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Cake

    Backen, Cake

    Blondies mit Salz & Karamell

    *Werbung, unbezahlt und unbeauftragt

    Etwas Abwechslung zu Brownies gefälligst? Wie wäre es mit saftigen Blondies? Fein mit Karamell gebacken und mit etwas Salz abgerundet? Wenn es doppelt gut werden soll, dann empfehle ich die Karamell-Meersalz-Schokolade von MyChoco. Beim Schlendern durch das Schokoladenregal entdeckte ich diese hübsche Tafel und wenn irgendwo „Salz“ und „Karamell“ drauf steht, dann muss ich es einfach probieren. Die Schokolade schmeckt auch „pur“ super. Weiche Karamell Bonbons könnte man auch in den Teig geben. Fertige Karamellcreme findet man z.B. in der „russischen“ Abteilung in großen Supermärkten oder direkt in russischen Shops.

    Blondies mit Salz und Karamell

    Zutaten

    • 2 Eier (L)
    • 120 g Dulce de Leche / Karamellcreme
    • 2 TL Vanilleextrakt
    • 150 g geschmolzene Butter
    • 120 g Mehl
    • 1 Messerspitze Backpulver
    • 80 g brauner Zucker
    • 150 g Zartbitter Schokolade
    • 1/2 TL Meersalz

    Zubereitung

    • Den Ofen auf 160°C vorheizen. Ein 20×20 Backblech mit Backpapier auslegen.
    • Eier, Dulce de Leche, Vanille und Butter miteinander verrühren.
    • Mehl, Backpulver, Zucker und Schokolade in einer separaten Schüssel vermischen.
    • Mehlmischung zur Eiermischung geben.
    • Den Teig in das Backblech füllen. Das Meersalz darüber streuen und für ca. 35-45 Minuten backen.
    Backen, Cake

    Madeleines mit Tonkabohne

    Madeleines haben mich jahrelang überhaupt nicht angesprochen, dann entdeckte ich diese hübsche muschelförmige Backform und musste sie einfach kaufen.
    Für den ersten Versuch habe ich mich an DIESES Rezept gehalten. Statt mit Rosen- oder Orangenaroma habe ich die Küchlein mit Tonkabohne verfeinert. Sie schmecken super saftig und werden demnächst sicher noch öfters gebacken. Dann eventuell mit Orangenschale und Oragenaroma oder mit weißer Schokolade und Pistazie.

    Madeleines mit Tonkabohne

    Portionen 13 Stück

    Zutaten

    • 3 Eier
    • 130 g Zucker
    • 1 EL Honig
    • 125 g Butter geschmolzen
    • 100 g Mehl
    • 50 g gemahlene Mandeln
    • 1 TL Backpulver
    • 1 Prise Salz
    • 1 Prise Tonkabohne

    Zubereitung

    • Eier, Zucker und Honig schaumig schlagen.
    • Die restlichen Zutaten hinzufügen und verrühren.
    • Den Teig 15 Minuten in den Kühlschrank stellen, währenddessen den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Madelinesform einfetten und mit Mehl ausstäuben.
    • Den Teig einfüllen und für 12-15 Minuten goldbraun backen.
    Cake, Food

    Easy Lettercake

    ✦ Happy & Healthy New Year!

    Mit dem heutigen Post möchte ich direkt mit einem meiner beiden Vorsätze beginnen: wieder mehr zu bloggen!
    Auf der Festplatte schlummert sooo viel an Material: die Reise nach Barcelona, die Trips nach Amsterdam, Berlin, zum Rheinfall, der Besuch der Plaza Culinaria und natürliche einige Rezepte… Content war bzw. ist vorhanden, nur mangelte es an der Umsetzung. Das soll 2019 nun wieder anders werden. Der zweite Vorsatz: mich fotografisch weiterentwickeln. Die neue Kamera hat so viel Potenzial, was ausgeschöpft werden sollte! Ich bin selbst sehr gespannt, wie die Vorsätze umgesetzt werden.

    Habt ihr euch auch etwas vorgenommen?

    ✦ Zum Geburtstag

    Zum Geburtstag meiner Schwester wollte ich etwas ganz besonderes backen. Einen dieser wunderschönen Lettercakes sollte es geben! Diese hübschen Torten in Buchstaben- oder Zahlenform habe ich schon so oft auf Pinterest bewundert und nun gab es endlich einen passenden Anlass selber einen zu machen.
    Leider wurde es vor dem Geburtstag zeitlich etwas knapp, sodass ich ausnahmsweise zu fertigen Wienerböden aus dem Supermarkt greifen musste… (Weiterer kleiner Vorteil neben der Zeitersparnis: sie ließen sich prima nach Zürich transportieren.) Trotz gekauftem Boden möchte ich diese Rezeptidee sehr gerne teilen, denn nicht jeder kann super backen, steht gerne lange in der Küche oder hatte so wie ich, genügend Zeit und Muße.
    Geschmacklich finde ich diese Tortenböden aber nicht ganz optimal – kein Vergleich zu selbstgebackenen. Sie sind mir persönlich ein wenig zu süß. Die Böden ließen sich aber sehr gut weiter verarbeiten. Die einzelnen Buchstabenschichten blieben nach dem Schneiden stabil. Am Ende kam wohl mein schönster Geburtstagskuchen ever heraus!
    Beim nächsten Mal werde ich die Böden nach diesem Rezept verwenden: Feinen Zitronen Biskuittörtchen.

    ✦ Das Rezept

    Easy Lettercake

    Zutaten

    • 1 Packung Wienerboden (3 Lagen)
    • 400 ml Schlagsahne
    • 80 g Puderzucker
    • 3 Pck Sahnesteif
    • 200 g Sahnequark
    • Zuckerperlen und Streusel
    • frische Beeren
    • Macarons

    Zubereitung

    • Den Tortenboden vorsichtig in die gewünschte Form zurechtschneiden.
    • Die Sahne mit dem Sahnesteif und dem Puderzucker steif schlagen.
    • Den Quark vorsichtig unter die Sahne heben. Die Hälfte der Masse in einen Spritzbeutel mit großer Tülle füllen. 
    • Den unteren Tortenboden mit der Creme verzieren, den zweiten Boden vorsichtig darauf setzen, mit den restlichen Böden genauso verfahren. Zwischendrin den Spritzbeutel mit der restlichen Sahnecreme wieder auffüllen.
    • Den Lettercake nach belieben verzieren.

    Anmerkungen

    Ihr könnt auch nur zwei der Böden verwenden, dann wird die Torte nicht ganz so hoch.

    ✦ Servicelinks**

    Cake, Vegan

    Fast vegane Kirsch-Brownies | #letscooktogether

    Mit einer Woche Verzögerung kommt nun auch mein Beitrag für Inas #letscooktogether online, beim Thema Brownies MUSS ich einfach mitmachen.

    Die fast veganen Brownies mit Kirschen habe ich vor ein paar Wochen schon einmal ausprobiert. Der erste Versuch schmeckte bereits ganz okay, war mir aber persönlich noch zu süß. Dieses Mal habe ich gänzlich auf zusätzlichen Zucker verzichtet und bin sehr zufrieden! Der Kuchen schmeckt extrem schokoladig und ist von der Konsistenz her viel kompakter als meine Brownie-Tarte. Ein Stück von diesem Brownie ist wirklich super sättigend! Wer auf etwas feuchtere, „massigere“ Kuchen steht, für den ist dieses Rezept genau richtig.

    Und warum ist der Brownie nun nur „fast“ vegan? Ich habe zum Backen ganz normale Zartbitterkuvertüre mit Molkepulver verwendet, deshalb ist der Kuchen nicht ganz vegan. Falls ihr jedoch vegane Schokolade verwendet, würde ich durchaus etwas Zucker empfehlen, je nachdem, wie viel Zucker bereits in der Schokolade drin ist.

    Zutaten, für eine typische Brownieform:

    1/2 Glas Sauerkirschen

    200 g Zartbitterkuvertüre

    200 g geschmolzene Margarine

    30 g Kakaopulver

    250 ml Kirschsaft aus dem Glas

    (50 g Zucker)*

    300 g Mehl

    2 TL Backpulver

    Zubereitung:

    Den Ofen auf 150°C vorheizen. Die Backform mit Backpapier auslegen.

    Die Kirschen abgießen, das Fruchtwasser auffangen. 

    Kuvertüre vorsichtig schmelzen, anschließend die Margarine und das Kakaopulver einrühren.

    Danach das Fruchtwasser einrühren bis eine glatte Masse entstanden ist.

    Wenn ihr Zucker verwendet, rührt ihn nun ein.

    Mehl und Backpulver kurz unter die Schokomasse heben. Den Teig in die Backform füllen.

    Zum Schluss die Kirschen auf dem Teig verteilen und leicht eindrücken. Den Brownie ca. 40-50 Minuten backen (bis die Oberfläche nicht mehr feucht aussieht. Abkühlen lassen.

    * Für mich ist der Kuchen auch ohne zusätzlichen Zucker süß genug. Die Kirschen und das Fruchtwasser sind ja bereits gezuckert.

    Cake

    Brownie Tarte aus nur fünf Zutaten

    Große Brownie Liebe aus nur fünf bzw. sechs Zutaten. Super schnell zubereitet und einfach nur unglaublich schokoladig und saftig. Die Küchenmaschine oder der Handmixer können bei diesem Kuchen im Schrank bleiben, ein einfacher Quirl reicht vollkommen aus! Haltet euch einfach nur an die Backzeit, dann wird die Konsistenz genau richtig! 

    No more words needed. ♥

    Brownie Tarte
    aus nur fünf Zutaten
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    Zutaten
    1. 200 g Kuvertüre (Zartbitter)
    2. 200 g Butter
    3. 100 g brauner Zucker
    4. 3 Eier (M)
    5. 100 g Mehl
    6. (Vanilleextrakt)*
    Für die Deko
    1. 50 g Kuvertüre
    Zubereitung
    1. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
    2. Die Seiten der Tarteform einfetten, den Boden mit Backpapier auslegen.
    3. Kuvertüre vorsichtig schmelzen, die Butter einrühren bis eine homogene Masse entstanden ist.
    4. Zucker und Eier verrühren, anschließend die Schoko/Buttermasse dazugeben.
    5. Zum Schluss das Mehl kurz unterheben.
    6. Den Teig in die Form geben und 25 Minuten backen. Abkühlen lassen.
    7. Kuvertüre schmelzen und die Tarte damit verzieren.
    Anmerkungen
    1. * Wer möchte, kann auch noch etwas Vanilleextrakt unter den Teig rühren.
    Adapted from Meine Familie & Ich Heft 03/2018
    Adapted from Meine Familie & Ich Heft 03/2018
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    Cake

    [Cake Classics] Fantaschnitten

    Tadaa – es folgt der nächste Klassiker: Fantaschnitten 

    In letzter Zeit haben es mir die alten klassischen Kuchen einfach angetan. Sie sind nicht super fancy, modern oder innovativ, sondern einfach nur lecker!

    Fantaschnitten
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    Für den Teig
    1. 4 Eier (M)
    2. 150 g Zucker
    3. 1 Pck. Vanillezucker
    4. 125 ml neutrales Öl
    5. 150 ml Orangen-Limonade (Fanta)
    6. 250 g Mehl
    7. 3 TL Backpulver
    Für den Belag
    1. 2 Dosen Pfirsiche*
    2. 400 ml Schlagsahne
    3. 2 Pck. Sahnesteif
    4. 4 Pck. Vanillezucker
    5. 400 g Schmand
    6. Zimtzucker
    Zubereitung
    1. Backofen auf 180°C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
    2. Eier, Zucker und Vanillezucker schön schaumig schlagen (minds. 3 Minuten lang).
    3. Öl und Limonade einrühren.
    4. Mehr und Backpulver hinzufügen, kurz verrühren.
    5. Den Teig auf das Backblech geben und ca. 20-25 Minuten backen. Komplett auskühlen lassen.
    6. Pfirsiche klein schneiden.
    7. Sahne mit Sahnesteif und 2 Päckchen Vanillezucker steif schlagen.
    8. Den Schmand mit den restlichen 2 Päckchen Vanillezucker verrühren, Pfirsichstücke dazu geben und mit der Schmandmasse vermengen.
    9. Die Schlagsahne unterheben. Die Creme auf dem Kuchen verteilen.
    10. Zum Schluss mit Zimtzucker bestreuen.
    Anmerkungen
    1. * statt Pfirsiche kann man auch Mandarinen verwenden
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    Cake

    [Cake Classics] Donauwelle vom Blech

    Es folgt der nächste Klassiker und einer meiner liebsten Kuchen überhaupt! An der Donauwelle hatte ich mich vor Jahren bereits versucht, aber sie wurde so misslungen, dass sie es nie auf den Blog geschafft hat und ich irgendwie „Respekt“ vor diesem Kuchen bekam und mich seitdem nie wieder daran versucht habe.

    Jetzt nach vielen vielen Jahren habe ich ich mich noch einmal daran gewagt und er wurde für mich perfekt! Der Teig ist super saftig und die Schokoschicht ist kaum gebrochen. Welchen Trick es beim Anschneiden gibt, erfahrt ihr im Rezept!

    Donauwelle vom Blech
    Bewertung
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    Für den Boden
    1. 1 Glas Schattenmorellen
    2. 5 Eier
    3. 150 g Zucker
    4. 1 Pck. Vanillezucker
    5. 125 ml neutrales Pflanzenöl
    6. 125 ml warmes Wasser
    7. 250 g Mehl
    8. 2 TL Backpulver
    9. 2 EL Kakaopulver
    Für die Creme
    1. 1 l Milch
    2. 2 Pck. Vanille-Puddingpulver
    3. 75 g Zucker
    4. 200 g Butter
    Für die Glasur
    1. 200 g Zartbitterkuvertüre
    2. 1 TL Kokosöl
    Zubereitung
    1. Ofen auf 180° C vorheizen. Kirschen abtropfen lassen. Backblech mit Backpapier auslegen.
    2. Eier trennen.
    3. Das Eiweiß mit 30 g Zucker steif schlagen.
    4. Die Eigelbe mit dem restlichen Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen.
    5. Öl und Wasser hinzufügen.
    6. Mehl mit Backpulver mischen.
    7. Die Mehlmischung zur Eigelbmasse geben, kurz verrühren. Den Eischnee unterheben.
    8. Die Hälfte des Teiges in eine zweite Schüssel geben. Das Kakaopulver hinzufügen, verrühren.
    9. Den hellen Teig als erstes auf das Blech geben, danach den dunklen Teig darüber geben.
    10. Die Kirschen auf dem Teig verteilen und leicht eindrücken. 20 - 25 Minuten backen. Abkühlen lassen.
    11. Den Pudding nach Anleitung kochen. Abkühlen lassen.
    12. Butter schaumig schlagen, Löffelweise den Pudding unterrühren.
    13. Die Creme auf dem Kuchenboden verstreichen. Im Kühlschrank fest werden lassen.
    14. Die Kuvertüre schmelzen, das Kokosöl einrühren.
    15. Schokolade auf dem Kuchen verteilen, nach ca. 3 Minuten, wenn die Schokolade etwas angezogen ist, die Kuchenstücke mit einem scharfen Messer vorschneiden*, damit die Schokoglasur später nicht bricht.
    16. Bis zum Servieren kühlen.
    Anmerkungen
    1. Das Messer am besten nach jedem Schnitt wieder säubern.
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