis eine homogene Masse entstanden ist.
    4. Zucker und Eier verrühren, anschließend die Schoko/Buttermasse dazugeben.
    5. Zum Schluss das Mehl kurz unterheben.
    6. Den Teig in die Form geben und 25 Minuten backen. Abkühlen lassen.
    7. Kuvertüre schmelzen und die Tarte damit verzieren.
    Anmerkungen
    1. * Wer möchte, kann auch noch etwas Vanilleextrakt unter den Teig rühren.
    Adapted from Meine Familie & Ich Heft 03/2018
    Adapted from Meine Familie & Ich Heft 03/2018
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    Cake

    [Cake Classics] Fantaschnitten

    Tadaa – es folgt der nächste Klassiker: Fantaschnitten 

    In letzter Zeit haben es mir die alten klassischen Kuchen einfach angetan. Sie sind nicht super fancy, modern oder innovativ, sondern einfach nur lecker!

    Fantaschnitten
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    Für den Teig
    1. 4 Eier (M)
    2. 150 g Zucker
    3. 1 Pck. Vanillezucker
    4. 125 ml neutrales Öl
    5. 150 ml Orangen-Limonade (Fanta)
    6. 250 g Mehl
    7. 3 TL Backpulver
    Für den Belag
    1. 2 Dosen Pfirsiche*
    2. 400 ml Schlagsahne
    3. 2 Pck. Sahnesteif
    4. 4 Pck. Vanillezucker
    5. 400 g Schmand
    6. Zimtzucker
    Zubereitung
    1. Backofen auf 180°C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
    2. Eier, Zucker und Vanillezucker schön schaumig schlagen (minds. 3 Minuten lang).
    3. Öl und Limonade einrühren.
    4. Mehr und Backpulver hinzufügen, kurz verrühren.
    5. Den Teig auf das Backblech geben und ca. 20-25 Minuten backen. Komplett auskühlen lassen.
    6. Pfirsiche klein schneiden.
    7. Sahne mit Sahnesteif und 2 Päckchen Vanillezucker steif schlagen.
    8. Den Schmand mit den restlichen 2 Päckchen Vanillezucker verrühren, Pfirsichstücke dazu geben und mit der Schmandmasse vermengen.
    9. Die Schlagsahne unterheben. Die Creme auf dem Kuchen verteilen.
    10. Zum Schluss mit Zimtzucker bestreuen.
    Anmerkungen
    1. * statt Pfirsiche kann man auch Mandarinen verwenden
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    Pasta

    Beste Hackfleischsoße

    Bei mir gibt es tendenziell eher selten Nudeln, falls welche gekocht wurden, dann meistens zusammen mit Bolognese. Seit längerem gibt es aber eine ganz besonders leckere Alternative und zwar diese Hackfleischsoße! Schon super oft gekocht und heute kommt sie endlich auch auf den Blog. Viel Spaß beim Nachkochen! Ihr solltet sie unbedingt ausprobieren!

    Beste Hackfleischsoße
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    Zutaten
    1. 1 Zwiebel
    2. 1 Biozitrone
    3. 3 EL Olivenöl
    4. 400 g Rinderhackfleisch
    5. frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
    6. 2-3 EL Tomatenmark
    7. 200 ml Rotwein, trocken
    8. 300 ml Gemüsebrühe
    9. Kümmel
    10. getrockneter Thymian
    Zubereitung
    1. Zwiebel würfeln.
    2. Zitrone gut abwaschen und mit einem Zestenschneider die Schale lösen.
    3. Olivenöl in die Pfanne geben, Zwiebeln darin glasig dünsten.
    4. Das Hackfleisch dazugeben und krümelig braten. Mit Pfeffer würzen.
    5. Tomatenmark hinzufügen und kurz mit braten lassen.
    6. Mit Rotwein und Gemüsebrühe ablöschen, 20 Minuten einköcheln lassen.
    7. Mit etwas Kümmel und Thymian würzen. Zum Schluss die Zitronenzesten einrühren.
    Adapted from Stylisch Living
    Adapted from Stylisch Living
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    Cake

    [Cake Classics] Donauwelle vom Blech

    Es folgt der nächste Klassiker und einer meiner liebsten Kuchen überhaupt! An der Donauwelle hatte ich mich vor Jahren bereits versucht, aber sie wurde so misslungen, dass sie es nie auf den Blog geschafft hat und ich irgendwie „Respekt“ vor diesem Kuchen bekam und mich seitdem nie wieder daran versucht habe.

    Jetzt nach vielen vielen Jahren habe ich ich mich noch einmal daran gewagt und er wurde für mich perfekt! Der Teig ist super saftig und die Schokoschicht ist kaum gebrochen. Welchen Trick es beim Anschneiden gibt, erfahrt ihr im Rezept!

    Donauwelle vom Blech
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    Für den Boden
    1. 1 Glas Schattenmorellen
    2. 5 Eier
    3. 150 g Zucker
    4. 1 Pck. Vanillezucker
    5. 125 ml neutrales Pflanzenöl
    6. 125 ml warmes Wasser
    7. 250 g Mehl
    8. 2 TL Backpulver
    9. 2 EL Kakaopulver
    Für die Creme
    1. 1 l Milch
    2. 2 Pck. Vanille-Puddingpulver
    3. 75 g Zucker
    4. 200 g Butter
    Für die Glasur
    1. 200 g Zartbitterkuvertüre
    2. 1 TL Kokosöl
    Zubereitung
    1. Ofen auf 180° C vorheizen. Kirschen abtropfen lassen. Backblech mit Backpapier auslegen.
    2. Eier trennen.
    3. Das Eiweiß mit 30 g Zucker steif schlagen.
    4. Die Eigelbe mit dem restlichen Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
    5. Öl und Wasser hinzufügen.
    6. Mehl mit Backpulver mischen.
    7. Die Mehlmischung zur Eigelbmasse geben, kurz verrühren. Den Eischnee unterheben.
    8. Die Hälfte des Teiges in eine zweite Schüssel geben. Das Kakaopulver hinzufügen, verrühren.
    9. Den hellen Teig als erstes auf das Blech geben, danach den dunklen Teig darüber geben.
    10. Die Kirschen auf dem Teig verteilen und leicht eindrücken. 20 - 25 Minuten backen. Abkühlen lassen.
    11. Den Pudding nach Anleitung kochen. Abkühlen lassen.
    12. Butter schaumig schlagen, Löffelweise den Pudding unterrühren.
    13. Die Creme auf dem Kuchenboden verstreichen. Im Kühlschrank fest werden lassen.
    14. Die Kuvertüre schmelzen, das Kokosöl einrühren.
    15. Schokolade auf dem Kuchen verteilen, nach ca. 3 Minuten, wenn die Schokolade etwas angezogen ist, die Kuchenstücke mit einem scharfen Messer vorschneiden*, damit die Schokoglasur später nicht bricht.
    16. Bis zum Servieren kühlen.
    Anmerkungen
    1. Das Messer am besten nach jedem Schnitt wieder säubern.
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    Backen, Cake

    [Cake Classics] Zebrakuchen

    Für Rezepte-Postings möchte ich in Zukunft weitestgehend auf einen Textteil verzichten. Im Alltag passiert nicht wirklich erzählens- oder erwähnenswertes und bevor der Blog deshalb wieder still vor sich hinruht, möchte ich nur das Rezept und die Bilder mit euch teilen.

    Momentan haben es mir die Klassiker wieder sehr angetan. Das Rezept für diesen saftigen Rührkuchen, (wie er zu seinem Namen gekommen ist, ist mehr als offensichtlich oder?) der nebenbei auch laktosefrei ist, gab mir erneut meine Kollegin T., vielen lieben Dank dafür! 🙂

    Für einen kleineren Kuchen kann man auch 3/5 der Zutaten verwenden. T. hatte den Kuchen übrigens als Mini-Muffins mitgebracht und manche Küchlein zusätzlich mit Schokostückchen und Kirschen belegt. Sehr fein! Für Muffins verringert sich die Backzeit dann entsprechend.

    Zebrakuchen
    Für eine 24er Springform
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    Zutaten
    1. 5 Eier
    2. 200 g Zucker
    3. 1 Pck. Vanillinezucker
    4. 250 ml neutrales Pflanzenöl
    5. 125 ml warmes Wasser
    6. 1 Fl. Butter-Vanille-Aroma
    7. 375 g Mehl
    8. 1 Pck. Backpulver
    9. 40 g Kakaopulver
    Zubereitung
    1. Backofen auf 180°C vorheizen. Backform mit Backpapier auslegen oder gut einfetten.
    2. Eier trennen, Eiweiß steif schlagen.
    3. Eigelbe mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
    4. Öl und Wasser hinzufügen.
    5. Mehl mit Backpulver vermischen, zur Eiermasse geben.
    6. Den Eischnee vorsichtig unterheben.
    7. Die Hälfte des Teiges in eine zweite Schüssel geben.
    8. Das Kakaopulver zur einen Hälfte geben, kurz verrühren.
    9. Abwechselnd den hellen und dunkel Teig immer von der Mitte aus in die Form geben.
    10. Den Kuchen 50-60 Minuten backen. (Stäbchenprobe)
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    Cake

    Apfelkuchen mit Marzipan

    So langsam wird es draußen herbstlich und die Lust auf’s Backen kehrt zurück. Es sollte etwas Fruchtiges werden, am besten ein Kuchen mit Äpfeln. Beim Stöbern auf Pinterest habe ich dann DIESEN Kuchen entdeckt. Perfekt! Eine Packung Marzipan musste ohnehin noch aufgebraucht werden. 

    Die Zubereitung ist mehr als simpel, die beiden Teige sind fix zusammengerührt. Am längsten dauerte das Äpfelschälen und schneiden. Besonders war ich auf die Kombination aus Marzipan und Apfel im Rührkuchen gespannt. Neu ist diese Kombo nämlich keinesfalls, HIER gab es sie bereits als Apfeltarte. 

    Geschmacklich finde ich diesen Kuchen super, ansonsten hätte er es nicht auf den Blog geschafft, doch ist er durch das Marzipan und den Mandelboden ziemlich mächtig und sehr sättigend, weshalb ich ihn wohl nicht noch einmal backen werde. Wer mag, könnte auch noch etwas Schlagsahne dazu reichen. Die Apfelstücke machen den Kuchen aber von sich aus bereits saftig genug.

    Apfelkuchen mit Marzipan
    Zutaten für eine 26er Springform
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    Für den Boden
    1. 150 g Weizenmehl
    2. 0,5 gestr. TL Backpulver
    3. 75 g Zucker
    4. 0,5 TL Kardamom oder Zimt
    5. 1 Eigelb (Gr. L)*
    6. 100 g kalte Margarine oder Butter
    7. 75 g gemahlene Mandeln
    Für den Teig
    1. 500 g säuerliche Äpfel*
    2. 200 g Marzipan Rohmasse
    3. 125 g Margarine / Butter
    4. 35 g Puderzucker
    5. 2 Eier
    6. 1 Eiweiß
    7. 100 g Mehl
    8. 1 gestr. TL Backpulver
    9. Puderzucker zum Bestreuen
    Zubereitung
    1. Springform mit Backpapier auslegen.
    2. Alle Zutaten für den Boden, bis auf die Mandeln, verkneten.
    3. Hat der Teig die richtige Konsistenz, die Mandeln einarbeiten.
    4. Den Teig in die Springform drücken, einen Rand hochziehen.
    5. Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden.
    6. Den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen. (180°C Ober- Unterhitze)
    7. Marzipan in kleine Stücke zupfen, zusammen mit der Margarine, Puderzucker, Eiern und dem Eiweiß schön cremig rühren. (evtl. am Anfang einen Stabmixer verwenden).
    8. Mehl und Backpulver kurz unterrühren.
    9. Die Apfelstücke unter den Teig heben und in die Springform füllen. Den Kuchen 50-50 Minuten backen.
    10. Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestreuen.
    Anmerkungen
    1. * oder 2 Größe M oder ein ganzes Ei mit Eiweiß
    2. **Elstar / Boskop / Cox Orange
    Adapted from Aus meinem Kopftoch
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    Ansonsten war ich in den letzten Wochen urlaubstechnisch sehr viel unterwegs (auf Instagram konntet ihr einige Stops mitverfolgen), weshalb es hier unteranderem sehr ruhig war. Dementsprechend stand ich auch wenig in der Küche bzw. es wurden nur alte (Lieblings-)speisen gekocht. Ein paar neue Gerichte werden aber demnächst trotzdem kommen. Unter anderem mit diesen hübschen kleinen Kürbissen der Sorte Baby Boo. Seitdem ich auf der Kürbisausstellung im blühenden Barock in Ludwigsburg war, weiß ich nämlich, dass man diese äußerst dekorativen Gewächse auch essen kann und das manche Sorten sogar roh verzehrt werden können. Separate Beiträge zur Ausstellung und den anderen Ausflugszielen sollen ebenfalls noch folgen! 

    Startet gut in die neue Woche!

    Breakfast

    Cherry Popcorn Granola – Knuspermüsli mit Kirschen und Popcorn

    *Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung und Personennennung.

    Schon mal Popcorn zum Frühstück gegessen? Nein? Dann probiere doch diese wunderbare Knuspermüsli-Mischung aus Mini-Schokobrezeln, getrockneten Sauerkirschen und Popcorn aus! Von der Zusammenstellung her ist dieses hier wohl meine bisher kreativste Mischung. Meine anderen Müsli-Kreationen findet ihr HIER.

    Ich hatte noch Popcorn übrig und ohnehin Lust wieder ein Granola zu zubereiten. Popcorn im Müsli gab es bei mir schon vor ein paar Jahren während eines Thailandurlaubs, nur bestand das „Müsli“ aus 100% Popcorn XD. Die putzigen Mini-Schokobrezeln habe ich in einer Müslimischung gesehen, das Ina mir mal geschenkt hat. Falls ihr keine fertigen Schokobrezeln findet, könnt ihr sie auch ganz einfach selber „pimpen“. Mini-Brezeln gibt es in jedem Supermarkt und in der Drogerie. Für selbst schokolierte Brezeln einen Teller mit Backpapier auslegen, etwas Kuvertüre schmelzen, die Brezenl in die flüssige Schokolade eintunken, etwas abtropfen lassen, anschließend auf den Teller legen. Die Brezeln zum Auskühlen in den Kühlschrank stellen. Die getrockneten Kirschen gibt es übrigens bei dm, finde ich so viel besser als schnöde Cranberries oder Rosinen! 

    Cherry Popcorn Granola
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    Zutaten
    1. 200 g kernige Haferflocken
    2. 100 g Mandelblättchen
    3. 50 g Kürbiskerne
    4. 100 g Honig oder Ahornsirup
    5. 70 ml Sonnenblumen- oder Rapsöl
    6. 1 TL Vanilleextrakt
    7. 1 TL Zimt
    8. 1 Prise Salz
    9. 1 handvoll getrocknete Sauerkirschen
    10. 2 händevoll Popcorn
    11. Mini-Schokobrezel
    Zubereitung
    1. Backofen auf 180 °C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
    2. Alle Zutaten bis auf die Kirschen und das Popcorn in eine Schüssel geben und alles gut verrühren.
    3. Die Masse auf dem Backblech verteilen und im Ofen 30 Minuten backen.
    4. Alle 10 Minuten die Masse mit einer Gabel lockern.
    5. Das Müsli abkühlen lassen, Popcorn und Kirschen untermischen.
    6. Das Müsli in ein luftdichtes Glas geben und innerhalb von zwei Wochen aufbrauchen.
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