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Cake

    Cake

    [Cake Classics] Zitronenkuchen

    [Reupload] Der Zitronenkuchen von Janina lachte mich schon seit Längerem an. So wie sie von ihm schwärmt, muss er ganz wunderbar sein. Es fehlte nur noch eine passende Gelegenheit ihn nachzubacken. Kurz vor dem Urlaub war es dann soweit, der Kühlschrank musste geleert werden und ein paar Tage zuvor zog praktischerweise eine neue Mini-Backform bei mir ein. Eigentlich wollte ich keine neuen Backformen mehr kaufen. So oft wie früher backe ich nicht mehr und die Sammlung, die ich besitze, ist mehr als ausreichend! Dann lachte mich bei Aldi aber der Minigugelhupf an und irgendwie sehen kleine Kuchen doch ganz niedlich aus oder? Irgendwann wird auch nochmal eine Backform von Nordicware einziehen, die Napfkuchenformen sind einfach zu schön!

    Für den Minigugelhupf (Mini-Kastenform) habe ich die Hälfte der Zutaten verwendet, klappte super! Ich habe die Zuckermenge etwas reduziert und einen Teil des Mehls durch Speisestärke ersetzt. Dadurch wird die Konsistenz des Kuchens meiner Meinung nach etwas weicher. Den Kurkuma solltet ihr auf keinen Fall weglassen. Das Gewürz verleiht dem Kuchen die schöne gelbe Farbe. Eine Prise reicht dafür vollkommen aus. Kurkumapulver findet ihr beispielsweise in Asia, Arabischen oder Bio Supermärkten.
    Wer es noch etwas „zitroniger“ mag, kann aus dem restlichen Zitronensaft und Puderzucker noch einen Guss zusammen rühren. Statt mit Zitrone, kann ich mir die Zubereitung auch gut mit Orangen oder Limetten vorstellen. Was meint ihr?

    Zitronenkuchen

    Zutaten

    • 250 g Butter
    • 200 g Zucker
    • 4 (M) Eier
    • 225 g Mehl
    • 25 g Speisestärke
    • 1 gehäufter TL Backpulver
    • 1 Prise Kurkuma
    • 1 Prise Salz
    • 2 Biozitronen (der Abrieb)
    • 4 TL Zitronensaft
    • Puderzucker

    Zubereitung

    • Den Backofen auf 160°C vorheizen. Backform einfetten und mit Mehl ausstäuben. Alternativ mit Backpapier auslegen.
    • Butter und Zucker schön schaumig schlagen.
    • Die Eier einzeln, nach und nach dazu geben.
    • In einer separaten Schüssel Mehl, Stärke, Backpulver und Kurkuma vermischen. 
    • Mehlmischung zu der Eiern geben, Zitronenabrieb und Zitronensaft hinzufügen, alles nur ganz kurz miteinander verrühren. 
    • Teig in die Backform füllen und den Kuchen auf mittlerer Schiene 35-45 Minuten backen. (Stäbchenprobe)
    • Auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
    Backen, Cake

    Fluffiger Orangenkuchen

    Hier folgt ein weiteres Rezept, wo Cream of Tartar verwendet wird. Der heutige Orangenkuchen in drei Worten:
    ✦ fruchtig
    ✦ fluffig
    ✦ saftig
    Sogar 2-3 Tage nach dem Backen wird der Kuchen nicht trocken. Klingt klasse oder? Solche Kuchen sind mir die liebsten, man kann sie prima am Vortag zubereiten und sie schmecken auch noch am nächsten Tag fantastisch. Ob es allerdings am Cream of Tartar liegt, weiß ich leider nicht. Mein Fazit: diese Backzutat wird auch zukünftig verwendet und nachgekauft werden!

    Übrigens kann man meine Bilder nun ganz einfach auf Pinterest pinnen. Danke Claudia, für den Hinweis und Plugin Tipp! Falls ihr auch auf der Suche nach einem Pinterest-Plugin seid: wir benutzen jQuery Pin it Button for Images. Ich war nämlich bislang davon ausgegangen, dass ich so ein Tool bereits installiert hatte… ups!

    Fluffiger Orangenkuchen

    Portionen 1 gr. Kastenform

    Zutaten

    • 6 Eier (M)
    • 0,5 Tsp Cream of Tartar
    • 1 Cup Zucker
    • 1,5 Cups gesiebtes Mehl
    • 2 Tsp Backpulver
    • 0,5 Tsp Salz
    • 5 Tbsp geschmolzene Butter
    • 1/3 Cup Orangensaft
    • 1 Tsp Vanilleextrakt
    • 1 Tsp Finesse Orange / Orangenzesten

    Für den Guss

    • 1 Cup Puderzucker
    • 2 Tbsp Orangensaft

    Zubereitung

    • Den Ofen auf 175°C vorheizen. Die Backform mit Backpapier auslegen.
    • Eier trennen, das Eiweiß mit dem Cream of Tartar sehr steif schlagen. Nach und nach insgesamt 0,5 Cup Zucker hinzufügen. 
    • Die restlichen Zutaten in einer zweiten Schüssel miteinander verrühren.
    • 1/3 des Eischnees zum Teig geben und verrühren.
    • Danach den restlichen Eischnee vorsichtig unterheben.
    • Den Teig in die Backform füllen und für 60-75 Minuten backen. Stäbchenprobe! Sollte der Kuchen zu dunkel werden, vorher mit Backpapier abdecken. 
    • Den Kuchen aus dem Ofen nehmen und sofort vorsichtig aus der Form heben. Auf einem Kuchengitter vollständig abkühlen lassen.
    • Zum Schluss den Guss anrühren und über den Kuchen geben.

    Anmerkungen

    Tsp : Teaspoon Tbsp: Tablespoon
    Rezeptquelle: Allrecipes
     
    Backen, Cake, Lowcarb

    Ricotta Cheesecake mit Blaubeersoße

    *Unbezahlte, unbeauftragte Werbung

    Hier kommt der aller cremigste Cheesecake, den ich je gebacken habe! Das Grundrezept stammt von meiner gefeierten Donna Hay aus dem Buch „Frisch und Leicht“.**

    Ich habe die Zuckermenge um ein gutes Stück reduziert (kann man so gut wie immer) und noch ein wenig Tonkabohne hinzugegeben. Beim Frischkäse und Joghurt habe ich die normalfetten Varianten verwendet, deshalb schmeckte der Kuchen vermutlich besonders cremig. Um dem Ganzen noch eine fruchtige Note zu verleihen, gab es noch eine Blaubeersoße dazu. Der Cheesecake schmeckt aber auch ohne Soße!
    Wenn man den Zucker durch Erythrit ersetzt, wird der Cheesecake sogar zu einer lowcarb Köstlichkeit. Bei der Backzeit müsst ihr selbst ein wenig schauen, im Buch waren 50-55 Minuten angegeben, ich musste ihn jedoch ganze 45 Minuten länger backen. Der Kuchen war fertig, sobald die Masse nicht mehr in der Form „wabbelte“.

    Ricotta Cheesecake

    Zutaten

    • 80 ml Zitronensaft
    • 1 EL Speisestärke
    • 650 g Ricotta
    • 250 g Frischkäse
    • 280 g Joghurt
    • 1 EL Zitronenabrieb z.B. Finesse von Dr. Oetker
    • 1 TL Vanilleextrakt z.B. Finesse von Dr. Oetker
    • etwas Tonkabohnenabrieb
    • 1 Prise Salz
    • 3 Eier
    • 100-120 g Zucker oder Erythrit

    Zubereitung

    • Den Backofen auf 160° Grad vorheizen. Eine 20er Springform mit Backpapier auslegen.
    • Zitronensaft mit der Stärke verrühren.
    • Die restlichen Zutaten in einer zweiten Schüssel verrühren.
    • Den Zitronensaft unter die Käsemasse rühren. 
    • Den Teig in die Backform füllen und für 50-55 Minuten backen. (ggf. länger siehe Anmerkungen)

    Anmerkungen

    Bei mir betrug die Backzeit 45 Minuten länger. So lange backen, bis die Masse nicht mehr wabbelt.

    Blaubeersoße

    Zutaten

    • 1/2 EL Speisestärke
    • 30 ml Wasser
    • 100 g Blaubeeren
    • 100 g Wasser
    • 30 g Zucker oder Erythrit
    • 1/2 EL Vanilleextrakt

    Zubereitung

    • Die Stärke mit den 40 ml Wasser verrühren.
    • Restliche Zutaten in einen Topf geben, kurz aufkochen lassen. Dachnach die Temperatur herunterstellen und gute 5 Minuten leicht weiter köcheln lassen.
    • Anschließend die Stärke dazugeben und noch einmal kurz aufkochen lassen bis die Soße andickt.
    Backen, Cake

    Blondies mit Salz & Karamell

    *Werbung, unbezahlt und unbeauftragt

    Etwas Abwechslung zu Brownies gefälligst? Wie wäre es mit saftigen Blondies? Fein mit Karamell gebacken und mit etwas Salz abgerundet? Wenn es doppelt gut werden soll, dann empfehle ich die Karamell-Meersalz-Schokolade von MyChoco. Beim Schlendern durch das Schokoladenregal entdeckte ich diese hübsche Tafel und wenn irgendwo „Salz“ und „Karamell“ drauf steht, dann muss ich es einfach probieren. Die Schokolade schmeckt auch „pur“ super. Weiche Karamell Bonbons könnte man auch in den Teig geben. Fertige Karamellcreme findet man z.B. in der „russischen“ Abteilung in großen Supermärkten oder direkt in russischen Shops.

    Blondies mit Salz und Karamell

    Zutaten

    • 2 Eier (L)
    • 120 g Dulce de Leche / Karamellcreme
    • 2 TL Vanilleextrakt
    • 150 g geschmolzene Butter
    • 120 g Mehl
    • 1 Messerspitze Backpulver
    • 80 g brauner Zucker
    • 150 g Zartbitter Schokolade
    • 1/2 TL Meersalz

    Zubereitung

    • Den Ofen auf 160°C vorheizen. Ein 20×20 Backblech mit Backpapier auslegen.
    • Eier, Dulce de Leche, Vanille und Butter miteinander verrühren.
    • Mehl, Backpulver, Zucker und Schokolade in einer separaten Schüssel vermischen.
    • Mehlmischung zur Eiermischung geben.
    • Den Teig in das Backblech füllen. Das Meersalz darüber streuen und für ca. 35-45 Minuten backen.
    Backen, Cake

    Madeleines mit Tonkabohne

    Madeleines haben mich jahrelang überhaupt nicht angesprochen, dann entdeckte ich diese hübsche muschelförmige Backform und musste sie einfach kaufen.
    Für den ersten Versuch habe ich mich an DIESES Rezept gehalten. Statt mit Rosen- oder Orangenaroma habe ich die Küchlein mit Tonkabohne verfeinert. Sie schmecken super saftig und werden demnächst sicher noch öfters gebacken. Dann eventuell mit Orangenschale und Oragenaroma oder mit weißer Schokolade und Pistazie.

    Madeleines mit Tonkabohne

    Portionen 13 Stück

    Zutaten

    • 3 Eier
    • 130 g Zucker
    • 1 EL Honig
    • 125 g Butter geschmolzen
    • 100 g Mehl
    • 50 g gemahlene Mandeln
    • 1 TL Backpulver
    • 1 Prise Salz
    • 1 Prise Tonkabohne

    Zubereitung

    • Eier, Zucker und Honig schaumig schlagen.
    • Die restlichen Zutaten hinzufügen und verrühren.
    • Den Teig 15 Minuten in den Kühlschrank stellen, währenddessen den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Madelinesform einfetten und mit Mehl ausstäuben.
    • Den Teig einfüllen und für 12-15 Minuten goldbraun backen.
    Cake, Food

    Easy Lettercake

    ✦ Happy & Healthy New Year!

    Mit dem heutigen Post möchte ich direkt mit einem meiner beiden Vorsätze beginnen: wieder mehr zu bloggen!
    Auf der Festplatte schlummert sooo viel an Material: die Reise nach Barcelona, die Trips nach Amsterdam, Berlin, zum Rheinfall, der Besuch der Plaza Culinaria und natürliche einige Rezepte… Content war bzw. ist vorhanden, nur mangelte es an der Umsetzung. Das soll 2019 nun wieder anders werden. Der zweite Vorsatz: mich fotografisch weiterentwickeln. Die neue Kamera hat so viel Potenzial, was ausgeschöpft werden sollte! Ich bin selbst sehr gespannt, wie die Vorsätze umgesetzt werden.

    Habt ihr euch auch etwas vorgenommen?

    ✦ Zum Geburtstag

    Zum Geburtstag meiner Schwester wollte ich etwas ganz besonderes backen. Einen dieser wunderschönen Lettercakes sollte es geben! Diese hübschen Torten in Buchstaben- oder Zahlenform habe ich schon so oft auf Pinterest bewundert und nun gab es endlich einen passenden Anlass selber einen zu machen.
    Leider wurde es vor dem Geburtstag zeitlich etwas knapp, sodass ich ausnahmsweise zu fertigen Wienerböden aus dem Supermarkt greifen musste… (Weiterer kleiner Vorteil neben der Zeitersparnis: sie ließen sich prima nach Zürich transportieren.) Trotz gekauftem Boden möchte ich diese Rezeptidee sehr gerne teilen, denn nicht jeder kann super backen, steht gerne lange in der Küche oder hatte so wie ich, genügend Zeit und Muße.
    Geschmacklich finde ich diese Tortenböden aber nicht ganz optimal – kein Vergleich zu selbstgebackenen. Sie sind mir persönlich ein wenig zu süß. Die Böden ließen sich aber sehr gut weiter verarbeiten. Die einzelnen Buchstabenschichten blieben nach dem Schneiden stabil. Am Ende kam wohl mein schönster Geburtstagskuchen ever heraus!
    Beim nächsten Mal werde ich die Böden nach diesem Rezept verwenden: Feinen Zitronen Biskuittörtchen.

    ✦ Das Rezept

    Easy Lettercake

    Zutaten

    • 1 Packung Wienerboden (3 Lagen)
    • 400 ml Schlagsahne
    • 80 g Puderzucker
    • 3 Pck Sahnesteif
    • 200 g Sahnequark
    • Zuckerperlen und Streusel
    • frische Beeren
    • Macarons

    Zubereitung

    • Den Tortenboden vorsichtig in die gewünschte Form zurechtschneiden.
    • Die Sahne mit dem Sahnesteif und dem Puderzucker steif schlagen.
    • Den Quark vorsichtig unter die Sahne heben. Die Hälfte der Masse in einen Spritzbeutel mit großer Tülle füllen. 
    • Den unteren Tortenboden mit der Creme verzieren, den zweiten Boden vorsichtig darauf setzen, mit den restlichen Böden genauso verfahren. Zwischendrin den Spritzbeutel mit der restlichen Sahnecreme wieder auffüllen.
    • Den Lettercake nach belieben verzieren.

    Anmerkungen

    Ihr könnt auch nur zwei der Böden verwenden, dann wird die Torte nicht ganz so hoch.

    ✦ Servicelinks**

    Cake, Vegan

    Fast vegane Kirsch-Brownies | #letscooktogether

    Mit einer Woche Verzögerung kommt nun auch mein Beitrag für Inas #letscooktogether online, beim Thema Brownies MUSS ich einfach mitmachen.

    Die fast veganen Brownies mit Kirschen habe ich vor ein paar Wochen schon einmal ausprobiert. Der erste Versuch schmeckte bereits ganz okay, war mir aber persönlich noch zu süß. Dieses Mal habe ich gänzlich auf zusätzlichen Zucker verzichtet und bin sehr zufrieden! Der Kuchen schmeckt extrem schokoladig und ist von der Konsistenz her viel kompakter als meine Brownie-Tarte. Ein Stück von diesem Brownie ist wirklich super sättigend! Wer auf etwas feuchtere, „massigere“ Kuchen steht, für den ist dieses Rezept genau richtig.

    Und warum ist der Brownie nun nur „fast“ vegan? Ich habe zum Backen ganz normale Zartbitterkuvertüre mit Molkepulver verwendet, deshalb ist der Kuchen nicht ganz vegan. Falls ihr jedoch vegane Schokolade verwendet, würde ich durchaus etwas Zucker empfehlen, je nachdem, wie viel Zucker bereits in der Schokolade drin ist.

    Zutaten, für eine typische Brownieform:

    1/2 Glas Sauerkirschen

    200 g Zartbitterkuvertüre

    200 g geschmolzene Margarine

    30 g Kakaopulver

    250 ml Kirschsaft aus dem Glas

    (50 g Zucker)*

    300 g Mehl

    2 TL Backpulver

    Zubereitung:

    Den Ofen auf 150°C vorheizen. Die Backform mit Backpapier auslegen.

    Die Kirschen abgießen, das Fruchtwasser auffangen. 

    Kuvertüre vorsichtig schmelzen, anschließend die Margarine und das Kakaopulver einrühren.

    Danach das Fruchtwasser einrühren bis eine glatte Masse entstanden ist.

    Wenn ihr Zucker verwendet, rührt ihn nun ein.

    Mehl und Backpulver kurz unter die Schokomasse heben. Den Teig in die Backform füllen.

    Zum Schluss die Kirschen auf dem Teig verteilen und leicht eindrücken. Den Brownie ca. 40-50 Minuten backen (bis die Oberfläche nicht mehr feucht aussieht. Abkühlen lassen.

    * Für mich ist der Kuchen auch ohne zusätzlichen Zucker süß genug. Die Kirschen und das Fruchtwasser sind ja bereits gezuckert.