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Cake

    Backen, Cake

    [Cake Classics] Zebrakuchen

    Für Rezepte-Postings möchte ich in Zukunft weitestgehend auf einen Textteil verzichten. Im Alltag passiert nicht wirklich erzählens- oder erwähnenswertes und bevor der Blog deshalb wieder still vor sich hinruht, möchte ich nur das Rezept und die Bilder mit euch teilen.

    Momentan haben es mir die Klassiker wieder sehr angetan. Das Rezept für diesen saftigen Rührkuchen, (wie er zu seinem Namen gekommen ist, ist mehr als offensichtlich oder?) der nebenbei auch laktosefrei ist, gab mir erneut meine Kollegin T., vielen lieben Dank dafür! 🙂

    Für einen kleineren Kuchen kann man auch 3/5 der Zutaten verwenden. T. hatte den Kuchen übrigens als Mini-Muffins mitgebracht und manche Küchlein zusätzlich mit Schokostückchen und Kirschen belegt. Sehr fein! Für Muffins verringert sich die Backzeit dann entsprechend.

    Zebrakuchen
    Für eine 24er Springform
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    Zutaten
    1. 5 Eier
    2. 200 g Zucker
    3. 1 Pck. Vanillinezucker
    4. 250 ml neutrales Pflanzenöl
    5. 125 ml warmes Wasser
    6. 1 Fl. Butter-Vanille-Aroma
    7. 375 g Mehl
    8. 1 Pck. Backpulver
    9. 40 g Kakaopulver
    Zubereitung
    1. Backofen auf 180°C vorheizen. Backform mit Backpapier auslegen oder gut einfetten.
    2. Eier trennen, Eiweiß steif schlagen.
    3. Eigelbe mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
    4. Öl und Wasser hinzufügen.
    5. Mehl mit Backpulver vermischen, zur Eiermasse geben.
    6. Den Eischnee vorsichtig unterheben.
    7. Die Hälfte des Teiges in eine zweite Schüssel geben.
    8. Das Kakaopulver zur einen Hälfte geben, kurz verrühren.
    9. Abwechselnd den hellen und dunkel Teig immer von der Mitte aus in die Form geben.
    10. Den Kuchen 50-60 Minuten backen. (Stäbchenprobe)
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    Cake

    Apfelkuchen mit Marzipan

    So langsam wird es draußen herbstlich und die Lust auf’s Backen kehrt zurück. Es sollte etwas Fruchtiges werden, am besten ein Kuchen mit Äpfeln. Beim Stöbern auf Pinterest habe ich dann DIESEN Kuchen entdeckt. Perfekt! Eine Packung Marzipan musste ohnehin noch aufgebraucht werden. 

    Die Zubereitung ist mehr als simpel, die beiden Teige sind fix zusammengerührt. Am längsten dauerte das Äpfelschälen und schneiden. Besonders war ich auf die Kombination aus Marzipan und Apfel im Rührkuchen gespannt. Neu ist diese Kombo nämlich keinesfalls, HIER gab es sie bereits als Apfeltarte. 

    Geschmacklich finde ich diesen Kuchen super, ansonsten hätte er es nicht auf den Blog geschafft, doch ist er durch das Marzipan und den Mandelboden ziemlich mächtig und sehr sättigend, weshalb ich ihn wohl nicht noch einmal backen werde. Wer mag, könnte auch noch etwas Schlagsahne dazu reichen. Die Apfelstücke machen den Kuchen aber von sich aus bereits saftig genug.

    Apfelkuchen mit Marzipan
    Zutaten für eine 26er Springform
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    Für den Boden
    1. 150 g Weizenmehl
    2. 0,5 gestr. TL Backpulver
    3. 75 g Zucker
    4. 0,5 TL Kardamom oder Zimt
    5. 1 Eigelb (Gr. L)*
    6. 100 g kalte Margarine oder Butter
    7. 75 g gemahlene Mandeln
    Für den Teig
    1. 500 g säuerliche Äpfel*
    2. 200 g Marzipan Rohmasse
    3. 125 g Margarine / Butter
    4. 35 g Puderzucker
    5. 2 Eier
    6. 1 Eiweiß
    7. 100 g Mehl
    8. 1 gestr. TL Backpulver
    9. Puderzucker zum Bestreuen
    Zubereitung
    1. Springform mit Backpapier auslegen.
    2. Alle Zutaten für den Boden, bis auf die Mandeln, verkneten.
    3. Hat der Teig die richtige Konsistenz, die Mandeln einarbeiten.
    4. Den Teig in die Springform drücken, einen Rand hochziehen.
    5. Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden.
    6. Den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen. (180°C Ober- Unterhitze)
    7. Marzipan in kleine Stücke zupfen, zusammen mit der Margarine, Puderzucker, Eiern und dem Eiweiß schön cremig rühren. (evtl. am Anfang einen Stabmixer verwenden).
    8. Mehl und Backpulver kurz unterrühren.
    9. Die Apfelstücke unter den Teig heben und in die Springform füllen. Den Kuchen 50-50 Minuten backen.
    10. Den abgekühlten Kuchen mit Puderzucker bestreuen.
    Anmerkungen
    1. * oder 2 Größe M oder ein ganzes Ei mit Eiweiß
    2. **Elstar / Boskop / Cox Orange
    Adapted from Aus meinem Kopftoch
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    Ansonsten war ich in den letzten Wochen urlaubstechnisch sehr viel unterwegs (auf Instagram konntet ihr einige Stops mitverfolgen), weshalb es hier unteranderem sehr ruhig war. Dementsprechend stand ich auch wenig in der Küche bzw. es wurden nur alte (Lieblings-)speisen gekocht. Ein paar neue Gerichte werden aber demnächst trotzdem kommen. Unter anderem mit diesen hübschen kleinen Kürbissen der Sorte Baby Boo. Seitdem ich auf der Kürbisausstellung im blühenden Barock in Ludwigsburg war, weiß ich nämlich, dass man diese äußerst dekorativen Gewächse auch essen kann und das manche Sorten sogar roh verzehrt werden können. Separate Beiträge zur Ausstellung und den anderen Ausflugszielen sollen ebenfalls noch folgen! 

    Startet gut in die neue Woche!

    Backen, Cake

    Saftige Himbeer-Hefeschnecken

    Heute gibt es noch einmal einen Hefeteig. An diesen Himbeer-Hefeschnecken musste ich mich zweimal versuchen. Beim ersten Durchgang in der Auflaufform lief mir der Teig noch über den Rand hinaus… Der Teig hat sich beim Backen enorm vergrößert. Ich hatte zu viel Teig oder die Auflaufform war einfach zu klein. Dementsprechend sah das fertige Gebäck auch nicht so toll aus, nur das Vorher-Bild ist ganz hübsch geworden. XD Geschmacklich war auch etwas zu viel Hefe drin, aber es hatte Potenzial.

    Kurz darauf dann der zweite Versuch, mit weniger Hefe und in einzelnen Backförmchen. Klappte prima, sah gut aus und schmeckte mir persönlich besser als die erste Charge mit mehr Hefe. Falls ihr die Schnecken nachbackt, achtet unbedingt auf eine genügend große Backform!

    Saftige Himbeer-Hefeschnecken
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    Zutaten
    1. 20 g frische Hefe
    2. 50 g Zucker
    3. 1 Pck. Vanillezucker
    4. 60 ml lauwarme Milch
    5. 100 g Butter
    6. 2 Eier
    7. eine Prise Salz
    8. 330 g Zopfmehl oder Weizenmehl Typ 550
    9. 200 g Himbeeren
    10. 100 g Himbeermarmelade
    11. 75 g Puderzucker
    12. etwas Wasser
    Zubereitung
    1. Hefe, Zucker, Vanillezucker in der Milch auflösen.
    2. Butter, Eier, Salz, Mehl und die Hefemilch in eine Schüssel geben. Den Teig mindestens 7 Minuten lang mit dem Handmixer kneten.
    3. Den Teig mit einem Küchentuch abdecken und eine Stunde gehen lassen. Falls der Teig zu klebrig sein sollte, noch etwas Mehl dazugeben.
    4. Währenddessen die Himbeeren in der Himbeermarmelade zerdrücken.
    5. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    6. Den Teig noch einmal kurz mit der Hand durchkneten. Anschließend rechteckig ausrollen und mit der Marmelade bestreichen.
    7. Den Teig von der längeren Seite her vorsichtig aufrollen.
    8. Die Teigrolle mit einem scharfen Messer in ca. 10-12 Stücke schneiden.
    9. Eine Back- oder Auflaufform einfetten, die Teigrollen in die Form legen und für weitere 15 Minuten gehen lassen.*
    10. Die Schnecken für ca. 30 Minuten backen.
    11. Den Puderzucker mit etwas Wasser anrühren und über die noch warmen Schnecken geben.
    Anmerkungen
    1. * Die Aufflaufform nicht zu voll füllen, lasst noch etwas Platz zum Gehen, ansonsten "läuft" der Teig beim Backen über den Rand über.
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    Backen, Cake

    Feiner Sonntagszopf | Grundrezept für Hefeteig

    So langsam komme ich dem perfekten Hefeteig sehr nahe. Die entscheidenen Tipps habe ich von meiner Kollegin erhalten, vielen lieben Dank T.!

    Hefeteig mag es schön geknetet zu werden. Mit der Hand oder dem Handmixer, ohne eine Küchenmaschine, kann es zwar durchaus etwas anstrengend werden, doch schön geduldig bleiben, es lohnt sich! Zu meinen Backanfängen habe ich Hefeteig aus Unwissen immer nur ganz kurz geknetet… der Unterschied zu heute ist gewaltig!

    Nun zu den Tipps meiner Kollegin: Man benötigt für den Teig kaum Hefe! Ich war zunächst sehr skeptisch, ob er dann überhaupt so schön aufgeht und tatsächlich, es klappte prima und der Teig schmeckt am Ende weniger „hefig“. Wer auf diesen besonderen Geschmack nicht verzichten möchte, kann natürlich weiterhin etwas mehr Hefe verwenden.

    Der nächste Tipp ist das Verwenden von Zopfmehl.Es besteht aus einer Mischung aus Weizen und Dinkel. Hier in Baden findet man es in gut sortierten Supermärkten, ob man es in der restlichen Republik auch findet, weiß ich leider nicht. Alternativ kann man aber auch ein 550er Weizenmehl verwenden. Der letzte Tipp: das Mehl unbedingt vorher sieben, dann bekommt das Mehl eine größere Oberfläche und der Teig wird fluffiger. Diesen Schritt habe ich aus Bequemlichkeit bisher auch immer weggelassen… XD

    Wie ihr seht, ist ein guter Hefeteig absolut keine Zauberei. Als „warmen Ort“ zum Gehen verwende ich übrigens immer eine Wärmflasche auf die ich die Schüssel stelle. Beim Gehen ist es wichtig, dass der Teig keine Zugluft abbekommt .

    Sonntagszopf, Grundrezept Hefeteig
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    Zutaten
    1. 10-15 g frische Hefe
    2. ½ TL Salz
    3. 25-50 g Zucker
    4. 325 ml lauwarme Milch
    5. 500 g Zopfmehl oder Typ 550 Weizenmehl
    6. 60 g weiche Butter
    7. Wasser
    8. 1 Eigelb
    9. Mandelblättchen, Hagelzucker
    Zubereitung
    1. Hefe, Salz und Zucker in der Milch verrühren.
    2. Mehl in eine Schüssel sieben, alle Zutaten hinzufügen und mindestens * Minuten lang kneten bis der Teig schön glänzt.
    3. Den Teig abgedeckt 45-60 Minuten gehen lassen.
    4. Den Teig anschließend noch einmal durchkneten, in drei Teile teilen und zu Strängen formen.
    5. Die Stränge zu einem Zopf flechten. Den Zopf mit Wasser bestreichen und noch einmal für 10-15 Minuten auf dem Backblech gehen lassen.
    6. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    7. Den Zopf mit dem Eigelb bestreichen, nach Belieben mit Mandelblättchen oder Hagelzucker bestreuen und für 40-50 Minuten im unteren Drittel backen.
    Anmerkungen
    1. *Maschine auf höchster Stufe 5 Minuten
    2. Handmixer und Knethaken 7 Minuten
    3. Mit der Hand 10 Minuten
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    Mein Zopf schmeckte übrigens pur eher „langweilig“. Mit der Menge an Zucker wird der Zopf nicht besonders süß. Wer es etwas süßer mag, darf gerne die Zuckermenge erhöhen. Dafür kann man den faden Zopf aber anschließend prima mit Butter und Marmelade beschmieren. Diesen Grundzopf kann man auch wunderbar füllen, aber so versiert bin ich noch nicht, alleine das Flechten war für mich eine Herausforderung genug. (Ich kann auch nicht so gut Haare flechten…). Der Zopf schmeckt frisch am besten, aber auch nach zwei Tagen ist er durchaus noch genießbar. Aus 500 g Mehl wird am Ende einfach ein seeehr großes Gebäck, perfekt geeignet für z.B. eine Frühstücksrunde Am besten teilen, dann schmeckt es noch besser!

    Backen, Cake

    Super saftiger Zucchini-Nusskuchen

    Das bevorstehende lange Wochenende eignet sich doch wunderbar zum Backen. Wie wäre es mit einem super saftigen Zucchini-Nuss-Kuchen? Nicht lowcarb, sondern ganz normal mit Zucker und Mehl! Auch wenn ich Lowcarb-Gerichte liebe, für Kuchen mache ich immer gerne eine Ausnahme!

    Von den Zucchini Ricotta Röllchen blieben noch einige Zucchini übrig. Schnell stand fest, dass es Kuchen geben soll! Meinen ersten und letzten Zucchinikuchen hatte ich noch zu Studentenzeiten in Aachen gebacken. Damals als Kuchen im Glas mit ganz viel Schokolade. Auf den Blog hatte es der Kuchen aber nicht geschafft… wenn ich mich richtig erinnere, war es schon zu dunkel für Fotos gewesen XD 

    Die heutige Variante ist weniger schokoladig, dafür aber nussiger im Geschmack. Nuss- bzw. Rührkuchen können ja gerne mal zu schnell zu trocken werden. Dank der Zucchiniraspel gibt es aber eine 101%ige Saftigkeitsgarantie! Und keine Sorge, falls ihr Zucchini nicht mögt, die merkt man später geschmacklich im fertigen Kuchen nicht! Karotten im Carrotcake sind beispielsweise viel dominanter, was den Eigengeschmack angeht!

    Zucchini-Nuss-Kuchen
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    Zutaten
    1. 400 g Zucchini
    2. 5 Eier (M)
    3. 180 g Zucker
    4. 250 ml neutrales Öl
    5. 1 Pck. Finesse Vanille oder Vanille Zucker
    6. 200 g gemahlene Haselnüsse
    7. 300 g Mehl
    8. 1/2 TL Natron
    9. 1 TL Weinsteinbackpulver
    10. 1 EL Kakaopulver
    11. 1 TL Zimt (Ceylon)
    12. Marmelade
    13. 1 Kuchenglasur nach Wahl
    14. (Haselnussblättchen)*
    Zubereitung
    1. Zucchini waschen und raspeln. Kastenform einfetten.
    2. Ofen auf 175°C vorheizen.
    3. Eier, Zucker und Vanille schön schaumig schlagen.
    4. Öl nach und nach dazu gießen.
    5. Zucchini und Haselnüsse mit einem Gummischaber unter die Eiermasse heben.
    6. Mehl, Natron, Backpulver, Kakao und Zimt in einer zweiten Schüssel mischen, danach mit der übrigen Masse verrühren.
    7. Den sehr flüssigen Teig in die Backform füllen und ca. 75 Minuten backen. (Stäbchenprobe)
    8. Kuchen abkühlen lassen und mit Marmelade bestreichen.
    9. Kuchenglasur nach Anleitung schmelzen, den Kuchen damit beziehen.
    10. Optional mit Haselnussblättchen verzieren.
    Anmerkungen
    1. * Für die Haselnussblättchen kann man ganze Haselnüsse mit einem scharfen Messer vorsichtig schneiden. Für etwas mehr Geschmack die Blättchen vorher in der Pfanne rösten.
    Adapted from maya68
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    Ein wunderbares langes Wochenende!

    Backen, Cake

    Käsekuchen♥Liebe mit Rhabarber-Rauten

    Ich muss gestehen, Rhabarber gehört nicht wirklich zu meinen Lieblingen. Hübsch ist er alle Mal anzuschauen, aber was den Geschmack angeht, da bin ich immer noch etwas skeptisch.

    Die neueste Annäherung an dieses Gemüse gibt es nun zusammen mit Käsekuchen. Die Säure des Rhabarbers und die cremige Süße des Käsekuchens passen wunderbar zusammen. Außerdem sprach mich bei dieser Tarte primär die Optik an. Aus den Rauten kann man wirklich hübsche Muster legen, probiert es doch auch mal aus.

    Ein anderes interessantes Rezept mit Rhabarber habe ich bei Christina gefunden, dort findet ihr ein Rezept für Rhabarber-Ketschup. Die beliebte rote Soße koche ich schon lange selber, das Rezept findet ihr HIER. Christinas Variante mit dem Rhabarber werde ich in dieser Grillsaison bzw. Rharbarbersaison sicherlich auch noch ausprobieren!

    Rharbarber Käsekuchen Tarte
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    Zutaten
    1. 5-6 Stangen Rhabarber
    Für den Boden
    1. 180 g Mehl
    2. 50 g gemahlene Mandeln
    3. 30 g brauner Zucker
    4. 1 Pck. Vanillezucker
    5. 100 g Butter
    6. 1 Ei
    Für die Füllung
    1. 250 g Mascarpone
    2. 150 g Magerquark
    3. 100 ml Sahne
    4. 3 EL Puderzucker
    5. 1 Ei
    6. 1 Finesse Vanille
    Zubereitung
    1. Den Rhabarber waschen und in Rauten schneiden. Je nach Dicke evtl. noch einmal quer durchschneiden. Die Rauten mit 2 EL Zucker vermengen und ca. 20 Minuten ziehen lassen.
    2. Die Tarteform einfetten.
    3. Die Zutaten für den Boden zu einem Mürbeteig verkneten. Den Teig in der Form verteilen, mit Frischhaltefolie abdecken und in den Kühlschrank stellen.
    4. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    5. Die Zutaten für die Füllung miteinander verrühren.
    6. Die Tarteform aus dem Kühlschrank nehmen, mit einer Gabel den Boden einstechen und für 10 Minuten backen.
    7. Danach die Füllung vorsichtig einfüllen und für weitere 20 Minuten backen.
    8. Währenddessen das gewünschte Muster mit den Rhabarberrauten auf Küchenpapier auslegen.
    9. Die Tarte nach der Backzeit mit dem Rhabarber belegen, mit dem Zuckerwasser bestreichen und für weitere 10 Minuten backen.
    10. Die Tarte gut auskühlen lassen.
    Adapted from Sweet Laura
    Adapted from Sweet Laura
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    Viel Spaß beim Nachbacken ♥

    Cake

    Hallo Frühling! Fluffige Erdbeer Käsetorte

    Nach genau einem halben Jahr Blogpause melde ich mich zurück. Das analoge Leben hatte in den letzten sechs Monaten einfach Vorrang. Neues Jahr – neues Glück. Ein großer Umzug in den Süden Deutschlands galt es zu meistern. Seit Anfang 2018 wohne ich nun im wunderschönen Freiburg. Ganz besondere Aufmerksamkeit wurde in der ersten Zeit natürlich dem neuen Job gewidmet. Einarbeiten und Einleben standen an erster Stelle. Jetzt, wo sich halbwegs alles langsam eingespielt hat, bleibt auch wieder etwas Muße mich um den Blog zu kümmern. 

    Erdbeer Käsetorte
    Zutaten für eine 20er Form
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    Für den Boden
    1. 75 g flüssige Butter
    2. 115 g Vollkorn-Butterkekse
    3. etwas neutrales Öl
    Für die Käsekuchenmasse
    1. 3 Eier
    2. 75 g Zucker
    3. Salz
    4. 50 g Zucker
    5. 25 g geschmolzene Butter
    6. 1/2 Pck. Finesse Zitrone
    7. 250 g Mascarpone
    8. 250 g Magerquark
    9. 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
    Für das Topping
    1. 1 Becher Schlagsahne
    2. 1 Päckchen Vanillezucker
    3. Erdbeeren
    Zubereitung
    1. Die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz fein zerbröseln. Zusammen mit der flüssigen Butter vermengen.
    2. Den Boden der Backform mit Backpapier auslegen, die Seiten mit Öl bepinseln. Die Keksmasse gleichmäßig in der Form verteilen und einen Rand hochziehen. In den Kühlschrank stellen.
    3. Den Backofen auf 175°C vorheizen.
    4. Eier trennen, das Eiweiß mit 75 g Zucker und einer Prise Salz steif schlagen. Beiseite stellen.
    5. Eigelb mit 50 g Zucker schaumig schlagen, Butter, Zitronenschale, Mascarpone und Quark dazugeben, zum Schluss das Puddingpulver dazugeben. Alles gut verrühren.
    6. Eischnee vorsichtig unter die Quarkmasse heben.
    7. Masse in die Backform füllen und 35 min backen. Danach den Kuchen herausnehmen und rundherum den Rand ca. 2 cm tief einschneiden. Anschließend für weitere 20-25 Min backen.*
    8. Den Kuchen vollständig abkühlen lassen.
    9. Die Sahne mit dem Vanillezucker steif schlagen, auf dem Käsekuchen verteilen und mit frischen Erdbeeren nach Belieben garnieren.
    Anmerkungen
    1. Für eine 26er Form die Zutaten einfach verdoppeln und 5 Eier verwenden.
    2. * Falls der Kuchen zu hoch gehen sollte, die Backform mit etwas Alufolie umschließen.
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    Die Rückkehr möchte ich mit einem wunderbar fluffigen Käsekuchen feiern. Dank des Sahnetoppings und der Garnierung mit den frischen Erdbeeren wird dieses Backwerk von mir aber „Käse-Torte“ genannt, klingt auch viel festlicher oder? 

    Das erste Mal habe ich ihn an Papas Geburtstag gebacken. Es schlich sich ein kleiner Fehler ein und es landete die doppelte Menge an Mascarpone im Kuchen… Schlecht hatte es nicht geschmeckt, aber wirklich gut auch nicht. Der Käsekuchen war viel zu massig und kompakt. Außerdem gefiel mir die Deko nicht sonderlich. 

    Für den zweiten Versuch habe ich hier und da noch etwas ausgetauscht und angepasst und et voilà, hier ist das Ergebnis. Für die Deko wurden dieses Mal sogar Gänseblümchen aus dem Stadtgarten gesammelt. Erdbeeren und Gänseblümchen geben meiner Meinung nach ein wirklich süßes Paar zusammen ab. Der Optik zu Liebe wurde auch das Grün an den Beeren gelassen. Wem das beim Essen zu mühselig ist, der kann es natürlich vorher abschneiden. 

    Ob mit oder ohne Sahnetopping, ich glaube, ich habe einen neuen Lieblingskäsekuchen gefunden! 

    Euch ein schönes Wochenende und viel Spaß beim Nachbacken!